Ausgabe 
5.4.1901 Zweites Blatt
 
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Politische Tagesschm.

Zur Zusammenkunft des italienischen Mi nisterpräsidenten Zanardelli mit dem deutschen Reichskanzler wird von den heutigen Abendblättern zweierlei übereinstimmend hervorgehoben: Daß die Be gegnung von deutscher Seite nicht vorbereitet war, und bafr die längere, nach derNational Ztg." nahezu ein stün ­dige Unterredung einen sehr befriedigenden Verlauf nahm. DemBerl. Tagebl." zufolge war der Charakter der Musterungen ZanardeUi's durchaus bun - desfreundlich. Das will nicht allzuviel besagen. Es ist noch gar nicht lange her, daß sich der italienische Staatsmann einem Vertreter der Presse gegenüber sehr wenig dreibundfreundlich äußerte, was im In- wie im Auslande höchlich befremdete, und die kühle Erklärung, in derNordd. Allg. Ztg." zur Folge hatte, der Dreibund vertrag lege Italien durchaus keine militärischen Verpflicht ungen in Friedenszeiten auf. Späterhin ließ der italienisckje Ministerpräsident die Wiedergabe seiner Worte äls un­genau bezeichnen. Weder diese nachträgliche Selbsttor re klar noch die befriedigend verlaufene Aussprache mit dem Grafen Bülow werden vermutlich Zanardelli hindern, bei nächster Gelegenheit, also bei der Fahrt der italienischen Flotte nach Toulon, wieder sein franzosenfreundliches Herz zu entdecken und der Republik Komplimente zu widmen. Kommt Herr Zanardelli nach Berlin, dann wird man wohl von ihm auch hier eine überschäumend herzliche Rede erwarten können. Wie es gerade sich trifft. Im Sep­tember, so heißt es, ist ein Besuch des Königs von Italien am Berliner Hofe zu erwarten, der gewiß nicht ohne politische Bedeutung sein wird. Wie verlautet, wird sich im Gefolge des Monarchen der Ministerpräsident Zanardelli befinden. Dagegen ist es noch ungewiß, ob die Königin Helene ihren Gemahl nach Berlin begleiten wird.

Spaßhaft ist es übrigens, wenn einzelne Blätter fort­fahren zu behaupten, daß die Begegnung der beiden Staatsmänner beiderseits durck)aus zufällig gewesen sei. Wie dann doch der Zufall wunderbar programm­mäßig gespielt hat! Am Dienstag nachmittag um drei Uhr traf Zanardelli von Rom aus in Verona ein; er hatte die Reise nach seiner Villa am Gardasee zufällig aus denselben Tag verlegt wie Graf Bülow seine Reise nach Venedig. Zufällig stieg Zanardelli in Verona aus, um zwei Stunden Aufenthalt zu nehmen. Zufällig traf um vier Uhr auch Graf Bülow ein, wovon Zanardelli zu­fällig Kenntnis erhielt, so daß sie sich dann begrüßen und mit einander plaudern konnten vielleicht über daS- Wetter und das jüngste Erdbeben....

Parlamentarisches aus Hessev.

Ter Zweiten Kammer ist eine Regierungsvorlage, be­treffend die KapitelOberlandesgerichtsräte rc." undGerichts schreib er bei den Amtsgerichten rc." der Besoldungsordnung vom 9. Juni 1898 zuge­gangen. Danach sollen der Besoldungsordnung folgende Bemerkungen zugefügt werden: I. a) Der Gehalt eines Oberlandesgerichtsrats oder Landgerichtsdirektors, der sich geringer bemißt, als der Gehalt, den er im Falle des Verbleibs auf einer der unter 5 bezeichneten Stellen (Landrichter, Amtsrichter, Staatsanwälte rc.) innerhalb der für diese Stellen vorgesehenen acht Besoldungsstufen be­ziehen würde, erhöht sich um den Betrag des Unterschieds. Diese Gehaltszulage ist pensionsfähig; sie wird bis zw dem Zeitpunkte gewährt, in welchem sich der Unterschied durch das Einrücken in eine höhere Gehaltsstufe ausgleicht. Tie Aufrückungsfristen werden durch die Gehaltszulage nicht berührt, b) Ein Oberlandesgerichtsrat oder Land­gerichtsdirektor, dessen Gehalt sich geringer bemißt, als der Gehalt eines nach ihm zum Oberlandesgerrchtsrat oder Landaerichtsdirektor ernannten Beamten wird dem anderen Beamten im Gehalt sowie in Ansehung der Auf­rückungsfristen gleichgestellt. Diese Bestimmung findet keine Anwendung, wenn der andere Beamte vor seiner Ernennung; zum Lberlandesgerichtsrat oder Landgerichtsdirektor einen: Gehalt von mehr als 6000 Mk. bezogen hat. II. Daß ent­sprechende Bemerkungen wie unter I. auch zu C. b. 6 der Besoldungsordnunlg vom 9. Juni 1898 in Ansehung der an dieser Stelle (Gerichtsschreiber bei den Amtsgerichten ic.) sowie der unter Nr. 10 (Hilfsgerichtsschreiber bei den Amts­gerichten ic.) bezeichneten Beamten zugefügt werden. III.Daß die Bemerkungen unter I. und IL mit Rückwirkung vom 1. April 1900 in Kraft treten.

