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7.7.1901 Erstes Blatt
 
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Ötijammlung der OrtZ- nkaffe wurde ein Schim Der Besitzer beliebe den> tchstr. 11 umMuschen.

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Mr. 157

Erstes Blatt.

151. Jahrgang.

Sonntag 7. Juli 1901

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GietzenerAnzeiaer

w General-Anzeiger v

Amts- und Anzeigeblatt für den Ureis Gießen

Amtlicher Feil.

Bekanntmachung

Betr.: Rotlausseuche.

In einem Gehöft zu Alten-Buseck ist die Schweine- -rctlaufseuche auSgebrochen. Die Sperre des Gehöfts ist ungeordnet worden.

Gießen, den 4. Juli 1901.

Großherzogliches Kreis amt Gießen.

____________o. Bechtold.____________________

Bekanntmachung.

Betr.: Wie oben.

In einem Gehöft zu Muschenheim ist die Rotlaufseuche ausgebrochen. Die Sperre des Gehöfts ist angeordnet worden.

Gießen, den 4. Juli 1901.

Großherzogliches Kreisamt Gießen.

v. Bechtold.

Halbmond und Anbrraskttn? io Hitler Hafen.

Wenn jemand ein von Gemüse garniertes Bierglas malt, auf dem eine tote Fliege schwimmt, oder einen in einem Wassertümpel halbversunkenen morschen Kahn, so pflegt er das einStillleben" zu nennen. Auch in unserer hasttg lebende nZeit finden sich noch solche Bilder tiefster Weltabgeschiedenheit unmittelbar am Strome des großen Berkehrs. Der Hafen von Kiel bietet seit ungefähr Jahres- W em solches beschauliches Stillleben. Als im Frühjahr 1897 der griechischer lisch e Krieg ausbrach, erging in Konstantinopel der Befehl, die Flotte mobil zu machen. Daber stellte es sich denn heraus, daß von der großen Zahl altehrwürdiger Panzerschiffe, die die amtliche Ma- rmeliste aufweist, nur etwa eiu halbes Dutzend Fahrzeuge unter Beobachtung größter Vorsichtsmaßregeln unter Dampf gebracht werden konnte- auf den übrigen fehlten die Maschinen oder die Geschütze oder beides. Nachdem die Mueddins von den Minarets die Gläubigen zum Gebet an Allah für das' Gelingen dieses Versuches ermahnt hatten, ließ man das verrostete Flotteng-erümpel die Fahrt nach den Dardanellen antreten.' Weiter ist es nie gekommen. Man sagt, weil erst dort bemerkt wurde, daß für die Ge­schütze überhaupt keine Granaten vorhanden waren. Kis­met! Nach diesen tragikomischen Erfahrungen beschloß die türkische Regierung, etwas für die Renovierung der Flotte zu thun. Und so wurden denn einige der weniger alten Panzerschiffe nach, Genua geschleppt, wo sie auf der Werft von Ansaldomodernisiert" werden sollten. Ansaldo aber- verzweifelte an dieser Aufgabe, aus uralten Panzern mo­derne Schiffe zu machen, beeilte sich außerdem nicht mit der Arbeit, da der Großtürke deren Bezahlung zunächst Allah allein überließ, dann aber nur unbedeutende Sum­men schickte. Nachdem der Giaur Ansaldo den Panzer Assar- L-Tewfik fürunmodernisierbar" erklärt hatte, vertraute der Sultan das Schiff dem Giaur Krupp zu weiterer Be­arbeitung an. Glücklich wurde die Fahrt vollendet bis Brunsbüttel. Dort waren aber die Kanalgebühren zu bezahlen, und Allah hatte wieder kein Geld geschickt. Zwar Lot der Kommandant statt dessen einstweilen der Kanal­behörde ein Geschütz desAssar-i-Tewfik" als Zahlungs- vbjekt an, aber diese wies die Zahlung in Naturalien zu­rück, und der türkische Konsul mußte erst aus Hamburg geholt werden, um die Weiterreise dieses Stückes türki­scher Marine zu ermöglichen. In Kiel machte derAssar- i-Tewsik" an der Kruppschen Germaniawerft fest, während die Mannschaft auf dem an der Stadtseite verankerten tür­kischen TransportdampferJsmir" untergebracht wurde. Nun begann das alte Elend. Krupp machte sich an die Arbeit, denAssar-i-Tewfik" zu modernisieren, die Take­lage wurde entfernt, die Geschütze kamen von Bord usw. Beiläufig sei bemerkt, daß das türkische Schiff bereits so alt ist, wie unser ältestes Panzerschiff, derFriedrich Karl", der seit Jahren als Hafenschiff aufgebraucht wird. Schickte der Sultan Geld, so hatte die Mannschaft gute Tage, schickte er kein Geld, so verließen die Werftarbeiter das Schiff, einsam lag der schwerfällige Bau desAssar-i- Tewfik" inmitten des ihn unitosenden Verkehrs, und die Mannschaft mußte nach dem alten Grundsätze handelns Ist kein Geld in Bänken, ist doch Pump in Schänken." Die türkischen Marinesoldaten waren in ihren langen Knie­röcken und ihrem roten Fez in den Kieler Straßen all­mählich vertraute Erscheinungen geworden. Ihre einzige Thätigkeit bestand in gelegentlichen Bootsahrten zwischen demJsmir" und demAssar-i-Tewfik". Der Abend bot ihnen Gelegenheit, sich über den Propheten zu freuen, daß er nur den Wein verbot und das Bier vergaß. Anstatt des Baktrerschnapses genossen sie die landesüblichen Ge­tränke. Und die reichlichen Trankopfer in Lagerbier und Lütgenburger" hatten zur Folge, daß allnächtlich mehrere Boote schwergeladen mit türkischer Marine von der Land­ungsbrücke abstießen, um zumJsmir" hinzukreuzen. Diesen Tagen ruhiger Beschaulichkeit folgten aber andere, on denen uniformierte Boten des Gerichts eine drohende Rolle spielten. Tie Kieler Lieferanten wollten nichts wissen ton Allah und nichts von Kismet. Die Depeschengebühren für finanzielle Hilssgesuche nach Konstantinopel leerten außerdem die Kassen, so daß man selbst das Pulver für

