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09/03/1901 Erstes Blatt
 
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-.Staatsanivch ... mxlt seiner in, Vor. ?"Strnßen- bJer Annahme, ? B wie die a-fe Kvr y- yh^cniM eA.M Übti ?ö Abstimmung. etatun9 zurück, mann der tze. a'chen, das Ge, l'ch des Geld- Lu cDenhifUeg < Aeier er- Worttauis des - aber den Ge. ;e nur bezüglich -Verteidiger sind

Geschworenen 0 Minuten ver- n Spruch dahin. Günther zu be. > nicht erwiesen geraubt worden ubilligung mit- b verkündet der 'N§. Da die n sich die Äe- id der Obmann üesen nach etwa rn hereingesührt enen Dorgelejen. konstatiert hat, shllft sind, erteilt ig bezüglich des gegen jeden der on zwei ein halb stich des Löbsack Leide Verteidiger und bitten, bie izurechnen. Nach deut das Urteil ,611 gemeinsamen zahr 9 Monaten, mrden. Letzterem suchunashaft mit ntsprechenden Ge- unter solidarischer kennen das Ur- basiett, ist kurz die beiden M' Friedberg nach zum Worvvechjel Nennie jich bald men. Da er aber hatten die Ange- ,u berauben, aur- cht, der vorschlug, i und ihn lausen schlugen ihn aus dann auf einen ihm Günther den während LobsaU i GeW blutend- ntrug. Auch Lob- "sich. !°wn ir, wehrte. Dann se in der W.

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18. 190L

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S^Ien gro^n E AK Zu- führte er bl, Sahara-^Slndt chttz-Jein f» Kgabe n E inigen jildalZerbau^' SS-S

-h in: LP Mv" M? -g-Kt.

Vermischtes.

von 93 000 Mark.

1*200 Pferdestärken.

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Lebensjahr: 2.16. Jahr:

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Weise unterhielt er sich unter denen sich diesmal d emo trat en befanden. Abg. Ulrich, über eine in ein Gespräch gezogen,

zum ersten Male auch Sozial So wurde u. a. deren Führer, der halbe Stunde lang vom Großherzog in dem verschiedene politische Fragen Außer den Abgeordneten waren er«

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Serie von Artikeln in demMainzer Journal", in bene« gegen die Verbringung der Wa i sen niabd) en aus dev seitherigen Anstaltspflege in Privatpflege Stellung genom­men worden war und in denen besonders Beigeordneter!

be* 7. Januar. , w

Denselben. Dem Fuhrmann Konrad Mau» ein Sohn, Karl Jattd,

geboren den 8. Januar. __ , _ ,.

Den 26. Februar. Dem Hilfsheizer Philipp Heep «ne Tochter, Karoline Ottilie, geboren den 17. Februar.

Lukasgemeinde.

Den 23. Februar. Dem Großh- Polizeiamtmann Paul Hechler eine

vutwickelung zurückblicken.

** Die Vertreterversammluog Gabelsberger Stenographen des Verband von Mam-Rhemgau und Hessen-Nassau, der am Sonntag in Frankfurt a. M. tagte, wühlte für das Jahr 1901 Gießen (Stenogrgphen-Verein und Stenographen-Ge- sellschaft) zum Vorort des Verbandes.

** Nach Ostasten! Die nächsten nach China, Kiautschou und Hongkong abgehenden Posten sind folgende: a) über Neapel mit Schiffen des Norddeutschen Lloyd bis Schanghai, dann Rheverei Jebsen am 20. März, sowie am 3. April, 9 Uhr abends; b) über Brindisi mit Schiffen der Penins, and Orient. Steam Navigation Compagny bis Schanghai, dann Rhederei Jebsen am 17. und 31. März, sowie am 14 April (jeden zweiten Sonntag) 10 Uhr abends; o) gleich falls über Brinidsi mit Penins, and Orient. Schiffen bis Port Said, dann mit Marseiller Schiffen am 10. und 24. März, sowie am 7. April (jeden zweiten Sonntag) 10 Uhr abends; d) über Marseille mit französischen Schiffen (Messa- gerieS marit.) bis Schanghai, dann Rhederei Jebsen am 10. and 24. März, sowie am 7. April (jeden zweiten Sonntag) 4 Uhr nachmittags; e) QaeenStown und durch Canada Mitt woch am 27. März. Die Beförderung dauert auf den ersten vier Wegen bis Hongkong 27 bis 29 Tage, bis Schanghai 31 bis 33 Tage, bis Tsingtau 31 bis 37 Tage, auf dem Wege über Queenstown bis Schanghai 39 Tage, bis Hongkong 42 Tage. Dazu kommt die Beförderung von Leipzig bis zum Abgangshafen mit durchschnittlich drei Tagen.

