Hausens
Otto.
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Kinder gedeihen prächtig dabei.-
walo für dieses Jahr zur Fällung kommende Bau- uud Werkholz, als: ca. 70 fm Elchen« und 150 ftn Nadel- Stammholz lomle ca 200 fm
Gießen, den 7. Januar 1901. Spar- und Lechkaffe Gießen. Doering.
1 am schnellsten vor- innhschau" schreibt: Um bie zur Weihnachtszeit einmal h die regelmäßigen Verhält- tags in der fünften Stunde, ekehr gemacht worden. Tiefe iandsbergerslraße-Wertheim- i vier Herren geMcht, die straße aufbrachen, und voll- yt wurden hierbei gewissem und Veriehrsmittel. Drei Bahnverbindungen, Ls war vorgeschrieben, daß glich zu erreichen suchte, nur 'öHn/iche Marschtempo ein- >ier Kilometer lang. Das
Mittwoch dknN.Ianuard.I. nachmittags 2 Uhr, werden im Breker'ichen Saale der- st iqertz 2 SofaS, 1 Sekretär, zwei Kleiderschränke, 1 Konfol, 1 oval. Tisch, 1 runder Tisch, 1 Spiegel, 2 schwere Zugpferde, 1 Schreibtisch, 1 Regal, 1 Aquarium, 1 Auä- . nehtisch, 1 Linoleumbelag, I vollst. Belt, 1 Waschtisch u. v. a 426
G-ihlev, Gerichtsvollzieher,
Nadel - Decbstangcn, da unter Grubenholz, soll submittiert werden, und können Liebhaber 'hre Offerten bi« zum 11. d. Mts., uachmittagS L UHr, auf unterzeichneter Bürgermeisterei einsenden, woselbst de en Eröffnung und Vergebung um 2 Uhr staitfindet.
Beuern, den 4. Jan. 1901. Gr. Bürgermeisterei Beuern.
e Das Ohr in der Streichholzschachtel. Aus Berlin wird berichtet: Ein eigenartiges Mißgeschick ver anlaßte den Friseur Robert B., bte Hilfe der Unfallstation in der Alten Schütz nnraße in Anspruch zu nehmen. Bei einem Sireit in der NeujahrSnacht hatte ihm sein Kollege in d r gemeinschaftlichen Wohnung einen großen Teil der linken Oh^mu chel abgebissen und unter das Bett geworfen, wo das Stück nach vielem Suchen erst morgens gefunden wurde. Der Verletzte brachte es nun in einer Streichholz schachtel nach der Unfallstation und äußerte den Wunsch, daß eS angenäht werden möge, waS prompt geschah. Da loSge trennte Oyten, auch wenn sie erst nach vielen Stunden wieder angenäht werden, meist gut anheilen, so ist es wohl möglich, daß der Patient ohne Verunstaltung davonkommt.
* Die Ehe des Spielbankfürsten von Monaco mit seiner Gattin, einer geborenen Heine, mosaischen Glaubens, ist geschieden worden. Damit tritt zu den bereits komplizierten Eheverhältnissen des Fürstenpaares vo Monaco em neues Wirrnis. Die 1858 geborene Fürstin war in erster Ehe mit dem Herzog von Richelieu vermählt und heiratete nach dem Tode des Herzogs 1889 in Paris den Fü'sten von Monaco. Aus ihrer ersten Ehe entstammen zwei Smder, ein Knabe und ein Mädchen. Der Fürst von Monaco war seinerseits in erster Ehe mit Lady Mary DouglaS Hamilton vermählt. Aus dieser Ehe, die am 3. Januar 1880 von der römischen Kurie für nichtig erklärt wuroe, stammt der am 12. Juni 1870 geborene Erbprinz Ludwig von Monaco. Lady DouglaS heiratete später den ungarischen Magnaten Grafen Tassilo Festetics. Die Fürstin Alice, geb. Heine, wird ihren dauernden Wohnsitz in Paris nehmen und sich jedenfalls zum dritten Male verheiraten. Sie hat nämlich, während ihr Mann monatelange Fahrten auf seiner Jacht machte, einen mittelmäßigen englischen Musiker „protegiert". Dieser Musikant, der auch komponiert, wird nun wobl der dritte werden. »Ob auch der letzte?
Hohversteigerung
im Ficher ZtaStwald.
