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s Konsuls ist nicht muh es sür seine mbe ben deutschen itjige Fall, wo wir te, die aus Reichs- i, die Ausfuhr beS utschland zu branb- intnefse liege. Die
unser« Konsuln so
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ber Industrie keine il werde Die deut- von Gesamtinterefsa
an, daß die Konsuln ßcfamtbrit )U oer- imtfeit darin, daß
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j der Neueinrichtung Deutschen selbst dte *rtt und ihnen die it'nopel haben k. votiert; m 8«- :n «ntrige werben )itb hieraus debatte- slaaschr (not.), M »ritt dieser M* gen günstiger °»'« )edatte bewilligt- fonds eerlang W Behandlung Ml,den to «5* bas gesch-h-^
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Spar® und Dorslhuß-Kerem ?u Mieseck
Bekanntmachung
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7.
801754.03
1.
1834
1827
1833
und
3.
1779
4.
Gesnndheitsbinden SpdftäflttofifdH
1788
8235.53
8200.99
2043.97
Konto der ausstehenden Zinsen
und Krankenwäsche (getrennt oder zusammen);
Das Reinigen des. Küchen« Heerdes und der Defen; Das Leerfahren der Senk gruben und Fortschaffen des Äe^rttfote;
265009.—
18264.54
Für die Gr. psychiatrische Klinik sollen für das Rechnungsjahr 1901/02 auf dem Wege öffentlicher Submission vergeben werden:
Emaillewaren, Schreibmaterialien, Kleider für Pfleger, Schuhe sür Kranke
Personal,
5. Die Abgabe von Knochen und Gespül.
Die für die Lieferung giltigm
Eingetr. Genossenschaft mit unbeschr. Haftpflicht.
Bilanz pro 31. Dezember 1900
Passiva.
1. Anlehen-Konto 2. Stammanteil-Konto
ca. 800 Ctr. Nußkohlen
2. Das Reinigen derPerson-:!-
an 2- und 3-Zimmcrwohnungen. Eine größere hiesige Bau- rrma beabsichtigt nun, um an ihrem Teile zur Steuerung Mr Wohnungsnot beantragen, 700 kleine Wohnungen auf einmal zu errichten, und zu koulanten Preisen abzugeben. Das notwendige Terrain ist bereits erworben. — Allgemein ind die Klagen über die Flauheit des Geschäfts am hiesigen Platze. Noch immer finden in den verschiedensten Branchen Arbeilerentlassungen statt. Zahllose Schaaren von Arbeitslosen umlagern jeden Mittag den hiesigen „Generalanzeiger-, der um 3 Uhr seinen „Stellenanzeiger- gratis verteilt.
Frankfurt, 5. März. Die Arbeiten an der inneren Einrichtung des GoethehauseS haben im vergangenen Jahre einen erfreulichen Fortschritt genommen. Die Arbeiten waren
Gießen, den 5. März 1901.
Städtisches Gas und Wafferwerk Gießen. Otto Bergen.
Gießen, den 2. März 1901.
Großherzogliches Amtsgericht.
Aktiva.
1. Kaffenbestand
2. Vorschuß-Konto
3 Güterkaufschillings- Konto
4. Effekten-Konto
5. Immobilien-Konto
6. Mobilien-Konto
allgemeinen Bedingungen (Erlaß der Großh. Ministerien vom 16. 6. 1893) und die speziellen Bedingungen liegen an den Wochentagen, nachmit- tegs von 3 bis 5 Uhr auf dem Verwaltungsbureau offen.
Offerten find versiegelt und mit entsprechender Aufschrift versehen bis zum
16. März 1901, vormittags 11 Uhr, auf dem erwähnten Bureau abzugeben. 1741
Der Zuschlag erfolgt bis 28. März 1901.
Gießen, den 2. März 1901. Großh. Direktion
der psychiatrischen Klinik. Sommer.
Für den Aufsichtsrat: Dorfeld.
hauptsächlich der Fortfübrung und Vollendung der Aus- tattung des Wohn- und Eßzimmers wie der daranftoßenden Küche der Frau Rat gewidmet. Getreu den vorliegenden genauen Angaben sich anschließend ist die Ausstattung dieser Räume jetzt in der Hauptsache abgeschlossen. Die geplante Herstellung des Musikzimmers im ersten Stock konnte noch nicht durchgeführt werden, da es bisher nicht gelungen ist, ein passendes Spinett aus der ersten Hälste des achtzehnten Jahrhunderts und den Fridericischen Flügel aus Gera, wie lhn der Rat Goethe besaß, zu finden. Dagegen konnte daS Gemäldekabinelt des Herrn RatS im Wesentlichen vervollständigt werden. Von Interesse ist, daß ein Pastell« portrait Kaiser Joseph'S des Zwelten wieder mS Goethe- Haus, aus dem es stammte, zurückkehrte. Frau Rat hatte es beim Verkauf des Hauses einst dem Vorfahren des jetzigen letzten Besitzers geschenkt. Derselbe Herr Herr A. Fr. Pfeil in Frankfurt a. M. — schenkte dem Goethehause auch einen Tisch aus dem Besitz des jungen Goethe. Ferner wurden drei im Baterhause geschriebene Jugendbriefe Goethe's erworben. Diese handschriftltchen Zeugnisse der Frankfurter Jahre, von denen so wenige erhalten sind, gehören zu dem Interessantesten und Kostbarsten der gesamten Goethelitteratur. Eine neue schöne Aufgabe hat sich die Goethchaus Kommission auch mit der Wiederherstellung des WillemerhäuschenS in Sachsenhausen gestellt. Oie Stadt hat dies frühere Weinberghäuschen angekauft, dessen herrliche Aussicht Goethe im Jahre 1814 m Gesellschaft bed alten Freundes Johann Jakob Wlllemer und seiner Gattin Marianne so gern genoß. Das freie deutsche Hochftift hat nun die innere Herstellung und Einrichtung übernommen. Durch das Entgegenkommen der Familie, die Familienstücke in reicher Zahl zur Verfügung gefteöt bat, ist öie Möglichkeit einer interessanten und reichhaltigen AuSNat- tung geschaffen. Im nächsten Jahre hofft die Kommission über die Vollendung dieses neuen Unternehmens berichten zu können.
Lieferung von Backwaren, Fleischwaren, Spezereiware«, Milch, Butter und Eier, Bier, Eis, Wein, Mineralwasser, Bürstenwaren u. Toilette- gegenstände,
Porzellan- u. Glaswaren
Zum hiesigen Genoffenschaftrregister wurde eingetragen: Laut Statut vom 22. Februar 1901 hat fick mit dem Sitze zu Gießen unter der Firma „Eisendahn«Consumverein Gießen, eingetragene Genossenschaft mit beschränkter Haftpflicht" eine Genossenschaft gebildet. Gegenstand des Unternehmens ist der gemeinschaftliche Einkauf von Lebens- und Wirtschaftsbedürfnissen im Großen und Ablaß im Kleinen an die Mitglieder gegen sofortige Barzahlung. Die Haftsumme beträgt 30 Mk. Die von der Genossenschaft ausgehenden öffentlichen Bekanntmachungen erfolgen unter der Firma im Gieß-ner Anzeiger. Die Willtnserklärung und Zeichnung für die Genossenschaft erfolgt durch zwei Vorstandsmitglieder. Die Zeichnung geschieht in der Weise, daß die Zeichnenden zu der Firma der Genossenschaft ihre Namensunterschrift hinzufügen.
Der Vorstand besteht cm«:
1. Eisenbahnsekretär Ludwig Rullmann, Vorsitzender, 2. Eisenbahnsekretär Michael Bauer, Geschäftsführer und stellvertretender Vorsitzender,
3. Stntionskassenrendant Ernst Helmers, Kassierer,
4. Stationsassistent Karl Wagner, Schriftführer,
5. Eisenbahnsekretär Karl Mathes, Kontroleur, -sämtlich in Gießen wohnhaft. Das erste Geschäftsjahr beginnt am 1. April 1901 und endigt am 30. September 1901. Die folgenden Geschäftsjahre beginnen mit dem 1. Oktober und tnbigen mit dem 30. September. Die Einsicht der Liste der Genossm ist während der gewöhnlichen, Dienststunden jeder- mann gestattet.
Gießen, den 6. März 1901.
Großherzogliches Amtrgerickt.
im Zimmer des Unterzeichneten angemeldet werden. Gießen, ben 5. März 1901.
Großherzogliche Direktion.
Dr. Stoeriko.
Höhere a. eweilerleMödchciOile
zu Gießen.
Das Schuljahr 1901/1902 beginnt Montag den 15. April. An diesem Tag erfolgt die Anmeldung der Kinder, die noch keine Schule besucht buben. Solche aBer, die in die Klaffe« I—IX der höhere«, oder 1b—7b der erweiterte« Schute eintrete», sollen
Wontag den 11. Wärz, von 10 öis 12 Wr,
Bekanntmachung.
In das hiesige Handelsregister, Abt. A, wurde unter Nr. 43 eingetragen die Firma „Gustav Schmidt, Buch-, Kunst- und Philatelist. Verlag und Versandt" zu Gießen; Inhaber: Buchhändler Gustav Schmidt daselbst.
und Gürtel zu haben in der Adler-Drogerie, Seltersweg 39. 1700 Otto Schaaf.
(«agmia bonare) empfiehlt 46
I. Weisel, Soimtnflrejjt 6.
3. Reservefonds-Konto
4. Konto der unerhobenen DarlehnSzinsen
5. Reingewinn
antreten zu wollen, daS Weite. Der Knecht soll August Pfeffer heißen und auS Nieder-Asphe a. b. Asphe sein.
Friedberg, 5. März. Die Eröffnung der Neben- bahnstrecke Friedberg-Friedrichsdorf wird voraus- sichtlich am 1. Juli erfolgen können. ES wird beabsichtigt, alsdann auf dieser Strecke täglich sechs Zugpaare mit mög- ichst guten Anschlüssen in Fr edberg und Homburg cinzu- legen und außerdem noch für ben Touristen und AuSflug- verkehr au Sonn und Feiertagen zwei Zugpaare, sowie für den Arbeiterverkehr an Montagen, bezw. Samstagen, noch je einen Zug zur Beförderung zu bringen.
WormS, 5. März. DaS aus sieben nnvarteiischen Herrin zusammengesetzte Preisgericht zur Prüfung der auf das Preis ausschreiben des Wormser Brauhaus, vorm. Oertge, „Neuer Name für Salvator resp. Namenlos" eingelaufenen Vorschläge hatte einen schweren Standpunkt, waren doch 78 Vorschläge mit über 100 verschiedenen Benennungen ein gelaufen. In Anbetracht der vielen vorzüglichen Einsendungen mußte die Anzahl der ausgesetzten Preise wesentlich vermehrt werden, womit sich die Direktion des Wormser Brauhaus vorm. Oertge gern einverstanden erklärte. besten Ersaj für daS Wort Salvator wurde „Salveviatorn, auf deutsch: ..Sei gegrüßt, Wanderer-, mit dem 1. Preis prämiiert; 2. Preise erhielten: „St. Georgenbräu" und „Georgenbräu". Die gute Begründung für diese Namen veranlaßte die Preis richter, entgegen der ursprünglichen Absicht, zwei 2. Preise zu normieren. Statt eines 3 Preises wurden deren drei festgesetzt und fielen diese auf „Meistertrank", „RobertSborger", „Tadellos". Außerdem sind noch vier 4. greife auf folgende Einsendungen gefallen: „Staarenmeth", „Oertge: Fasten hier", „Sorgenbrecher", „Joseftropfen".
Aus Stadt und Land.
