Ausgabe 
6.10.1901 Drittes Blatt
 
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Nr. 235 Erstes Blatt.

151. Jahrgang.

Sonntag 6. Oktober 19V1

Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags.

Die Eichener Familien, blätter werden dem An­zeiger im Wechsel mit demHess. Landwirt" und den .Blättern sür hessische Volkskunde" viermal wöchentlich bei­gelegt.

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GietzeimAnzelgers

General-Anzeiger v r»

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Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen

___ v zeigenteil: Hans Beck.

immer neue, unkontrollierbare Nachrichten ver­

tu erden

Politische Tagesschau.

Neber die Vorgänge auf derGazelle

würfen seine Genehmigung zu erteilen, daß er wünsche, die Darstellung in kleine Gruppen aufgelöst und die Ausführung einem auf diesem Gebiete bewährten Künstler übertragen zu sehen. (Laute Rufe: Begas!) Die Beschlüsse der Kunst» deputation existierten für den Magistrat nicht, so lange dieser sie nicht gut geheißen; er halte es für zweckmäßiger, mit dem Eingehen auf diesen Gegenstand noch zu warten. (Bei­fall.) Das Haus beschließt hierauf einstimmig die Ver­tagung dieser Angelegenheit, worauf der Schluß der Sitzung erfolgt.

Die Kunstdepulation ist übrigens bereit, die Märchen­brunnen nach kaiserlichen Wünschen umzuarbeiten. Stadtbaurat Hofmann hat auf eine Anfrage folgendes ge­antwortet:Die Kunstdeputation stellte in ihrer Sitzung am Mittwöch fest, daß sie von Anfang an einen architektonischen Abschluß des weiten Platzes vor dem Friedrichshain be­absichtigte und die Märchen nur als dekoratives Element heranziehen wollte. Die Deputation ist aber auch mit mir der Ansicht, daß die große Brunnenanlage naiver und ein­facher behandelt werden muß. Prof. Wiedemann (von dem der plastische Schmuck herrührt) will in diesem Sinne mit» thun. Bei der großen Leistungsfähigkeit Wiedemanns glaube ich, daß das allseitigGewünschte, wenn auch mit viel Mühe und Studium, noch erreicht werden wird."

Auch dieNat.-Ztg." hört, es sei eine Aenderung der Entwürfe im Sinn der Anregungen des Kaisers und es sei die Beschreitung des Rechtswegs nur für den Fall in Aus­sicht genommen worden, daß in sachlicher Beziehung eine Verständigung nicht erreicht und deshalb die polizeiliche Bau- erlaubnis verweigert würde.

breitet. So erhält das sozialistische Volksblatt in Halle fol­gende Nachrichten, deren Richtigkeit ihm angeblich verbürgt sein soll: Durch den ungemein strengen Dienst, den Kapitän Neitzke vorschjrieb und der den an Bord befindlichen Mann­

schaften jede freie Stunde raubte, wurden die Mann­schaften stark erregt. Auch die Beköstigung soll nicht den Anforderungen entsprochen haben. Vor etwa 10 Wochen kam die Erregung der Mannschaft dadurch rum Ausdruck, daß Versckflußstücke und andere Geschützteile über Bord ge­worfen wurden und der Kapitän mögens in seiner Kajüte auf dem Tisch ein offenes Schreiben fand, in welchem er aufgefordert wurde, den Dienst weniger streng zu ge­stalten, andernfalls würde er in See geworfen werden. Wie dieser Brief in die Kajüte gekommen ist, konnte nicht aufgeklärt werden. Tie Posten, denen die strenge Be­wachung der Zugänge zur Kajüte anvertraut war, ver­mochten keinerlei Auskunft au geben. Es wurden sofort zehn bis zwölf Mann in Untersuchungshaft genommen. Mehrere der Verhafteten, die fast ausnahmslos ausgedient hatten und vor ihrer Entlassung zur Reserve standen, sind wieder freigelassen worden, acht sitzen noch in Haft. Tie Untersuchung hat bis jetzt zu kernerlei greifbarem Er­gebnis geführt. Die Besatzung derGazelle" besteht aus 200 Mann.

