vom
4 o/o Deutsche Grundschuld-Bank 1 u. 2
Teiepitonischer Kursbericht
Frankfurt, den 4. Februar.
209 20
8Vt % Reichsanleihe
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Grofihenogliches Amtsaericht.
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45.50 M.
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. 24.40
. 97.50
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Tendenz
Hyp--A.-Bank 8. 8-12
8. 15-18 unk. b. 1900
8. 19-20, unk. b. 1905
8. 13, 14
8. 21, 22, unk. b. 1905
Kreditaktien • . Diskonto-Kommandit Darmstädter Bank . Dresdener Bank . . Berliner Handelsgee. Oesterr. btaatsbahn Gotthardbahn . . Laurahütte . . . Bochum . . . . Harpener . . fest.
staben dabei interessiert. Der Widerspruch ist darum VON dieser Seite am heftigsten. Ein ziemlich seichter Nidda-Arm ließt nämlich durch das Städtchen. Unmittelbar an diesem iegen eine Reihe von Wohnhäusern. Auch ist man hier des tart salpeterhaltigen, harten Brunnen Wassers wegen ge zwungen, einen Teil des KochwasserS der Nidda zu entnehmen. Den Erklärungen der Fachleute, nach denen ja die Klärung so sein soll, daß von einer Verunreinigung deS NiddawasserS auch nicht im entferntesten die Rede sein könnte, regegnen die Leute mit dem größten Mißtrauen, seitdem sie die Zustände kennen, die durch Einführung der geklärten Ab- wäsier von Bad-Nauheim in die Ufa zwischen diesem Bad und Friedberg herrschen. Jammerschade wäre es auch, wenn die weithin bekannten vorzüglichen Nidda-Hechte in Zukunft von den Tischen verschwinden müßten. Man will bekanntlich ja die Beobachtung gemacht haben, daß die Fische nach der Leitung geklärter Abwäsier in kleine Flüsse terben.
-k- Mainz, 3. Febr. Vor einiger Zeit wurde in der Privatwohnung deS Inhabers der hiesigen Eisengroßhandlung Otto Zickwolff am Hellen Sonntagnachmittag ein frecher Einbruchsdiebstahl verübt und neben verschiedenen Juwelen, baarem Geld Coupons im Werte von annähernd 1000 Mk. gestohlen. Obwohl der Diebstahl Anhalt dafür bot, daß der Dieb in einer mit den örtlichen Lokalitäten genau vertrauten Persönlichkeit zu suchen, blieben alle polizei- ichen Recherchen resultatlos. Bor Kurzem wupden nun die gestohlenen Coupons bei einem Berliner Bankier zur Er Hebung des Betrags vorgezeigt. Auf die Frage deS Bankiers nach dem Namen des Inhabers der Coupons nannte dieser den Namen eines Offiziers, in deffen Auftrag er die Einlösung der Coupons betätigen solle. Während der Bankier die Zinsenscheine prüfte, was einige Zeit beanspruchte, wurde dem Ueberbringer die Zeit zu lange und er verschwand mit dem Bemerken, in der Nachbarschaft noch eine Kommission besorgen zu wollen, kehrte aber nicht wieder und ließ die Coupons im Besitz des Bankiers. Dieses Vorgehen läßt darauf schließen, daß der Vorzeiger der ZinSscheine, der ent» weder der Dieb selbst oder ein Mitwisser deS Diebstahls ist, durch die Verzögeiung, die die Einlösung erfahren, stutzig geworden ist und daher das Weite gesucht hat. Dem Bestohlenen ist bereits von Berlin der Betrag für die entwendeten Coupons übermittelt worden.
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. 178.80 . 131.10 . 145.50
. 148.30 . 142 40 . 159 80 . 193.50 . 174 20 . 168 50
Meteorologische Beobachtungen
der Station Giesteu.
Spitlfta irr arrnntgtra Irrnkfurttr StiStttzrittt.
Opernhaus.
