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auf Sendungen nach England an uns gelangt, sodaß das Vorkommen der Beraubungen während der Beförderung bis zum Verschiffungshafen ausgeschlossen erscheint. Um die von uns gewünschte Einleitung von diplomatischen Verhandlungen des deutschen Auswärtigen Amtes mit der englischen Regierung zur Abstellung der Mißstände näher begründen zu können, versuchten wir auf Ersuchten des Großh. Staatsministeriums, eine Reihe von Beraubungsfällen näher zu verfolgen. "Ties vermochten wir
eines hohen Staatsbeamten genannt. Thatsache ist, daß die Mitglieder der betr. Korps in den letzten Tagen das' bei den couleurtragenden Korporationen übliche Trauer-^ abzeichen, eine schwarze Rojette am Stürmer, tragen. Doch sind diese Angaben, abgesehen von der letzteren Thatsache^ mit Vorsicht aufzunehmen, da die Beteiligten, wie es scheint, aus erklärliche Gründen die traurige Angelegen-
Angelegenheit wird mit dem Zusammenbruchs der Leip ziger Bank in Verbindung gebracht.
heit zu vertuschen suchen.
* Münster i. W., 3.-Juli. Tie Besucher unseres Zoologischen Gartens wurden am 30. Juni abends während
über die DiSziplinarverhältniffe der nicht richterlichen Staatsbeamten vom 21. April 1880 auf die Untererheber staatlicher
Offenbach, 3. Juli. Ter eben erschienene Jahresbericht der Offenbacher Handelskammer beschwert sich über o ------------ „ - .
zunehmende Tiebstähle bei Sendungen nach England. Er kehren. Nach einiger Zeit stellte er sich auch wieder em, Im Verkehr mit England zahlte einen Teil der Schulden, machte noch größere dazu
V IC /OCiuuviniyvH i/— ' Q ’ X { l-iuu jny uuuii Seine letzte Rechnung vor
T^s/lbm^haben j bem angebliche» U-b-rsall war ziemlich ang-wachs-n, sodaß
doch cc gemahnt wurde. Er wollte am nächsten Tage zahlen, als er die „Beraubung" erfuhr. Der Ueberfall scheint
übrigen« nicht ganz erdichtet zu sein.
* Tod im Säbelduell? In den letzten Tagerr
Frauen und Jungfrauen. Einige deklamatorische, teils hu- moristtsche, teils dialektisch gehaltene Stücke trugen nicht wenig zur Erhöhung der Feststimmung bei.
** Doms'änger - Konzert. Die Konzertvereinigung von Mitgliedern des König!. DomchorS zu Berlin wird in ihrem am Montag abend in Steins Saalbau stattfindenden Kon- zerte neben anderen Perlen aus dem reichen Schatze alt- klasfischer Kirchenmusik auch das 0 bone Jesu von Palestrina {1514 — 94) zu Gehör bringen. Für die Herren knüpft sich an diese Komposition eine ganz besonders wertvolle Er« innerung: Ende der 70er Jahre besuchte Richard Wagner ein Kirchenkonzert, das die Domsänger aus Berlin in Bay« reuth veranstalteten. Der Meister folgte den Vorträgen mit großem Interesse, sprach nach dem Konzerte den Sängern seine volle Anerkennung aus und erbat sich die Partitur des 0 bone Jesu, da diese Komposition seinen ganz besonderen Brifall gefunden hatte.