selbst hohe mit anhören müsseiv,!irrte vom Pferde herab von Frechheit" undUnbvtmäßigkeit" gesprochen wurde, und daß sich der Oberbürgermeister darauf an derselben Stelle habe bewirten lassen. Singer bringt noch verschiedene andere Dinge vor, die von geringer Bedeutung sind, und schließt: Er sei der Ueberzeugung, daß die Persönlichkeit, um die es sich hier shandele, ihren ganzen Ebäraktereigen- schasten nach einen ernsten Widerspruch wohl zu würdigen wisse, und die Vertreter der Stadt ein willigeres Ohr finden würden, wenn sie sich mehr loslösen könnten von höfi­schen und byzantinischen Kundgebungen. Oberbürgermeister Kirschner: Was die Vorgänge in der Alexanderkaserne betreffe, so möge er fragen, welcher Vor­wurf gegen ihn erhoben werden könne. Er sei der Ein­ladung des Offizierkorps des Regiments gefolgt. Tie An­sprache des Kaisers habe nicht so scharf gelautet, wie sie in der Presse wiedergegeben wurde; sie fei übrigens! mensch lichund psychologisch erklärlich gewesen, denn der Kaiser habe das erste Mal nach dem Vorgänge in Bremen, wobei er verwundet worden, Gelegenheit gehabt, sich zu äußern. Nichtsdestoweniger habe auch ihn diese Ansprache tief geschmerzt, und er hätte alles dafür gegeben, wenn sie nicht gehalten wäre. Aber gegen das Hören der Ansprache sei er doch machtlos gewesen. Hätte er das Lokal verlassen sollen? Das' wäre eine lächerliche Taktlosigkeit gewesen. Er sei kein Bürgermeister von Rheims. (Der Bürgermeister der ftanzösischen Stadt Rheims, ein Sozialdemokrat, hat bei der jüngsten Anweseir- heit des Zaren diesem gegenüber bei seinem Gespräch! mit ihm stets das WortMajestät" ängstlich vermieden und mit dem Herrscher in sehr kardialer Tonart zu verkehren für passend gefunden. D. Red.) Sodann wird die Debatte geschlossen und die Resolution Langerhans mit 95 gegen 20 Stimmen angenommen.

Hierauf wird zur Debatte gestellt folgender dringliche Antrag Singer:

Tie Versammlung ersucht den Magistrat um Aus­kunft, ob es wahr ist, daß der Kaiser gegen die Voll­endung und Aufstellung oer von der städtischen Kunst­deputation zur Ausschmückung des Friedrichshains be­stimmten und in der Aufstellung begriffenen Märchen­brunnen Einspruch erhoben hat."

Singer bcgrürbet den Antrag mit dem Hinweis auf die bekannten Thatsachen. So künstlerisch der Kaiser veran'- kagt sei, falle doch sein Urteil gegenüber von Männern, deren Lebensberuf die Schaffung von Kunstwerken sei, nicht ins Gewicht. Man möge die Rechtsfrage im VerwaltungZ- streitverfahren zum Austrag bringen. Die Kunstdeputation habe gestern dem Magistrat empfohlen, den Polizeipräsidenten zu veranlassen, sich bestimmt zu äußern, ob er die bau­polizeiliche Genehmigung erteilen wolle; im Weigerungsfälle solle der Klageweg beschritten werden. Oberbürgermeister Kirschner: Auch er habe erst durch die Presse, nicht auf amtlichem Wege, von der Entscheidung gehört. ES sei am 27. September ein vom 24. September datiertes Schreiben des Polizeipräsidenten beim Magistrat eingegangen, in welchem nicht ausgesprochen sei, daß der Polizeipräsident die baupolizeiliche Genehmigung verweigern und eventuell gegen die Errichtung der Brunnen einschreiten müßte, sondern nur, daß der Kaiser sich nicht entschließen könne, den Ent­

Der Konflikt zwischen Krone und Kauptfladt.