die nötigen Salutschüsse anderswo ausleihen mußte. Am goldenen Horne .aber blieb man selbst durch die dringenden Telegramme ungerührt; qui non hat, is non bat. Tie Geduld und Pumpfreudigkeit der Kieler aber nimmt zu­sehends ab, und so wird dies orientalische Stillleben wohl in den nächsten Tagen den Kieler Hafen verlassen. Weil man doch nicht verhungern kann", kehrt derJsmir" dem ungastlichen Lande der Ungläubigen den Rücken. Ver­lassen nun liegt der schwerfällige Bau desAssar-i-Tewfik an der Werft, harrend des Tages, da er als altes Eisen unter den Hammer kommt, das Bild einer Marine, die verfällt, weil die indolente Regierung die Kosten scheut zu ihrem Ausbau und ihrer Erhaltung.

Neben dem türkischen Panzer wehte im Kieler Hafen bis vor Kurzem die Flagge mit dem blauen Andreaskreuz vom Heck des auf der Germaniawerft gebauten russischen SchnellkreuzersAskold". Zur Beaufsichtigung der Bau­arbeiten amAskold" war seit der Kiellegung des Schiffes eine Anzahl russischer Marineingenieure in Kiel anwesend. Und dieser fremde Besuch hat allerdings eine ganz andere Bedeutung, als der aus Konstantinopel. Von allen euro­päischen Großmächten ist Rußland die einzige, die noch im Auslande größere Schiffsbauten in Auftrag giebt und geben muß, weil die russischen Werften selbst noch nicht genügend leistungsfähig sind. So hat Rußland in letzter Zeit bauen lassen in Kiel, Danzig, Stettin, Kopen­hagen, La Sehne (Frankreichs, auf verschiedenen englischen Werften und in Philadelphia; ein Teil der Schiffe ist noch im Bau. Jeder Neubau wird von russischen Ingenieuren überwacht. Wenn nun Privatwerften fremden Fachleuten einen Einblick in ihre Werkstätten erlauben, so ist das allein ihre Sache. Anders liegt die Sache, wenn diese Werften sich innerhalb von Kriegshäfen befinden, wie das in Kiel der Fall ist. Dort kann allerdings die jahrelange Anwesenheit fremder technisch gebildeter Offiziere zu Be­denken Anlaß geben. Da diese Herren meist außerdienstlich keine Uniform tragen, so bietet sich ihnen genug Gelegen­heit, auf Bootsfahrten oder anscheinend harmlosen Ver­gnügungstouren sich unauffällig eine genaue Kenntnis der Hafenbefestigungen u. s. w. anzueignen. Das ist nicht nur möglich, sondern sie sind als Angehörige ihres Staates sogar verpflichtet dazu, wie denn jeder Patriot an sich) schon im Auslande ein Stüchchen Spion ist. Außerdem bieten jedem fremden Offizier die im Buchhandel er­schienenen Jnstruktionsschriften, Armee- und Marinelisten, Karten und Pläne wertvolle Grundlagen, die er nur weiter auszuarbeiten braucht. Was sich überhaupt öffentlich oder halböffentlich in einem Kriegshafen abspielt, kann dem fremden Offizier nicht verborgen bleiben. Und daß ein solcher fachmännisch gebildeter Offizier ein Staat schickt natürlich nur seine besten Leute auf solche Posten sehr bald ein klares Bild von dem Wert der einzelnen Schiffe und den Hafenforts erhalten muß, liegt darnach auf der Hand. Es wäre z. B. kindisch zu glauben, daß die russischen Ingenieure über die Vorgänge bei dem bekannten Unfall desKaiser Friedrich III." nicht ganz genaue Berichte in die Heimat gesandt haben. Ta solche Ereignisse sich! nicht unter Ausschluß der Oeffentlfchkeit abspielen, läßt es sich auch nicht verhindern, daß das Ausland davon Kenntnis erhält. Und die Zulassung fremder Offiziere in Kriegs­häfen ist bereits zu einem Gewohnheitsrecht geworden. Ebenso können natürliche russische Schliffskapitäne, die den Nordostfeekanal benutzen, das betreffende Fahrwasser und was damit zusammenhängt, ganz genau. Da das Umge­kehrte audji in anderen Ländern der Fall ist, so ergiebt sich daraus, wie wenig wirkliche Geheimnisse es im mili­tärischen und maritimen Verteidigungswesen giebt. Daß natürlich andererseits alles gethan wird, um unberufene Augen von diesen wirklichen Geheimnissen fern zu halten, ist selbstverständlich. Jedenfalls ist aber der längere Aufent­halt fremder Fachleute innerhalb eines Festungsrayons viel bedeutsamer, als wenn ein armseliges Subjekt für einen Judass.chilling an einen fremden Staat ein Gewehrmodell oder Feftungsplüne verkauft, die dieser Staat meistens längst besitzt.