** Besitzwechsel. Tas Baugelände mit Wohnhaus des Herrn Berger am kleinen Steinweg wurde durch Vermittelung des Herrn Schaumberger an Herrn Bauunternehmer Scheppelmann verkauft. Als Kaufpreis werden
Gründe nichj auch für Hessen gelten. irisch« Beleuchtung. Man hatte „gemeint", daß man den
•' Flüchtig geworben ist, wie wir in den „2. N. N.» Wechselstrom brauchen könne, es hat sich aber gezeigt, daß lesen, der am 7. Dezember 1879 in Sondershausen geborene man einen großen Transformator braucht, für den ine Student (Berg-Akademiker) Georg W-chsung, nachdem nachberlangt werden. Ferner sind die Ban-
»taont ___1 m . kosten letzt um etwa 145 000 Mk. überschritten. Diese Mchr-
hnn erschwerendenemen Ausgabe wird indessen einstweilen nur „zur Kenntnis ge-
Geldbetrag von 750 Mk. gestohlen hat. Wechsung hat in broch-t". denn man hofft, daß man sie bei Sparsamkeit in Würzburg und in Gießen Studentenverbindungen (LandS- der inneren Ausstattung wieder hereinbringen werde. Ganz Mannschaften) ausgesucht. Wechsung ist von mittlerer Gestalt, l abgesehen davon, ob die Sparsamkeit in dem Innern bei hat dunkles Haar und tritt sehr gewandt auf. I einem solchen Bauobjekte das Richtige ist, kann man ruhig
*• Die Einführung der Leichenschau. Da« Großh. Mini- daraus wetten, daß nichts gegen den Voranschlag gespart fierium beabsichtigt, die Leichenschau in Lessen zu regeln, wird, man wird froh fern müssen, wenn die Jnnenaus- Di- Leichenschau au, dem Land- liegt bei uns zumeist unge- Nutung nicht auch ihrerseits zu Ueberschreitungcu führt, übten Leuten ob; es sind gewöhnlich Geschäftsleute, Hand-1 """ i'-
LiKen’ iR 'aw Leichenschau als Nebenamt über-1 P^klinmlungen und die vorhandene» sind teuer. Wieder-1
€Ministerium befürwortet m einem Rund-1 holt hat man an die Stadtverwaltung das Ansinnen ge- schrewen an die Vorsitzenden der ärztlichen Kreisvereine des stellt, die Stadthalle für politische Versammlungen herzu- LandeS Die Einführung der Leichenschau durch approbierte I geben und den Zoologischen Garten, der städtische Sub- Aerzte in allen Gemeinden des GroßherzogtumS. Die Aus- vention bezieht, zu einem gleichen zu nötigen. Auf einen stellung eines vorschriftsmäßigen TodeSzeugniffe» soll nach kürzliche wieder in dieser Richtung unternommenen neuen vorausgegangener Leichenschau behufs Genehmigung der Be- Ansturm erwidert jetzt der Magistrat durchaus ablehnend, erdigung nur einem approbierten Arzte, der hierzu eidlich meint, bei den scharfen Partei-Gegensätzen störe es den verpflichtet fein muß, gestattet fein. Jeder approbierte «r7tp°"lessionelleu und politischen Frieden, wen» städtische Säle kann aber auf feinen Antrag zur Ausstellung amtlicher Todes ! J" ---i'™
S’ÄtÄ ä ÄlSS SÄsiSS W und M ae^ten rechtzeitig die Vornahme der Leichenschau sicher, Stabt mit dem Verlangen herantreten, diese Unterstützung Berlin SW JWtkrSf Hoibuchdrucker« Max P«sch,
v j . ., jiiuiifir. ov, erschien soeben eine neue Ausgabe der vom
* M e tz 2. Juli. Nach hierher gelangten Privatmit- teilungen haben sich zwei Offiziere des 12. Sächs. Artillerie-Regiments, welches hier garnisoniert und zur- Wahn zur Schießübung sich befindet, dort du- ü^wvu, tu^.m luxuuiujv öme LnUÄfl e. ^n ihnen — Hauptmann Stutz —
zu politischen Versammlungen hergegeben würden. Man It^-^IW^^wunoot worden und bereits gestorben sein. würde das von mancher Seite als eine Unterstützung van
eingehende Sendung sofort auf ihre Unversehrtheit unter- ^ne Grenzen als Strohschneider oen arten ^errn aus suchen, damit bei einem sich ergebenden Schaden alsbald b^bt, und mit ihm die Reise über das
die erforderliche weitere Verfolgung des Falles veranlaßt Ten Schluß kann man sich denken: vom
)v€r^en faniL" p Schwindel erfaßt, verliert der Professor plotz-
' . .-acv.f. 2 lich das Gleichgewicht und stürzt aus der Höhe
ifii U1 5V1 ^rT.§ in das unterspannte Netz hinab. Ein Schreckensruf geht
emPor9ei^l^^^€^. Man steht schon burd} bie Menge, und nun erst erkennt man, daß der waghalsige Professor eine kunstvoll ausgestopfte
Strohpuppe ist. Prof. Landois soll, selbst die Anleitung
jetzt, daß der Bau sehr prächtig und imposant werden und der gesamten Gegend zur hohen Zierde gereichen wird.
Serber wachst er aber a^, wie aus einer soeben emge- diefem sonderbaren Scherz gegeben haben. Zuzutrauen gangenen Magrstrats-Borlage er)tchtltch. ist erhebltch tns ft c§ bief^n Original schon, der sich.bekanntlich selbst Geld. Es bleibt \a nie aus, daß bet einem so großen Bau- e Denkmal gesetzt hat, welches ihn in der gewohnten werke M gewisse Aenderungen gegen die Voranschläge üoMmieruna xeiat
“a ' * Leipzig, 3. Juli. Der hiesige Wollwarenhändler!
