Ausgabe 
9.1.1901 Zweites Blatt
 
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lng den Vorwärts- 19 der Landwirt­en ke, auch erhoffe, leinten Bestrebungen 1 Nutz und Fromme» mf sprach Geh. Ober- i-Baden über Staffen» a. einftündigem Vor- Dr. Ziegenbein-Alzetz dländischer Arbeiter". ie sehr lebhafte W- ituieitt sich in einer as zahlreich besuchten roßherzogin und der ia-Melitta-Lerei» ing billigtr Woh- bie jungen regte ifalen Vereinigungen, werden fallen, unter in einen vr-aMen . zu bringen. Oder» l und andere sprachen siegende Wortlaut der mögliche, ein anderer und wünschenswert er. tiftfien Zusammenschluß ug eine Senderung der fanden Darlehen Bet Staat abgesehen werde, Ständen vorliegende, ung der Lande-Kedil- künftig von der »ch sonen überhaupt M noch an PvlMsch

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ist an

Durch Nacht zum Licht. Nacht der Verzweiflung auf

Gattin in be-

5060 , Kartoffeln per 100 Kilo 5.005.50 JC, Weißkraut per St.

00 00 , Zwiebeln per Ctr. JL 5.500.00, Milch per Liter 18 .

hiesiger amtlicher Stelle nichts bekannt.

Washington, 8. Jan. Mac Kinley und seine find an Influenza erkrankt. Die Krankheit wütet trächtlichem Maße und fordert zahlreiche Opfer.

NbrrhrMe girbtegiiitn für dir Frank- Transoanls.

Wetter gingen ein: Ungenannt Mk. 5, E. H. und A. K. Mk. 5 H.. W'efeck Mk. 1.50, aus einer Sammlung in Pforzheim Mk. 66' Schn.-Käthe Mk. 3, Ungenannt Mk. 2, Frau H., Obertürkbetm Mk. 6 Plärrer H. Mk. 6. Zusammen Mk. 202.05.

Die Expedition des Gießener Anzeigers.

Wir bitten dringend, Geldspenden persönlich abzugeben und nicht m unseren Briefkasten zu werfen.

Handel und Verkehr. Volkswirtschaft.

. ..?^/»pkoz. Hessische Etaatsanleihe. Wie verlautet, wird das

Konsortium die neue 3'/.proz. Hessische Staatsanleihe zu 92 16 pCt. übernehmen.

Neueste Meldungen.

Berlin, 8. Jan. Man schreibt derBoss. Ztg." von gewöhnlich gut unterrichteter Seite: Der Finanzminister v. Miquel wird in der That in diesem Jahre, voraus sichtlich noch im Frühjahre, aus seinem Amte scheiden, und zwar nicht am wenigsten mit Rücksicht auf den Stand der Kanalvorlage. Auch über die Person des Nachfolgers ist bereits die Entscheidung getroffen.

Berlin, 8. Jan. Bürgermeister Brinckmann begab sich gestern abend mit seiner Gattin und seinen beiden Söhnen nach dem Königin Augusta Tattersall. Während Frau Brincktnann als Zuschauerin auf der Tribüne Platz nahm, bestiegen Brinckmann und seine Söhne ihre Pferde. In bester Laune nahm Brinckmann die Neitübungen vor, als er plötzlich unwohl wurde und vom Pferde herunter gehoben werden mußte. Er wurde sofort von seinen Familien Angehörigen nach seiner Wohnung gebracht und starb dort unmittelbar nach der Ankunft. Ein Herzschlag hatte seinem Leben ein jähes Ende bereitet. Er hat nur ein Alter von 45 Jahren erreicht.

Hamburg, 8. Jan. Das Warenhaus Wagner steht in Flammen. Personal und Kundschaft konnten sich retten. Haus und Warenlager, letzteres im Werte von 500000 Mk. sind unrettbar verloren. DaS Feuer entstand durch die Explosion eines Gasofens.

Paris, 8. Jan. Infolge eines Artikels derNowoje Wremja" sandte Gohier, Redakteur derAurore" dem Pariser Korrespondenten des russischen Blattes seine Zeugen. Da sich dieser weigerte, die Zeugen zu empfangen, schrieb Gohier an die Zeugen einen den russischen Journalisten beleidigenden Brief.

Brussel, 8. Jan. Der Zustand der Königin ist be- sorgniSerregend. Infolgedessen hat der König seine ge­plante Reise nach Süd-Frankreich, wohin er den Prinzen Albert mit seiner jungen Gemahlin begleiten wollte, aufgegeben.

London, 8. Jan. Wie aus Port Said gemeldet wird, ist der englische Dampfer Peterson, der mit dem Kreuzer Gelderland zusammengestoßen war, auf Verlangen des Kapitäns des holländischen Kreuzers zurückgehalten worden.