DienStag, 5. Febr : .Die Jüdin", 6lea|at: §err Pierro de Moyer
e Petitionen aus Gießen bhtet, c zu belasten'und lern DeklarationS- von L. Möser, ürifit ba9 Gesetz . — Dbtrjt a. D. itn Mänbaiw
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.axbutg Wn Hetze- 'M das je, Frist ftr lb- mg deS Werkes, icd LerlagSrech s, ikurseS des Ler-
Bekanntmachung.
In das hiesige Handelsregister wurde heute eingetragen die Firma „Kaiser'» Kaffeeaeschäft, H. Kaiser & Cie. zu Dülken", mit Zweigniederlassung Gießen, und al» persönlich haftende Gesellschafter: Kaufmann Heinrich Kaiser -u Dülken und Kaufmann Jacob Tummer zu Viersen; offene Handelsgesellschaft. Die Gesellschaft hat am 8. Februar 1900 begonnen.
Gießen, am 1. Februar 1901.
Vereins. I
hls. Heuchelheim, 3. Febr. Der Gesangverein „Ger- , man ia“ hielt am Samstag abend beim Gastwirt F. Krei- । ling „Zum Treppchen- fein Winterfest ab. Es verlief programmmäßig mit Konzert, Theater und GesangSvorträgen, , unter Leitung des Dirigenten Lehrers Wolfschmidt. Die j theatralischen Aufführungen ernteten reichen Beifall. Die । Kapelle der Gebr. Heß aus Grüningen, die schon seit 28 , Jahren in der genannten Wirtschaft spielt, ließ ihre luftigen Weisen ertönen, und so verliefen die Stunden sehr schnell. Den Glanzpunkt des Abends bildeten einige lebende Bilder, , hie unter Anleitung des Gastwirts Lauer aus Gießen unter Abbrennen von Feuerwerk bei allen Anwesenden die größte Bewunderung hervorriefen.
-Hw. Beuern, 4. Febr. Der hiesige Gesangverein „Polyhymnia-, veranstaltet einen Sängerball, verbunden mit TheaterauffÜbrungen am 10. Februar, abends 7 Uhr im Wagner'schen Saale.
?? GroßenLiuden, 4. Febr. Am Samstagabend hielt der Turnverein sein Winterfest ab, das sich wieder eines sehr starken B-sucheS zu erfreuen hatte. Was dem ersten Stück „Papa Wachtel-, das recht gut zur Darstellung gebracht wurde, an Humor fehlte, das ersetzte in überreichem Maße die mit Dampf und Schwungrad betriebene „Sing- maschine-. Ein bewegliches Bild zeigte in sehr gewandt ausgeführten Verwandlungen den „Turner auf der Bauernhochzeit-. Nachdem noch einige Pyramiden unter bengalischer Beleuchtung schön gelungen waren, wurde rasch die Bühne abgebrochen. Zum Schluß wurden Stabübungen vorgeführt, znm Teil nach dem Takte der Musik. Alsdann wurde zu dem Tanz übergegangen, der die Teilnehmer noch lange zu- sammenhielt.
-g. Friedberg, 1. Febr. Die Entlassungsprüfung der Schulamtskandidaten findet in dem hiesigen Schullehrerseminar vom 11. bis 14. Februar statt. An die Prüfungsarbeiten schließt sich am 15. Februaar eine Schluß-- feier an.
4- Grunberg, 3. Febr. Am Freitag fand im hiesigen Stadtwalde die erste diesjährige Holzversteigerung statt, bei der verhältnismäßig hohe Preise erzielt wurden. Für vier Raummeter Buchen-Scheitholz wurden 32 bis 36 Mk. bezahlt. Buchen-Prügel kosteten 4 bis 6 Mk. der Raummeter; Nadelscheiter wurden durchschnittlich mit 4 bis 6 Mk. per Raummeter bezahlt. — Auf Veranlassung des hiesigen Gewerbevereins hielt heute der Vertreter des Allgemeinen deutschen VerficherungSvereinS zu Stuttgat, Inspektor Nassau aus Frankfurt a. M., einen Vortrag über Haftpflicht und Haftpflichtversicherung.
fc. Sroßkarbeu, 3. Febr. Ein hiesiger Schreinergeselle namens Fenzel erhielt vom Arzt gegen Magenschmerzen Morphium verschrieben, und zwar sollte er zehn Tropfen täglich nehmen. Fenzel trank jedoch das ganze Fläschchen aus und verschied an den Folgen.