Mit der Thatsache, daß es absolute Geheimnisse in dieser Beziehung kaum giebt, rechnet heute jede Militärmacht. Wenn ein Fremder, der zu uns kommt, um die Schwächen unserer Stellung auszuspionieren, statt der erwarteten über Sandwälle feuernden Geschütze Panzertürme mit Schuell- ladegeschützen vorfindet, dann sind wir sicher, daß jeder Feind sich einen Angriff zur See zweimal überlegt. Und chließlich, was nützt der schönste Kriegsapparat, wenn man ihn nicht zu handhaben weiß. Auch! die jetzt langsam ver­rostende türkische Marine war einmal neu, und war auch oamals nicht leistungsfähig. Japan besitzt heute die größten Panzerschiffe der Welt. Das wird niemanden schrecken. Tenn nicht Wehr und Waffen allein madjien die militärische Schlagfertigkeit eines Volkes aus, sondern der Mann, der hinter der Waffe steht. Und jede Schraube an unseren Ge- chützen, jede Panzerplatte an unseren Schiffen mag der Feind vor der Schlacht kennen. Was er uns nicht ablauschen kann, das ist die deutsche Disziplin, das ist die indivi­duelle Ausbildung jedes einzelnen in der Masse des Volks­heeres, das ist der Geist freudiger Pflichterfüllung, der Mannschaften und Offiziere gleichmäßig beseelt.

Was wird ans nnftrtn puÄtljmriitn CWadrieskro?

Zunächst handelt es sich um alle einzeln oder in kleinen Transporten nach Deutschland zurückkehrenden Au-

gehorrgen des Ostasiatischen Expeditionskorps. Bei Auf­lösung ganzer Truppenteile und Entlassung größerer ge­schlossener Transporte ergehen im Einzelfalle besondere Be­stimmungen. Die einzeln oder in kleineren Transporten zurückkehrenden Chinakrieger werden bis zu ihrem end- giltigen Ausscheiden aus dem Expeditionskorps Truppen­teilen des Gardekorps überwiesen, die für Löhnung und Verpflegung zu sorgen haben, und zwarauf Rechnung über den Etat der Ostasiatischen Expedition" bis zur Ein­reihung in etatsmäßige Stellen des Heeres. So werden überwiesen dem 2. Garde-Regiment zu Fuß die Angehörigen des 1. Ostasiatisch'en Infanterie-Regiments, dem 3. Garde- Regiment zu Fuß die Angehörigen des 2. Ostasiatischen Infanterie-Regiments usw., dem Garde-Trainbataillou die Angehörigen der Sanitäts-Kompagnie, der Train- und Etappenformationen usw. Tas weitere Verfahren regelt sich nach! folgenden Grundsätzen: Tie Entscheidung über die weitere dienstliche Bestimmung und Pensionierung der Offi­ziere, Fähnriche und Sanitätsoffiziere ist durch das Gene­ralkommando des Gardekorps beim Kaiser, für Beamte und Unterbeamte beim preußischen Kriegsministerium zu bean­tragen, und zwar soll nach Möglichkeit den bei der Ueber- weisung der Betreffenden ausgesprochenen Wünschen des Kommandos des Expeditionskorps Rechnung getragen wer­den. Die Mannschaften werden behandelt als Dienstun­brauchbare, als Tropendienstfähige oder als Tropendienst­unfähige, je nach ihrer körperlichen Brauchbarkeit. Die Tienstunbrauchbaren werden pensioniert auf Grund und nach! Maßgabe des Gesetzes vom 31. Mai 1901 und dessen .Ausführungsbestimmungen vom 9; Juni 1901, sofern bei ihnenKriegsinvalidität" anerkannt ist.. Tie Tropendienst­fähigen scheiden gänzlich aus, wenn sie aus irgend welchen Gründen Strafverbüßung, wegen vorübergehender Krank­heit vor Ablauf ihrer Dienstverpflichtung in die Heimat zurückgeschickt wurden, ferner wenn sie ihrer Dienstpflicht: genügt haben und endlich bei Auflösung oder Verminderung von Truppenteilen des Expeditionskorps. Tie noch in der Erfüllung ihrer gesetzlichen aktiven Dienstpflicht befindlichen Mannschaften werden von dem betreffenden Gardetruppen­teil ihrem früheren Truppenteil zugeschickt, woselbst sie bis zu einer vom Kriegsminister zu machenden Mitteilung auf Rechnung Etat des Expeditionskorps verpflegt

