Rr. 131 Zweites Blatt
151« Jahrgang
Freitag 7. Juni 1901
VoMIsche Tagesschau.
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Engländer und Bure«.
Während die Engländer sich bemühen, durch halbamtliche Kriegsdepeschen die Welt über die Lage in Südafrika zu täuschen, gewinnt es mehr und mehr den Anschein, als seien die Engländer am Ende ihres Lateins angelangt. Obwohl Lord Roberts vor mehr als 9 Monaten die Annektion der Burenrepubliken proklamierte, läßt sich die heutige Kriegslage dahin skizzieren, daß die Engländer seitdem in der Eroberung eher zurück als vorwärts gekommen sind. Lord Kitchener fordert eine Verstärkung von 30000 Mann, das englische Kriegsamt erklärt sich nicht in der Lage, diese Verstärkung zu gewähren. Unter diesen Gesichtspunkten müssen die englischen Meldungen betrachtet werden, die von schwebenden Friedensverhandlungen zu berichten wissen. Tie Engländer möchten gern den Frieden, die Buren denken aber offenbar heute weniger daran, als je, und es ist anzunehmen, daß, wenn die europäischen Großmächte unter anderer Auffassung ihrer Interessen auch nur geringfügige moralische Unterstützung hätten zu teil werden lassen, der Krieg heute zu Gunsten der Buren beendet wäre.
Inzwischen fährt das englisch offiziöse Reutersche Bureau fort, von Erfolgen der Engländer die Welt in Kenntnis zu setzen. Vom 4. d. Mts. meldet es aus Aliwal North: Eine von hier entsandte britische Entsatztruppe hat die Buren mit Verlusten zurückgeschlagen und ihnen bedeutende Vorräte, die sie in Jamestown erbeuteten, wieder abgenommen.
Aus der Entsendung des rührigen French kann man entnehmen, daß der neue Einbruch der Buren in die Kap- kolonie den Engländern erhebliche Sorge verursacht.
Hinsichtlich des Zwecks der Reise des Burengenerals Smut und De Wets, des Sekretärs von Botha, nach Standerton und die englischerseits daran geknüpften Hoffnungen auf Friedensvorschläge Bothas ist man in Amsterdam ganz anderer Ansicht, die der Wahrheit näher kommen dürfte. Es handelt sich nicht um die Anbahnung des Friedens, sondern darum, in Standerton mit den englischen Behörden zu einem Einverständnis darüber zu kommen, daß das Rote Kreuz seine Thätigkeit wieder aufnehmen kann, und daß insbesondere englischerseits der Absendung von Sanitätszügen aus dem Auslande nach Südafrika kein Hindernis mehr in den Weg gelegt werde. Zu diesem Zwecke ist auch der niederländische Arzt Dr. Bierens de Haan, der während des Krieges im Dienste des Roten Kreuzes gestanden hat, dieser Tage in Amsterdam angekommen, und er beabsichtigt, durch Vermittlung der niederländischen Regierung bei der englischen in dem genannten Sinne vorstellig zu werden. Tieser Arzt hat während seines Aufenthaltes in Südafrika über seine Thätigkeit in den Lazaretten sehr eingehende und interessante Berichte in hiesigen Zeitungen veröffentlicht. Dr. Bierens de Haan ist, wie man mit Sicherheit weiß, im Auftrage des ihm befreundeten Botha nach Bergen gekommen, um in der angegebenen Weise thätig zu sein. Eine Bestätigung der hier vertreten«! Ansicht giebt auch die Anwesenheit des niederländischen Generalkonsuls in Standerton, sowie der Umstand, daß er dort einen Vertreter zurückgelassen hat. Wenn es sich um thatsächliche Friedensverhandlungen in Standerton handeln würde, so hätte ein niederländischer Vertreter dort jedenfalls nichts zu thun, wohl aber kann er als Vertreter eines neutralen Staates im Interesse des Roten Kreuzes thätig sein, dessen erster Grundsatz bekanntlich die Neutralität und die gleiche Behandlung von Freund und Feind ist.