Mittwoch den 16. Ja- urrar, vormittags 10 Uhr beginnend, sollen im Licher Stadtwald, Distcikt Großhäuserberg, versteigert werden:
^»Ldiganse« an Leitung und «rbäude fern ge bnt,et vorstehende voestmt-matzregelrr aö,n beteiligte« zur ganz besonderen Beachtung.
mprhpn n^<r*atna,n unl> Aufrhauung von Hauswasserleitungen beko^.e »lösten von denjenigen Installation» Geschäften »h7b^ U Sauswafferleitungen s. Z. auS- Gießen, den 3. Dezember 1900.
7«^i ädtifches Gas- und Wasserwerk Gießen.
Otto Berge«.
Städtischer Arbeitsnachweis Gießen Gartenstraße S.
. cn. ^edot der Ardettneymer: i gepr. Heizer, 1 Bauschlosser, Bausch einer 1 Fuhrknecht, 1 Taglöhner, ! Flickerin und Strickerin, 1 Sckreibqehilfe.
, o 9lta*?*a8e der Arbeitgeberr 1 Holzdreher, 1 Dienstmädchen, i «aufmähmen.
Lehrlinger 1 Bäcker,1 Drechsler, 1 Kupferschmied, 1 Schreiner, ' Wagner.
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Kasseler Hafer-Kakao.
Meratur, Wissenschaft und Kunst.
— Frauenreiz. Ltcht^ und Schattenbilder aus dem modernen Hrauenleben von Amand Freth. von Schwetger-Lerchenfeld «LorT»0 in 20 ßkferungen zum Preise von je 1 Mk. mtt Abbildungen hervorragender Künstler und zahlreichen Z'er- Uücken. A. Schumanns Verlag, Leipzig. Bisher 10 Lieferungen
Von diesem, einesteils mit warmem Lob. anderntetls uicht ohne Widerspruch aufgenommenen Werke sind uns wetrere feujS Vifernngen (im Ganzen nun zehn) «ugefommen, welche nunmehr ge- <n die Abuchten des VersufscrS Einblick zu gewinnen. Wohl »uv da — wie in den oorsngegangenen Kapiteln — noch Art. ml? 8 ^oli^e Element stark hervor. Aber es bereitet
sich, wie man deutlich aus dem Werk herausfuhlt, allmählig der lieber? un? w-tcheren Tönen vor. In dem prächtigen 4RLLL "^octurno , das von einer rührenden Innigkeit durchbaucht ! '°»!d der chwere Seelenkampf eines liebenden, aber seiner Pflicht 5Seh! uAi?6 bn ergretsinder Anschaulichkeit geschildert. In lÄ^Ends ringt sich das ©eelenbtlb eines in stiller, ver- dahin dämmernden Mädchens zu dem schmerzlich ^rch. Hier ist alles in neue, keusche Stimmung fletau<$t Allerdings fehlt es auch an Gegensätzen nicht, was diesem Werk- eben sein eigenartiges Gepräge gibt. <6o in „Liebeszauber" m f 'einer übe quellenden Leichtlebigkeit und in „Vergißmeinnicht",
rm Buchen-Scheiter, M Eichen Scheiter, „ Buchen-Knüppel, „ Etchen-K^üppel, Stück Buchen Wellm, // E chen Wellen,
rm Buchen-Stöcke, „ Eichen-Dtöcke, „ Nadel-Stöcke.
Hohversteigerung
Das im Bluemer Gemeinde
Bekanntmachung.
Mit Bezugnahme auf die Bestimmungen in § 25 der ^T.?rbnut!9 "erden alle im Jahre 1881 geborenen Militär. P x sowie die in früheren Jahren geborenen, welche sich noch mcht zur Musterung gestellt oder welche hinsichtlich ihrer Verpflichtung zum Eintritt oder ihrer Befreiung vom Militär- Au "och keine definitive Entscheidung e.halten und entweder tn Gießen ihren gesetzlichen Wohnort haben, oder als Studenten, Gymnasiasten und Zöglinge anderer Lehranstalten, oder als Haus- und Wirtschaftsbeamte, Handlungsgehilfen, Lehr äääe/x^Qübro':f50cfeD[en' Dienstboten, Fabrikarbeiter oder in 'LMicher Eigenschaft sich dahier aufhalten, hiermit au^gefordert sich behufs Eintragung ihrer Namen in die Rekrutierungs- stammrolle in der Zeit vom IO. bis SO Jauuar d. I. vei der Bürgermeisterei dahier im Zimmer Nr. 13 zu melden sind dabei, wen« fie dahier nicht geboren find, ihren Geburtsschein, welcher von dem betreffenden Standesamt M erwiiken ist, und, wenn sie bereits bei einer früheren Musterung konkurriert haben, ihren Losungsschein vorzulegen.
Zugleich wird darauf aufmerksam gemacht, daß diejenigen, welche die Anmeldung unterlaßen, sich zu gewärtigen haben daß sie mit einer Geldstrafe bis zu 30 Mark oder mit Haft bis zu drei Tagen belegt, von der Teilnahme an der Losung aurgeschloffen und ihrer etwaigen Ansprüche auf Zurückstellung u. s. w. für verlustig erklärt werden. Bezüglich der zur Zeil der Meldefrist abwesenden Militärpflichtigen sind deren Eltern, Vormünder, Lehr-, Brod- oder Fabrikherren zu diesen Anmeldungen verpflichtet. Ferner wird bemerkt, daß Gesuche um Zurückstellung von Militärpflichtigm auf Grund des § 82, pos. 2, lit a, b, c, d, e, f und g der Wehrordnung recht zturg bei der Bürgermeisterei dahier vorzubrmgen sind, da verspätete Gesuche keine Berücksichtigung finden.
Gießen, den 3. Januar 1901.
____Der Bürgermeister: I. V.: Wolfs.
Ipar- und Kihlmjse Gießen.
w bewilligten Prämien au Dieustboteu können wn. Mittwoch den 9. l. Mts. ab bei uns erhoben turnen.
Die Zusammenkunft ist am Heuweg.
Lich, den 5. Januar 1901.
Großh. Bürg rmeisterei Lich.
Heller. 427
Bekanntmachung.
Vorkehrungen
gegen das Einfrieren der Haus-Wafferleitungen.
®<n»ett auf die „Bestimmungen über Anlage der Haus- wass^leitungen zu Gießen machen wir darauf aufmerksam, daß, um in den HanSwafferleitunge« bei eintretender »Llte vorznbeuge«, es erforderlich ist, die Hans- ^uaerl!r*in8?nk ?eS ^6LCn£8 iür die Dauer der Nacht zu entleeren. Die« geschieht dadurch, daß zuerst der vor dem Wassermeffer befind- a ,Hauptabsperrhahn geschlossen und dann das seitlich desselben be- findliche Entleerungshähnchen, nachdem ein passendes Gefäß unter geöffnet wird und dies so lange geöffnet gehalten wird, bis das .u der Hauslettung stehende Wasser vollständig abgelaufen ist, worauf bezeichnetes Hähnchen wieder geschlossen wird.
Um eine vollständige Enllee-ung zu erwirken, ist es geboten, derselben ras in dem oberste« Stockwerk deS HanseS hi, der Hausleitung offen zu halten, damit
die Luft Zutritt in die Leitung erhalte. - Em größerer Teil deS Wassers kann auch schon durch das Zapsventil der untersten Küche EO"eert werden, wodurch die Entleerung im Keller vereinfacht wird. — JKadj stattgehabter Entleerung sind die beiden Zapfvmtile, welche dem Eintritt der Luft und der Entleerung deS ^Lasters dienten, wieder zu schließen.
k M SanptabkverrhahnS erfolgt
durch Aufsetzen des betgegebenen Schlüssels auf den vier kantigen Hahnzapfen und Drehung tn der Richtung von links nrch rechts — im Sinne eines Uhrz-igrrS — bis Widerstand erfolgt. — Das veffne« deS Haupiabsverr- ^»'chieht durch Drehung in entgegengeletztem Sinne, bis Widerstand erfolgt.
Behufs Wasserentnahme muß des Morgens der Hauptabsperrhahn wieder vollständig geöffnet werden. P
- _ «bzweigleitnngen nach Waschküchen, Badezimmern, Hofräumen, Gärte« u. s. w. sind während des Winters mittelst %rn?CMnb^en Vorrichtungen auf ähnliche Weise zu entleeren und ertheut hierüber im Besoi deren am besten derjenige Installateur Aus kunft, welcher die betreffende Leitung gefertigt hat.
