Ausgabe 
7.2.1901 Zweites Blatt
 
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Tendenz

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. 174 50

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der kleine Racker lächelnd vor ihnen, er hatte auch nicht den flerinpften Schaden genommen. Welches Glück im Unglück!

Kleine Mitteilungen and Hesse» und den Nachbarstaaten. In Kal sei wurde bei Kutscher Ässauer aus Arnmenhaustn, der seine Geliebte Volkwein im Wäldchen bei Arolsen er» mordete, weil seine Liebschaft Folgen gehabt hatte, im Gc- inaniSbof^.durch den Scharfrichter Reindel bingerichtet.

8. 19-20, unk. b. 1905

8. 18, 14

8. 21, 22, unk b. 1905

Falsches Gerücht, Heute vormittag wurde in der Stadt das Gerücht verbreitet, daß der früher hier wohnhafte Eementwerkbefitzer Th. in der vet floffenen Nacht in Marburg, wo er jetzt wohnhaft ist, mit seiner ganzen Familie Selbst mord verübt habe. Wir wandten uns telephonisch an die Redaktion derOberh. Ztg." in Marburg und erfuhren, daß dieses Gerücht ihr vollkommen unbekannt sei

-k. Die Ceutrumspartei hat in der zweiten Kammer den Antrag eingebracht, die Regierung zu ersuchen, eine Gesetzes Vorlage zu machen, durch die die V olks schul! ehr er in der Berechnung der Dienstzeit den Civilbeamten insofern gleichgestellt werden, daß auch den früher pensionierten BolkSschullehrern im Falle ihrer Wiederanstellung die Pen- sionSzeit ebenso angerechnet wird, wie den übrigen Beam'en.

-k- Zn Sachen der schrecklichen Offenbacher tzisenbahnkata strophe im Noo. v. I. teilt man uns von inviieki beteiligter Seit von Frankfurt mit, daß die Bahnverwaltung bezüglich der Entschädigung der Verunglückten und deren Angehörigen eine sehr große Coulanz bethätige. Zwar sei die Entschädigung erst in vereinzelten Fällen geleistet worden, doch habe die Bahnverwaltung sofort anerkannt, daß bei dem Unfall keine force majeur vorliege und der Bahnsiskus zu der gesetzlich ungeschriebenen Entschädigung verpflichtet fei. Auch bei der Feststellung der Höhe der Entschädigung hat die Bahnver­waltung sich gegenüber den bei dem Unglück Beteiligten oder b ren Hinterlassenen eine« großen Wohlwollens befleißigt, und in einzelnen Fällen sogar darauf verzichtet, daß die Hinterbliebenen Verunglückter die Richtigkeit der Angaben über die erlittenen Verluste durch Eid bekräftigen. Die Regulierung dieser Entschädigungsangelegenheit wird durch die Eisenbahndirektion Frankfurt betätigt, in deren Auftrag ein Direktionsmitglied, Regierungsassessor Michel, teilweise mündlich mit den bei der Sache Beteiligten verhandelte.

V. Daubringeu, 5. Febr. Bei der heutigen Verpachtung der Gemeindejagd blieb Rechtsanwalt Dr. Jung aus Gießen Höchstbietender mit 645 Mk. per Jahr. Das Jagd­revier war seither im Besitze der Familie Buderus für einen Jahrespacht von 450 Mk.; es ist das erste der zu einem größeren Jagdbefitz dereinst gewesenen Reviere, das leihfällig geworden ist.

fc. Friedberg, 5. Febr. Infolge des heftigen Regen wetterS gegen Ende des vorigen Monats ist an dem Rohbau der Strecke Friedberg-Homburg, der erst im Spät herbst fertig wurde, von den Böschungen hinter Fauerbach vielfach der Mutterboden abgeschwemmt worden, wodurch den Unternehmern ein bedeutender Schaden entstanden ist.

fc. Lauterbach, 4. Febr. Die Schlußarbeiten an der neuen Bahnstrecke Lauterbach-Grebenhain, sowie das Legen der Schienengeleise wurden dem Unternehmer Feldmann aus Griesheim überttagen.

fc. Ilbeshausen (Kreis Lauterbach), 5. Febr. Vor einigen Tagen kam ein schulpflichtiger Knabe auf traurige Weise um das eine Auge. In einem Hause war eine Spinnstuben­gesellschaft. Der Sohn einer in dem betreffenden Hause wohnenden zweiten Familie sah durch das Schlüsselloch der kreuzfidelenSpinnstube" zu. Ein Bursche nahm das wahr und stach mit einer Stricknadel durch das Schlüsselloch. Die Nadel drang dem Knaben direkt ins Auge. Man schaffte ihn sofort in die Gießener Augenklinik (Balserstift). Allein das Auge war nicht mehr zu retten.

z. Gedern, 4. Febr. Gestern Nachmittag gingen die Pferde eine« Schlittens aus Wenings durch, wurden jedoch wieder zum Stehen gebracht. Hätte man nun die aufgeregten Tiere eine Strecke geführt, so hätten sie sich ganz gewiß wieder beruhigt. Der Pferdelenker aber setzte sich wieder auf den Schlitten und knallte den Pferden um die Ohren. Die Pferde wurden nun rasend, rannten abermals durch die Straßen und bogen in eine Nebengasse ein, auf deren Mitte ein dreijähriges Kind stand. Jeder hielt es für verloren. Das eine Pferd schleuderte beim raschen Ausschreiten des Vorderfußes das Kind hoch im Bogen quer über die Gaffe gegen die Wand des Rathauses, wo der Junge liegen blieb. Die herbeieilenden Leute hatten jedoch nicht nötig daS tot geglaubte Kind aufzuheben; denn ehe sie herbeikamen, stand

Kreditaktien . . . Diskonto-Kommandit Darmstädter Bank . Dresdener Bank . . Berliner Handelsges. Oesterr. Staatsbahn Gotthardbahn . . Laurahütte . . . Bochum . . . . Harpener . . . . fest.

Kirchliche Nachrichten.

Epavgelifche «emeinoe.

Donnerstag den 7. Februar, abendö 8 Uhr, VibelflNidr im Konfirmandensaal (Kirchstraße 9). Ev Joh. 17. 9 ft

M.irrer D'. Gr.'in.

Meteorologische Beobachtungen

der ^tßtiou Gießen.

5. Februar.

46 60 M.

46.60

44 80

97.80 M.

89.50 , 81 30

81.30 ,

00.00

73.00

78.00

Vermischtes.

Wien, 5. Febr. Wegen einer politischen Kontroverse and heute zwisch n dem ocr Deutschen Volkspartei ange hörigen Linzer Abgeordneten Uhrmacher Boeheim und einem Studenten der Technik em Säbelduell statt. Boeheim erb'elt eine nicht gefährliche Verletzung am Arme.

do. do. do. do«

Sport.

fc. Das diesjährige Deutsche M-isterschaftsrudern findet am 23. Juni in Frankfurt a. M. als letztes Rennen der Regatta des dortigen Reaaltavereins statt. Eigentlich hätte das wertvolle Rennen bei uns in Gießen stattfinden sollen, wo bekanntlich der Meisterschaftsruderer Alberi Rtibsamen seinen Wohnsitz hat. Allein hier war die vorgeschrtebene Rennstrecke von 2500 Mir. nicht herzustellen, weshalb die Gießener Ruder gesellschaft auf Vorschlag RübsamenS selbst den Frankfurter Regattaverein um Uebernahme des Rennens onging.

Neueste Meldungen.

Darmstadt, 6. Febr. (Tel..Meld. deSGieß. «nz.") Der Abgordnete Jakob Brunner in Stockyetm (Oden­wald), Vertreter des 2. Wahlkreises der Provwz Starken bürg, Mitglied der nationallibcralen Partei, ist Dienstagab-ud plötzlich gestorben.

Berlin, 6. Febr. Die Delegiertenversammlung des ZentralverbandeS deutscher Industrieller prach sich mit allen gegen eine Stimme für eine aus- reichende Erhöhung der Getreidezölle in einen mit dem Gemeinwohl vereinbaren Umfange aus, der insbesondere nicht langfristige Handelsverträge ausschließt, die unbedingt notwendig sind. Die Versammlung nahm ferner eine Re- olution an, in der energisch die Kanalvorlage befür­wortet wird. _____

Telephonischer Kursbericht-

Frankfurt, den 6. Februar.

Handel und Verkehr. Volkswirtschaft.

Preise am Aruchtmarkt zu Frankfurt a. M. Montag den 4. Februar. Per 100 Kgr. gute marktfähige Ware je nach Qualität, loko Frankfurt a. M. Weizen, hiesiger 16.50-16 60 Mk. Roggen, h-es. 14.6014 75 Mk. Gerste, neue Ried- und Pfälzer- 15.50 16 00 Mk, Wetterauer 15.50-16 00 Mk. Hafer 13.25-14.50 Mk. Raps, hiesiger nominal 30-31 Mk. Mais 11.40-11.50 Mk. - Preise am vorigen Montag. Weizen 16.5016.60 Mk. Roggen 14.6014.80 Mk. Gerste, Ried- und Pfälzer 15.2516 00 Mk., Wetterauer 15.2516.00 Mk. Hafer 13.2514.50 Mk. Mais 11.50 Mk.

Gerichtssaal.

Mainz, 5. Febr. Der 16jährige Realgymnasiast Schüttner aus Caub ist der Urkundenfälschung und des Betrugs angeklagt. Der An­geschuldigte, dessen Eltern in Darmstadt verstorben sind, wohnt bei einer Tante in Wiesbaden. Im November kam er hierher aus das Real gymnasium. Er lernte auf der Schule den Sohn eines hiesigen Ingenieurs kennen und aus den Namen des letzteren fertigte er gefälschte Bestellungen auf Südweine, Chokolade, Waffeln, süße Mandeln, Gebäck rc. an und nahm die Sachen, die er auf Kredit für den Ingenieur bei hiesigen Ge­schäftsleuten bestellte, gleich an sich. Auch gab er noch Bestellungen auf. Er wurde zu 12 Tagen Gefängnis verurteilt. Die Strafe wurde mit der erlittenen Untersuchungshaft für verbüßt erklärt. Die 18jährige Schülerin Dorothea Bermond aus Alsheim hatte in der Wohnung eines Nachbarn eine Kommode mit einem Schürhaken erbrochen und daraus Gegenstände gestohlen. Die Angeklagte wurde von dem aus dem Felde H.imkehrenden bei der That erwischt. Das Gericht verurteilte die jugend­liche Diebin zu 5 Tagen Gefängnis.

Hannover, 5. Febr. Wegen Herausforderung zum Zwei­kampf mit tötlichen Waffen bezw. wegen Kartelltragens hatten sich der Arzt Dr. med. Grahn, früher tn Hannover, jetzt in Hamburg wohnhaft, und der Rechtsanwalt Dr. jur. Fidow-Hannover vor der Strafkammer des hiesigen Landgerichts zu verantworten. Es handelt sich um folgendes: Dr. Grahn hatte im Januar vor. Jahres den Dr. phil. Jensen und Dr. phil. Meyer zum Zweikampf auf Pistolen gefordert und Dr. Fidow hatte als Kartellträger fungiert. Die Veranlassung zu der Herausforderung war ein Vorgang im Wiener Cafö in der Nacht vom 6. zum 7. August 1899, bei dem die Geforderten ein im Jahre 1898 zwischen Dr. Grahn und Apotheker Bauermeister vorgekommenes Rencontre zur Sprache brachten und sich tn beleidigenden Ausdrücken gegen Dr. Grahn ergingen, dem vor­geworfen wurde, er habe sich gesellschaftlich unmöglich gemacht, weil er einer thätlichen Beleidigung des Apothekers Bauermeister gegenüber sich mit einer einfachen Revozierung begnügt hätte. Dr. Grahn erklärte, er sei damals noch Sanität« osfizier und infolge der schweren Beleidigung zu der Forderung gezwungen gewesen. Auch habe er geglaubt, dadurch seine gesellschaftliche Stellung rehabilitieren zu können. Dr. Fidow war Kartell- träger des Dr. Grahn und hat seiner eigenen Angabe nach ohne Sühne­versuche die Forderungen übertragen. Dr. Meyer hat sich auf Verjährung berufen und die Herausforderung abgelehnt, während Dr Jensen sie an­genommen hat. Ein Duell hat nicht stattgefunden, die Beleidigungen sind vielmehr gerichtlich gesühnt und die Geforderten zu je 400 Mk. und Dr Grahn ebenfalls wegen Beleidigung zu 300 Mk. Geldstrafe verurteilt worden. Die Affaire Grahn-Bauermeister wurde weiter nicht erörtert, nur der Verteidiger hob hervor, daß sie damals ein wahres Kesseltreiben gegen Dr. Grahn zur Folge gehabt hätte, und daß Dr. Grahn deshalb seiner Heimat den Rücken gekehrt hätte und auch aus dem Ossizierfiande aus geschieden sei. Das Gericht kam in Anbetracht der ganzen Sachlage zur Zubilligung mildernder Umstände und verurteilte Dr. Grahn zu 2 Wochen, Dr. Fidow zu 3 Togen Festungshaft.

5n/c, Italien. Kents . .

4»/o Griech. Monop.-Anl.

3 % Portugiesen . .

8 0/0 Mexikaner . . .

41/, % Chinesen . . .

Derlrägt Aaby immer die Mitch?

Ein Wort nn Mütter und Wöchnerinnen.

Zuweilen vertragen Säuglinge und Kinder die Milch nicht, weil sie im Magen zu schnell gerinnt. Mondamin dagegen besitzt den kostbaren Vorzug dies zu verhindern. Mankoche mir em,sie Minuten eine Obertasse Milch mit einem Theelo,fiel Mondamin gut durch. In größeren Mengen ist Mondamin mit Milch gekocht eine gcsnnde, leicht verdauliche Speise für die Kleinen, allerdings erst nach dem Zahnen. 014

8«/. 0/ Beichsanleihe . . 98 20 -'' 88.60

ist zu haben in Paketen ä 60, 30 und 15 Psg.

Börsen nachricht en.

4 o/o Deutsche Grundsohuld-Bank 1 u. 2

4 0/0 do. 8. 5/»t unk. b. 1904

31/» 0/, do. 8. 7/8, unk. b. 1908

4 o/o D. Hyp.-Bank (Berlin) 8. 10 unk. 1908

8/,°/o do. unk. 1905

4 o/n Preuss. Hyp'-A.-Bank 8. 8-12

8. 15-18 unk. b. 1900

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Bekanntmachung.

Donnerstag den 7. d. ®u, nachmittags 3 Nyr, sollen dahier Neustadt 55 Haus- und Kuchen« fleräte aller Art, sowie ein Posten Schuhwaren zwangsweise gegen bar versteigert werden. 0426

Gießen, den 6. Februar 1901.

Seipel, Gerichtsvollzieher.

tMlklllUNM

Statt. Schlachthaus.

Freibank.

Heute und morgen:

Schmiveflkisch 50 psg.

Zchmlj 60 pfg.

Städtischer Arbeitsnachweis Gießen

Garteuftraffe 2.

Nrrgevot der Arbeitnehmer: 1 Mälzer, 6 Heizer, 2 HauS- burschen, 1 Taglöhner, 1 Fahrbursche, 1 Mechamkerlehrlmg, 1 Dienst­mädchen, 1 Flickerin.

Nachfrage der Arbeitgeber r 1 Buchbinder 1 .Küfer, 1 Hetzer 1 Spengler, 1 Anstreicher, 3 Hausburschen, 2 Dienstmädchen, 1 Kinder­wärterin, 1 Lauffrau, 1 Frau zum Weckaustraqen, 1 Fuckfrau.

Lehrlinge r 1 Mechaniker, 1 Glaser, 1 Schreiner, 1 Buchbinder, 1 Schlosser.___________________

Bekanntmachung.

Die Rechnung der Armenkasse und der Plocktschen Stiftung für 1899/1900 liegt zu Jedermanns Einsicht acht Tage lang auf dem Armenamt offen.

Gießen, den 2. Februar 1901.

Die Armen-Deputation der Stadt Gießen. _____________________Wolff.LIL?

Bekanntmachung.

In bas hiesige Handelsregister wurde heute eir getragen, bafe tue Filmen ,M. Sartor, Apotheker" M Großen. Linden; .Josekiel Strauß" zu Gießen und©. Weimers, heim's Nachfolger' daselbst erloschen sind, sowie daß M die Firma@g. Heinr. Schirmer" zu Gießen dem Rauf, mann Louis Wolff dahier Prokura erteilt ist.

Gießen, am 4. Februar 1901.

________________Gro^herzogliches Amtsgericht.

Couverts mit Firma V

vrühl'sche Unloerfitäts-Vruckerel.

Verdingung.

Nachstehende Cement«, Beton- und Terrazzo arbeiten für die Hoch­bauten auf dem neuen Friedhof am Rodtberg zu Gießen sollen

Kamstag deu 16. februar, vormittags 11 Uhr, öffentlich verdungen werben. Kreuz- u. Tonmn«

gewölbeinBtton rb. 110 qm Horizontale Beton­

decken 210

Beton- u. Cem nt-

höben 120

Terrazzoböben 360 Cement-Sockel rb. 225 Ifb. m.

Plär.e, ArbeilSbeschreibung unbBedingungen liegen währenb ber Dienftstunben bei uns auf Zimmer Nr. 6 zur Einsicht offen. Angebote auf Vorbruck, ber baselbst erhältlich, sind mit entsprechender Aufschrift ver« sehen bis zum genannten Termin bei uns einzuretchrn. Zuschlagsfttst 4 Wochen.

Gießen, 5. Februar 1901. Das Stadtbauamt.

Schmandt. 1135

Kekanntnmchung.

A« Montag dem 18. Fe« bruar d. I., um 10 Uhr vor. mittags, sollen bei dem hnsiuen Postamt 1 (Bahnhofstraße Nr. 85) zwei auSgemustert,, Lachfige Vaketb- stcllwagen öffentlich meistbietend unter den bei der Versteigerung bekannt zu machen« den Bedingungen verkauft werden

Gießen, 4. Februar 1901.

Kaiserliches Postamt 1.

Schäfer. 1115

Kolzverkauf Kgl. Oberförstern Krostorf Donnerstag den 14. Fe­bruar 1901, vormittags 10 Uhr, im Weibbrodt'schen

Saale zu Salzböden.

Schutzö. Watdhaus. Distr. 56 und 58 Lindenschied: Kichert: 7 rm Knüppel, 300 rm Reiser; Arrcheu: 226 rm Scheite und Knüppel, 825 rm Reiser.

Schrrhv. Salzböden, D.str. 77a b Kardt: Kichert: 52 rm Scheue und Knüppel, 56 rm Stockholz, 520 rm Reiser; Aucherr: 51 rm Scheite unb Knüppel, 439 rm Reiser.

1128 Der Kgl. Forstmeister.

Bekanntmachung.

In unserem Handelsregister wurdr die Firma Heinrich Köhler XI. Witwe in Langsdorf gelöscht. 1125

Ltch am 4. Februar 1901. (Äroßb. Amtsgericht.

Brennholz-

Versteigerurrg

im 1119

Gememdeumld Nitderkleeir am Mittwoch de» 13. Fe­bruar d. IS.

Beginn vormittags 9 Uhr im Dtftrrkt Pfingstweide.

Buchen: 29 rm Derbholz, 20 rm Stöcke und 87 rm Reiser.

Weichholz: 81 rm Reifer.

Nadel: 87,5 rm Derbholz, 81 rm Stöcke u. 486 rm Reiser.

Gioß-Rechtenbach, b. Wetzlar, den 5. Februar 1901.

Das Bürgermeister-Amt.

Versteigerung.

Mittwoch den 13. b. Mts-, nachmittags 2 Uhr, versteigere ich im Pfandlokal, SelterSweg 11, gegen Barzahlung: 1 Kaffen­schrank, 1 Sekretär, mehrere SofaS, Kommode u. a. m. 1130

Gteßen, den 6. Februar 1901.

Johann, Gr. Pfandmeister.

Ale sparsame Hausfrau verwendet

MAGGI

Maggi zum Märzen,

Maggis Hemüse- n. Krastsuppea,

Maggis ASouilkon-Kapset«,

Waggts Htuten-Kakao 1026 bestens emofohlen von

H. Wallach, SrlterSwev-

Wirfiilg,Rot-u Weibkraul, sowie Endivien empfiehlt 0*25

Carl Kaufmann, Bahnhofstr t i.