Lord Kitchener meldet, jedenfalls mit Bezug auf das blutige Gefecht bei Blakfontein vom 30. Mai, daß die Buren Oberst Dixons Kolonne in der Stärke von 1200 Mann unter Kemp "angegriffen hätten. Demnach scheint Telarey hier über ganz beträchtliche Burenhaufen zu verfügen. Nach einer Johannesburger Meldung scheint das blutige Gefecht bei Blakfontein wesentlich ein erfolgreicher Uebersall der Buren gegen Oberst Dixons Nachhut gewesen zu sein. Tie Buren waren so nahe herangekommen, daß
Diese Note wird von der, Landwirtschaft als eine Bü- low'sche Hiobspost aufgefaßt werden; sie läßt die Bedeutung der letzten Personalveränderungen klar erkennen. Die Regierung hat ihr im Jahre 1898 aufgestelltes zollpolitisches Programm mehr im Sinne der Forderungen der Freihändler revidiert und den damals in Aussicht genommenen Doppeltarif, wie ihn Frankreich besitzt, aufgegeben. Die in Aussicht gestellte Erklärung, unter einen bestimmten Prozentsatz nicht zu gehen, verdient jedoch erhebliche Beachtung. Tie Thättgkeit des Handelsvertragsvereins ist im übrigen unverkennbar, und es steht zu erwarten, daß Graf Posadowsky von agrarischer Seite jetzt heftigen Angriffen ausgesetzt werden wird, eine überraschende Schwenkung mitgemacht zu haben.
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5 unterzuordnen.
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zollpolitische Programm des Reichskanzlers erkennen läßt. Tie „Berl. N. Nachr.", die vielfache zu offiziösen 9ä)ten benutzt werden, schreiben:
„Seit dem Rücktritt des Ministers v. Miquel sind die Doppeltarifbestrebungen in den maßgebenden Kreisen in den Hintergrund getreten, man verspricht sich davon, wie wir hören, nicht mehr die Vorteile, die man früher durch den Doppeltarif zu erreichen glaubte. Im Gegenteil dazu ist die Neigung zum Einheitstarif sehr stark gewachsen, und es steht zu erwarten, daß auch die Regierungen der größeren deutschen Bundesstaaten dieselbe Stellung einnehmen werden. Eine solche Stellungnahme schließt natürlich nicht aus, daß die Reichsregierung in irgend einer Form eine Erklärung ab- giebt, beim Abschluß von Handelsverträgen nicht unter einen Prozentsatz der Lebensmittelzölle zu gehen, falls ein Nachlaß der Lebensmittelzölle beim Abschluß von Handelsverträgen in Zukunft noch irgend welche Andeutung haben sollte."
bei ihrer ersten Salve 50 Engländer fielen. Der Haupt- kämpf entbrannte um die zwei Geschütze der 9!ächhut, deren Pferde von den verteidigenden Deomen und einem Kanonier niedergeschossen wurden, um die Buren zu verhindern, die Kanonen abzufahren. Für fünf Minuten waren die Geschütze in den Händen der Buren, wurden dann aber durch einen Bajonnettangrifi unter starken Verlusten wieder- aelvonnen. Man hebt hervr, daß zwischen der ersten und der zweiten Meldung über den Kampf an Lord Mchcnev über vier Tage verliefen, die zweite ging also wohl erst ein, nachdem die Abteilung des Obersten Dixon die verheißene Verstärkung erhalten hatte.
Die letzte ostafrikanischß Post brachste, einem Pariser Telegramm der „Voss. Ztg." zufolge, -die Meldung, oaß Deutschland in H o d e i d a, dem türkischen Hafen am Roten Meere, Handwerker und Arbeiter anwerbe zur Errichtung der Kvhlenmagazine und sonsttgen Baulichkeiten auf der am Eingang des Roten Meeres gelegenen Insel Kumah. Diese Kunde muß in weitesten Kreisen überraschen. Im vorigen Herbst verlautete allerdings gerüchtweise, daß Deutschland mit der Türkei wegen des Erwerbs einer Insel in diesem Gewässer verhandele. Von einem Abschluß der Verhandlungen ist jedoch nichts bekannt geworden, geschweige denn von der Art des Abschlusses. Das Telegramm der „Boss. Ztg." spricht davon, die Insel fei Deutschland „vermietet oder überlassen" worden. Eine amtliche Klarstellung dieser Angelegenheit ist unumgänglich Es kann natürlich nicht ausbleiben, daß nunmehr auch Rußland seine Absicht, eine Kohlenstatton am Roten Meere zu erlverben, alsbald verwirklichen wird. Die Bedeutung solchen Besitzes liegt hauptsächlich darin, daß die Kriegsschiffe nicht mehr gezwungen sind, in den englischen Häfen Kohlen einzunehmen, zu „bunkern". Tas hat schon in Friedenszeiten manche Mißhelligkeit im Gefolge gehabt und könnte bei kriegerischen Verwickelungen verhängnisvoll iverdcn.