Abg. Erk fraat, warum das Betreten des bisher stets benutzten Fußpfades neben dem Bahnkörper an der Station R a n st a d t verboten worden ist, und ob die Re­gierung nicht gesonnen ist, Schritte zu thun, um diesen allgemein schwer empfundenen Mißstand wieder zu be­

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Abgg. Köhler-Darmstadt, Dr. Gutflei,ch. Säusel, Tr. Heidenreich, Morneweg, Graf v. Oriola, Reinhart und^ckw' seid beantragen, unter Kapitel 59 a. Vittoria-Melrta-Vereln, Hessischer Zentralverein zur e;«,u=

Wohnungen, einen Staatsbeitrag von 6 00 0 Mk. emzu stellen und den Antrag für dringlich zu erklären.

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Nr. 81 Zweites Blatt.

151. Jahrgang.

Freitag 5. April 11)01

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Erscheint täglich mit BuSna^ne deS Montags

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fast 12 000 000 Taels (je 6 Mk.). Die Haupteinfuhrarlikel bilden Opium und Baurmvollwaren, die Hauptausfuhrartikel schwarzer Thee, Zucker, Papier, Tabak und Grastuch. Fast alle Staaten sind in Amoy durch Berufskonsuln vertreten.

Chiua.

Japan ist des trockenen Tones satt. Es hat demNew-Yorker Herald" zufolge der chinesischen Regier­ung schwarz auf tveiß zugesichert, daß es die Ratifi­kation des Mandschurei-Vertrags nicht zu- lassen werde, selbst auf die (Gefahr bin. dadurch in einen Krieg mit Rußland verwickelt zu werden. Ter Glaube an einen bevorstehenden Waffengang mit den Russen ist imostasiatischen England" so eingewurzelt, daß der Prä­sident des Oberhauses in Tokio, ein leibhaftiger Prinz, offen aussprach- Japan könne bei diesem Kriege auf die wohlwollende Neutralität Englands und Deutschlands rechnen. Bei letzterem trifft das Wort wohlwollend" schwerlich zu; offiziell bleibt die mand­schurische Frage der deutschen Regierung gleichgiltig. Uebri- gens macht es praktisch nichts aus, ob der Mandschurei- Vertrag von China unterzeichnet wird oder nicht. Rußland giebt diese Einflußsphäre unter keinen Umständen wieder frei. Das weiß man auch in Tokio sehr wohl. Die Ver­tragsfrage ist den Japanern eben nur der äußere Anlaß, den Streit zum Austrage zu bringen, zu dem es vom Tage der Beendigung des Krieges mit China an eifrig rüstete. Ter Kampfpreis wird Korea sein. Die Halbinsel reklamiert Japan für sich und glaubt sie besitzen zu müssen, ehe dw sibirische Bahn fertig gestellt ist, die den Russen unschatz- bare strategische Vorteile bringen würde. Der Augenbttcr lockt in der Thal zum Handeln, umsomehr, als die ver­fügbaren See- und Landstreitkräfte Japans denen Ruß? lands an Zahl überlegen sind. Derlachende Dritte" wäre dann wieder das glückliche China.

Der Berichterstatter der Times in Peking telegraphiert unter dem 29. März über ein Interview, das er mit Li- Hung-Tschang hatte. Li-Hung-Tschang gab zu, daß seine Politik auf der Politik begründet sei, daß R u ß l a n d

Karfreitag.

Das ernste Geheimnis der Karfreitagsgeschichte wird menschlicher Verstand nie völlig ergründen können. Aber zu dem menschlichen Herzen spricht sie mit ergreifender Gewalt und erschüttert unser ganzes Wesen bis in seine Tiefen. Tenn das wissen wir, wenn wir den Mann mit der Dornenkrone am Kreuze erblicken: hier leidet nicht ein Mensch wie wir; ihn trifft auch nicht wie andere ein ver­schuldetes oder unverschuldetes Unglück. Sein Tod in Schmach und Schmerzen ist ein Opfer, ein Opfer gebracht nicht für irgend einen guten Zweck oderfür irgend einen beschränkten Kreis von Menschen. Tie ganze Welt geht dieser Opfertod an. Die Liebe, die sich selber für uns in den Tod gegeben hat, sie hat uns das Leben geschenkt. Liebe, die sich hingiebt bis in den Tod, ist allein stark genug, uns aus dem Tode zum Leben zu helfen. Vom Kar­freitag singt der Dichter:

Auf der Stadt ruht hehr und groß Des Karfreitags Sabbatstille.

