Soldaten, den Feldmarschall Graf Blumenthal vergessen!nicht ausgenommen, sich ausschließlich der französischem
betreffend: den Gesetzentwurf über die öffentlichen Spar-
kaffen; Nr. 432. Regierungsvorlage betreffend: 1. die Ueber-
als
eingetreten.
grüßte Roberts begeistert.
Deutsches Reich
Binaen, Otto Walter aus Gießen, Friedrich Wilhelm
des aus-
Sprache zu bedienen haben.
Belgrad, 3. Januar. Oberst Simonovic, der sich
StaatSrenten-Ablösungs-Schuldenverwaltung, 4. den Spezialvoranschlag der Landeskulturrentenkaffen. 5. den Voranschlag über den Bedarf für Verzinsung und Tilgung der von der Landeskreditkasse begebenen Schuldverschreibungen; Nr. 433. Regierungsvorlage betreffend: Entwurf des Finanzgesetzes für das Etatsjahr 1901/02; Nr. 428. Antrag des Abg. Leun betreffend: die Ausführung des Gesetzes über den Urkundenstempel; Nr. 430. Antrag des Abg. Noack und Gen. betreffend: das Gesetz, die Besoldungen der Staatsbeamten vom 9. Juni 1898; Nr. 431. Antrag des Abg. Leun und Genossen betreffend: die Ergänzung des Artikels 47 des Gesetzes vom 28. September 1890, die BrandverficherungS--
7/117 zu Mainz, Kornelius Franz Pfau zu Mainz.
FC. Großenlinden, 3. Januar. Unser Ort besitzt wohl die älteste Kirche in Hessen und eine der ältestey Deutschlands. Sie wurde um das Jahr 950 n. Ehr. von schottischen Mönchen gebaut im Kreuz- oder Basilikenstil. Auf der Erhöhung, auf der die Kirche gebaut wurde, stand vorher ein heidnischer Götzentempel. Gleichzeitig mit der Kirche entstand auch der Ort Großenlinden, sodaß Kirche und Ort ljetzt nahezu 1000 Jahre stehen. Grund- und Umfassungsmauern, Türme und Portale stehen noch, wie sie gegründet ! wurden. Nur die Fenster wurden der Zweckmäßigkeit halber
anstatt für Gebäude.
♦* Maggi Kostprobe. Wir verweisen nochmals auf die am Samstag bei Herrn H. F. Nassauer stattfindende Kostprobe der Maggi-Produkte und bemerken dazu, daß die Proben den ganzen Tag über stattfinde».
** D a s von Bierbrauern, Eishändlern un tz
Grafen v. Blumen th-al hat der Kaiser nachstehende! Beileidsdrahtung gerichtet:
Ergriffen von dem schweren, unersetzlichen Verlust,! den Sie durch den Tod Ihres Herrn Vaters erlitten,! spreche ich Ihnen und den Ihrigen meine allerherzlichste Teilnahme aus. Schmerzlichst bewegt trauere ich mit Ihnen an der Bahre eines der größten Söhne unseres Vaterlandes, eines der letzten Paladine aus der Seit | des großen Kaisers, dem mein Haus und die Armee unendlich viel verdanken. Insbesondere war der nunmehr Verewigte meinem Herrn Vater ein so treuer Berater und Freund in den großen Kriegen, die zur Einigung unseres geliebten Vaterlandes führten. Seien Sie versichert, daß ich mein Haus und die Armee niemals den tapferen
sicht der mutmaßlichen Ergebnisse der Finanzverwaltung für die Etatsjahre 1897/98 bis einschließlich 1900/01, 2. den Etat der Civilpensionen. 3. den Spezialvoranschlag der
Frhrn. v. Ketteler auszudrücken, wahrscheinlich auf den Prinzen Sou fallen, der eine» höheren Grad bekleidet als Prinz Tsching. Diese Wahl wird allgemein als günstig aus genommen. Der Palast des Prinzen Sou ist während der Belagerung zerstört wv'den
Hafen trägt festlichen Flaggenschmuck. Nachmittags unternahm der Reichskanzler eine Rundfahrt im Hafen m Begleitung mehrerer Herren vom Gefolge des Kaisers. Nach einer eingehenden Besichtigung der „Deutschland" kehrte 8er Reichskanzler gegen 5 Uhr wieder an Bord der „Viktoria Luise" zurück. Gegen Mittag ist die V a ch t von einem ^Schleppdampfer angerannt worden; es wurde der! Pacht dadurch drei Fuß über Wasser eine Platte eingebeult. Auch sprangen infolge des Zusammenstoßes mehrere Nieten ab, doch hat das Schiff im übrigen keinen Schaden erlitten. Wie verlautet, i>st dem Direktor der Hamburg-Amerikani- fQjen Packetfahrtgesellschaft Ballten der Adelstand verliehen worden.