geboten den 16. November.

Markusgemeinde.

Den 24. Februar. Dem Küfer Friedrich Knorr ein Sohn, Friedrich Heinrich OSkar, geboten den 18. Januar.

Denselben. Dem Schloffer Wilhelm Kloß em Sohn, Jean, geboten

vorhanden. Tie Pflanzen passen sich den Bcdin Landschaft wenig Regen, überreiches Sonnen lange Wurzeln tragen ein oberirdisches kümmerliches- Ge- wää)s; jede einzelne kleine Pflanze ist von einem kleinen Hügel umgeben, den der Flugsand angehäuft. Hochinter­essant war des Redners Schilderung der Oasen, insbesondere der heiligen Oase Siopa, und der dahin führenden Kameel karawanen. Die Oase Urir ist künstlich aus dem Boden herausgezaubert, nachdem man Wasser erbohrt, pflegt man Baumwolle dort. Diese und die prächtigen Dattelpalmen geben großen Ertrag. Auf dem Rückwege aus diesen male­rischen Gegenden hatte der Redner einen arabischeii Fürsten als Begleiter, der ihn in seinem Zelt am Wege auf Silber and herrlichem Porzellan bewirtete. Alles in allem, ein reichbewegtes Bild orientalischen Lebens, mit schvnheit- fiichendem Auge gesehen, boll interessanter Motive und reich belehrend auf allen Gebieten der Erd- und Völkerkunde. Möge es nicht der letzte Vortrag des Redners in der Ge- iellschast sein. Der Abschluß des Winterhalbjahres ist er- golgt; der Verein, der zu einem der größten der Stadt »erangewachsen ist, kann gewiß mit Befriedigung auf seine

Matthäusgemeinde.

Den 24. Februar. Dem Metzger Ludwig Johannes Schildwicht« ein Sohn, Ludwig Jakob Georg Wühelm, geboren den 26. Jammr.

Den 28. Januar. Ein unehelicher Sohn, Karl Friedrich Philipp,

Auszug aus de» Kirchenbüchern der Stadt Gießen.

Evangelische Gemeinde.

Ueberfälliger Baumwolldampfer. Man schreibt uns aus Bremen: In SchiffahrtS- und Affekurranz­kreisen ist man sehr besorgt wegen des langen Ausbleibens des englischen DampfersMobile", von der HorSley- Linie in West Hartlepool, welcher am 27. Dezember v. I. von Mobile mit über 6000 Ballen Baumwolle und sonstiger Ladung nach Bremen abging und von dem man seitdem nicht­gehört hat. Unter gewöhnlichen Umständen hätte der Dampfer am 23. Januar auf der Weser eintrrffen müssen; das Schiff ist somit jetzt beinahe fünf Wochen überfällig, für einen modernen Dampfer freilich eine lange Zeit. Mehrere Dampfer, welche gleichzeitig mit derMobile" den Golf verließen, haben in normaler Zeit ihren Bestimmungsort erreicht. Die Kapitäne berichten zwar stürmisches Wetter angetroffen zu haben, jedoch sollen die Stürme nicht so heftig gewesen sein, daß sie von dem erst fünf Jahre alten kräftigen Stahl- dampferMobile" nicht hätten überwunden werden können. Man nimmt daher an, daß das Schiff einen Maschinen­schaden erlitten hat und aus dem gewöhnlichen Kurse der Heimkehrenden Dampfer nach südwärts vertrieben ist. I« diesem Falle könnte allerdings längere Zeit vergehen, bevor der Dampfer von einem anderen Schiffe gesprochen wird. An der Londoner Affekurranzbörse können Rückversicherungen auf das Schiff nicht mehr abgeschlossen werden. Bei einer Länge von 340 Frß besitzt der DampferMobile" ein Deplacement von 6000 Tons; seine Maschinen indicieren