Liffabon, 8. Jan. Von der Meldung auS Beira, daß eine Revolte abessynischer Minenarbeiter an Bord des

deutschen Dampfers Herzog stattgefunden habe, bei der Menschen getötet und verwundet worden seien,

Universitäts-Nachrichten.

Wie aus Berlin berichtet wird, ist dort gestern der Geh. Justiz­rat Dr. Ernst Eck, Professor des römischen Rechts an der Berliner Uni- verfität, im Aller von 62 Jahren gestorben. Eck ist einem Herzleiden erlegen, das sich bei ihm in der Zeit feiner angestrengten Thättgkeit zur Einführung der Richter und Rechtsanwälte in das neue bürgerliche Recht ausgebildet hat und ihn seither schon geraume Zeit hinderte, sein Lehr amt auszuüben. Er sah sich um O'tern genötigt, die Dekanatsgeschäfte in die Hände Kahls zu legen, eine längere Reise brachte nicht den er­hofften Erfolg, und im August kehrte Eck schwer krank nach Berlin zurück. Seme Darstellung des bürgerlichen Rechts, die er im Anschluß an die »on ihm für den Berliner Anwaltverein veranstaltete Vorlesungen unter nommen hat, wird mithin leider unvollendet bleiben. Eck war kein Diel: schreiber; aber was er veröffentlichte, zeichnete sich durch tiefes Wiffen, Scharfsinn und Klarheit aus. Außerordentlich war sein pädagogisches Talent. Auch in der Juristischen Gesellschaft, deren stellvertretender Vor­sitzender er war, griff er oft in die Debatte ein. Er erfreute sich ebenso großer Beliebtheit bei der akademischen Jugend wie allgemeiner Achtung bei seinen Fach' und Berufsgenoffen. Sie alle beklagen tief das frühe Hinscherden eines Meisters der Rechtswissenschaft. Ernst Wilhelm Eber­hard Eck war am 21. August 1838 tn Berlin geboren. Er studierte dort und in Heidelberg, wurde 1860 Doktor und begann als Assessor am 27 Juli >866 seine Lehrthätigkeit an der Berliner Universität, wo er 1871 außerordentlicher Professor für römisches Recht wurde. 1872 ging er als Ordinarius nach Gießen, 1873 nach Halle, 1877 nach Breslau, um 1881, nach dem Tode von BrunS, nach Berlin zurückzukehren. Besondere Verdienste erwarb er sich dort als Leiter der romanistischen Abteilung des juristischen Seminars. Auch stand er dem russischen Seminar für römisches Recht von 1887 bis 1896 vor. Bon 1888 bis 1892 war er Schriftführer des deutschen JuristentageS. Von seinen Schriften find besonders hervorzuheben: .Die doppelseitigen Klagen* (1870),Die Verpflichtung des Verkäufer- zur Gewährung des Eigentums" (1874),Beitrag zur Lehre von den ädiligischen Klagen" (1885, in der Festschrift für Befeler),Das gesetzliche Pfandrecht und Vorzugsrecht de« Vermieters in seiner Anwendbarkeit auf die unpfänd­baren Sachen" (1888, in der Festschrift für Gneist),Neue vompejanische Urkunden" (1888),Die Stellung des Erben in dem Entwurf eines Bürgerlichen Gesetzbuchs" (1890),Wtndscheid und Jhering" (1890), »Erstes Buch des BGB." (1896). Eck hinterläßt eine seit Jahren leidende Gattin und einen Sobn, der Assessor ist.

' 81 Januar. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochenmarkt kosteten: Butter per Pfd. JC 0.800.85, Hühnereier per 6t. 89 4, 2 St. 00-00 4, Enteneier 2 St. 0016 a, Gänse- 2" per St. 00-00 Käse 1 St. 5-8 L, Käsematte 2 St. 5-8 V - 8,ter 22 Linsen per Liter 34 4, Tauben per Paar

** 0.600.90, Hühner per St. JC 0.901.30, Hahnen per Stück -* 0.65-1.00, Enten per St. Jt 2.00-2.20, Gänse per Pfd. JC 0.54 bis 0.65 Ochsenfle.sch per Pfd. 68-74 4, Kuh. und Rindfleisch per Pfund __ ^ Schweinefleisch per Pfd. 6070 Schweinefleisch, gesalzen, vui VM nuvui «um lllVUl. Nacht der Verzweiflung aus

p Psv. <4 et, xalbflelsch per Pfd, 6064 , Hammelfleisch per Pfd. I die armen Lungenkranken, die, wenn sie auch manchmal von einem Strahi

