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7.3.1901 Erstes Blatt
 
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ten Bravorufen

lebe des Reiche t auf bie foge- anderes zu

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Ää at das Recht gehen e des eigenen n des eigenen nne feindliche sfe, auch z^ Ulch in dieser verden. Aber fein und >ravo! rechts.) ne den Unter­es auch sei, zu , sondern Sta eutewie früher Mstische MS- bestimmt, jon- ' Erwägen bet r wenig, wenn Motive maß. die Wohlfahrt äxieren, wenn t zu haben als cefunnere, gute

Mächten, die i wollen, abee wirtschaftliche» che das deutsche rhöhe äußerstes

Grundlage der immer vermute, mgland zu kurz et zerstteut, daß t seien, deren iatwnalliberale» Politik nur w jn Stimmungen

ie Mens-Ser- iltuis zu 'M5 30t, daß ferne Mtefie an der ctfchaftlichen w alten.

>erg (christ.-soz.) alität gegenüber jewunderung de, aländer noch dem

Heil und vieg wtjche Mb-! tyigiwbit w ' bie Mi-"-« mten wirE t <u ziehen; LirtschaflspolUü in T<utfchland geworden - u® fuber »Ä

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nationalliberalen Partei bleiben möge. Durch Erheben von

Politische Tagesschau.

Bei Bleichsucht, Blutarmut

ängstigen. , r .

Abg. Dr. Hasse (alldeutsch) sagt, der Reichskanzler fei der Frage aus dem Wege gegangen, ob wir England gegen- über unsere Neutralität gewahrt haben. Pflicht der ReichS- tzagsabgeordneten sei,'der Stimmung des Volkes rückhaltlos Ausdruck zu geben, und zwar der Alltagsstimmung, nicht derjenigen, wie sie der Kaiser auf Jagden und bei Denk-

malsenthüllungen zu sehen hckommt. Unsere Empfindungen sind nicht darum die schlechtesten, weil sie wirklich deutsch sind. , '

Abg. Dr. Oertel (kons.): Wir können auch heute noch nicht verstehen, weshalb der Präsident Krüger nicht empfangen wurde. Redner kommt dann auf die Frage der Waffen Lieferungen an England. Das auswärtige Amt trete für die Ehre der Deutschen im Auslande nicht mit der nötigen Entschiedenheit ein. Die Firma Gehrmann in Manila habe hevte noch nicht ihre Forderungen durchgesetzt, welche sie -egen die spanische Regierung hat. Unsere Beziehungen zu Rußland würden durch die zu große Intimität mit England ungünstig beeinflußt. Unser auswärtiges Amt müsse sich nach Bismarcks Wort richten:Wir laufen nie- «and nach"

jeniqen, für die sich einzelne wohlhabende Personen intcr schritte gcthan. essieren. Ich glaube nicht, daß es angezeigt ist, bie1*"*1"4 hnfe <3prr Gründung von Handelskammern zu erzwingen.

Abg. Frese (frs. Vgg.) erklärt sich ebenfalls gegen die Handelskammern im Auslände.

Rach einer wiederholten Auseinandersetzung zwischen dem Staatssekretär v. Richthofen und den Abgg. Speck, Münch-Ferber und Frese wird die Resolution Münch-Ferber der Budgetkommission überwiesen und nach halb sieben Uhr die weitere Beratung auf Mittwoch 1 Uhr vertagt.

Interessen l tragen würde. Unser neuer .

Maßgebende sein. (Beifall rechts und im Zentrum.)

Abg. Graf Klinckow ström (kons.) bemerkt, wir

-rauchen unsere Landwirtschaft nicht zu gunsten der russischen arlfzugeben und brauchen uns vor Rußland nicht zu

betreffend die Errichtung von deutschen lernm er n im Auslande.

Landwirtschaft

lH Aus Oberheffen, März. ?"