^aIte§ Schotten, 2. Juli. Di- b-id-n wegen Sittlichk-tts- vergehen B-rhaft-t-n sind Glieder gearteter ShrgetS fantilien. Der eine, Gärtner Tr., ist Vater -tn-r w Familie. Er soll etwa 12 Mädchen im Alter von
' < < n . . f A «tM A Alßl* 1t M li I I I 1
Vermischter.
* Der französischeProfessorLevie, der kürzlich
-d-- Kauiflos,,z. nu^IwlsgaVHneucie»ählttu öürgep am Reichstagsufer in Berlin überfallen, beraubt und ins
meisters^Le mich UN»ger^VIII. durch Kreisamtmann Bohn Wasser geworfen sein wollte, sitzt in Untersuchung wegen.
4 ’ 9 -°hl-°ich-r Hotelfchwindel-i-n. Obgleich er sich sett e.wa
30 Jahren in Deutschland aufhält, gab er in den seinen und zuletzt in den gewöhnlicheren Gasthöfen Berlins, wo er seine Schwindeleien ausführen wollte, stets au, daß er Pro- essor der alten Sprachen in Paris sei und nur Französisch preche. Wenn seine Rechnung zu hoch anwuchs, verschwand er angeblich nach Paris unter der Angabe, er werde zurück-
aber nur in Bezug auf fü n f Tiebstähle. Das beigebrachte ologischen Gartens wurden am 30. Juni abends wahrend Material genügte nicht, um den vielfach bestehenden und der Vorstellung des Wiener SpeEtätenensembles durch auch von englischen Warenempfängern in Briefen an ihre die von Mund zu Mund gehende Mitteilung überrascht, hiesigen Lieferanten ausgesprochenen Verdacht zu begründen. *3aß Direktor Strohschneider den stadtbekannten Direktor Verhandlungen mit der englischen Regierung in dieser unseres Zoologischen Gartens, Professor Lan-- Angelegenheit mußten deshalb zwecklos erscheinen. Nun hat d o i s, über d a s h o h e T u r m s e i I tra gen wurde, aber kürzlich! die Handelskammer in London in ihrem Die Mitteilung wurde, wenn auch zweifelnd, mit hohem Journal einen „the Pilferage Question" überschriebenen Ar- Interesse begrüßt. Plötzlich flammten die elektrisch>en titel veröffentlicht, nach welchem die Beraubung von für Bogenlampen zu beiden ^uden des hohen Seiles. .hell auf die Ausfuhr bestimmten Warensendungen in England ge- Direktor Strohschneider betritt die Plattform, die Musik radezu systematisch betrieben wird. Um diesen groben bin, und unser Professor, wie roir xfyn ZU sehen und ein schilechjtes Sicht auf die englischen Sichssrheitszustände gewohnt stnd, mit Zylinder und langer Pfeife, wird mittels werfenden Mißständen zu steuern, müssen alle Äteiligten, ^"^uges auf die Plattform befördert. Brausende Hochrufe namentlich die englischen Warenempfänger, jede bei ihnen begleiteten die Auffahrt, und die Begeisterung kannte schier
- • - - - - - - --ä - ' - • ’ keine Grenzen, als Strohschneider den alten Herrn auf
Gefälle und Ortseinnehmer betreffend.
** Fortbild ungskursus für V o l k s sch ulke h r e r. Am Samstag fanden in der großen Aula oer Universität die letzten Vorlesungen des Kurses statt, fieser erste Kursus zählte 236 Teilnehmer, unter denen sich ein technischer Direktor, ein Ober-Telegraphen-Assistent, em Rektor und ein Pfarrer befanden, während die übrigen 232 Volksschullehrer, Reallehrer und Taubstumm en lehrer waren. Auch drei Lehrerinnen nahmen daran teil. <4 Lehrer waren Preußen. Prof. Tr. Biermer las über dcu Thema: Volkswirtschaftliche Tagesfragen, P^vf. ^.r. Behage! über: Geschichte der deutschen Sprache, während Pros. xt. Lncken Bismarcks Reden zum Lehrgegenstand hatte. XÄt Teilnehmer haben den lebhaften Wunsch geäußert, daß im nächsten Jahre wieder ein solcher Kursus stattsinden möge, bei dem vielleicht auch über ein naturwissenschast- liches Fach, über Pädagogik oder Litteratur gelesen wurde. An die letzte Vorlesung am vorigen Samstag schloß sich abends in Steins Garten eine Schlußfeier, an der auch die dozierenden Professoren Geh. Hostat Tr. Oncken und Tr. Biermer teilnahmen. Geh. Hostat Prof. Tr. Behaget war verhindert. Nachdem die Kapelle des Regiments bis 8 Uhr 15 Min. im Garten konzertiert hatte, begann ber I aU!g Schotten. Kommers im Saale, der bis auf den letzten Platz dicht , Raitzhain, 3. Juli. Gestern entgleist e m der besetzt war. Ter Vorsitzende des Gießener Lehrervereins, ^ähe unseres Ortes vor einem Steinbruch die Maschme Valentin Müller, begrüßte die Erschienenen und dankte! mit Steinen beladenen Zuges. Tie Maschine fiel um. insbesondere den Professoren für ihre Teilnahme an der Arbeiter erlitten Verletzungen.