B. Darmstadt, 7. März. (Tel.-Meld^. desGieß. Anz.") An dem gestern abend im Hotelzur Traube" vorn 1. Prä sidenten der Zweiten Kammer, Geheimrat Haas, veran­stalteten parlamentarischen Abend nahm auch S. K. H. der Großherzog teil. Bei seinem Erscheinen wurde ihm ein prachtvolles Rosenbouquet überreicht. In leutseliger "' mit den Vertretern aller Parteien,

zur Erörterung kamen.

schienen Obersthofmarschall v. Wefterweller, KabinetSrat Römheld, die Minister Rothe, Dr. Dittmar und Gnauth, die Ministerialräte und Abteilungsvorstäude. Der Abend nahm einen sehr schönen Verlauf.

Summa: 11 (4) 8 (4)

«nm. Dir in Klammern gesetzten Zistern geben an, wie viel« der Todesfälle in der betreffenden Krankheit ans von auSioLrtS nach Gießen gebrachte Kranke kommen. ___

Kchifisnschrichtnr

Bremen. 2. März. sPer transatlantischen Telegraf.) Doppelschrauben.Postdampfer Frankfurt , "^tLo E oonntttagS vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, ist heute 10 uyr DOtU4U y wohlbehalten in Baltimore angekommen.

Dr. Schmitt als Vorsitzender des Erziehungsbeirates ange­griffen wurde. Oberbürgermeister Dr. Gaßner verlas eine lange Erklärung, in der aktenmäßig festgestellt wird, daß die Verbringung der Waisenmädchen in Privatpflege nuy auf Grund der Stadtverordnctenbeschlüsse geschieht und daß man besonders in Frankfurt gute Erfahrungen mit der Privatpflege der Waisenkinder gemacht habe. Es sei die in die Öffentlichkeit gebrachte Mitteilung, daß sämtliche _. . . rj l Waisenmädchen in Privatpflege gebracht würden, unrichtig,

Dte dreizehn Zuge ff I sondern neben dieser Pflege würde auch die Anstaltspflege 1 beibehalten bleiben. Zum Schluffe wurde Dr. Schmitt ein stimmig ein Vertrauensvotum erteilt. Auf Antrag des

mit ihrem Hausstand, wohnen in Gehöften abgeschlossen, I es ermöglicht, daß Schüler aus der Umgegend ihn benutzen die nach uralter Technik mit Ziegeln gedeckt sind. Datteln^-- ------ttnn« 7os

und Gerste ist das Nahrungsmittel ihrer Bewohner. Jetzt naht die Sahara, in die eine Bahn noch ein gutes Stuck bineinführt. Ein wunderbares Felsenthor gewährt den ersten Anblick der gelbbraun schimmernden Wüste. Nicht nur eine öde Sandfläche ist darunter zu verstehen. Flüsse, Thäler und Gebirge durchziehen sie. Die Hälfte des ganzen Saharagebietes ist ein Hochland. Freilich liegen in ihr auch unendliche Salzsteppengebiete, die eine wunderbare Klar- 6eit der Luft und eigentümliche Beleuchtungen Hervorrufen. Eine sehr bemerkenswerte Vegetation ist in der Sahara _.. " r, r c m-*-*-gungen der

licht an,

o Mk Attvrüael 7 Mk 50 Buchen-DurchforsturrgSwellen oanrre, sowie ote yossnung uap.

