Rechte der Meistbegünstigung zur Erhaltung des Exports DeS wetteren wurde darauf hingewtefen,
Deutsches Reich.
Berlin, 3. April. Der Kaiser begab sich heute vormittag nach dem Atelier des Professors Uphues, um das Modell und die architektonischen Grundrisse für das vor dem Generalstabsgebäude geplante Moltkedenkmal zu besichtigen. Heute mittag empfing der Kaiser den Unterstaatssekretär des landwirtschaftlichen Ministeriums, Geh. Rat Sterneberg, Oberlandforstmeifter Donner und demnächst den Gouverneur des Kiautschougebietes Truppe vor dem Antritt seiner Stellung, sowie den aus Ostasien zurück- gekehrten Kapitän Lans. Tie beiden letzten waren auch zur Frühstückstafel bei den Majestäten geladen.
— Ueber die Annahme der Feldmarschallwürde
Bei den Bediensteten der Main-Neckar-Bahn bestehen lebhafte Befürchtungen hinsichtlich der Sicherung ihrer Zukunft sowohl unter der jetzigen Leitung dieses Verkehrs- Instituts, als auch für den Fall der Uebernahme desselben in. die Preußisch-Hessische Eisenbahngemeinschaft. Es handelt sich hier besonders um einen Zeichengehilfen und dreizehn Expeditionsgehilfen. Abg. N o a ck fragt nun an: In welcher Weise gedenkt die Regierung die Zukunft der Gehilfen zu sichern; könnte hier ebenfalls eine Anstellung auf Hessische Rechnung erfolgen, wodurch eine jährliche Mehrausgabe von etiva 2400 Mk. erfordert würde, oder wird die Regierung Fürsorge treffen, daß bei Uebergang der Main-Neckar-Bahn in die Preußisch^Hessische Betriebsgemeinschaft die Zukunft der genannten Gehilfen sicher gestellt werde? Für den Fall, daß dieser Uebergang in den nächsten Jahren nicht erfolgt, wird die Regierung alsdann selbständig mit der Anstellung weiterer Beamten vorgehen?
Einem Bericht des Ersten Ausschusses zufolge über dre Regierungsvorlage betreffend Kreditübertragungen in das Rechnungswesen der Etatsjahre 1900/01 bezw. 1901/02 beantragt dieser: die Kammer wolle die Zustimmung dazu erteilen, daß Kredite, soweit sie nicht noch in der Finanzperiode 1897/1900 zur Verrechnung kommen, in das Rechnungswesen der Etatsjahre 1900/01 bezw. 1901/02 übertragen werden dürfen.
Abg. Schönberger und Genossen beantragen, dre Kammer wolle beschließen, die Regierung zu ersuchen, noch im Laufe des gegenwärtigen Landtages ein Gesetz vorzulegen über den Durchbau der Nebenbahn Reichelshei m — F ü r t h und daß zu diesem Zwecke zugleich in dem Gesetz dahin Bestimmung getroffen wird, die zur Geländestellung an fraglicher Strecke erforderliche Geldsumme von dem Staate vorgeschossen und später von den interessierten Gemeinden eingezogen wird.
Ein Bericht des Zweiten Ausschusses über den Antrag der Abgg. Ulrich und Genossen, betreffend die Neuregu- lienutg der öffentlich^echtlichen Dienstverhältnisse der Staatsbeamten betreffend spricht sich dahin aus, die Kammer wolle, da die Regierung jich z. Z. mit der Ausarbeitung eines die Dienstverhältnisse der Staatsbeamten betreffenden Gesetzentwurfs beschäftigt, den Antrag zunächst sür e r l e d i g t erklären. Ulrich und Genossen wünschen, daß j eher Staatsbeamte durch Verfügung der obersten Staatsverwaltung zu jeder Zeit in den Ruhestand versetzt werden kann.
, r , I o Aus dem höheren Vogelsberg, 3. April. Wie man
nach Florenz. (Es heißt, der König habe zwischen dem aus ziemlich sicherer Quelle erfährt, so find die AuSfichten Vatikan und der französischen Regierung in Sachen der die Erbauung der Bahn Grebenhain—Gedern mit Kongregationen zu vermitteln gesucht.) bcm Projekt über Völzberg, Bermuthshain, VolkartShaiu ufrv.