der Hoffnung erhellt wurden, immer wieder ihre düsteren Fittiche über di se Unglücklichen ausbieitete Unbeilbarl DaS war das Donnerwort, das die von der Lungenschwindsucht Befallenen zu Boden schmetterte. Da kamen di; Entdeckungen der Dr. Dr. Koch. Liebreich und Lannelongue und die Nacht dieser Kranken wurde durch delle Morgenröte einer befferen Zu­kunft erleuchtet. Koch's Entdeckung des Tuberkelbazillus wirkte bahn­brechend für die ärztl'che Wissenschaft; aber leider erwies fich keines der Gegenmittel, wie deffen Tuberkulin, Liebreich's Catharidinsaures Kali und Lannelongue'sZ nkchlorid al6 unfehlbar Eins war aber doch gewonnen; man hatte genau erkannt, auf welchem Wege in den allermeisten Fällen die schleichende Krankheit in den Körper eindringt und trifft nun danach seine Maßregeln. Das Emdringen der Schw'ndsucht zu verhüten, das ist der Angelpunkt, um den sich gegenwärtig di; Bekämpfung dieser völkerverwüstenden Krank­heit dreht. Wenn die Schleimhäute des Halses und der Brust angegriffen sind, dann ist für die Tuberkulose günstiger Boden geschaffen; und deshalb ist es heilige Pflicht, alle Elkrankungen der Luftwege, selbst in unbedenk­lich erscheinenden Fällen, zu beachten. Luftröhren- (Bronchial-.) Katharrh, Kehlkopfleiden, Lungenspitzenaffeklionen,Asthma, Athemnot, Brustbeklemmung, Husten, Heiserkeit, Bluthusten rc. find die Architekten der Schwindlucht. Und wie leicht find diese Uebel unschädlich zu machen. In einer Spezies der Polygoneen, dem russischen Knöterich, ist ein Heilmittel gefunden, d.ffen jahrelange Erfolge immer mehr steigende Anerkennung genießen. Bei den erwähnten Krankheiten wurden mit dem Knöterichthee unerwartet günstige Heilwirkungen gezeitigt, mindestens aber sichtliche B fferung erzielt, so daß im wahrsten Sinne des Wortes Licht in das Dunkel des Daseins der be­dauernswerten Kranken fiel. In einer von Herrn Ernst Weidemann in Liebenburg a. H verfaßten Broschüre findet man alles Nähere über Anwendung dieses Heilkrauts bei Behandlung von Brust und Halsleiden. Sie ist wirklich lesenswert, wird gratis und franko versandt und sei allen Leidenden wie deren Angehörigen dringend empfohlen. 462

Um dm Patienten den Bezug dieser Pflanze in wirklich echter Form zu ermöglichen, versendet Herr Ernst Weidemann den Knöterichthee in Packeten ä 1 Mk. Jedes Packet trägt eine Schutzmarke mit dem Buch­staben E. W , so daß sich jeder vor wertlosen Nachahmungen schützen kann, und wolle man jedes Packet ohne den Namen E. Weidemann zurückweisen. Um im Publikum Vertrauen zu erw-cken, haben sich auch Nachahmer ge­funden, welche die Weidemann'sche Broschüre teilweise abgedruckt haben (!) und damit ihren angeblich russischen Knöterich in den Handel bringen wollen.

Börsennachrichten.

Berlin, 7. Januar.

4 % Deutsche Grundschuld-Bank 1 u. 2 53.70 M.

40/0 do. 8. 5/6 unk. b. 1904 53.70

sy9o/o do. 8. 7/8, unk. b. 1906 52 70

4 u/o D. Hyp.-Bank (Berlin) 8. 10 unk. 1908 96 80 ,

31/,0/v do. unk. 1905 89.30

4 v/g Preuss. Hyp'-A -Bank 8. 8-12 83 00

4 0/0 do. 8. 15-18 unk. b. 1900 ,Z 83.00 M.

4 Vo de. 8. 19-20, unk. b. 1905 83.00

310/e do. 8.13, 14 79.00

31/10/0 do. 8. 21, 22, unk. b. 1905 79.00

Telephonischer Kursbericht.

Frankfurt, den 8. Januar.

8V1 % Reiohsanleihe . . 96.30 go/o do . . 86.20 3Vi °/o Konßols .... 96 20 B 0/0 do .... 86.00 BVe % Hessen . . . . 94.00

5 °/,. Italien. Rente . . . 95.50 i 0/0 Griech. Monop.-Anl. 43 50

3 % Portugiesen . . . 24.25 3 o/o Mexikaner .... 25.80 41/! % Chinesen . . . . * 81.00 Tendenz:

Kreditaktien . . . . .210 40 Diskonto-Kommandit . .175.30 Darmstädter Bank . . . 130.80 Dresdener Bank . . . . 144 60 Berliner Handelßges. . . 148 50 Oesterr. Staatsbahn . . 144 30 Go.tthardbahn .... 157.50 Laurahütte ..... 194 00

Bochum...... 174 53

Harpen er . . . . . . 170 00 ruhig.