Berlin, 3. Oktober.

Die Fragen, die den Konflikt zwischen Krone und Hauptstadt gegeben haben, gelangten heute in der Stadt­verordnetenversammlung zur Verhandlung. Ter Sitzungs- war dicht gefüllt, ebenso die Tribünen. Zuerst wurde pre Angelegenheit derFührungecnerStrahenbahn lber die Linden im Zuge der Neusüädtischen Kirch- ftaße ^ur Debatte gestellt. Hierzu wird von sämtlichen rerstnnigen und liberalen Stadtverordneten folgende'Re­solution beantragt:

Die Stadtverordneten-Versammlung spricht ihr Be­dauern darüber aus, daß durch die versagte Genehmig­ung einer Straßenbahn über die Straße Unter den Lmden rm Zuge der Neustjädtischen Kirstraße die städtischen ^brkehrsinteressen und Finanzen schwer "ge- schadigt werden, daß, obwohl die Mdtische Verwaltung JW Mitteilungen der zuständigen Staatsbehörden die komalrche Genehmigung der vorberegten Ueberführung als gesichert voraussetzen mußte, diese Genehmigung nicht er* teilt iftv und ersucht den Magistrat, mit allen geeignet erschemenden Mitteln die Genehmigung dieser Ueherführ- ung zu er tonten."-

Der Vorsitzende Dr. Langerhans begründet die Re- solutvon: Es handelt sich um eine außerordentliche wichtige Angelegenheit. Die Mdtische Verwaltung habe ein dringen­des Interesse daran, nach/Möglichkeit Widerstand zu leisten und alle Mittel in Anwendung zu bringen, um die Er­teilung der Konzession zu erreichen. Wir hatten allesamt die Ueberzeugung, daß der König entschlossen sei, die Lime au genehmigen. Stadtv. Singer stellt die aus den Schriftstzicken hervargehenden Thatsachen fest, daß der Arbeitsminifter 1892 die betreffende Straßenbahnlinie für wichtig und durchführbar erklärt habe, und daß die vom Kaiser gewünschte Uebertunnelung der Linden technisch sehr schjwierig sein, und den Verkehr in der betreffenden Straße lahmlegen würde. Man möge sich klar darüber werden, daß bei UNS eine Art Kabinettsjustiz herrsche, daß die betreffenden Behörden glauben, es dürfe ohne alter» höchste Genehmigung kein Nagel eingeschlagen werden. Die Versammlung könne angesichts der Sachlage nichts besseres thun, als anerkennen, daß der Magistrat seine Pflicht gethan. Die Resolution würden die Sozialdemokraten ab­lehnen. OberbürgermeiMr Kirschner: Ich finde die große Auflegung der Versammlung über diese Angelegen­heit sehr erklärlich Mr würden andernfalls unsere Pflicht verletzen. Aber man muh dabei zwei Tinge ins Auge fassen: CrMns hat das zu geschehen mit derjenigen Ehr­furcht (Unruhe bei den Sozraldenrokraten), die wir dem Staatsoberhaupt schuldig sind, und zweitens das folgt daraus hat das immer in dem Sinne zu geschehen, daß die bestehenden Differenzen und Meinungsverschsieden- b eiten so bald wie möglich ausgeglichen werden in dem Sinne, daß wir nicht den Streit und den Zwiespalt zu suchen haben, sondern den Frieden und die Einigkeit. Ich glaube, wir stehen um so fester, um so sicherer, auf dem Standpunkt, die Interessen der Stadt zu vertreten, je mehr wir die beiden Rücksichten nehmen, die ich erwähnt Habe. (Beifall.)