«A*qni 7 hpr »aummeter Stock Unterrichtskursus ein weittragender Nutzen für bte Ver-

50 Buchen-Aftwellen 7 Mk., der Raummeter Vtocr ^sgenossenschaften geschaffen sein möge, wurde der Holz 5 Mk. . h tn_ diesen Kursus geschlossen. Zum Beweise, daß dieser in allen

i. Laubach, 6. März. Arn Mittwoch fand für'en $unften volle Befriedigung bei den Teilnehmern hervor- Wiuter der letzte Bortrag irn Gymnasium statt, ^oer-1 gerufen hat, sei schlieUichnoch bemerkt, daß die Vortragenden lehrer Becker sprach über die Beziehungen zwischen Bis- Verbandsbeamten (Generalsekretär Dr. Neumann, Molkerei- mar ck und Kaiser Wilhelm I. von den ersten Änfangcn inj-truftor Persyn und Revisor Braner) mit wertvollen und an bis 1870 und hielt den Zuhörern in wirkungsvoller Weise sinnreichen Geschenken seitens der Teilnehmer erfreut und die Heldengestalt Bismarcks vor Augen. SS hat hier das überrascht wurden.

freundliche Entgegenkommen der Bahnbehörde angenehm be- Mainz, 6. März. In der heutigen Sitzung der rührt, vom 1. Mai ab soll ein Zug eingelegt werden, derlStadtverordneten veranlaßte eine lange Debatte »ine

können. Für bad Sommerha'bjahr trifft vormittags 7°* ein Zug von Hungen hier ein, 12M geht ein solcher von hier nach Hungen. Die Direktion des Gymnasiums hat bei bem Ministerium erwirkt, daß im Sommer ber Unterricht statt um 7 Uhr erst um 1/a8 Uhr beginnt. Da bas neue Schuljahr 14 Tage vor, bem 1. Mai beginnt, so werden' auswärtige Schüler, bie hier eintreten wollen, in Erwarluno der nunmehr günstigen Zugverbinbung, erst 14 Tage später eintreten können. Heute fanb unter bem Vorsitze des Geh. OberschulrateS Dr. Nobnagel bie Reifeprüfung am hiesigen Gymnasinm statt. S u ~ rourben sämtlich für reif erklärt.

j- Grebenhain, 6. März. In Bermuthshain wurde t ein Vertrauensvotum erteilt. Auf Antrag des

gestern gegen Abend von mehreren Holzhauern der Maurer- Sta-tverordneten Dr. Rautert wurde der Kredit des Etat- meister Sebastian Lind nach Hause gebracht. Lind hatteKer zzvlksschule um 5000 Mk. erweitert und auf ein Referat mit Holzhauern einen vom Wind aus den Wurzeln ge- ^^s Stadtv. George Hirfch wurden auch für die Hafcnbedürf'

hobeneu Fichtenbaum absägen wollen und zog sich dabeiisse die erforderlichen Mittel bewilligt. Das Ministerium

einen doppelten Beinbruch zu. des Innern hat dem Statut über die F e u e r b e st a t t n n gi

() Herbstein, 5. März. Gestern fand imDeutschen die Genehmigung erteilt, sodaß jetzt der Errichtung eine»

Hause" hier eine außerordentliche Generalversammlung der Krematoriums nichts mehr im Wege steht.

Spar - und Leihkasse statt. Der Direktor, Oberamts-* Kleine Mitteilungen an« tzeffen und den Aachdarstaat«. richter Weiffenbach, sprach über die Stellungnahme gegen- toirb nochmals auf hen Vortrag des Dr. wvä. Collatz

Über dem bürgerlichen Gesetzbuch. Da es noch geraume Zeit Darmstadt über den AlkoholißmuS und dessen Be- dauern dürfte, bis der neue Sparkasfengesetzentwurf ^fe^hämbfunq aufmerksam gemacht; Zeit und Ort, am 10. März mm sr gSÄKKä'

diese darum nach suchen

Tie erste dieser Bedingungen ist die, daß eine ober mebrere Jedermann wird hiermit freundlichst cingeladen, her (Stntrt t leistungsfähige Gemeinden die Garantie für die Verbind-1 ist frei. _____

lichkeiten der Sparkasse übernehmen, für die in erster Linie natürlich nach den Statuten das ganze Vermögen der Kasse selbst haftet. Die hiesige Gemeinde hat bereits auf Nach^ suchen der Kasse die Garantie übernommen. Im hiesigen Amtsgerichtsbezirk sind noch 15 Gemeinden nicht Mitglieder unserer Kasse, die bereit ist, falls diese Gemeinden auch die Garantie übernehmen, als Mitglieder aufzunehmen. Es