.. Zei anhaltender außerordentlicher Kälte empfiehlt es sich, die Wasserentnahme auch während deS Tage- auf kürzere fest gesetzte Zeit zu beschränke« und während der übrigen Tageszeit die Hauswafferlettungen gleichfalls in oben angegebener Weise abzustellen.
Dem Einfrieren solcher Wafferleitungen, welche durch Küchm unbenutzter Wohnungen geführt sind, kann man durch Unterhalten eintS kleinen Heerdfeuers oo> beugen. Auch empfiehlt es sich, in kalten Aoset- oder sonstigen ungeheizte« Räume«, durch welche die Wafferleitung führt, sofern baielbft die Leitung nicht schon durch eine Umhüllung gegen Kälte geschützt ist, die Temperatur durch ein Oefchen oder geeigneten Falls etwa durch eine Gasflamme auf ge> nügender Höhe ,u erhalten.
Sehr kalt stehende, insbesondere auch abgestellte und vorüber- gehend nicht in Gebrauch befindliche ClosetS (wie in Vereinshäusern uf.ro) werden durch Einstreuen von etwas Salz iViehsal,) in das Schlußroasser des Syphonö (Wafferabschluffes) gegen Auffrieren der Schüsseln geschützt.
Die Waffermeffer «ebst dem «ächstanschließende« Teil der Rohrleitung sind während des Winters mit Stroh, Säcken ober ähnlichen Schutzmitttln gegen Kälte zu umkleiden, auch namentlich die betr. Kellerfenster geschlossen zu halten. — Die Herstellung aller Waffermeffer, die i« Holge ««genügenden Schutzes gegen Kälte Schaden erleide«,erfolgt auf Rechnung der Hausbesitzer
Durch die empfohlenen Vorkehrungen wird dem Wasserabnebmer die Lieferung deS Wassers möglichst gewährleistet, dem Hausbesitzer
einer düsteren LiebeStr.gödie. In „Grace Darling» Wogegen flbermieci «b .-b-n.würdt,» Ston, d-r b° Th-m. ein«
neigung mit großer p ychologischer Fetnh'it ar schlägt. S hr bür f tft ferner das Kapitel „Schö beit“, etwas gewagt die Skizze JUusto en , wogegen in fflanbbingen* mit stellenw is et ras g-r zu d. an,sch m mtrhU6nZf, ^"len-Metamorpho'e e'netz Landmäbchers gesch.lde t
Sprache 'st ube all voll Feinheiten nnd poetischem Re z öfe äußere Ausstattung muftergthtp. 3
i q, , Hamburgische Wochenschrift für deutsche Kultur
1. Jahrgang. Verlag von Alfred Janssen in Hamburg. Heft 14 Der öafelec Professor der klassischen Philologie, Dr. Erich Beth^ beginnt eine @t5b,er/»ey ben "®an9 her antiken Kultur“. - Seinen h m als Kolo'talpolitiker“ beendet in einem zweiten Kapitel
der Natwnalökonom Profeffor Georg Adler. - Eine eigenartige Novelle m,t dem Tstel »Der Selbstmord de« Francois" steuert Wilhelm Schäfer 6 ?eBet bet. neuen Düsseldorfer Zeitschrift .Die Rheinlande“.
Wilhelm Holzamer glebt feine Bemerkungen zur „Charakteristik der modernen Poesie- — Dr. Zastrow Charlottenburg knüpft an die Grün düng der Gesellschaft für soziale R-form an in einem Aufsätze „Sozial hiH 3roei schlichte und volkstümliche Ge-
^^onner D.chttrs C. Ferdinands. - Interessante Bemerkungen widmet Rainer Mana R'lke in seinem Artikel „Das Theater der Maeler- W TO’tA.J’S1 Derlmer Sezessionsbühne veranstaltcten Aufführung des M. $en Dramas „Der Tod des Tintagiles " — Das Heft endet mit f|nem „Vom verflosssnen Jahre“ betitelten Artikel.
Gläubigerausschuffes ,c auf 3» ntag, den 28. Januar Forder'unaen^^/s “br- unb ur Würg bet angemeldet.n
^ocberungen M Montag, ben 15. April 1901, nachmittag- 3Vs Uhr, Termin an eraumt.
1 «rundschuid Ban». Wenn bie* Institut die ab
damit nf>ch Ä" f°U?On® Jbrer Obligationen wieder einlöst, so ist S oe^Sieht nhror 9e aSt' h°6 »bied °us ben vorhandenen Mitteln der Barmittel n?» ke.mm Zwe.fel unterliegen Ian-, daß ihr viele
wurden Es^sraat firfi 4 b'C ^p'elhogenaruppe künstlich entzogen foicbe burA bah-r, wie immer b'i öff ntlichen Wohlthaten, ob
benn wöbM Ä ,°n hervorgerufene Auslmse prak.i'ch ,u nennen ist, \ovnmer Obligationäre ohn" Eitere
aU sbas, was sich »ufäll-g und ganz unberecht.gt Pfandbrief nennt as "Nb schließlich die ang n hme E.sahrung macht' daß hieraus ernste Folgen nicht entstehen können? Immerhin scheint es daß basMige Institut, die Deutsche Bank das in erster'L n?e 'jene Hvpo- thekenverw.cklung emqegriffen hat, auf ein allzu großes Ristko bin aewiß nicht irgend einen Koupon bevorschussen wird. h S ß
_ _ , Märkte.
pro 100 «l|tnbfr<W,hP ^utitm-rtt. (Durchschnittspreis pro 1UU K.toJ iZßeije,1 15 74 Mk Korn 14 80 Mk, (flerhe 13 44 Mk W rfVnnn2”!' ®rlfe" (l°n0(LWf- L'nsen 0- 00 Mk, Lein OO.iO Mit' cf ' 00.0 , Samen 00 00 K -rtcff ln 00 <0.
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•H "«« SUerenleibe» ' leit dm gajte 1874 b!e «r war auch langjähriger Svercks, «or^tnber bei deS OrtSgesundheitsralS unb •n 'st Generalmajor z. drr ehemaligen 4. Jligenieur-
ußgänger rnarschiette vom dsbertzersttahe übu btr. « über den Tchioßplak. 1 Verdersche-, ^ranjöiijdir, j rilhelmsplatz, die Wilhelm- r m bei nicht angestrengtm ten Bon den drei sahm- Iqenbe Tour: fflepwW
Friedrichstraße, Lehrtet nbura, Salensee u. f. tv. W u6: Wimmer Ä u SS Minuten M A ipeaubaftn: «ex°nderM!i. iEtoonier.,8W
SS-Z-,-:
wr in Bellt» £ t, d-b, ™ ■ bi( Mtmü' tftung,"!!° chem M-ße f' nuS«1,rtTS l>ch •? rts '-mm-" I^nd-t giingswer^e ? unl r«ij >ei di- Md» n «e,nLTi3 Witiut* ift. "M S di- t'*6 lOtlanb W . gbaftW r-ttd,
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Landwirtschaft.
o, 0 b stlb a u. In den 90 er Jahren brachte der „Gieß. Zeit zu Zeit „Landwirtschaftliche Winke und Rat- chlage , worin häufig darauf hingewiesen wurde, daß im Vogelsberg mit Vorteil Obstbäume gepflanzt werden konnten, es müßten nur die passenden Sorten gewählt werden. Die Leute schüttelten die Köpfe dazu und machten keine Versuche, denn unsere Landwirte hängen fest an ihren alten Vorurteilen. Anders ging es bei den Einwohnern ^Torfes Wingershausen. Als die Kreisstraße nach Eschenrod gebaut wurde, i»ahrten sie sich das Recht, Obst- baume anpslanzen zu dürfen, und sie thaten gut daran. Die Baume sind musterhaft gepflegt, was sich besonders deutlich zeigt, wenn man die älteren von Brandwunden und und Krebsschäden bedeckten Stämme vergleicht. Glatt und gerade streben die mitunter schon armsdick gewordenen Baume aus den fruchtbaren Böden empor und bringen bereits Früchte. Das rauhe Klima hat nicht im geringsten geschadet. In wenigen Jahren wird Wingershausen' auf viele Jahrzehnte hinaus reiche Erträge zu erwarten haben Wer in Bezug auf Obstbau etwas Scksönes sehen will bedachte sich die Obstbaumpflanzung bei Wingershausen/ Der Bauer Mim sein ausreichendes Einkommen baden wenn er Verständnis für die Mannigfaltigkeit seines Berufes besitzt.
Handel und Verkehr. Volkswirtschaft.
.. , Die „Darmst. Ztg.“ veröffentlicht folgenbes Inserat:
Ueber baS Vermögen der Firma Marx Söhne, Bankgeschäft in Darm.
ba8ienf9c ihrer Teilhaber Maximilian unb Hermann Marr bafeibft ist am 3. Januar bas Konkursverfahren eröffnet worben, ba bte Teilhaber bet Firma, Maximilian unb Hermann Marx, bte Eröffnung beantragt haben unb bte Zahlungsunfähigkeit gerichtsbekannt ist. Der Rechtsanwalt Schtmmelpfeng in Darmstabt wirb zum Konkursverwalter nnannt. Konkursforberungen sinb bis zum 1. März 1901 bei bem ®ertdjte anzumelben. Es wirb zur Beschlußfassung über die Beibehaltung bes ernannten ober bie Wahl eines anberen Verwalters, sowie über bie
Neubauten.
Die unterzeichnete Grube beabsichtigt, neue Arbeiterwohnhäuser und einen Arbeiterschlaf, sarl mit Arbeiterwohnung und Küche rc. zu bauen.
N fl.ktanten wollenihreOffer- ten an den Unterzeichneten, welcher auch zu jeder näheren Auskunft bereit ist, etnset-den.
Bemerkt wird, daß wir für Ausarbeitung d-s Projektes und der Baupläne, auch für den Fall, daß dem betreffenden Offe renten der Bau nicht übertragen wird, eine Entschädigung nicht »ernähren.
Srarmkohlkugrube unb Kritrrtt- sabrik „Friedrich"
Huugeu in Oderheffm.
______R. Herden. 418
An dem Zucyiflter des Jo^ Hannes Gümbel und 4 Kühen und Rindern zu. Dudenhofen iä der BlärchenauSschlag amtlich scstgestellt worden.
Krofdorf, den 5. Im. 1901.
Die Polizei-Verwaltung.
Der Bürgermeister. 421 Lichtentbaeler.
Schisssnachrichten.
^orbbeutscher Lloyb. Vertretet in. Gießen burch Agent Carl Loos.
4. Januar (Per transatlantischen Telegraph ) Der Postbampfer Würzburg, Kapt. A. Traue, vom Norbbeutschen Lloyb in gekommen 9^tern 3 nachmittags wohlbehalten in Baltimore an-
4. Januar. (Per transatlantischen Telegraph.) Der DoppelschraubenPostbampfer Rhein, Kapt G. Dannemann, vom Norb- S ß(°9b, m Bremen, ist gestern 10 Uhr abenbs wohlbehalten m Baltmore angekommen
Lpirtzlsll -rr unnnigtrn Fr«lltzftrler Ltsütlyeattr.
n _ Opernbaus.
b. Jan. *): „Der Wilosckütz“. Mittroock. 9. Jan., SÄa 7«? n/e ^Dneerottlchen und die sieben Zwerge". Abends 7«/2 llgr: „Die Geisha". Donnetstag, 10. Jan.: „Tau»- "Nb der Sängerkrieg auf Wartburg." F.etkag
^aursiag, 12- San., nachmittags 3>« Uhr: „Sneewtttchen und die sieben Sroerge“. Abe- ds 7 llbr• Plaickinger vom Stadttheater ^^^dburg: '/Fidelio . ßeot ore: F l. Ptetchinger a G. Sonntag, k3mn°ar? tlafl0673/?c.Ui)r'-"®neeroittd,en und die sieben 3h?AÄ67t'/ i^6enb9V U6rl "Die Jüdin". Montag, 14 Jan.. ®knMag/*14U63in:;®^Ermyen 3»»".'
Schauspielhaus.
n-r D kNsr-lj, 3. Jan^): „V- tichenfresser." Mi'lwoch, 9. Jau.. 11 5«' ^-°innIr»ta0' ^0- Jan.: „Rosenmontag". Ftettag, a»- ?§Ia*8mann als Erzieher". Samstag, 12 Jan.:
: Waldemar." Sonntag, 13. Januar nach-
al“em.;'/ C66mann »b-tids 7 U(,r:
*) Anfang, wenn nicht anders bemerkt um 7 U6r.


