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5.3.1901 Zweites Blatt
 
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Nr. 54 Zweites Blatt.

151. Jahrgang.

Dienstag 5. März 1901

Erscheint täglich mit Ausnahme deS Montags

Die Gießener Kamilien- -lätter werden dem Än- yigtr im Wechsel mitHess. Landwirt" undBlätirr für heff Volkskunde" vier- «ul wöchentlich beigelegt.

Annahme von Anzeigen »u der nachmlnag» für den folgenden Tag erscheinenden Rümmer bi» oorm 10 Uhr Abbestellungen spätesten» abend» vorher.

Redaktion, Expedition und Druckerei- Schulstrahe 7.

Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen

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Amtlicher Feil.

Gießen, den 4. März 1901. ®ctr.: Schutzmaßregeln gegen Hochwasser.

Das Großherzogliche Kreisamt Gießen an bad Oroßh. Poltzeiamt Gießen, an die Großh. Bürgermeiftereieu der Landgemeinden nnd an die Gendarmerie des Kreises.

Mil Rücksicht auf die bei eintretendem Hochwasser ent ftc^enbe Gefährdung der an den Wasserläufen bestehenden Bauwerke, Brücken usw. empfehlen wir Ihnen, einem Er fingen der Großh. Kultur-Inspektion Gießen entsprechend. Darüber zu wachen, daß Holzstege und Holzbrücken in den Ortschaften und Feldgemarkungen eniweder durch Anker fest gelegt, ober sonstwie gegen Abschwemmen gesichert, oder auch zeitweilig beseitigt werden, sowie daß Treibhölzer, Holzgeräte x., welche fortschwimmen und die unterhalb liegenden Brücken verstopfen können, aus den voraussichtlichen Grenzen des ^n!»ll,a^Cr8 .rechtzeitig beseitigt werden. Die Ortsanwohner felbft sind mit entsprechender Anweisung zu versehen, und an­zuhalten, etwa bemerkte schwimmende Gegenstände aus der Hochwasserströmung zu entfernen.

v. Bechtold.

Zur Frage der Getreidezölle.

Aus l andwirtschaftlichen Kreisen ging uns unter Bezugnahme auf die an anderer Stelle unserer heutigen Kummer veröffentlichte Eingabe der Gießener Handels­kammer an den Reichstag folgende Zuschrift zu:

Die Großherzogliche Handelskammer für Gießen, Alsfeld unb Lauterbach t)at durch ihren Sekretär ein eingehendes Referat bezüglich der Getreidezölle ausarbeiten lassen. Dies ioeift nach dem Protokollauszug ziffermüßig nach, daß von einer Erhöhung der Zölle auf Brotgetreide in Hessen nur etn verhältnismäßig sehr kleiner Prozentsatz der landwirt­schaftlichen Betriebe wirklichen Vorteil haben würde, die überwiegende Majorität würde keinen Vorteil, aber Schaden Huben, da sie kein Brotgetreide verkaufen, oder wenn sie verkaufen, entsprechend Brot zukaufen müßten.

Das ist wieder die schon so oft widersprochene und richtiggestellte Behauptung der Gegner der Getreidezölle! Dar Herr Sekretär kann nur die bekannten statistischen Zahlen benutzt haben, die alle selbständigen Menschen unter die Landwirte einreihen, wenn sie auch nur einen halben Morgen Kartoffeln oder etwas anderes pflanzen. Ein Betriebs­leiter auf einem so winzigen landwirtschaftlichen Betrieb, bei: nicht so viel Getreide erzeugt, als der Betriebsleiter für sich und seine Familie braucht, muß doch offenbar irgend ein anderes.Einkommen aus einem Hauptbetriebe haben, denn sonst müßte er mit seiner Familie verhungern, könnte leine Steuern zahlen, sich und seine Angehörigen nicht Reiben re. In diesen Fällen ist der landwirtschaftliche Betrieb, da er nicht einmal das notwendige Brot erzeugt, nicht Hauptbetrieb, sondern Nebenbetrieb und kann bei der Frage der Getreidezölle gar nicht mitgezählt werden.

Alle Landwirte, die ihr Betrieb vollauf beschäftigt, haben Interesse an landwirtschaftlichen Zöllen. Denn sie müssen mit dem Erlös aus ihren landwirtschaftlichen Pro­dukten hohe Zinsen, teure Kohlen, teure Jndustrieprodukte aller Art und hohe Arbeitslöhne bezahlen. Das können sie nur auf die Dauer, wenn ihre Erzeugnisse einen Preis haben, der in einem angemessenen Verhältnis steht zu den .Preisen der Produkte, die sie einzukaufen gezwungen find.

Deshalb sind auch unsere kleineren Landwirte, die von dem Erlös ihrer landwirtschaftlichen Erzeugnisse leben müssen, ebenso gute Agrarier, wie die größeren Landwirte, Pächter rc.

