Ausgabe 
4.9.1901 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

151. Jahrgang

Nr. 207

Mittwoch 4. September 1901

Erstes Blatt

^Ugen

Drtter

uHi

3.

MU

oder

oder

7.

8.

die Gütergeschosse,

2.

1.

7&en)iD

9.

II

wenn man beibehalten zur Hälfte wurde die der zweite im ersten

Adresse für Depeschen» Anzeiger Sichen.

Fernsprechanschluß Nr. 5L

Die find die -worden.

UM .

von

Reform der Militärprozetzordnung.

Man schreibt uns aus Berlin:

Schon jetzt wird der Ruf nach Reform der kaum ins Leben getretenen Bestimmungen der Militärprozeßordnung

fast hinter verschlossenen Thüren, im zweiten Oeffentlichkeit des Verfahrens gewahrt. Hat Prozeß jene Punkte nicht mehr berührt, die mit dem Schleier des Geheimnisses sorgfältig

JirtÜwn.

die Gütergeschosse,

das Zuteilungsverzeichnis, das Gcldausglcichungsverzeichnis über zuviel oder

chiedene Pässe in seinem Besitz hatte. Ebenso wenig wie das gesamte Paßwesen hat sich die Zensur von praktischem Nutzen erwiesen. Briefe und Zeitungen wandern ebenso un­gehindert zu den Buren, wie die Ueberbringer solcher verbotener und doch andererseits so willkommener 9cach-- richten. Unter den unmittelbaren nachteiligen, man kann agen verarmenden Einflüssen des Krieges, deren Umfang erst nach dem Friedensschluß zur Geltung kommen wird, hat leider auch das Deutschtum in dem Sinne, als es durch das selbständige Schulwesen zum Ausdruck gebracht wurde, gelitten, so sehr gelitten, daß Hilfe aus dem Mutterlande eine Lebensfrage geworden ist ür die Schule und die damit verbundenen Einrichtungen. Unter der wohlwollenden Oberleitung und finanziellen! Unterstützung der Regierung der südafrikanischen Republik war es den prominenten Deutschen Johannesburgs ge­lungen, diese mit den Verhältnissen entsprechenden, außer­ordentlichen Kosten unterhaltene Schule zu Ansehen zu bringen und als eine der Pflege des Deutschtums dienende Stätte zur Geltung und Achtung zu bringen. Nicht so sehr durch das Ausbleiben des früher bewilligten staat­lichen Zuschusses, sondern durch die Unfähigkeit der Eltern der die Schule besuchenden Kinder, ganz besonders al>er auch durch den Ausfall der sonst so freudig und reichlich fließenden Beiträge der hier in mehr oder minder einträg­lichen Erwerben beschäftigten Deutschen ist die deutsche Schule den Versuchungen bloßgestellt, die Schule als nur dem Namen nach deutsch, thattsächlich aber auf englischen Grundlagen weitergeführt zu wer­den. Schwerlich hat sich seit Jahrzehnten mit größeren: Recht ein deutschem Wesen und der Förderung deutscher Interessen dienendes Institut an das deutsche Volk mit einem Notschrei gewendet zur Erhaltung deutscher Sitte und Eigenart. Der Appell, der gegenwärtig in Wort und Schrift zum Wohle, zur Erhaltung der deutschen Schule zu Johannesburg an die Deatschen der ganzen Welt gerichtet wird, verdient nicht unbeachtet zu bleiben und fordert zum Opfer auf, wie nur irgend ein Ausruf, der je zum Wohle und zur Unterstützung der deutschen Sache erlassen worden ist. Die Spenden müssen reichlich fließen, wenn die deutsche Schule überhaupt am Leben erhalten werden soll.

das Abschätzungsverzeichnis der Obstbäume, das Geldausgleichungsverzeichnis über zuviel zuwenig erhaltenen Obstbaumwett, das Geldausgleichungsvcrzeichnis über zuviel

2. die Gütergeschosse,

3. drei Zuteilungskartcn,

4. das Zuteilungsverzeichnis,

5. das Geldausgleichungsverzeichnis über zuviel ober zuwenig erhaltenes Gelände.

