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Buchführung beruhenden Angaben verweisen dann auch Arbeiter bedeute, daß die schwere Arbeit deu Genuß von Bier bet der Zensur bleiben. Er w r^e °lw zunäcktt
^ue Fabel in das Gebiet freiester Erfindung. Seit 1896 I rechtfertige, daß der Kaffee das Bier nicht er-etze. Infolge h-rvor^gan,en ,us ein» Pet.tt'ön des G?-7h-bund?s^ d1-7?i»!Ü 1? im Jlt haben sich I vessea waren 2400 Arbeiter bereit, die Arbeit niederzulegen, pfet war durch die Erregung bei Schriftsteller über grobe Mißgriffe
.r s?"Skchten und Ertrage ebenio ungünstig, wie sonst doch wurde der drohende Streik dadurch vermieoen, daß äe"lur1; Diese E>r gung ist berechtigt, wenn so tt.ssri ltchr Stücke allenthalben, gestaltet. ES betrugen die Erzeugungskosten Borsiq selbst mit den Arb-itern in Verbandlunaen ru treten wie Tolstot's „Macht der Finsternis" und Björnsons „lieber
pro Morgen (25 Ztr. und zwar ohne Anrechnung eines „„e'°> 1 «•CnJf. a x• «i. ? ?? *.0 zu treten unfere ftr.ft-, zweiter Teck, verboten werden. Da« geringschätzige
Bodenzinses: versprach wenn sie sogleich die Arbeit wieder au nehmen urteil des Abgeordneten Stockmann über dm Goetbebund war durch-
Bodenzinses:
Prod 'kt onS- kosten 234 Mk. 196 „ 222 „ 206 ,,
ErkSs 265 Mk. HO „ 181 , 228 „
1896:
1897:
1898:
1899:
Durchschnitt
Mensch wird die Behauptung, daß der Kaffee das Bier nicht ersetzen könne, für stichhaltig ansehen. Ist es doch allgemein bekannt und anerkannt, daß der Genuß von Alkohol bei größeren Anstrengungen wohl für den Augenblick-Anregend wirkt, daß aber schließlich die Schlaffheit nur um so größer wird. Jeder, der als Soldat ein Manöver oder nur etliche größere Märsche mitgemacht hat, wird dies am eigenen Leibe erfahren Haden. Es ist also sicher, daß die Arbeitskraft durch den Genuß von Bier und Schnaps keineswegs gefördert wird,
schließt: Wahre Dir das Paradies Deiner wissenschaftlichen Unschuld I und knüpft daran mit starker Stimme kritisierende Ausführungen. (Rufe rechts: Lauteri) Nein, meine Herren, diese Gesinnung ist nicht lauter! (Große Heiterkeit.) Kunst und Litteratur sollen der herrschenden Klaffe dienen, das ist Ihr (nach rechts und zum Zentrum) Ideal; wer Zensur will, zeigt, wie schwach er ist. Herr Roeren hat Verschiedenes angeführt, ich bedauere, davon nicht vieles zu kennen (Große Heiterkeit); ich habe eine Balletvorstellung des königlichen Opernhauses nicht besucht, aber ein Freund sagte mir: Eine Dame von Ballet, eine Hofdame, oder eine Dame, die ins Bad steigt, kannst Du nicht unterscheiden! Es kommt immer darauf an, mit welchen Hintergedanken man etwas ansieht. Lassen Sie doch diese Phantasien zu Hause, wenn Sie hingehen! (Große Heiterkeit.) Die Art Sittlichkeit, die blos nach außen hin rot wird, brauchen wir nicht zu schützen, diese Sittlichkeit macht es verständlich, daß die „Macht der Finsternis" von der Polizei verboten wurde. Eine ganz besondere Moral wird den Arbeitern gegenüber geübt. Eine Unmenge Zensurverbote lasse sich beinahe nur aus dem Gedanken heraus erklären, daß unter dm Zensoren ein verkappter Sozialdemokrat sitzt, dem es darauf ankommt, noch mehr Arbeiter »ns sozialdemokratische Lager zu treiben. Ein Arbetter- nottzkalendir ist verboten worden, weil er in sittlicher und religiöser Beziehung Anstoß erregen könnte und einer solchen Behörde sollen wir glauben, daß sie fähig ist, zu ermassen, was wahre Sittlichkeit »st? Die Aufführung von religiösen Stücken wie die „H-tligen drei Könige" u. A. wurde verboten, weil diese Stücke in polnischer Sprache gcschrieben waren. (Bewegung.) In diesem Kampfe um die Freiheit tft einer der kleineren Punkte die Beseitigung der Zensur. Stimmen Sie dafür, daß der Allmacht der Polizei ein Ende gemacht werde durch die Beseitigung der kulturwtdrigen Zensur. Nicht von heute auf morgen wird daS geschehen, ober einst wird kommen der Tag! (Beifall bet den Sozialdemokraten.)