Schreckt auch bis jetzt die Höhe des Pflegegeldes (360 aJiart ^ugettr Heiserkeit, Bluthusten rc. gulQmmenttifft und dann für tue an ~ ,,JLX x---^"i d esen Nebeln Leidmden die verhängnisvollsten Folgen haben kann. Wie

I gesagt, kehrt man in der Behandlung dieser Epidemie immer mehr ,u . I natürlichen Arzneimitteln zurück und unter diesen ist wohl der russische

1 Knöterichthee obenanzustellen. Wer seine Heilerfolge bei allen den ge­nannten Krankheiten gesehen, war erstaunt. Ein Abguß desselben tft nicht nur ein Heil-, sondern ein Vorbeugunqsmiitel gegen die ernstesten Kr<mk- heiten par exosllvaos, denn er verhindert, indem er diese Leiden in kürzester Frist beseitigt, den Ausbruch der Lungenschwindsucht, der nur zu ost bei Personen, die zu obigen Krankheiten hinneigen, al« Folgeerscheinung kon­statiert werden kann. Alle, die demnach die Influenza besonders zu fürchten haben, wollen schon bei leichtem Unwohlsein den Knöterich-Brust-

S til- ben I 6fr

, I bürg a. H., die gratis und franko überallhin versandt wird.

" ... , I nm den Patienten den Bezug dieser Pflanze in wirklich echter

** Das Osterfest fällt in diesem Jahre mit Anfang April Rom zu ermöglichen, versendet Herr Ernst Weidemann den Knöterich-

.'lauf den ricktiaen Termin Sehr früh ist es wieder 1913, Thee in Packten & 1 Mark. Jedes Packet trägt eine Schutzmarke mit .M A-v . z au> c 23 Vvril den Buchstaben E. W., sodaß sich jeder vor wertlosen Nachahmungen

Ist in dem deutsch-amerikanischen Abkommen vom Juli vorn- am 23. März. Am spatesten, namUly auf Den io. »pry fj^en kann, und wolle man jedes Packet ohne den Namen E. Weide­gen Jahres der Zuckerzoll mit Gegenstand der Abmachung fällt der Ostersonntag 1905. Auch 1910 kehrt dieser jpäte mann zurückweisen. Um im Publikum Vertrauen zu erwecken, haben

gewesen, oder ist Amerika nach wie vor berechtigt, den Termin noch einmal wieder. Der weiteste Abstand von sich auch Nachahmer gefunden, welche die Weidemann'sche Broschüre teil-

tzuschlagszoll von 3,44 Pfg. pro Pud zu erheben? In der Ostern zu Ostern beträgt 55 Wochen. Er tritt ein in den weise abgedruckt haben (!) und damit ihren angeblich russischen Knöteruh

«nerikanischen Union will man von. langfristigen Tarif-Ver- Lvkrcn® 1904/05, 1907/08, 1910/11, 1913/14, 1915/16,>!^?en Handel bringen wollen.

trügen nichts wissen; ohne sie läßt sich auch die Zoll- Lgiß/lO, 1921/22, 1923/24 und 1929/30. Der kürzeste B-AM

Ma ^M ü n ch - F^'r b e r (nl.) begründet eine Resolution Abstand von Ostern zu Ostern tft öO Wochen. Bis 1930 als^Näh^ undsiEgungsnntttloon besonderer.W^rku^ to^tteffenb bie Errichtung von deutschen Han bels kommt er sechsmal vor: 1906/07, 1909/10, 1912/13,1916/17, empfohlen. Von>Prof.u.Aerztenglänzendbegutacht^,

vetreffeno Die ^rricyrung uun v H / -v I 1919/20 und 1922/23. I Erhältl.in Apoth.u.Drog. Atteste franco. LauerLQs., Berlin S.0.1L.

Das neue Weingesetz geht einer anscheinend ziemlich statt- lich Anzahl von ReichstagSabgeordnetcn noch nicht weit genug in dem Bestreben, der Weinpantscherei einen Riegel oorzuschieben. Der RegieruugSentwurf soll dahin umgestaltet werden, daß alle Zusätze, mit Ausnahme einer wässerigen Zuckerlösung, unter das gesetzliche Verbot fallen. DaS sind allerdings sehr radikale Maßregeln, die jedenfalls in den Kreisen der Äeinproduzenten lebhaften Widerspruch finden, Ärl ' ^üc 'bie cvmIet «ar das ver-