Man schreibt uns:
Die Angelegenheit der internationalen Zuck er- konferenz Hit den Verlauf genommen, wie er von allen Sachkennern vorausgesehen wurde. Es ist eben zu schwer, viele Köpfe unter einen Hut zu bringen. Entsprechend dem System, das Herr v. Witte ntr Belebung der gesamten russischen Industrie eingeführt hat, hat Rußland an der Begünstigung seiner heimischen Zuckerindusttie unbedingt festhalten zu wollen erklärt. Auch bei Frankreich ist nie der ernsthafte Wille vorhanden gewesen, seiner Zuckerindusttie die versteckten Prämien soweit zu entziehen, daß die Hauptausfuhrländer für Zucker, Deutschland und Oesterreich-Ungarn, sich mit den ftanzösischen Zugeständnissen hätten einverstanden erkläreü können. Was England b-ctrifft, so hat es wohl seine Bereitwilligkeit zu erkennen
e zvllpolitischen Besprechungen wurden üßE bfnr Borsitz des Reichskanzlers Grafen v. Bülow am »ittwoch beendigt. Bor Schluß der Konferenz sprach der Reichskanzler den erschienenen Chefs der zuständigen Verwaltungen von Preußen, Bayern, Sachsen, Württemberg, M»den und Hessen für ihre wertvolle Unterstützung und Mitwirkung seinen aufrichttgsten Tank aus. Im Sinne des ersten großen Kanzlers seien alle Teilnehmer an der Konferenz bestrebt gewesen, in enger Fühlung und den Blick nur auf das Ganze gerichtet, das Wohl der Gesamtheit zu fordern. Diese gemeinsame Wirksamkeit werde nicyt nur der bedeutungsvollen Tarifvorlage zu gute kommen, sondern dem Deutschen Reich, das begründet sei auf dem gegenseittgen Vertrauen unter den Bundesstaaten, auf der regen Mitwirkung der Bundesstaaten an den Reichs- gesckstiften, auf der Achtung vor den Pflichten wie vor den Rechten der einzelnen Bundesglieder. Hierauf nahm der bayerische Staatsminister Freiherr v. Riedel das Wort, um dem Reichskanzler den Tank der Versammlung auszusprechen für die ausgezeichnete Leitung der Verhandlungen und insbesondere für die bundesfreundliche Gesinnung seiner Schlußrede. Die Bundesglieder würden ihrerseits bestrebt bleiben, die einzelstaatlichen Interessen stets dem allgemeinen Interesse des Reichs unterzuordnen.
Jedenfalls liegt heute eine
Telegramme des Gießener Anzeigers.
London, 6. Juni. Auf dem zu Ehren der in Süd- aftika thätig gewesenen Zivilärtte abgehaltenen Festmahle sagte Brodrick, er glaube, der Krieg habe gezeigt, oaß die britischen Truppen nicht schlechter ausgebildet seien, als die Truppen der Feftlandsmächte. Ebenso batten die in China gemachten Erfahrungen gezeigt, daß die Ausländer noch viel von den Engländern lernen könnten. Der Mieg in Südafrika werde weiter mit Nachdruck und Menschlichkeit fortgeführt. Tie Regierung sei entschlossen, nichts ungethan zu lassen, was für einen ehrenvollen Frieden Gewähr, biete.
Washington, 6. Juni. Reuter-Meldung. Auf Anfragen von Verwandten solcher Amerikaner, welche auf Seite der Buren gefochten haben und in englische Gefangenschaft geraten sind, teilte der amerikanische Generalkonsul in Kapstadt dem Staatssekretär Hay mit, daß dieselben sich in Simonstown, Durban, St. Helena und Ceylon befänden, und daß gut für sie gesorgt werde. Ihre Lage sei gegenwärtig eine viel bessere, als die der englischen Sol- oaten.
China und kein Ende.