Wien, 3 April. Der Sunbtagäabgecrbnete unb La in nicht günstig und unsere Regierung wie die Bürgermeister Algn(n: in81ieb(ant> betEisenbnhn.Berwaltuug scheinen an dem Projekt über betg in .tun, Protestantismus u b 11 getr 11 11. L,nrtniAnn4ihnln sesthalten zu wollen. — $8 ist der all- c* S4 v jr gemeine Wunsch, daß die Quellen, soweit entbehrlich, an
(£v1I5 gfUUH U1W UNlö. die Stadt Frankfurt a. M. verkauft werden, wie dies
Dazu bemerkt die „Germania": 1 ©iefccn, 4. April 1901. in der Gegend von Frischborn, Birstein, Salz, Radmühl usw.
„Wir wissen nicht, ob der Gedanke, die Kaiserin als! q}«.**!*»»* -rvr nn bat dem auch früher geschehen ist. Die Besitzer der Quellen bekommen
„Heilige Elisabeth" und ihren Gemahl als den ,,ge QrtninHA Vrenüffcken schönes Geld, das nötige Wasser bleibt und die betreffenden
strengen Landgrafen" darzustellen, in protestanthchen Vorstand der ^erkehrSkontrolle H der Königlich^ Preußischen Feinden erhalten ko stenfreie Wasserleitungen usw. WaS
Kreisen als glücklich empfunocn wird. In katholischen I und Großherzoglich Hessischen Elsenbahudirektron Main», | mehr?
dürfte es keineswegs der Fall sein." Eisenbahnsekretär Johann Georg Rettig aus Anlaß ferner »m man nog meyrr «. _nh,T Ä
— Am 1. April ist der wissenschaftliche Senat Versetzung in den Ruhestand den Charakter als „Rech- Darmstadt, 3. April. Eme Deputatwn der Handel .
bei der Kaiser-Wilhelms-Akademie für das nungSrat" verliehen. kammer unter Führung des 2. Vorsitzenden Geh. Rat
militärische Bildungswesen errichtet und seine .. Lehrvertrage. Im Anschluß an unsere gestrige Notiz Dr. LouiS Merck wurde heute in einer einstündigen Andrere- irhn ff t irfwrt t. - . L »itb uns mitgeteilt,’ bafc bie vorgejchriebenen Lehrverträge vom Staatsminister Rothe empfangen, nm demselben
Mitglieder d^Ort- baS Bedenken der L- .l-kammer gegenüber den von er
Mitgliedern bestehende S<-nat dürfte namentlich bei' den gewerbevereinS unentgeltlich in der Gewerbeschule — Zwecken Kammer gefaßten Besch sie er Zo f
Fragen, welck>e die Gesundheitspflege im s*^re betreffen, in Ästerweg 25 — zu erhallen find. frage auszusprechen In dieser Ansprache wurde besonder-
Aktion treten, er soll l^auptsäckilich Mitwirken bei Erforsch- •• Das Hotel Großherzog von Heffeu ist verkauft hervorgehoben, daß die Vertretung von Handel und ung und Bekämpfung der KrantlMten im Hecn:e, man wird worden und wird am 1. Mai schon von seinem neuen Besitzer, In du str.ie in der Zweiten Kammer durchaus un.
sein Gutachten emzrehen in schwierigen Jnvaliditäts- unbLerr Kemmerick aus Ruhrort, übernommen. Der seit- genügend sei, und daß deren wiikltche Juteresien bet den
m, itärgerichtlichen Fragen sowie bei Fragen der Militär- ^ Kemmerich aus mgron,' als ein letztwöchigen Verhandlungen thatsächlich keinen Ausdruck ge-
ÄÄ ^«maltnng desIfanden haben. /Handel °nd.Industrie feien darauf ange-
man glaubt, daß hierbei die Hilfe des Senats von größtem I Hotels erhalten bleiben, und mit seiner bewährten Kraft auch! wiesen, durch günstige, langfristige H^^vertrage Mit dem Vorteck jein wird. Die Sammlungen der Akademie sollen! in Zukunft für den guten Ruf des Hotels thätig fein. Rechte der Meistbegünstigung zur Erhaltung des Exports enveitert fortgesetzt werden, und auch hierin meint man der I *• Unfall. Heute morgen halb 12 Uhr wurde der «geschützt zu sein. Desweiteren wurde daraus hingewtefen, Mitwirkung des Senats nicht entbehren zu können, wie beif Wagen des Maurermeisters Winn am „Feldschlößchen- vonfdaß der in der Donnerstag Sitzung von Ministerialrat Braun
x t c M । -e- Beuern, 3. März. Am ersten Oslerfeiertag nach-
Toulon, 3. Aprck. Den unter dem Oberbefehl desIm(ttQg KnJct jn Kirche hier eine Aufführung vow deren Ossiz°e"e°'b-reits bie SinYctbung Schwalms Oratorium .Der Jüngling zu Naiu- st-^ " - - - -------- 1 Das Orchester, rote auch die Solosänger find ausschließlich
aus einheimischen Kräften gewonnen. Den Chor stellt der hiesige evangelische Kirchengesangverein unter Leitung seine- Dirigenten, Lehrer Musch. Die Gemeiudegesänge werden vom hiesigen Posaunenchor begleitet, der auch die Feier be- ginnt und schließt. Am Au-gang aus der Kirche wird zur Deckung der Unkosten eine freiwillige Sammlung erhoben. Im übrigen ist der Eintritt frei.
