Ausgabe 
4.12.1901 Zweites Blatt
 
Einzelbild herunterladen

Nr. 285 Zweites Blatt.

151. Jahrgang.

Mittwoch 4 Dezember 1901

Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags.

5te Eichener LamMen- blätter werden dem An­zeiger im Wechsel mit demHess. Laudwirtt und denBlättern für hessische Volkskunde* viermal wöchentlich bei- gelegu

Redaktion, Expetzitior und Druckerei:

Schulstratze 7.

Adresse für Depeschen:

Anzeiger Gictzeu- Herosprechanschluß Nr. LI.

GietzenerAnzeiger

M General-Anzeiger v

Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Giehen

Annahme von Anzeigen w der für den folgenden Lag erscheinenden 9tr. bis vormittags 10 Uhr. Alle Anzeigen-Vermitt- lungsstellen des In-und Auslandes nehmen An­zeigen entgegen.

Zeilen preis: lokal 12 Ps^ auswärts 20 Pfg.

Rotationsdruck u. Ver­lag der Brühl'schen Universitäts - Druckerei (Pietsch Erben).

Verantwortlich für den allgemeinen Teil: P. Wittko; für den An­zeigenteil: Hans Beck.

Politische Tagesschau.

Die Tschadsee-Expedition.

Ans -erlitt, 2. Dezember, wird uns geschrieben:

Die Expedition in der Richtung auf den Tschad­see soll nunmehr binnen kurzem entsendet toerben, nach­dem dieses für die Erschließung des Kameruner Hinter­landes überaus wichtige Unternehmen Jahre hindurch ver­tagt werden mußte wegen der Unsicherheit der Zustände in jenen Gegenden. Da der Emir von Jola im Spät­sommer dieses Jahres durch die Engländer besiegt und verjagt worden ist. droht von dieser Seite anscheinend keine Gefahr mehr. Bekanntlich brach Oberleutnant Dominik von der Kameruner Schutztruppe int Oktober dieses Jahres mit 60 Soldaten nach dem Benne (Station Garna) auf, und man nahm an, daß er Anfang Dezember sein Ziel erreicht haben werde. Höchsvvahrschernltch liegt auch eine bestätigende Meldung an amtlicher Stelle vor. Es wäre nun wünschens­wert, zu erfahren, ob die geringe bewaffnete Macht, über die Leutnant Dominik verfügt, für ausreichend erachtet wird zum Schutze auch der Tschrdsee-Expedition? Es ist nicht außer Acht zu lassen, daß Die Engländer in jenen Gegenden einen Vorsprung vor den Deutschen haben und in wirtschaftlicher Hinsicht die Konkurrenten der Deutschen sind. In englischem Interesse llegt es also, den Vormarsch der deutschen Expedition zu erschweren. Um Mittel und Wege wird man nicht verlegen sein. Vielleicht giebt Kolonialoirekwr Dr. .Stuebel bei der Etatsdebatte in dieser Sache Auskunft.

Die Börse und die wirtschaftliche Lage.

Man schreibt uns ferner aus Berlin, 2. Dezember: Nachdem die deutschen Börsen in der ganzen vorigen Woche sich dem ungewöhnteu Entzücken der Hausse hin­gegeben hatten, trat heute an der Berliner Börse eine ge- lvisse Abschwächung der Stimmung ein. Die Aufwäns- bewegung war allzu stürmisch gewesen, das Publlkum ist nicht ftu Spekulationen geneigt; aus eigener Kraft hat die Börse keinenlangen Atem". Das Publikum denkt nüchterner als die Fach-Spekulation. Die letztere wähnt bereits den Tiefpunkt der wirtschaftlichen Verhältnisse er­reicht uird glaubt an eine neue, nahe bevorstehende wirt- schastllche Blütezeit. Das Publikum dagegen will erst Be­weise dieser Erholung sehen, erst von größeren Aufträgen für die Industrie hören, bevor es den lochenden Klängen Folge leistet. Und das ist durchaus richtig. Günstiger geworden sind' die Geldverhältnrsfe; aber eine durch­greifende Besserung, wenn auch der Beginn einer solchen zu bemerken ist, weist unser Erwerbsleben im Großen und Ganzen.einstweilen noch nicht auf. Speziell die Eisenindustrie bedarf der Aufträge; in der Maschinenbranche sieht es red)t ungünstig aus, und die Preisherabsetzungen der Kohle, so willkommen sie an sich sind, deuten auch nicht aufGlanz" hin. Die Börse hat zu ftüh frohlockt.

