sondern — je 25 Kartoffeln die entscheidende Rolle spielten, viel von sich reden, -sitzt da eines Abends bei Peter Pudenz eine fröhliche Gesellschaft beim Glase Bier und kritisiert sehr lebhaft die Jnsterburger Duellaffaire. Aus einer Meinungsverschiedenheit entspinnt sich ein Streit, man springt aus, und es langt bereits jemand nach dem Bierglase, als ein dritter ein Duell auf Kartoffeln vorschlägt. Gesagt, gethan- Man einigt sich auf 15 Meter Abstand und 25 maligen Kartoffelwechsel, es werden die Unparteiischen ernannt, sowie auch der Arzt sofort benachrichtigt. Am nächsten Nachmittag 4 Uhr war alles Pünktlich zur Stelle. Resultat: Sechs blaue Stellen, einige demolierte Fensterscheiben in Pudenz' Veranda und unbändiges Lachen der Zuschauer, darauf Versöhnung und gemütliches Beisammensein bis zu später Abendstunde.
Eingesandt.
(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)
Gießen, den 4. Dezember 1901.
In Gießen herrscht eine große Unsitte, nämlich die des Peitfchenknallens. Welchen Einfluß der dadurch verursachte Lärm auf jeinand, das schwer krank zu Bette liegt, haben muß, liegt aus der Hand. Kann da die Polizei nicht einschrerten? In Frankfurt a. M. toirb dieser Unfug nicht geduldet. Ich war schon in Amerika u. a. in Newyork. Dott haben die Kutscher keine Peitschen, sondern Reitgerten. Ein Abonnent.
Auszug ans den Stgutzkssmtsrkgistera der Statt Gießen.
Geborene.
Am 23. November. Dem Eisendreher Justus Horn eine Tochter, Margarethe. Am 27. November. Dem Schneider Christian Vaubel eine Tochter, Anna. Am 26. November. Dem Schaffner Karl Hermann Henkel ein Sohn, Ludwig Heinrich Karl. Am 30. November. Dem Taolöhner Konrad Döring ein Sohn, Wilhelm. Dem Lackirer Philipp Weigel ein Sohn, Wilhelm Heinrich Gottlieb. Am '1. Dezember. Dem Buchhalter Peter Cnstein eine Tochter, Clara.
2. Dezember. Dem Locomottvheizer Karl Buseck ein Sohn, Ludwig. Am 6. Dezember. Dem Schlaffer Hermann Güldenpsennig eine Tochter, Minna.
Aufgebote.
Am 3. Dezember. Karl Alexander Berg, Bäcker dahier, mit Anna Marie Hinkler, geb. Backhaus Hierselbst. Am 4. Dezember. Fram Emil Kummer, Gymnasial-Oberlehrer Dr. phil. in Chemnitz, mit Marie Elise Rudolph dahier. Am ö. Dezember. Emil Maner, Kaufmann in Wiesbaden, mit Elsa Friedberger dahier. Am 6. Dezember. Friedrich Wilhelm Deiß, Schlosser dahier, mit Anna Ottilie Nicolai hierfelbst.
Eheschließungen.
Am 30. Dezember. Wilhelm Schmidt, Bahnarbeiter in Alten- Buseck, mit Katharina üartmetz dahier. Georg Zimmer, Bahnarbeiter dahier, mit Anna Maria Röhrig Hierselbst. Wilhelm Hedderich, Schreiner dahier, mit Friederike Berthel Hierselbst. Am 4. Dezember. Gustav Maisch, Zimmermann dahier, mtt Kacharine Haas in Annerod.
Gestorbene.