I wurde beschlossen, ein diesbezügliches Gesuch an das Mi­nisterium zu richten. Der zweite Punkt der Tagesordnung war die Beschlußfassung über die Vergütung für die Mit­glieder zur General-Versammlung. Ter Antrag des Di­rektors, höchstens 6 Mark und freies gemeinschaftliches Mittagsessen pro Mitglied zu gewähren, wurde abgelehnt und der seitherige Beschluß, nämlich pro Mitglied als Ver-

I gütung 8 Mark und freies gemeinschaftliches Mittagsessen, aufrecht erhalten. Unsere Sparkasse besitzt ein Reinvermögen

-s. Darmstadt, 6. März. In diesen Tagen fand hier in derStadt Pfungstadt" ein vom Verbände der hessischen landwirtschaftlichen Genossenschaften einberufener Unter­richtskursus für die Vorstände bezw. Ren­danten der landw. Genossenschaften statt. Der­selbe dauerte vier Tage. Verbandsdirektor, Geh. Regier- uugsrat Haas erklärte die Ziele, die der Verband mit der Abhalttmg solcher Shirfe bezwecke. Die Zahl der Teil­nehmer schwankte zwischen 7080 Herren. Außerdem war der stellvertretende Verbandsdirektor, Oekonomierat Dett- Weiler, der zum größten Teile den Vorsitz während des Kursus an Stelle des verhinderten Verbandsdirektors führte, anwesend. DieZeit der Vortrags- und Diskussionsstunden war von 101 Uhr vormittags, sowie 36 Uhr nachmittags festgesetzt. Die meiste Zeit wurde durch Besprechung der Buchführung für die einzelnen Genossenschaftsarten aus­gefüllt, indem der Vortragende, Revisor Braner, die Buch­ungen verschiedener, bei den Spar- und Dahrlehnskassen, 5konsumvereinen und Molkereigenossenschaften vorkommen­der Geschäftsvorfälle durch zahlreiche Beispiele erläuterte, sowie den Abschluß und die Aufstellung der Bilanzen (Um­satz- und Abschlußbilanz) und der Gewinn- und Verlust-- rechnung für die genannten Genossenschaftsarten praktisch> durchführte. Weiter hielt der Generalsekretär Dr. Neumann einen dreistündigen Vortrag überdie wichtigsten Bestimm­ungen des geltenden Genossenschaftsgesetzes". Hierbei kamen außer den gesetzlichen Vorschriften auch die Obliegenheiten der Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder zur Sprache. Auch wurde seitens des Vortragenden Anleitung über die Fassung der Protokolle in den Vorstands- und Aufsichts­ratssitzungen, sowie in den Generalversammlungen ge­geben. lieber das Themadie für den Landwirt und die Genossenschaften in Betracht kommenden wichtigsten Vor­schriften des Bürgerlichen Gesetzbuches" referierte in andert­halbstündigem Vortrage der Rechtsbeistand des Verbandes, j Rechtsanwalt von Brentano-Offenbach a. M indem er, r

I namentlich die Form der Rechtsgeschäfte, die Verjährung, Tochter, Wilhelmine Luise Johanna Amalie Lllly, geboren den 9. Derember. die Bürgschaft, das Pfandrecht und die Haftpflicht ein- M«t«b^aen^inde.

gehender behandelte. Auf allgemeinen Wunsch soll dieser Johann Georg Karl Büttner, Schuhmacher, »or-

Vortrag im Organ des Verbandesder deutschen landw. Jahre alt, starb den 26. Februar.

