ständig wieder zusammengesetzt. Andraes farbige Reproduktion
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verkehrte, ^andgerichtsdirektoren | Gerichte zweiter Instanz machten die Angeklagten geitcna,.
denen
chimmel
orientalisches zu sehen: Der Löwe von Babylon. Be kanntlich ist seit einigen Jahren die „Deutsche Orientgesell- schast" am Werke, den Palast Nebukadnezars in Babylon
lebigt erklärt.
Es folgen mündlich^ Berichte der Petitionskommissron.
Ueber die Petition um Einstellung des Vertriebs von Ansichtspostkarten in dem Markenverkaufsstand im Bahnhof zu C a s s e t geht das Haus zur Tagesordnung über.
Eine Reihe von Petitionen verlangt Abänderung der Servistarife. Dieselben werden nach einigen Bemerkungen der Abgg. Kirsch (Ztr.) und Rickert (fr. Vg.) dem Reichskanzler als Material überwiesen.
auszugraben. Zu dieser Palastanlage gehörte die „Prozessionsstraße des Gottes Marduk", deren glückliche Entdeckung einen festen Anhalt zu weiterer Orientierung in den HiaaLLeiuautiLuiiicu ITuo .
Trümmermaffen bietet. Flankiert war die Straße von einem ra<L her auch bekundete daß er von einem anderen Arzte Aufsichtsmaßregeln, die von der zuständigen Behörde, nä^m- Löw-Nfrie-, bet in glänzend glasierten Ziegeln von leuchten- abgewiesen aber von Tr. r * ' ' ~ - 1' *,,r
bet Farbe hergestellt war; einen dieser Löwen (fast 2 m lang und 90 cm hoch) haben Koldewey, der Leiter der Ausgrabungen, und der ihm beigegebene Maler Andrae aus den vielen einzelnen Ziegeln mit unermüdlicher Ausdauer voll«
Verwaltung dieses Mittel bei Soldaten, bei denen es doch auf gute Marschfähigkeit wesentlich ankommt, anwendet, dann mag auch jeder Zivilist überzeugt sein, daß daS Mittel hilft, und er mag es selbst auch in Gebrauch nehmen!
△ Ruppertenrod, 3. Mai. Ein großer Trauerzug bewegte sich gestern durch unfern Ort, um die sterbliche Hülle des Gastwirtes Karl Bon-Eiff zur letzten Ruhe zu betten. Der Verstorbene war allgemein bekannt, beliebt und geachtet. An der Seite des Verstorbenen ist gestern noch ein anderer Mann auS unserer Gemeinde, H. Kratz IV., beerdigt worden, der gleichfalls im rüstigen Mannesalter ver-
TierbildeS vortrefflich erkennen, das geeignet fein dürfte, d-m groß angelegten und immer küdnere Hoffnungen er. --------1 I W ... ----------.... ----- m
weckenden Unternehmen der Gesellschaft neue Freunde und l Bekannten kennen gelernt habe. Auch in anderen Kreisen,, unter Stattgebung ihrer Berufung freisprach. Vor dem Förderer zu gewinnen. ! in denen Tr. Schimmel i \ '***'"' $" A
u. a. ist man derselben Meinung gewesen, wie ich. — Auch Justizrat und Notar Tr. W e l l e n k a m p aus Osnabrück bekundete, daß Dr. Schimmel dort allgemein hochgeschätzt worden sei und man überall glaube, daß er nur durch eine unglückliche Verkettung von Umständen in den Verdacht ge
wann (südd. Vp.) für den Antrag sich ausgesprochen haben, wird derselbe einstimmig angenommen und der Rest des Gesetzes genehmigt. ,
Ebenso werden die Resolutionen zu dem Gesetz angenommen, durch welche der Reichskanzler ersucht wird, a) dem Reichstag in der nächsten Session die revidierten Sätze bezüglich des Militärpensions- und Militär-Reliktenwesens möglichst frühzeitig vorzulegen kknd b) dem Reichstag jährlich eine Uebersicht vorzulegen, über die Zahl der vorhandenen zniegsinvaliden, unterschieden nach Tienstgrad und Lebensalter, bei Unteroffizieren und Gemeinen nach dem Grad der Invalidität.
Die Petitionen, welche als nicht geeignet zur Erörterung iin Plenum erachtet worden sind, werden für er-
kommen sei.
