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5.6.1901 Zweites Blatt
 
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Nr. 129 Zweites Blatt

151, Jahrgang

Mittwoch 5. Juni 1901

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Politische Tagesschau.

Man schreibt unS:

In einer offiziellen Note derNordd. Allgem. Ztg.- Wurde mitgeteilt, der Reichskanzler und Ministerpräsident Graf v. Bülow habe aus Anlaß der uugLustigen Nachrichten, die ihm in letzter Zeit über den Saat en stand und die

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ErnteauSsichten zugegangen find, im Staatsministerium angeregt, alsbald innerhalb der einzelnen Refforts alle ge- eigneten Maßnahmen zu treffen, um angesichts der drohenden Mißstände nach Möglichkeit die staatliche Fürsorge eintreten zu lasten.

Diese Botschast klingt recht erfreulich, besonder» in der gegenwärtigen Zeit, in der infolge des langsamen Fortganges der gesetzgeberischen Vorarbeiten für die neuen HaudelS' Verträge und infolge der Zurückhaltung der Ausführung«, bestimmungen zum Fleischbeschaugesetz das Vertrauen auf den Ernst der Regierung eine starke Einbuße erlitten hat. Die Berichte, die dem Reichskanzler nach obiger Note über den ungünstigen Saatenstand zugegangen sind, gehen, wie wir nebenbei bemerken wollen, vom Landesökonomiekollegium und den preußischen LandwirtschastSkammern aus. Der Vorsitzende der ständigen Deputation des Landesökonomiekollegiums hat nämlich soeben dem Reichskanzler und den zuständigen preußi­schen Staatsministern einen Bericht erstattet, wonach sich der Ausfall, den die preußische Landwirtschaft infolge der schlechten Entwickelung der Saaten erfahren hat, für Weizen über­schläglich auf 183*/4 Millionen, für Roggen auf 103 Millionen, für Brotgetreide im Ganzen also auf 286% Millionen be- Mert.

Die Eingabe des Vorsitzenden des Landesökonomie kollegiums Grafen v. Schwerin Löwitz an den Reichskanzler und die beteiligten preußischen Minister schließt mit folgenden Worten:

Die ganze Lage des GelreidemaikteS und der Umstand, daß ein io ungeheurer Ernteausfall, wie er gegenwärtig in Deutschland dcoor- steht, wegen der immer drohender werdenden ausländischen Konkurrenz fast ohne Einfluß auf die Getretdebewertung in Deutschland geblieben ist, sprechen aber für die Notwendigkeit einer wesentlichen Erhöhung der Getretdezölle so deutlich, daß die Kenntnis dieser Verhältnisse für die köatgltche StaatSregier^ng und deren Stellungnahme zu dem Ent­wurf eine« neuen Zolltarifs und die in denselben etnzustellenden (3z-- tretdezollsätze nicht ohne Einfluß bleiben kann. Und erlaube mir des­halb namens der ständigen Kommission des LandeSökonomiekollkgiumS an Ew. Exzellenz die Bitte zu richten, dafür genügtest Sorge tragen zu wollen, daß die thatfächltchen Verhältnisse, wie ich sie in Vor­stehendem (Ausfall für Brotgetreide 286°/. Millionen) zum Ausdruck gebracht habe, bei den verbündeten Negierungen die gebührende Wür­digung finden mögen.

Der Mitbegründer desNationalvereins" der frühere hervorragende Parlamentarier Frhr. v. Stauffenberg, ist am 2. d. M. auf seinem Schlosse Rißtissen bei Laupheim in Württemberg gestorben. Frhr. v. Stauffenberg war einmal nahe daran, Minister zu werden. Fürst Bismarck in­teressierte sich für den Eintritt eines angesehenen National« liberalen in die Regierung und ersah dazu Herrn v. Ben­nigsen. Nach Varzin berufen, stellte Herr v. Bennigsen jedoch die Bedingung, daß Stauffenberg und Forckenbeck ebenfalls Mitglieder des Ministeriums würden. ES kam nichts zustande. Fürst Bismarck äußerte sich späterhin nach seinem Rücktritt über die Angelegenheit folgendermaßen: Bennigsen sollte auch einmal ins Ministerium. Damals kandidierte auch der Frhr. v. Stauffenberg. Frhr. v. Stauffen­berg verdarb es aber, weil er sich im Reichstag gegen einen Paragraphen der Verfassung aussprach. Damals war die Kombination Bennigsen, Stauffenberg und Frockenbeck be­absichtigt. Allerdings waren keine Vakanzen da". . .