Tagfahrt zur Entgegennahme von Einwendungen hier­gegen findet statt

Donnerstag, 19. September l. Js., vormittags von 910 Uhr,

im Gemeindehause zu Garbenteich, wozu ich die Beteiligten unter den: Anfügen einlade, daß die Nichterscheinenden mit Einwendungen ausgeschlossen sind. Die Einwendungen sind schriftlich abzufassen, zu begründen und auf Papier in Akten- größe mindestens »/2 Bogen einzurcichen.

Friedberg,, den 31. August 1901.

Der Großherzogliche Feldbereinigungskommissär: Sandmann.

Benachrichtigung über Aufnahme kann vor dem 10. Sep­tember nicht erteilt werden.

Die Direktion.

rein

8 V. Uhr, Baal): üung. Voretandswak 69t

Gießen, 31. August 1901.

Großherzogliches Kreisamt Gießen, o. Bechtold.

ime 31

ioL

3. das Zuteilungsverzeichnis,

4. das Geldausgleichungsoerzeichnis über zuviel oder zuwenig erhaltenes Gelände.

IH. Bezüglich der aus der Gemarkung Grüniugen infolge

H älterem W iiliw ysis"-

and Mm»""' rss>ä

Bezüglich der aus der Gemarkung Watzenborn-Steinberg

Zufolge Greuzregulieruug zugezogeneu Grundstücke:

1. das Besitzstandsverzeichnis,

Amtlicher Feil.

Bekanntmachung.

Rotlaufseuche in Großen-Buseck ist erloschen und angeordnet gewesenen Sperrmaßregeln aufgehoben

Befeattün, Expedition und

Meckerei: Zchulstrahe 7.

AM. LiM-BilllMrkWe AmstM.

Beginn des Wintersemesters am 21. Oktober d. Js. Dauer desselben 2 0 Wochen.

Die Schule umfaßt vier Klassen für Hochbau und zwei Klassen für Tiefbau.

Das Schulgeld beträgt 80 Mark.

Lehrplan und Anmeldeformulare sind durch die Direktion der Landes-Baugewerkschule, Darmstadt, Neckarstraße 3, zu «chatten.

Schluß der Anmeldefrist am 5. September.

auf allen Seiten laut. Ter überall beliebte A|us- ch l u ß d e r O e f f e n t l i ch k e i twegen Gefährdung mili­tärischer Interessen" kommt ja auf dasselbe hinaus, als die verpönte Heimlichkeit des alten Verfahrens hätte. D-er erste Gumbinner Prozeß spielte

verhüllt worden sind das ist doch nicht gut anzunehmen oder gefährdet nur die erste Instanz die militärischen Interessen, nicht aber die zweite? Wir sind der Meinung, Verbrechen oder Vergehen schädigen das militärische In­teresse, nimmer aber die wenn auch schonungsloseste Oeffentlichkeit der darüber stattfindenden Verhandlung. In der allgemeinen Achtung am höchsten steht das junge Offi­zier-Korps, das Ausnahmefälle in seinen Reihen und das sind diese Vorgänge Gottlob noch in Deutschland vor allem Volke verhandelt, denn dadurch beweist es klipp und llar, daß eben über Ausnahmefälle zu Gericht gesessen wird und solche können überall vorkommen, da­gegen schützt nichts, nicht die beste Gesellschaft; hinter verschlossenen Thüren flüchtet man sich, wenn man nicht aufkommen lassen will, daß es sich nicht mehr um Aus­nahmen handelt. Welches militärische Interesse kann z. B. verletzt werden, wenn im Falle des Schutztruppenhaupt- manns v. B e s s e r die Oeffentlichkeit gewahrt worden wäre? 'Seine schwarzen Soldaten lesen doch die Berliner Zeit­ungen nicht, nlld die Geschichte vom Tropenkoller kennen wir doch längst. Deshalb kann nur immer und immer wieder, soweit irgend angängig, die Forderung gestellt wer­den : Im eigensten Interesse des sich doch aus der Nation zusammensetzenden Wehrstandes vollste Oeffentlichkeit in Militärprozessen.

