Nr. 233 Zweites Blatt.
151. Jahrgang.
Freitag 4. Oktober 1901
Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags.
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Der Platz an der Sonne.
Von dem Gouverneur in Kiautschou liegen heute folgende Meldungen vor: „Zeitungsnachrichten über ernste Lage durchaus unbegründet. Menshikai hat mir telegraphisch seine Wiederübernahme der Geschäfte an gezeigt, und die Sendung eines höheren Beamten zur Begrünung angemeldet". Beide Nachrichten sind erfreuliche und bemerkenswert ist die deutschfreundliche Haltung des Gouverneurs Vuenshikai. Bei den Boxerunruhen im vorigen Jahre schien dieser chinesische Würdenträger bekanntlich nicht übel Lust zu haben, sich der fremdenfeindlichen Bewegung anzuschließen. Doch, er besann sich eines Besseren, wohl in der' Erkenntnis, daß die friedliche Pionierarbeit der Deutschen auch den chinesischen Gebietsteilen Nutzen zu bringen geeignet ist. Jetzt sind die Deutschen der Zuversicht daß eine gewisse Bürgschaft für die Fortdauer ruhiger Zustände gegeben ist, solange Yuenshikai die Verwaltung von Schantung leitet. Bei dieser Lage der Dinge konnte besonders der Bahnbau schnell fortschreiten. Es handelt sich um die Strecke Tsingtau—Tsinanfu. Zwischen dem erstgenannten Ort und Kiautschou — die Eröffnung dieser Linie erfolgte am 8. April, die Entfernung beträgt 80 Kilometer — verkehrt jetzt täglich in jeder Richtung ein Zug. Auch die Teilstrecke von Kiautschou nach! Kaumi ist bereits im Betrieb, und die weiteren Arbeiten nehmen so guten Fortgang, daß, die Direktion der Schstntung-Eisenbahn- Gesellschaft hofft, im Mai nächsten Jahres den Schienen- strang bis nach Weihsien dem Verkehr übergeben zu können. In Weihsien laufen die den nördlichen Teil Schantungs durchquerenden Handelsstraßen zusammen. Ein wenig südlich! von dieser Stadt beginnen bereits die mächtigen Kohlenfelder. Cs besteht also sichere Aussicht, daß Mitte nächsten Jahres die erfte Ladung Schantungkohle in Tsingtau eintriftt, was einen gewaltigen Fortschritt des Eisenbahn- und Hafenverkehrs zur Folge haben wird. Die Aufschließung der Kohlenminen und sonstiger unterirdischer Schatze der Provinz Schantung hat sich! das bekanntlich bereits im Jahre 1898 gebildete Deutsche Schantung-Syndikat, dem hervorragende Großindustrielle angehören, zum Ziel gesetzt. Neuerdings ist, wie wir kürzlich mitteilten, einem weiteren Konsortium die Konzession erteilt worden zum Betrieb von Bergbau und Hüttenwerken, sowie zum Erwerb von Grundbesitz in Schantung. Es ist das die mit einer Million Kapital gegründete „Deutsche Gesellschaft für Bergbau und Industrie im Auslande/ Tsingtau-Berlin". An Gelegenheit zur Bethätigung kann es diesen Gesellschaften nicht fehlen. Schon der Abbau der Kohlenfelder wird sich! lohnend gestalten. Wo immer bisher in den betreffenden Distrikten auf Kohle gebohrt worden ist, sanden sich die -Schwärzen Diamanten" vor. — Schließlich! verdient noch dre andauernde Zunahme der Landverkäuse und der Häuserbauten in der Küstengegend Erwähnung. Zahlreiche chinesische Kaufleute haben sich endgiltig in und bei Tsingtau niedergelassen. Einem von der „Köln. Volksztg." veröffentlichten Bericht zufolge sind in den ersten fünf Monaten dieses Jahres aus Landverkäusen rund 250 000 Mark erzielt worden. Tas ist bei weitem mehr, als im Etatsvoranschlag in Rechnung gestellt war. Nach alledem wird sich der nächste Etat für Kiautschou, wie die vom ReichDmarineamt ausgearbeitete Denkschrift, die dem Reichstag zugleich! mit dem Etat vorgelegt zu werden pflegt, recht vorteilhaft an- lafsen. Die deutschen Marineoffiziere haben sich im Verwaltungsamt über See durchaus bewährt. Auch der erst seit einigen Monaten in Kiautschou befindliche Gouverneur, Kapitän zur See Trupp el, führt die Amtsgeschäfte mit Umsicht und Energie. Es ist nur zu wünschen, daß die gesundheitlichen Verhältnisse der Kolonie günstige bleiben. Der Hauptübelstand, in Bezug auf die Beschaffenheit des Trinkwasiers, scheint behoben zu sein.
Tie chinesische Regierung hat sich Deutschland gegenüber von der „noblen Seite" gezeigt, wie aus einer soeben veröffentlichten Notiz der „Nordd. Allg. Ztg." hervorgeht. Man erinnert sich, daß die berühmten astronomischen Instrumente aus Peking, die in Sanssouci zur Ausstellung gelangten, eine lebhafte Auseinandersetzung darüber veranlaßten, ob diese Instrumente von den Deutschen erbeutet, oder ob sie käuflich erworben seien. Eine bestimmte Beantwortung dieser Frage blieb von amtlicher Stelle aus; andererseits wurden aber auch nicht gewisse zuversichtlich auftretende Mitteilungen bestritten, wonach Deutschland mit Zustimmung Chinas die Instrumente an sich gebracht hätte. Die „Nordd. Allg. Ztg." berichtet nunmehr, daß die astronomischen Instrumente von dem deutschen Kontingent aus Peking fortgeführt worden sind. Mit anderen Worten: mindestens vorläusig sind die Instrumente als Beute betrachtet worden. Daß die deutsche Regierung, weil formal kein „Krieg" mit China bestand, jene „Fortführung" als berechtigt nicht anerkannte, erhellt daraus, oaß die Negierung die Instrumente der chinesischen Regierung wieder „zur Verfügung stellen" ließ Indessen hat die letztere Regierung auf die Rückgabe verzichtet — „mit Rücksicht auf die Umständlichkeiten und Schwierigkeiten, mit denen der Rücktransport sowie die demnächstige Wiederaufstellung der Instrumente verknüpft sein würde". Diese Begründung ist mehr höflich und artig, als thatsächlich Tie chinesische Regierung macht ein Geschenk, weil nach der im Lande der Mitte herrschenden Auffassung alles „entweiht" wird, was in die Hände von Nicht-Chinesen gelangt. Besser wäre die „Fortführung" unterblieben. Es gießt Geschenke, die etwas Deprimierendes haben. Auch hier bleibt ein solcher Rest peinlichen Empfindens.
Der sechste nationalsoziale Parteitag
Frankfurt a. M., 2. Okt.
In der gestrigen Nachmittaassitzung referierte Lehrer Wlolf-Berlin über die „Taktik bei den Gemeindewahlen".
Er wünscht, daß sich die Freunde der Partei ständig mit Gemeindepolitik beschäftigen und sich den unpolitischen Vereinen, wie Mieter-, Bürgervereinen usw. anschließen. Wo bei Wahlen die Aufstellung eines eigenen Kandidaten nicht möglich ist, sollen ebenfalls in erster Linie die unpolitischen Gruppen unterstützt werden. Sind solche nicht vorhanden, dann soll „links" gewählt werden. 'Die vom Redner ausgestellten Thesen wurden angenommen.
In der heutigen Schlußsitzung sprach Pfarrer Naumann in längerer Rede über den „Niedergang des Liberalismus in Deutschland". Er hält gegenüber der starken politischen Organisation der Agrarier, die es verstanden haben, außer den Konservativen auch die Mehrheit der Nationalliberalen und des Zentrums in Abhängigkeit zu bringen, eine industrialistische politische Organisation der gesamten Linken für notwendig. Diese sei bis jetzt durch den Radikalismus der Sozialdemokratie und den Niedergang des bürgerlichen Liberalismus verhindert worden. Die Niederlegung des Liberalismus zeigt sich darin, daß er Arbeiter, Großindustrielle und Bauern verloren hat. Die Ursachen sind: Mangel eines einheitlich gedachten Wirtschaftsprogramms, die Unfähigkeit, die soziale und politische Bedeutung der Arbeiterklasse anzuerkennen, die Ungenügendheit liberaler Bauernprogrammr und der Mangel an Verständnis für den Machtkampf der Völker und Staaten. Eine Neubildung des Liberalismus in Deutschland könne nur erfolgen, wenn von den bürgerlich liberalen Elementen die oolitiscbe Bewegung der Lohnarbeiter als zukünftige Grundlage der liberalen politischen Organisation anerkannt und die Machtpolitik des Deutschen Reiches als Bestandteil liberaler Gesamtpolitik begriffen wird. Ter Redner fordert, daß der vereint vorgehende proletarische und bürgerliche Liberalismus bei Stärkung aller Freiheitstendenzen nationale Gesamtpolitik vom Standpunkt der industriellen Entwickelung aus biete. Ter Zusammenhang des steigenden Wachstums des Nationalwohlstandes mit der Belebung bäuerlicher und handwerksmäßiger Betriebe durch die gesteigerte Konsumkraft der arbeitenden Masse einerseits und Durchführung eines auf Genossenschaft und Entschuldung gerichteten Landprogramms sind in den Vordergrund zu stellen. Diesem Ziele dienen die Nationalsozialen, die führenden Kräfte in der Freisinnigen Vereinigung, Unterströmungen in den beiden Volksparteien und die Bernsteinianer. Am meisten entgegen stehen die Marxisten, Eugen Richter und die agrarischen Nationalliberalen. In sechs Leitsätzen hat der Redner seine Anschauungen niedergelegt. Dieselben werden angenommen. Pfarrer Naumann ward hierauf zum Vorsitzenden wiedergewäht und der Parteitag geschlossen.
China
macht wieder in mißlicher Weise von sich reden. Aus Kanton wird vom 1. Okt. gemeldet: Von den Aufständischen wurden weitere, jedoch kleinere Missionsstationen beraubt. Der Generalgouverneur sprach sein Bedauern aus und schickte 1900 Soldaten ab. Er ist von der Centralregierung nachdrücklich zur Unterdrückung der Unruhen aufgefordert worden, da es zugleich im eigenen Interesse Chinas liege. Vorläufig scheint der Aufstand noch ohne Organisation und Bedeutung zu sein. — Ein Telegramm des amerikanischen Konsuls in Kanton besagt, daß General Wu mit 1500 Soldaten die Aufständischen, die zur Dreifaltigkeits-Gesellschaft gehören, geschlagen habe. 200 Aufständische sind gefallen, viele gefangen genommen und enthauptet worden. — Der „Daily Mail" wird aus Hongkong gemeldet: Der Vorstand der Station Lokon, 80 Meilen nördlich von Piangtung, Kutter, ist zu Pferde nach Tschunglod entkommen. Die Aufständischen, mehrere tausend an Zahl, haben, nachdem sie die Mission in Brand gesteckt hatten, die Stadt Hsingning angegriffen, sind aber unter Verlust von 10 Toten und 4 Gefangenen zurückgeschlagen worden. Hierauf haben die Aufständischen Schakma angegriffen; sind aber ebenfalls zurückgeschlagen worden. — Eine Depesche der „Times" aus Hongkong besagt: Die Missionare von Piangtung sind hier eingetroffen. Sie waren vor dem Anrücken der Aufständischen gewarnt worden, deren Ziel die Ersetzung der M.andschu-Dynastie durch die Ming- Dynastie und die Ausrottung der Ausländer ist. Der deutsche Konsul in Swatau hat sofort die nötigen Maßregeln ergriffen. Die chinesischen Behörden haben von Tschautschaufu 900 und von Weitschaufu 700 Soldaten entsandt; man glaubt, daß es diesen gelingen wird, den Aufstand zu unterdrücken. Die Lokalbehörden und die Bevölkerung sind Missionaren gut gesinnt.
Aus Peking wird vom 2. ds. berichtet: Zwei Mörder des Anfangs August in der Umgegend ermordeten Stewards Lahr wurden heute enthauptet. Weitere acht Mitglieder der Räubergesellschaft werden am 16. ds. hingerichtet.
Der italienische Kreuzer „Marco-Polo", mit dem Admiral Palumbo an Bord, hat die Fahrt nach China angetreten, wo der Admiral den Oberbefehl über das italienische Ge- schwader übernehmen soll.__
Politische Tagesschau.
Prinz Heinrich besucht Rußland.
W. T. B. m elde t uns heute aus Kiel: Prinz und Prinzessin Heinrich von PreußM sind Mittwoch nachmittag nach Spala abgereist, um dem russischen Kaiserpaar einen Besuch abzustatten.
Man wird kaum fehlgehen in der Annahme, daß diese Besuchsreise bei, dem jüngsten Aufenthalt des Züren- paareH in Kiel verabredet worden ist. Während Ni
kolaus II. als Gast des deutschen Kaisers den Flottenmanövern bei Danzig beiwohnte, weilte die Zarin mit ihren Kindern bei ihrer Schwester, der Prinzessin Heinrich, auf Schloß Düsternbrook bei Kiel. Dort mag der Gedanke an einen Besuch des Prinzen Heinrich in Rußland angeregt worden sein. Ist die Angelegenheit sonach wohl in erster Reihe familiären Charakters, so entbehrt sie doch auch der politischen Bedeutung nicht. Umsomehr, als der Besuch des Prinzen unmittelbar nach der französischen Reise des Zarenpaares stattfinoet, also vor dem Gegenbesuch des Präsidenten Loubet in Petersburg, wie auch die Begegnung des Zaren mit Kaiser Wilhelm derjenigen mit Loubet voranging. An der Vortrefflichkeit der Beziehungen zwischen Berlin und Petersburg kann nunmehr auch der verblendetske französische Chauvinist nicht mehr zweifeln. Zum letzten Male weilte Prinz Heinrich im Jahre 1896, bei Gelegenheit der Krönungsfeiernchkeiten in Moskau, auf russischem Boden.
Koweit.
Widersprechende Meldungen über Vorgänge im persischen Meerbusen bei dem Hafen Koweit sind im Umlauf. Man hat in Indien wegen des Vorgehens der Türken gegen den Scheck Mabaruk Verdacht und glaubt, daß die in Bassra stehenden 30,000 Mann türkischer Truppen gegen den Scheck Verwendung finden sollen, um nach Besetzung Koweits, des be.sten Hafens im persischen Golf, diesen an Deutschland ab zu treten. Es heißt, im vergangenen Jahre seien zwei deutsche Beamte in Koweit gewesen, hätten dem Scheck reiche Geschenke angeboten und ihn um die Erlaubnis gebeten, den Hafen vermessen lassen zu dürfen. Der Scheit habe diese jedoch nicht gegeben. Die „Times of Indio" berichtet, daß schon seit einiger Zeit ein Abkommen zwischen dem Scheck und Großbritannien bestehe, in dem England sich gegen etwaige ftemde Beeinfluffung in Koweck gesichert habe, und rät, dieses Abkommen zu veröffentlichen, um weckere Ränke zu verhindern. — In Bombay ist man wegen der Lage im persischen Golfe unruhig. Man glaubt vielfach an eine seit zwei Jahren bestehende Verständigung zwischen England und Deutschland, wonach England im deutsch-englischen Afrika-Abkommen die Zustimmung Deutschlands zum späteren Ankauf der Delagoabay durch die Zusage erkauft habe, sich der Gründung einer deutschen Flottenstation im persischen Golf nicht zu widersetzen. Im Widerspruch zu diesen Gerüchten wird jedoch jetzt gemeldet, daß England zu aktiver Unterstiitzung des Widerstandes des Schecks Mabaruk gegen den Sultan übergegangen ist. Die „Franks. Ztg." meldet aus Konstantinopel: Der englische Konsul in Bagdad verständigte im Auftrage des Vizekönigs von Indien die Valis von Bagdad und Bassra, daß, falls die türkischen Truppen vorrücken sollten, Koweit sofort von englischer Seite besetzt würde. Rach Mittheilungen aus englischer autoritativer Quelle gilt es nicht ausgeschlossen, daß die Türkei die Koweit-Frage dem Haager permanenten Schiedsgericht unterbreitet, doch, würde in diesem Fall« England seine Zustimmung rundweg ablehnen.______________________________________________________
DeutschesDeich.
Berlin, 2. Okt. Der Kaiser erlegte, wie aus Ro- m int en gemeldet wird, gestern einen kapitalen Sechszehnender und damit den vierzehnten Hirsch während seines diesmaligen Jagdaufenthaltes dort.
— Die Kaiser in, die den Kaiser nach Jagdschloß Hubertusstock begleiten wollte, hat von der Reise Abstand nehmen müssen. Das Befinden der hohen Frau gibt zu keinerlei Bedenken Anlaß, vielmehr bewegt es sich in auf» steigender Besserung. Aber andererseits ist Schonung noch auf längere Zeit hinaus geboten, nachdem sich hin und wieder leichtes Fieher eingestellt hatte. Die Behandlung der Kaiserin liegt in den Händen des Leibarztes Dr. Zenker und des Geheimrats Olshausen.
— Das Denkmal der Kaiserin Friedrich hat der Kaiser dem in Rom weilenden Bildhauer Hans Everding aus Kassel übertragen.
— Die Beurlaubung des früheren Kommandanten der „Gazelle", Korvettenkapitän Reitzke soll doch mit der schwebenden Untersuchung wegen der an Bord des Schiffes vprgekommenen Unbotmäßigkeiten zusammenhängen.
— Prinz Tschun hat von der Grenzstation Kufstein aus ein Telegramm an Kaiser Wilhelm II. nach Rammten gerichtet, worin er seinem tiefgeftihlten Danke für die während seines Aufenthaltes in Deutschland genossene Gast- fteundschaft und die herzliche Aufnahme durch den Kaiser und die Kaiserin Ausdruck gab, die besondere Freude über die ihm gewordene Ordensdekoration und die Bitte ausspricht, es möchten die bisherigen freundschaftlichen Beziehungen zwischen dem deutschen und chinesischen Kaiserreiche noch mehr gefestigt und die kulturelle Entwicklung des chinesischen Reiches durch die machtvolle Unterstützung Kaisers Wilhelms II. gefördert werden.
— Der bisherige Kommandeur der 2. ostasiatischen Jn- fanteriebrigabe, Generalmajor Kettler, erhielt den Roten Adlerorden 2. Kl. mit Eichenlaub und Schwertern, der Generalmajor z. D. Brinkmann und der Gesandte in Hamburg, Graf Wolff-Metternich, erhielten den Stern zum Roten Adlerorden 2. Kl. mit Eichenlaub.
— Von der Reichsfinanz Verwaltung ist den Bundesregierungen und den in Betracht kommenden Reichsbehörden das Ersuchen ^gegangen, die unterstellten Kassen