Genossenschaftspresse" zum Abdruck kommen. Eridlich be- Markusgemeinde.

jprach der Molkerei-Instruktor Persyn in einstündigem Vor-1 Den 24. Februar. Christian Ludwig Friebel, Schuhmacher, em trage ,,die Betriebsübersicht und Betriebskontrolle bei den Witwer, 81 Jahre alt, starb den 22. Februar.

Molkereigenossenschaften" und ging namentlich auf die Kon- ?ane 8 ßecnD®«»einberaer Ebefr«

trolle bei Molkereien mit beschränktem Betriebe ein. Auch Dm ^. Februar Chnstne h , g . benfl22. Febru«. erläuterte der Referent den Aufbau eines monatliäsen d-, Kaufmanns W.lhelm Söhn-l. 31 Iah °n, ,7

triebsausweises Das Interesse der Versammlung war ein Utbcrfitit btt Todesfälle itl GitßM.

derartig reges, daß sich über seden Punkt eine lange Debatte I Urutq 1901>

entspann. Außerdem wurden während der Diskussionsstun Ju 25 560, 1600 Mann Mittig

den eine große Menge Fragen ans dem Gebiete des Ge- nach Abzug der Ortsftemdm 14,24°/«.

I nossenschaftswesens, über den Verband und seine Einnch- cye , Kinder

hingen, über den Verkehr mit den Zentralgeschäftsstellen Zusammen: Erwachsene:

des Verbandes, über die Alters- und Jnvaliditätsversicher-

I ung für die Vorstände, insbesondere die Rendanten der Lungenschwindsucht

hm. Lollar, 7. März. Vergangene Woche wurde ein großer Teil der Bewohner unseres Ortcs dadurch in großen Schrecken versetzt, daß die Lumda einen Wafferstand er­reichte, wie mau ihn feit der Regulierung derselben (ungefähr 1820 Jahre) nicht gesehen hat. Die Ursache ist wohl zu> suchen in den im Abgang begriffenen großen Schneemassen, aber es ist dabei noch etwas anderes zu berücksichtigen. An der im Bau begriffenen Bahnstrecke LollarLondorf hatte sich das Waffer zwischen Daubringen und Mainzlar auf den staatlichen Wiesen dadurch, daß die Kanäle durch den vahndamm ganz unzureichend waren, auf der linken Seite des Bahndammes um 1,50 Meter höher gestellt, als auf der rechten. Als endlich die horizontale Lage zwischen Bahndamm und Wasser linkerseits hergestellt war, fing letzteres an, sich Luft zu machen, und im Nu sausten 10 Meter Bahn­dammlänge über die Wiesen hinweg. DaS find die Folgen, daß man den guten Rat derjenigen, die im Gelände genau orientiert sind, nicht angenommen hat. In unserer Ge­markung weiß man jetzt schon, daß die Kanalanlage zum Teil |ul VK, WU4|11UIIVV/ uiyut:|UUUCLC ulc nicht zweckentsprechend ist, und eS wäre wünschenswert, oatz ^nossenschasten, über die Verpflichtung der Genossen- Lungmentzündung man auS diesem Vorkommnis gute Lehren zöge. schäften zur Einkommensteuer u. s. w. gestellt und zumeist Influenz«

X Ettingshansen, 7. März. Bei der gestern abgehaltenen tion Dr. Neumann eingehend beantwortet. Mit einer An- Brennholz Versteigerung im hiesigen Gemeindewald spräche des Verbandsdirektors, in der dieser i>en TeiV @cLrncnt)ünbxng wurden sehr hohe Preise erzielt. Es kostete der Raummeter nehmern für ihr reges Interesse und ihre stete Aufmerk- Bruchleidm

Buckenscheit im Durchschnitt 10 Mk., Buchenstammprügel f am feit und den Vortragenden für ihre Ausführungen Altersschwäche

8 Mk Astprüael 7 Mk 50 Buchen-DurchforstungSwelleu dankte, sowie die Hoffnung aussprach, daß durch den Syphilis

* 7 am s., iwhr Stock Unterrichtskursus ein weittragender, Nutzen für bte Ver- Selbstmord