Ausgabe 
9.3.1901 Zweites Blatt
 
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Nr. 58 Zweites Blatt.

151* Jahrgang.

Samstag 9. März 1901

Redaktion, Lx-edition und Druckerei - Schulftratze 7.

China.

DieSäht. Ztg." meidet aus Peking vom 6. d. M.: Feldmarschall Graf W a l d e r s e e beabsichtig', sich am 14. d. M. nach Kiautschon zu begeben. Der dortige Aufenthalt soll fünf Tage dauern.

DieMorning Post" meldet aus Peking: Groß­britanniens Antwort an China belr. die russischen Vor schlage für die Mandschurei rät China, die Unterzeichnung des Abkommens hinauszuschieben, bis die anderen Mächte be­fragt worden seien. Die Vereinigten Staaten habe» den Kommisiär Rockhill angewiesen, sich mit den Deitretern der übrigen Mächte in Peking zu beraten. Rußland be­hauptet, daß die Mandschurei China zuiückgegeben werde, indessen ist die Obrigkeit und Verwaltungsaufsicht russisch und nicht chinesisch. Japan» Antwort auf die chinesische Mitteilung, die sich über die Vorbereitungen zur Zurück­

Cngländer und Buren.

Die englische Welt ist noch aufs äußerste verblüfft über die Thatsache, daß De Wet aus so verzweifelter Lage hat abermals enttommen können. Wie immer in solchen Fällen, wird auch diesmal ein Sündenbock gesucht, und man hat ihn gefunden in dem Obersten Byng, der von ColeSberg aus vorgeschickt war, um am Südufer des Oranje De Wet ent­gegenzuziehen und die Driften zu bewachen. Grade in dem Augenblicke, wo er an der Drift bei der ColeSbergbrücke nötig war, war er nicht zur Stelle, sondern hatte sich, wie ein TimeSberichterstatter aus ColeSberg entschuldigend beifügt, auf formellen Befehl, nach Hamelfontein begeben. De Wet hatte 24 Stunden vor sich, um seinen Uebergang zu bemerk ttclligen. DaS war aber gerade genug; als Byng zurück kehrte, war er schon über alle Berge, und der Oberst hatte daS Nachsehen und die Verantwortung. Ein Reuter­berichterstatter aus ColeSberg urteilt etwas anders. Auch er stellt recht griesgrämige Betrachtungen über dieses für die Eng länder beschämende Ereignis an. Die Kolonnen, sagt er, die an gesetzt worden, waren zahlreich und leisteten alle Vortreffliches, und dennoch entwischte ihnen De Wet mit einem Verlust von nur 400 (richtiger etwa 200) Mann, 2 Geschützen und einer An zahl Wagen und Capkarren. Aber die Schuld trägt nach ihm das System; das Zusammenwirken hätte gefehlt, da es um möglich gewesen wäre, die Operationen durch den Telegraphen zu leiten. Wahrscheinlich sind beide Auffaffungen richtig. Beim System haperts, wie übrigens auch das gleichzeitige Beispiel im südöstlichen Transvaal zeigt, wo das Kesseltreiben auf Bothas Scharen ebenfalls ohne Entscheidung im Sande verlaufen ist. Aber auch den Führern fehlt der nötige Weit blick, das Verständnis für einheitliches Zusammenwirken. Beinahe jede größere Unternehmung hat von neuem dar- grthan, daß den englischen Unterführern diese allererste Vor- veringung des strategischen Erfolges fehlt.

Die Buren, die Sonntag Pearston besetzten, zählten etwa 700 Mann; sie hatten 2 Kanonen bei sich; die britische Garnison, die aus ungefähr 75 Marn bestand, verteidigte sich tapfer; allein der Feind war in Uebermacht.

Ein Telegramm KitchenerS aus Pretoria besagt: Lichten bürg ist von den Streitkräften Delareys angegriffen. Das Gefecht dauert den ganzen Tag fort. Zwei eng tische Offiziere wurden getötet. Die Garnison von Lichtenburg vesteht aus 500 Mann mit 2 Kanonen. Kitchener sendet Verstärkungen dahin ab.

Im englischen Unterhause erklärte der erste Lord dks Schatzes Belfour auf eine Anfrage, daß mit Botha Unter­handlungen ftattgefuuden haben, daß die Regierung aber nicht in der Lage sei, darüber irgend welche Mit- teilungen augenblicklich zu machen.

Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags

Die Gießener Familien- hlätter werden dem Km rifltt im Wechsel mitHess, onbtoirt" undBlätter fftr Hess. Volkskunde" vier­mal wöchentlich beigelegt.

wna|mt von Anzeige» E»er nachmittag» für »en

lgenden Ta» rrtchetnenden ütnmcr bi» do ne 10 Uhr

Ldbeßetlungen fp4tt(ltn» abend» vorher.