4- Bermuthshain, 3. April. Zum Bahnbau der Strecke Lauterbach—Grebenhain ist eine große Anzahl Arbeiter wieder eingetroffen, um an den beiden letzten Losen nach Grebenhain zu die Arbeiten auszuführen, die schon bis zum 1. April fertiggestellt sein sollten. Nachträglich ist noch eine Frist bis zum 1. Juni bewilligt worden. Mit dem Oberba«, (Legen der Schienen u. s. w.) der einer Firma in Köln übergeben worden ist, wird ebenfalls demnächst begonnen werden, denn diese Arbeit muß bi- 1. Oktober fertiggestellt sein. Die Bahn wird am 1. Oktober dem Betrieb übergeben; dann werden wir endlich eine Bahn bis teilweise in unseren
der Aufstellung bes Stubienplanes für bie StübierenbenIder Bieberthalbahn erfaßt und vollständig zer* der Kaiser-Wilhelms-Akabemie. Es sind also große und trümmert. Das Pferd wurde zirka 30 Meter weit ge- schöne Aufgaben namentlich im Interesse der Gesun dhert schleift und hat einige Verletzungen davongetragen, eS des g a n z e n H e e r e s, die dem Senat gestellt sind. Der in die Veterinäranstalt gebracht. Der Kutscherist Vorsitzende des Senats ist. selbitverftandlich der Generalarzt | unoerle6t. Die Ursache soll das Scheuwerden de- Pferdes der 'Armee, zu Mrtgliedern können auch nrchtaktrve f . Den Lokomotivführer trifft keine Schuld, dann 'eine MagV von 6M ML^Jm kann der »'»riegervereine «ine grenznachbarliche Zufammenkunst
Senat durch Heranziehung außeretatsmäßiger Mitglieder ber Krtegerverewe Württembergs, Bayerns, Babens unb noch erweitert werden. Hessens findet am 21. April in Darmstadt statt.
— Der „Staatsanzeiger" veröffentlicht eine Bekannt- *# Steuer Eotziehung. In einer hessischen Stadt hat sich machung des Ministers der Medizinal-Angelegenheiten, be-i herausgestellt, daß eine Firma seit Jahren einen enormen treffend die kreisärztliche Prüfung vom 30. März. Nutzen erzielte, ohne daß die drei Geschäftsinhaber auch nur
— Die Lage bes A r b ei ts m ar k t es bleibt u geschätzt gewesen wären, bezw., wie gesetzlich vor-
°^Echen Arbeitsnachweisen deklariert hätten. An Strafe unb Nach.
Eden 7° dm Defraudanten sage unb schreibe
Jahre^die^Zahl''Är^Beschäftigtes^n^n^anteTlaneri *• Die (29.) Hessische Konferenz des Deutschen evangelische»
noch um 5 Proz. zunahm, ist sie diesmal gar um 1,3 Proz. Schulvereins wird am Mittwoch nach Ostern, den 10. April, zurückgegangen; ber Arbeitsmarkt bebt hervor, baß die Lage in Frankfurt a. M. (im „Hotel du Nord") abgehalten werden der Arbeiter in der Metall- und Maschinen- und um zehn Uhr vormittags beginnen. Den Gegenstand Industrie eine geradezu kritische Erscheinung ijt. ber Verhandlung bildet das Thema: „Was kann von einer
Oldenburg 3 April. Ter Groß Herzog ist,n ach^ obligatorischen Fortbildungsschule für das christliche Volks- dem er stch zur Behandlung semes Herzlttdens drei Mo- Men erwartet werden und wie muß dieselbe beschaffen fein, XK.«
U ll v U t U l l Ur U II» I .i« CYY\ \
Weimar, 3. April. Wie man der „Dorfztg." schreibt,«(Frankfurt a. M.) wird die Erbgroßherzogin-Witwe voraussichtlich ** Für Touristen und Radfahrer. Der lunge Lenz, der zu dauerndem Aufenthalt nicht wieder hierher zurückkehren, uns in diesen Tagen freundlich entgegenlächelt, belebt nun Mit größter Bestimmtheit wird behauptet, daß sie in Rom die Wander- und Radellust. Wir sehneu unS hinaus aus im Begriff stebe, eine zweite nicht fürstliche Ehe her städtischen dumpfen Enge nach der frischen, neu sich einzugehen, und dann ihren Wohnsttz dort behalten wolle, schmückenden Natur da draußen in Wald und Feld. Zahl.
