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auch der WM ‘ : als ungesetzlich auswaren Justizrat Tr. dtverordneten Ulrich und von ihnen nahm s Wort. Er erklärt n rangen vor dem ürel.- das Recht hätten, M > daß in einer solchen Bestimmungen darüber -bereitung der Stadt' ie Und daraul allem l Tie Ausschüsse, die den Kommissionen m ° sie seien vielmehr $ **rti u»b-.
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'«nstandet bestehen und zu aller Zufriedenheit wirten. Wolle man befa Stadtverordneten das Recht auf solche Ausschüsse streitig machen, dann treibe man sie ins Wirtshaus und zwinge sie, dort zu erledigen, was sie sonst im Stadthaus erledigen würden. Brink wende sich in seiner Rekursschrift gegen die sozialdemokratische Fraktion, und er, Redner, gebe zu, daß das Fraktionswesen nicht unbedenklich sei; allein hier sei es notwendig und ein Ausfluß des Bedürfnisses, sich über Beratungsgegenstände vor der Verhandlung im Plenum zu besprechen. Ausschüsse, wie sie mit dem angefochtenen Beschluß gefordert werden, seien das beste Mittel, dem Fraktionswesen zu begegnen. Der Redner hebt weiter hervor, daß es die Zeit des Ober- biirgermeisbers doch gar nicht erlaube, in 23 Ausschüssen den Vorsitz zu führen, wenn die sonstigen Geschäfte nicht teiden sollten. Was er habe und brauche, wolle ihm niemand nehmen, aber auch die Stadtverordneten verlangten, was ihnen gebühre. Schließlich tadelt der Redner die verspätete Uebergabe der obenerwähnten Druckschrift an ihn als Vertreter der Gegenpartei, und dann kommt er zu dem Antrag, der Rekurs möge als unbegründet abgewiesen werden.
Stadtverordneter Ulrich erklärt, daß er bei seinem Antrag lediglich von dem Wunsche geleitet worden sei, so weit Einblick in die Akten zu erhalten, als notwendig sei, um mit gutem Gewissen Beschlüsse fassen zu können. Die heutige Mehrheit sei sich der schweren Verantwörtung bewußt, die aus ihr ruhe, sie nehme ihre Aufgabe nicht leicht, und suche sich über alle Tinge nach Kräften zu unterrichten. Tie Aufhebung der bisherigen Ausschußeinteilung habe er allerdings gefordert, weil man nichts neues schaffen könne, ohne das alte aufzuheben. Mit den Deputationen seien die geforderten Ausschüsse nicht zu verwechseln, man verlange auch gar keine Exekutive, man wolle sich nur ausreichend unterrichten. Jetzt bleibe dazu nur das Mittel der Fraktionsberatung übrig. — Auf eine Zwischenfrage des Beisitzers Landgerichtsrats Buff: „ob jemals ein Streit darüber entstanden sei, daß die 1881 vorhanden gewesenen Ausschüsse als Kommissionen im Sinne des Art. 52 auf- jufaffen feien", antwortet der Redner, daß man darüber: nie gestritten habe. Wenn Brink meine, es sei bisher mit (einen Ausschüssen alles gut gegangen, so sei das eben daraus zu erklären, daß der früheren Mehrheit alles recht gewesen sei. Redner kommt schließlich gleichfalls zu dem Antrag, den Rekurs als unbegründet abzuweisen.
Rach einer kurzen Erwiderung des Oberbürgermeisters Brink, die sich gegen einzelne Ausführungen des Vorredners wendete, zog sich der Provinzialausschuß zur Beratung zurück. Tie Entscheidung lautete:
Ter Provinzialausschuß hat entschieden: Unter Aufhebung des Urteils des Kreisausschusses vom 26. September wird die Beanstandung des Stadtverordneten- Beschlusses vom 25. Januar, die Bildung der Ausschüsse betr., für begründet erklärt, dieser Beschluß aufgehoben und die Stadt Offenbach in die Kosten des Verfahrens und in eine an die Provinzialkasse zu zahlende Aversional- strafe von 25 Mark verurteilt.
Tie ganze Angelegenheit, die außerordentlich bedeutungsvoll für die hessischen Städte ist, wird auch noch das Ministerium beschäftigen, da die Vertreter der Offenbacher Stadtverordneten-Mehrheit wiederholt angekündigt haben, daß sie bis zur höchsten Instanz gehen würden.