Es folgt eine Erörterung der Vermogenvverhaltniue Tr. Schimmels. Zur Aufklärung der Vermögensverhältnisse, die um deswillen unklare sind, weil große Ländereien in Texas mit in Frage kommen, soll für morgen früh noch der Ingenieur Witting von Osnabrück telegraphisch geladen werden. — Wie Kriegsgerichtsrat Schür mann bekundete, hat er in Osnabrück festgestellt, daß die Witwe Schlömann gegen ihre Kinder außerordentlich freigebig gewesen sei, daß ihr Schwiegersohn und ihre Tochter von ihr sehr geschätzt worden seien und sicherlich Zuwendungen erhalten hätten, wenn sie solche hätten haben wollen. — Nach Angabe Dr. Schimmels hat seine Schwiegermutter bet ihrem Tode 180- bis 190 000 Mk. in Bar und Hypotheken hinterlassen. Außerdem seien noch die Grundstücke tn Amerika und eine Villa in Osnabrück im Werte von oO- bis 60000 Mk. vorhanden. — Gegen 2 Uhr vertagte der Vorsitzende die Sitzung auf Freitag vormittag 9 Uhr.
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•lüieien, aoer wn xl. Schimmel eingestellt worden sei. lich dem Großh. Kreisamt zu Gießen, zur Verhütung deS ~ Gin glänzendes Zeugnis wurde T r. Schim- Einführens und Verbreiten^ von Viehseuchen angeordnet mel durch den Landgerichtsdirektor Rob. Polte aus waren, wissentlich dadurch verletzt hatten, daß sie mit Magdeburg ausgestellt. Er sagt: „Nach meiner Kenntnis Vieh auf offener Straße ha ndlten. DvS des Charakters Tr. Schimmels halte ich für durchaus aus- Schöffengericht zu Gießen verurteilte beide Angeklagte, dal geschlossen, daß Tr. Schimmel Militärbefreiungen machte, es den Thatbestand der Unklagefchrift für gegeben hielt,
läßt die großartige Stilisierung und die Farbenpracht dieses |
la. er an lii (Seite ferner Gattin führte,I J i onn ein mit dem Erfolg,
<ru*M^a hnr,rfff,ldl crIcnncn' hQ5 occlQn<t kln bftrftp 1 febr glücklich war und auch auf einem so hohen Standpunkt 26. Oktober 1900 legten beide Berufung em mit dem Erfolg stand, wie ich es nicht allzuviel in Magdeburg unter meinen l daß sie die Strafkammer durch Urteil vom 4. Dezember ljw
aus, die übereinstimmend bekundeten, daß Heimlichkeiten
in der Familie nicht bestanden hätten und daß ihnen Briefe Qj>£TlUjI5|uUX*
w Um ÄÄÄmei 0 i e & e n. 3. M-i. Gegen die Handelsleute Si-gsried
auch Personen in das Heer eingestellt hat, die von anderenISelißmann von Vallendar und Maier Klaus von Militärärzten abgewiesen worden sind, hatte die Verteidig- Frielendorf war Anklage ^rMen worden, weil siearm unq den 'liaarrenfabrikanten Fritz Schreier aus Bünde ged 23. April 1900, dem Tage be» Viehmarkts, hu Gießen
. o oh , . ... ...... .. t «.d ot 1111« rtvts üro/ioin Xio hnn hpt wftänbiaen Behörde, n am-
bürg, die das Souterrain des Hauses inne hatte, in dem früher Tr. Schimmel wohnte. Sie hat in der Voruntersuchung bekundet, daß si^ wiederholt einen Mann von untersetzter Figur mit Vollbart über den Hof nach der tm Sinter =- hause zu den verschiedenen Stockwerken emporführenden Hintertreppe habe gehen und später zurückkommen sehen. Behauptet wird, daß die Person, die die Zeugin gesehen hat, in Wirklichkeit der Antiquitätenhändler Joseph Reuter gewesen sei. Allgemeine Spannung entstand, als der Gerichtsdiener den Namen Reuter aufrief. Die Spannung wich aber sofort allseitiger Heiterkeit, als Reuter in den Saal tänzelte und unter höflicher Verbeugung ein kräftiges „Gutten Morgen, meine Herren!" in den Saal schmetterte. In der Linken einen zerknitterten Cylinder und ein dünnes Rohrstöckchen mit langer Elfenbeinkrücke und ebensolcher Spitze, in der Rechten eine große Mappe mit Papieren haltend, begab er sich an den Zeugentisch, wünschte auch dort „Gutten Morgen" und wies nach Feststellung seiner Person darauf hin, daß er strenggläubig jüdisch sei und daher bitte, bei der Eidesleistung seinen Hut aufsetzen zu dürfen. Gern entsprach der Vorsitzende diesem Wunsche. Mit großem Redeschwall erzählte Reuter von seinen geschäftlichen Beziehungen zu den Herren Offizieren, Majors, Ge-
Aus Stadt «ad Land.