werden, möglicherweise auch seitens der Regierung, die genug aoffeneD^r «ned ber ^^6«. Auch die Einwinterung der Völk« gethan zu haben glaubt mit den vorgeschlagenen Bestimmungen. vielerorts mangelhaft und überdies brachten die Völker im Spatjahr Entsprechend der geplanten Verschärfung soll die Keller- von den Keltereien den Most in die Zellen, wodurch eine schlechte Ueber» fontrolle beib,galten »erben. Auch hiergegen treffen aub °'n.»ungm ML7er"m,"»fr°gksE den deutschen Weingegenden fortgesetzt Proteste em. Heute ^en wnnt^ raffle manches Volk hmweg. Di- Bestände haben sich wird von einem solchen des Fränkischen WemhandlerverbandeS stark gelichtet, ja sie sind zum Teil in manchen Orten nahezu ausgestorbe». berichtet, der die Kellerkontrolle als überflüssig und ent- Da heißt es nun alle Sorgfalt gebrauchen, daß, was jetzt noch auf dem mürdmend ber-icknet Damm ist, auch erhalten bleibt. Die Anfänger der Imkerei haben wohl

d genv vez.icv e . -----ein mitunter teueres Lehrjahr durchmachen müßen, sollen aber den Mnt

Staatssekretär v. R i ch t h o f e n: Es ist zweifellos, daß große Mengen Kriegsmaterial, Pulver usw., aber auch Konserven mit diesen Schiffen nach Eng­land gingen. Es hat aber nicht ein einziger Staat ein Ausfuhrverbot für Kriegsmaterial aus Anlaß der südafri­kanischen Wirren ergehen lassen; der Effekt eines deutschen Verbotes wäre nur gewesen, daß die Lieferungen an andere Staaten gefallen wären. Für unsere Arbeiter wäre eine ßolche Maßregel von aroßem Nachteile gewesen; wir haben «ns deshalb dem Borbilde der anderen Staaten an- ßeschlossen, kein Ausfuhrverbot zu erlassen. Mangelhafte Wahrnehmung der deutschen Interessen im Auslände kann

dhres Absatzes nach dem Auslände muß die s 9 ImeLan (?§ sollte uns zur Würdiaunq der russischen Ver-I teilen stark besucht. Landtags-Abgeordneter Justizrat schützt werden. Der Zweck der Tarifreform wirb J hältniffe eine Statistik der Ausfuhrhäfen gegeben werden. Schm eel eröffnete bie Beratuna mit einer herzliche» Und der ^^eorbnete Richter wirb rng - Staatssekretär v. Richthofen: Unser Konsularperso- Begrüßung, und giebt als Grund der Niederlegung seines tzah ich nicht zu solchen ^"delspolitischen Thaten ) das beste der Welt Wir legen den Hauptaccent auf Mandates als Mitglied der Zweiten Kammer der Stände

Kreißen lassen werde, deren Kosten schließlich das. Land I nal ^fX^c^^feit^irbleer^ Für die Han- seinen geschwächten Gesundheitszustaiid an. Er sei schon tragen wurde. nUser neuer Zolltarif wird nur von deutschei h ' siegt ein staatliches Bedürfnis nicht vor. Merk- seit längerer Zeit leidend und bie Thätigkeit in der Kammer ff e^teJ ^eln. ^ ^o^ a^en ^aftor^ ^e^^nung ^g^amm^ lle^ e^^MtaMl^^^eDur^nl5^m^^^^ if) Don Merzten geradezu untersagt worben.. Zuv

. Zolltarif wird nur^von beutschen wu^oig ^on Kaufleuten geleitet sind, sonbern bie- Ausgestaltung bes Organisationsstatuts habe er geeignete 17 . r-... I Schlitt^ nrthnn. Graf Oriola giebt bem Wunsche Aus­

druck, daß Herr Schrneel noch lange Führer der hessischem

schuß besteht für die nächsten vier Jahre aus den Herren Frhr. Hehl zu Herrnsheim, Dr. Stephan-Worms, Rechts­anwalt Görz-Mainz und Rechtsanwalt Ealman-Alzey für Rheinhessen; Graf Oriola, Justizrat Jöckel und Rechts­anwalt Windecker für O b e r h e s s e n: Justizrat Schrneel, Mer, Rechtsanwalt Osann II, Justizrat Weber, Rentner Jordis für Starkenburg. Eine engere organisatorische Ver­schmelzung mit Hessen-Nassau ist für später ein wünschens­wertes Ziel, vorläufig aber würde der Parteisekretär im Großherzogtum mehr als genug zu thun finden. Graf Oriola sprach schließlich die Hoffnung aus, daß nut An­stellung des Parteisekretärs eine gute Organisation durchs geführt werden könne, und ein thatkräftiges» national- liberales Parteileben im Großherzogtum sich entwickele.