Vermischtes.
* Köln, 7. Jan. Gestern nachmittag gegen 6 Uhr ist auch da« zweite Kind des Hrn. Ries, das hei dem Brande in der Follerstraße noch lebend gerettet wurde, den erlittenen Brandwunden erlegen. Die Zahl der Opfer der schrecklichen Katastrophe ist damit auf sieben gestiegen.
* Dortmund, 8. Jan. Aus der Zeche Adolf von Hansemann, welche von starken Wafserzuflüssen heimgesucht wurde, fand heute auf Zeche 2 eine Explosion schlagender Wetter statt. Vier Bergleute, darunter ein Steiger werden vermißt. Dieselben gelten als verloren.
* Drahtlose Telegraphie zum Mars. Es sch-int, als ob wir demnächst in einen ausführlichen telegraphischen Verkehr mit den Marsbewohnern treten würden. Die erst. Meldung ist schon da, der Apparat, mit dem wir drahtlos hinüber telegraphieren werden, ist in Aussicht gestellt, — fehlt nur noch das Alphabet, über das wir uns mit den Leuten von drüben zu verständigen haben. Nikola Tesla, der bekannte Forscher auf dem Gebiete der Elektrizität, ist der Wundermann, der zu dem Vielen, was er schon versprochen hat, auch dieses noch hinzusügt. Wie nämlich englischen Blättern aus Newyork telegraphisch gemeldet wird, erklärte er in einem Interview: „Ich te-le den Glauben anderer Männer der Wissenschaft, daß der Planet MarS bewohnt ist und daß die Marsbewohner den Versuch machen, mit der Erde in Verbindung zu treten.“ TeSla ist vor Kurzem aus Colorado zurückgekehrt, wo er eine Reihe von Versuchen mit drahtloser Telegraphie in großer Höhe in den Rocky-MountainS geleitet hat. Während dieser Versuche be- merkte er eine geheimnisvolle Energiekundgebung, die weder von der Sonne, noch von der Erde stammt, und von der er glaubt, daß sie von einem Planeten herrührt. Eins der Instrumente, das zur Beobachtung der elektrischen Beschaffenheit der Erde gebraucht wurde, war eines Tages in unerklärlicher Weise beeinflußt und registrierte nacheinander deutliche, obgleich schwache Bewegungen; diese wurden nicht ein Mal, sondern viele Male beobachtet. . . Wem aber das noch nicht genügt, für den fügt TeSla hinzu: „Ich habe meinen Uebertragungsapparat so weit vervollkommnet, daß ich eine Maschine bauen kann, die genügend Energie zum MarS übertragen kann, um auf den Telegraph oder das Telephon der Leute dort einzuwirken. Ich baue darauf, daß die Marsbewohner versuchen, zu unserer Erde zu signalisieren. Wer weiß aber, ob sie nicht weiter vorgeschritten sind als wir, Botschaften zu übermitteln? Mit verbesserten Forschunas
Mitteln werden wir schließlich entdecken, ob diese Störungen oaS find, was ich bestimmt meine. Die Zeit ist gekommen, c>aß der Elektriker sich mit dem Astronomen verbindet, um
ie Nachborwelten zu erforschen. . ,N
Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießen.
Evangelische Gemeinde.
«etraute.
MatihSusgemeinde.
Den 1. Januar. Christian Ldfrer, Schuhmacher zu Gießen und Anna Martha Wagner, Tochter des Taglöhners Christian Wagner zu Röddenau.
Getaufte.
Matth äusgemeinde.
Den 1. Januar. Dem Fuhrmann Wilhelm Schmidt ein Sohn, Willy Heinrich Jost, geboren den 3. Dezember.
Markusaemeinde.
Den 30. Dezember. Dem Lehrer am Gymnasium August Hagge» müller eine Tochter, Julie Johanna Emmy, geboren den 27. November.
Lukasgemeinde
Den 80. Dezember. Dem Verwalter Johann Heinrich Hermann
Wißner ein Sohn, W lli Eugen Franz Max, geboren den 29. November.
Denselben. Dem Kürschner Otto Richard Frenzel ein Sohn, Otto Richard, geboren den 28 November.