Es scheint, daß Graf Waldersee noch nicht sobald in die angenehme und ersehnte Situatton kommen wird, von Ostasien endgiltig Abschied zu nehmen. Just jetzt, da der Feldmarschall von Taku in See gegangen ist, jagt ein Zwischenfall den anderen. Ter Krawall in der Takusttaße hat nach einer neuen Meldung keinerlei politische Bedeutung; deswegen also brauchte Graf Waldersee seine Abreise nicht länger zu verschieben. Aber gleichzeitig mit dieser Beruhigungs-Meldung trifft eine neue Hiobspost ein: in der „verbotenen Stadt" Pekings ist eine große Feuersbrunst ausgebrochen. Ob sie auf Anstiftung oder auf Fahrlässigkeit beruht, darüber ist vorläufig nichts ermittelt^ Tie erstere Annahme dürfte aber wohl die wahrscheinliche sein. Ter Kaiser von China hatte die Absicht geäußert — diesmal in mehr ernsthaft zu nehmender Form, als bei früheren Gelegenheiten — nach Pettna zurückzukehren. Es mag gewissen Elementen in Peking, die vielleicht nicht in den unteren Schichten der Bevölkerung zu suchen find, sondern höher hinauf, die Rückkehr des Kaisers und seines Hofes mehr störend als willkommen fein und den Gedanken angeregt haben, durch weitere Verwüstung der ohnehin durch Plünderungen und Zerstörungen arg mitgenommenen Hauptstadt den Bogdochan gründlich und auf längere Zeit hinaus von der Wiederkehr abzuschrecken. Es giebt zweifellos noch eine starke Kriegspartei in China, eine große Gruppe! von Personen aus allen Ständen, die aufs äußerste unzufrieden sind mit der Unterwerfung Chinas; mit dest Kriegskostenentschädigung u. s. w., und die daher alleH Interesse daran haben, daß die Wirren nicht aufhören, um auf diese Weise den verhaßten Fremden den Aufenthalt im Lande so unleidlich als möglich zu machen. Wenn erst der größte Teil der Truppen aus China zurückgezogen. ist, dann muß damit gerechnet werden, das Joch der Fremden abzuschütteln. Auf ein Volk wie die Chinesen wirkt der Schreck nicht lange, den die Strafexpeditionen und Exekuttonen einflößen sollten. Graf Waldersee sieht vielleicht China eher wieder, als er denkt, und mit ihm mancher andere, der den Augenblick segnet, da er an Bord gehen und dem unheilvollen Lande den Rücken kehren kann. Aus! dem ganzen Verlauf der China-Campagne, aus der langen Reihe von Zwisttgkeiten, die unter den „verbündeten" Mächten herrschten, werden die Chinesen kaum entmutigende Lehren entnommen haben. Tas ist die ernste Gefahr, und das Mißtrauen, daß nunmehr die Verhältnisse „geklärt^ seien, wächst mit jeder neuen Unglücksmeldung aus dent fernen Osten.
Die Feuersbrunst im westlichen Teil der von Amerikanern und Japanern bewachten Verbotenen Stadt entstand nach offiziöser Meldung vermutlich durch Blitzschlag während eines über Peking niedergegangenen schweren Gewitters. Trotz starken Regens griff das Feuer um sich und zerstörte viele Gebäude, darunter die Wu-Ying-Halle, in der sich Archive und die kaiserliche Bibliothek befanden.' Unversehrt blieben die große Mittelhalle, die Ahnentempel und die kaiserlichen Privatgemächer. Menschenleben sind anscheinend nicht zu beklagen. Die sttengen Absperrungs- maßnahmen wurden durch die Notwendigkeit begründet, plünderndes Gesindel fernzuhalten.
Dem Begräbnis der bei dem Zusammenstöße in Tientsin getöteten französisch«en Soldaten wohnten der Generalfeldmarschall Graf von Waldersee und zahlreiche deutsche Abordnungen bei. Es sind sttenge Maßregeln getroffen worden, um weitere Reibungen zwischen den verschiedenen Kon- ttngents-Truppen zu vermeiden. General Gaselee betrachtet den Vorfall lediglich als einen infolge Trunkenheit ent-
gegeben, an neuen Verhandlungen in Brüssel teilzunehmen, aber eS hat sich keinesfalls auf eine differentielle Behandlung der Zuckerausfuhr einlassen wollen. Wenn die bel- Sie Regierung es unter diesen Umständen unbelassen die Einladungen an die an der ftüheren Zucker- erenz beteiligten Länder abzusenden, so hat sie damit nur den Verhältnissen Rechnung getragen, die sich aus den Vorbesprechungen ergeben haben, und welche ein posittves Ergebnis det Konferenz nicht erwarten lassen. Das System für die Vergütungen für die Zuckerausfuhr wird daher vorläufig noch bestehen bleiben. Es wäre verkehrt, wollte Deutschland mit der Aufhebung der Zuckerprämien vorangehen; es wäre doch mindestens sehr zweifelhaft, ob dieses Beispiel, irgend welchen Einfluß auf die übrigen Zuckerländer ausüben würde. Die Folge einer solchen Maßnahme könnte nur sein, daß die deutsche Zuckerindurstte, die unbedingt auf die Ausfuhr ihrer Erzeugnisse angewiesen sein wird, so erfreulich auch der innere Verbrauch von Jahr zu Jahr steigt, in eine schlechte Lage im Vergleich mit den Jndusttien der anderen Länder geriete. Man kann bedauern, daß es nach den jahrelangen Bemühungen nicht gelungen ist, das volkswirtschaftlich ungerechtfertigte Prämiensystem allgemein abzuschaffen, aber man wird der deutschen Zuckerindurstte nicht zumuten dürfen, daß sie allein als Osterlamm dienen soll.
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