Der Verstorbene, der einer der bewährtesten Vertreter des liberalen Gedankens aus dem Kreise der Aristokratie war, ist 67 Jahre alt geworden. Mit dem ersten Vierteljahr­hundert der Geschichte des deutschen Reichstages wird sein Name unauflöslich verknüpft bleiben, und seine Gestalt ver­dient als ein Muster eines echten EdelmanneS festgehalten zu werden, der für Freiheit und Fortschritt allezeit ein offenes Auge uud ein warmes Herz hatte. Stauffenberg, der Sproffe eines alten süddeutschen Geschlechtes, verfolgte nach vollendetem Universitätsstudium anfangs die juristische Laufbahn im Staatsdienste, verließ diesen aber 1866 und lebte seitdem auf seinen Gütern und in München. Seit dem genanten Jahre Mitglied des bayerischen Landtages wurde er 1868 in das Zollparlamet entsendet und 1871 zum Reichs­tagsabgeordneten gewählt, zu dessen hervorragendsten Mit­gliedern er, zunächst in der nationalliberalen Partei, gehörte. Als solches wurde er 1876 erster Bicepräsident. Als der Umschwung der inneren Politik in konservative Bahnen er­folgte, legte er 1879 mit Forckenbeck das Präsidium nieder, trat im nächsten Jahre aus der nationalliberalen Partei aus und schloß sich der liberalen Vereinigung, 1884 mit dieser der deutsch-freisinnigen Partei an. Teils aus Kränklichkeit, teils aus Unbehagen Über die Zuspitzung der Gegensätze unter den liberalen Fraktionen zog sich Stauffenberg, der stets deren Zusammenschluß als sein Ideal betrachtete, später­hin von den Arbeiten des Reichstags mehr zurück und schied 1893 ganz aus ihm. Dagegen blieb er im bayerischen Landtage als einer der Führer der vereinigten Linken noch lebhaft thätig, bei jeder Gelegenheit auf dem Plane, wo es galt, nationale und freiheitliche Jntereffen zu verteidigen. In seinem Heimatlande, wie in den Kreisen des gesamten oeutschen Bürgertums wird dem vortrefflichen Manne, dem man wohl noch eine Reihe von Lebensjahren gewünscht hätte, ein dankbares Andenken gewahrt bleiben.

Engländer uud Buren.

Aus der Nachricht von dem ernsten Gefecht bei Blakfontein am 29. Mai, bei dem die britischen Ver­luste sich auf 177 beliefen, lveiß man in London nichts Rechtes zu machen, und zrvar schreibt eine Zeitung diese Unfähigkeit, die wahre Bedeutung eines solchen Ereig­nisses mit einiger Zuverlässigkeit schätzen zu können", der Unwissenheit über die Lage in Südafrika zu, in der man das Volk halte. Von jetzt ab sei es einfach unmöglich, die Nation so völlig im Dunkeln zu lassen. Der Krieg fei der Krieg der Nation, die für ihü zahle, ihn unterstütze und tief daran interessiert sei, wie er stehe. Es würde lächerlich sein, wenn man nickst in die Lage versetzt werde, nach dem Ereignis von Blakfontein zu beurteilen, ob das Ende näher oder ferner gerückt sei. Die auf der äußerst mageren De­pesche Lord Kitcheners aufgebauten Theorien sind natürlich meist äußerst grau und wertlos. Ta der Wunsch Vater des Gedankens ist, so kalkuliert man, daß man sich zu bem Gefecht gratulieren müsse, denn da die Buren nach Kitche­ners Telegramm 35 Tote auf dem Gefechtsfeld ließen, müsse ihr Verlust so groß wie der britische gewesen fein, wenn nicht größer. Die auf britischer Seite Gefallenen seien wenigstens nicht zwecklos gefallen. Noch einige solche Ge­fechte und das Ende würde bedeutend näher gerückt wer­den. Tenn wenn die Briten beständige Verluste ertragen könnten, vermöchten die Buren das nicht. Diejenigen Zei­tungen, die den Buren Verlängerung des Widerstandes bis ins Unendliche zutrauen, sehen sich, in ihrer Annahme gerechtfertigt, andere sehen in dem Gefecht den Beweis für die verzweifelte Lage der Buren. Es wird ziemlich all­gemein angenommen, daß das Blakfontein, wo das Gefecht geliefert wurde, dasjenige zwischen Heidelberg und Stander­ton, an der NatalJohannesburger Bahn ist. Man hat jedoch nicht gehört, daß General Dixon, der angegriffen wurde, das westliche Transvaal verlassen hat, wo er Mitte Mai unter Babington stand, der selbst zum Kommandeur der Kavallerie bei den Operationen im Südosten ernannt worden ist. Es giebt im Westtransvaal ein Blakfontein, fünfzehn englische Meilen südwestlich von Johannesburg, eins bei Ventersdorp und ein drittes bei Lichtenburg. Man glaubt auch da das bestbekannte Blakfontein nahe bei Bethel und Errnelo liegt, zwischen denen Viljoen und Botha sein sollen, daß, das Gefecht bei einem großen Konzentrations­versuch der Buren fixf) entwickelte. Bemerkenswert ist eine neue Tepesche Kitcheners, derzufolge es sich heraus- gestellt hat, daß in dem Gefecht noch zwei Offiziere getötet sind. Einer wird vermißt. Es ist nickst unwahrscheinlich daß noch weitere derartige Nachträge folgen. Man wird jetzt die regelmäßigen amtlichen Verlustlisten um so aufmerk­samer nachzuprüfen haben.