Deutsches Keich.

Berlin, 7. März. Der Kaiser hat der Gesellschaft SeemannShauS für Unteroffiziere und Mannschaften der kaiserlichen Marine eine abermalige Zuwendung von zehn- tausend Mark Übersenden laffen und diese Summe für die Häuser in Kiel und Tsingtau bestimmt. Die Eröffnung deS Seemannshauses in Tsingtau und der Baubeginn für daS IeemannshauS in Wilhelmshaven sind noch für dieses Jahr in Aussicht genommen.

In der Budget »Kommission des Reichs­tages, die die Beratung des Kolonialetats fortsetzte, teilte beim Etat für Süd westafrika aus eine Anfrage BebelS Kolonialdirektor Dr. Stübel mit: Prinz Prosper Breu­berg wurde wegen Mordes zum Tode verurteilt. Die Strafe wurde zuerst auf dem Gnadenwege in 15 Fahre Zuchthaus und demnächst in 15 Jahre Gefängnis und Ausstoßung auF dem Heere gemildert. Arenb-rg verbüßt jetzt seine Strafe in Hannover. Auf eine Anfrage Eickhoffs erklärt Stübel, daß die Gefahr der Rinderpest sehr herabgemindert sei und daß ein Bu real reck nur in ge- ringem Umfange stattg^funden haben.

In der Budget-Kommission des preußische» Ab- aeordnetenHauses wurde bei der Forderung für die Saal bürg heroorgehoben, daß hier für eine Luxusausgabe wie die Ausstattung eines Standbildes des Kaisers Antoninus P ns 26,000 Mk. gefordert würden, während bei sehr not- wendigen Ausgaben oft ein Mangel an Mitteln vorgeschützt werde. Für die kunsthistorische Abteilung der Düsseldorfer Ausstellung werden 60,000 Mk. gewährt.

Betreffs der Ueberwachung des Zeichen­unterrichts an den höheren Lehranstalten ist in einem Erlaß des preuß scheu Unterrichtsministers bestimmt worden': Da die bisherigen Revisionen des Zeichenunterrichts an höhere» Lehranstalten und Schullehrerseminarien verschiedener Pro­vinzen ergeben haben, daß dieses Lehrfach einer besondere» fachmännischen Überwachung bedarf, wird der Zeichenunter­richt an den höheren Lehranstalten, Schullehrerseminarien und staatlichen Lehrerinnenseminarien fortan einer geregelteu

Amts- und Anzeigeblatt für den Ureis Gießen sag:

auch bereits in psychiatrischer Behandlung gewesen. Zur Zeit werden die Angaben Weilands durch polizeiliche Zeugen­vernehmungen auf ihre Wahrheit hin geprüft. Der Ver­haftete hat gegen 100 Personen als Zeugen namhaft ge­macht, welche die Natur seines Leidens bestätigen sollen. Weiland macht auf die polizeilichen Organe und den Polizei­arzt nicht den Eindruck eitles Simulanten, auch gewinnt, was er angiebt, an Wahrscheinlichkeit dadurch, daß, wie bereits feststeht, sein Vater -in hohem Grade Trinker war. Aus seinen Papieren ergab sich daß er Joh. Diedrich Weiland heißt und 1881 in Bremen geboren ist. Nach seinen Angaben ist er Arbeiter, seit einiger Zeit ohne Er­werb. Weiter sagte er, daß er im Sanatorium des Dr. Standke geweilt habe. Krampfhaftes Zittern des Körpers befiel ihn etwa nach einer halben Stunde, während er vorher fest kraftlos da saß oder lag. Er behauptete, er müsse stündlich Medikamente wegen seiner Krankheit nehmen, er hatte eine gefüllte Schachtel aus der Apotheke bei sich. Weiland sah sehr heruntergekommen aus. Er trug eine verschlissene Hose und über einem blauen Kittel eine alte Weste und Joppe. Sein schwarzer Scblapphut war zerrissen. Sein Gesicht hat einen nichtssagenden, fast stupiden Ausdruck. Von einem blonden Schpurrbart sind die ersten Spuren zu sehen, während das kurz gehaltene Haupthaar dunkler ist. Das Wurfeisen ist 22 Ctm. lang, 5 Ctm. breit, 8 Mm. dick und 550 Gramm schwer, es ftammt von einer Rollthür.

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Das Attentat auf den Kaiser.

Die Blätter sind einig darüber, daß das Attentat jeder politischen Bedeutung entbehrt, daß es nicht als die That eines politischen Fanatikers, sondern eines kranken, in seiner Zurechnungsfähigkeit beschränkten Menschen sich varstellt. Leider hat der Anschlag ernstere Folgen, als sich int ersten Augenblick übersehen ließ. Der Kaiser wird voraus­sichtlich etwa vierzehn Tage das Zimmer hüten müssen. Die Verwundung ist ziemlich nahe am Auge, das deshalb jetzt geschont werden muß.

