Ausgabe 
6.1.1901 Erstes Blatt
 
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im

Erwachsene:

vom

158

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|flk. 1.20

entsprechen den höchsten Anforderungen an

Rock.

252

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Welt-Ausstellung Paris 1900: Grand Prix.

R. WOLF

Ausziehbare T^öhrenkessel, Cenlrifugalpumpen, Dreschmaschinen bester Systeme.

Filiale in Frank fort a. M.: KaiseretraBse 75±

Der Borstand.

Bier im ©lag 12 Pfg.

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Zusammen:

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Hohversieigerung

Montag den 7. Ja­nuar 1901 sollen im Hat- teuröder Gemeiudewald in dem Distrikt Alte Kühunter versteigert werden:

näheren Umstände deS Falles auf dem Krankenblatt zu vermerken sind. III Die bestehenden Bestimmungen über medizinische Eingriffe zu d,a gnostischen. Heil- und Jmmunisierungszweäen wercen durch diese An »etiunfl nicht berührt.

tragSkurse für praktische Landwirte auch noch beim Eingang gelöst werden. Wie bei den siüheren Kursen ist den Teilnehmern Gelegen 0 it geboten, i i den Dttkulfionsstunden einschlägige Fragen im An­schlüsse en bi* gedal enen Vorträge zur Beantwortung und Verhand ung zu bringen.

Das Proviantamt in Hanau kauft Roggen, Hafer, Pferdeheu, Rvggen-Flegelstroh, Roggen-Maschinen­stroh, Weizenstroh und Haferstroh gegen Barzahlung. Die Körner müssen.gesund, trocken und gut gereinigt sein, auch im Viertelliter nicht unter 179 bezw. 112 Gramm wiegen. Das Heu muß gut gewonnen, auch grün in der Farbe sein und aus süßen Gräsern bestehen. Alle Strohsorten müssen gesund, trocken, ohne die kurzen Teile, (Abfall) nicht von den Mäusen zierschnitten, lang gelegt und fest gebunden sein. Preßstroh wird nur dann gekauft, wenn solches aus gesunden langen Halmen besteht und der Abfall nicht mit eingepreßt ist. Bei Bahnsendungen ist die Adresse für den Frachtbrief: Hanau Bahnhof Nord. Den Anstellungen von Körnern sind ungeschmeichelte Proben von reichlich ein Viertel Liter beizusügen und die Forderung frei Magazinhof Hanau zu stellen, wobei zu berücksichtigen bleibt, daß die Abfuhr von der Bahn 6 Pfg. pro Zentner Körüev und' 15"Pfg. pro Zentner Heu oder Stroh beträgt. Jede weitere Auskunft wird von dem genannten Amte mündlich wie schriftlich erteilt.

Miitelrhetnischer BerbatrdSkalettder 1901. Dieser für Landwirte ungemein praktische Kalender in Buchform von ca. 200 Seiten erfreut sich in Fachkreisen allgemeiner Beliebtheit. Sein belehrender In­halt, die für den Landwirt wichtigsten Regeln und besonders das voll­ständige Buchführungssystem, sie alle machen das Buch zu einem geschätzten notwendigen Berater. Seinen Wert behält es für lange Zeiten, zumal sämtliche geschäftliche Buchungen in das Buch eingetragen werden können. Die Verlaasanstalt, Voigt u. ©leibet in Frankfurt a. M., hat wiederum für die beste Buchführung namhafte Prämien ausgesetzt.. Wir können das Buch allen Interessenten bestens empfahlen.

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Ingenieur-, Technik.-u. Heisterkwse

Maschinenbau und Elektrotechnik Gesäumt. Hoch- und Tiefbau. Tischlerei. -----Täglicher Eintritt. -----

Verpachtung.

Die Tchafweide der Ge- meiude Wiefeck pro 1901 soll Donnerstag den 24. Januar 1901, vor« mittags 10 Uhr, auf hie­siger Bürgermeisterei verpachtet werden. Interessenten wollen sich zum bezeichneten Termin einfinden. 273

Wiefeck, 28. Dezember 1900. Großh. Bürgerme sterei Wiefeck. Sommerlad.