-Feier. Er hob sodann den schönen Verlauf hervor, den!' > - - ~ -------
der erste Fortbildungskursus genommen habe, und dankte der „Alma mater" und dem Rektorat für die freundliche Aufnahme der Lehrer sowie den Professoren für ihre ge->-
s™ WfeÄWWK Ssä?*
dann die damaligen traurigen politischen Zustande Teutsch- B^er, g s - Prämiensätzen übernehmen
lands, die einen krassen Gegensatz bildeten zu der gegen- nur zu auberoroenrna)! -
wärtiaen Machtstellung und Größe des deutschen ^5 tootto daß
Cir schloß mit einem begeistert aufgenommenenHoch aus 31 ^rfebftäble auf englischem Boden stattfinden. Dabei bildete in Bonn das Stadtgespräch ein angeblich stätt- sich die Sck)ädigung nickit auf eine oder einzelne gefundenes Säbelduell unter den schwersten Bedingungen, Butzbach und der Vorsitzende dev'Wchwrer -ehr^rv x Firmen, sondern eine ganze Anzahl Beteiligter haben wobei einer der Duellanten infolge Durchschlagens der
Arer Freude über den schonenVettaus des erstst, geführt oder auf Anfrage das häufige Vor- Halsschlagader zu Tode gekommen sein soll. Tre Gegner
patten9 bi-t auch Prof Tr Sierme® rine äl»Äe. fommen von Beraubung-» ihrer Sendung-» nach England sollen Angehörige dortiger Korps fein. Als Opfer tmrd Gr rebete über Me larieile einex griinbli^en VolksschulPestäsigt. Auch sind s°A)-^ Mitteilungen nur m Bezug bildung, die er selber zu seiner größten Freude Jahre lang genossen habe. Er sei gern bereit, den Lehrern auch in späteren Kursen seine Thätigkeit zu widmen zum Wohle der Volksschule und der Volksschulbildung. Nicht enden- wollender Beifall wurde ihm zuteil, als er seine Rede mit einem Hoch auf die deutsche Volksschule schloß. Im Laufe des Kommerses wurde auch der Bemühungen und Verdienste des Vorsitzenden des Gießener Lehrervereins, Valentin Müller, um das ZUi'andekommen der Feier in einer Ansprache gedacht und auf denselben ein Hoch ausgebracht. Lehrer Link aus Rudingshain bei Schotten toastete in äußerst humorvollen Worten auf die deutschen
stelle»; -S ist aber auch zulässig, daß sich imhre^^5 ^ni^nden Rücksicht'mif' die Antisemiten und die
zu einem L-ichenschaubezirk v-reimg-n. Die V pfl ch^S Sozialdmnokraten dem gestellten Verlangen nicht ftattgeben einer°Di-»stauw"isung M erfolgen; ^°s°lbe werde dem Arzte luclbe„ Mitteilungen au» tz-fle°> m» de« Rachbufl-«-». hauptsächlich zur Pflicht machen, neben der A-ftstellung de» ^Nain, hat das Gouvernement der Bürgermeisterei mit. Streunen Tode- solchen B-'und°a. w-lche etwa ,n strafl ^ Reich-rayonkommission in Berlin be chloffen
rechtlicher, sanitälSpolizeilicher und statistischer Beziehung von die Rayonbeschtänkungen des 8«ftl™fl%bicte8 Je»
Jntereffe sind, «usmerksamkeit zuzuwenden. Bezügl ch r ^(Qbt gRajn uynb beS Nachdarort-S Zahlbach bis zum Fort Tragung der Kosten für die Leichenschau bchimmte Vor- $ingen aufj^cbet[. _ Di- L-ich- d-S am SamStag abend schlüge nicht gemacht, dies soll spaieren Erörterungen vorbe- jH^elnc bei Gaulsheim ertrunkenen Tech-
- - nikerS Feldmann wurde an der Clemenskirche bei Trech- , Rnvak-is tingshausen gelandet. — Der Kreistag Worms bat Die • ttMfnhfinen Errichtung einer wandernden Volksbibliothek für d^rtK^iS _ hnTt ß 14 Worms einstimmig beschlossen. Der Kreis soll in 10 Bezirke
)ll etwa 12 Mädchen .^tter . eingekeilt und die zu gründende Bibliothek soll in geeigneten Jahren in das Treibhaus geloat und hler unf cy . Zwischenräumen in Umlauf gesetzt werden.