würden. Dies geschah und — die Verfügung der Betriebs- au« unger,chlfertigt; dieser Bund war die notwendige R akiton gegen Zeitung wurde zurückgenommen, die Arbeiter dürfen während ^^'deinze-Best-ebungen. Zw iselhaft ist es mir aber, ob die der Arbeitszeit Bier trinken wi- lunnr ™etcrienfur auf bem von dem Antragsteller angegebenen negative,:
s!? . « • . o-regelt werd.« darf. Es feb't dem Anträge an Position Dor-
_ Drefen Ausgang muß man bedauern. Kem verständiger sch äaen. Nehmen wir en, der Antrag Borgmann ist Ges tz, der
** " ~*“*x v.e c ' • Polizei braucht das Manuskript nicht mehr eingeretcht zu weiden, sie
wohnt der Generalprobe nicht mehr bei. Nun schickt ste einen Leutnant ins Packelt, bei Leutnant sitzt da die Situat'vn wird oben bedenklich, der Leutnant unten wird unruhig (Heiterkeit), er fürchtet das Schlimmste. Was soll er tbun? Wird oben wirklich gegen den Paragraphen 184 des Snafgesetzvuches pesündtgt, so wird er von sciüer vorgesetzten Beiö de wegen verspäteten Einschreitens getadelt; er wird also vorbeugend wirken wollen, s tzt den Helm auf, betritt die Bühne und sagt: Nun hörtS aber auf! (Heiterkeit.) Dann wäre der Skandal fertig. Ja, wenn alle Theater geneigt wären, der ho^en, hehren --------1» — —— —»Huwviy» yvjvivK.* ivnv, । un& edlen Kunst zu dienen, dann brauchten wir keine Zensur. Da dagegen liegt immer die Gefahr vor, daß unter einem Miß I ??6 ®bc,r n d>tJ)cr Fall ist, werden wir positive Besttmmunacn für e— - * *- - ■ ’ — - ' die Zensur treffen müssen. Ich beantrage deshalb Kommissionsbc-
ratung Die heutige Zensur ist nicht verbtsserungsfähig; ich möchte, daß positive Maßregeln zur Regelung dieser Sache in einer Kommission geprüft werden.
Darauf wird die Beratung vertagt. Nächste Sitzung: Donnerstag 1 Uhr (Etat).
G rofnn -f- Verlust — + 31 Mk. + 31 „ - 41 , + 22 „
Aus Stadt und Land.
Gießen, 7. Februar 1901.
Gedenket der hungernden Vögel!
Theater-Vereiu. Die erste der Zugabe Vorstellungen wird Milwoch den 13. d. M. stattfinden. Als Gast tritt Frl. Agnes Hammer auf, die im vorigen Winter ein außerordentlich beliebtes Mitglied unseres Stadttheaters war und jetzt am Fürst!. Theater in Gera engagiert ist. E» wird kaum nötig sein, unseren Theaterbesuchern die Rollen ms Gedächtnis zurückzurufen, in denen Frl. Hammer ste vergangenes Jahr entzückte. Wir nennen nur einige: die Klara Spohr in der „Ewige Liebe", Emilie Galotti, die Klara in der „Jugend von heute", die Luise in „Kabale und Liebe", den jungen Goethe in „Königsleutnant", die Estrella in „daS Leben ein Traum", die Madame Sans Gene, die Elli in „Satisfaktion" und schließlich daS Rautendelein in der „Versunkenen Glocke". Ihre Gastrolle wird der Vittorin» in dem reizenden Lustspiel „Renaissance" fein, dessen Wiedergabe Frl. Hammer zu ihren besten Leistungen zu zählen glaubt. Da ein starker Besuch dieser Vorstellung zu erwarten steht, so wird mit dem Billettverkauf schon heute i begonnen werden. Auf ein großes Bild Frl. Hammers im
Deutscher Reichstag.
Berlin, 6. Februar.
iühiffFiPM <KpF<-p /'• "t"' ----trAe, biner durch die polizeiliche Zensur. Ein Volk, das ohne Preßzensur auSkomme,
indischen Sekte adoptiert fern könne. Gabe es — so bemerkte brauche auch keine Theaterzensur.
.c.ITie .solche^Sekte, so würden alle anderen Juden | m „ Abg. Himburg (kons.) erklärt sich aus formellen und materiellen
in der Ueber^eugnng, daß die That, mag sie durch einen Juden oder durch einen Christen verübt worden sein, in keiner Beziehung zu der Religion steht, der der Thäter angehört." Als beachtenswert möchten wir aus dem Strack'schen Vortrage noch die nachstehenden Sätze hervorheben :
214 Mk. 198 Mk. — 16 Mk.
Angesichts einer so ungünstigen allgemeinen Lage des!Kaffee zu den bisherigen Preisen verkauft. 3. An den Samstagnach 1 Abg. Bassermann (nll ob hie «mtbiftie gierfüffuno her Tabakbaues erscheint es auch nur oberflächlich Orientierten Mittagen findet ein Verkauf von Kaffee nicht statt. 4. Die Kantine ist Qenfur ‘•ntq aenhebe ba'ü^ sei der Ne »iMänbia ^rn?r
vollkommen undenkbar, daß selbst bei den günstigsten nur w-ch.°nd d°r Mi.iag-paus- ,2 bis > Uhr g-sffa-,. Währ-ad b-r ^".r,mTL»'.» I»
Vorbedingungen ein so fabelhaft hoher Gewinn, wie an-1übrigen Zert, auch abends nach 6 Uhr bleibt die KaMme geschloffen. Thealerzensiu m«t den B.nimmongen der Reichtzgeweideordnung un- geblich 100 Prozent seitens der Frhr. v. Heyl'schen Verwalt- , . diese Verordnung erhob ein großer Teil Der Ar ! oeruSg ich sei. Materiell dagegen sei der Antrag Bargmann durchaus
ung erzielt worden wäre. Die uns nach dieser Richtung! weiter Widerspruch. Der „Vorwäcks" behauptete, daß der! ank^i swerk, aber freilich nu in Bezug auf die w« ki'ch künstlenschen zugänglich gewordenen auf musterqiltiqer, gewissenhafter Erlaß einen Eingriff in die persönlichen Angelegenheiten bei | Vorstellungen gemäß S 33 brr Gewerbeordnung Für die Sing'p el-
„Die Juden insbesondere haben gegenüber neuen Fällen in der „Blutbeschuldigung" noch eine Pflicht, an die sie hier gemahnt seien. Fast ausnahmslos liegt die Thatsache eines Mordes,' bezw. Totschlags, ober doch einer Körperverletzung zu Grunde: Tisza-Eszlar, Korfu, Lauten, Polna, Könitz usw. Wenn nun in irgend einem Lande von 100 Einwohnern 5 Juden sind, dürfen nach der Kriminalstatistik von 100 Delikten einer bestimmten Art etwa 5 von Juden begangen sein, ohne daß man dies Delikt als ein den Juden eigentümliches bezeichnen dürfte. Der Statistiker wirb sogar erwarten, daß bei jedem häufig begangenen Delikt eiste entsprechende Anzahl von Juden als Thäter sich herausstellt. — 9hm ist es nicht nur begreiflich, sondern angesichts des gegenwärtigen Standes der Forschung auch durchaus gerechtfertigt, daß, wenn von einem „jüdischen Ritualmord" oder „jüdischen Blutmord" die Rede ist, die Juden einen solchen einfach bestreiten. Aber es ist nicht wohlgethan, wenn von jüdischer Seite oft von vornherein auch die Möglichkeit bestritten wird, daß der Mord oder Totschlag, welcher zu der gerade zur Diskussion stehenden „Blutbeschuldigung" den Anlaß gegeben hat, von einem Juden begangen sei. Auch hier zeigt sich die Wahrheit des Wortes, daß, wer zu viel beweisen will, nichts beweist."
<n-x*®t.rbIcibt deshalb auch unerklärlich, wie sich zuweilen Nichtfachleute verleiten lassen können, ihre Aufmerksamkeit ?! «* m ?c ruzuwenden, die die größten Schwierigkeiten ™ Lensten Fällen zu dem erhofften .U : ®tc Lage am besten kennzeichnend, b-°»rk- nne der angesehensten Fachschrfften der Branche in ifjrtm 3af)rcäbetid;t für das Jahr 1900: „Es war faul von Anfang bis zu Ende."
In den vier Jahren ergab sich demnach nicht die geringste Verzinsung des Boden kapital' vielmehr hat die Wirtschaftsführung mit einem effektiven Verlust von 16 Mk. pro Morgen im Jahresdurchschnitt abgeschlossen. Für das Erntejahr 1900 speziell, welches nach Angabe der phan- tasiebecfabten Gewährsmänner der Süddeutschen Tabakzeit- ung einen Goldregen von 100 Prozent über die Seehofer Tabakkulturen ergossen haben soll, steht nach den vorläufigen Berechnungen ein Erlös von 234 Mark den UnHhrÄnÄ «rfnhnOi h»p x’-VT
-Men von 225 Mark gegenüber. Es ergiebt sich ein Gewinn Ei lifL* 5 • ^CUraJCffLbcr .Ic,beL $n bon 9 Mark und der bedeutet, wenn der Wert des Tabak- ? Schriftchen eines in der deutschen Industrie ergrauten tandes nur mit 700 Mark pro Morgen veranschlagt wird, Fabrikbeamten über den 8 Stundentaq und die kommende ganze 1,22 Prozent des Bodonkapitals. Ter Bericl)terstatter Arbeiter-Generation schreibt der Verfasser, dem offenbar eine der Süddeutschen Tabakzeitung hat sich mithin nur um die große Erfahrung zur Seite steht, die Ueberlegenheit des eng- Kleinigkeit von zwei, allerdings wohlbedacht gestellten lischen Arbeiters über den deutschen zu einem nicht unwesent- ^ullen geirrt. Gänzlich verfehlt wäre es, den Betrieb der lichen Teile dem Umstande zu, daß in den englischen Fabriken “ Jr rm Seehof als besonders kostspielig und daher Kantinen nicht üblich sind und geistige Getränke nicht an die unrentabel hinzustellen, im Gegenteil wirtschaftet die Arbeitsstätte mitaebfacht werden dortige Verwaltung sogar noch minder verlustreich als! mugeoracyl weroen.
LanLm" indkergiebt MLUal?R°sL 'd-7ZL Professor, der Theologie D. Dr. her- kultur in den vier Jahren 1896--99 ein Verlust von 27 Mk m sbeJ in^tner!?^ll^e „Das Blut im Glauben Pro Morgen, wobef gleichfallsdie Bodcnre^nochAberglauben der Menschheit" die Behauptung vom lur Anrechnung gekommen ist nicht Vorkommen „indischer Ritualmorde" oder „jlldi-
Die hier speziell angeführten Daten decken sich alfo L-? 1 1 m 0 r b e = entschieden bekämpft hatte,
niit den vorstehend gegebenen a qemeUn Äfirunäen “Vf »iels-itiges Verlangen - in einer
Beide sind ganz unabhängig von^^einandkr^ SSH?!?!*? ®er“un0 m Berlin dieser aus Anlaß des
Volitische Tagesschau.
In den Borfigscheu Werken bei Berlin hatte der Betriebs - -
direktor folgende Verfügung erlaffen: ..Der Rüichtztag verweigerte heute zunächst, dem Anträge seiner
,Vom 1. Februar treten folgende Bestimmungen in Kraft: 1. JDaSlMflli?«’S? enftprich nd, die nachgesuchte Ermäch.