Zum Zusterbarger Duell.

Nach einer Meldung aus Insterburg wird nun auch Generalleutnant v. Alten, Kommandeur der 2. Division,

noch im Laufe dieses Monats sein Abschiedsgesuch ein­reichen. Er gab bereits dem Brigade- und dem Regimentschef in Insterburg diensllich davon Kenntnis. Das Abschiedsgesuch wird eine Angabe der Gründe nicht enthalten. Die Führung

Personen

Personen

1890 66 1898 154

Das letzte Jahrzehnt zeigt also wieder einen Auffchwung

n u

1883

1884

1885

1886

1887

1888

1889

157

170

157

79

99

90

75

der Division übernahm vorläufig Generalmajor Gronau von der 2. Feldartillerie-Brigade. Generalleutnant v. Lenel, bislang Chef des ostasiatischen Expeditionskorps, wird als Nachfolger des Generalleutnants v. Alten genannt.

Zur Duell st atistik des Kriegsministers, der die auf­fallend geringe Zahl der Duelle zwischen a k t i v e n Offizieren (1897 4, 1898 3, 1899 8, 1900 4, 1901 5) rühmend her­vorhob, macht dieVolksztg." geltend, daß diese Statistik erst vollständig wird, wenn auch die Duelle zwischen aktiven und Reserveoffizieren, sowie der Reserveoffiziere unter sich und der Reserveoffiziere mit Nichtoffizieren hinzugefügt werden.

Wie groß die Zahl dieser Duelle ist, kann man ungefähr aus der Zahl der von den ordentlichen Gerichten wegen Zwei­kampfes verurteilten Personen entnehmen, denn die Verurtellten sind mit Ausnahme derjenigen, welche die Kouleur- studenten betreffen, Reserveoffiziere. Es wurden aber nach der Kriminalstatistit verurteill:

1891

60

1892

77

1893

66

1894

83

1895

107

1896

110

1897

140

1898

154

der Duelle.

Vom Burenkriege

liegen heute zunächst ein paar sogenannte englischeSie- aes"-Nachrichten vor. Reuter meldet: Oberst Monro ver­wickelte am 29. November Wessels und Myburg bei Holy- voad südwestlich von Ladhgrey in ein Gefecht. 3 Buren wurden getötet, 2 verwundet und 13, einschließlich des Sekretärs Myburgs, gefangen genommen. Außerdem wur­den 19 Gewehre, eine Quantität Munition und 30 Pferde erbeutet Elliot nahm am 27. November im Norden der Oranjekolonie 12 Buren gefangen und erbeutete 600 Pferde, 100 Wagen und 3000 Stück Vieh.

Die Times" meldet aus Pretoria vom 30. November, das Hauptinteresse der militärischen Lage der Kapkokonie

konzentrierte sich auf den Westen; die Buren, die dort so manche Monate hindurch das Mittelland der Ko­lonie heimgesucht hätten, seien jetzt über die Bahnlinie in ein Gebiet zurückgeworfen worden, wo es chnen leichter werde, sich den Truppen der Engländer zu entziehen. Die Operationen der Briten würden durch die Bodenform des Landes und durch den Mangel an Wasser, sowie auch durch die Entfernung von der Eisenbahn behindert. Jetzt hätten jene Buren nach Norden durchgestoßen. Die Schwierigkeit, dieselben gefangen zu nehmen, werde augenscheinlich. Es seien 13 getrennte Kommandos, und obwohl die Engländer alles darangesetzt hätten, sie nach Süden abzudrängen, so habe doch nichts v er hindern könn en, daß die­se lben bei Erscheinen der Engländer ent­kommen seien. Die Buren seien 1500 Mann stark und von vielen Kaprebellen begleitet.

