«w'ä's: rLtzLr ben StbtitL
™ sestrdett UÄ
ÄSLL >"^?L
*Ä>
®Wtft8 zwischen 14 .&*«*■ ar6»‘rb 5»'*
Öfe* att ““i °<16 lUDdlich^ Unb toi Ich,er JJ848. tfn,“^»t»n unb W «w, d°tz tn biiftn 8t> toSwdttchrr Ärbett« beschis-. Mme gemäß dm Befiiwm- orvnimg,.uud jwn tm Sus ctDlUlgt, da mvichsmm Arbeiter mit HM sich Mißstände nicht küngnm Arbeiter von dm m, unb sie würde auch nur Zeitgeber diese jünger« Sr- « überwach« ließe, ft hinnen vier Wochen nach Zehroertrag chuschließm er ist sich der geschlichm Le aui Grund eines jchrWchm unb in btnUtbtiWboit.. jast ebmiE junge n tdn MM« Lehrvertraz id)tm Lehrvntrag.
Itn berichtet, dijchWgm einige ulingt int Bergleich zu iu?= I diesen Betrieben (Echmiede, e Wertstall) durchschnittlich aus gckrnttr Arbeiter. Bet einig« günstiger, sodaß lerschiedmtlich wnd« kann.
M die Eisenwerke htrzen- r Eismgießerei geschaffen. ES 3 «wjunden worden, mb by und der ersordertichm Umsicht Mdm. Um dies ;u errücher, Ajuni 1900 eine besondere sicheret einMtet. DftMM u unter Leitung eineß M'M«,
fldtw atS Probezeit, innerhalb äsfäs !&«®r
ml> M
eie§en, 7. M-i 190t
" »bh°Iw°S d»
K
M * £*j
8 Seiten
1 30r&bietet- ^ll h gölten ^eJer ftart "L * «L
' cittftfltt o-r Piano den Äen fnr ^itt:
i Md-'Shl °°K
W’ ,i«*
«iot1 n ciirhnlN>
KSrÄ
1 ®nat ÄS»'
UniversiWs Nachrichten.
Heber die erste Studienwoche des Kron-
Bonn, 5. Mai.
Lichcrstraße 59.
** Personal-Nachrichten. Der Großherzog hat verliehen: dem Obersten Freiherrn v. Rhein haben, Kommandeur des Infanterie-Regiments Generalfeldmarschall Prinz Friedrich Karl von Preußen (8. Brandenburgischen),Nr. tU, seither Oberstleutnant beim Stabe des 1. Großh. Infanterie- (Leibgarde-) Regiments Nr. 115, das Ehren- treuz und dem Oberleutnant a. T. Ehrhardt, seither im 3 Großh. Infanterie-Regiment (Leib-Regiment) Nr. 117, das Ritterkreuz 2. Klasse des Verdienstordens Philipps des Großmütigen. Ter Groß Herzog hat den evangelischen Dekan des Dekanats Grünberg, Kirchenrat Georg Pull-
bäumen, der großen Beifall fand. Herr Meß führte aus, daß ja wohl der Bauer im Sommer mit landwirtschaftlichen
Arbeiten überhäuft sei, doch möge er die Regentage, namentlich die zwischen Heu- und Kornernte, an denen er im Felde sonst nichts schaffen könne, zu Arbeiten an seinen dn."‘Tn’bet ’rbit“nif(h?n"Sufenftabf wirb Veförieben7 ®e7 fir on'prina
Obstbäumen benutzen. Wegschaffen des Ungeziefers durch xn unverweilt an sämtliche Fächer seines Stubienplanes frisch heran- Kalkanstrich auch im Sommer, gründliche Tüngung und gegangen. Diese Pünklltchkeit bildet einen erfreulichen Gegensatz zu bet das Aufhacken der Baumscheibe namentlich der Bäume, die Sitte vieler anberer akabemischen Bürger, die nicht vor bet ersten Mai- auf Kleeäckern und Wiesen stünden, sowie das Ausschneiden woche bas Kolleg ober überhaupt bie Unioersitätsstabt aufsuchen,
8 Herrchenhain, 5. Mai Heute Nachmittag war die Jugend von hier auf einer Wiese im Freien versammelt bei einem Faß Bier. Ter Sohn des Landwirts Johannes Oechler sprengte sich beim Spielen einen Knöchel ab, so daß er sofort ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen mußte.
f Grebenhain, 5. Mai. Heute Nachmittag fand die erste Bezirksversammlung des Bezirks Herdstein der K r i e g e r k a m e r a d s ch a f t H a s s i a in dein Gasthof zur Post statt. Ter Bezirksvorsteher Postverwalter Breitwieser eröffnete die Sitzung mit einem Hoch auf den Kaiser und den Großherzog. Zum Telegiertentag in Wimpfen wird ein Vertreter gesandt werden. Zum Bezirksdelegierteu wurde Postverwalter Breitwieser und zu dessen Stellvertreter Gastwirt Hofmann in Freiensteinau gewählt. Ter nächste Bezirkstag soll am letzten Sonntag int Juni (30.) in Engel-
Geräten statt.
