Ä. Xolterkol Söhne, Giessen, Seltersweg 20
Sämmtliche Sommerwaren find im
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6023
Au» der großen Zahl der im Preise herabgesetzten Artikel führen wir heute folgende an:
Blusen-Hemden
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Battist, gemustert, mit Falten,
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9.00
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Schweiss-Socken 20,40,60 w
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farbig, mit Raupe farbig, mit Knöpfen weiß, mit div. Raupen
Macco Herren'Hosen «etz Herren Hose« «etz- und Maccojacke« Weiße Gaze Herren-JaSen
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gestreift, in allen Farben,
50 M., 1.
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englisch lang, schwarz und lederfarbig, gestrickt, schwarz, engl. Länge
gestrickt (Ersatz für Handarbeit), engl, Länge, schwarz,
Meter 60, 85 Pfg.
Meter 25 Pfg.
gemustert Battist
^orsteck-Schleifen
1.00, 1.35, 1.50 Mk.
8.60, 8.80 Mk.
35, 70, 00 Pfg.
1.85 Mk.
35, 55, 75 Pfg.
80, 90 Pfg.
1.20, 1.30 Mr.
Ile Herabgesetzten Preise find deutlich auf den Ureiszetteln vermerkt.
Paar | 80 | 35 ! 40 | 45 | 60 ] 55 ! 6u
Korsettschoner,weiß, 18,25,40 Pfg.
Damen-Sonnenschirme sehr preiswert.
Zephyr, gemustert, Einfarbig Battist mit Stickerei
sich die inzwischen auf weit über 200 Personen angewawsene Gesellschaft bereits trennen. Ein Teil begab sich direkt nach Hause. Der größere Teil genoß noch die wunderbare Rück, fahrt auf dem Dampfer.
Damen-Unterröcke
Gestreiften Waschstoff
Grauleinerr Waschstoff
SUpacca, farbig, mit Volants und
Tressenbesatz
Weiss Mull mit Unterbluse. Bastseide mit Säumcken, ganz gefüttert, Weiss Battist
mit Stickerei und Fältchen von 2.75 bis
Damen-Gürtel
weiß, schwarz und couleurt
Wieder-Gürtel
2.00, 2.50 3.50
Größen I 1
Kinder - Strümpfe,
gestrickt
Mk.
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(Jupons)
2.50, 3.50
1.85, 2.50
3.50, 4.50
bigt, und muß einige Zett gesperrt bleiben. Auch der Reisctahn von lolteinit ist bei dem Zusammenstöße start beschädigt.
* P a r i s, 5. August. Das Projekt eines Du r ch st i ch s d e s M o n t b l a n c beziehungsweise der Anlegung einer zwölf Kilometer langen Gtolcric zwischen Courmayeur und Chanronix sowie der Fortführung der Aahnstrecke bis Aosta scheint sich verwirklickict^zu wollen. Tic Paris-Lyoner ^ochngesellschaft beaustragn' den italienischen Ingenieur und Deputierten Farinet irtlt der Ausarbeitung der betreffenden Detailpläne.
* Bon einer häßlichen A f f a i r e, die aber noch Acht ganz geklärt zu sein scheint, wird aus Teschen in Uefterr. Sckflesien, berichtet: Ein Kaufmann, der einen Leutnant, der ihn bei einem Gartenfest beschimpft hatte, bcr delzen Cbcrft zur Anzeige gebracht hatte, wurde beim
•* <!LCn - cuxc~.. ^ofes von drei Offizieren überfallen und mtt scharfen Säbelhieben traktiert. .Hätte der Ueberfallene mit seinem Regenschirm nicht die Hiebe einigermaßen zu varieren versucht, wäre es ihm übel ergangen, mußte er SÄ ohnehin ui ein Spital gebracht werden, wo ihn, seine Verletzungen, darunter eine wie mit einem scharfen Messer auSgefuhrte Durchfchneidung der Fingersehnen der linken ^Ä^orbunden wurden. — Bevor die UntersuclMng dieser Angelegenheit beendet ist, wirdZrran dieser Nachricht Zweifel entgegenzulegen haben.