Am 30. Dezember. Wilhelm Friedrich Ailmann, 1 Jahr alt, Sohn des Stationsgehilfen Wilhelm Aumann dahier. Am L Dezenter. Hermann Hornberger, 62 Jahre alt, Fabrikant dahier. Am 2. Dezember. Victoria Wagner, 1 Monat alt, Tochter des verstorbenen Rechtsanwalts August Wagner dahier. Ernst Lotz, 49 Jahre alt, Rentner dahier. Am 4. Dezember. Wilhelm Karl Hirdes, 4 Monate alt, Sohn des Vahnhilsshcizers Wilhelm Hirdes dahier. Johann Schneider, 63 Jahre alt, Schlosser dahier. Am 6. Dezember. Margarethe Jörg, geb. Glas, 51 Jahre alt, Ehefrau des Taglöhners Heinrich Jörg dahier.
Kunst und Wissenschaft.
Mainz, 5. Dez. Dor ausverkauftem Hause ging am Sonntag Verdis Oper „O t h e l l o" in S^ene und fand dank der mustergiltigen Interpretation unseres unter der kunstverständigen Leitung seines Kapellmeisters Steinbach wohlgeschulten Orchesters und der mitwirkenden Künstter eine begeisterte Aufnahme. Da alle unsere einheimischen Kräfte das ihrige thaten, die Gestalten gesanglich, wie darstellerisch charatterrsttsch zum Ausdrucke zu bringen, und
auch die Dekorationen, teilweise dem Atelier unseres hiesigen Malers Schilling, teilweise der Wiener Künstler Kautsky und Rottonara entstammend, sowie die farbenprächtigen Kostüme und verständige Inszenierung zu einer harmonischen Gesamtwirkung sttmmten, so erfuhr die Oper in der That eine muftergütige Wiedergabe. Auch das leider nur einmalige Gastspiel von Frau Sigrid Arnvldson in Donizettis „Regimcntstochter" und der Schattentanzszene aus Meyerbeers „Dinorah" gewährte hohen Genuß. Die glockenreine, einschmeichelnde Stimme und das temperamentvolle Spiel der gottbegnadeten Künstlerin bezauberten und entzückten das dicht besetzte Haus, das wiederholt in stürniische Beifallsbezeugungen ausbrach.
I Rammte, Velvets.
1 Man verlange Muster, lonbluna Krefeld.
Literarische Neuerscheinungen.
(Besprechung Vorbehalten.)
Heyse, Paul, Tantalus, Mutter und Kind. Zwei Novellen Jllustr. von Renä Reinicke und Fritz Reiß. (156 e>.) Stuttgart Karl Krabbe. 2 Mk.
Spielhagen, Friedr., In 12. Stunde. Jllustr. von Karl Zopf. (155 S.) Ebda. 2 Mk.
Voß,. Rich., Ter Adonis vom Molarathal u. a. Novellen.
Jllustr von Karl Zopf. (162 S.) Ebda. 2 Mk.
Wolzogen, Ernst v., Ein königl. Weib u. a. Geschichten.
Jllustr. von F. v. Reznicek. 3. Ausl. (92 S.) Ebda. 1 Mk.
Sommerlad, Fritz, Streik. Ein Zeitstück in 5 Aufzügen (179 S.) Dresden, E. Pierson. Mk. 2.50.
Warnung vor Fälschung
in Pillen noch in Pulverform noch mit Cacao
Wvliyi gemischt, sondern 708!
nilp in Flaschen mit eingeprägtem Namen ist
UHL Dr. Hommel’s Haematogen echt.
moderne Mensch scheint gegen Belehrungen über Zahn- pflege immun geworden zu sein. Anders ist die geradezu haarsttäubende Vernachlässigung unserer Zahnverhaltnifle nicht mehr zu erklären. Es ist einfach ein Rätsel. Beinahe täglich erscheinen in Zeitschriften, Broschüren u.s.w. die eindringlichsten Belehrungen über die unausbleiblichen körperschädigenden Folgen, die eine ungepflegte Mundhöhle heroorruft. In den Wochenschriften hat die Rubrik „Zahnpflege" einen Stammplatz inne, und doch ist (gering eingeschätzt) jedem dritten Deutschen eine übelriechende, unsaubere Mundhöhle eigen. Ich frage mich: Wie in aller Welt ist das möglich? Nutzt sich die Sprachwirkung ab? Wird das Wott fadenscheinig? Ist die Abneigung des Kulturmenschen gegen Glauben so stark, daß er Merhcnrpt nichts mehr glaubt? Vielleicht wird zuviel geschrieben; der Mensch ist übersättigt. Er liest, aber es hastet nicht.