Das ist wieder einmal ein recht jämmerlicher Stoß­seufzer der Herren Briten und zeigt aufs deutlichste chre Ohnmacht gegenüber den heldenmütigen Verteidigern ihres Heimatlandes. Immer klarer wird es heute der englischen Bevölkerung und namenllich der englischen Finanzwelt, ein wie großes Fiasko die Chamberlainsche Staatskunft er­leidet. Ä:. Karl Peters urteilt in der neuesten Nummer der LondonerFinanzchronik" also über den englischen Kolonialminister:Er führte sein Land in einen Krieg hinein, dessen Umfang er nicht einmal ahnte, lieber die Stärke des Gegners war er absolut im Unklaren; fein Programm durch den ganzen Verlauf der Krisis aber war das plumpe des bornierten insularen Jingotums, In der ganzen südafrikanischen Krisis tritt auch nicht eine einzige schöpferische eigene Idee des Kolonialministers hervor. Daß der Krieg heute im zweiten Jahre nach der Einnahme von Pretoria sich unabsehbar strtspinnt, kennzeichnet die volle staats­männische Bankerott-Erklärun g Mr. Chamber­lains. Aber Mr. Chamberlain hat andere Fehler offenbart, welche dem einsichtigen Engländer die Frage nahelegen sollten, ob die Interessen Großbritanniens nicht erheischen, chn von einer Stelle zu entfernen, auf welcher er geradezu gemeingefährlich zu werden beginnt. Für uns Deutsche ist und bleibt der Krieg von 1870 ein Verteidig­ungskrieg gegen ftemde Vergewaltigung, aus welchem glor­reich die detttsche Einheit und das Deutsche Reiche erstanden ist. Ar: diese Erinnerung zu greifen, für etr.en Staatsmann, dem an guten Beziehungen mit dem Deutschen Reiche ein­gestandener Maßen gelegen ist, das ist zum wenigsten eine kolossale politische Dummheit, und vom Stand­punkt der britischen Weltinteressen unter Umständen ge­radezu ein Verbrechen. Ich stitnme durchaus nicht mit den gehässigen Anschuldigungen über­ein, welche in einem Teil der deutschen Presse gegen die britische Kriegführung in Südafrika er­hoben werden. In Deutschland übersieht man oder will man nicht sehen, daß in Südafrika nicht bloß dieSöldner- Armee", sondern viele tausende von Freiwilligen aus Eng­land und den Kolonien für Großbritannien gefochten haben; und, wenn man bei uns eine so ungeheure Verachtung gegen Werbe-Armeen bekundet, so vergißt man, daß man damit auch die Heere des Großen Kurfürsten und Friedrichs des Großen, ganz abgesehen von denen Hannibals und Casars, der Verachtung preisgiebt. Ich vermute, daß Lord Salisbury kaum Lust haben wird, die Taktlosigkeiten eines einzelnen Kollegen mit zu vertreten. Ich nehme deshalb an, daß der Zwischenfall nicht zu einem ernsten Konflikt führen wird. Aber schädlich für diebritischen In­teressen ist er auf alle Fälle, schon weil er den Kriegs­eifer der verzweifelt kämpfenden Buren von neuem an­spornen wird. Ich sollte denken, Mr. Chamberlain hätte den britischen Weltinteressen genügend geschadet, und meine, er kann seinem Vaterland zur Zeit nicht besser dienen, als wenn er aus der Regierung ausscheidet, und Raum für eiften Nachfolger schafft, der im stände ist, den verworrenen Knäuel der südafrikanischen Frage auf­zuwickeln."