Es ist eine starke Zumutung, daß wir uns mit den durch das Ausland herabgedrückten Preisen für landwirt­schaftliche Erzeugnisse begnügen sollen, während Handel, bewerbe und Industrie ihre Preise bis dahin fortgesetzt steigern.

Der Prochkollauszug der Handelskammer fährt fort: JteDeroem würde die Zollerhöhung nicht dem landwirt­schaftlichen Betrieb als solchem, sondern durch die Steiger­ung des Geldertrages des Bodens und dadurch des Boden- lediglich dem augenblicklichen Inhaber der ein- ^elnen Betriebe (event. zunächst dem augenblicklichen Pächter ms zum Ablauf der Pachtzeit) zu gute kommen.

Herr, dunkel ist der Rede Sinn! Denn was mit Vor­stehendem gesagt sein soll, läßt sich nicht kurzweg begreifen, Das kann man vielleicht erraten! Jedenfalls wird ein ange­messener Preis für die landwirtschaftlichen Produkte die Produktion steigern, die Kaufkraft der Landwirte heben, iie Landwirte ermutigen im Kampfe gegen die überaus widrigen Verhältnisse. Und das thut not, wenn wir nicht wirklich abhängig werden wollen von der Zufuhr land­wirtschaftlicher Produkte durch das Ausland.

Wir Landwirte und mit uns alle Einsichtigen können itur bedauern, daß eine Körperschaft wie die Handelskammer atm jeden Preis sich gegen Maßnahmen wendet, die not­wendig sind, um ein großes Gewerbe vor der erdrückenden Konkurrenz des Auslandes einigermaßen zu schützen. Mehr crls andere Menschenkinder trifft den Landwirt so schon

der Fluch: im Schweiße deines Angesichtes foNst du dein Brot essen! S.

*

Hierauf erwidert der Herr Handelskammersekretär Dr. Kehm:

In dem auf die Stellung der hiesigen Großh. Handels­kammer zu den Getreidezöllen bezüglichen Artikel eines Herrn S. ist u. a. gesagt, daßein landwirtschaftlicher Betrieb, der nicht einmal das notwendige Brot erzeugt, nicht Hauptbetrieb, sondern Nebenbetrieb ist und bei der Frage der Getreidezölle gar nicht mitgezählt werden kann." Es scheint fast, als ob Herr S. nicht wisse, daß es zahlreiche landwirtschaftliche Betriebe giebt, die den Brotkornbau mehr oder weniger ganz beiseite liegen lassen und sich haupt­betrieblich dem Bau anderer Kulturen, wie Gerste, Hafer, Hülsenfrüchte, Hackfrüchte, Gemüse, Handels­gewächse u. s. f. zuwenden.

Ueberdem handelt es sich« bei der Frage der Brot­getreidezölle nicht darum, ob ein Betriebdas notwen­dige Brot" erzeugt, sondern ob er über sein en Be­darf Brotkorn erzeugt. Letzterer umfaßt nämlich neben dem Bedarf für menschliche Zwecke auch denjenigen für tierische und industrielle Zwecke. Heri: S. wird, wenn er seine Augen den Thatsachen nicht verschließen will, in seiner näheren und weiteren Umgebung sehr viele landwirtschaft­liche Betriebe finden, die sich als Hauptbetriebe charakteri­sieren, deren Inhaber unzweifelhaft zu denLandwirten" zu rechnen sind und die trotzdem für ihren Bedarf nicht genügend oder wenigstens nicht über ihren Bedarf hinaus Brotkorn erzeugen.

Herr S. fährt fort:Alle Landwirte, die ihr Betrieb vollauf beschäftigt, haben Interesse an landwirtschaftlichen Zöllen." Dies ist unzweifelhaft richtig. Es fragt sich nur, an welchen, d. h. hier, ob sie gerade auch an Brotge­treide zollen ein Interesse haben. Ein solches haben alle diejenigen Betriebe nicht, die nicht über ihren Bedarf hinaus Brotgetreide erzeugen. Um Ziffern zu geben, führen wir an, daß es in Hessen nicht weniger als rund 34 600 Per­sonen giebt, die als hauptberuflich, thätige selbst- ständige Landwirte nur bis zu 2 Hektar landwirtschaft­liche Fläche besitzen, ferner rund 21400, die bis.5 Hektar besitzen, 15 000 die bis 10 Hektar besitzen il s. f.! Dabei ist z. B. für den Kreis Lauterbach durch den bekannten Nationalökonomen Prof. Dr. Conrad in Halle a. S. kon­statiert, daß die Landwirte dort fast allgemein erst bei 10 Hektar und mehr Besitz Brotgetreide über ihren Bedar erzeugen. Nimmt man für Hessen 10 Hektar Besitz als die Grenze an, von der ab Brotgetreide über den Bedar erzeugt wird, so haben von den hauptberuflich! thätigen, selbständigen Landwirten Hessens nur 17 o/o ein Interesse an einer Erhöhung der Getreidezölle, während 83 o/o teils keines, teils ein entgegengesetztes In­teresse haben!