In keinem Zeitalter war es mit den Zähnen der Menschheit so traurig bestellt, wie in unserem so viel gerühmten Jahr
hundert. Untersuchungen haben ergeben, daß schon unter 100 Schulkindern nur 10, in manchen Gegenden sogar nur drei, gesunde Gebisse hatten. Also zirka 90% aller Schulkinder sind schon zahnkrank! Die indirekten Ursachen der von Generation zu Generation rapid zunehmenden Zahnverderb- nis liegen in unseren Lebensgewohnheiten und in unserer Ernährungsweise begründet: weichliche, nährsalzarme Nahrung, unzweckmäßige Säuglingsernährung, ererbte Disposition zu schlechter Zahnbildung, intensive Kopfarbeit, vor allen Dingen aber Unreinlichkeit und mangelhafte Mundpflege. Die direkte Ursache für das Hohlwerden der Zähne haben wir in den Spaltpilzen zu suchen, die in der Mundhöhle Fäulnis und Gährung verursachen. Ist der Mund ungepflegt und unsauber, so bildet er eine vorzügliche Brutstätte (Temperatur 37°) mit den denkbar günstigsten Lebens- und Ernährungsbedingungen für diese kleinen, aber sehr gefährlichen Lebewesen. Nährstoffe für die Bakterien sind: Speffereste, Mundschleim, abgestoßene Zellen der Mundschleimhaut, fteiliegende Zahnnerven u. s. w. Aus diesen Nährstoffen produzieren die Spaltpilze schädliche Stoffwechselprodutte, namentlich Milchsäure, die den Zahnschmelz auflöst. Bedenklich ist, daß neben diesen zahnzerstörenden Spaltpilzen zahllose krankhettserregende (pathogene) Bakterien in diesem natürlichen Mundbrutofen sich nähren und jederzeit zum Angriff auf den Gesamt-Organismus bereit sind. Neben vielen anderen sind in hohlen Zähnen und unsauberen Mundhöhlen (Väter und Mütter merkt Euch das!) Erreger der
Diphtherie nachgewiesen worden. Darum legen Aerzte und Zahnärzte mit Recht einen so großen Wert auf die sorgfältige Mundpflege bei Kindern!
Für den denkenden Leser (nur dieser kommt in Betracht) ergiebt sich aus Vorstehendem von selbst, daß täglich mehrmaliges Säubern der Mundhöhle ganz unbedingt notwendig ist. Es ergiebt sich ferner klar, wie die Mundpflege zweckmäßig ausgeübt werden muß. Die Sache ist einfach: den Spaltpilzen den Nährboden verderben, also chre Entwickelung unmöglich machen. Das geschieht durch mechanisches Entfernen der obengenannten Nährstoffe und durch chemische Beeinflussung der Spaltpllze selbst. Die mechanische Entfernung der Nährstoffe wird mit der Zahnbürste, die chemische Vernichtung der Spaltpilze durch antiseptische Mundwässer besorgt. Die Bürste sei mittelhart. Als Mundwaffer hat sich Odol am besten bewährt. Wir wiffen aus sorgfältig nachgeprüften Forschungen sowohl, als durch vielfach praktische Erfahrungen, daß Odol das antiseptisch wirksamste und unschädlichste Mundwasser ist, das uns gegenwärtig zur Verfügung steht. 7989
Selbstverständlich darf man auch dem Odol keine Zauberwirkung zuttauen. Bereits hohleZähne kann auch Odol nicht wieder gesund machen; diese müssen vom Zahnarzt gefüllt werden. Die aus längst vergangenen Zetten (als die Schmiede sich noch nebenbei mit den Zähnen beschäftigten) stammende Furcht vor dem Zahnarzt ist lächerlich. (Zahnarzt A. Werkenthin-Berlin.) Der folgende Artikel erscheint in der nächsten Sonntags-Nummer.
Städtischer Arbeitsnachweis Gießen
Gartenftraffe 2.
Angebot der Arbeitnehmer: 1 Buchbinder, 2 Hausbuftchen, 1 Schlosser, 1 Schmied, 1 Schreiner, 8 Taglöhner, 1 Laufmädchen, 1 Dienstmädchen.
Nachfrage der Arbeitgeber: 1 Buchbinder, 1 Dienstmädchen, 10 bis 12 Aushelfer für hiesiges Postamt für die Weih- nachts- und Neujahrszeit, d. h. voin 20. bis 24. Dezember bezw. 31. Dezember und 1. Januar. Das Tagegeld beträgt 2,20 Mark. Meldefrist spätestens bis 12. Dezember l. I._______________________
Krotpreise
vom 8. bis 22. Dezember 1901.
1 Kg. (2
2 „
;1 , '3 ,
(4
(2
(4
Der Pfd.) Tafelbrot „ ) „ ) Weißbrot M ) if
hiesigen Bäcker.
28 H 1 Kg. (2 Pfd.)
56 „ 2 „ (4 „ ) 26 , 3 , (6 „ )
52 „
Schwarzbrot 24 H
, 48 „
. 72 „
Der auswärtigen Bäcker.
1 Kilogramm (2 Pfund) Weißbrot bei:
L. Schmidt, Gr.°Linden. . 24 H W. Weitzel, Lang-Göns . . 24
W. Steinmüller, Lang-Göns 24 „ W. Fabel, Wieseck . . . 25 „
2 Kilogramm (4 Pfund) Weißbrot bei:
L. Schmidt, Gr.-Lirrden . . 48 H W. Weitzel, Lang-Göns . . 48
W. Steinmuller, Lang-Göns 48 „ W. Fabel, Wieseck ... 50 „
1 Kilogramm (2 Pfund) Schwarzbrot bei:
L. Schmidt, Gr.-Linden. . 22 H W. Weitzel, Lang-Göns. . 22 W. Steinmüller, Lang-Göns 22 „
2 Kilogramm (4 Pfund) Schwarzbrot bei:
L. Schmidt, Gr.°Linden. . 44 W. Weitzel, Lang-Gons. . 44 „
W. Steinmüller, Lang-Gons 44 „
3 Kilogramm (6 Pfund) Schwarzbrot bei:
W. Fabel, Wieseck . . . 66 Ernst Christ, Wieseck . . 69 „ Der Brotverkäufer:
Dieselben Preise wie bei den hiesigen Bäckern.
Gießen, den 6. D^ember 1901.
Großherzogliches Polizeiamt Gießen.
Hechler.
Bekanntmachung.
Nachdem Großh. Ministerium des Innern die von der Stadtverordneten - Versammlung beschloffene Festsetzung der Baufluchtlinien für die in Aussicht genommene Straße in , Flur XXVII in der Stephansrnark zwischen Bismarck- und Goethesttaße genehmigt hat, bringen wir dies in Gemäßheit des Art. 7. der allgemeinen Bauordnung mtt dem Anfügen zur Kenntnis, daß die Einsicht des Planes auf dem Stadt- bauamt Jedermann frei steht.
Gießen, den 4. Dezember 1901. 7994
.Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
Mecum.
Bekanntmachung.
Der Bedarf an Kornftroh für das städtische Schlachthaus, ca. 100 Centner Maschinendrusch oder Preßstroh, soll im Wege der Submission zur Lieferung vergeben werden.
Angebote hierauf sind verschlossen, mtt entsprechender Auffchrift, bis zum 14. d. Mts., vormittags 11 Uhr, bei uns einzureichen.
Gießen, den 7. Dezember 1901. 8013
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
_______________Mecum._______________
Bekanntmachung.
Der Voranschlag der Gemeinde Rodheim a. d. Horloff für das Jahr 1902/03 liegt vorn 9. Dezember l. I. ab acht Tage lang zur Einsicht der Interessenten offen.
Rodheim a. d. Horloff, den 7. Dezember 1901. Großherzogliche Bürgermeisterei Rodheim.
____________________Schäfer._________________7984
Bekanntmachung.
Der Voranschlag der Gemeinde Hungen für das Jahr 1902/03 liegt vom 9. Dezember I. I. an acht Tage lang auf hiesigem Bürgermeisterei-Bureau zur Einsicht der Jntereffenten offen.
Hungen, den 7. Dezember 1901.
Großherzogliche Bürgermeisterei Hungen.
Buttron. 7982
Bekanntmachung.
Der Voranschlag der Gemeinde Nieder-Beffiugen für das Jahr 1902/03 liegt vom 10. Dezember 1901 an acht Tage lang auf dem Bürgermeisterei-Bureau zur Einsicht offen.
Nieder-Bessingen, den 6. Dezember 1901.
Großherzogliche Bürgermeisterei Nieder-Bessingen. ___________________________Horst.____________________7988
Bekanntmachung.
Der Voranschlag der Gemeinde Grüningen für das Jahr 1902/03 liegt vom 10. Dezember 1901 an acht Tage lang auf dem Bürgermeisterei-Bureau zur Einsicht der Interessenten offen.
Grüningen, den 7. Dezember 1901.
Großherzogliche Bürgermeisterei Grüningen.
Gilbert. 79971
Bekanntmachung.
Der Voranschlag der Gemeinde Ober-Bessingen svr das Jahr 1902/03 liegt vom 10. l. Mts an auf hiesigem Bürgermeisterei - Bureau acht Tage lang zur Einsicht der Interessenten offen.
Ober-Bessingen, den 5. Dezember 1901. Großherzogliche Bürgermeisterei Ober-Bessingen.
Kühn. 7987
Bekanntmachung.
Der Voranschlag der Gemeinde Rödgen für das Jahr 1902/03 liegt vom 9. Dezember 1901 an acht Tage lang auf demBürgermeistereibüreau zurEinsicht derJnteressenten offen.
Rödgen, den 7. Dezember 1901.
Großherzogliche Bürgermeisterei Rödgen.
Stein. 7996
Bekanntmachung,
betreffend: Die Ergänzungswahl des Vorstandes der israelitischer Religionsgemeinde Gießen.
Bei der heute vorgenommenen rubr. Wahl ist Herr I. Stern dahier zum Mitgliede des Vorstandes der israelitischen Religionsgemeinde wiedergewählt worden.
Es wird dies mit dem Anfügen öffentlich bekannt ge* macht, daß wahrend dreier Tagen, nämlich am 9., 10. und 11. Dezember d. I., das Wahlprotokoll mit allen Anlagen auf dem Büreau des ersten Vorstehers, Herrn Kommerzienrat Heichelheim, offengelegt sein wird, und daß während der unerstrecklichen Frist dieser drei Tage die Stimmberechtigten, sowie der Gewählte von dem Wahlprotokoll und dessen Anlagen Einsicht nehmen und Einwendungen gegen die Wahl oder gegen den Gewählten, beziehungsweise auch Ablehnung der Wahl, bei Vermeidung des Ausschlusses bei Großh. Kreisamt Gießen vorbringen können.
Gießen, den 6. Dezember 1901. 7985
Der Wahlkommiffär: N. Stamm.
Couverts mit Firma
liefert billigst
Brühl’sche Universitäts - Druckerei, Schulstr. 7 ■ ■■ BWI ■■ III!.....Illi.............