Denselben. Dem Bahnarbeiter Friedrich Lauster ein Sohn, Heinrich Karl, geboren den 13. Dezember.
Denselben. Dem Heizer Georg Hartmann ein Sohn, Adolf Albert, geboren den 14. Dezember.
Den 1. Januar. Dem Lackierer Karl Volz ein Sohn, Friedrich, geboren den 30. November.
Denselben. Dem Schmied Heinrich Gemmer eine Tochter, Erna, Elisabeth, geboren den 21. Okiober.
Johannes gemeinde.
Den 30. Dezember. Dem Rechtsanwalt Friedrich Engisch ein Sohn, Ludwig Arthur, gefroren den 30. November.
Beerdigte.
Matthäusgemeind e.
Den 31. Dezember. Wilhelmine Kreiling, Privatin, Tochter deS verstorbenen Fuhrmanns Konrad Krelling, 79 Jahre alt, starb de« 29. Dezember.
Den 4. Januar. Katharine Schneider geb Wagner, Ehefrau des Knechts Johannes Schneider, 30 Jahre alt, starb den 2. Januar.
Lukasgemeinde.
Den 29. Dezember. Karl Friedrich Wilhelm Grüneberg, Werkmeister, 62 Jahre alt, starb den 27. Dezember.
Den 8. Januar. Ludwig Lind, Lackierer, 39 Jahre alt, starb den 31. Dezember.
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Bekanntmachung,
betr.: Die Hetchelheim'sche Stiftung.
Aus obiger Stiftung sind am 27. April b. I. die halbjährigen Zinsen mit 525 Mk. an eine in Gießen wohnhaft würdige und bedürftige christliche Familie ober Person zu vergeben. Anmeldungen werden von heute an bis 20. Februar er. auf dem Büreau des Armenamtes — Zimmer Nr. 2 — entgegen genommen.
Gießen, am 3. Januar 1901.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
I. V.: Wolff. 486
Bekanntmachung.
Mit Bezugnahme auf die Bestimmungen in § 25 der Wchrordnung werden alle im Jahre 1881 geborenen Militärpflichtigen, sowie die in früheren Jahren geborenen, welche sich noch nicht zur Musterung gestellt oder welche hinsichtlich ihrer Verpflichtung zum Eintritt oder ihrer Befreiung vom Militärdienste noch keine drfinitive Entscheidung erhalten und entweder in Gießen ihren gesetzlichen Wohnort haben, oder als Studenten, Gymnasiasten und Zöglinge anderer Lehranstalten, oder als Haus- und Wirtschaftsbeamte, Handlungsgehilfen, Lehr linge, Handwerksgesellen, Dienstboten, Fabrikarbeiter ober in ähnlicher Eigenschaft sich dahier aufhalten, hiermit ausgefordert sich behufs Eintragung ihrer Namen in die Rekrutierung-, stammrolle in der Zeit vom IO. bis 20. Januar d. I. bei der Bürgermeisterei dahier im Zimmer Nr. 13 zu melden und dabei, wenn fit dahier nicht gehöre« find, ihre» Geburtsschein, welcher von dem betreffenden Standesamt zu er roh Een ist, und, wenn sie bereits bei einer früheren Musterung konkurriert haben, ihren Losungsschein vorzulegen.
Zugleich wird darauf aufmerksam gemacht, daß diejenigen, welche die Anmeldung unlerlaffen, sich zu gewärtigen haben, daß sie mit einer Geldstrafe bis zu 80 Mark oder mit Haft bis zu drei Tagen belegt, von der Teilnahme an der Losung ausgeschloffen und ihrer etwaigen Ansprüche auf Zurückstellung u. s. w. für verlustig erklärt werden. Bezüglich der zur Zeit der Meldefrist abwesenden Militärpflichtigen sind deren Eltern, Vormünder, Lehr-, Brod- oder Fabrikherren zu diesen Anmeldungen verpflichtet. Ferner wird bemerkt, daß Gesuche um Zurückstellung von Militärpflichtigen auf Grund des § 32. pos. 2, lit. a, b, c, ä, s, f und g der Wehrordnung recht- zeüig bei der Bürgermeisterei dahier vorzubringen sind, da verspätete Gesuche keine Berücksichtigung finden.
Gießen, den 3. Januar 1901. 378
Der Bürgermeister: I. V.: Wolff.
Das General-Depot s»r Konserven von E. Moitrier in M-tz befindet sich bei: C. G. Kleinhenn DE^" ,Nsch-u.Geflü lhandi , u. u. uicmucuu, Bahnhofstraße 59. Telephon 66.
®ett H-uptwaggon 'st eingetroffen, 473 ^agroSverkaufzuOriginal-Fabrikpreisen;einzelneDosen ebenfalls billigst.
AWruchs-Mrsteigerung bestehend in größeren Partim alten Eichen Breun und Nutzholzes. Die Versteigerung findet nächsten
Montag den 14. Januar 1901
in meiner Hofraite, Zozelrgaffe Nr. 9, statt. 481
C. Roth II.
U Nr Magenleidende!
Allen benen, ble sich durch Erkaltung oder Uekerladmig de« Magen«, durch Genuß aianael^afttt, schwer verdaulicher, zu heißer »der |H kalter Speisen »der durch unregel. mäßige Lebentaxtsc ein Magenletdea »ie:
Wagenkatarrh, Wagenkrampf, Magenschmerzen, schwere Kerdauuag -der Kerschleimnng zugezoge» habru, sei hiermit ein gute« Hausmittel empsohlen, dessen vorzügliche Wirkungen schon seit vielen Jahren erprobt sink. E« ist dir« da« bekannte Wcrdauungs- und ZZlutreinigungsmittel, der Hubert Ullrich’sche Kräuterwein 3>ief«r «rSuterwein ist aus vorzüglichen, heilkräftig befundenen Kräutern mit gutem Wein bereitet und stärkt und belebt den verdauungS-rgattiSmu- d«» Menschen ohne «in Abführmittel zu fein. Uräuterwein besettigt Störungen In den Blutgefähen, reinigt da» Blut von verdorbenen, trank, machenden «tosten und wirkt fördernd auf di« Neubildung gefunden Blute».
Durch rechtzeitigen Gebrauch de« Kräuter-Weine« werden Magenübel meist schon im Iketme erstickt. Man sollte also nicht säumen, sein« Anwendung anderen scharsen, ätzenden, Gesundheit zerstörenden Mitteln vorzuziehen. Symptome, wie: Kopfschmerzen, Auf- ftotzeu, «odbrennen, Blähungen, Uebelkeit Mil Erbrechen, die bei chronisch«» ^veralteten) Magenleiden um so heftiger austreten, werden oft nach einigen Mal Trtnkm bescittgi.
Stuhkverstopsung Ä»
sowie Blulanstauunaen tn Leber, Milz und Psortadersystem (Hämorrhoidalleiden) werden durch ßräuterroeln rasch unb gelind beseitigt, ffräulerwein behebt Nnver» daulichkeit, verleiht Kem B-rdauungssysiem einen Aufschwung unb entfernt durch einen leichten Stuhl untaugliche Stoffe au« dem Magen und den Gedärmen.
Kageres, ökeiches Aussehen, ZZkut- mangel, Entkräftung
geb er. Sei gänzlicher Appetitlosigkeit unter nervöser Abspannung unb ®«. müthSverstimmnng, sowie häufigen «opsschrnerzen, schlaflosen Nächte«, stechen »ft solche Kranke langsam bahin. Kräuterwein gtebt bet geschwächten Leben«krast
einen frischen Impuls fträuterroein steigert ben Appetit, besördert Verbauung
and Emährung, regt den Stoffwechsel kräftig an, beschleunigt und verbessert dte vlutdtldung, beruhigt bte erregten Nerven unb schafft bem Kranken neue -ebett-lust. Zahlreiche 8tu erkennungen unb Dankschreiben beweisen dte«.
tkräuter-Wein ist zu habm in Flaschen i Mk. 1.26 und 1.75 in den Apotheken von »tehen, Grotzen-Linden, Wehlar, Fronhausen, Braunsei», Buhbach, Brandoberndors, Gladenbach, Weitburg, «rotzen-Buseck, Allendorf, Grün- berg. Sich, Hungen, Laubach, Bad.Nauheim, Marburg u s. w., sowie tn ganz Deutschland in ben Apotheken.