W.

eu.

rMutit

5.

6.

1.

2.

3.

4.

Grenzregulierung zugezogenen Grundstücke: das Besitzstandsverzeichnis,

Greuzregulieroug zugezogeneu Grundstücke: das Besitzstandsverzeichnis,

Bekanutmachung.

Betr.: Feldbereinigung in der Gemarkung Garbenteich.

In der Zeit von: 5. September l. I. bis einschließlich 18. September l. Js. liegen auf dem Gemeindehause zu Garbenteich die Arbeiten des 3. Abschnitts rubr. Feldbcreintg- ung, nämlich:

I. 1. 11 Zuteilungskarten,

2. 3 Bände Gütergefchosse,

zuwenig erhaltenes Gelände.

IV. Bezüglich der aus der Gemarkung Hausen infolge

zuwenig erhaltenes Gelände,

das Protokoll der Zuteilungskommission über die Ab änderungen am Wegnetz, das Protokollbuch.

3. 3 Zuteilungsverzeichnis,

4. das Verzeichnis der Bonitätserhöhungen,

liier Artr

* d"

Südafrika als Manöverfeld.

Wir lesen imMil.-Wochenblatt":

Seit ein paar Monaten wirb in der Englisck)en Presse der Gedanke verhandelt, nach Beendigung des Burenkrieges Südafrika es wird immer an dieser sehr weit gefaßten: Bezeichnung festgehalten als training ground für das Englische Heer zu. benutzen. Tieser Plan baut auf der Er­kenntnis auf, daß für die feldmäßige Ausbildung der Truppen mehr geschehen muff,, als bislang gescbah, und bis zu einer gewissen Grenze geschehen konnte, da auch die neuen Manövergesetze das Betreten von Privatgrundstücken doch nur in ganz unzureichender Weise gestatten, und die Flur- Entschädigungskosteu dann obendrein noch unerschwinglich)! hoch sind. So ist das Heer in der Hauptsache auf die beiden großen Uebungsplätze (Aldershot, Salisbury Plain) und den kleineren Orten in Curragh (Irland) beschränkt. Tiefe Uebungslager bieten natürlich weder genügende M- wechslung noch auch die hinreichende Ausdehnung, um mit größeren Truppenverbänden erfolgreich operieren zu können. Ta soll Südafrika als ein unvergleichliches Ma­növerfeld einsprinaen.

Es ist bemerkenswert, daß die Stimmung der Presse diesem Gedanken durchweg günstig ist; die United Seroiee Gazette konnte in ihrer Nr. 3572 sogar melden, daß der zeitige Eommandeur-in-chief, Earl Roberts, sich mit Ent­schiedenheit dafür ausgesprochen habe. Und wenn die Ärmy and Navy Gazette in einemUnerreichbare Ideale" über­schriebenen Artikel ausnahmsweise einen ablehnenden Stand­punkt einnahm, so geschah das nur wegen der mit einem solchen System verbundenen gewaltigen Transportkosten so­wie im Hinblick auf die in normalen Zeiten unbefriedigende Rekrutierung. Die zu Uebungszwecken nach Südafrika ent­sandte:: Einheiten seien, solle ent zufriedenstellender Er­folg erzielt werden, auf vollen Stand zu bringen, wa^ wiederum ohne eine schädliche Ausplünderung der dcche:m Verbleibenden nicht möglich ist. Tie Verfechter der xsoee, z. B. die United Se^-iee Gazette Nr. 5371, führen timgcfeljrt als einen ihrer Vorzüge die bedeutende Ausgabenerfparnts gegenüber den Kosten der Truppenausbildung daherm an. Uns scheint in Bezug hierauf die Army and Navy Gazette im Rechte zu sein, denn Ueberseetransporte find teuer, und die ganze Einrichtung dürfte hur dann Zweck habe: wenn die sämtlichen regulären Strettkaste at Home staffel- weise eine Zeit lang nach dem großen Sudaftttantscherr Uebungsfelde geschafft wurden. Tann durfte auch d:c^Ver­pflegung der in etwa ab,e:ts der großen Bahnlmten ge­legenen Uebungslagern untergebrachten Truppen ntchtv we­niger als billig sein. , . .

Als Vorzüge des Gedankens werden noch geprtesen: gesundes Klima (angesichts der starken Demperaturwechsel auf der Südafrikanischen Terrasse und der ungünstigen Wasserverhältnisse müssen wir ein großes Fragezeichen hinter diese Versicherung machens; Abhärtung der Truppen für den wirklichen Krieg durch längeren Aufenthalt :m Lager: die Aussicht auf einen Besuch in Südafrika werde zum Eintritt und nicht nur at Home, sondern auch z. B. in Kanada und Australien, anlocken (?); das Land biete Uebungsgelände jeder Art, und alljährlich könnten neue Landstriche für die Manöver ausgesucht werden.

Hier eine Einschaltung: Unseres Erachtens befinden sich die Fürsprecher des Südafrikanischen training grounds in einem wesentlichen Irrtum, wenn sie eine ganz be­sondere Förderung der taktischen Truppenausbildung davon

Die Freuden der englischen Herrschaft in Johannesburg.

Aus Johannesburg, 25. Juli, wird derWelt- Korr." geschrieben: Für die Beurteilung der sozialen und geschäftlichen Verhältnisse in Johannes­burg spricht nichts besser als die Thatsache, daß sich um eine Stellung in städtischen Diensten nicht weniger als 810 Personen beworben haben; bei der Aussichtslosigkeit für Buren und Nichtengländer im Falle einer Bewerbung geht man nicht fehl, anzunehmeu, daß es fast ausschließlich Eng­länder gewesen sind, die an diesem Wettlayf ums täg­liche Brot sich beteiligt haben. Der Umstand wird nicht verfehlen, auch auf due englischen Behörden Eindruck zu mack)en; dieser Fall ist nur ein Beispiel dessen, was sich später immer und immer wiederholen wird. Vor den: Kriege würden sich um die gleiche Stellung es handelt sich um die Stelle eines städtischen Magazinverwalters wohl nicht mehr als zwet bis drei Dutzend Personen beworben haben. Während man in diesem Falle erfährt, wie groß die Arbeitslosigkeit ist, erfährt man nichts darüber, in welcher Weise die Stellungen an den Gold­minen besetzt werden. Im ganzen arbeiten jetzt etwa zehn Grubenwerke; von den drei letzten hat man die Jnbetriebstellung, so unglaublich es auch klingen mag, erst aus den englischen Zeitungen erfahren müssen, d. h. aus den Zeitungen, welche von England aus hierher gelangen. Wenn man nun so wenig erfährt über ein Ereignis, an dessen Geheimhaltung die eng­lischen Behörden gar kein Interesse haben können, wieviel weniger muß es verwundern, daß man von den m ilitä- rischen Operationen und Bewegungen so gut wie nichts erfährt! Heute wimmeln die Straßen von Offizieren und Soldaten, morgen sieht man vielleicht nur vereinzelte, ganz selten ziehen einmal Truppen in Marsch­ordnung durch die Stadt, denn alle Truppenbewegungen vollziehen sich während der Nacht und der frühen Morgen­stunden; am Abend und in der Nacht entwickelt sich auch ein ziemlich reger Eisenbahnverkehr; während der Nacht­stunden müssen ja auch alle Zivilpersonen sich in ihren Häusern aufhalten. Mit großem Nachdruck werden die Trillübungen der Stadtverteidigungstruppen, Rand Rifles, fortgesetzt, sehr zum Ueberdruß der beteiligten Personen, die übrigens ihrem Unwillen über ihre Soldateneigenschaft mehr und mehr laut Ausdruck geben. Gleichzeitig mehren sich die Gerüchte, denen zufolge einzelne Truppenteile und Freiwilligenkorps ihrer Abgeneigtheit, nochweiter zu fechten, mehr oder minder drastischen Ausdruck ge­geben haben, oder von Fällen, in denen die ernstesten Appelle an Pattiotismus und Opferwilligkeit erfolglos ver­klungen sind. Während ich dies schreibe, durchziehen mili­tärische Patrouillen die Straßen Johannesburgs, je fün Khakis halten jede Person an, welche mit dem häßlich gelben Tuche bekleidet ist. Eine Erklärung dieser außerordent­lich ungewöhnlichen Maßregel liegt weder fern, noch ist sie überraschend: Es sollen Buren in englischer (Khak:-) Uniform nach Johannesburg gekommen sein, und jetzt möchte man sie fassen. Tieser Zweck wird aber vermut­lich nicht erreicht, denn in nichts muß ein solches Ehaov eingerissen sein, als in das'Paßwesen. Die Buren sollen viel mehr Pässe' haben, als sie brauchen; bei dem n:cht sehr entfernten Orte Springs soll vor einiger Zeit em Kaffer gefangen worden sein, welchernur" zwanzig ver-

Erscheint täglich mit UuSuahmr deS Montags.

bit Gießener Kamillen« Blätter werden dem An- im Wechsel mitHess.

Wwdwirt" undBlätter Ur Hess. Volkskunde" vier« wSchentlich beigelegt.

*nO»t von Anzeigen U nachmittags für ben «geneen Lag erscheinenden emmrt htS vorm. 10 Nhr. iftcltungen spätestens abend» vorher.

Bezugspreis viertehShrl^ Mk. 2.20, monaN. 75 Pfg. mit Bringerlohn; durch dir Abholcstellcn vicrteljährl. Mk. 1.90, monatl. 65 Pfg.

n Postbezug Vierteljahr!. Mk. 2.00 ohne Bestellgeld.

«Nie SlnzciaenrDermitiiungSe ,,<d 'n deS In. und Auölandet ^ehmen Anzeigen für de» jener Anzeiger entgegen.

jcttehprciS. lokal 12 auSwürtS 20 Psg.

Ile für

Möbel

)guw, mitMaiw essingbeschläge d hoher.

i, mit Marino.'' gsingbeschläg«., ir.

am, aweitbürig

IM.

äbaum, einthürig Da CryM^ iher.

te Eaton, k 42 und hw . Muschel-Au^, 8 und höher.

Preislagen,

MtzeimAMger

** General-Anzeiger v

Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen

Bekanntmachung.

Nachdem die Schweineseuche zu Oppenrod erloschen ist, sind die angeordnet gewesenen Sperrn:aßregcln wieder auf­gehoben worden.

Gießen, den 2. September 1901.

Vroßherzogliches Kreisamt Gießen.

v. Bechtold.

Gießen, 1. September 1901.

Betr.: Die Errichtung und Einrichtung der Fottbildungs- schulen.

Die Großh. Kreisschulkommisfion Gießen

au bie Schulvorstände des Kreises.

Diejenigen von Ihnen, welche mit der Erledigung unserer Verfügung vom 3. August ds. Js.Gießener Anzeiger" Nr. 184 noch im Rückstand sind, werden an die Erledigung derselben binnen 8 Tagen erinnert.

v. Bechtold.

i

6.6'

+ 19.2) C

+ IO40

' 8|*S.

»ndit ' ' 14h ' - Uth . . ' 12011

ahn ' ' 18ti . - ui.; . ' ' ' Ittj . ' ' 184| . ' ' 165r,

' ' 15p