Mitbringen von Bier und anderen geistigen Getränken in die Fabrik I {UnriLim* lkrafrrchtlichen Verfolgung eineT gewissen OpifictuS in f°°" d°. xrinren °°n Bi« und anb.t<n g-,stigm 6dr«"to V&=nb Ma°L « D«--d.ch , ,°°>.- der
der Arbeitszeit ist verboten. 2. Während der Arbeitstage wird am vor Bet 'Odin wegen Beeidigung de« Re.chtztageS.
mitt-g -°n 8H, bis 9 Uhr wid am nachmittag »n °>/. bis 4 uh- wann«|mann auf «ukh.bang «®'<n u"t « 'LÄfl 6=
Abg. Roeren (Ztr.): Ich werfe der Zensur vor, daß sie häufig die harmlosesten sozialen, politischen und gesellschafllechen Schilderungen verbietet, auf sittlichem Gebiet aber die laszivsten Darstellungen gestattet. (Sehr wahr! im Zentrum.) In den Einzellandtagen hat man vor dem „Goethebund" kapituliert. Die Zensur gehört zur Kompetenz der Etnzel- regierungen. Wir sind deshalb prinzipiell gegen den Anttag und auch gegen die Kommissionsberatung. Theaterzensur-Mißgriffe soll man ab» stellen, aber die Einrichtung selbst nicht beseitigen. Das ist auch die Meinung des Ehrenpräsidenten des Goethebundes, des Profeffors Mommsen. Ich gehöre zwar nicht dem Goethebund an (Heiterkeit), aber ich bestreite dem Abg. Dr. Müller Meiningen, daß Mommsen leine Meinung inzwischen geändert hat. Mommien hat sich höchstens in der Taxation der Mitglieder des Goethebundes geirrt. (Heiterkeit im Zentrum.) Ich gebe zu, daß manche der von Dr. Müller angeführten Streichungen beffer unterblieben wären; aber er wird nicht behaupten, daß eine dieser Stellen einen künstlerischen Wert hatte. (Heiterkeit im Zentrum) Wenn die größten und die -wvimv । mv uujifr uiiuuiiuiiuiu von emanoer autaeitellt w a . ------...-„p ■ krassesten Unsittlichkeiten mit dem ganzen Raffinement blühender Schilde-
nnd stimmen doch darin überein, das aänzliche Feblen l knsp» h^s s neuerdings erhobenen, absolut halt^ck^ung und d-m vollen Reiz der Bühnentechnik dargestellt werden, so wirken
bezw. die Gerinafüaiakeit der Rentabilität des TafoQffinupal ° • V?bcJUcS a e Angehörigen der jüdischen Religwns- sie um so schlimmer. Dagegen müffen wir eine Schutzwehr haben, und zu erweisen interessant ist fprnpr h;P gemeuischaft schwer verletzenden Beschuldigung nachmals deshalb sind wu gegen den Antrag.
der allgemeine ^Rückaana ^des Tabakareals nachdrücklich entgegengetreten. Mit aller Be . „ Abg. Dr. Pachnicke (fr. Verein.): Die Zuständigkeit des Reiches
u.jp • S11„ np oes -L.abakai.eals sich in Seehof, stimmtheit wies der genaue Kenner der iüdiscken Reli auf die Theaterzensur könne weit weniger bezweifelt werden, als
b^na^o?rt^ bauerichen Gemeinde geltend gionsvorschriften und Gebräuche Scheich die Annabme Zurück di-Zuständigkeit des Reiches in der Materie des Toleranzantrages.'Die gemacht hat Von 31 Morgen im Jahre 1896 fiel die daß der Blutritus w7nn er auä nSt firim Wun0 ^eataaenfu Meute Me sageiWett, fonbem Ht
Tabakanbauflache Seehofs aus 27 Morgen 1897, 21 Morgen allaemeinpn ßlpfhmn UaUp SaA ^llöentum. IUI Zügelung durch das Strafgesetz, und sie sei zuverlässiger als diejknige
1898, bis auf 15 Morgen in den Jahren 1899 und 1900- iühHrhpn PpHp b?^ ÜlC Ü?n l%eüb eine!r durch die polizeiliche Zensur. Ein Volk, das ohne Preßzensur auskomme,
in ber betreffenden ^ani)qemein^)e OerniinöerteUT Fich in pr _ e\n es - sö bemerkte brauche auch kein- Theater,ensur.