-t Vilbel, 4. Febr. Durch kreisamtliche Verfügung wurde für den Biktoria-Melita-Sprudel ein provisorischer Schutzbezirk angeordnet. Diese Maßnahme wurde von den hiesigen Einwohnern mit allgemeiner Genugthuung ausgenommen. Rach Lage der Verhältnisse kann das Unternehmen nur unter staatlichem Schutz gedeihen. So dürfte auch das Bad Vilbel dadurch, daß bisher der Großherzog und die Großherzogin gestatteten, daß die Heilquelle ihren Namen trage, ferner durch die Förderung seitens des Ministeriums und des Kreisamts Friedberg bald blühen und gedeihen.
-Wn- Büdingen, 2. Febr. Heute verhandelte der Kreis» auSschuß über die Beschwerden der Gemeinden Geis Nidda, Dauernheim, Staden und Niederflorstadt gegen die beabfich- tigte Leitung der geklärten Abwässer von Bad Salzhausen in den Salzgraben und von da in die Nidda. Der Vertreter von Geis Nidda erklärte sich mit der beab fichtigten Anlage einverstanden, nachdem ihm mitgeteilt worden
Frankfurt a. M., 2. Febr. In der reformierten Kirche and vormittags eine Totenfeier für die Königin Viktoria nach englischem Ritus statt. Es waren zugegen die Spitzen der staatlichen und städtischen Behörden, der Generalität, die Söhne des Prinzen Friedrich Sari von Hessen, Kammerherr v. Bothmer als Vertreter der Landqräfin von Heffen, der Oberkonfistorialpräsioent Ernst aus W'esbaben un^ d-e Konsuln
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BSrsennachrichten.
Berlin, 2. Februar.
Stadttheater in Köln, als Gast Mittwoch, 6. Febr.: Vorstellung bei ermäßigten Preisen. »Der Freischütz". Donn.rstag, 7. Febr.,
Preuss. do. do. do. do.
Ditz- md Kremhoh-Dkr-kigerms
der
Fürst!. Solms-Braunfels'schen Obersörfterei Hungen
in den Distrikten Herrngarte« und DietrichSver- bei Villingen.
Es sollen versteigert werden Samstag den 9. Februar, von vormittags 10 Uhr an:
1 FtchtwNamm (Schnittholz), 8,2 m lang, 87 cm Durchmesser — 0,88 fm,
800 Sichten-Stange* = 15 fm (Sparren, Baumstangen,
Bohnenstangen),
22 Stück Bnchen-Langwied für Wagner,
8 rm Burhen»Scheitholz, 2 rm Buchen-Stoekholz,
122 „ Buchen-Slammprügel, 335 „ Buchen-Stammreistg,
17 - Eichen-Stammprügel, 30 , Eichen-Stammreifig.
Die Zusammenkunft ist am Weg von Villingen nach Ulfa.
Lungen, den 4. Kedrnar 1901. 1068
fürstliche Oberförsterei.
Lesehalle Verein.
Montag bett 11. Aeörvar er., aöenbs 8*/2 Mr:
MiWrdn-NkchMlmi,
in der Lesehalle.
Fages-Hrdnnng: Geschäftsbericht, Rechnungsablage, Vorstandswahl, Satzungsänderung, Verschiedene».
Um zahlreiche Beteiligung wird gebeten.
Für Nichlmitglied:r ist die Lesehalle am Montag dem
11. d. Mts., von 8 Uhr abends an, geschloffen.
Stehen, den 4. Februar 1901.