DieNordd. Allg. Ztg." schreibt: Der Kaiser war bei der Abreise von Bremen auf der Fahrt vom Rathause nach dem Bahnhof einer ernsten Lebensgefahr ausgesetzt. Der Mensch, dessen Hand gegen die geheiligte Person des -ieichsoberhauptes das Eisenstück schleuderte, scheint nach, den bisherigen Feststellungen mit epileptischen Krankheits- erscheinungen behaftet zu sein, unter deren Einfluß er vielleicht bei Vollbringung der sinnlosen Unthat handelte. AuS dankerfülltem Herzen preisen wir das gnädige Geschick, welches über dem teuren Leben des Kaisers in dem ver­hängnisvollen Augenblick waltete. Der Kaiser bewahrte nach dem Anschlag eine außerordentliche Ruhe und ver­riet durch kein Anzeichen die Schmerzen, die sich bald nach dem Wurf einstellen mußten. Erst als auf dem Bahnhof ein kleiner Junge rief, der Kaiser blutet ja, wurde die Auf­merksamkeit der Umgebung des Kaisers, der bis dahin kein Wort über den Vorfall verloren hatte, auf die Ver­wundung gelenkt. Während der Rückfahrt nach Berlin unter­suchte Leibarzt Dr. Jlberg die Wunde und legte den ersten Verband an. Der Blutverlust war erheblich, auch der kaiser­liche Mantel wies Spuren davon auf. Der Kaiser machte noch während d er Fahrt von Uelzen dem Reichskanzler tele­graphisch von dem Ereignis und der Art der Verwundung Mitteilung mit dem Hinzufügen, er habe mäßige Schmerzen, fühle sich aber sonst wohl.

In würdiger Weise gaben die Kundgebungen im Reichs­tag und im preußischen Abgeordnetenhaus den Empfind­ungen Ausdruck, die allenthalben die Bevölkerung bewogen. Nach diesem zweiten Attentatsversuch innerhalb kurzer Zeit aber liegt die Frage nahe, ob die Vorkehrungen zum Schutze des Kaisers genügen. Es braucht durchaus nicht die Zahl von Personen für den Sicherheitsdienst vermehrt zu werden, es mag das System dieses Dienstes einer Prüfung und Ver­vollkommnung bedürfen. Auch die Auswahl der Beamten. Denn zur scharfen Beobachtung einer größeren Ansammlung von Menschen gehört eine ganz besondere Befähigung, die nicht durch sonstige dienstliche Eigenschaften, so schätzens­wert sie sind, ersetzt werden kann. Der Attentäter soll vorher im Publikum ausgefallen fein. Das hätte von der Polizei bemerkt werden müssen. Andererseits aber wird zu wünschen fein, daß das beklagenswerte Vorkommnis nicht zum Aus­gangspunkt gesetzgeberischer Aktionen genommen wird, ein Standpunkt, der den Scharfmachern in der Nähe des Kaisers leider nur zu nahe liegt

lieber die Ausführung der That und die Persönlich­keit des Mannes, der sie begangen, liegen heute folgende Nachrichten aus Bremen vor: Als der Wagen des Kaisers an dessen Seite Bürgermeister Dr. Schultz saß, den Domhof vom Ratskeller her heraufkam, machte Weiland nicht etwa, wie von anderer Seite erzählt wurde, den Versuch, auf das Trittbrett zu springen und mit dem scharfkantigen und schweren Eisen nach dem Kaiser zu schlagen; er warf eS vielmehr mit starkem Schwung sofort auf den Monarchen ab. Der Kaiser wandte sich in demselben Momente grüßend zur Seite, das Eisen streifte seine rechte Wange und flog bann, ohne daß der Kaiser oder Dr. Schultz es wahrge­nommen hatten, über den Wagen hinweg und auf dessen linker, entgegengesetzter Seite zu Boden, wo es ein Photo­graph alsbald aufhob. In demselben Augenblick wurde Weiland überritten, verhaftet und zur Polizei- direktion gebracht. Der Kaiser selbst hat, als ihn das Eisen streifte, eine etwa 4 Zentimeter lange Hautwunde davon getragen, aus der alsbald in dünnem Strahl Blut herab­rann; instinktiv faßte er, als das Eisen ihn traf, mit bet Hand nach der verletzten Stelle, hatte jedoch zunächst ebensowenig wie sein Begleiter eine Ahnung davon, daß etwas Ungewöhnliches geschehen sei. Als er einige Sekunden später das Blut merkte, meinte er, gewiß habe wieder jemand mit einem Bouquet geworfen, dessen Draht ihn verletzt habe. Erst bei feiner Abfährt erfuhr er, woher in Wirk- lichkeit die Wunde stammte. Bei seinem ersten Verhör.erftarte Weiland, er habe keine Ahnung, wie er zu der ihm zur Last gelegten Thal gekommen sei. Er sei Epileptiker und leide an Aufregungs-Zuständen, während deren ihm das Bewußtsein schwinde; augenblicklich habe er einen solchen Anfall hinter sich. Er könne sich erinnern, noch bei Bewußt- fein gehört zu haben, daß der Kaiser nachmittags nach Bremen kommen werde. Von dem, was seither mit ihm geworden sei, habe er keine Ahnung, nur von einigen Szenen habe er eine dunkle, straumartige Erinnerung, so zum Beispiel von der seines Transportes nach dem Stadthause. Ganz unbekannt sei ihm dagegen, d a ß e r einen Ans ch l a g gegen den Kaiser ausgeführt habe. Geplant habe er jedenfalls einen solchen in keiner Weise, er bekomme in seinen Erregungszuständen gefährliche Wutanfälle; so habe er einmal infolge feiner Krankheit feinen Stiefvater mit dem Messer angegriffen und verletzt; ein andermal habe man ihn mit Gewalt davon abhalten müssen, in einer Fabrik feinen Arm in siedenden Theer zu stoßen. Er sei