Such versendet blt, Firma „Hubert Ullrich, Setpzia, weftstratz« Sk", 8 unb mehr Flaschen Kräutern»rin za Originalpreifm nach allen Orten Deutfchiand» pottv' unb ktstefret.
Vor Nachahmungen wird gewarnt! 53
Man verlange autdriicklich
er Hubert Ullrich’eehen ■^»0 Kräuterwein.
Ilergeöung von Mauaröeilen.
Die zur Erbauung eines Kohlenschuppens bei dem K.ffel- hause der neuen Kliniken zu Gießen erforderlichen Arbeiten nebst Materiallieferungen, nämlich:
Maurerarbeit, Tteiuhauerarbeit in Basaltlaoa (— 6 cbm), Zimmerarbeit (— 19,6 cbm geschnittenes Tannenholz, ca. 386 qm Wand- und Dachverschalung rc) Gchreiuerarbeit, Gchlofferarbeit, Weißbinderarbeit, Gpeuglerarbeit (— 249 qm Zinkbedachung), und Pflaster und Wegeregulterungsarbeit werden hierdurch unter Hinweis auf den Mmisterialerlaß vom 16. Juni 1893 zur Vergebung auf dem Submiffionswea- ausgeschrieben.
Zeichnungen, Ausführungs-Bedingungen und Arbeitsbeschreibungen liegen in unserem A>2tslokal, Stephanstraße 18, zur Einficht offen und können lktztere, mit Vordruck zu dem bezüglichen Angebotsvermerk versehen, daselbst zum Selbstkostenpreis in Empfang genommen werden.
Angebote sind bis zum 28. d. Mts., vormittags 11 Uhr, versiegelt und mit entsprechender Aufschrift portofrei bei uns einzureichen. — Zuschlagssrist 3 Wochen.
Gießen, den 7. Januar 1901.
Großherzogliches Hochbauamt.
Reulina. 488
Heffentliche Aufforderung.
Ja Gemäßheit der letzten Willensordnung der Christoph Philipp Vogel Eheleute aus Gießen (Heffen) d. d. 5 Fe« bruar 1866 ffordere ich deren Sohn Ferdiuaud Theodor Christian Martin Bogel, geboren zu Gießen am 22. November 183k, oder deffen eheliche Abkömmlinge hiermit auf, innerhalb der nächsten drei Monate, vom 1. Januar 1901 an, dem Unterzeichneten ober dem Großherzoglicheu Amtsgericht Gießen ihren Aufenthaltsort mündigen, widrigenfalls nach Vorschrift des Testaments Verzicht auf die ihm dfferierte Erbschaft unterstellt und über den Nachlaß der Christoph Philipp Vogel Eheleute, so wie dies in deren Testament vom 5. Februar 1866 für diesen Fall an- geordnet ist, verfügt werden wird.
Gießen, 1. Januar 1901.
R. Hirschhorn,
238 Justizrat.
WDWWN
I^azzen eingetroffen. 407
Ja föl. Schulhof.
Kehr gnte SpeiseKartosselu magnum bonum empfiehlt billigst 03
E-ttard Rieger, Asterweg 3.
Alle 225
Sorte» Stt-uMuM:
Schellfische, Kavetjau, Seezungen, Zander, Kechte, Weißfische, ISaroe«, Karpse« usw.
in stets frischer, sowie in lebender Ware. Bestellungen zu Gesellschafis- effen usw. werden prompt ausgeführt Martin Simon, «strrtveg 1
Schellfische ttabttau, Zandrr, Schollen, Klutzhechte, lebende Karpfen, Schleie und Aale eingetroffen. Prompter Versand nach auswärts
J. M. Schulhof Marktfiraße 4. Hetepyo« 119. Kolonialwaren- u. Delikatessengesch.
Mein JhflntenDtbt ist Irin •ebetmmtttrl: seine BePanbtetU find: TOalagaweta 466,0 Behtlprit 100/), «pceri» 100,0, Ratwete 240,0, Sberefchensast 150,0, «trfchfaff 320,0.. Manna 30,0, Fenchel, Ant», Helenenwurzel, amerik. Kraftwurzel, Euziauwvrzel, Kauupl- »urzel »• 10,0. Diese vestanbtelle mische »an!