g-nußreiche Touren lassen sich in der, engeren und wei- unternimmt n!i?de7NnzesU°IZ^umburg-Lff-pe unb ‘»en Umgebung Gießens unternehmen. Für d-" Touristen dem Leibarzt Dr. Spielhagen längere Spazierfahrten. — | aber tote für ^adfahrer empfiehlt es> sich, nicht ^onloS Kaifer Wilhelm wird, wenn er den Kronprinz nach!htnauSzueilen. Mit einer Karte in der Hand kommt bester Bonn zum Universitätsstudium begleiten sollte, aus der Rück- fort man über Land. Für jeden Oberheffen von Wert ist reise von dort anfangs Mai seine Mutter auf einen Tag die „Spezialkarte von Oberhessen, Vogelsberg, besuchen. Westerwald, Taunus und Lahnthal, neueste Tou-
Kobur g, 3. April. Die Gemahlin des Regierungs- risten- und Radfahrkarte, Maßstab 1:200 000.“ (Verlag Verwesers, Erbprinzessin von Hohenlohe- oon @miI Roth in Gießen Preis 1 Mk.^l. Sie hat zum 9 enbur g,ist von einer Toch t er en tbun den wor- ^j^elpunkte Butzbach und umfaßt daS Gebiet, das sich aus- unftrer G r o ß h e'r k° gl n V e c t^Ä^Ti Ä iReb ) d-hnt zwischen Siegen und Kirchhain als uärdlichen Fulda
Eisenach, 3. April. Kaiser Wilhelm kommt am und Burgsinn als östlichen, Mainz und Seligenstadt als süd- 24. d. Mts. zur Auerhahnjagd auf die Wartburg, lichen, und St. Goar und EmS al» westlichen Greuzorten.
— Mir finden auf der Karte eine genaue Wegezeichnung und orientieren uns mit Leichtigkeit. Dem Touristen wird diese Karte gute Dienste leisten und jeder Radfahrer wird mit ihr
Kopenhagen, 3. April. Der Hof hat Nachsicht er-! fahren." — Eine zweite, im Verlage von Emil Roth halten, daß die Reise des en glischen Königs nach erschienene Karte stellt die Umgegend von Marburg Kopenhagen und Berlin vorläufig aufgegeben lMunb die angrenzenden Gebiete dar (Preis 50 Pfg.).
«u-stattung ist ungefähr dieselbe^ nur daß.HU.
Paris, 3. April. Durch ärztliche Untersuchungen bes £** markanter h-rvortreten. Sie umfaßt die Gegend Ministerpräsidenten Waldeck-Rousseau sind Ge-!zwischen Laasphe undHerSfeld, Frankenberg und Altenbuseck, schwüre in der Kehle festgestellt worden. UebrigenS vecmiffen wir auf dieser Karte die neue Bahn
, ... , - > - , — Marineminister Lanessan hat angeordnet, daß mit Niedergemünden — Homberg—Schweinsberg—Kirchhain, die
äußerte sich der Kaiser nach t^r „Deutschen Tagesztg. dem Bau von 20 Unterseebooten, die auf Cher- wir auf der zuerst genannten größeren Karte bereit» ver- ber der Mittagstafel einer Gardehrigade am 29. Mai 1900 bourg, Rochefort und Toulon zu verteilen sind, begonnen „jchnet finden.