lungen mit ihnen vorgeuommen haben. Wie man hort, hat .....-
der Unmensch seine Vergehen bereits eingestanden. Der andere ist ein lediger Bursche. .
■h- Kaulstos, 2. Juli. 4>eute erfolgte -« B-is«n d-S
25 000 Mark genannt. , . „ __ .. . -
'»Volksschulf-ri-n. Von, unserem Blatt besreun- ergebe», allein wenn es so kräftig kommt, wie hrer, bann . _______________
beter Seite erhalten wir folgende der „Allg. Tsutsch. Lehrer- kann man sich doch des Gedankens mcht erwehren datz A th Echwedler hat sich! in Zwickau ertränkt. Ztg.", entnommene Zeilen: bei dem Voranschlag der Wunsch etwas zu sehr der Vater ’ - ■ • - ■ 1 - - - - - -
Angeregt durch das Gejuch des geschäftsführenden des Gedankens gewesen ist und daß man den Voranschlag ^uui ui W4VMWWI tiCV1,w
Ausschusses des preußischen Lehrervereins an den Unter- nicht mit der notigen und toun^^^en§toerten -Strenge auf; * Eine aufsehenerregenbe Mitteilun g bringt richtsmmister zur Erlangung von Ferien mit gleicher gestellt hat. ^ie Stadtverordneten nmss^l sich> uaturlichi „Deutsche Fahndungsblatt", bas amtliche Organ der Tauer wie bet den höheren Schulen will die reichslän- sehr getauscht suhlen, wenn ihnen plötzlich aus emer viel Pol-jreibehörden, aus der Universitätsstadt Jena Dort dische Lehrerschaft auch ihrerseits die nötigen Schritte gerrngere» Bewillrgung dwst>unberttaufende von Nach^rder- (2tubent Couleurbrubcr 75N Mark gestohleru
thuu nm zu diesem aus pädagogische», gesundheitlichen stngen entgegentreten. Mlern - betmlttgt muß nun emmal ^tg ftieg er durch das Fenster der Wolmuna seines und sozialen Gründen o notwendigen Ziele zu kommen." werden, denn man kann den Bau doch nicht stecken lassen. Kameraden und entnahm aus dessen Ken er.
die ^age, "ob dieselben,Verlang^wer^zunAt 246MO Mar^k mehr^für^die elek- ^7n Zetrag
her hatte er sich genau darüber unterrichtet, daß der Couleurbruder die Nacht hindurch auf der Kneipe mar, so daß er ungestört den Diebstahl ausführen konnte. Der ungetreue Korpsbruder wird jetzt von der Polizei gesucht, dal er flüchtig geworden ist. Tas deutsche Fahndungsblatt bringt nun sein Bild in vollem Wichs, mit Stürmer und Band. Der jetzt steckbrieflich verfolgte Jünger der Almai mater in Jena scheint sich über seine Studien noch nicht ganz Nar geworden zu sein. Nus seinen Papieren kpnnt« nämlich nicht ermittelt werden, ob er Berg-Akademiker oder Student der Rechte gewesen ist. Kurz vor seinem Diebstahl hat er noch eine Mensur geschlagen, von der — Alle polittschen Parteien leiden hier sehr unter der er wuf dem Kopf hatte.
Sa al not. Es giebt zu wenig geeignete Säle für politische < o4Ko„ «Rv's t^ulL o-z, worgen fand man die
- - - ' ■ ■ 9 11' - ' 1 ■ 7 beiden Bruder Stadtrechner Lttzelmaun und Messerschmied
Litzelmann mit durchschnittenem Halse tot auf. Der erstgenannte war verheiratet. Das Motiv der That ist unbekannt.
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