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Daraus folgt, daß die beste Saatzeit zwischen 2. September und 10 Oktober liegen dürfte. Der günstige Einfluß deS Saatwechsel» auf höhere Erträge dürfte wohl allen Landwirten bekannt sein; weniger aber der Umstand, daß auch neuere Winterroggen-Varirtäten oedeutend zum Mehrertcag beitragen, wl« eS einige Anbeuorrsuche mit dem neuen dänischen von Hansen berangezüchtetrn Winterroggen „Abu»» dance" klar bewiesen. Joh. Schmidt in Osek (Böhmen) baute am 6. September 1900 fünf Kg. deS neuen Roggens nach gedüngten Kartoffeln an. Dasselbe bestockte sich reichlich (17—20 Schößlinge), c - reichte die Höhe von 220 Zrm. und hatte 16—18 Ztm. lange Nehren. ÄuS 4 Mandeln und 2 Garben erzielte Schmidt nach Abdrusch 225 Kg. Körner, also einen 4bfachen Ertrag. Wilh. Meinhart in Anjesd (Mähren) ließ am 15. September 1900 zwanzig Kg. „Abun- dance".Roggen mittelst Säemaschine auf V« Hcklar laubigen Lehmbodens in Reihen (25 Ztm. von einander) anbauen. Im Frühjabie wurde der Roggen angehäufelt, doch so, daß Erde nicht temmaitig, sondern in ebener Richtung zu den Pflanzen stand. Dir Erfolg war verblüffend. Der Roggen wuchs üppig und ergab nach Abdrusch 727 Kg. Körner und 13 Meterzentner Stroh, allo 35mal so viel, «lS die Aussaat betrug. Wer mit diesem neuen Roggen einen Anbau- versuch anstellen will, dem überläßt 5 Kg. um Mk. 2.30 die landw. Versuchsstation WeSka Pardubitz (Böhmen).
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Wegen Beendigung der Sommer-Saison
Saison-Verkauf
Landwirtschaft.
an ,2lt»unt<inct-, «ine nette ivari-Utt.
Man schreibt unB -uS Pardubitz in Böhmen: Bei ben stet» wachsmden Lohnforderungen landwirtschaftlicher Arbester und bei der stets zunehmenden Steuerlast sollte auch der Landwirt trachten, höhere Erträge von seinen Grundstücken zu erzielen. Laut neuesten stalisttschen Daten erntet man in Oesterreich auf 1 Hrktar durchschnittlich 19 H»kto> Itter, in Deutschland 21 Hektoliter und in England und Dänemark 33—34 Hektoliter Roggenkörner. Diesen Mehrertrag verdanken die letzteren Länder nicht etwa der größeren Fruchtbarkeit und Bonität ihrer Felder, sondern lediglich der rationellerenBewirtschaftunz, österem Saatwechsel, ertragreicheren Roggen-Varietäten, sowie endlich der rechtzeitigen Saatunterbringung. WaS die letztere betrifft, bewies Prof. Dr. Wollny ta München durch Versuche, daß der Ertrag an Körnern und Stroh um so höhn: ist, je früher gesäet worden war, was aus folgender Tabelle ersichtlich ist:
von allgemeinem Interesse sind uns stets willkommen und werden aoflemeffen honoriert.
•• Das Regierungsblatt veröffentlicht in Beilage Nr. 15 eine Ueberficht oer vom Ministerium des Innern für das Etat-jahr 1901/02 genehmigten Umlagen der Kommunal, bedürfniffe in den Gemeinden der Kreise Oppenheim und Friedberg, in der Stadt Gießen und in der Gemeinde Schlitz und eine Berichtigungs-Bekanntmachung, die Umlagen für die Kommunalbedürfniffe der Stadt Mainz bete.
*♦ Ernannt wurde der Mechaniker Wilhelm Krämer aus Auerbach zum Gehilfen des Telegraphenverwalters der Main-Neckar-Eisenbahn und der Güteranmelder bei der Main-Neckar-Eisenbahn Georg Reinheimer aus Roßdorf zum Bureaudiener bei der Güterabfertigung Darmstadt dieser Bahn.
•* DaS Ministerium Abteilung für Landwirtschaft, Handel und Gewerbe hat verfügt, daß auf Grund des § 2 des Krankenversicherungsgesetzes vom 1. August 1901 an die Krankenversicherungspflicht auch auf die bei den Behörden und Staatsbetrieben des Geschäftskreise- gegen Lohn oder Gehalt beschäftigten, nicht angestellten Personen, die nicht bereits der Krankenversicherungspflicht unterliegen, insoweit auSzudehnen ist, als diese Personen nach der Art ihrer Beschäftigung als verficherungspflichtig erachtet werden müffen. Die Versicherung erfolgt bei der staatlichen Betriebskrankenkaffe deS Großherzogtums.
*• Die BolkSschullehrer, die am 11. Juli bei dem hiesigen Regiment zu einer vierwöchigen Reserveübung eingezogen wurden, werden heute Mittwoch wieder entlassen. Es dienten im ganzen 30 Lehrer, die zu 2 oder 3 in die einzelnen Kompagnien verteilt waren.
(x) Friedberg, 5. Aug. Am Sonntag Abend gegen 10 Uhr sand auf der Station Homburg der neuen Bahn Friedberg—Homburg abermals eine Entgleisung statt. Ein Packwagen sprang aus dem Geleise, daS erst nach mehr- Mndiger Arbeit wieder fahrbar wurde. Der letzte Zug nach Friedberg konnte infolgedeffen erst nach 12 Uhr abgehen, ■>et nach Ufingen hatte noch mehr Verspätung. Ueberhaupt ist der Verkehr auf der neuen Strecke noch sehr unzuverlässig und mangelhaft.
be. Flensungen, 6. Aug. Wie haben bereits in unserer Nr. 179 von dem SindeSmord, den die Tochter eines hiesigen Einwohners verübt hat, berichtet. Gestern wurde nun die Leiche des getöteten Kindes im Beisein von drei Gießener Gerichtsherren unter einem großen Dornbüsche in einem offenen Grasgarten ans Tageslicht gebracht. Sie war m eine alte Bettdecke gewickelt und schon stark in Verwesung übergegangen. Eine große Anzahl von Zeugen wurde Der uommen. Die Mutter und Großmutter des Kindes wurden durch die Gendarmerie von Grünberg aus dem Arresthause geholt und mtt der Leiche konfrontiert. Die Mutter zeigte weder Rührung, noch Reue. Wie man hört, sollen die beiden noch an demselben Tage gestanden haben. Die Leiche deS Kindes wurde zur Untersuchung, ob es nach der Geburt gelebt habe, nach Gießen gebracht.
Mainz, 6. Aug. Bei herrlichem Wetter und unter zahlreicher Beteiligung fand am Sonntag die für diesen Sommer geplante Rheinfahrt der Angehörigen des Coburger L. 0. statt. Ein mit den Flaggen sämtlicher im Verbände vertretener Landsmannschaften geschmückter Dampfer brachte die ca. 180 Personen zählende Gesellschaft von Mainz und Biebrich nach RüdeSheim. Per Zahnradbahn gingS hinauf $um Denkmal und nach einem Huldigungsakt vor demselben über daS Jagdschloß abermals per Zahnradbahn nach AßmannShausen, wo in dem schattigen Parke der Kuranlagen daS Mittagsmahl eingenommen wurde. Gegen 6 Uhr mußte
Herren-Ünterzeuge (Tricotagen)
Macco-Hernderr, leicht, für Hochsommer, 0.95, 1,45, 2 Mk.
sretz Herren Hemde«, sehr solide und leicht, 2.85 3 Mk.
"lmenfällt, eine ■ beurlaubt i[t Snterenen hoi, ,m 15. 3>ufi bi; Weift »erteilt, M, bie andere geht. Die mit eeu Urlaub am tit dem Ferien- M aus diesen n, daß Londe» Md sein können, ■ Frage wäre ze n eigentlich im Kindern an die ernt selbst drei- )d) wahrlich noch 1 werden. Nach Gltem an dei !, etwas qrööcr vM \t\ö£
uwe ein gar; t kommt. Diese: wird auch dir nicht maßgebend :tzen, namentlich t, in Erziehung i bringen, Opsen e Frage „bequem nehm'?" handelt uchsteller daran! -n gerienbegimt chttägige Ferm sie haben B ; dann auf &' ibagtwfä »bei! ober /nenigswns Dag jeden^r isen, wenn Men, auf« seiner Vemö- wir die W-; »rdnung erlass» , ru Rate zi ehrer selbst u verwerten hrerSesamn wüßten, bet tw m. Wir glauben, nnen würde,» von neuem Di- nir den * ►em wird SM
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Vermischtes.
* Die Opfer des Schwindels. Ans der Eifel schreibt man: Zu den Opfern des T er l i n d e n s ch e n Krachs gehört auch eine ganze Anzahl Fuhrleute, ftanb Werker usw. in der Gegend von Schleiden, wo die Firma Terlinden eine große Drechslerei (Stuhl- und Stuhlbein^ fabrik) besitzt, die sofort nach Ausbruch des Konkurses still gesetzt wurde, obwohl dieser Betrieb als ein überaus florierender gilt. Es giebt dort Fuhrleute, die mit ein, zwei und drei Pferden dieser Fabrik aus der Umgegend das Holz zuführen, und denen die Firma 1000, 2000 und mehr Mark schuldet. Für diese Leute, die meist von der Hand in den Mund leben, und mit den Rückständen vielfach ihre Schulden, Miete, Pacht oder Zinsen zu decken haben, ist der, wenn auch nur teilweise Verlust ihres Guthabens in äußerstem Maße empfindlich Um ein Beispiel anzuführen : in Wolfgarten bei Gemünd schaffte sich im vorigen Jahr ein Knecht Pferd und Karre an, und machte sich damit selbständig. Sonst nennt der Mann, außer einem Häuschen mit Stall, nichts sein eigen. Diesem Manne nun schuldet die Firma Terlinden rund 500 Mark. Und dabei hat dieser arme Mensch eine Familie von vierzehn lebenden Kindern. . . Terlinden wußte sich bei seinen Gründungen stets mit einem gewissen Nimbus zu umgeben. Bei der Gründung der Fabriken betonte er immer, er wolle ben armen Leuten in der Gegend Gelegenheit zu einem guten Verdienst geben, zudem hier „noch ein unverdorbener, von der Sozialdemokratie nicht verseuchter Arbeiterstand existiere".
* Berlin, 6. August. Mit der Frage ob Mord ober Selbstmord bei dem Tod eines Berliner Dienstmädchens im nahen Hangelsberg vorliegt, beschäftigt sich die hiesige Kriminalpolizei. Die Verstorbene ist die 17 jährige Martha Grün, welche mit ihrer Dienstherrschaft, einer Familie Lange, seit einigen Wochen in der erwähnten Sommerfrische weilte. Wie aus einem noch am Dienstag bei ihren Eltern eingetroffenen Briefe hervorgeht, fühlte sich das Mädchen in ihrer Stellung ganz wohl. Gegen einhalb 9 Uhr desselben Tages ging die G. mit einem Kruge von der Villa nadji der Spree hinunter, um Wasser zu schöpfen, und von diesem Gange ist sie nicht zurückgekehrt. Man fand ihren Leichnam am nächsten Morgen in einer kleinen Bucht stromaufwärts im Wasser liegend; die Leich<enschaukonimission gab als Todesursache „Herz- sckflag infolge Erstickens im Wasser" an. Als die sofort benachrichtigten Eltern in Hangelsberg eintrafen, war die Tochter bereits eingesargt. Da ihnen seitens der Einwohner dieser Sommerfrische angedeutet wurde, daß das Mädchen wohl nicht freiwillig gestorben, sondern gewaltsam ertränkt sein könnte, wandte sich Jperr G. an die Staatsanwaltschaft in Fürstenwalde mit der Bitte, eine nochmalige Untersuchung und Leichenschau vornehmen lassen zu wollen. Dieses Gesuch wurde jedoch abgelehnt, und die Beerdigung fand statt. Erst später meldeten sich bei den Angehörigen Berliner Sommergäste aus, H., welck-e sie baten, die Sache nicht ruhen zu lassen, da sie in der Lage wären, weiter die Möglichkeit eines Mordes erhärtende Aussagen zu machen. Darauf wurde seitens der Eltern der G. die Fundstelle besichtigt, und sie fanden bei einer genauen Absuchung daselbst einen tzerrenkragenknopf und einen offenbar aus einem Rock gewaltsam herausgerissenen Knopf, an dem sich noch ein Fetzen Tuch befindet. Diese letzteren Gegenstände sind der Berliner Kriminalpolizei, übergeben worden, welche nun sofort die nötigen Schritte gethan hat, um die erforderliche Aufklärung zu schaffen.
* Königsberg, i. P., 6. August. .Heute früh rannte der Bremer Dampfer „Minos" wahrsck-einlich infolge eines Mißverständnisses gegen die geschlossene Eisenbahnbrücke über dem Pregel. Die Brücke ist nicht unerheblich beschä-
Saatzeit
Erntez it
Halme per Pflanze
Ertrag in Gramm Körner und Stroh
13.
August
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2.
S:p!ember
13.
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2750
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18.
13
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Oktooer
23.
10
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1107
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28.
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11.
November
1.
August
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