-h- Kaulstos, 5. Mai. Bor einigen Tagen wurde ein hiesiger Bürger mit dem Ab holzen seines Fichtenwaldes, von etwa 15 hessischen Normalmorgen, fertig. Gefällt wurden 503 Festmeter und dem Besitzer hleibt nach Abzug der Fällungs- und Fuhrlohnkosten zur Station. Gedern einesEin- nahme von 9 Mark pro Festmeter gleich 4527 Mark. Ter Wald hat etwa 50 Jahre gestanden. Wiederum ein schöner Beweis dafür, wie nutzbringend man Oedländereien hier im Gebirge durch Anpflanzung mit Fichten machen kann.
des Kommerzienrats W. Gai
Ehr. Schmidt um Erlaubnis zur Anlage einer Verbind tmgs st raße zwischen Bismarck- und Goethestraße. 14. Gesuch des Karl Rühl zu Gießen um Erlaubnis zum Schankwirtschaftsbetrieb in dem Hause
gehilsin Schneider in Worms.
Butzbach, 5. Mai. Infolge Anschlusses der Großh. Zellenstrafanstalt an das hiesige städtische Elektrizitätswerk ist es notwendig geworden, das Elektrizitätswerk zu erweitern. In der letzten Stadtvorstandssitzung wurde nunmehr beschlossen, daß die Arbeiten und Vergebung für die Legung des-elektrischen Kabels zum Anschluß oer Zellenstraf- au'stalt an das hiesige Elektrizitätswerk auf Grund des Vertrags alsbald in Angriff genommen werden sollen. .
s Hauseu, 6. Mai. Obstbautechniker Metz von Friedberg hielt gestern in der Wirtschaft von Fink einen sehr lehrreichen Vortrag über Sommerarbeiten an den Obst-
** Postpersonalien. Bestanden haben die Post- <3irj3tag pm am iePKU I ."Niag im. c11111 in^-ugec sekretärprüfung: der Obcr-Postassistent Schade in Gießen; abgchalten werden. Beitritt zu einer llnjalb unb .^1= die Assistentenprüfung: die Postgehilfen Nessel in Tarrn Pfli^t^erficf)erung mürbe /mpfoOIen, fotoie das Anlegen stabt, L. Hofmann in Fürth (Odenwald), Küntz in Lampert- Jahrbüchern für jebev ^^ve Mitglied, ferner der heim, Arras' in Nieder-Jngelheim, A. Seeger in Offenbach Abschluß von Vertretern mit der Feuerversicherung Provr- iMain) und Rullmann in Schlitz. Freiwillig ausge- dentla. . _ ....
schieden sind: der Postgehilfe Bauer in Lich, die Post gehilsin Elisabeth Engel in Tarmftadt unb bie Telegraphen
X Schotten, 6. Mai. Am 3. Juni wirb hier ber alljährliche Bullen- u n d Z u ch t - V i e h m a r k t verbunben mit Prämiierung, abgehalten. Gleichzeitig finbet eine Verlosung von Zuchtvieh, lanbwirtschaftlichen Maschinen unb
Oft 7 Käufliche Ueberlassung eines Teiles der städtischen überflüssiger Aestchen unb das Schröpfen ber Baume Wüstung an ber Harth. 8. Kaufnotnl mit Theodor Brück empfahl er. Diese Sommerarbeiten lohnten sich sehr, da über Straßeugelände in der Kaplaneigasse. 9. Er- man im Herbste schon reichliche Fruchtansätze sehen könne, brciterung 'ber Robheimerstraße; hier: Geländeerwerb. 8 Crainfeld, 6. Mai. Die Arbeiten zur Herstellung 10. Gelänbeaustausch mit Georg Pfaff Wwe. in Wißmar, bes Festplapes zur Abhaltung des Hauptfestes des Vogels. 11. Uebertragung bes Pachtverhältnisses der Christoph Rüb- berget Säug er bun des am 9 unb 10. ^uni hier, samen Wwe. auf deren Sohn Albert Rübsamen. 12. Der- schreiten rüstig vorwärts. Die Wirtschaft wird von Heinrich Pachtung von Gelände auf dem Seltersberg. 13. Gesuch Oechl er Witwe geführt werden, das Bier liefert die Y ’ ---- 1 [ und des Weißbindermeisters Riedeselsche Brauerei in Lauterbach, bie sich verpflichtet
hat, zwei Tanzböden, jämtlidje erforderlichen Tische und Stühle usw. unentgeltlich zu stellen. Ter sogenannte Juxplatz ist für 80 Mark verpachtet worden an Herrn August Conrad in Hungen. Als Festlieder sind die zwei folaendeu bestimmt: „Wir sind ein festgeschlossener Bund" und „Auf der Berge arünem Saume". Als Leiter sämtlicher 16 Vereine wird der Bundesdirigent Schmalbach hier, fungieren.
man« zu Grünberg, auf sein Nachfuchen unter Anerkenn ung seiner treuen unb ersprießlichen Geschäftsführung von diesem Amte enthoben unb den Großh. Gerichtsassessor Tr. Hof mit Wahrnehmung der Dienstverrichtungen eines Amtsrichters bei dem Großh. Amtsgericht Lorsch beauftragt.
Unterftiitb auch ju viele« andern, die nur im Hbrsaal ihren Professor« gegenübertreten und dort so nebenbei sich testieren lassen, hat der Kronprinz seinen Lehrern vorher einen förmlichen Antrittsbesuch gemacht. Uebrigenb unterscheidet sich bet Thronerbe deS deutschen Reiches durch fein eigenes Auftreten wenig oder so gut wie garnicht von seinen Mit- ftubenten. Schlicht und einfach betritt er den Hörsaal wie alle andern. Wo gerade ein freier Platz ist, da setzt er sich nieder, so am Donnerstag tn der Borlesung von Professor Drescher über Schillers Dramen weita» von seinem militärischen Begleiter in der vorletzten Bank, nachdem er biß zum Beginn der Vorlesung infolge eines Irrtums in einem anderen Hör» saal zusammen mit einigen Borussen verweilt hatte. Der Kronprinz schreibt eifrig mit. Er trägt seine Aufzeichnungen mit Bleistift in ein Kollegienheft ein. Herzhaft, wie der Jugend e8 wohl aufieht, lachte er mit bei der Schilderung über Schillers Aeußere, daS, wie Professor Drescher hervorhob, nicht dem eines Adonis glich, sondern mit dem schlotterigen Gange, den Sommersprossen im Gesichte, der langen Nase und den geröteten Augen einen grellen Kontrast abgab zu der Erscheinung des von der Natur so herrlich ausgezeichneten Dichterfürsten Goethe. DaS frische Naturell des Kronprinzen verleugnet sich auch sonst nicht. So in der ersten Vorlesung über die Meisterwerke des klassischen französischen Theaters bei dem Lektor Dr. Gausinez. Der Hbrsaal, in dem dieser liest, ist auf etwa 60 Personen berechnet. Aber eine weitaus größere Zahl von Zuhörern, darunter auch etwa 1» Studentinnen, war gekommen, mancher wohl nur mit der ausgesprochenen Absicht, auch einmal mit dem Kron» Prinzen ein Kolleg zu hören. Die erste Bank war lange freigeblieben für den jungen Fürstensohn. Schließlich nahmen doch einige ältere Semester nach längerem Zögern dort Platz. Der Kronprinz setzte sich bei seinem Erscheinen zu ihnen, während seine Begleiter Klappsitze vor der ersten Bank einnahmen. Da für etwa 25 Zuhörer kein Sitzplatz mehr da war und der Hintergrund des Saales bis in den Vorraum hinein mit Stehen» den gefüllt war, blieb die Thür während ber Vorlesung offen. Würzige Abendlust durchzog daher den Raum, unb die frische Maienpracht lachte in ben kleinen Saal hinein, dessen reichbemalte Dccke noch an die ehe malige kurfürstliche Herrlichkeit erinnert. Als bann Dr. Gausinez mit der Anrebe: „Alteese impäriale et royale, meedames, mesaieursl“ seinen Vortrag begann, wer dachte da nicht unwillkürlich an die Zeit, wo auch hier in Bonn französische Sprache und Sitte den kurfürstlichen Hof beherrschten. ———
Theater, Kunst und Mist'enschast.
V-rlin, 4. M«t. Die di-iMrig- B°eli,i-r Kunft.uS. steilung Ist am 4. d. M. durch den Kultusminister Dr. Stubt er- öff"et worden. __
„Henneberg-Seide“
— nur echt, wenn direkt von mir bezogen — für Blusen unb Roben in schwarz, weiß und farbig, von 95 Psg. bis 18.65 p. Meter. An lebei» mann franko unb verzollt ins Haus. Muster umgehend. Doppelte« Briefporto nach der Schweiz. , .
G. Henneberg, Seiden-Fabrikant (Lu. k. Holl.) Zurich.
Der Stolz jeder Hausfrau
ist gewiß, ihrer Plättwäsche einen tadellosen Glanz zu verleihen. Derselbe ist mit größter Leichtigkeit zu erreichen, wenn man sich der Überall beliebten amerikanischen Brillant»»lanzPLrke, hergefiellt von der altrenommierten Chemischen Fabrik Fritz Schulz jun., Aktiengesellschaft in Leipzig, bedient. Diese Stärke hat sich Infolge ihrer vorzüglichen Eigenschaften einen Weltruf erworben und ist mehrfach — zuletzt auf der Pariser Weltausstellung 1900 mit der Goldenen Medaille — prämiiert worden. Zu Haden in den meisten Drogen-, Kolonialwaren-, Seifen» rc. Handlungen.
GünstigerGelegenheitskaufförGardinen Von heute ab bis Pfingsten bedeutende Preisermässigung auf sämtliche
Gardinen, ^ongressstoff®, Vitragea und Rouleaux.
Grosser'pösten’von 500 Fenster abgepasste Gardinen in weiss und creme, bedeutend unter seitherigem Preis.
Ecke Blockstrasse. Fritz NowacE Ecke Blockstrasse.
Spezial - G-eschäft für Wäsche und Braut-Ausstattungen
2950
per Wes zntn Wohlstand
heisst
qm
qm
Kredit
qm
qm
’l
werden.
3115
H. Bergmann
Gießen, den 23. April 1901.
Großh. OrtSgericht Gießen.
GroS.
Flur 36 Nr. 206»/,o — 159 Gcabgarien daselbst, Flur 36 Nr. 206«/io - 129 Grabgarten daselbst, Flur 86 Nr. 206«/,. — 306 GraSgarten daselbst, Flur 36 Nr. 206”/io» — 45 Wiese daselbst
Heinrich Lanz * Mannheim.
Grösste und bedeutendste Fabrik Deutschlands für
Dampf
Sreschmasdüien ™i I Lsksmsbilen
Mittwoch ben 22 Mai, nachmittags 2'/> Uhr, sollen auf dem hiesigen OrtSgericht die dem Bleicher Wilhelm Bchmall und dessen 4 Kindern in Gicßen gehörigen Immobilien: Flur 36 Nr. 206’/,o — 503 qm Hofraite auf die Eichgärten und die Wieseck,
Täglich 4 frische Maibowle Weinstube A. Schott, Bahnhofstr.
öffentlich meistbietend versteigert werden.
Gießen, 9. April 1901.
Großh. Ortsgericht Gießen
Gros. 2696
Mittmch den 29. Mai, nachmittags 2 W, soll auf hiesigem OrtSgerrckt die dem Müller und Landwirt Peter Will in Attperod zustehende ideelle Hälfte der Grundstücke
mit den neuesten Schutzvorrichtungen und Verbesserungen, mit und ohne Strohpresse, Garbenbinder und Strohelevatoren.
Verkäufe in den Jahren 1895 — 1900 allein
5357 Lokomobilen
2811 Dampfdreschmaschinen.
Hleetrlrte Kataloge, obento Statuten etc. für neusugrändcnde Genossenschaften L kostenfrei.
In 15 Minuten besohlt die 1766 Erste Schuell-
Kchhlakstuli
Herrensohlen zu J4. 1.60 Damensohlen „ „ 1.10 Kindersohlen v. 50 H an 'MMkUgaffe 20 und
Mloßliijffe 5.
Johannes Hecker.
Flur 72-76 Nr. 11/1O — 1550 qm
Acker, der Fernewald,
Flur 48 Nr. 50 8 = 1250 qm Wiese, an der Ochsenwiese bei der von Schenckischen Wiese,
öffentlich meistbietend versteigert
Man beachte
die weiteren Inserate.
Anfang Mai
eröffne ich in
Giessen, Seltersweg 22,
em
3251
Waren- und Möbel
Kredit-Geschäft
I