Herr S. findet schließlich nochdunkel", wieso die Zvll- erhöhung nicht dem landwirtschaftlichen Betrieb als solchem, sondern durch die Steigerung des Geldertrages des Bo­dens und dadurch des Bodenwerts lediglich den augen­blicklichen Inhabern der einzelnen Betriebe (event. zunächst dem augenblicklichen Pächter bis zum Ablauf der Pachtzeit) zu gute kommen soll. Vielleicht wird dieser dunkle Zu­sammenhang Heller, wenn wir hinzufügen, daß der ge­steigerte Bodenwert dazu führen muß, und führen wird, dem Besitznachsolger (dem Käufer oder bei einer Erbteilung dem Erben, der das Gut bekommt, während die Miterben anderweit abgefunden werden) oder dem neuen Pächter einen entsprechend höheren Gutspreis bezw. Pachtpreis an­zusetzen, so daß für diese das Verhältnis des Bode n- obzw. Pachtpreises zum Gelderträge wieder das- lefbe ist, wie es vor der Zollerhöhung war.______________

Politische Tagesschau.

Mit allen äußeren Ehren, aber darüber hinaus mit unverkennbaren Zeichen wirklicher Sympathie, ist der neue deutsche Botschafter in Paris Fürst Rado lin bei seinem Antrittsbesuch im Elysee vom Volke während der Ausfahrt, vom Präsidenten der Republik bei dem Em­pfange bewillkommnet worden. In seiner Ansprache sagte der Fürst folgendes: 1 9

Mein Souverän hat, indem er mir diese hohe Mission anvertraute, mich beauftragt, die guten Bezieh­ungen, die in der glücklichsten Weise zwischen den beiden Ländern bestehen, aufrecht zu erhalten und noch enger zu knüpfen. Ich bitte mir zu glauben, Herr Präsident, daß alle meine Bemühungen auf dieses Ziel gerichtet sein werden und daß ich immer eine lebhafte Befriedigung darin finden werde, eine meinen persönlichen Gefühlen so entsprechende Aufgabe zu er­füllen, indem ich mich zum getreuen und aufrichtigen Dolmetsch der guten Intentionen meines er- hab e n e n Souveräns mache.

Präsident Loubet, der vom Minister des Aus­wärtigen, Delcasse, und von seinem Militär- und Zivil­staat umgeben war, erwiderte auf die Anrede des Bot- chafters:

Ich nehme mit Vergnügen aus Ihren Händen das Schreiben Seiner Majestät des Deutschen Kaisers in Em­pfang, durch welches Sie als Botschafter beglaubigt werden. Wenn Sie glücklich sind, feststellen zu können, daß zwischen unseren beiden Ländern gute Bezieh­ungen bestehen, und daß Sie beauftragt sind, diese Ihren

persönlichen Gefühlen entsprechend aufrechtzuerhalten und noch enger zu knüpfen, so möchte ich meinerseits Ihnen die Versicherung geben, daß unsere Absichten denen des Kaiser s entsprechen, dessen getreuer und aufrichtiger Dolmetsch Sie sein werden. Seien Sie bei uns willkommen."

Fürst v. Radolin stellte hierauf dem Präsidenten die Mitglieder der Botschaft vor, und nach einer kurzen Unter­redung des Präsidenten und des Ministers des Aus­wärtigen mit dem Botschafter wurde dieser mit demselben. Zeremoniell wie bei seiner Ankunft von dem Einführer des diplomatischen Korps Crozier nach dem Botschaftshotek zurückgeleitet.

DieNordd. Allg. Ztg." schreibt: Ein bekanntes Berliner Blatt meldet: Von einem Berichterstatter, der aus amt­lichen Quellen zu schöpfen pflegt, erhalten wir folgende Zuschrift:Gelegentlich der jetzt beendeten Beratungen der Budgetkommission des Reichstages über den neuen Marine- Etat wird von amtlicher Seite darauf hingewiesen, daß in der nächsten Zeit eine Ve rstärkung der Auslands­flotte über den Rahmen des in Kraft getretenen Flotten- gesetzes hinaus notwendig sein wird." Diese Darstellung ist geeignet, ganz falsche Vorstellungen zu erwecken und Beunruhigung zu schaffen. Der Vorfall trug sich folaendermaßen zu: Auf die Anfrage der Mitglieder der Budgetkommission, ob Gründe hervorgetreten seien, welche auf Abänderung des Flottengesetzes von 1900 hinwirkten, erwiderte der Staatssekretär des Reichsmarineamtes, daß dies nicht der Fall sei, daß er jedoch an seiner am 6. Juni 1900 gegebenen Erklärung betreffend die Auslandsschiffe festhalte. Diese Erklärung lautete nach amtlichem Steno­gramm folgendermaßen:

Was den Umfang der von den verbündeten Regier­ungen geforderten Vermehrungen der Schlachtschiffe an­betrifft, so habe ick bei oer ersten Lesung der Novelle bereits ausgeführt, daß sichere Anhaltspunkte hierfür nicht gegeben werden können. Es wäre ja möglich, wenngleich meiner persönlichen Ueberzeugung nach sehr unwahrschein­lich, daß wir die Vermehrung zu hoch gegriffen haben. Es ist aber ebenso möglich, daß unsere Interessen sich auch hinterher noch derart steigern, daß seinerzeit noch eine stärkere Vermehrung der Auslandsschiffe, als jetzt vorgesehen war, notwendig erscheint. Ihre Kommission hat, wie Abg. Müller-Fulda ausführte, beschlossen, die Vermehrung der Auslandsschiffe aus vorliegendem Gesetz­entwurf ganz zu beseitigen. Als Gründe wurden in der Kommission angegeben, die verbündeten Regierungen wollten selbst die Vermehrung erst von 1906 beginnen lassen. Es wurde ausgeführt, die Vermehrung erscheine dann vielleicht nicht mehr so notwendig, man könnte sich vielleicht auf andere Weise helfen. Wie ich bereits aus­führte, halte ich es für sehr unzweckmäßig, wenn man infolge dauernder Vermehrung der Auslandsschiffe grundsätzlich auf Materialreserve verzichten wollte, unb schließlich würde ich es nicht für angängig halten, daß man auf Aufklärungsfchifte der Schlachtflotte auch dann noch zurückgreifen könnte, wenn die Formationen der Schlachtflotten erst einmal vollendet seien. Andererseits glaube ich wohl zu der Erwartung berechtigt zu fein, oaß die verbündeten Regierungen der Vertagung dieser Frage zustimmen werden. Es ist in der Budgetkommission nicht die Rede davon gewesen, daß die Entscheidung dieser Frage schon in nächster Zeit herbeigeführt werden sollte."

Engländer und Duren.

In London ist man wiederum um eine neue schwere Ent­täuschung reicher. Man zweifelte dort nicht mehr, daß De^ Wet, der am Südufer des Cranje von Prieska bis Hope- toton und darüber hinaus ostwärts entlang irrte, von den Strapazen erschöpft, fast aller Hilfsmittel beraubt, in dem angeschwollenen Cranje zerquetscht werden würde. Aber der wunderbare Mann hat das Unmögliche abermals mög­lich gemacht. Dabei kann der Druck, der von Süden, Westen und Osten her auf ihn ausgeübt wurde, nicht einmal sehr stark gewesen sein, denn nach den Truppenaufzählungen der englischen Berichte konnte von einer Umstellung De Weis' kaum die Rede fein. Der Weg nach Süden war ihm keines­wegs versperrt, und nur die Verluste an Hilfsmitteln, an Artillerie, Munition, Proviant, Reit- und Zugtieren zwang ihn, in den Freistaat zurückzukehren, um dort seinen Leuten die nötige Erholungspause zu gönnen und seine Ausrüstung zu erneuern. Seine Verluste an Leuten übersteigen die Zahl 200 kaum, und das ist für ihn die Hauptsache. So­lange ihm das Menschenmaterial nicht ausgeht, kann er einen Guerillakampf fortsetzen; denn für die Proviantierung orgen schon lange die Engländer, die es bis heute noch nicht gelernt haben, dem Eisenbahndienst eine solche Sicher­heit zu geben, daß die Angriffe auf Züge aus wohl vor­bereitetem Hinterhalt aufhören.

Der Verlust von 80 Mann der Kitchener's Fighting Scouts, des Kuudschafterkorps, das erst jüngst der bekannte Colenbrander gegründet hat, ist für die Engländer recht chmerzhaft. Es ist nicht klar, ob diese 80 Marin des Korps, ms von Westen her mit Le Liste und Bethune gegen Hertzog vorgedrungen ist. De Wet in die Hände gefallen sind oder einer andern Burenabteilung. Man wird weitere Aufklärung darüber abwarten müssen, wie überhaupt die Einzelheiten der (letzten Vorgänge poch sehr per Ergänzung pedürseii. Auch vom südöstlichen Transvaal ist nichts bestimmt^ ä" er- ähren, sodaß sich in London hartnäckig das Gerücht erhalt, Botha habe kapituliert. Es wurde an dieser Stelle schon