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7.5.1901 Erstes Blatt
 
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Kunst und Wissenschaft.

Die Darmstadter Plakate. Die Reklame ist die Mutter des Plakats. Diese Abstammung gibt dem Plakat eine gc wiffe Berechtigung, absurd zu sein. Das Plakat muß Auf­sehen erregen, muß von sich reden machen, wenn es seinen Zweck erfüllen soll, es hat ein angestammtes Recht, exzentrisch sein, und daher legt eS eine Dorliebe für außergewöhn­liche Gestalten an den Tag und kleidet sich gern wundersam. DaS Plakat glaubt fich aber auch das Seltsamste und dem guten Geschmack Hohnsprechendc erlauben zu dürfen, ohne sich darum zu kümmern, daß die Leute es schmähen und ihre Glossen darüber machen. Zwei' merkwürdige enfants terriblee hat auch die Reklame für die am 15. d. M. zu eröffnende Ausstellung der Darmstädter Künstlerkolonie er zeugt. Mau nennt sie fast überallgreuliche Dinger-, und wir meinen fast, daß sie eher dazu angechan find, vor dem Besuch der Darmstädter Ausstellung abzuschrecken, als dazu einzuladen. DaS Plakat von Profeffor Olbrich ist architektonisch nicht unwirksam und befitzt außerdem eine ge wiffe Farbenzartheit und konstruktive Zierlichkeit, die nicht wegzuleugnen ist. Aber in seinem übertriebenen Formalismus, in seiner aufdringlichen Absicht, alles auf geometrische Figuren zurückzuführen, wirkt es schließlich jokos. Mit welchem gutem Recht verspottet heute der gute Geschmack die alles zuschnei- dende, eckige, die Natur verfälschende englische. Gartenkunst, wie man sie heute noch in einigen Hofgärten, u. a. in Hcrren- hausen bei Hannover, in Schönbrunn bei Wien rc. findet. And nun kommt ein Künstler und will und mit der gesuchtesten Uebertreibung englischer Gartenkunst zu einer Kunstausstellung locken! Die arabeSkenhast verschnörkelte, unendlich lange Dame von P. Behrens ist wahrhaftig auch nicht weniger als anziehend, und sagt uns zudem von dem, was wir in Darm ftadt zu sehen bekommen werden, auch nicht das kleinste Wörtchen; man vermißt gänzlich auch die geringste Beziehung zu dem, wozu eS uns interessieren soll. Olbrich scheint doch wenigstens den Borgarten der Maihildenhöhe zur Darstellung haben bringen wollen. Nun, wir wollen hoffen, daß der Reiz der Plakate im umgekehrten Verhältnis steht zu den offenbar großen, mannigfachen und originellen Reizen, die uns die Ausstellung selber verspricht. Diese Plakate aber halten wir für völlig verfehlt. -o.

Verdeutschung. Die Ergebnisse des ausgangs vorigen Jahrs vom Zwetgvereür Berlin - Eharlotienburg des Allgemeinen Deutschen Sprachvereins verkündeten Preisausschreibens, die beste Verdeutschung von 10 Fremdwörtern betreffend, liegen jetzt in folgenden preisgekrönten deutschen Neuwörtern vor: Baby Klein­ling: Herr Rudolf Dollrath, Landsitz Trautheim bet Nieber- Ramstadt in Heffen; Couplet Schelmenlied: Herr R. Kühn, Dresden-Altstadt; Pedal (am F-hrrade) Tritt: Herr Dr. G. Leon­hardt, Deffau; Sweater («18 Kleidungsstück) SportwamS: Herr Gustav Jasti, technischer Hilfsarbeiter im ReichS-Patentamt; Rochade, rochieren a) Köntgfprung, den König springen lasten: Herr Reinfried Arnold, Heidelberg, und d) Frobenzug, den Frobmzug machen: Herr Engelbert Fleischmann, Nürnberg; Record Stand: Herr Rudolf JSntsch, Hamburg; Reclame Verkünd: Herr Karl Rüdel, Pirna. Bet drei andren Fremdwörtern mußte von einer PretS- oertetlung abgesehen werden: für Concours hippique ist eine besterc als die schon gebräuchliche VerdeutschungRoß- und Wagenschau"

nicht eingegangen, auch bas für Amateur schon gebrauchteLiebhaber wird von kein m der etngesandten Wörter übertroffm; und zu Hotel­restaurant ist kein für den Begriff hinreichendes D-ckwv't oorgeschlagen worden. Sehr glücklich find auch, mit Ausnahme deSSchelmenltedrs^, die preisgekrönten Verdeutschungen nicht gelungen und auf ihre An- eikennung in der Volkssprache ist nun gar nicht zu rechnen.