w-is-u und betont die Notwendigkeit des Schees für indei keiLLegs au'sgeschlossrn. abend- wird £e«or @ oe t f tner emen
Naturhomg. , . . J ,u /eigen wie er bei den Besuchen bei Tr. Schimmel versität einen CykluS von 6 öffentlichen Vortragen
^iu Regierungsvertreter erklärt, die Regiet-l esehen^ zieht Reuter einen alten Hut aus der Tasche beginnen, deren Thema „Lea Femmes de France au senile Bedeutung der Honigprodukti^ d^^ . stülpt'i^n sich aus den Kopf. Bors, zu Dr. Schimmel: itzöms siöole", also die Fortsetzung des im letzten Winter
Abg Wurm (So$.) spricht sich gegen die Ueberweisung rch uach den 111 11 01,111,1 "u übrigen v-rmeis-n wir aus den Inseratenteil.
der Petition zur Berücksichtigung. Tie Imker mußten sich 1 $ b Tr S chi m mel. iiäthe, geb. Schlömann. wird -r. Die Stadtuerordueteu bewtlltgten w geheimer Sitzung,
setbft helfen, das konnten sre am besten durch eine plan- l [g ö . Bereibi A unb darauf aufmerksam gemacht, daß zur Anlage de- neuen Friedhöfe- die Maurerarbeiten ,n mäßige Organisation. . . ro fie auf Fragen, durch die ihr Gatte belastet werden könnte, vergeben, ebenso die Kanalisation des Friedhofes, bte
W. Schrempf kons.) meint, d^e^SozialdemokratieIAussage verweigern dürfe. Bors.: Es handelt sich richtung der Grufthalle, die Verglasung der bunten Fenster ttate )einer Partei ftet§ entgegen, wenn sie den reellen bQrum, festzustellen, ob der Angeklagte Baumann oder i)er ^crer H^lle. — Für die Hundeausstellung wurden zur Produzenten schützen ü^lle. . Kunsthändler oder beide bei Ihnen verkehrt haben. Was reisverteiluns 30 Mk. bewilligt. — Branddirektor Traber
des Vorredners, die nicht objektiv und unwahr sei. S'ÄuH“ Ä S ?kim«Üstrag. der Stadt L der «u-st-^ng° für Feuer.
Referent Göbel befürwortet als Abgeordneter den An- ümehrere Händler zu ihnen gekom- schütz- und Rettungswesen in Berlin gesandt werden.
trag auf Ueberweisung zur Berücksichtigung. ' M^euM: Vorst: Jst?r "Gegen das Wundgehen! I- tzt beginnt dieschöneZeit
Ter Antrag wird angenommen. fteta die Vordertrepve herauf- oder heruntergegangen? — der Fußwanderungen, aber leider Damit für viele auch Dtc
Ueber die Petition betreffend das Verbot des Handels in Er kann auch wohl mal aus Versehen die Hinter- Zeit, in der sie bei jeder längeren Wanderung über Wund- mitGutscheinen wird zur Tagesordnung ubergegangen. » hinabgegangen sein. Genau weiß ich das nicht. Vors.: gehen zu klagen haben. Der rationelle Marschierer hat ja
Tag Haus vertagt sich herauf. @ie haben ja bis jetzt nichts davon gesagt, daß nod) ein |ÄOn immer gegen dies Nebel Vorkehrungen getroffen, aber
Cm gegangen f mb eme Interpellation Singer (^S-) (^Vetter Händler gekommen ist. Zeugin: Ich bin bis je^ roenn noch bessere Mittel angegeben werden, bann wird man betreffend Außerachtlassung der vorgeschriebenen auch nicht danach gefragt worden. Erster Staatsanwalt < anwenden. Die deutschen Militärbehörden haben
regeln in der chemischen Fabrik Griesheim und em ^ihlrag ^pneri■ Wenn der Herr Verteidiger darauf beharrt, daß , niä hpft?« ^IJittel aeaen daS
von Hvd-Nberg (Welfe) betreffend Befreiung IN englischer Bruder Reuters geladen wird, will ich mich nicht Ivider- -mgeheud-n Versuchen als beste- Mittel gegen °°S Gefangenschast in Südafrika befindlicher Teutscher. Ich meine es ist nicht nötig. Rechtsanwalt K r a h I Wundgehen den S-lichlsäur talg e nge ühr . Man stellt ihn
Nächste Sitzung morgen. stich bitte das Gericht darüber zu entscheiden. Tas Gericht her, indem man zwei Teile Salicyl Lure m fünf T-'len
Tagesordnung: Unfallfürsorgegesetz, Petitionen. beschließt die telegraphische Ladung Reuters auf morgen Benzoötinktur löst und dieser Losung 100 Teile Hammeltalg Schluß 5 einhalb Uhr. | früß Die nächste Zeugin ist die Frau des Buchbinders | zusetzt, der vorher mit fünf Teilen Benzooharz zu einer
------»— r Mii.il- L t » M fc Emil v. Kreyfeldt aus Düsseldorf, der in dem Hause Hütten- Mischung ordentlich verrieben wurde; das Ganze wird tüchtig
Pfr llkllt Elberfelder MtlitarbeftelllUgkbProsktz. ftraße Nr. 1, in dem Dr. Schimmel im Jahre 1899 wohnte, nmgerührt und In Blechdosen gefüllt. Wenn die Militär. XVII. ein Buchbindergeschäft betrieb. Ihre Ladenthür liegt neben> - — ~
Elberfeld, 2. Mai. der Haupteingangsthür. Eines Tages, so erklärt er, betrat Tie Beweisaufnahme wurde heute fast beendet. Morgen ein älterer §err unseren Laden und fragte, ob hier Dr. sind nur noch zwei Zeugen zu vernehmen, deren Ladung Schimmel wohne. Ich bejahte das und sagte ihm, er müsse heute beschlossen wurde. Alsdann werden, wis der Vor- an der Hauptthür auf den untersten Knopf drucken, ^ch sitzende heute bekannt gab, die Vorträge beginnen. Samstag ging mit ihm bis zur Thür hinaus, mußte aber wieder ist wieder keine Sitzung. Tie Vorträge werden somit am umkehren, weil ein Käufer kam. Ob der betreffende Mann Montag fortgesetzt werden. Tie Beweisaufnahme erstreckte zu Tr. Schimmel gegangen ist, weiß ich nicht. Vorst: War sich heute fast ausschließlich auf die Klärung der Frage, ob dieser Mann Baumann? Zeugm : ^ch mußte mich^ sehr jemals ein persönlicher oder brieflicher Ver-I tauschen, wenn er es nicht wäre. Vorf.: ^m vorigen ^zahre kehr zwischen Baumann und Dr. Schimmel statt-1 im Mai haben Sie bei Ihrer Vernehmung gesagt: Ich er- gefunden hat. Auch wurde die Vermögenslage Tr. Schim -I kenne den Mann mit Bestimmtheit wieder. Zeugin: Was mels einer eingehenden Prüfung unterzogen. Unter den ich damals gesagt habe, halte ich auch heute aufrecht. Bors... Zeugen befand sich u. a. die Ehefrau Dr. Schimmels, Haben Sie ein gutes Personengedächtnis? Zeugin: ^. ^0^1 ist. die eidlich vernommen wurde. Vors.: Bei Ihrer Vernehmung im Mai haben SiegefugtJ W. B°« b« WWW. wenera w
Wie Oberstabsarzt Dr. Scyimmel auf Befragen des daß es vier Monate oder auch langer sein könne daß bei mittag zog ein Oe Wit ter über une« ©ege
Vorsitzenden mitteilte, hat er vor längeren Jahren, etwa Mann dagewesen ei? (Bemerkt )ei hierbei daß Baumann daS starken Hagel brachte, durch den viele Baumb ü en ab 1879, ein Ohrenleiden gehabt und ist daran einige Wochen sich seit dem 6. November 1899 in Untersuchungshaft be- geschlagen wurden. - Eine für unsere Gegend wichtige Nachbehandelt werden. Bei Witterungswechsel hätte er noch jetzt findet.) Zeugin: Das kann ich nicht genau bestimmen, ^ch richt kommt unS eben auS der Gegend der Niddamündung Beschwerden und höre nicht mehr so gut wie ehedem. Vors.:Iweiß auch nicht, ob es Herbst, Sommer oder Winter war. Die Regulierungsarbeiten dieses FluffeS sollen Wäre es möglich, daß der Ohrfehler die ärztliche Unter- Rechtsanwalt Tr. Wallach: Hatten ^)ie Anlaß, sich^oenl Qn ^em im preußischen Gebiet gelegenen Unterlauf
suchung beeinflußt hat? Tr. Schimmel: Ich glaube es Mann besonders einzupragen. Zeugin: Nein, man kennt F genommen werden. Dadurch würde die Möglich-
nicht, die Möglichkeit ist aber nicht ausgeschlossen. das Gesicht aber doch wieder. Baumann. Ich bin nu 9 ll lanQe aeplante Niddareaulierung
Von den Zeugen, die gesehen haben wollten, daß bei Frau Kreyfeld im Laben gewesen. Tr. Schi mmel ^in hnrinnpbmen ginn manckem beöeutenben
Baumann sich zur Wohnung Tr. Schimmels begeben habe. Ein Schild mit meinem Namen befindet sich unnilttelbar auch in Heffenvorzunehmen Von^ manchem veDeurenoe erschien zuerst die Ehefrau des Tischlers Böhme aus Mägde- neben der Thür Hatte Baumann zu mir gewollt, so hatte Schaden, der uns jetzt durch die Ueberschwemmungen, die tn
it gar feine Veranlasfung gehabt, im Laden zu fragen, unserer Gegend öfter entstehen, weil das Waffer, wenn es
. c , Rechtsanwalt Kray: Ich bitte Frau Dr. Schimmel, sich dar- über den normalen Stand kommt, nicht rasch genug abfließeu
künstlerische Wirkung erzielt. ES ist in seinen Tönen sein über zu äußern, ob Sie und Ihr Mann zu jener Zeit nicht {ann verursacht wird, biteben wir dann bewahrt. — Ju
nuanciert, in seiner Farbenfreudigkeit hat es etwas von dem von Düsseldorf abwesend waren. Frau Dr. Schimmel: Nieder-Florstadt kaufte die Gemeinde ein Wohnhaus
bekannten Plakatmaler Mucha, eine schöne Transparenz und Anfang Oktober waren wir in Brüssel, im November bret . Nebenaebäuden und Garten für 13 500 Mk., um eine
Leuchtkraft. I bis vier Wochen in Berlin und Weihnachten bet meiner I .. gnnf.nn«n für einen Arrt iu haben Die Gebäude
Man ficht, besonders Beachtenswertes birgt unsere Aus- Mutter in Osnabrück. 0berstabsarzt Tr. Stricker übervon einem früher hier praktizierenden Arzt errichtet.
lurieit nicht. Um so nachdrücklicher fei; auf bie in um a5»ef«J> g-wesen 0. Lchliy. 4. Mai. Iv Uhr Min. (Tele,r. de» „G. A.",
nächster Woche zu erwartenden Schöpfungen des genialenlKöchin Bertha Heisler, die zu der fraglidjenn Zeit Se. Majestät der Kaiser ist soeben mit Extrazng hier eiuge» Javaners Toorop hingewiesen. r. W. Ihei Dr. Schimmel bedienstet war und die Hausthür §uItroffen. Er wurde vom Grafen und Erbgrafen am Bahnhöfe
------- öffnen pflegte, hat Baumann und die Witwe Dieckhosf nie empfangen Sie fuhren unter dem Jubel der Bevölkerung zu«
B. S. In der Kunstausstellung im Turmhaus am Brand hei Dr. Schimmel gesehen. In gleicher Weise ließen sich gräflichen Schlöffe.
ist jetzt inmitten modernster Kunftprodukte auch ein uraltes! auch mehrere andere Dienstboten und frühere Burschen ■ >—
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SÄ ri;‘ derlmsan'Ü 1900, sonnt^
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Wft gemaß i verwies die jcheidung an " landesgerlchts Die Feststellung Merkmale des Ll.-G.-B-.bez? zreisamts erf< ließen, ob em 5t«y W” oder mG -
mült, wer da kri ÄbtriM „Mi
Berg voll M staulstttu Die zur leih der Zusuhisti Wlhause de nötigen Pf i neWiteriaÖie ^ietbuid) untei vm InW Juni 1898 zu dem Submisf schrieben.
DieAursch undArbckrbes in unserim A W offen, uif mit Vordruck licht» Angebol N.baWi preis in Enip werden.
Ntbote ff «Maid.z 10 Uhr, öe. ^rechender «rei an uns a SifWagefri ®«6en, 29. W Hochb
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