Gießen, den 7. März 1901
S. Aus dem Landtag. Man schreibt uns aus .Darmstadt vom 6. ds. Mts.: Non besonderem Interesse für die Ortsgerichtsvorsteher dürfte der gelegentlich der heutigen Budgetberatnng durch die Zweite^ Kammer einstimmig angenommene Antrag des Abg. M' ö 1) le r Langsdorf sein, nach dem die Großh. Regierung ersucht wird, den örtlichen Verhältnissen angemessene sog. eiserne Bestände an Stempelmarken (ähnlich wie bei der Poft) den Großh. Lrtsgcrichtsvorftehern zur Verfügung zu stellen. — Im Ausschußberatungszimmer tagte heute zum ersten Male die sog. „Freie Vereinigung" der Abgeordneten, Die sich wahrscheinlich demnächst als neue Partei definitiv konstituieren wird. Derselben gehören an die Herren: ^r. Schönberger, 1. Vors., Köhler-Langsdorf, 2. Dors., Schmalbach, Korell, Ohl, Leun, Bär, Joutz, Ripper, Weidner Brauer und Wolff. Die Partei wird in geeigneten Fallen geschlossen auftreten. Ms nächste Folge ist bemerkenswert, daß Abg. Köhler-Langsdorf seinen Antrag zu Kap. Io Auswärtige und Bundesverhältnisse betr. zurückgezogen und die Partei unter Beibehaltung der Begründung und der gemeinsamen Schlußformel folgenden Antrag eingebracht hat:
Hohe Zweite Kammer wolle die Großh. Regierung ersuchen, ihren Bundesbevollmächtigten zu instruieren, ohne Verzug beim Bundesrat einen Antrag auf Gewährung von Anwesenheitsgeldern im Reichstag einzubringen. c.
Zn Kap. 25 beantragt die Vereinigung, bie Regierung zu ersuchen, denjenigen Mgeordneten, die nicht schon als Beamte in ben Besitz des Regierungsblattes gelangen, das- fclbe kostenfrei von Staatswegen zustellen zu lassem
K. KleinLinden, 6. März. Missionar Flab hielt hier am Sonntag in ber Kirche einen Vortrag über bie Ausbreitung bes Christentums unter ben Chinesen. Interessant war besonders bie Darlegung der Erlebnisse bes Herrn Flab während seiner 11jährigen Thätigkeit in China. Auch besprach er bie gegenwärtigen Leiben ber chinesischen Christen und bie Not ber chinesischen Frauenwelt.
L- LangGons, 6. März. Unser neues Schulgebäude ist nunmehr fertig gestellt und soll (am 15. April) seiner Bestimmung übergeben werben. Die Schule wirb fortan vier- «asfig unb erhalt einen vierte« Lehrer.
■; ] n. Climbach, 5 März. Heute wurde hier durch einen Gendarmen von Reiskirchen ein 25jähriger Mensch verhaftet unb nach Gießen abgeführt. Derselbe vermietete sich unter falschem Namen am 1. März in Lindenstruth, ver- schwanb aber am Sonntagabend unter Mitnahme von ein P^ar langen Stiefeln unb einem kleinen Geldbeträge. Am Montagmorgen in aller Frühe traf er auf dem Hofgut Winnerod ein, um sich dort zu vermieten. Er nahm ben „Mietpfennig" mit 3 Mk. in Empfang unb suchte unter ber Ausrede, feine Kleider hole« unb am Mittage feinen Dienst
Samstag ben 9.Miiq1901, nachmittags 2 Vr Uhr, sollen auf hiesigem Ortsgerickt die mm Nachlaß deS Johann Balt- Hafer Kann von Gießen gehörigen Immobilien, als:
Flur 25 Nr. 166»/i0 — 139 qm Grabgarten an der Frankfurterstraße links,
Flur 25 Nr. 168 Ao - 899 qm Hofraite daselbst,
Flur 25 Nr. 167a«/10 — 2663 qm Grabgarten am SelterS« berg links der Chaussee erbverteilungShalber meistbietend versteigert werden.
Herr Wilhelm Plank H., Bahnhofstraße bier, ist bereit, daS Anwesen auf Wunsch vorzuzergeu.
Gießen, den 23. Februar 1901
Die Erben. 1672
Holz-Versteigerung
in der Aürstlichen Höerförsterei Lich.
Am Montag dem 11. März, von vormittags 9«/> Uhr an, sollen im Distrikt Höler versteigert werden:
Buchen: 26 rm Scheiter, 32 rm Knüppel, 44 rm Stocke, 1400 Wellen; Eichen: 82 rm Knüvvel, 12 rm Stöcke, 3600 Wellen.
Sodann im Distrikt Kellersberg: 3 Fichtenstämme — 0,68 fm, 182 Fichtenstangen — 6,83 fm, weniges Flchten-Stock- und -ReiSholz.
Ferner werden versteigert ohne vorgezeigt zu werden: aus dem Distrikt Kolnhäuserkopf: 1 rm Buchen-Sckeiter, 1,2 rm Bucken-Knüppel, 1 rm Eichen-Knüppel, V. rm Eicken-Stöcke, 50 Eicken-Wellen; au5 dem Distrikt Fuchsstrauch: 2 rm Eicken-Sckeiter, 2,4 rm Eichen-Slocke, l rm Fichten-Knüppel; aus dem Distrikt Konzebühl: 0,9 rm Lmdeu Rundscheit, 1,8 rm Buchen-Stöcke, 50 Buchen-, 10 Nadelholz-Wellen und 1 rm Nadelholz-Knüppel. ,r . ...
Die Zusammenkunft ist auf der Hauptschneise im Höler, zwischen der Wingerts- und Eberstädter Schneise.
den 27. Februar 1901. 1866
Dr. Dleffenbaeh.
»M 11524.42 260077.—
5880.—
15769.75
600.—
270.—
7632.86
801754 03
Frankfurt a. M., 5. März. Neuer Reichs Poststempel. AuS Berlin kommende Briefe zeigten zum erstenmal den von der Reichspost zunächst versuchsweise in An- Wendung gebrachten neuen Stempel. Er besteht ans sieben horizontalen Linien in der Länge von 6 bis 7 Zentimeter. In ber Mitte ist ein freier Raum gelassen, in dem sich inmitten der Buchstaben D unb R bie Kaiserkrone befindet. Ein beigefügter kleinerer, runter Stempel gibt die Aufgabezeit genauer auf als bisher, nämlich nach i/2 Stunden an.
fc- Frankfurt a. M., 5. März. Fürst Stanislaus zu Sayn-Wittgenstein-Sayn, ber 1872 geborene Sohn des Grafen von Hachenburg, hatte im vorigen Jahre nachdem er als Offizier bei ben Düsseldorfer Ulanen ben Dienst quittiert hatte, hier seine Residenz aufgeschlagen. Don hier ist er, «unbekannt wohin" abgereist, denn ber Juwelier Koch, bem ber Fürst ein Armband im Werte von 400 Mk. zu zahlen vergaß, ladet Se. Durchlaucht durch Ausschreiben im amtlichen Anzeiger zur mündlichen Verhandlung vor das hiesige Landgericht — Die Wohnungsnot hat hier durch bie vielen Straßendurchbrüche geradezu beängstigende Dimensionen angenommen. Namentlich fehlt es
Stand der Mitglieder Ende 1899 288
Zugang in 1900 is
307
Abgang in 1900 ____7_
Bestand der Mitglieder Ende 1900 3uo
Der Vorstand:
Möser, Direktor. Weller, Rechner. Hildebrand, Kontroleur.
Die Rechnung liegt von heute bis »ur General-Versammlung bei Rechner Zveller zur Einsicht der Mitglieder offen.
Freitag ben 15. März 1901, abends 8 Uhr:
Kenerat-Iersammtung
bei Daniel Erb.
Tages-Ordnung: 1. Jahresrechnung pro 1900. —
2. Genehmigung ber zu oerteilenben Divibmbe. — 3. Vcrschiebenes.
Cokesklein.
Das bei ber Zerkleinerung unb Sortierung von Cokes sich ergebenbe Cokesklein, welches zur Auffüllung von Gewölbemauern usw., sowie zur Aurebnung von Fußpfaben bcmutzt wirb, ist, soweit ber Vorrat reicht, abzugeben:
1 Zweispänner-Kastenwagen, gewöhn
licher Größe, zu Mk. 2.50.
1 Einspänner- do. zu „ 1.50.
Für Wagenladungen außergewöhnlicher Größe wirb der Preis entsprechend festgesetzt; es wird namentlich auch jebe gewünschte kleinere Menge Cokesklein abgegeben.