Hauptgewinne von 100 000 Watt, 60 000 Mark, 26 000 Mark, 15 000 Mark u. s. w., insgesamt 16 870 Geldgewinne, zahlbar ohne Abzug, bieten wieder die jetzt zur Ausgabe gelangten und beliebten Wohlfahrtslose ä SH. 3.30 der 6. Lotterie zu Zwecken der Deutschen Schutzgebiete. Die Lose sind im ganzen Deutschen Reiche an fast allen Orten bei den bekannten Losverkaufsstellen erhältlich oder von dem General-Debit Lud. Müller & Co., Bankgeschäft in Berlin, Brette- straße 5 und dessen Zweigniederlastungen in Hamburg, München uud Nürnberg zu beziehen. Die Ziehung findet den 31. Mai und den folgen­den Tagen im Ziehungssaale der Königlichen General^ Lotterie-Direktion zu Berlin öffentlich statt. Baldiger Bezug empfiehlt sich, weil diese be­liebten Wohlfahrtslose stets längere Zett vor Ziehung ausverkauft find.

Das Beste ist gerade gut

<v>Amn<r »ur Pflege der so sehr empfindlichen Haut des gVIlUg Menschen. Zur Erhaltung eines gesunden Körper« bedarf es einer rationellen Hautpflege und gibt eB hierzu kein bestereS Mittel, als die von so vielen Aerzten warm empfohlene Pat. Myrr- holtn-Seife, welche infolge gewissenhaftester Herstellung aus nur allerbesten Rohmaterialien und des hohen Gehalts anMyrrboltn einzig in ihrer Art dasteht. Ueberall, auch in den Apotheken, erhältlich.

Auszug MS den StaMsumtsregistern der Stadl Gießen.

Aufgebot«.

.Am 1. Mai. Ludwig Arnold, Bäcker dahier mit Elisabethe Michel Hierselbst. 2. Otto Lebrecht Maximilian Jaskowsky, Kaufmann dahier mit Margarethe Müller Hierselbst. 3. Wilhelm Thielmann, Anstreicher dahier mit Wilhelmine Paulus Hierselbst.

«heschttetzuugeu.

Am 27. April. Adolf Karl Braun, Hüfsheizer dahier mit Dma Wacker Hierselbst. Anton Christoph Ludwig Linkmann, Gärtner in Bad Nauheim mit Dorothea Jmmel Hierselbst. 29. Karl Otto Mayer, Kauf­mann dahier mit Bertha Elisabeth Appel, geb. Christ, Witwe des Kauf­manns Daniel Appel dahier.

Gerichtssaal.

Darmstadt, 5. Mai. Strafkammer I. Angeklagt war der 29jährige, aus Homburg stammende Oberkellner Arthur Sch aal. Sch. hat, wie wir seinerzeit meldeten, während seiner etwa zwei- jährigm Thättgkeit im Hotel zur Traube daS Vertrauen seines Dienst­herrn fortgesetzt gröblich getäuscht und diesen utn den Gesamtbetrag von rund 3800 Ml. geschädigt. Der Gerichtshof zog die Höhe deS Betrags, sowie die grobe Vertrauenstäuschung in Betracht und sprach eine Gefängnisstrafe von 1 Jahr 3 Monaten, abzüglich 10 Wochen Untersuchungshaft, sowie dreijährigen Ehrverlust auS, waS Sch. anerkannte.

Aouih, 4. Mai. DaS Schöffengericht verurteilte ben Synagogen- biener NoSzek wegen Beleidigung des FletschermeifterS Hoffmann und dessen Tochter Anna zu einem Monat Gefängnis. NoSz-.k hatte geäußert, Hoffmann fei der Mörder Winters, man wolle ihn und seine Tochter einstecken.

«ebornre.

Am 22. April. Dem Bizefeldwebel Peter Euler eine Tochter, Sophie. Dem Kaufmann Gustav Schadt ein Sohn. 25. Dem Bäcker^ meister August Deibel ein Sohn. August. 26. Dem Schuhmacher Heinrich Wiegand cm Sohn, Fritz Christian. Dem Rangierer Konrad Schomber ein Sohn, Heinrich. 28. Dem Kaufmann Robert Haffe ein Sohn. Dem Hausierer Heinrich Pitz eine Tochter, Johanna Katharine. 30. Dem Gerichtsschreibergehilffn Wilhelm Sartorius eine Tochter, Emilie Flora. Am 1. Mai. Dem Hilfsführer i. P. Hugo Strohbach ein Sohn.

«estorderre.

Am 27. April. Karoline Sack, 75 Jahre alt, Plründnerin dahier. 30. PhUipp Christian Leo, 80 Jahre alt, Uhrmacher dahier. Am 2. Mai. Karl Blum, 1 Monat alt, Sohn des Kutschers Philipp Blum dahier. Karl Schmitt, 6h Jahre alt, Großh. Unwersttäts-Renlamtmann dahier. Karl Ludwig Lehmann, 5 Monate alt, Sohn von Schriftsetzer Friedrich Rudolf Richard Lehmann dahier.

Spielplan drr orreinigten Frankfurter Stadttheater.

Opernhaus.

Dienstag, 7. Mai*): .Der Evangelimann". Im Abonne­ment. Gewöbnl. Preise. Mittwoch, 8. Mai geschlossen. Donnerstag, 8 Mai:Zar und Zimmermann". Im Abonnement. Gewöhnt. Preise. Freitag, 10. Mai ^schlossen. Samstag, 11. Mai:Der Prophet". Im Abonn. Gewöhnt. Preise. Sonntag, 12. Mai: Die Bettlerin vom Pont-deS-ArtS". Im Abom.em. Große Preist. Montag, 13. Mai: Vorstellung bei ermäß. Preisen:Der Bettelstudent." Außer Abonnement. DienStag, 14. Mat:Die Bettlerin vom Poot-des-Arts. Im Abonn. Große Preise.

Echuuspielhaus.

Dienstag, 7. Mai:Ueber unsere Kraft". Erster Teil. Im Abonnement. Gewöhn!. Preise. Mittwoch, 8. Mai:Glück im Winkel" Im Abonnement. Gewöhn!. Pr. Donnerstag, 9. Mai, abends </g8 Uhr, Vorstellung bei kleinen Preisen: .Flachsmann alS Erzieher". Außer Abonnement. Freitag, 10. Mai:Die rote Robe". Im Abonn. Gewöhn!. Preise. SamStag, 11. Mai: Ueber unsere Kraft". Zweiter Tei! Im Abonn Gewöhn!. Pr. Sonntag 12. Mai:Ueber unsere Kraft". Zweiter Tei!. Im Abonn. Gew. Preise. Montag, 13. Mai:Die rote Robe". Im Abonn. Gew. Preise.

*) Anfang, wenn nicht anders bemerkt, um 7 Uhr.

Handel und Verkehr. Volkswirtschaft.

Märkte.

Srünbera, 4. Mai. Fruchtmarkt. (Durchschnittspreis pro 100 Kilo.) Weizen 17.00 Ml. bis 18.00 Mk., Korn 15.92 Mk. bis 16.25 Mk., Gerste 15.78 Mk. bi« 18.00 Mk., Hafer 15.26 Mk. btt 16 Mk., Erbsen 00.00 Mk., Linsen 00 00 Mk., Lein 00.00 Mk., Wtckm 00.00 Mk., Samen 00.00 Mk., Kartoffeln 5 60 bis 7.00 Mk.

Darmstadt. Der 15. Mai soll uns die Eröffnung derAus­stellung der Künstlerkolonie Darmstadt 1901" bringen. EinDoku­ment deutscher Kunst" nennt sie sich und sie wird diesen Ehrentitel tn dem Herzen aller ihrer Besucher verdienen. Die Villen der fiebm Künstler, wrlche die Kolonie ausmachen, sind, außen und ir-ntit künst­lerisch individuell gestettet, tm Parke der Mathildenhbhe empor- acwachsen. DasErnst-Ludwtgshaus" mit seinen gemeinsamen Fest- und ArbeitSräumm dominiert den Platz und bietet von seinen Altanen prächtige Ausblicke inS Land. Das hockst originelle kleine Theater, daS a^ße an den Platanenhain malerisch angeschmiegte Restaurant mit seinen neuzeitlichen und künstlerisch vornehmen Einrichtungen, die Rotunde für die Plastiken, das GemäldehauS, alle, alle tragen im Innern und Aeußern, in Form und Ornament Den Stempel der künstlerischen Individualität, den ihm die Sieben ausgeprägt haben. Es wird ein Stück warmen und vollen Lebens fein, welche« die Be­sucher der Kolonie in Darmstadt in diesem Sommer zu sehen be­kommen. Ein herrlicher gärtnerischer Schmuck, zu dem die Groß- herzoglichen Gewächshäuser ihr Bestes hergeben müssen, wird den Reiz des eigenartigen Unternehmens noch erhöhen.

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Bekanntmachung.

Nachdem ein Teil bes vom Riegelpfad nach der Ebelstraße führenden früheren obersten RiegelpfadeS verkauft worden ist, wird dieser Weg für den öffentlichen Verkehr hier, mit geschloffen. Das fernere Begehen desselben ist bei Strafe verboten.

Gießen, am 3. Mai 1901. 3391

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Mecum.

Vergebung

-von Brücken- u. Stege­arbeit.

Die zur Erbauung einer Brücke über die Lumda auf dem Steinwehr und eines Steges zu Holzhausen erforder­lichen Arbeiten und Lieferungen und zwar: veranschlagt zu

1. Zimmerarbeiten 425

2. Maurerarbeiten 48

3. Trägerlieferung 95

4. Schmiedearbeiten 29

sollen Montag den 6 Mai L I., vormittags 11 Uhr, auf dem Rathaus zu Treis 4, Lda. veraccordiert werden.

Voranschlag und Beding, ungen liegen zur Einsicht auf -unserem Bureau offen.

Treis an der Lumda, am 30. April 1901.

GroßberzoglicheBürgermeisterei

Treis an der Lumda.

Benner. 3334

Steinbrnch- Ber Pachtung.

Freitag den 10. Mai l. I., vormittags 10 Uhr, soll der der Gemeinde Laubach (Kreis Schotten) zustehende Steinbruch am Ramsberg auf die Dauer von 3 Jahren ver- pachtet werden. Der Bruch liefert gute Basaltsteine, welche zu Mauerwerk für die Bahn­strecke LaubachMücke ver­wendet werden können. Der Steinbruch liegt etwa 2 Kilometer von dem Bahnhof Laubachentfernt. Gebotekönnen auchschrtftlicheingereichtwerdrn, müssen jedoch bis zu dem be­nannten Termin in den Händen Großherzogl. Bürgermeisterei Laubach sein.

Laubach, am 1. Mai 1901.

Großh.Bürgermeisterei Laubach.

Jo ch e m. 3335

Vergebung

von Erdarbeiten.

Die zur Erbauung des Proviuzialfiecheuhauf es in Gießen nötigen Erd­arbeiten im Meßgehalt von ca. 14000 cbm sollen im Wege schriftlichen Angebots vergeben werden.

Die Pläne, Voranschläge und Bedingungen liegen auf dem Bmburrau, L.cherstraße 59 Gasthaus zur Stadt Lich), zur Einsicht offen und sind Ange- botsformulare daselbst erhältlich.

Die Angebote find bis

Montag den 18. Mai l.J. vormittags 11 Uhr,

auf dem Baubureau einzureichrn. Zuschlagsftist 8 Tage.

Gießen, am 4. Mai 1901. Namens des Provinzial-Aus- schuffes der Provinz Oberheffen.

v. Bechtold. 3395

Versteigerung.

«optas de» 13. Mat L I., nachmittags 3 Uhr, versteigere ich im Pfandlokal, Selterswrg 11, gegen Barzahlung:

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Gießen, den 29. April 1901. 3275 Rirlch, Pfandmeister.

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Die Versteigerung findet be­stimmt statt.

Gießen, 4. Mai 1901.

Seipel, Gerichtsvollzieher.

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