1065 Der Vorftan».
ein zweiter verschlossener Umschlag, der dasselbe Kennwort trägt, und den Namen des Einsenders enthält, ist beizufügen. Die preisgekrönten Arbeiten gehen in das Eigen turn des Allgemeinen Schnaufer! Klub über; diesen steht auch das Recht zu, ohne Namensnennung der übrigen Einsendungen öffentlich Erwähnung zu thun. Auf Ersuchen haben sich nachstehende Herren bereit erklärt, das Preisgericht zu bilden: Generalmajor z. D. Becker, Berlin, stellvertr. Bors, des Deutschen Automobil-Verbandes, Geh. Hofrat Dr. Otto Behaghel, Professor der Universität Gießen, Dr. Moritz Heyne, Professor der Universität Göttingen, Hauptmann a. D. Küb el, Berlin, Geh. Oberbaurat Sarrazin, Vorsitzender des Deutschen Sprach-
Hh. Mainz, 3. Febr. Am Donnerstag hatten sich die in die verschiedenen AuSschüffe gewählten Mitglieder der Hess. Handwerkskammer sowie einige Mitglieder deS Vorstandes zu einer Besprechung zusammengefunden, in der man sich in großen Zügen über die von den einzelnen AuS schüssen zunächst zu erledigenden Aufgaben unterhielt. Es ist mit Freude zu konstatieren, daß alle Herren sich deS Ernstes ihrer Aufgabe bewußt sind und mit vollem Eifer an sie Herangehen, daß sie namentlich aber auch über die Grundlage, die für eine ersprießliche Thätigkeit der Ausschüsse sowohl wie auch der Kammer selbst, unbedingt erforderlich ist, vollständig gleicher Ansicht sind. So wurde das Vorgehen der Zentralstelle bezüglich der Gesellenprüfungen einer berechtigten Kritik unterzogen. Abgesehen davon, daß die alte Wahrheit, daS beffere ist der Feind des guten, auch hier Geltung haben muß, betonte man, daß die Regelung deS Lehrlingswesens und damit auch die Abnahme der Gesellenprüfungen doch in etwas tieferer Weise erfolgen müffe, wie eS seither den Gewerbevereinen möglich war. Ins besondere aber war man sich darüber vollständig klar, daß es für das hessische Handwerk ein großes Unglück wäre, wenn auf diesem Gebiete die Anordnungen zweier Faktoren, der Kammer und der Zentralstelle maßgebend sein sollen. Es war deshalb die Ansicht sämtlicher anwesenden Herren, daß die Handwerkskammer ihr ganzes Gewicht geltend machen müffe, daß die ihr für das Lehrlingswesen gesetzlich zuge- wiesenen Aufgaben und Rechte ungeschmälert erhalten bleiben. Man erwartet von der Einsicht der Regierung, daß sie ungeachtet aller an sie von anderer Seite herantretenden Forderungen, die Rechte der Handwerkskammer voll un) ganz wahren werde.
fc. Worms, 3. Febr. Zum Anschluß an daS im Bau begriffene Elektrizitätswerk sind bereits ca. 250 Grundstücke angemeldet worden, sodaß der finanzielle Erfolg des Unternehmens gesichert erscheint. Der Schlußtermin für die Anmeldungen wurde auf Mitte Februar festgesetzt.
Höchste Temperatur am 1—2. Febr. 1,1® C. Niedrigste „ „ o ,, , -Me C. n
Höchste Temperatur am 2—3. Februar 1 31 C. Niedrigste „ „ „ . -4,2° C.
31/1 % Konsols . . .
8 0/c do ...
3!/g Vo Hessen . . .
5 % Italien. Rente . .
40/0 Griech. Monop.-Anl.
8 u/0 Portugiesen . . g o/c Mexikaner . . .
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Bei Erkältungen, jÄÄÄ’SÄ lüsend: Apotheker Albrechts Aepfelfäure-Paftiilen ä Schachtel 80 Pfg. Hauptdepot: Hirsch- u. Universität»-Apotheke^ Depot: Gustav Gerhard.
war, daß der Ort der Anlage verlegt werden soll. Die übrigen Gemeinden wurden abschläg'g beschieden, sie werden sich aber bei dem Urteil nicht beruhigen. Am meisten ist
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Kirchliche Nachrichten,
«tzan-elifche Gemeinde.