Gießen, den 3. Januar 1901. Der Bürgermeister: I. V.: Wolff.

in Kreistagen von

, 1.40, 1.50, 1.60, 1.70, 1.80, 1.90, 2. per */2 Kilo

3330 Wellen Buchen-, Eichen- u. Nadel-Reifig.

82 rm Buchen-, Eichen- und Nadel Stöcke.

Der Anfang ist des Morgen» präzis 10 Uhr in obengenanntem Distrikt und zwar am Eichen- Bau- und Nutzholz. Vom Mittag an kommt das Brenn Holz zur Versteigerung.

Hattenrod, 1. Januar 1901. Gr. Bürgermeisterei Hattenrod.

Wohlgeschmack, Ergiebigkeit ,md Kraft und rechtfertigen dauernd ihren Ruf alserstklassiges Produkt". Käuflich in den durch Plakate kenntlichen Niederlagen.

Man achte daraus, daß jedes Palet volle Firma und Schutzmarke tragt.

Lebensjahr: 2.15. Jahrr

1

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Es starben an:

Masern Diphtheritis Lungenentzündung Atrophie Herzfehler Zuckerruhr Krebs Altersschwäche

Bekanntmachung.

Mit Bezugnahme auf die Bestimmungen in § 25 der Wehrordnung werden alle im Jahre 1881 geborenen Militär pflichtigen, sowie die in früheren Jahren geborenen, welche sich noch nicht zur Musterung gestellt oder welche hinsichtlich ihrer Verpflichtung zum Eintritt oder ihrer Befreiung vom Militär- dienste noch keine definitive Entscheidung erhalten und entweder in Gießen ihren gesetzlichen Wohnort haben, oder als Stu­denten, Gymnasiasten und Zöglinge anderer Lehranstalten, oder als Haus- und Wirtschafisbeamte, Handlungsgehilfen, Lehr linge, Handwerksgesellen, Dienstboten, Fabrikarbeiter oder in ähnlicher Eigenschaft sich dahier aufhalten, hiermit ausgefordert, sich behufs Eintragung ihrer Namen in die Rekrutierung», ftammrolle in der Zeit vom IO. bis 20 Januar d. I. bei der Bürgermeisterei dahier im Zimmer Nr. 13 zu melden und dabei, wenn sie dahier nicht geboren find, ihren Geburtsschein, welcher von dem betreffenden Standesamt zu erwüken lst, und, wenn sie bereits bei einer früheren Musterung konkurriert haben, ihren Lofungsfchein vorzulegen.

Zugleich wird darauf aufmerksam gemacht, daß diejenigen, welche die Anmeldung unterlaßen, sich zu gewärtigen haben, daß sie mit einer Geldstrafe bis zu bO Mark oder mit Haft bis zu drei Tagen belegt, von der Teilnahme an der Losung ausgeschloffen und ihrer etwaigen Ansprüche auf Zurückstellung u. s. w. für verlustig erklärt werden. Bezüglich der zur Zeil der Meldefttst abwesenden M litärpflicht'gen sind deren Eitern, Vormünder, Lehr-, Brod- oder Fabrikherren zu diesen An­meldungen verpflichtet. Ferner wird bemerkt, daß Gesuche um Zurückstellung von Militärpflichtigen auf Grund des § 32, pos. 2, lit. a, b, c, d, e, f und g der Wehrordnung recht- yittfl bet der Bürgermeisterei dahier vorzubrmgen find, da verspätete Gesuche keine Berückstchtigung finden.

funtz W

Gebrannte Kaffees

Handel und Verkehr. Volkswirtschaft.

Kohlen.

ES notieren: Ruör-Fettnuß Körnung I und K Mk. 230 bi? fftt. 240, Nutzfchmiedekob'en Mk. 220 bi« Mk. 230, Deutsch, Anthr-cit-Nußkoblen Mk. 370 bi« 380, englische Anthracit Nußkohlen Mk. 420 biS Mk. 430, Rubr-Flammnuß Körnung I und H Mk. 230 bis Mk. 240, Rubr-Flammnuhkohlen III Mk. 220 biS Mk. 230, Fettschrot Mk. 180 bis Mk. 190, Ruhr-Bruchcoks Mk. 320 biS Mk. 330. Alles per 10 Tonnen ab Mannheim. Bei dem eingetretenen Frost wetter ist die Nachfrage bereit« sehr stark geworden, waS als Beweis gelten mag, daß die Vorräte bei dem Zwischenhandel, sowie dem Kov- fumenten sehr knappe find.

Tabak.

Im Laufe der Berichtswoche ist im Geschäfte nichts Neues zu berichten, wie dies ja alljährlich während der Festtage flch wiederholt. Man ist momentan mit dem Einbringen der gekauften Tabake be­schäftigt. Dieselben fallen, waS Qualität anbelangt vorzüglich auS und werden die Konkurrenz der Javatabake nicht zu befurchten haben, indem dlefelben in Qualität beffer sind als die vorjährigen gewöhnlichen Javatabake. In Seckenheim wurden diese Woche 1000 Zentner neue Tabake an Händler und Fabrikanten zum Preise von Mk. 23 verkauft und dürste der dortige Vorrat nur noch ca. 2500 Zentmr betragen. In losen pfälzer Rippen geschästSlos, lose feine Mk. 8,50 bis Mk. 9, gebündelte Mk. 11 bis 12 verpackt.

Spiritus.

Die Zufuhren blieben in der Berichtswoche anhaltend gleichstark- Die Preise veränderten sich nicht und notiert Rohspiritus heute an der Berliner Börse mit Mk. 44,50.

Landwirtschaft.

Darmstadt, 4. Januar. Wie unS vom Hessischen Land- wirtschaftsrat mttgeteilk wird, können Tetlnebm-rkarten zu dem vom 7.10 Januar im Kaisersaal zu Darmstadt fiat lfia denken Vor-

Stämme Eichen (Bau-, Schnitt- u. Wagnerholz) von 15 bis 40 cm mitt­lerem Durchm ffer und 6 bis 15 m Länge.

Fichten-Derbstangen von 7 bis 12 cm mittlerem Durchmesser und 4 bis 12 m Länge.

rm Buchen-Scheitholz, Buchen-, Eichen- und Nadel-Knüppel,

Turnverein Gießen.

Auf vielseitiges Verlangen findet

Sonntag den 6. Januar 1901

eine

Wiederholung der Water-Aufführungen

varr der Weihuachtsseier mit

. _ w Konzert

ht unserer Tarnhalle statt. Anfang abends 8 Uhr.

Eintrittskarten bei den Mitgliedern Scheck, Bahnhofstraße, und Atthoff. Walllhorffraße, A 20 Pfg nur für Mitglieder, für Nicht «Uatieder ä so Pfg. bei Aich. ZSuchaLer, Neuenbüue, an der Kaffe 40 Pfg. pro Person. 249

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Summa: 10 (1) 5 (*) 1 \ .

Anm. Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viele der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen.__________________

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Gerichtssaal.

L.L. «ietzet,, 4 Januar, etratfamtner. Die heutige Stras- lowtmer verhandelt zunächst als Berufungsinstanz M der Strafsache gegen den Handelsmann Wolf Jakob und deff n Sohn Julms von Nieder-Gemünden wegen Körperverletzung und gemeinschaftlichen Haus ftiedenebruchs. Die Angeklagten, denen zur Last gelegt wirb, am 21. Juli ». Jahres ihren Verwandten Hermann Jakob mit dem sie auf der Orts strahe in Konflikt geraten waren, in dessen Behausung verfolgt u. hl-'r, tetlwetfe durch gefährliche Werk, uge, mißhandelt und an der Ge^ndhe t geschädigt zu haben, waren vorn Schöffengericht Homberg in eine Gesamtgeiängnisstrafe »en 4 beim. 7 Wochen genommen worden. Beide hab-n Berufung eingelegt. DaS Gericht erkennt auf kostenpflichtige Verwerfung. - oefeHe Wilh Lotz IV. aus Rieder Bessingen, wird beschuldigt, am 26 August in angebundenem Zustande den ziemlich gleichalterigen Heinrich »lück m't einem M ffer' verfolgt und ihm einen Stich in den Rücken »setzt zu haben. Obgleich die Verletzung als ungefährlich sich erwies und der Heilungspro-'ß ohne ärztliche Hilfe normal von statten ging, verurteilte daS Gericht den Angeklagten zu sechs Monaten Gefängnis. W am Urkundenfälschung und Betrugsoerfuchs bat sich der 20jährige Taglöhner Wilh.Im Weber von Gießen zu verantworten. Mit einem von ihm selbst angefertigten und mit falscher Unte>schiist versehenen Schreiben ausgerüstet, erschien der Angeklagte am 24 Noo mber bei einem hiesigen Ladeninhaber und gedachte bissen rölft um 3 Mk. zu erleichtern. Hier aber traf er zufällig den Mann, dessen Unterschrift er mißbraucht hatte. Da er ihn nicht kannte, verfuchte er sein Schwtn- belmanöocr - und saß sofort in der Klemme. Sckne Strafe find vier Wochen G fängntö, welche du-ch die Untersuchunzsh.ft als verbüßt gelten. Wegen einer H.rauSforderung zum Z w e i - kamps erhält der Student Albert Ham-nn aus Rittersdorf eine Festungshaftstrafe von 1 Woche. H, der bei einem stud. Math. Nachhilfestunden nahm, hatte es Übel genommen, daß dieser ihn zu wiederholten Malen brieflich an Zahlung deS fälligen Honorars erinnerte. Seine harn schen, schriftlichenE'widerungen wurden gtbö6renb zurückgewiesen Das ernpärte ihn und er sandte seinem vermeintlichen Beleidiger eine Herausforderung zum Zweikampf mit scharfen Säbeln, die nicht angenommen wurde. Die Sache wurde aber ruchbar und kam zu gerichtlichem AuStrag mit dem angegebenen Erge niS. Zum Schluß erhält der mehrfach vorbestrafte Taglobner, JohS. Reuter, auS Dauernheim, der einen Landwirt aus Blofeld um den sog.Mtet- pfe«itg- in Höhe von 1,50 Mk. beschwindelt hatte, unter Zubilligung mildernder Umständen, eine Gefängnisstrafe von 6 Monaten.

Leipzig, 3. Januar. Das Landgericht Mainz hat am 19. Oktober v. I. ben Schriftsteller Max Dunkel wegen Betruges im Rückfalle in sechs Fällen zu vier Jahren Zuchthaus verurteilt. Als2)r. Dornnig" machte er in Wiesbaden, Frankfurt und Mainz Schulden, obwohl er völlig mittellos war. In einem Gasthause hat er 6 Mk. Zechschulden gemacht, verschiedenen Personen hat er Beträge von 10, 20 und 40 Mk. obgeborgt u. s. w. In der Untersuchungshaft hat er schriftstellerisch ge- arbettet und von den Erträgniffen dieser Thätigkeit seine Schulden be­zahlt, soweit es möglich war. In der Hauptverhandlung hatte er, um seine Zahlungsfähigkeit zu beweisen, die Vernehmung mehrerer Zeugen beantragt. Das Gericht hat diesen Antrag alsunwesentlich" und weil der Angeklagte schon früher auf jene Zeugen verzichtet habe, abgelehnt. Auf tue Revision des Angeklagten hob heute das Reichsgericht das Urteil auf und verwies die Sache an das Landgericht zurück, weil der Angeklagte in seiner Verteidigung beschränkt worben sei.

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1. Dezember 1900: Arbeiterzahl 35u. 3«3

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ZDU MM Mr doten AaitzÄälir- überschritt, habe ich, Sbhend, über die feli- ^chgedacht, die es bewirkt e Haushalffingskosten im ,nhltoe.1 die Anlagen der -ntum |tnb noch weit aus- mt aus60MMDMrs >ch 2 dis 3 Millionen in c bezahlen der englischen M Dollars Zinsen. Sie ^lnd diese acht oder neun geliehen, sind das beste anzkraft und Kreiditfähig- chr Sohn, der Prinz von sier. Er hat etwa 5 Mill. Staaten investiert, aber Nrnndeigentum und Eisen- 1 beträchtliche Posten von . American Steel u. Wire, an Sugar Refinery z. B. Vers interessiert ist. Der Mitglieder des englischen, ? zu unseren Gläubigem, sich dasselbe sagen. Seine ten sich früher sogar auf tb es zurzeit nur noch c auch so zahlen wir ihm Zinsen, und zwar sind eS ivDille unb ')la)()öiUe, Atchi- n Pacific, Southern Pacific, »nttal, die dazu bcisteuern, uns 500 000 Mars ge- liedern der ÄaUer* angelegt worden, soll W s belausen. Ter Zar halt ia R. N, dlew-York Zenttal ian Pacific und New-^rsey Hahnen in höhe von stch« Keiiy und sein Jahrcsm r, jna'ooo Tollars vermehrt.

«£.»= ",7" mechenlands, sei^j nU; Wahrheit

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Nachrichten.

2)r. Shrl"-' 'J Ix ffieifl<rf- LWs-i

AusMg aus den Standesamtsregistern der Stadt Gießen.

HufgtboU«

Januar 2. Arnold Joseph Willigens, Eisenbahn < Magazinau'seher in Frankfurt a. M. mit Julie Franziska Neumann in Mainz Karl Wil­helm Vincenz Schmidt, Goldarbeiter dahier mit Regina Gisbert vvN Wörrstadt. Philipp Lotz, Taglöhner dahier mit Katharine Koth h'erselbst. 3. Wilhelm Schneider, Maurer zu Aßlar mit Johannette Gombel zu Berghausen. Wilhelm Schäfer, Installateur in Darmstadt mit Elisabeths Klooß daselbst.

Eh tschli

Dezember 29. Christian 266er, Schuhmacher dahier mit Anna Martha Wagner Hierselbst.

«eboreve.

Dezember 25. Dem Taglöhner Heinrich Wilhelm Frank ein Sohn, Hermann Ludwig Wilhelm. 26. Dem Postboten Wilhelm Stein ein Sohn, Heinrich Karl. 27. Dem Universitätsdiener Johannes Schädcl ein Sohn. Dem Grubensteiger Wilhelm Heinrich Dem eine Tochter, Elisabethe Hen­riette. 29. Dem Wirt Ludwig Flamme eine Tochter, Anna Katharina Sophie Barbara. 80. Dem Hilfsheizer Peter Schaub ein Sohn, Karl Ferdinand Jakob. Dem Sergeant Konrad Birkenfeld eine Tochter, Anna Margaretha. Januar 1. Dem Telegraphist Karl Geitz eine Tochter. 2. Dem Chemiker Dr. Adolf Winther eine Tochter.

«eftoiberre. t

Januar 2. Marie Schäfer, *5 Monate alt, Tochter von Erdarbeiter Johannes Schäfer dahier. Christine Becker geb. Stiel, 64 Jahre alt, Witwe von Alten-Buseck. 3. Anna Reifenberg geb. Homberger, 38 Jahre alt, Witwe dahi«r

Wöchentliche Uebefficht der Todesfälle^ Giehen.

52. Woche vom 23. Dezember bis 29. Dezember 1900 (Einwohnerzahl: angenommen zu 24 800, inkl. 1600 Mann MUitär.) Sterblichkeitsziffer: 2O,97%0, nach Abzug der Drtöftemben ^18,8T>/oo.