Sttflht Htlh »rantfurt a. M., 4. März. Die hiesige Firma Lazard,

^.UV Aiuvr Uliv Speyb, Ellissen hat von der Stadt Frankfurt a. M. 15 Millionen,

Gießen, den 6 März 1901. Mark3>/»prozentigerAnleihe, rückzahlbar durch Auslosung zu pariwne^ " Rkchtsauwalt. Jn osf.n.licher Sitzung beb Grnßh.

-/-/ u - -- ' ' - ,. . .a Landgerichts wurde am Montag Herr Ludwig Leun aus|werden.

&eul)fl)eu in obnugend !d^er°Pro!ünz"Oberhesien eidlich in Pflichten genommen. Djtz bÖSC iDflUCDZa! Auftreten"vor 'zchn' Wenl'?e

te^anen anderer Länder. Die unfreundliche Behänd- Kinder und Jugendliche aufgenommen gewiß ein Vielt)er schließlich gelangte

tung unserer Schiffe seitens der Engländer ist ^a wieder spachender Anfang. Der größere Teil stammt aus Darm^- »u der Ueb!rzeugung, daß ,hr am besten auf hygienisch-diätetischem

gut gemacht worden. Es ist zugegeben, daß unsere ^ot und Umgebung, da sich die in der Nähe wohnendenIbeizukommen sei. Die bösartige Grippe, so nannte man früher die Konsuln nicht immer sehr freundlich be- Angehörigen am leichtesten davon überzeugen können, wie Influenza, äußert sich in nervöser, gastrischer und katarrhalischer Form

handelt werden, aber es muß auch in Betracht Otogen t bie Mtalt eingerichtet ist und von den beiden Vor- und ist in letzterer am gefährlichsten, weil s^a gewöhnlich mit den Er-

(anb bie Waffen getragen hat. 7nb außerdem 60 Mark für Kleidung' jährlich) noch manche

russischen Presse hat auch in den Streifen Mißfallen erregt, es doch abgesehen von höheren Gesichtspunkteni viel

dir in Geschäftsverbindung mit Rußlano stehen. Die russische billiger ist, wenn ein Epileptischer durch 2* biS fahrigen

Regierung hat trotz des bestehenden 5zanoelsvertrages 401 Aufenthalt in der Anstalt wahrscheinlich Besserung, vielleicht Lrozent seiner Tarifpositionen erhöht und damit bemkogar Genesung findet und dann ein brauchbares Glied der baitschen Export schweren Schaden zugefügt. menschlichen Gesellschaft wird, als ihn zu Hause anstatt des

Abg. Graf Kauitz( kons.) geht ausführlich auf die zweijährigen Pflegegeldes, nun zeitlebens verpflegen und vntwickelung der imssischen Handelsbilanz seit dem für all' den Schaden aufkommen zu müffen, den der Aermste fchlusse des russischen Handelsvertrags von 1894 ein. Ich . . . bedauernswerten Zustand sicherlich oft genug an-

«ürde wünschen, daß Rußland in Zukunft den deutschen ' Getreidemarkt noch in größerem Umfange versorgt, als I - - - - -

heute. (Zustimmung rechts.) In bem kleinen Zollkriege, .

den Rußland jetzt mit Amerika führt, wird es Sieger bleiben, auf den richtigen Termin. ''''Hilden Buchstaben e. SB., sodaß'sich jeder vor Ist in dem deutsch-amerikanischen Abkommen vom Juli vori-l am 23. März. Am spatesten, vämlich r rJxf ! schützen kann, und wolle man jedes Packet ohi

den Sitzen drückt die Versammlung ihre volle Zustimmung zu diesen Worten aus. Es fand nun die .ftonstituierung des Landesansschusfes statt. Der gefchäftsführende Aus-

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E Das beste bei «rkült- .E ung, Huste«, Heiserkeit, tn Kitzeln im Halse rc. rc. o und zur Erfrischnug sind

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cd zu haben in Apatheke« 2 und Drogerie« oder direkt < bei A. F. H. 1

MMHeim (Ruhr). HU

Bekanntmachung.

Die Lieferung des Schwarz- und Weißbrodes, der Brödchen und de» Mehles für das Bürgerhospital und die Stadtarmen im Rechnungsjahr 1901/1902 soll vergeben werden.

Offerten find bis zum 9. März d. IS. ünzureichen. Die Lieferungsbedingungen liegen auf dem Armenamte Bürgermeisterei, Zimmer Nr. 2 offen.

Gießen, den 5. März 1901.

1784 Die Armen-Devutation der Stadt Gießen.

I. V.: Wolff.

Samstag bta 9. März Ml, nachmittags 2 Vs Uhr, sollen auf hiesigem Ortsgericht die zu» Nachlaß deS Johan« Balt- tzascr San» von Gießen gehörigen Immobilien, als:

flur 25 Nr. 166i/10 189 qm Grabgarten an der Frank- flirterftraße links,

Mur 25 Nr. 168 / 899 qm Hofraite daselbst,

V«r 25 Nr. 167a«/ie 2863 qm Grabgarten am Selters­berg links der Chauffee «btzerteilungshalber meistbietend »ersteigert werden.

Herr Wilhelm Plank II., Bahnhofstraße hier, ist bereit, das Anwesen auf Wunsch vorzuzeigen.

Gießen, den 23. Februar 1901.

Die Grben. 1572

Noauklstag brn7.il ärit90t nachmittags 3 Uhr, soll auf hiesigem Ortsgericht die zur Konkursmaffe der Rnbe« Salomon Eheleute in Wetzlar gehörige ideelle Hälfte von 19/92, 93 und 94 der Gemarkung Gießen, zusammen gemeßen 8150 qm Acker vor dem GänSwinkel am Mittel­weg, öffentlich meistbietend frei- willig versteigert werden.

Lageplan liegt für Interessenten auf Großh. Ortsgericht Gießen offen, auch giebt Kommissionär Abraham Jacob in Gießen auf Wunsch nähere Auskunft.

! Gießen, den 19. Februar 1901. I Großh. OrtSgericht Gießen.

«ros. 1471

Gebote auf die diesjährige Loherute der Gemeinden Dornholzhausen180, Ebers­göns 150, Groß-Rechtenbach 120, Hochelheim 51, K(ein-Rechtenbach 60, Lützel- linbrn 15, Münchholzhausen 120, Niederkleen 110, Oberkleen 270, Reiskirchen = 60, Vollnkirchen = 120, Volpertshausen 65 Zentner find verschlossen und mit enft sprechender Aufschrift versehen bii zum 16, d. Mts., vor­mittags 10 Uhr, zu welcher Zeit Eröffnung erfolgt, hierher cinzureichen. 1798

Verkaufsbedingungen, Karte über Lage pp. der Schläge könnm hier eingesehen werden. Gr.-Recktenbach, 4. März 1901.

(Kreis Wetzlar)

Das Bürgermeisteramt.

Frische

Schellfische

rc. eingetroffen. 655

*Tn 3. W Scholas

OeffZnUiche Vergebung.

Für Großh. Landgericht der Provinz Oberheffen und die Staatsanwaltschaft bei diesem Gericht soll die Lieferung der für 1901/02 erforderlichen Lchreibmaterialieu und bie Fertigung der Buchbinder- arbeiten im Angebotswege öffentlich vergeben werden und können verschlossene Angebote und Muster der Materialien bis zum Eröffnungstermin: Freitag, 22. März l.JS., vormittags IV/a Uhr, auf der Gerichtsschreiberet Großh. Landgerichts (Justiz- gebäude, Zimmer Nr. 33) niedergelegt werden.

Die Vergebung erfolgt unter b?n in Anlage A zu bem Ministerialerlaß vom 16. Juni 1893, bett, bas Verbingungs- wefen, enthaltenen allgemeinen und ben bahier aufgestellten befonbereft Bedingungen, welche

mte auch bet Tarif für Buch- binbtrarbeiten auf bet Gerichts- fchreiberei zur Ewficht offen liegen bezw. erhältlich sind.

Der Zuschlag bleibt 7 Tage vorbehalten. 1791

Gießen, 4. März 1901.

Der Gr. Landgerichts-Sekretär.

Einpfellluilgell

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Weil sie es leider ver- Klllvkl säumen, recktjeitio die . gegen ^«üeu, Ltihek« NÜllkll im Kehlkops, Heiserkeit, Keuch», Stock- «ud Uädl^tU^rampstzuste«, Athem- ~ uot, Asthma, jungen tonnw^f iktdeu 496

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Carl Retter

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Ausgezeichnet für klare Stimme.