werden. Ehemalige Kapitulanten des aktiven Heeres wer­den auf ihren Wunsch bei ihrem früheren Truppenteil wieder eingestellt. Alle übrigen Mannschaften sind zum Beurlaubtenstande zu entlassen. Bei denjenigen Mann­schaften, welche dem Expeditionskorps auf Grund eines noch nicht abgelaufenen Kapitulations- oder Anwerbe-Ver- trages angehören und bei welchen der Wortlaut der Ver­träge nicht eine Handhabe zur Aufhebung bietet, kann letz- teres nicht ohne ihre Zustimmung geschehen.

Politische Tagesschau.

DerReichsanzeiger" veröffentlicht dir Ernennung des Legationsrats Tr. Alfred Zimmermann zumBeirat für k o l o n i a l e A n g e l e g e n ß e i t e n bei der d e u t s ch e n BotschaftinLondon. Tr. Zimmermann gehörte bisher als ständiger Hilfsarbeiter dem Kolonialamte an, und gilt als hervorragender Sachkenner in allen kolonialwirtschaft­lichen Fragen, er hat namentlich die gesetzgeberische Seite unserer Kolonialpolitik vertreten, und ist auch bekannt als Leiter des deutschen Kolonialblattes. Was der Ernennung besondere Bedeutung giebt, ist, der Umstand, daß es einen besonderen Attache für koloniale Angelegenheiten bei der deutschen Botschaft in London bisher überhaupt nicht ge­geben hat. Wie es heißt, ist die Ernennung Zimmermanns auf ausdrücklichen Wunsch des deutschen Botschafters in London erfolgt. Ohne Frage ist es bei den viel ver­schlungenen deutsche-englischen Kolonialbeziehungen wün­schenswert, daß unsere diplomatische Vertretung in London stets einen Kenner kolonialer Verhältnisse zur Hand und nicht erst bei jeder Kleinigkeit sich Rats in Berlin zu holen genötigt ist. Man braucht nur an die Zustända in Deutsch-Südwestafrika zu denken, wo zwei Drittel aller Gerechtsame in englischenfänden sind, um das einzuseheu, und man muß sich eigentlich wundern, daß bie Bestellung eines besonderen Kolonialattaches für London nicht schon längst erfolgt ist. Freilich hätten wir es lieber gesehen, wenn man für diesen Posten einen Mann mit praktischer kolonialer Erfahrung gewählt hätte, einen Mann vor allem, der unsere Kolonien aus eigener Anschauung kennt, was bei Tr. Zimmermann nicht der Fall ist, wiewohl er lange Jahre im Auslande geweilt hat. Kolonialmmister in Eng­land ist bekanntlich Joe Chamberlain, und wer mit diesem betriebsamen Herrn aus einer Schüssel essen will, muß einen langen Löffel haben. Ganz zu schweigen von den anderen Mitessern wie Rhodes und Beit und gewissen deutschen kolonialen Erwerbsgesellschaften, bie sich deutsch nennen, unb babei bie Geschäfte Englands besorgen.

DieVolkS-Ztg." erhält eine Korrespondenz aus Fiume, die gegen eine Anzahl englischer Offiziere, die im Jahre 1900 die Pferdeeinkäufe für Südafrika in Ungarn zu be- orgen hatten, bie schwersten Angriffe richtet. In Triest und Fiume sei infolge einer Denunziation auf Betreiben des eng- ischen Kriegsamts wider ungarische Pferdehändler eine Unter* nchung wegen Betrugs und Bestechung eingeleitet worden, >eren Ergebnis eine Anzahl englischer Offiziere in der chimpflichsten Weise belastete. Dem Blatt wird u. a. ge- chrieben: