von
lose feine Mk. 8-8.50, 0ebüf bdte Mk. 10-11.
Stadtkasse besorgt.
je$n Millionen.
Familien Nachrichten
«eporbevr Johann Georg Keller, evang. Pfarrer a. D-, in
den einzelnen Losen werden auf Verlangen umsonst und portofrei
wird als Nähr- u. Kräftigungsmittel
Leipzig, 4. Febr. Das Reichsgericht erkannte auf Aufhebung des Urteils in Hannover vom 19. Oktober 1900, wodurch der Reichstagsabgeordnete Molkenbuhr wegen Aufforderung zum Ungehorsam gegen die Lübeckische Streikpostenverordnung zu 100 Mk. Geldstrafe verurteilt mordet» war und sprach den Angeklagten von Strafe und Kosten frei,. *9»v«***«'»*'
well die Verordnung als ungiltig anzuseh.n sei, da sie im Widerspruch Homburg v d. H. mit der Gewerbeordnung und dem Strafgesetzbuch erlassen sei. ----—
Meratur, Wissenschaft und Kunst.
Im Verlage von Emil Roth in Stehen erschien jüngst eine
Karte vom Grotzherzogtum Hessen, mit Berücksichtigung der angrenzenden Länder, neu bearbeitet von Maximilian Frommann. Diese Karte zeichnet sich durch Genauigkeit und Urbrrfichtltchkeit auS. Alle, ielbst die kleinsten Ortschaften, alle Bahnen, auch Kleinbahnen, sämt-
8che Postvrrb ndungen. KreiS- und Staatsstcaßen, die Limes Reste — alle« d«S ist auf der Karte zu finden. Die zur Bequemlichkeit des Benutzer- betgefüzten @ri6utminaen im Anhänge enthaltenen ausführliche Verzeichnisse der Kreise, Amtsgerichte, Rentämter, Forstämler, Gteuerkommissarlale, KrelSbauämier, Obersorfiereten und Distrikt- einnebmereien. Trotz der guten Ausführung ist der Preth mähtg, Mk. 2.80. -r-
Theodor Koch t Zum AnimismuS der südamerikanischen Indianer. (Internationales Archiv für Ethnographie. Leiden, E. I. Brill. Supple, »ent zu Band 13, 1900.) Der Verfasser ist Asiesior Theodor Koch aus unserer Rachbarstadt Grünberg, der an der zweiten Expedetion Dr. Hermann Meyers aus Leipzig nach Central-Brasilien (1898-1900) als »isienschaftlicher Begleiter teilnahm. Außer dieser umfangreichen Studie über den Seelen- und Geisterglauben der südamerikanischen Indianer
entgegensehen. , , .
Arras, 3. Febr. Schwere kommerzielle Schwierigkeiten sind unter d,n Kaufleuten und SelnMfabtilanten °°n A-rnS und Ums->!.n» entstanden. Infolge non fpelnlalm.n Operationen der Ba.ffter« fielen Me fturfe von 78 auf 54 Fr«. Die Maga,Ine der H°uffl"«smd gestillt, ohne daß die Ware verkauft werden kann. Man schätzt den Verlust aus
Es sei vor den Gaunern gewarnt.
Spiritus. , .
Spiritus hielt seinen Preis in der Berichtswoche. Di« Zufuhren waren ziemlich gleichmäßig und wurden zu laufenden Preisen ausgenommen. An der Berliner Börse schließt Spiritus am Freitag Mk 44 20.
Tabak.
Im Laufe d r Woche wurden von Mannheimer Fabrikanten noch einige lausend Zentner meistens N^ckartabake für Umritt und Em«
Handel und Uerkehr. Uslkswirtschaft. L_
— Der Zusammenbruch der Deutschen «rundschttldbank von wird von gewissenlosen Elementen zu ihren Gunsten ausxebeutet I Schwindler suchen im hessischen Main-Gebiete die mangelhaft unter- lichteten Landbewohner zu überreden, d e in ihrem B«fitze nd) ne-1
findenden Grundschuldbank Obligationen den Händlern zu 9 pCt zu verkaufen, obgleich dieselben thatsöchitch im Kms von 49/, stehen. t Rur die Aktien fbb auf 9 btS 10 pEt. gesunken; aber die Schwindler I reden den Leuten ein, dah auch die Obligationen so niedrig standen. I
bau betreiben zu können, und entweder die Weuer W den Zoll auf ausländischen Tabak bedeutend erhöhen ES wären dann die Wünsche der Pflanzer erfüllt und sie würden einer besieren Zukunst
si^ön^offeiSammte^elvetsÄr
BlliKll Blusen, Besatz liefern wir direkt an private. wb wwete dtan verl. Muster unserer großen Auswahl.
Elten & Keussen, Krefeld.
l«ac in der Pr tslage von Mk. 46-52 g.kauft. In O> lci-der Tabaken wu'de bis j tzt l hr wenig umgeletzt, da die teueren E k iusS« ordfe b>n vä "dlcr zu boh n Forderung'N »wingen, unb obwr'-I die dte-jährtg Qualtiät bist t mi. Jiva ist, doch nicht so ralch zugeg fb» werben bü ste. In o aed.sten äß« baS G schält zu roü schen üo ig, w nn nicht noch »m Pre se eiwaS nacha>ged n wird. Umsätze in eiten Tabaken wurbn uns nicht bekannt. Lo' Pfä zer R ppcn geschäftSloS,
Nutzholz-Verkauf in der Jürstkich Solmstschen Köerförsterei Lich.
I. Wir stellen baS nachstehend loswttse aufgeführte
Fichten- und Kiefern-Bauhol* mm frethLndigen Verkauf unb erbitten uns bemnüchst die schriftlichen oder mündlichen Gebete der Herren Käufer. Rummerlisten von
in Mörchingeiu st.-Regt. Ar. 17 irb von unter- h dem Kaiser- egen 9 Uhr noch ’-i Unterhaltung rhielt sich übel
Rieger votn Krästen, rühmt«
Beweis dessen 1 Adams, bei iffen Ivar, von d zwang ihn e. Dieser, bei tzverstanb, vereinen Zchlag. Hauptleute vom lptmann Adams, h Hause begeben er Angelegenheit rleutnant Riege« £ber)War^, bet fid) fdwn lls die Haupt- ie mit der sY\e» beauftragt seien, h sei, erwidert» m Hauptmann zu rei Offiziere im ms, der sich w x des Zimmers, ntnant, ehe noch der Anwesenden der Paleiottaswr .n Die Kngef en Minuten trat Mschen den W anben hatte, läßt ebanten er^en,
nach dem Wt ■treten h°«e. lsinq,vorernk>n sw -
SchissMachrichten.
Der Postdampfer „Switzerland" der „Reb Star Linie", in Ant» werpen, ist laut Telegramm am 2. Februar wohlbehalten in New-York anqekommen ——— ___
Piltz- Md KlkMhols-VnßkigerMS
der
Fürstl. Solms-Brauusels'schen Obersörfterei Hungen
in den Distrikten Herrrrgarten und DietrichSberg bei Billingen.
Es sollen versteigert werden Samstag den 9. Februar, von vormittags 10 Uhr an:
1 Ftchtrnttamm (Schnittholz), 8,2 m lang, 87 cm Durch» nuffir — 0,88 fm,
800 Sichten-Stangen = 15 fm (Sparren, »aumstangen, Bohnenstangen),
22 Stück Buchen-Langwieb für Wagner,
6 rm Buchen-Scheuholz, 2 rm Buchen-Stockholz,
122 Buchen-Stammprügel, 385 „ Buchen-Stammreifig,
17 „ Eichen'Stammpiügel, 30 » .^ichen-Stammre'si^.
Die Zusammenkunft ist am Weg von Billingen nach Ulfa.
Hungen, den 4. Februar 1901. 1068
Fürstliche OLerförfterei.
'tot 6ing „ e ben
; J_ene törne.
galten. KN
^trolle Jen. Sreunben
?aIa befinden, l?lt Pritsch freuen, der , 'mensinkt.
’enb f'ierte btt , Stiftungs. Zungen. Des Würben Ehren» überreiche.
dn $0fifr<, w vnstndrnt n ihr die bn Zivil- unb Mer ber eng, wen halbmast "ot ist vorüber. Bahnhof Groß-
konnte beobachten, daß trotz der gesellschaftlichen Unter- febiebe die Empfindung der Zusammengehörigkeit sie alle erfaßt hatte. Die Stunde war bereits gekommen, da die Versammlung eröffnet werden sollte; die anwesenden Frauen plauderten an den Tischen, an denen sie sich niedergelassen hatten. Die meisten waren angelegentlich damit beschäftigt, ihren Nachbarinnen ihre Eheschicksale zu erzählen, und so viel man manchem abgerissenen Worte entnehmen konnte, gab es in der Versammlung nur eine Stimme: „Die Männer sind schuld daran." Endlich sah man die Kellner einen kleinen Tisch in den Rahmen der Thür zwischen den zwei Zimmern schieben. Dieser Tisch bildete die Estrade für das Komitee, das aus einigen elegant gekleideten Damen bestand. Flugs drängten sich nun alle hinzu, und die Gespräche waren plötzlich verstummt uttd mit großer Spann uiiti harrte man nun der kommenden Dinge. Mit einem Glockenzeichen wurde die Sitzuna eröffnet, und eine schmächtige blonde Frau teilte mit, daß iu Ansehung der unerträglichen Lage, in welcher sich die größte Zahl der geschiedenen Frauen befinde, eine Aktion zu Gunsten dcr- felben geboten sei, und daß aus ihrer Mitte heraus diese Aktion eingeleitet werden solle durch Gründung eines Klubs. Sie erteilte dann der Einberuferiu Frau Marietta Huber das Wort. Diese bemerkte zu ihrer Entschuldigung, daß sie eine Dalmatinerin und als Italienerin der deutschen Sprache nicht ganz mächtig sei. Sie las dann mit Unterbrechungen und oft nicht ganz verständlich, eine Rede ab. Zn derselben führte sie aus, daß bei der Scheidung gewöhn sich die Schuld den Mann treffe. Im allgemeinen heißt es - sagte sie — das Militär ist immer schlecht; ich pro testiere dagegen; beim Militär kommen Scheidungen seltener vor. Uebrigens, ob Militär oder Zivil, sie sind alle gleich. Frau Huber gab aber dann zu, daß auch die Frauen manche Fehler haben, und daß auch der Mann manchmal Tugenden besitzen könne. Der letzte Ratschluß für die Frau ist oft nur, sich scheiden zu lassen, oder zu sterben. Wenn sic aber geschieden ist, dann fängt das Elend von neuem an, denn der Mann kann sich ernähren, die Frau aber nicht. Frau Huber macht für alles die moderne Ehe verantwortlich und ruft dann aus: „Wir siud keine Mädchen, keine Frauen, keine Witwen, wir besitzen gar kein Recht, als geschiedene Frauen und müssen uns noch den Spott der Welt gefallen lassen." (Lebhafte Beifallsrufe.) Die Rednerin schlägt nun vor, zum Zwecke der Geselligkeit und gegenseitigen Unterstützung einen Klub zu gründen, der sich auch mit einer Stellenvermittelung für verlassene Frauen befassen soll. Zum Sck)lusse schlägt sie vor, zur Verbesserung der tristen Lage dieser Frauen eine Aktion beim Parlament einzuleiten. Nach dieser mit Beifall aufgenommenen Rede sieht man bei dem Komiteetisch ein wirres Durcheinander von Frauen, und eindringliches Herüber- und Hinüberreden wurde vernehmbar. Man konnte offenbar nicht schlüssig werden, was man nun beginnen solle. Endlich erfährt die Versammlung, daß in acht Tagen abermals eine Versammlung abgehalten werden soll. Mit diesem Ausgang sind aber die meisten anwesenden Frauen nicht einverstanden. Enttäuscht und un- -esriedigt verlassen die meisten Teilnehmerinnen das »Lokal.
Kunst-Ausstellung. außtlellung im Turmhaus am Brand ist täglich ron 11 bis 1 Uhr mittags mit Ausnahme des Samstags geöffnet, Mittwochs auch noch von 8 NB 5 Uhr nachmittags, an Sonn- und Feiertagen wn 11 bis 3 Ubr ununterbrochen. Eintritt kür Niohtmitglieder an Werktagen 50 Prg, an Sonn- und Feiertagen 20 Pfg.
Oerichtssaal.
Darmstadt, 1. Febr. Strafkammer r. Unter Ausschluß der OchenlUchkeit wurde gestern gegen ben 37jährigen, v,r bestraften BuchhanblungSretsenben Karl Sckwalm von Zeitz wegen MajestätS beleibiflung mrbenbelt. Der Ang,klagte hatte, stark angetrunken, in Wirtschaften zu Rothenberg unb KorbelShütte sich unflätiger Aeußrr- ungen über ben Grotzherzog unb die Großherzogin fchulbig gemacht. In strasmtnberndcr Berücksichtigung seines damaligen Zu- tanbetz wurde der fdtbem in Untersuchungshaft Befindliche zu sieden Monaten Gefängnis verurteilt.
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Universitäts-Nachrichten.
— An der Univerfität Halle studieren im laufenden Winter- simester 1900/1901 mit Einschluß der nachträglich Immatrikulierten unb Hospitanten 303 Lanbwtrte von Beruf. Hiervon gehören an dem Königreich Preußen 174, Sachsen 10, Bayern 8, dem G oß Herzogtum Hessen 6, Oesterreich-Ungarn 29, Rußland 33 usw.; daS Landwirtschaft treibende Ausland ist also hierbei ansehnlich vertreten
— Der Heidelberger a.-o. Profeffor Leopold Weiß, ein weit bekannter Augenarzt, ist am Samstagnachmittag an einer Lungenentzündung in Mannheim gestorben.
— Der Pathologe W. Paschutin in Petersburg ist an einem Herzschläge gestorben.
veröffentlichte der Derfaffer in derselben Zeitschrift (1899): „Die Anthropophagie der sübam rikcmischen Indianer'. S. S. 35, wo er ben „RannU baliemuß" auf seine psychologischen Grundlagen hin prüft, und in Rr 14 Bd. 78 deS „Globus" eine von Illustration»»! begleitete ethnologisch linguistische Abhandlung: „Die Lrnguas-Jndianer in Paraauay*. Der durch feine großen Reisen in Südamerika bekannte und als Ethnolog und Anthropolog bedeutende Forscher Dr. Paul Ehr-nreich schreibt über daS neu vorliegende Buch im „Globus". Bd 79, Rr. 5, S 82 folgendes: „Die Arbeit hat ihre Aufgabe, den Serien» und Geisterglauben der Ur-I Hamburg, 3 Febr Trotz allgemein vorherrschender UnternehmungS- Völker Südamerikas in allen seinen Aeußerunqen und seinen Beziehung n, I luß liegt das G schüft fast vollständig brach, da cs an Zuiuhr.n neuer in Brauch und Sitte dieser Stämme im Zusammenhänge darzustellen lernten aus den Produkt onslündein fe^lt. lieber neue Brasil Tabake
trefflich gelöst. Die streng systematische Eint tlung behandelt zunächst den I lauten die eintr- ffenbm Nachrichten andauernd ungünstig, und will man Begriff Seele in der Auffassung der Indianer und betont mit Recht s ine i au$ dem Zurückhalten der Tabake im Probuktronvland zweck« Rachretsung Ableitung aus ben Traumerscheinungen. Sodann wird bet Ue6eraang ber I eine Bestätigung für d n schlechten Ausfall der letzten Ernte sehen. Von Seele in Tierkörper, chre Fortexistenz als Totengeist unb ihre Bethängung I her letztjahrigen Domingo Ernte ist nunmehr der Rest von ca. 7"0 Packen als KrankheitSdämon erörtert. Der zweite Teil bespricht bic Schutzmaß I einfletioff-n unb zu mäßigen Preisen begeben worben. Für Havannaregeln gegen die Totengeister, die Verhinderung >hrer Rückkehr auf güi I Anlagen zeigt sich weiter recht starkes Jmereffe. Zu anzieh-nden Piersen lrchem unb gewaltsamem Wege und ihre Bannung durch die Tolenklaqe I ßnb vielfach Abschlüffe darin gemacht worden, über deren Umfang jedoch die auffallend häufig erkünstelt und formelhaft „als ein ursprünglich von I^chiS an die Oeffentlichkeit gelangt ist. Von der recht kleinen Ernte in der Furcht diktierter Brauch erscheint, den man zum eigenen Schutz aus I Carmen-Tabaken tr.ffen s br spärliche Zufuhren ein. die bei dem guten übte, bis er schließlich zu einer leeren Ceremonre herabsank" (S. 117) I Ausfall der Ware stets sofort zu recht hoben Pr is.n genommen werdlN. Der dritte Abschnitt behandelt die Vorstellungen vom Jenseits. Sehr Türk-sche Sorten blieben fast umsatzlos, da paffende Angebote in makedonischen dankenswert ist der ausführliche Index Der Verfaffer ist nicht bloßer I Tabaken fehlten. AlleS pr i/i Kgr Havanna: Deckblatt, gut und fein, Kompilator, sondern war in der glücklichen Lage, als Teilnehmer an btaun 6—18, do. ord. braun 4-6, do. und Einlage, gem'scht 8—4 Mk., Dr. Hermann M-yers letzter Xmgu Expedit on selbständige Beobachtungen I Umlage 0,85 — 3 Mk., Duichschnittepartien 1,50—4,50. Dommgo: 8, SS, an Ort und Stelle machen zu können Auszusetzen wäre an der Arbeit I ggg y,50—0,65, FF 0,40—0,60, s.kunda und tertia 0,35—,0,55, F 0,30 nur die Ungleichwertigkeit der benutzten Quellen. Autoren wie Cronan, o,5O, A 0,20—0,40. Columbia: Ambalema prima 0,15—0,60, selunda vom Rath. Coudreau. Appun, Treutier hätten ohne Schaden fehlen können, I tertia 0,35—0,55, Carmen prima 0,40—0,55, felunba und tertia wogegen wir die Berichte von Aves d'Evreux vermiffen. In ThmnS wich-I y.30—",40. Mexiko 0,55 - 3,00. Brasil: Patent und Patent fino 0,15 tiges Werk „Among thc Indians ok Gniana“ wird nur nach Globusrefe'I hsz 120, Prima 0,60 0,70, Sekunda 0.55—0,65. St. Fel'x Patent und raten citiert, Dobritzhoffers „Abiponer'' nach Bastian und Waitz, Thevet l m^^ ßno 1,00—1,80, Prima 0,75—0,95, Sekunda 0,65—0,85, Tertia unb Hans Staden nach der Gottfricdtschen Kompilation. Solche flrun^ |o 55-0,75. Nordamerika Seadleaf Deckblatt 1,00—1,50, do. UmtAw legenden Arbeiten hätten unbedingt auS erster Hand benutzt roerben 0,50-0,70, do. Filler 0,32—0,45. Sumatra und Java 0,20-5,00. müssen. Sonderbar berührt die höchst überflüssige Nachschrift des Herrn Borneo 0,50—5,00.
Schmelz, in welcher derselbe an vorliegender Arbeit die Heranziehung! AuS der Pfalz, 3. Febr. Der Tabakbau hat in früheren
indonesischer (i) Parallelen vermißt Der Verfasser hat vielm hi: durchaus in t>er Pfalz zu den blühendsten und einträglichsten Pflanzungen recht daran gethan, sich streng an sein Thema gehalten zu haben ®ed «eit aber 1879 die Flächensteuer durch die Gewichtssteuer ersetzt rabe darin liegt der Wert seiner Abhandlung, daß sie em beschränktes ajna der Anbau des Tabak« stetig zurück. Dies war auch ganz Gebiet erschöpfend behandelt unb nicht vom Hundertsten ms Tausendste Inatür[idi Flächensteuer wurden 60 Pfg. für je 86 Qmtr. et«
gerät. Berlin. P. Ehrenreich. hoben und der Zoll auf ausländischen Tabak betrug 20 Mk. für den Zentner.
Leipzig, 2. Febr. In der heutigen Hauptversammlung des Jahre 1879 wurde die GewichlSsteuer mit amtlicher Kontrolle, zuer«
deutsch en Buchgewerbevereins wurde an Stelle des zurücktretenden I .u stellenden Blälterzahl, später der Abschätzung nach dem Gewicht
Dr. von Hase Dr. Volkmann zum ersten Vorsteher gewählt. Der Vereins- itl steigender Skala eingesührt, und die Gewichitzsteuer betrug im ersten leitunfl wurde der Dank für die erfolgreiche Geschäftsführung votiert. 20 Mk. und zuützt 45 Mk. für die 100 Kgr. Der Zoll auf aus.
Straßburg, 1. Febr. Prof. Dr. Hergesett, Präsident der ländischen Tabak wurde von 40 Mk. auf 85 Mk. für den Doppeln mr interntiional.n aemnautif^-n fiommiffion, ti.lt !°lgmd-ö mit: Am -,h»ht. Es -rg-b di-S für 3nlant>8ta6a(e eta<«»«J utS
7. Februar findet eine internationale wissenschaftliche Ballon- um 560 Pro,ent während ber Zoll auf " J .urü£
fahrt statt. Es werden bemannte und unbemannte Ballons ausgelassen 112 Prozent erhöht wurde. Jnfolgedeffen ist der Tabakbau ste s zu ü« in Trappe-, Paris, Straßburg, München, Wien, Krakau, Bath bei Bristol, gegangen, da au« Java der Tabak zu b'llrgeren Prelsen zu W Berlin St. Petersburg. Der Fmder eines unbemannten Ballons erhält Auch hat unser Tabak 80 unb mehr Prozent Rippen, die fast s eine Geldbelohnung, wenn er den Ballon, sowie d.n daran befindlichen und wodurch sich das entrippte Blatt we-entlrchteurer stell als das au«. Korb mit den Registrie-Jnstrumenten sorgfältig auf bewahrt, bte letzteren ländische entrippte Blatt. Der Prersunterschreb »wischn'N- d ms^ unberührt läßt unb sofort an bie jebem Ballon beigegebene Adnffe tele-länbischen Rippen beträgt annähernd 16für ben graphisch Nachricht sendet. den inländischen Tabakbau wieder auf seine ftühere Höhe zu brinflen, uiupte
Mailand, 3. Febr. Unter dem Vorsitze des Bürgermeisters kon- man in bben@n‘“®n ^£reUnn\e^ braucht, um noch Tabak,
ftituierte sich ein Komitee für Errichtung eures Denkmals für Verdr, Pflanzer oen Schutz J .e.„ hi» £trarfipnfkuer einfübren ober
in Mailanb. Das Komitee beschloß, sofort einen Aufruf an alle Nalronen ner Welt zu richten, mit ber Emlabung beizusteuern. Hier wurden bisher 10 000 Lire gesammelt. Die Verwaltung de« Fonds wurde durch die
Abschnitt« — 1,42 fm,
i. , HLuserberg: 18 EiSbeer-Abschnitte -- 1,01 fm.
Rnmmerverzeichniffe werben je nach bem Berlangen angesertig unb umsonst inb portofrei »ugesanbt.
ben 2 «m. oleffeebaeh
Bekanntmachung, betrtffenb: Die Ttistungen der Fra« Hosgerichtsrat von Krug und ihreS Sohnes des HosgerichtSratS Dr. Karl von Krug.
Die diesjährigen Zinsen aus den rudr. Stiftungen sollen an 12 Arme der Stadt Gießen mit je 20 Mk. vergebe« werden. Bewerbungen »m dieselben find bie zum 20. Februar er. schriftlich oder mündlich bei dem Armenamt, Zimmer Jlc. vorzubringen.
Gießen, den 1. Februar 1901.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießm.
I. V.: Wolfs. 1074
Bekanntmachung,
betreffend: Die Stiftung deS GemeiuderatsmitgliedS
Friedrich Lony sen.
Die diesjährigen Zinsen aus der rubr. Stiftung sollen an 8 Arme der Stadt Gießen mit je 20 Mk. vergeben werden. Bewerbungen um dieselben find bis zum 20. Februar 1901 schriftlich oder mündlich bei dem Armenamt, Zimmer Nr. 2, virzubringen.
Gießen, den 1. Februar 1901.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
I. V.: Wolff. 1073
Der !
>er di. r sSs SÄfflS Verlauf
Nil t*”bei d-ti
<rf-
KatW ff,in«
»"ff r-°5i-d-'"
fctäs'i
l^Distrckt Hard: 15 Kiefernstämme — 9,60 fm, 21 Fichtenstümme HLuserberg: 4' Kiefernftämme — 1,41 fm, 188 Fichten« Langebttg: 35 Kiefenistümme — 18,50 fm, 89 Fichten« fSöIer^bt.Tb rc.': 41 Kiesernstämme — 28,15 fm, 44 Fichten« " V stamme — 10,86 fm, 62 Frchtenftangen — 5,08 tm
HSIer, Abt. 22 rc.: 81 Kiefernstümme — 32,46 fm, 87 Fichten- * stamme — 8,85 fm,
Meilback: 157 Fichtenstämme — 54,42 fm, 142 Fichten« stangen — 15,68 fm.
II. Am Montag dem 18. Febrear, von vormütagS 10 Uhr an, sollen loSweise ober stammweise im Saale beS Ksssändische« Loses in «^ich versteigert werden:
1. auS Distrikt Riedwalb: 25 Eichen«Abschnitte — 82,96 fm, Meilbach: 12 Eichen-Abschnitte — 18,92 fm, 9 Buchen- Abschnitte — 7,81 fm, 2 Lrnben-Abschnitte 1,57 »fm,
Höler: 10 Eichen-Abschnitte --- 7,71 fm, 2 ElSbeer« Abschnitte — 0,85 fm, 2 rm Hainbuchen-Rollen,
Harb: 86 Eichen«Abschnitte = 35,98 fm, 17 Sutten« Abschnitte — 18,48 fm, 21 Hainbuchen-Abschnrtte = 8,00 fm, 1 Linben-Abschnitt = 0,20 fm, 6 rm Harn- buchen-Roven, 18 Kiefern-Aschnitte--10,71 fm, 2 Lärchen«
Bei Magen-, Darmleiden