In der Kirche dunkler Schoß Drängt sich dicht der Beter Fülle, Seinen heitern Sonnenschein Barg der Himmel tief in Trauer, Und der Wehmut heil'ge Schauer Ziehen in die Herzen ein."

Der Trauer und dem Schmerz ist dieser Tag gewidmet. Tiele Trauer hat ihren Ausdruck gefunden in zahllosen Le­genden, die sich an den Todestag des Erlösers knüpfen, und denen das Wort Chamisfos gilt:

Es war von unfern Vätern mit Treue uns vermacht Die Sage, wie die Väter sie ihnen überbracht.

Wir werden unfern Kindern vererben sie aufs neu:

Es wechseln die Geschlechter, die Sage bleibt sich treu."

Kar deutet auf die über den Kreuzestod des Heilandes erhobenen Klagen und die Trauer der Christen an diesem Tage bin. Schon im vierten Jahrhundert findet sich die Feier des Karfreitags. Die für ihn geltenden Fastgebote waren nach und nach sehr streng. Er wurde der größte Bußtag, ja, man dehnte das. Fasten auf 40 Stunden aus, »nährend welcher Zeit man weder Brot noch Wasser zu sich nehmen durfte. Diese Strenge hielt jedoch nur einige Jahr­hunderte an. Im späteren Mittelalter nahm seine Feier ab und jetzt verrichten die Katholiken an ihm ihre Geschäfte, nur bei den Protestanten wird er noch heute feierlichen Ernstes begangen. Der Karfreitag ist übrigens der Be­gründer der zetzt vielgenannten Passionsspiele, die man vis zu Anfang dieses Jahrhunderts namentlich in den süd­deutschen Gebirgsgegenden allgemein pflegte. Die Napoleo­nischen Kriege mit ihrer allgemeinen Verheerung hatten die Lust zu Schaustellungen und den Sinn für Romantik weg- geweht, sodaß erst die neuere Zeit wieder dazu gekommen ist, diese Volksspiele neu anzuregen. Die Anfänge stammen aus der frühesten christlichen Zeit. Sie bestanden darin, daß inan die erschütternde Leidensgeschichte unseres Heilandes lebendig darstellte, was auf Herz und Gemüt einen solchen Eindruck machte, daß die Zuschauer in Scharen herbeiström- tcn. Tenn es wurde damit einem Bedürfnis entsprochen, dem Verlangen, sich in weltbewegende Ereignisse durch direkte Anschauung zu vertiefen. Es ist selbstverständlich, daß diese Volksspiele nicht vom Standpunkt der Kunst aus beurteilt werden dürfen, da für das geschulte Raffinement der einfache natürliche Sinn kein Verständnis haben kann. In seinem Kreise wirkte das Passionsspiel ebenso ergreifend, wie die größte Tragödie in der verfeinerten Gelehrten­stadt.

die einzige Macht sei, die China zu fürchten habe. Rußland habe seinerzeit China wegen der Mand­schurei mit ihm zu verhandeln angeboten. China konnte nicht ablehnen, da es zu Beginn der Unruhen durch seine Beamten ins Unrecht gesetzt wurde, indem dieselben die russischen Stteitkräfte angriffen. Beim Fortschreiten der Unterhandlungen wurde Rußlands Ton gebieterischer. China würde vorgezogen haben, daß die mandschurische Frage durch das Konzert der Mächte behandelt würde, aber Ruß? land lehnte eine dahingehende Anregung entschieden ab. Als China vorschlug, daß wenigstens die Bedingungen des Abkommens den befreundeten Mächten mitgeteilt wür­den, untersagte dies Rußland, indem es jegliche Mitteil­ung über schwebende Verhandlungen für eine Verletzung des diplomatischen Brauches erklärte. Li-Hung-Tschang leugnete nicht die Existenz freundschaftlicher Abmachungen zwischen China und Rußland, erklärte aber, sie gingen nur China und Rußland an. Warum wendeten sich die Mächte, wenn sie Informationen wünschten, nicht nach Petersburg statt nach Peking. China sei bereit, Jnforma- ttonen zu geben, wage aber nicht Rußland herauszufordern. Entweder fürchteten die Mächte Rußland, wie könnten sie dann davon überrascht sein, daß auch China Rußland fürchte oder die Mächte betrachteten die Frage als eine Angelegenheit untergeordneter Bedeutung. Wie könnte in diesem Falle (Tbina auf ihre Unterstützung rechnen? Er gebe zu, daß das Abkommen noch nicht unter­zeichnet sei, er sei aber überzeugt, daß China dasselbe unterzeichnen müsse und unterzeichnen werde. Ms China die Unterzeichnung verzögerte, wurde die Sprache Rußlands ganz offen eine drohende. Jetzt drohe Rußland geradezu mit Annektierung der Mandschurei, als es an die Zusicherungen erinnert wurde, die es den Mächten in dem Sinne gab, daß es keine territorialen Vorteile suche, erklärte Rußland, es sei fest entschlossen, die Zu­sicherungen, welche nur bedingungsweise gegeben seien, zurückzuziehen.

Tem Reuterschen Bureau wird aus Peking vom 1. April telegraphiert: Tie Generale einigten sich dahin, daß die Forts von Takn und Schau ghaikwan sowie Di­ent s i n zum mindesten gebranchsunfähig zu machen seien, das Nordfort an der Einfahrt in den Fluß bei Takn aber gänzlich zerstört werden müsse, da es den niedrigen Wasserstand an der Barre verursache. Der Vor­schlag wurde von den fremden Kaufleuten mit großer Genugthuung aufgenommen, da er, wenn er zur Ausführng gelangt, den Fluß wieder bis Tientsin schiffbar macht.

Generalfeldmarschall Graf W a l d e r s e e meldet aus Peking: Von Tientsin ist ein Detachement von dreiein­halb Kompagnien und je ein Zug Reiter und reitender Artillerie unter Führung des Oberstleutnants Petzel (Kommandeur des 5. Ostasiatischen In­fanterie-Regiments, bekanntlich bisher beim Stabe des 116. Jnf.-Regts. in Gießen. D. Red.) in die Gegend des Tsilihai (Sees nordöstlich von Tientsin) abgerückt, wo neuerdings Räuberbanden gemeldet wurden. Das De­tachement hat am Tsilihai eine Räuberbande von 1000 Mann mit Geschützen vorgefunden und in südlicher Richtung verfolgt, während berittene Detachements von Tientsin und Tongku einzugreifen suchen. Auf Wunsch der chinesischen ROrtsbehörden ist ferner eine Kompagnie von Tientsin nach Hwangtsun und Lintingkou (29 und 17 Kilometer südöstlich Pantihsin) verlegt worden, um die Bevölkerung vor Räubern zu schützen.

Ein merkwürdiges Vorkommnis wird aus Peters­burg gemeldet. Dort soll der chinesische Gesandte einen Unfall erlitten haben. Er soll sich gelegentlich seines letzten Besuchs im Finanzministerium Verletz­ungen am Kopfe, am Arme und anderen Stellen des Körpers zugezogen haben? Einer Blätermeldung zufolge erlitt der Gesandte beim Aussteigen aus seiner Equipage einen Schlaganfall, der wahrscheinlich mit dem Eintreffen einer schlimmen Nachricht mt§ seiner Heimat zusammenhing. Eine dortige Bank, bei der der Gesandte sein ganzes Vermögen deponiert hatte, sei vollständig ausge- plündert worden. Der Gesandte hat sein ganzes Ver­mögen bis auf ein Haus verloren. Sobald es sein Zustand erlaubt, soll der Kranke ins Ausland gebracht werden.

Tie Insel Kulan gfeu, die, wie wir gestern mel­deten, eine internationale Niederlassung in der Art von Shanghai werden soll, ist ein etwa zwei Quadratkilometer großes, buchtenreiches, hügeliges Eiland der Stadt Amoy gegenüber gelegen und von ihr nur durch einen etwa einen Kilometer breiten Meeresarm, den eigentlichen Hafen von Amoy, getrennt. Schon heute befinden sich hier die Ge­bäude des deutschen und des englischen Konsulats, ein Tele­graphenamt, eine Semaphorstation und ein Observatorium, auf dem in Ermangelung einer Zeitballsignalstation täglich um 12 Uhr mittlerer Ortszeit ein Kanonenschuß abgefeuert wird, um den im Hafen liegenden Schiffen die Regulierung ihrer Chronometer zu ermöglichen. Der Vertragshafen Amoy, chinesisch Hiamum, liegt in der Provinz Fokien auf einer 15 Kilometer langen und 11 Kilometer breiten, von 400 000 Menschen bewohnten Insel. Die Rhede von Amoy ist gut geschützt und bietet Raum genug zm Aufnahme aller Flotten der Welt. Durch seine Lage in der viel be­fahrenen Formosaftraße hat Amoy auch einen hohen strategi­schen Wert, und gerade dieser Umstand legt der jetzigen Anlage einer internationalen Niederlassung besondere Wich­tigkeit bei. Der Gesamthandel betrug schon im Jahre 1889