In Kapstadt sind bisher 684 Erkrankungen und 318 Todesfälle an Pest festgestellt. Obendrein herrscht im Ba- sutoland die Rinderpest. Cs sind die strengsten Maß­nahmen zur Verhütung einer Einschleppung der Mankheit in die Nachbargebiete getroffen. Die Grenze zwischen Ba- sutoland und dem Oranjestaat ist gesperrt.

Tas gestern gemeldete Eintreffen zweier Burenabge­sandten, des Generals Smut und De Weis, des Sekretärs Bothas, in Standerton, wo sie von dem niederländischen Konsul seit mehreren Tagen schon erwartet worden waren, erregt einiges Aufsehen. Tie Thatsache frischt wieder die durch Frau Bothas Reise uaxfy Europa veranlaßten Gerüchte über neue Verhandlungen auf. Der niederländische Konsul war vor dem Eintreffen der Buren nach Pretoria zurück- gekehrt, hatte aber einen Vertreter in Standerton zurück- gelassen. Mit Hinsicht auf die Möglichkeit neuer Verhand­lungen bemerkt die Mail, das Land würde von Zugeständ­nissen, wie Botha sie jüngst verlangte, nichts hören wollen, und betrachte selbst das, was die Regierung zu gewähren bereit war, als ganz unbefriedigend. Sache der Regierung sei, den Krieg zu beenden durch die Niederlage der Buren, nickst durch deren Verlockung zu einem zweifelhaften, un­befriedigenden Frieden.

Ter Korrespondent des Standard in Brüssel behauptet, daß Präsident Krüger während der letzten Wochen fort­gesetzt regelmäßige Berichte von Louis Botha, De W e t und anderen Burenführern erhalten habe. Botha habe in seinem letzten Bericht, der vom 13. April datiert war, geschrieben, daß die Buren Kleidungsstücke und Stiefel sehr notwendig brauchten, es sei aber unmöglich, solche zu beschaffen. De Wets letzter Brief sei vom 15. April datiert. In diesem Brief schreibt er, daß er damit beschäftigt sei, einen neuen Einfall in die Kapkolonie vorzubereiten. Beide Führer sind voll des Lobes über die Buren.

Tie Kommission zur Prüfung der Entschädigungsforder- ungen aus Südafrika ausgewiesener Personen ist in Lon­don wieder zusammengetreten. Ter österreichisch-ungarische Vertreter Lusaka erklärte namens der fremden Vertreter, die Arbeiten der Kommission schritten nicht schnell vor­wärts. Es wären fast 2OOO Ansprüche erhoben. Das per- önliche Erscheinen aller Reklamanten sei absolut unmög­lich Er schlage vor, eine Liste der Reklamanten zu unter­breiten, worauf die Ansprüche einzeln angegeben seien unter Hinzufügung der Begründung. Der Vertreter des Kriegsministers erklärte sich einverstanden.

Telegramme des Gießener Anzeiger-

London, 3. Juni. Gegenüber dem hier verbreiteten Gerüchte, das Kriegsamt habe nicht alle ihm in letzter Zeit vom Kriegsschauplätze in Südafrika zugegangenen Mit­teilungen veröffentlicht, erklärt jetzt das Kriegsamt fesh-

Geht's abwärts mit England?

, ist eine kühne Frage, aber sie drängt sich jedem auf, der die politischen und wirtschaftlichen Vorgänge der letzten Zeit sorgfältig beobachtete.