Singer: Er erinnere an die Verhandlungen wegen der Schtoßterrasse und daran, daß der Oberbürgermeister

Gießener Sladtttzealer.

Die Dame von Maxim.

Schwank in 8 Aufzügen von Georges Feydeau.

Run haben wir also auch in Gießen die Bekanntschaft des vielbeschauten Pariser SchwankesDie Dame von Maxim" gemacht. Es ist wohl die unbändig tollste aller französischen Possen, die jemals von menschen- und lebenskundigen deutschen Bühnenleitern der Einführung in Deutschland gewürdigt worden sind, die tollste und unseres Wissens auch die frivolste. Schon beim Aufgehen des Vorhanges bekommen wir einen Vorgeschmack von dem, was der Abend an Zirkusspässen weiter bringt. In seiner trauten Häuslichkeit sehen wir den prakt. Arzt Dr. Petypon. Rach einem wüsten Zechgelage mit den lockeren weiblichen Zeisigen eines Pariser Tingel­tangels ruht er selig in der unter diesen Umständen natür­lichsten Stellung, nämlich unter einem Sopha, von den orgiastischen Strapazen aus. Sein Kollege und Freund, Dr. Montgicourt, erweckt ihn zur elend grauen Wirklichkeit einerfelis immensis, eines fürchterlichen Katzenjammers, der nicht geringer wird, als zunächst seine Gattin, die den Abend überHaubitze",Ledertapete" und andere hinter- rückische Kosenamen zu erdulden hat, und dann in sehr in­timer Morgentoilette die Excentric-Tänzerin Crevette er­scheinen. Die gute Crevette hat nämlich ihren stark be­schwipsten Verehrer des letzten Abends fürsorglich in fein Wohnzimmer geleitet und sich dann, da inzwischen die Woh­nung dieses Dr. Petypon verschlossen wurde, in unverständ­licher Unschuld in seinem Schlafzimmer zur Ruhe gebettet. Als die Herren Doktoren Petypon und Montgicoutt die excentrischeDame von Maxim" eine Zeitlang sich selbst überlassen müssen, wird sie von Petypons hagestolzem Onkel, einem General und Afrikakrieger, . auf weicher Lagerstatt überrascht. Onkel General hält nun Crevette für die Frau seines Reffen und veranlaßt sie, ihm mit ihrem vermeintlichen Gatten auf sein Schloß in der Touraine zu folgen, um dort bei einer großen Festlichkeit die HonneurI des Hauses 51t machen. Wie die satanisch nette Tingeltangelense,

die frech ist wie ein Straßenjunge, dieser Aufgabe gerecht wird, zeigt der zweite Akt. Im Verkehr mit den Damen der Aristokratie derProvinz" trägt sie ihre ganze wild-kecke Ausge­lassenheit, ihre vulgivagantischenHoppla-Muttersiehtsjanicht"- Manieren, ihrepittoreske" Ausdrucksweise des Unterbrettls in verblüffender Naivetät zur Schau, beträgt sich so koketten- haft wie möglich und die Damen der guten Gesellschaft das ist die halb vernünftige, unbarmherzig hübsche Satire des Ganzen sind, in der Meinung, die neuesten Sitten der vornehmen Pariser Welt kennen zu lernen, davon entzückt und ahmen Crevettens üble Unarten und Kankanaden mit heiligem Eifer nach. Das gibt denn natürlich Anlaß zu einem Chaos übermütigster und gewagtester Szenen, die, so peinlich auch Einzelnes berührt, doch viel Heiterkeit erregen. Ganz unsinnig sind einige eingeflochtenen Episoden, in denen ein verrückter, ganz undenkbarer elektrischer Schlafstuhl für Zwangspatienten, Geistererscheinungen u. a. Tries vorgeführt werden, aber auch sie bringen schließlich den von vornherein weniger zum Lachen als zum Aufkreischen gestimmten Teil des Publikums zum tollen Applaus. Denn der Unsinn ist, mag man sagen was man wolle, genial und hat Methode, und darum bleibt er Sieger, trotz der wahren Alpen- Jungfrau von Uebertreibungen, von frechen, guten und bösen Scherzen, die sich zu einem Gesamtulk zusammenreihen, der mit wildem Karnevalsrausche beginnt und mit tollem Karnevals­tanze seinen Fort- und Ausgang nimmt.

Und in übermütiger Karnevalslaune muß der drollige Spaß gespielt werden. Bei uns schlug man wohl ein zu langsames Tempo ein. Menschen und Dinge wollen hier so durcheinandergewirbelt sein, daß der Zuschauer keinen Moment zur Besinnung kommt und es möglichst übersieht, daß in dem Ganzen kaum ein Fünkchen Vernunft liegt. Im Einzelnen aber sahen wir recht hübsche Leistungen. Vor allem ist dem frisch-fröhlichen Spiele des anmutigen Frl. Hohenfels der Erfolg, denDie Dame von Maxim" auch bet uns erzielte, zu danken. Frl. H. trieb die bisweilen sehr pikanten Scherze der süßen Bestie Crevette nicht auf die Spitze, sie zeigten eine überraschende Ungezwungenheit und Natürlichkeit. Ja, es

war manchmal nicht nur ihrem blöden Liebhaber, dem herzog­lichen Knaben Guy, unheimlich, wie das Dirnchen in Gang, Miene, Bewegung gezeichnet war. Dabei blieb sie immer drollig und charmant, jede Nuance war Crevette, bis zu den wilden Fußbewegungen. Nur ihre Knixe im zweiten Akte waren übertrieben, ungraziös, und darum ganz besonders für eine Tänzerin, der natürliche Anmut Lebensbedingung ist, durchaus unwahrscheinlich. Jedenfalls aber ist Frl. H. eine Darstellerin von großer Routine und besten äußeren Mitteln, und sie öfter zu sehen werden wir uns freuen.

Herr Schneider war als Ehemann in tausend Aengsten lustig und komisch, aber lange nicht so frei wie als Beckers, nicht so sicher und nicht so freudig bei der Sache, auch in Bewegungen, Maske und Mienenspiel oft outriert. Vorzüg­lich aber war Herr Ramseyer als General, ein derb ver­liebter alter Haudegen von echtem Schrot und Korn. Auch Fran Kruse als betrogene Frau, die an Geister glaubt, Herr Kruse, der mit köstlicher Bierruheauf die ganze Ge­schichte pfiff", ferner die Herren Gerlach, Zoder, Sandor, der fromme Schulmeister, Herr Georgi, der den herzog­lichen Trottel mit großem Geschick darstellte, ferner die Damen in ihren kleinen Rollen befriedigten durchaus. Im Zusammenspiel aber griff leider nicht immer alles ohne Stockung in einander. Das Publikum jedoch war in seiner großen Mehrzahl zufrieden, denn es lachte, lachte und lachte. In Berlin istDie Dame von Maxim" wohl an die 200 Mal zur Aufführung gekommen. Den 20. Teil davon erlebt unsere Bühne vielleicht auch. P.W.

Frankfurter Schauspielhaus. Man schreibt uns: Wie bisher sestgestcllt wurde, wird Frau Agnes S 0 r m a am Dienstag den 8. Oktober ihr Gastspiel alsGuiditta" in FuldasZwillings­schwester" eröffnen, Donnerstag, 10. Okt. alsNora", Freitag, 11. Okt. alsMarikke" inJohannisseuer" und Samstag, 13. Okt. alsRautendelein" in derVersunkenen Glocke" fortsetzen. Montag, 14. Okt. verabschiedet sich Frau Agnes Sorma alsChristine" in Liebelei" und alsBeatrice" inHephtas Tochter" vom hiesigen Publikum. Alle Gastvorstellungen finben außer Abonnement und bei großen Eintrittspreisen statt.