GietzeimRMger

General-Anzeiger w

ziehung der japanischen Truppen sehr befriedigt zeigt, betont daS Verlangen, anderswo einen gleichartigen Vorteil zu er- halten wie Rußland in der Mandschurei.

DemBureau Laffan" wird aus Peking gemeldet: Eine deutsche Truppe von 1000 Mann marschierte am 5. März von Paotingfu nach Fouping, einem ungefähr 70 engl. Meilen westlich belegenen Ort ab. Der Zweck der Expedition, die über den Antzeling Paß marschieren wird, ist, Oie kaiserlichen Truppen sür die Tötung von vier deutschen Soldaten bei Antzeling am letzten Sonntag zu bestrafen. ES wird beabsichtigt, die chinesischen Truppen nach Schaufi zu treiben.

Politische Tagesschau.

Aus dem bereits kurz erwähnten Berichte, den den heimgekehrte französische Regierungskommissar des Schari-- Gebiets, Gentil, dem Kolonialminister Deerais überreichte, erfährt man jetzt genaue Einzelheiten über den Tod d e S Forschungsreifenden de Behagle. Der Reisende hatte, wie. man bereits wußte, auf oie Versicherungen des einheimischen Gouverneurs von Kussuri hin sein Gefolge zurückgelassen und war nach Dikoa, der Hauptstadt Rabahs, gekommen, dem er sich als friedlicher Gelehrter und Handelsmann zugleich vorstellte. Rabah empfing ihn sehr huldvoll, machte ihm aber nach einer Weile das An­erbieten. die Gewehre, welche Behagle zurückgelassen hatte, gegen Waren einzutauschen. Als dieser die Notwendigkeit vorschützte, sich eines Tages der Waffen zu feinem Schutze zu bedienen, geriet Rabah in Zorn. Die Mißhelligkeiten mehrten sich hierauf und der schwarze Sultan ließ den Fremden in Ketten legen. Erst nach dem Gefecht bei Tog- bao und der Niedermetzelung der Expedition Bretonnet sandte er feinem Sohne Fadel-Allah den Befehl, den Ge­fangenen hinrichten zu lassen. Als diese Nachrickt de Be­hagle mitgeteilt wurde, erhob er sich von seinem Lager und sagte ruhig zu Fad-el-Allah:Ich muß sterben. Die Fran­zosen fürchten sich nicht vor dem Tode. Ich bin bereit, aber laß Dir gesagt sein, daß man mich rächen wird." Auf dem Gange nach dem Richtplatze wandte sich de Behagle noch^ mals an den Sohn Rabahs mit den Worten:Der Tod flößt mir keine Angst ein. Ihr aber müßt Euch auf das gleiche Schicksal vorbereiten. In drei Monaten wird dieses Land Euch nicht mehr gehören. Ihr werdet tot oder flüchtig sein." Diese prophetischen Worte gingen in Erfüllung. De Be­hagle wurde on den Galgen gehängt, wo sonst die Diebe uno Mörder büßen mußten. Die Leiche! warfen die-Henker in einen Brunnen. Man hatte geglaubt, es feg. dies der Brunnen, der sich in der Nähe des Galgens befindet. Alle Nachforfchunaen nach den Ueberreften blieben jedoch erfolglos. Jetzt hat Gentil aber in Erfahrung gebracht, daß es ein anderer Brunnen war, nämlich der zu dem Hause des Gastfreundes von de Behagle gehörende. Dort sollen Nachgrabungen vorgenommen werden, damit die Ge­beine des Forschers ein ehrbares Grab erhalten, wenn sie nicht nach Frankreich übergeführt werden.