3/2 % Grossherzogi. hessische Staatsanleihe

von 1®OO

von Nominal 20 000000 Mark

Auf Grund der Bekanntmachung des Grossherzoglich Hessischen Ministeriums er Finanzen vom 23 November 1900 emittiert die Grossherzoglich Hessische Regierung eine zur Erweiterung und Ergänzung des Eisenbahnnetzes und seiner An­lagen und zur Herstellung von Nebenbahnen bestimmte

3 % % Staats-Anleihe von Nominal 20000000 Mark

in auf den Inhaber lautenden Stücken von Mk. 5000, Mk. 2000, Mk. 1000, Mk. 500 ud Mk. 200. Die Zinsscheine sind fällig am 1. April und 1. Oktober und in Darmstadt, Berlin, Frankfurt a. M. zahlbar; ebendaselbst wird die künftige Aushändigung neuer Zinsscheinbogen kostenfrei erfolgen.

Die Tilgung der Anleihe erfolgt in der Art, dass die jeweilig durch den Haupt- Toranschlag der Staats-Einnahmen und -Ausgaben dazu bestimmt werdenden Mittel aum Ankauf einer entsprechenden Anzahl von Schuldverschreibungen verwendet werden. Dem Staate bleibt jedoch das Recht vorbehalten, die in Umlauf befindlichen Schuld­verschreibungen oder einen beliebigen Teil derselben auch zur Einlösung mittelst Bar­zahlung des Nominalbetrages mit halbjähriger Frist zu kündigen. Die Schuldver­schreibungen können in Buchschulden des Staats auf den Namen der Gläubiger ungewandelt werden.

Den Inhabern der Schuldverschreibungen steht ein Kündigungsrecht gegen den Staat nicht zu. Die zur Rückzahlung gelangenden Stücke sind in Darmstadt, Berlin, Frankfurt a. M. zahlbar.

Alle die vorstehende Anleihe betreffenden Bekanntmachungen sind im Reichs- inzeiger und in mindestens einer weiteren Berliner Zeitung, sowie in einem Frank­furter Blatte zu veröffentlichen.

Darmstadt, im Januar 1901.

Grossherzoglich Hessisches Ministerium der Finanzen.

gez.: Gaanth.

Von den oben erwähnten nom. Mk. 20 000 000. 3f/2 */o Grossherzoglich Hessische Staats-Anleihe werden hierdurch

nom. Mk. 15 OOO OOO.

mter Nachstehenden Bedingungen zur Zeichnung aufgelegt:

1. Die Zeichnung findet am

Freitag dem 11. Januar er«

in Berlin

bei

der Dresdner Bank,

Dresden

n

Dresdner Bank,

Mannheim

h

, Filiale der Dresdner Bank in Mannheim,

Frankfurt a. M.

D

Deutschen Effekten- und Wechselbank, und

r

dem Bankhause L. & E. Wertheimber,

Darmstadt

n

Ferdinand Sander,

Mainz

»

0 s Bamberger & Co.

. Giessen

Aron Heichelheim,

Worms der Filiale der Süddeutschen Bank,

Strassburg i. E Bank von Elsass und Lothringen,

sowie deren Niederlassungen in Metz, Mülhausen, Colmar und Markirch,

Metz bei dem Bankhause Mayer & Co,, Commandit-Gesell-

schaft auf Aktien,

während der bei jeder Zeichnungsstelle üblichen Geschäftsstunden statt Der frühere Schluss der Zeichnung bleibt jeder Stelle vorbehalten

2 Der Zeichnungspreis ist auf 93% zuzüglich laufender Stückzinsen vom 1. Oktober 1900 bis zum Tage der Abnahme festgesetzt; ausserdem hat der Zeichner den Schlussscheinstempel zu tragen.

3. Bei der Zeichnung ist auf Verlangen der Zeichnungsstelle eine Sicherheit von 5% des Nominalbetrages in bar oder in der Zeichnungsstelle genehm erscheinenden Wertpapieren zu hinterlegen.

4. Die Zuteilung, welche dem freien Ermessen der Zeichnungsstelle überlassen bleibt, wird sobald wie möglich nach Schluss der Zeichnung unter direkter Benachrichtigung der Zeichner vorgenommen werden.

5. Die Abnahme der zugeteilten Beträge hat in der Zeit vom 19 Januar bis

2. Februar a c. zu erfolgen.

Die Anleihe wird zum Handel und zur Notierung an der Berliner und Frank­furter Börse zugelassen werden.

Berlin, Frankfurt a. M., den 8. Januar 1901.

Dresdner Bank. Deutsche Effekten- und Wechsel-Bank.

L. & E. Wertbeiniber. 471