— An den Sohn des verstorbenen Generalfeldmarschalls
Schlittschuhläufern ersehnte Eis hat der Anfang des neuen Jahres in ausreichender Menge gebracht. Infolge dtzs hohen Wasserstandes hatten sich in der Umgebung unserer Flüsse, auf den Wiesen größere Wasserflächen gebildet. Das zunächst diesen entnommene Eis hat eine Stärke von durchschnittlich 10 Zentimeter und bildet ein wertvolles Produkt für die Eiskeller. Seit Mittwoch, wird denn auch fleißig Eis gefahren. Diese Beschäftigungi wird sich noch steigern, lvenn das Lahneis die gewünschte Stärke erreicht hat. — Für Schlittschuhläufer konnte am Donnerstag der E i s v e r e i n die Eisbahn an der Moltke- straße eröffnen. Zu Hunderten tummelten sich die Freunde,, noch mehr aber die Freundinnen dieses Wintervergnügen^ auf der geräumigen Eiswiese in den Eichgärten.
** Schutzvorschriften für Arbeiter. Mit dem 1. Januar des neuen Jahres sind die für Arbeiterinnen und jugendliche Arbeiter geltenden Schutzvorschriften auf eine Reihe von Betrieben ausgedehnt worden, für die sie bisher nicht galten. Es sind das die Werkstätten mit Motorbetrieb, gleichviel, wieviel Arbeiter sie beschäftigen, und gleichviel, welcher Art der Motorbetrieb ist. Ausgenommen sind jedoch die Werkstätten der Kleider- und Wäschekonfektion, auch wenn sie Motorenbetrieb haben. Für sie bleiben die Vorschriften vom 31. Mai 1897 bestehen. Ausgenommen sind ferner die Bäckereien und Konditoreien, soweit sie nicht als Fabriken gelten. Es bleiben für sie die Vorschriften vom 4. März 1896 bestehen. Es sind weiter ausgenommen die mit Motoren arbeitenden Getreidemühlen, , soweit sie nicht als Fabriken gelten und keine Dampfkraft ’ Haag, 3. Januar. In der 2. Kammer wurden heute verwenden. Für sie gelten die Vorschriften vom 26. April die verschiedenen auf die Heirat der Königin bezüglichen 1899. w k
- ' ** Die Prüfung der Gerichtsschreiber, und Gerichtsvollzieher-
Ausland.
London, 3. Januar. Lord Roberts ist in London angekommen. Beim Verlassen des Wagens wurde er vom Prinzen von Wales und dem Herzoge von York unter den Klängen der Nationalhymne bewillkommt. Aus dem Bahnsteige waren u. a. der Marquis Lansdowne, Brodrick u. a. Mitglieder des Kabinetts anwesend. Der Prinz von Dales fuhr mit Lady Roberts, von einer Abteilung Lifeguards eskortiert, nach dem BuckinghatnPalast. Roberts blieb einige Zeit zurück und nahm die Glückwünsche seiner Freunde ent gegen. Ec folgte dann in einem Staatswagen, gleichfalls von einer berittenen Abteilung begleitet. Die Menge be
g7n— werden. Diese Bersaffüngsänderung soll' darin Reinmuch -ns Osthosen, Wilhelm Ril.er an- Grünberg, bestehen, daß der Präsident der Republik direkt seitens der Peter Sander aus Nierstem, Philipp Schäfer aus Nreder- Wählerschaft zu wählen sei. Der Prinz wird sich als Kandidat Dorfelden, Wilhelm Staubach zu Alzey, Ludwig Steller aus aufstellen lassen und im Falle seiner Wahl das Kaiserreich Hungen, Christian Stroh aus Sprendlingen, Friedrichi Joseph proklamieren. *Dem Z a rsoll'die Abfich? des Prinzen be- Struth
