Ausgabe 
8.6.1901 Zweites Blatt
 
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Nr 132 Zweites Blatt

181. Jahrgang

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Samstag 8. Juni 1901

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teilung befand sich in Marschformation, als die Buren, J, unter Kommandant Kemp

2. Für Vermittelung eines Dienstboten an eine Herrschaft nach auswärts........

wovon der Dienstbote jeweils 2 Mk. zu entrichten hat.

Gießen, den 6. Iuui 1901.

Großherzogliches Polizeiamt Gießen. Hechler.

Amtlicher Teil.

Bekanntmachung.

Betr.: Die Ausführung der Verordnung betr. das Gewerbe der Gefindevermieter und Stellenvermittler.

Wir bringen hiermit zur öffentlichen Kenntnis, daß die von sämtlichen hier ansässigen Gesindevermieterinnen Scan» spruchte Gebühr beträgt:

1. Für Vermittelung eine» Dienstboten an eine Herrschaft in Gießen............Mk. 5.

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Rauch eines größeren Grasfeuers gut gedeckt. Der Angriff erfolgte dann ganz plötzlich; sie stürzten sich zunächst auf die Geschütze und nahmen einige weg, mehrere von

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Ueber den Aufenthalt der französischen Offiziere in Berlin läßt sich derGaulois" folgen­des schreiben:Eine Beobachtung, die wohl der ganzen Welt nicht entgangen, ist nachzutragen, nämlich, daß diese Offiziere, wenn sie nicht totmüde sind, Körper von Eisen haben müssen. Sie und immer wieder sie; in den Ka­sernen, den Ställen, int Arsenal, auf dem Exerzierplatz und dem Manöverfelde; entweder an der Spitze der Trup­pen oder zur Seite des Kaisers; überall sind sie zu treffen, in der Stadt und bei Hofe; sie sehen selbst und man zeigt ihnen alles, und zwar mit einer außerordentlichen Be­flissenheit. Niemals seit Menschengedenken hat man unter französischen Augen so viel Deutschmilitärisches ausgepackt. So ungewöhnlich erscheint dies, daß jemand zu mir sagte: Man sollte glauben, wir seien jetzt mit Frankreich und nicht mit Oesterreich-Ungarn verbündet." Dieser Einfall har wirklich den Anschein für sich; jedenfalls ein merkwürdiges Zeichen der Zeit! Da nun so fährt der Berichterstatter fort jede neue Sachlage einer vernünftigen Begründung bedarf, so wandte ich mich an einen hohen Offizier, dessen Beziehungen ihm ein Urteil gestatten. Er bemerkte mir: Ter Kaiser ist vor allem Soldat, den alles, was sich aus seinen Beruf bezieht, interessiert. Brauche ich Ihnen zu sagen, daß er persönlich die Bekanntschaft eines Milirär- theoretikers vom Schlage des Generals Bonnal zu machen wünschte, dessen schöne Werke, besondersFrösche weiter und Sedan" er mit großem Nutzen studiert hatte? Ter Kaiser betrachtet mehr oder weniger alle Soldaten als zu einer einzigen Familie gehörig, sodaß einer zum andern stehen muß. Tas allerdings erklärt vielleicht nicht ganz den glänzenden Empfang und die warmen Trink­sprüche. Indes ich glaube mich nicht zu täuschen, wenn darin eine Huldigung für die wackere französische Armee liegt, für die der Kaiser eine aufrichtige Hochachtung hat. Tenn der Kaiser, von dem soviele sprechen und den so wenige kennen, denkt und handelt ich wiederhole dies unausgesetzt als Soldat. Als solcher empfindet er sehr

Nach der Ministerkonfereuz.

Aus Berlin, 6. Juni, wird uns geschrieben:

Tas Geheimnis der Ministerkonferenz über den künf- tigen Zolltarif, oder richtiger über die Grundlagen des­selben, ist gut gewahrt worden. Nichts ist aus den Be­ratungen, die am letzten Tage gar sechA Stunden in An­spruch nahmen,durchgesickert"'. Man hat keinen Anhalts­punkt dafür, auf welche Getreidezölle sich die Vertreter der Bundesregierungen geeinigt haben, ebensowenig, ob das Prinzip des Einheitstarifs beibehalten werden soll, oder doch für die eine und andere Position, speziell für landwirtschaftliche Erzeugnisse, der Toppeltarif als zweck­mäßig anerkannt ist. 1$cnii heute Berliner Blätter ver­sichern, die Regierung halte unbedingt fest an dem be­währten Systenr des Einheitstarifs, so wird das wohl mehr als Ausdruck des Wunsches, denn als eine that- sächliche Information aufzufassen sein. Auch aus den Worten, mit denen der Reichskanzler die Konferenz geschlossen hat, läßt sich so gut wie nichts entnehmen, ^britische Beurteiler könnten in der Rede, die vom offiziösen Draht der weitesten Verbreitung würdig befunden wurde, ein Moment vermissen, nämlich die Feststellung, daß die in der Begrüßungs-Ansprache des Grafen Bülow erhoffte vollständige Uebereinstimmung der Meinungen erzielt worden ist. Man könnte auf die Mutmaßung komnten, daß, wenn diese tadellose Harmonie erreicht wor­den wäre, Graf Bülow den Hinweis darauf nicht unter­lassen hätte. So ließ ja auch s. Zt. Herr v. Miquel nach der Ministerkonferenz über die Steuern zur Deckung der großen Militärvorlage, unter Caprivi, triumphierend nur die lakonischen WorteWeitgehende Uebereinstimmung" in die Lande künden. Graf Bülow rühmte den Teilnehmern der Konferenz nach, sie seien sämtlich bestrebt gewesen, in enger Fühlung und den Blick nur auf das Ganze ge­richtet, das Wohl der Gesamtheit zu fördern. Diese Richtung des Blickes mag nicht ausschließen, daß in Einzelheiten doch Meinungsverschiedenheiten zutage getreten sind und vielleicht noch weiterer Klärung bedürfen. Es ist ja That- sache, daß die Doppeltarif- und anderen Bestrebungen konservativer Kreise eine Stütze haben in mehreren Ressorts der preußischen Regierung, und es ist nicht anzunehmen, daß die betreffenden Ansichten auf der Konferenz zurück­gehalten worden sind. Schade, daß die Konferenz nicht 24 Stunden später geschlossen wurde; ihre Teilnehmer hätten gewiß mit Interesse davon Kenntnis genommen, daß der Vorsitzende des Bundes der Landwirte, Frhr. von Wangenheim, nach seinen gestrigen Aeußerungen in Köln, einen Getreidezoll in Höhe von 7.50 Mk. für notwendig erklärte. Diese kühnen Erwartungen werden wohl ziemlich weit hinter der Wirklichkeit zurückbleiben; so weitgehende Forderungen werden von keinem einzigen Teilnehmer an der Konferenz verfochten worden sein.

Die konservativeKreuzztg." führt heute abend zur Ministerkonferenz aus, es könne sich bei diesen Besprech­ungen nicht umeineendgiltigeStellungnahme, sondern lediglich um einen vertraulichen Meinungsaustausch handeln, der eine der Vorbereitungen für die In­struktion der Bevollmächtigten zum Bundesrate bei den entscheidenden Beratungen und Abstimmung bilde. Cfie Kreuzztg." deutet fernerhin an, daß die erwähnte Mit- teilung von dem Fallenlassen des Doppeltarifs, was die preußische Regierung betrifft, nicht mit dem übereinstimmt, was ihr, derKreuzztg." von bestunter­richteter Seite zugegangen ist. Auch« dieVoss. Ztg." erblickt in den Verhandlungen nur eine Vorbereitung der Entsc^i- dung. Es könne noch anders kommen. Wie heute die Agrarier, so können morgen ihre Gegner unliebsame Ueber- raschungen erfahren. Und deshalb ist es geboten, auf der Lut zu sein und die Agitation gegen jede Erhöhung der Ge- tceidezölle fortzusetzen und zu verstärken."Berl. Tagebl." undNat.-Ztg." nehmen einstweilen keine Stellung zu der Konferenz. DieDeutsche Tagesztg.", das Organ des Bunds der Landwirte, bezeichnet die Rede des Grafen Bülow als Jo allgemein gehalten, daß daraus keine Schlüsse zu ziehen find". Insbesondere wisse man nicht, ob es sich duf der Konferenz nur um Besprechungen und Erörterungen gehandelt hat, oder ob man wirkliche Beschlüsse gefaßt hat. Äuch dieTagesztg." bezweifelt die 9tzchtigkeit der Meldung »oxn Fallenlassen des Doppeltarifs. TerBerl. Lokalanz." will erfahren haben, daß die Konferenz zu einem völligen

Engländer und Buren.

Ihre Niederlage bei Jamestown versuchen die Eng.» länder dadurch zu bemänteln, daß sie eine Burennieder-, läge melden. Nach einer Meldung des Reuterschen BureauK wurden 400 Buren unter Beyers in der Nähe von Warmbad von 240 Engländern unter Oberst Wilson überrascht und geschlagen. Die Buren hatten 37 Tote und verloren den ganzen Vorrat für Beyers Kommando. 3 Engländer wurden getötet, 15 verwundet. Beyers war vor kurzem von den Engländern erheblich weiter nördlich am Sandflusse in der Nähe von Nylstroom angetroffen worden. Da Lord Kitchener, der sonst in glückverheißenden Depeschen nicht sparsam ist, über dies Gefecht aegen einen der hervorragendsten Burenführer nichts gmeldet hat, so wird man eine Bestätigung des Erfolges abwarten inüssen.

Der Korresponoent derDaily Mail" meldet, daß nach den letzten Berichten über den Kampf bei Vlaksontein es den Anschein habe, als ob Dixons Abteilung durch das Land marschiert sei, um Pisten aufzustellen. Die Ab-

Volttische Tagesschau.

Auf der am, 5. d. M. in Lübeck eröffneten. Haupt-Ver­sammlung der Deutschen Kolonialgesellschaft beklagte der Ehrenvorsitzende, Herzog Johann Albrecht von Mecklenburg, daß die Mitgliederzahl der Gesellschaft nicht mehr wie früher zunehme. Im abgelaufenen Geschäftsjahre seien nur gegen 300 Neuanmeldungen zu verzeichnen. Das ist allerdings auffallend, denn in der letzten Hauptver­sammlung konnte noch eine erhebliche Entwickelung konsta­tiert werden. Dem damaligen Geschäftsbericht war zu ent­nehmen, daß die Mitgliederzahl sich in der Zeit von 1896 bis 1900 mehr als verdoppelt hat. Da die Listen rund 36 000 Namen aufwiescn, waren jährlich etwa 5000 Neuanmeld­ungen zum Beitritt erfolgt. Herzog Johann Albrecht er­mahnte zur thatkräftigen Werbung, um diesen Stillstand, der Rückschritt bedeute, zu überwinden. Es hat in der That den Anschein, als sei die Werbungsarbeit der Kolonial-Ge- sellschaft letzthin weniger umfangreich und konzentriert be­trieben worden. Doch ein wesentliches Moment liegt viel­leicht darin, daß früher die Agitation für Vermehrung der Kriegsflotte auf die Verbreitung des kolonialen Gedankens fördernd einwirkte, und von der Kolonialgesellschaft selbst lebhaft unterstützt wurde. Auf dem Gebiete ist nach An­nahme des letzten Flottengesetzes ein Stillstand eingetreten. Auch ist wohl die unter so dramatischen Umständen erfolgte Aufrollung der ostasiatischen Frage geeignet gewesen, dem Interesse für die deutschen Kolonien Eintrag zu thun. Doch alle diese Erscheinungen sind vorüberbehenden Charakters. Für die Kolonialgesellschaft hat der Rückgang in der Zahl der Neuanmeldungen von Mitgliedern naturgemäß eine entsprechende finanzielle Wirkung, da die Beitrittsgelder und Jahresbeiträge nicht mit den Ausgaben Schritt halten. Bedeutende Summen hat die Kolonialgesellschaft in letzter Zeit u. a. aufgewendet für Versuche zum rationellen Betrieb des Baumwollenbaües in Togo und für Gründung eines Schäferei-Unternehmens in Südwestafrika.

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lebhaft die Waffenverbrüderung, die zwischen ihm und seiner Armee einerseits steht und bestehen muß, zumal nach den Vorgängen in China, wo Deutsche und Franzosen neben*i einander gekämpft und oft Proben bewundernswerter gegenseitiger Aufopferung abgelegt haben. In jedem Augenblick nun können in der Welt große Ereignisse auf-, treten, die wiederum ein neues Zusammenwirken zwischen Frankreich und Deutschland nötig machen; indessen die Po­litik und damit scbloß der Militär ist für den Soldaten ein verschlossenes Gebiet."

Einverständnis über alle schwebenden Fragen führte. Die Einmütigkeit der Ansichten habe eine rasche Erledigung der Diskussion ermöglicht. Das Organ der Regierung, die Nordo. Allg. Ztg.", enthält keine solche nachdrückliche und zuversichtliche Konstatierung von dieser Seite ausgehend, wäre sie immerhin mehr zu bewerten gewesen. DieNordd. Allg. Ztg." macht jedoch eine andere, recht bemerkenswerte Mitteilung, daß die Vertreter der Finanzverwaltungen der größeren Bundesstaaten heute vormittag unter Vorsitz des Grafen Bülow zu einer Beratung der Finanzlage des Reiches und ihrer Rückwirkung auf die einzel­staatlichen Finanzen zusammengetreten sind. Die zweite Konferenz kann sich, bei der ungünftigen Finanzlage des Reiches, auf die Diskussion neuer Reichssteuern be­zogen haben; sie kann aber auch der vom Abg. Richter sarkastisch alsMiquelscher Automat" bezeichnetenReich s- finanzreform" gegolten haben. Für die Reichsfinanz­reform ist ja unter den Bundesregierungen viel Sympathie vorhanden, weil die Einzelstaaten dadurch günstiger, sicherer gestellt würden in ihren finanziellen Verhältnissen zum Reiche. Aber der Reichstag, zumal auch das Zentrum, hat die Finanzreform-Pläne so abweisend behandelt, daß der Schöpfer der Reichsfinanzreform, Herr v. Miquel, nicht mehr in der Lage ish, für seine Ideen als Mitglied der Regierung einzutreten.

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den Bedienungsmannschaften wurden gefangen genommen. Aber bald hatte sich die so Überraschte englische Mteilung von dem Schrecken erholt, die Bajonette wurden aufge­pflanzt, und die Derbyshires machten einenglänzenden Angriff" auf die Buren. Tie Buren wurden von den Ge­schützen vertrieben und die Geschütze kamen wieder in die Hände der Engländer. Während dieser Zeit aber verlangten die Buren von einem Artillerieoffizier und einem Sergeanten, daß diese ihnen zeigen sollten, wie die Geschütze bedient würden. Als diese sich weigerten, wurden sie beide erschossen. Bei dem Bajonettangriff hatten die Derbyshires große Verluste, aber sie waren es, die den Tag retteten. Auch die Skottish Horses zeichneten sich sehr aus.

In der letzten englischen Verlustliste wird gemeldet, daß in den Gefechten am 1. und 2. d. M. am Pienarsriver 7 Mann getötet und 18 Mann verwundet worden sind, alle von Kitcheners Schützen.

In militärischen Kreisen Londons wird die Miegführ- ung in der Käpkolonie scharf kritisiert und ab geurteilt.. Daß die in die Kolonie eingefallenen Burenhaufen schon seit einer Reihe von Monaten sich dort behaupten und daß nichts Ernstes gegen sie unternommen wiro, will weder alten noch jungen Kriegsleuten einleuchten. In Militär- wie Zivilkreisen sagt man unverhohlen, von Beendigung des Krieges auf dem Gebiete der Freistaaten könne für eine ganze Weile keine Rede sein, solange es nicht ge­linge, englisches Gebiet vom Feinde zu säubern, und so lange es möglich sei, daß größere Burenscharen, wie jüngst wieder unter Kritzinger, kleine Orte wie das 45 Kilometer südlich von Aliwal YLorth gelegene Jamestown überfallen und zur Uebergabe zwingen können.

Tie ZeitschriftThe New Age" hat die Entdeckung ge­macht, daß Lord M i l n e r gar nicht geborener Engländer und nur naturalisiert und daher nach einem ursprünglich gegen Wilhelm III. gerichteten Gesetze gar nicht zur Er­hebung ins Oberhaus befähigt sei. Milners Großvater war nach dieser Tarstellung Kaufmann in Neuß und mit einem Fräulein v. Rappard verheiratet. Im Jahre 1830 wurde sein Sohn Karl geboren, der in Bonn, Gießen und Tübingen Medizin studierte, in Tübingen promovierte und 1856 sein Examen bestand. Er verheiratete sich 1853 noch als Student, siedelte später nach London über, praktizierte dort von 1860 bis 1867 als Arzt, kehrte dann nach Tü­bingen zurück, wurde Lektor der englischen Sprache an der Universität und im Jcchre 1872 außerordentlicher Pro­fessor und verheiratete sich im selben Jahre zum zweiten Male, nachdem er 1869 seine erste Frau verloren. Nun entsteht die Frage: Ist Milner getonter Engländer oder ist er naturalisiert worden? Milner ist 1854 geboren, wäre also, allenfalls wenn sein Vater während seines kurzen Aufenthalts in England naturalisiert worden wäre, natu­ralisierter Engländer, also wegen des gegen die von Wil­helm III. eingeschleppten Holländer gerichteten Gesetzes nicht für das Oberhaus qualifiziert.

In der letzten Sitzung der Kommission zur Prüfung der Entschädigungsforderungen der aus Süd­afrika ausgewiesenen Personen erklärte der Vertreter Oesterreich-Ungarns, er habe Entschädigungsforderungen von 120 Personen zu unterbreiten. Ter russische Vertreter be­merkte, er vertrete die Ansprüche von 27 Personen.

Im Haag ist der internationale Schiedsgerichtshof in Angelegenheit des Burenkrieges in geheimer Sitzung ver- ammelt.

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