Ivie folgt: I wird. ~ —
„Der Feldmarschall Prinz Albrecht von Preußen, bet
Feldmarschall Graf Blumenthal und der Feldmarschall Admirals Birilew hier eingetroffenen
Graf Waldersee haben mich in den ersten Tagen des Panzerschiffen, L o Monats gebeten, die Abzeichen des Feldmarschalls am »ur Teilnahme an den hier bevorstehenden Festlichkeiten anzulegen. Ich habe Dem entsprochen und trage sie heute genommen haben, sind formelle Instruktionen zugegangen, zum ersten Male vor der Front. Ich habe es nur lange während des Aufenthalts des i t a l i e n i s ch e n G e s ch w a - überlegt; nack) alter preußischer Ueberlieserung soll Feld- Hers den hiesigen Hasen zu verlassen. Die Abfahrt marschall nur Der sein, der eine Schlacht gewonnen oder der Schiffe wird wahrscheinlich heute abend erfolgen.
eine Festung ersten Ranges eingenommen hat. Das ist Madrid, 3. April. In Barcelona dauert die bedenk- mir nicht vergönnt gewesen, aber ich kann für mich liche Erregung fort. Aus Furcht vor den Volksmassen hat vindizieren, ^aß ich in den zwölf Jahren nach besten ein Nonnenkloster ein Mädchen, das sechs Jahre Kräften an der Armee gearbeitet habe, und ich denke, gegen den WillenderMutterklausuriert war, daß es mir gelungen ist, sie auf der Höhe ihrer Aufgabe gestern entlassen. Ein P r i e st e r wurde auf offener Straße zu erhalten. In wenigen Jahren hoffe ich auch zur See durch die Menge ge st einigt und mißhandelt. In stark genug zu sein, um dem deutschen Namen überall Alicante mußte der Jesuitenpater Sola, der eine antiliberale in der Welt Achtung zu erringen." Predigt gehalten hatte, flüchtend die Stadt verlassen. Wäh-
— Für das neuerbaute Blindenheim in König3drenb der Predigt entstand zwischen Liberalen und Klerikalen w u st e r h a u s e n bei Berlin hat Kaiser Wilhelm das her Kirche eine furchtbare Keilerei. Der Jufiizminister Protektorat übernommen und auch den Bauplatz geschenkt, verhandelte mit dem Nuntius, um zu bewirken, daß die Im Verwaltungsgebäude des Blindenheims sollen die I Kongregationen, gegen die sich der Haß des Volkes richtet, Bildnisse des Kaiserpaares zur Aufstellung gelangen, wor- stch nicht an den Karwoch-Prozessionen beteiligen, damit über ein Berliner Lokalblatt berichtet: j0 Unordnungen verhütet werden.
„Tie Herstellung der Bildwerke ist von dem Kaiser Rom, 3. April. König Leopold von Belgien in Glasmosaik befohlen worden, das allen EinflüssenI ^m gestern, wie man aus vatikanisck)en Kreisen erfährt, in.-------------- -- --------
der Witterung trotzt und unvergänglich ist. Ter Kaiser, a([er Heimlichkeit unter dem Namen eines Graf Koburg oberen Vogelsberg haben, dessen Figur 1,80 Meter hoch ist als Ritter in reich-!hier an, besuchte den Papst und reifte abends wieder! C ~ ” *“ gestickter Kleidung dargestellt; den altertüm-' - — ' * c «■-
lichen Helm trägt er auf dem Haupte, in der einen Hand hält er das entblößte Schwert, in ber anberen als Patron bes Blinbenheims dessen Modell. Tie Kaiserin zeigt Tracht und Gewandung der Heiligen Elisabeth; in ihren Händen prangen Rosen, in welche das vor den Augen des gestrengen O^emahls zu verbergende Brot, das sie den Armen zutragen wollte, durch ein holdes Wunder verwandelt worden ist."
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Slf’ff bcphueli» n rs-- L-S- '* ‘ "ril ane fit dieselbe nnter ö wissenhafteste prift trägen sei, ®ad nl(* allein W handel, auch die Fragen Dieser alles gestatt' geben, dah ft av die Interessen aHti
IM 31 heute Somiitafl de Rohr art HeideSl erfaßt überfahren ordentliche Kreist der Sreisausgaben Leravlasfung, da i Leise vermehre nahezu 100000 Ein Antrag W Mi' biblivthelen av llnterstühnng, den Fall, daß ein; von volkSbibliothet sein soll, anS dem Mittel zu bewillig
fc. Sirlenan, Snnstlederfabr im Betrieb. Besch so heißt'S auch hie jvgtndlichen Arbei' litt Tagelvhn von matt sich aus gew sich dieser Jndust können ca. 120 SUI der biiSjtytigtn Gr. «ächs junger Arbeit
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