Mehr als anderthalb Jahre lang schon müht sich der Riese ab, der Handvoll Buren Herr zu werden. Landauf, landab wird von der englischen Soldateska alles verwüstet, »aber hier verjagt, erscheint der unermüblidje Feind an einer anderen Stelle. Große Handelsvölker zeichneten sich selten durch eine gute Landarmee aus; der Karthager Hannibal gehört zu den wenigen Ausnahmen. Es liegt lauf der Hand, daß das klägliche Fiasko der englischen Heeresorganisation im Burenkriege nicht geeignet ist, den Respekt vor Englands Macht zu erhöhen. Ja, es sind Mn verschiedenen Orten schon Stimmen laut geworden, frie ebenso an der Leistungsfähigkeit der englischen Kriegsflotte zu zweifeln wagten. Und die Thatsache, daß kein englisches Kriegsschiff im stände war, des herr­schenden Sturmes wegen unseren Kaiser aus Vlissingen adzuholen, als er an die Bahre der Königin Viktoria eilen wollte, diese Thatsache läßt bedenkliche Schlüsse zu. Einmal geweckt, begann sich der Zweifel auf andere Ge­bete zu erstrecken. Der südafrikanische Krieg kostet enormes Geld, gewiß. Aber die Kapitalkraft Englands war doch immer wieder in so üppigen Farben geschildert wor­den, daß man hätte annehmen müssen, der finanzielle Aderlaß könne dem englischen Wirtschaftskörper gar nichts ichun. In Wirklichkeit gehörte die Art, wie die englische J-tnanzverwaltung die Mittel für den Krieg aufbrachte, -u den wenig rühmlichen Kapiteln der Staatsfinanzkunst Englands. Zuerst war es ein Wirtschaften mit schweben­den Schulden, wobei selbst an Amerikas Finanzkraft apel- liert wurde. Als dann eine große konsolidierte Schuld aufgenvmmen wurde, war der Erfolg nicht übermäßig im­ponierend. Dabei wurde die Steuerschraube immer schärfer Ungezogen. Sck)ließlich griff man gar in die zollpolitische Requisitenkammer und holte dort mit dem Ausfuhrzoll auf Kohlen ein Instrument hervor, das von der Wissenschaft Und der Praxis schon längst zu dem Gerümpel geworfen worden ist.

Noch verblüffendere Vorgänge sind von dem wirt­schaftlichen Gebiete zu berichten. In der Herstellung von Eisen und Stahl ist England von den Amerikanern überholt worden, und zwar ganz neuerdings. In so vielen Ar­tikeln war London der Weltmartt gewesen, es hat diese ^Stellung an jüngere Konkurrenten abgeben müssen. Tie überraschendsten Vorgänge brachte auch in dieser Hinsicht Brie jüngste Zeit. Noch vor wenigen Jahren nahm die Lon- fooner Börse eine dominierende Stellung gegenüber der New­dor ker ein. Wollten die Pankees übermütig werden, dann (genügten einige Kabelordres der Londoner Stack Exchange, um die Herren drüben inihres nichts durchbohrendem Gefühle" zusammenschrecken zu lassen. Heute haben sich die Vereinigten Staaten in die Rolle desWeltbankiers" geworfen. Ja, die smarten New-Porker Börsianer haben in den letzten Wochen die Herren in London mit einem Eoub überrascht, daß tagelang an der dortigen Börse Furcht und Zagen herrschte. Und noch mehr. Die Amerikaner kauften mit raschem Entschlüsse den Engländern eine ihrer schönsten Flotten ab. Gleich darauf kam die deutsch Ham- burg-Amerikalinie und kaufte eine andere englische Schifs- fahrtgessellschaft aus. Im ganzen sind in kurzer Zeit vier englische Handelsflotten an das Ausland übergegangen.

Natürlich mußte die rasche Aufeinanderfolge solcher Erscheinungen und Ereignisse den Zweifel an der lieber» legenheit der englischen Volkswirtschaft erheblich stärken. Es ist Thatsache, daß den Engländern gefährliche Rivalen jaus dem Weltmärkte in den Teutschen und Amerikanern erwachsen sind, umsomehr, als diese den Vorteil hatten, die gewaltige Fülle der Erfahrungen, die sich England (in jahrzehntelanger Arbeit hatte erringen müssen, sofort benutzen zu können. Auch wird England langsam, aber an­dauernd aus seiner Stelle als Handelsvermittler von änderen Nattonen verdrängt, da diese ihre eigene Flotte And ihren direkten Verkehr über See immer mehr ver­größern. Bei einer Reihe einfacher Produkte und Massen- fabrikate schwindet die alte Suprematie Englands. Tie .Zunahme der englischen Ausfuhr hat ein langsameres Tempo eingeschlagen.

An dieser Wendung der Tinge ist Deutschland mit schuld. Aber die Befriedigung über solche Erfolge darf den Blick nicht trüben. Ter Vorsprung Englands ist noch immer groß. Trotz aller Schiffsverkäufe besitzt England noch über die Hälfte des gesamten Bestandes an Handels- . flotten der Welt. In der Fähigkeit, die beste Ware an den Markt zu bringen, stehl der englische Fabrikant noch an der Spitze. Tie Reserven der englischen Volkswirtschaft und Leistungsfähigkeit werden zu ihrer Zeit schon aufge­boten werden. Schon sind auch in England Anzeichen genug vorhanden, daß man sich anschickt, den Kampf mit >en Rivalen in energischer Weise aufzunehmen. Tas muß lEdtürlitf) ein Ansporn mehr fein.

GietzenerAnzeiger

** General-Anzeiger w

Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen