Nr. 207
Zweites Blatt
Mittwoch 4 September 1901
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Kein Verfilzen!
Feuilleton.
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151. Jahrgang
matie demgemäß für einen Vorzug, und dieses Vorzugs darf sich seit fast 7 einhalb Jahren Fürst Philipp Eulenburg rühmen. Es ist bisher von keiner Seite angezweifelt worden, daß der Fürst in demselben Maße diplomatische Fähigkeiten besitzt, wie er sich des kaiserlichen Vertrauens erfreut. Fürst Eulenburg zählt bekanntlich zu den ständigen Begleitern des Kaisers auf der Nordlandreise, und er wird
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32. Generalversammlung des deutschen und österreichischen Alpenvereins.
Tie 32. Generalversammlung des seit 1873 vereinigteck. deutschen und österreichischen Alpenvereins tagte am 2. September in der alten Burggrafensdadt Meran, der Perle des Landes Tirol. Ter Alpenverein zählt gegenwärtig in 269 Sektionen fast 50 000 Mitglieder, nämlich 37 750 in Deutschland und 11 799 in Oesterreichs wovon in der Versammlung 167 Sektionen mit 3019 Stimmen vertreten waren. Ter Zentralpräsident Prof. I p s e n - Innsbruck begrüßte , in seiner Eröffnungsrede die Vertreter der Regierung und der Stadt Meran, der Kur-Verwaltung und der Bozen- Meraner Eisenbahn, des Landesverbandes für Fremdenverkehr und der Landes-Universität Innsbruck, sowie die Vertreter befreundeter alpiner Vereine. Nach mehreren dankenden Erwiderungen wurde der Jahresbericht erstattet.
Ter Verein besitzt gegenwärtig 250 Vereinshäuser, die bewirtschaftet oder verproviantiert sind, 533 Studentenherbergen, die vom Verein protegiert werden, und hat an 1902 autorisierte Bergführer das Führerabzeichen verliehen. Für das Jahr 1902 sind 319 700 Mark für Einnahmen und ebensoviel für Ausgaben vorgesehen, von letzteren 180 700 Mark für Vereinspublikationen und 72 500
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Rota brennend, Vorzug
Darmstadter KünstkerKolonie
XVII.
(Schluß.)
Das Ueber Dokaureut.
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Die chinesische Sühnegesandtschast.
Bis gestern gegen Abend lag noch keine positive Nachricht vor, ob und wann der chinesische S ü h n e p r i n z nach Berlin kommen würde. Da der Kaiser aber am 6. September zu den Manövern nach Westpreußen reist, mußte eure schnelle Entscheidung getroffen werden. Daß die chinesische Mission in Basel umkehren könnte, hat man an «nrilicher Stelle in Berlin nie angenommen, sondern immer geglaubt, daß der in Basel wartende Prinz aus seiner Peinrat die Instruktionen erhalten werde, die ihm die Fortsetzung der Reise nach Berlin und seinen hiesigen Empfang 'gestatten. Nun scheint der Prinz diese An- tveisungen im Laufe des gestrigen Tages erhalten zu haben. Man darf annehmen, daß Graf Bülow, der von Berlin nach Norderney zurückgekehrt ist, eine Verständigung zwischen der Reichsregierung und der chinesischen Sühne- rnssion auf Grund einiger Modifikationen herbeigeführt hat :— lieber die Art dieser Zugeständnisse berichtet eine Extraausgabe der „Ostas. Korresp.", daß der Kaiser dem Prinzen Tschun habe mitteilen lassen, daß er ihn in Potsdam und zwar allein, nur von einem Dolmetsch begleitet, zu empfangen geruhen wolle. Der Prinz habe telegraphisch für diese „gnädige Behebung der Schwierigkeiten" gedankt.
Damit war die Hauptschwierigkeit gelöst, und so ist Heun gestern abend gegen 11 Uhr die Sühn emission
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Eine sehr drollige Anziehungskraft besitzt das Haus Behrens in seinem Ueber-Geschnas-Panorama, um dessen Herrichtung sich Friseur Hans Kraft aus der „Tokumentenstadt" ern riesiges Verdienst erworben hat. In dieser Galerie improvisierter plastischer Gemälde genießt man den Anblick des „Kurhauses und Parks in Wiesbaden", macht einen Ausflug nach der „Teufelsinsel", erbaut sich an dem Glanz der deutschen Kriegsflotte, gewinnt einen Ueberblick über die Ueber-Dokuments-Aus- stellung — und wird zugleich — denn der Hersteller macht kein Geheimnis aus seinen Atelierkünsten — amüsiert durch die Belehrung, daß die bunten Bilder hinter den Gucklöchern sich aus ‘ einer Zusammensetzung aller Arten von Abfällen ergeben wie Zigarrenspitzen, Schuheinlagen, Karbolwatte, Fliegenpapier, Lockenwickel, altem Bügelersen, kaputen Regenschirmgestellen usw.
Anf dem „Ueber-Ueberbrettl" ist auch schon tüchtig gearbeitet worden. Man hat die richtigen Kräfte dafür ausfindig zu machen gewußt.. Der „Clou" ist eine feschle Chansonettensängerin Madame Gil Blas, die wt Winter auch schon zur Erheiterung eines Herrenabends der Kasinogesellschaft beigetragen hat, natürlich rst „he/- generis masculinr!
Was thu' ich in den Alpen?" Auf einer Tour von Meirinqen über die große Scheidegg nach dem Faulhoru fand je- manb beim Abstieg nach dem Grindelwald tn der ersten Erfrischungs- hütte Alpenrose in dem dort aufliegenden Touristenbuche nachfolgende Verse: .
Was thu' ich in den Alpen, warum so wett hmaus?
Was mir die Alpen bieten, hab' alles ich zu Haus: Im „Wetlerhoru" erblick ich flugs meine eigne Frau, Und meine älteste Tochter, das ist die „Blümlisau", Das „Finsteraarhorn" aber die alte Tante ist, Die sich an eis'ger Kälte mit jedem Gletscher mißt. Das „^chreckhorn" in den Wolken, wo die Lawine kracht, Das ist die Schwiegermutter, die ich ins Laus gebracht. Das „Faulhorn" bin ich selber, das weiß ich nur zu gut. Seitdem auf meiner Nase das „Alpenglühen" richt. Was thu' ich in den Alpen, warum so weit hinaus-? Was mir die Alpen bieten, hab alles ich zu Haus!
ihre tragikomischen Einfälle auf einer Papierrolle nieder, die gewöhnlich nicht zu litterarischen Zwecken benutzt zu werden pflegt!
Tie tollsten Purzelbäume schlägt der Ueberdokuments- geist jedenfalls in dem „Hause der Flach heit", von dem es im Katalog heißt: „Für das Ausmaß der Höhe war ausmaßgebend, daß diejenigen, denen es schon einmal gelungen war, durch die Thür zu gelangen, sich innen frei aufrichten konnten. In famoser, treffsicherer Manier sind verschiedene Originalgemälde und Studien durch Herausholen dominierender Farbenflecken, event. auch Umbildung des Gegenstandes ins Drastische verkehrt worden.
Tie Wanderung durch diesen kleinen Raum ist hauptsächlich dann unterhaltend, wenn man die Bilder im „Haus für Flächenkunst" sozusagen auswendig kennt. Einzelne Nummern kamen ja der Parodie auf halbem Wege ent- S, so z. B. jene hingekleckste, an der Ballustrade ide, dem Beschauer die Rückenansicht präsentierende Same. Pei andren Kompositionen wie etwa bei Hölschers „lesender Frau", dem „Sonnenaufgang" von Kaltmorgen und dem „Herbstbild" von Eugen Bracht ist der Mutwille absichtlich und nicht ohne Grazie hineingetragen worden. Bei Siebelist's „Frauen vom F e l d e h e i m k e h r e n d" hat sich das auf dem Schubkarren fortgeschaffte Grummet in einen betrunkenen Hausvater verwandelt.
Daß Behrens und Christiansen aus eigenem Antrieb gutwillig hergehalten haben, kann man sich denken. Aus dem „Temperabild" in des ersteren Musikzimmer ist der „Alpdruck" geworden. Ueber einem Christiansenentwurf, der dessen große Halle in der „Villa in Rosen" schmückt, und der nun hier gleichfalls die Harlekinstracht angezogen hat, stehen die Worte:. „Gemeinheit und Rohheit führen den Genius zum Stumpfsinn". Tas „Haus Christiansen" ist im „Ueberdokument" auch dasjenige, welches das komische Abbild eines Interieurs zeigt; natürlich das des blauen Schlafzimmers mit dem Sternenhimmel. Von der Decke herabhangende Blumenscherben, in welchem vertrocknete Birnen die elektrischen Drähte andeuten, versinnbildlichen die Beleuchtungskörper.
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unterscheidet ftch seine Amtsführung von derjenigen der anderen Vertreter Deutschlands, in fremden Staaten insofern, daß sie ungewöhnlich oft nicht vom Botschafter selbst, son- dern von einem Stellvertreter versehen wird. Es mag die Behauptung übertrieben sein, Fürst Eulenburg l)abe yur... epya k^ei Monate im Jahre die Legatiionsgeschäste persönlich geführt. Fest steht, daß der Fürst viele Wochen hindurch der Kaiserstadt an der Donau fern geblieben ist, und das der Zeit, als der politische Horizont über dem Balkan nichts.weniger als ungetrübt war. Auch jetzt wieder, wo die orientalische Frage in den Vordergrund tritt, weilt Fürft Eulenburg in Bad Gastein, wohin er sich kurz nach der Rückkehr von der Nordlandsreise begab. In einem Teil der deutschen und der österreichischen Presse sind die häufigen Unterbrechungen der Thätigkeit des Wiener Botschafters scharf kritisiert worden, anscheinend nicht in ausreichender Würdigung des Umstandes, daß Fürst Eulenburg an einem mit steigender Heftigkeit auftretenden rheumatischen Leiden laboriert. Tie Muße des Fürsten ist in der That eine unfreiwillige, wie aus genauer Kenntnis der Tinge versichert werden kann. Ihm persönlich einen Vorwurf zu machen, liegt durchaus kein Grund vor. Nicht unbereck)tigt ist dagegen der Hinweis, daß die häufige Führung der Legationsgeschäfte durch einen Botschaftssekretär, zumal in politisch bewegterer Zeit, geeignet sein möchte, den Wiener Botschaftsposten als minder diffizil und minder hervorragend erscheinen zu lassen. Auch Fürst Eulenburg hat ohne Zweifel dieser Erwägung schon Raum gegeben, und wenn er um Enthebung von seinem Posten bisher nicht ersuchte, so nahm er wohl Abstand auf Grund der ärztlichen Versicherung, daß die Wiederherstellung seiner Gesundheit eine Frage kurzer Zeit sei. Mau dürste ferner kaum feht- gehen in der Annahme, der Kaiser wünsche den Fürsten Eulenburg, solange als irgend möglich, auf dem WienerPosten zu belassen. Denn Her Vertraute Kaiser Wilhelms genießt auch am Wiener Hofe hohes persönliches Ansehen. Uebrigens? wird beabsichtigt, die Wiener Botschafterfrage im Reichstag zur Sprache zu "bringen.
■mit Extrazug aus dem badischen Bahnhof nach Berlin auch häufig der Auszeichnung gewürdigt, in den „Jagd- Hbgereift Ueber die Abreise selbst erfährt die „Franks, gründen" seiner märkischen Besitzung Liebenberg den Kaiser W* folgende Einzelheiten: Große Hotelomnibusse brachten zu Gast zu haben. Nimmt Fürst Eulenburg derart eine das gesamte Personal der Sühnemission mit Hunderten von Ausnahmestellung unter den deutschen Diplomaten ein, so
GietzenerAnzeiger
General-Anzeiger v **
Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen
Dr. M. Darmstadt, 2. Sept. Hinunter mit dir Zeitungsmensch „Tu rniserabliger, gelber, „Tie Witze, die zu machen sind, „Tie machen wir all selber!"
Diese Worte stehen auf einem großen Plakat, das einen Zchießbudenstand anzeigt. Die Schützenziele bilden grotesk ftntalte Pappfiguren, die hie und da eine flüchtige Ähnlichkeit mit einem auswärtigen Kunstkritiker aufweisen, doch iß man in diesen satirischen Anspielungen sparsam und Hrmlos zu Werke gegangen.
Weit energischer setzt die Selbstverspottung ein: in Äein Panoptikum des Hauses Habich. Als „Begas Bessungen" hat sich Ludwig Habich, der als „Prinz Mun" an der Eröffnungsfeier teilnahm, selbst persifliert; Christiansens zarte, schmächtige Figur ist als Spiri- luspräparat zu schauen. „Behrens" thront über dem --Ganzen gleichsam als indisches Götzenbild mit dem Losungs- IMt „Tie 3eit ist da!" P a t r i z H u b e r erscheint mit dem 'Nein amen „der Kurvenstitz", Paul Bürk Hat in An-
Gepäckstücken zum badischen Bahnhof. Im Fürstenzimmer warteten Generalmajor Höpfner in großer Uniform, die Brust mit Orden bedeckt, und Major Lütt Witz. Auch hatte sich der deutsche Konsul in Basel Eißwald ein gesund en. Der Bahnhof war durch Polizei abgesperrt. Im Fürstenzimmer fand eine Begrüßung zwischen Prinz Tschun und dem neuen Gesandten in Berlin, Jin Tschang, einerseits und den deutschen Offizieren anderseits statt. Der Extrazug führte außer den üblichen Sicheryeitswagen zwei kaiserliche Salonwagen mit den Hohenzollernwappen, dann einen Restaurationswagen und zwei gewöhnliche Wagen erster und zweiter Klasse.
Vor der Abreise hatte der bisherige Gesandte in Berlin, der, wie wir berichtet haben, sich nach Basel begeben hatte, mit seinem Nachfolger und dem Prinzen Tschun eine lange Konferenz. Für die Unmöglichkeit des geforderten Kotau wurde auch hervorgehoben, daß ein Gesandter, der sich vor dem Souverän eines europäischen Kulturstaates zu Boden geworfen, dem diplomatischen Korps nicht mehr als ein Gleichgestellter erscheinen könne und folglich als diplomatischer Vertreter unmöglich geworden sei.
Daß die Schwierigkeiten gelöst sein müssen, geht auch daraus hervor, daß man die noch in Genua verbliebenen Gepäckstücke nach dem Badischen Bahnhof, also nach der deutschen Station hat überführen lassen.
Der Aufenthalt der Sühnemission in Mrlin soll zwei Wochen dauern. Die Mission ist von folgenden S t a a t e n ein geladen werden: Italien, England, Belgien, Vereinigte Staaten von Amerika und Japan. Alle diese Einladungen sind angenommen roorben. Die erste Einladung kam von den Vereinigten Staaten. Neben dem Prinzen Tschun und dem Generalleutnant Jin Tschang, dem neuen Gesandten für Berlin, sind die hervorragendsten Personen der Gesandtschaft folgende: Tschang-Jin-Mau, Direktor der nördlichen Bahnen und Minen und Hauptaktionär der Kaiping-Minen, Sir Liang-Tschentung, der erste Sekretär, Dr. Mark, Leibarzt von Li-Hung-Tschang, weiter 6 Sekretäre, 12 Attaches, 6 Offiziere der Leibgarde des Prinzen und der Dienerschaft. Zur Mission gehört ferner Ingenieur Brasser, technischer Sekretär der clsinesischen Marine-Verwaltung, und Generalmajor Richter, sowie der Reisemarschall Leutnant Rauch. Der Letzgenannte wird die Reise nicht bis nach Berlin mitmachen.
Zu den Pretzangrtffen aus den Botschafter Fürsten Eulenburg.
Es wird uns aus Berlin von besonderer Seite geschrieben :
Der Wiener Botschafterpvstzen gehört zu den politisch wichtigsten und höchstdotierten unter den deutschen Auslandsvertretungen. Ihn zu bekleiden, "gilt in der Diplo-
Amtlicher Fell.
Gießen, 30. August 1901.
Setr.: Definitorialprüfung der Schulamts-Aspiranten und -Aspirantinnen im Herbst 1901.
Die Großh. Kreisschulkommisfion Gießen
an die Schulvorstände deS Kreises.
Wir ei'npfehlen Ihnen, die in Ihrer Gemeinde wohnenden Schulamts-Aspiranten und -Aspirantinnen zu benachrichtigen, daß die nächste Disinitorialprüfung Montag, 4. November 1901, vormittags 8 Uhr, in Darmstadt (in der Aula ieS Ludwig-Georgs-Gymnasiums, Karlsstraße Nr. 2) beginnt unb daß die an Großh. Ministerium des Innern, Abteilung für Schulangelegenheiten, zu richtenden und mit Stempelmarken im Betrag von Mk. 1.50 zu versehenden Gesuche nebst Anlagen (Seminarzeugnis, bezm. Zeugnis der ersten Prüfung, Zeichnung und Probeschrift) bis spätestens zum 5. Oktober i>3. Js. bei uns einzureichen sind. Später einlaufende Gesuche finden keine ^Berücksichtigung.
Alle diejerügeu Prüflinge, welche nicht ausdrücklich vou der Prüfung zurückgewiefeu oder dvrch besondere Zuschrift auf einen späteren Termin zu derselben eiuberufeu werden, haben ßch zu der obeubemerkten Zeit in Darmstadt zur Prüfung eiuzustelleu.
v. Bechtold.
"pietung auf das verunglückte Examen ein „A-B-C-Bnch" •»W kf Htii 'n die Hand bekommen, Bosselt fheht als schlichter Maurer &Von Olbrich erblickt man nur die auf einem Parade- " zur Schau gestellten „Hände": „das sind die Hände,
*7 IHe den „Platanenhain" pflanzten . . . usw." Daneben ein
rbrtöCtt 'J6ür Glacehandschuhe, weil man Olbrich selten ohne diese [dvj ,, /11 rllickt.
rMUltwP1 Um in diese Männergesellschaft auch ein weibliches ™ Element hineinzubekommen, hat man die Gestalt Friederike
edttlE &ei Herl» 'Lenrpners bemüht,^die in Deutschland in allen hurnor- / Liebenden Kreisen nachgerade eine gewisse Popularität ergingen haben dürfte. Tie gute, korpulente Alte schreibt