der gleichen Zeit das Are^al von 978 auf 408 Ämn IS. ^me solche Sekte, so wurden alle anderen ^uden Abg. Hrmburg (kons.) erklärt sich aus formellen und materiellen Auch biete Ziffern finh hptpirfitrpnh für Morgen, schon um ihrer Selbsterhaltung willen mit Stumpf und Gründen gegen den Antrag, auch gegen die Kommissionsberatung.
tabilität der Tabakkultur ^nn^ die Vh"br Strel sie ausrotten, denn das Judentum habe das Sekten- Abschaffung der Zensur werde Sittlichkeit, Staat und Kirche gefährden.
t,pr npnnprtMw» prägnante Widerlegung wesen stets mit der größten Rücksichtslosigkeit unterdrückt Abg. Stadthagen (Soz.): Ich stelle mich weit ab von dem
Tnhn^nHer?Ld ^eet)o^ sei erst 1897 mit in der vollkommen richtigen Erkenntnis, daß dasselbe gerade und, ich habe mit ihm nichts zu thun, identifiziere mich auch
tV--^,9r°^ere?1 begonnen" worden, und seinem Bestände im höchsten Grade gefäbrttch ^rden ^streben, daß Freiheit der Kunst
wi-mt».......... » -
„ }01.1 oie oben genannten, wenigen Ziffern müssen jeden nm das eorpns belicti unauffällig vom Thatorte zu ent- Unbesangenen zwingenb überzeugen, baß bas Märlein von fernen. Durch bie Zerstückelung erkläre sich auch bie Blut- Prozent Verbienst beim Tabakbau recht schlecht leere, bie ber Rumpf int Gegensatz zu anberen Leichen auf- erfunben ist, daß der Tabakbau vielmehr einer auskömm- gewiesen habe. Nichts berechtige zu bem Schlüsse, baß der pichen Rentabilität entbehrt, ja bielerorten im Durchschnitt Thäter sich etwas vom Blute Winters aneignen wollte. Ta r,er letzten ^ahre direkt mit Verlust betrieben worben ist. man int Laufe bes Januar bie Kleibungsstücke bes schon Ma . r*.1 bor etwa einem halben Jahre Errnorbeten in Könitz an
ueper die augemetne Lage der Ztgarren- leicht in bie Augen fciUenben Orten aufgefunden habe,
Fabrikation. io. sri anzunehmen, daß der Totschläger selbst oder ein
n. , cvr 1on. bei der That Betheiligter sich ganz vor Kurzem noch in
Uhr. Gießen, 6. Febr. 1901. Könitz befunden habe. Im Interesse der Wahrheit gab
Während ber größte Teil ber beutschen Jnbufirie bis der Redner der Erwartung Ausdruck, daß das Dunkel, das vor kurzem im Zeichen ber günstigsten Konjunktur stand, war jotzt noch über der vielbesprochenen That ruhe, bald dem! dies von ber Zigarrenfabrikation, ber Hauptinbuftrie be« eichen und das Verbrechen feine Sühnung finden hiesigen Bezirks, leider nicht zu sagen. Auch heute noch be m°9x* .ane
findet sich dieselbe in den gleich mißlichen Verhältnissen wir • -U -b Ueberzeugung, daß die That, mag sie durch euren | seither; sie kämpft seit Jahren gegen eine große Anzahl von Nebelständen, und es scheint fast, als sollte sie sich nicht mehr zu einer gedeihlichen Entwickelung erheben können.
Fragen wir nun nach den Ursachen, die biefs ungünstige Geschäftslage hervorgebracht haben, so war neben ber in enormer Weise gewachsenen Konkurrenz in erster Linie bie starke Steigerung ber Rohprobukte bestimmenb, und es ist auch in absehbarer Zeit keine Besserung zu erwarten.
Um sein Absatzgebiet auf ber seitherigen Höhe zu er halten, muß ber Fabrikant neben äußerster persönlicher An spannung die größten pekuniären Opfer bringen. Der burch die Sonntagsruhe hervorgeruftne frühe Schluß ber kaufmännischen Geschäfte hat den Verkauf in anbere Bahnen gelenkt und dadurch den Verkehr wesentlich erschwert. Die von Seiten der Kundschaft beanspruchten Kredite, die große Betriebskapitalien erforderlich machen, find nicht vereinbar mit den Verhältniffen, in denen sich die Zigarrenfabrikation heute bewegt.
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