Gesetzentwürfe angenommen. * Die Prüfung Der ©er wiegte wer- uuo
Brüssel, 2. Januar. DaS Blatt „Soir" veröffentlicht Aspiranten, die unter sehr starker Beteiligung stattfand haben einen Brief eines Diplomaten, worin dieser aus angeblich nachstehende Kandidattn bestanden: a) Serichtssch^iber- bester Quelle mitteilt, daß ein Komplott besteht, das dem Aspiranten: Eduard Baer aus Frnenheim, WjhW IBauer Prinzen Louis Bonaparte, augenblicklich russischer von Berkach, Philipp Bansum aus Rodheim, Marttn Biedert General, auf den französischen Thron verhelfen will, aus Dalheim, Johannes Brettwieser auLengfeld, Wilhelm Der Prinz soll nächsten Monat eine russischeGroßfürstin Clemens aus Oppenheim, Julius' Dahmer aus vutzbach, heiraten. Diese Heirat soll auSgenutzt werden, um mit Karl Diehl aus Ruppertenrod, Philpp Eller auS RHem- Hilfe der Katholiken, Nationalisten und der reaktionären Dürkheim, Karl Emrich aus Bergheim, Fredrich Gerhard >Offiziere die Republik zu stürzen und an deren Stelle aus Auerbach, Balthasar Groll Lorsch, August Gunschein neues Kaiserreich zu gründen. Während der nächsten mann aus Langen, Friedrich Herbert auS Wörrstadt, Georg 1 Wahl-n von 1902JoU eine Revision der sr-nz»sisch°n B-r- Hosseller 5» Darmstadt, Hemnch aus Du.eSh-im,
k^innt sein IBingen, uuo xisantv uu» vy ic ycu,
NariS 3» Januar. Dem „Journal de Paris" wird aus Winkler aus Petterweil; —d) Gerichtsvollzieher,Aspiranten: Ajaceio gemeldet daß ein Adjutant des Zaren dort ein- Bezirksfeldwebel Feiling zu Friedberg Vize e webe Georg getroffen ist, um Vorbereitungen für einen eventuellen ilufent, Emil^Kleb halt des Zaren zu treffen.
— Aus guter Quelle wird berichtet, daß der Kriegs- Minister eine Reihe höherer Offiziere wegen ihrer polv | Irischen Ansichten demnächst auS der Armee entfernen wird. Darunter wollen sich mehrere Armeekorps-Kommandeme befinden. Diese Offiziere sollen sämtlich zur Disposition gestellt werden. r
Wien, 3. Januar. Die ReichSratSwahleu sind bisher überall ruhig verlaufen. Die Sozialdemokraten haben l bisher in Böhmen drei, in Mähren ein Mandat verloren.
Graf Leiningen, 1848 geboren, war der Sohn des Grafen die Fenster rm Basilikenstil. Das Hauptportal zeigt eine Karl Leiningen-Westerburg, der im Jahre 1849 als einer Menge gut erhaltener Bildhauerarbeiten. Die Kirche ist ein
I der dreuehn Märtver in Arad hingerichtet wurde. Kunstdenkmal aus der ersten christlichtti Zeit im Ehattenlande.
- Das Ministerium des Innern erließ eine Verord- Gegenwärtig ist sie im Innern und Aeußern sehr reparatur- . nung au die Polizeibehörden, wonach diese im unmittelbaren bedürftig. Da mau beabsichtigt, sie vollständrg wieder i iVerkehrmitausländischenBehörden, diedeu 1 schens ihrem ehemaligen Baustile herzustellen, so ist zu hoffen, daß
Kolitische Tagesschau.
Heber die Main-Kanalisierung schweben seit langer Zeit zwischen der preußischen Regierung auf her einen und der bayerischen und hessischen Regierung auf I der andern Seite Unterhandlungen, die jetzt so weit gediehen zu sein scheinen, daß ihr Abschluß erwartet werden darf. Die Münchener „Allg. Ztg." berichtet darüber:
Die preußische Regierung hat die städtischen Behörden von Hanau veranlaßt, sich im Hinblick auf die Fort-I setzung der Mainkanalisierung von Offenbach nach Hanau und Aschaffenburg über die Frage der Anlegung eines Sicherheitshafens und Herstellung eines Eisenbahnanschlusses an den Hanauer Ostbahnhof schlüssig zu machen. Von der Erfüllung dieser Forderungen macht die preußische Staatsregierung den Vollzug des auf das Kanalisierungswerk bezüglichen Staatsvertrages mit Bayern und Hessen abhängig. Auch die Hanauer Handelskammer hat sich mit der Angelegenheit beschäftigt. Aus den Erörterungen ist folgendes hervor- ' zuheben: Für den Staatsvertrag mit Bayern und Hessen sind die technischen Vorfragen erledigt, die Pläne sind festgestellt und bei Abschluß des Vertrages ist, vorbehaltlich zustimmender Beschlüsse der städtischen Behörden Hanaus betreffs jener Leistungen, im Laufe der nächsten Monate zu gewärtigen. Auch die Erledigung der finanziellen Fragen ist soweit gediehen, daß dem preußischen Landtage eine Vorlage unterbreitet werden kann. Die Kosten der Kanaliesierung von Offenbach bis Hanau werden sich, auf das Kilometer berechnet, voraussichtlich etwas höher stellen, als für die Kanalisierung der Strecke Mainz—Frankfurt, da eine Aenderung der Schleusen-An- tage vorgesehen ist, denn neben der Hauptkammer der Schleusenanlage soll eine Nebenkammer für die Bedienung kleinerer Schiffe vorgesehen werden. Die voraussichtlichen Gesamtkosten werden sich für Preußen auf rund 3,5 Mill. Mark stellen. Die städtischen Behörden Hanaus haben vorerst 10000 Mark für Aufstellung eines Hafenplans bewilligt und Regierrmgsbaumeister Landsberg, Frankfurt, mit dessen Ausführung betraut. Hiermit | dürften die von der preußischen Staatsregierung gestellten Vorbedingungen für die Fortsetzung der Mainkanalisierung von Offenbach nach Hanau und Aschaffenburg im wesentlichen erfüllt sein, und der Abschließung der bezüglichen Staatsverträge zwischen Preußen einerseits, Bayern und Hessen andererseits nichts mehr im Wege stehen.
Bekanntlich ist eS dem am Hose deS SultanS von Marokko weilenden deutschen Gesandten Freiherrn von Mentzinger in kurzer Zeit gelungen, die drei hauptsächlichsten deutschen
Reklamationen in befriedigender Weise zu erledigen.
AuS dem inzwischen eingegangenen näheren Bericht ergiebt sich, der „Nordd. Allg. Ztg." zufolge, daß in der Angelegenheit der Bestrafung der Mörder des deutschen Handelsagenten El-Mekki von der marokkanischen Regierung sofort vier als verdächtig bezeichnete Personen verhaftet worden sind. Die Strafen wird der Sultan, dem das Ergebnis der Unter suchung unterbreitet wird, persönlichfestsetzen. Die geforderten Entschädigungssummen wurden bewilligt und die schuldigen Beamten empfindlich bestraft. Die übrigen Reklamationen werden, soweit cd sich um Geldforderungen handelt, dadurch erledigt, daß eine größere Summe an die Berechtigten zur Auszahlung gelangt. Auch diejenigen Reklamationen, die sich nicht auf Geldansprüche beziehen, sind von der marokkanischen Regierung durch Zugeständnis sämtlicher Forderungen aus der Welt geschafft worden.
Reichsbank er betonte.
— Gegen den liberalen Prediger Alberti von der hiesigen Dankesgemeinde war vom königlichen Konsistorium eine Disziplinaruntersuchung wegen einer Wahlrede eingeleitet worden. Das Verfahren hat jetzt seinen Abschluß erhalten. Prediger Alberti ist mit einem durch eine Verwarnung verschärften Verweise bestraft worden.
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k. Mainz. 3. Jam ftrahe fand ihren Mai erst vor einigen Tage' erhängt vor. Man den @rnnb der tyat
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tottben (oln HelH Sonntag, 19.
Wetzlar, 3. t §)^.°langel, ipie Sei«?'1*
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Berlin, 3. Januar. Der Kaiser ist heute früh in Hamburg eingetroffen und am Bahnhof von dem Ge-! sandten Grafen Wolff-Metternich sopoie den Bürgermeistern Dr. Hachmann und Dr. Mönckebe'rg empfangen worden. Vom Bahnhof fuhr der Kaiser mit dem Grafen Wolff- Metternich nach der Yacht „Viktoria Luise". Mit dem Kaiser ist der Reichskanzler Graf Bülow eingetroffen. Als Haste des Kaisers sind in Hamburg anwesend Staatssekretär v. Podbielski, Gen.-Lt. v. Kessel, Oberjägermeister Frhr. von Heintze, die Generalmasors v. Moltke, Graf v. Hülfen-, Magien von iwfi rVVfc ffmif Wnrtin nn« 91I$en Geora
Häseler, Frhr. v. Seckendorfs. Der Kaiser besichtigte vor- saffung durch die Wahl von solchen Abgeordneten und Sena- Frredrrch Klem zu Offenba^ Emrl Marttn aus^ mittags eingehend das Schiss „Viktoria Luise" und pro J{oten, die obigem Borhaben freundlich gesinnt find, ^vor-i Müller zu D°rmstadt,^Her«ann R«chard ,u Worm^ÄndttaL menierte dann einige Zeit mit dem Reichskanzler und ‘ "
dem Generaldirektor Ballin auf dem Promenadendeck. Der
werden. Wilhelm R.
Auch die Kaiserin, der Kronprinz, die Kaiserin Friedrch, _ ... f V
die Könige von Sachsen und Württemberg, Prinz Albrecht,! Unterschlagung in Untersuchungshaft befindet, hat Erbprinz und Erbprinzessin von Sachsen-Meininger, der I Selbstmord durch Erschießen begangen.
Großherzog von Hessen, Prinz Leopold von Bayern,I Bukareü 3 Januar D>e Kammer aenehmiate für dit der/roßherzo^^don Baden und viele^andere Furstlrchke.ten L7ha"?ean'n eiue
D.e K dnIgFrr^r. ch°Sn1tu n g zur Jubel- s-b-nMngliche monatliche Pension von 400 Frank«.
feier des 200jährigen Bestehens des Königshauses Preußen, San Foss (Costanca), 3. Januar. Herr von Eyv, bestimmt zur Beschaffung billig er Wohnungen, wurde deutscher Gesandter für Centralamerika, war hier. In von dem Stadtverordnetenausschuß genehmigt. Guatemala hatte mau sechs RevolverschÜsse aus ihn
— Nach einer Meldung aus Kiel ist der SBi§eabnüraI I gefeuert.
Hoffmann von der Ostseestation auf sein Gesuch zur Dis- . ------
Position gestellt worden, Fregattenkapitän Bachem wurde Utfflhf Iftth IFnith
unter Versetzung von Berlin nach Kiel zum Kommandanten! cr4WVl uiw
des an Stelle der „Gneisenau" in Dienst tretenden Schul-1 Gießen, 4. Januar 1901.
ZTMeinten sich di^ Mitglieder des " D« zweiten Kammer der Landftande find folgende
Reich sbauk-Direktoriums und des Zentralausschusses Drnckschnflen zugegangen- Nr 42.->. Regt-rung-vorlag- zu einem Festbankett im Savoy-Hotel. Ten Kaisertoast""—---------- »-
hielt Staatssekretär Graf Posadowsky. Geheimrat Koch dankte dem Grafen Posadowsky für das Wohlwollen, das er den Bestrebungen der Reichsbank stets entgegengebracht, und dem früheren Minister v. Delbrück für das Interesse, das er der Reichsbank durch feine Reden im Reichstage bei der Beratung der Bankgesetze bewiesen hatte. Letzterer sprach für die ihm erwiesene Ehrung seinen Dank aus. Staatssekretär Frhr. v. Thielmann brachte ein Hoch auf den Präsidenten Koch aus, dessen Verdienste um die Leitung der
— Gegenüber einer englischen Blättermeldung erfährt die „Nordd. Allg. Ztg." zuverlässig, daß von der deutschen Regierung weder mit Bezug auf die Matschleß-Mine noch mit Bezug auf ein anderes, in Deutsch-Südwest- afrifa betriebenes oder zu betreibendes Bergwerksunternehmen englisches Kapital oder englische Prospektoren eingeladen worden sind. Auch sind der „Matchleß Mine Company" weder Eisenbahnrechte noch andere Rechte regierungsseitig übertragen worden. Von einer erneuten „Abstoßun a" unseres Kolonialbesitzes oder von einer Behandlung Deutsch-Südwestafrikas Tauschobjekt könne keine Rede sein.
Weimar, 3. Januar. Ueber das Befinden Großherzogs wurde heute früh folgendes Bulletin gegeben: Nacht gut verlaufen, Schlaf wenig unterbrochen, fein Fieber, Körperkräfte und Herzthätigkeit heben sich langsam. Respiratorium frei. Ernährung läßt sich in ausreichender Weise durchführen. Neue Komplikationen nicht