In Lv n do n verlautet-gerüchtweise, daß zwischen Kit- chener und Botha Waffenstillstandsverhand­lungen stattfinden, die als Vorläufer des Frie­dens gelten. Sollte wirklich England zu der Einsicht kommen, daß es so nicht weitergeht? Es heißt, die Kö­nigin Wilhelmina, unterstützt von Frankreich und Rußland, sei bereit, ihre Vernrittelung anzubieten, falls Aussichten auf Annahme der Vermittelung seitens der englischen Re­gierung vorhanden wären.

Im Ständerat des schweizerischen Kantons Bern be­zeichnete der Präsident am 2. d. M. in der Eröffnungsrede die Hinschlachtung des freienVolkes der Buren als daD traurigste Ereignis bet Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts.

Deutsches Reich.

Bor litt, 2. Dez. Der Kaiser hörte heute den Vor­trag des Chefs des Zivilkadinetts v. Lucanus.

Der Weihbischof Frhr. Zorn von Bulach wird morgen vom Kaiser int Neuert Palais vereidigt werden. Dem feierlichen Akte werden beiwohnen der kaiserliche Statt­halter von Elsaß-Lothringen, Fürst zu Hohenlohe-Langen­burg, Staatssekretär v. Köller und Unterstaatssekretär Frhr. Zorn v. Bulach.

Der Roichstags-Abg. Müller-Schaumburg (frei). Bolksp.) ist heute plötzlich infolge eines Blutshrrzes ge­storben.

Die Zentrums-Fraktion des Reichstages hat heute nach mehrstündiger Sitzung die Beratung des Zoll­tarifs beendet. Für die Partei werden im Plenum das

Wort ergreifen: Spahn, Speck, Herold und Dr. Heim- Je nach Bedarf und falls die General-Debatte sich sehr in die Länge zieht, gedenken auch noch andere Redner ihre Spezial- Wünsche dem Plenum zu unterbreiten. Diese Beratungen im Schoße der Fraktion sind nur informatorisch und völlig unverbindlich gewesen.

Die sozialdemokratischen Petitionen gegen den Zolltarif werden morgen dem Reichstag in mehreren Wagenladungen im Gesamtgewicht von 50 Zent­nern zugehen. Das Bureau des Reichstags ist bereits auf diese Sendung durch ein Schreiben des sozialdemokratischen Parteivorstandes aufmerksam gemacht.

Der ,Meichs-Anzetger" veröffentlicht das Verbot derWiener Arbeiter-Ztg." in Deutschland auf zwei Jahre.

Der Zentralausschuß der vereinigten^ Jnnungsverbände Deutschlands hat sich mit einer Eingabe an den Kaiser und an den Reichskanzler gewendet, in welcher eine Revtsion des Handwerkergesetzes von 1897 und insbesondere eine Abgrenzung; wisch en Fabrik und Handwerk im Sinne des Gothaer Beschlusses ver­langt wird.

In der heutigen Sitzung des Bundesrars wurde der Entwurf eines Gesetzes wegen Feststellung des Haus­halts-Etats für die Schutzgebiete auf das Rechnungs­jahr 1902 den zuständigen Ausschüssen überwiesen. Die Entwürfe von Etats zum Reichshaushalts-Etat für 1902 und zwar a) über den allgemeinen Pensionsfvnds und b) für das Reichsmilltärgericht sowie der Etat für die Verwaltung des Roichsheeres zum Reichshaushalts-Etat für 1902 wurden genehmigt.

Kiel, 2. Dez. Das unter dem Befehl des Prinzen Heinrich stehende 1. Geschwader hat heute mittag seine Winterreise nach Norwegen angetreten.

München, 2. Dez. Der Prinzregent hat zur Erinnerung an seine regelmäßigen Besuche im Spessart, wo er auch gegenwärtig weilt, sowie $ur Erinnerung an seinen 80. Geburtstag mit einem Kapital von 15 000 Mk. eine Wohlthätigkeitsstiftung zu Gunsten armer Kinder in den fünf Orten des Spessart: Bischbrunn, Scholl­brunn, Ober-Altenbuch, Unter-Altenbuch und Weibers­brunn errichtet.

Großherzogin Viktoria Melitta von Hessen mit ihrem Töchterchen, Prinzessin Elisabeth, das am Damstag abend hier ankam, sowie Herzogin-Witwe Maria von Sachsen-Koburg und Gotha und Prinzessin Beatrice sind heute vormittag mit dem Nord-Süd-Expreßzug nach Schloß Fabrvn bei Nizza abgereift. Die hohen Damen, die seit vergangenen Donnerstag abend im strengsten Inkognito hier weilten, wohnten im Hotel Russischer Hof.

Nach derAugsb. Abendztg." war die Abberufung des seitherigen Münchener Nuntius und die Verzögerung der Wiederbesetzung der Nuntiatur eine Demonstration gegen die bayerische Regierung, weil Prinz Rupprecht im Oktober außer dem Papst auch dem italienischen König einen Besuch abftattete.

Nach denM. N. N." beginnt in Stuttgart am 19. Dezember die Persvnentarifkonferenz der süddeutschen Staaten. Württemberg will angeblich versuchen, die Unterhandlungen auch auf die Reform de»- Gepäcktarife auszudehnen.

Ausland.

London, 2. Dez. Die Blätter verhehlen nicht, daß die imposante Demonstration im Hydepark zu Ehren Bullers als ein Ausdruck des Mißtrauens gegen die Re­gierung gemeint war, bemühen sich aber, die Kundgeb­ung als von der liberalen Partei in Szene gesetzt, oar- zustellen.

Brüssel, 2. Dez. Die angesehene, besonders in in­tellektuellen Kreisen viel geleseneGazette" bringt heute einen Leitartikel über die neueste preußische Pvlen- volitik. Das Blatt ermahnt Deutschland, die beneid den s werte Stellung als kulturelle Vormacht Europas, die ihmin den Jahren der Dreyfus-Affaire und des Burenkriegs" zugefallen sei, nicht unnötig aufs Spiel zu setzen. DieGazette" ist die deutschfreundlichste Zeitung unter den hiesigen Blättern.

Paris, 2. Dez. Die Kammer nahm vier Gesetz- Entwürfe an, tvodurch das Militärgerichts-Ver­fahren auf Disziplinarvergehen und auf Verbrechen im Dienste sich beschränkt, das Kassationsverfahren eingeführt und besondere militärische Gerichtshöfe gebildet werden.,

Madrid, 2. Dez. General Weyler fordert weitere neun Millionen für den Ankauf von Schnell- f e uetgefchützen.

Petersburg, 2. Dez. Mitte der vorigen Woche richteten, wie es heißt, Rußland und Deutschland offizielle Noten an die übrigen Mächte, worin sie diese zu einem Meinungs-Austausch über gemeinsame Maßnahmen zur Unterdrückung oder Eindämmung des Anarchist m u s einladen.

Schwurgericht

Gießen, den 3. Dezember 1901.

Fortsetzung der Verhandlung gegen Benedikt Reuperi wegen Körperverletzung mit tätlichem Erfolg.

Durch die Zeugenvernehmung wird festgestellt, daß der Angeklagte von seinem Nachbar Meininger auf dem Nach­hausewege am Abend des 29. September mit Stichelreden verfolgt wurde, ehe beide vor ihren Wohnungen aneinander gerieten. Meininger soll sehr erregt gewesen sein, während Reupert sich ruhiger und abweisend verhiell. Der erstere