Montag den 4. Februar, abends 8 Ubr: Bibelstunde im
Konfirmandensaal der Johanneskircke. Text: Av »Gesck 20 17—88.
Pfarrer Euler
Bekanntmachung, betreffend: Die Gtiftunae» der Fra« HofgerichtSrat hon Krug und ihres Gohnes deS HofgerichtSrats Dr. Karl von Krug.
Die diesjährtgeu Zinsen aus den rubr. Stiftungen sollen an 12 Arme der Stadt Gießen mit je 20 Mk. vergeben werden. Bewerbungen um dieselben sind bis zum 20. Februar er. schriftlich oder mündlich bei dem Armenamt, Zimmer Nr. 2, vorzubringen.
Gießen, de« 1. Februar 1901.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
I. V.: Wolff. 1074
4 0/0 do. 8. 5/6 unk. b. 1904
31/e °/ ■ do. 8. 7/8, unk. b. 1906
4 0/0 D. Hyp.-Bank (Berlin) 8. 10 unk. 1908 do. unk. 1905
„Der fliegende Holländer". Freitag, 8. Febr : Geschloffen. Samvtag: 9. Febr., 61 i Uhr: Gastspiel des Herrn Ernst Kraus vom Königlichen Opernhause in Berlin. „Siegfried". Siegfried: Herr Ernst Krau- als Gast. Sonntdg, 10. Febr., 81/, Uhr: „Sneewittchen und die sieben Zwerge"; abends: „Der Barbier von Sevilla", hierauf: Tanzbilder. Montag, 11. Febr., 6V3 Uhr: Zweite- und letzleS Gast- piel des Herrn Ernst Kraus vom Königlichen Opernhause in Berlin. „Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg. Tannhäuser: Herr Ernst Kraus als Gast. Dienstag, 12. Febr.: „Rigoletto".
Schauspielhaus.
Dienstag, 5. Febr.: „Flachsmann als Erzieher." Mittwoch, 6. Febr: „Schule der Ehemänner"; vorher: „Frau Königin". Donnerstag, 7. Fcbr: Borstellung bei kleinen Preisen. „Flachsmann als Erzieher". Freitag, 8. Febr, >,7 Uhr: Vorstellung bei kleinen Preisen. „Götz von Berlichingen". Samstag, 9 Febr.: Zu Wilhelm Jordans 82. Geburtstag. „Durch'» Ohr"; hierauf: „Par- tuffe". Sonntag, 10. Febr., 3*, Uhr: Vorstellung bei kleinen Preisen. „Rosenmontag"; abends: „Flachsmann als Erzieher". Montag, 11. Febr.: Zum ersten Male „Lysander's Mädchen". Historische-Lustspiel in 1 Akt von I. V. Widmann; hierauf: „Cyprienne".
♦) Wenn nicht anders bemerkt, Anfang 7 Uhr.
Spar- und Leihkaste Gießen»
Ausfchutzfitzung
Dienstag den 5. l. Mts., nachmittags »'/r Uhr,
im Sitzungszimmer Großh. Bürgermeisterei dahier.
Gießen, den 4. Februar 1901.
Direktion der Spar- und Leihkaffe Gießen.
I. V.: Dornseiff. 1088
Bekanntmachung, betreffend: Die Stiftung des GemeiuderatsmitgliedS Friedrich Lony sen.
Die diesjährigen Zinsen aus der rubr. Stiftung sollen an 8 Arme der Stadt Gießen mit je 20 Mk. vergeben werden. Lewe, bangen um dieselben find bi» zum 20. Februar 1901 schriftlich oder mündlich bei dem Armenamt, Zimmer Nr. 2, vorznbringen.
Gießen, den 1. Februar 1901.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
I. V.: Wolff. 1073
Februar
Barometer auf Oo reduziert
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der Luft
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