324 Bäder gegen 268 im April 1901 und 284 im Mai hatte es sich in der Stehbierhalle in der Neustadt
verteilt:
Abend wieder entlasten werden konnte.
(!) Frecher Diebstahl.
Ein er» vor ffurirm 2 \ grvjje LZUYI von Tageskarten gelost
gewesener Landstreicher au- Garbenteich wnrde nm Sams,ag Vergünstig'"^, sich di- NÄaindch'iten^?°ch"b7
Mai 1900, oder im Durchschnitt auf den ganzen Badetag l wiederum wegen Zechprellerei und Mundraubs verhaftet. Er kträchtlich gesteigert. Es ist eine unbestrittene und auch uichi ■ 2*2'** °co ar'"ir k <m c‘“' gut schwer zu erklärende Thalsache, daß viele in den warmen
1900. — Der Besuch im einzelnen hat sich wie folgt schmecken lasten, ohne einen Pfennig im Besitz zu haben, und Abendstunden den Aufenthalt im prächtigen Platanenhain “x"rx* 'beim Verlassen des Lokals dem Mirt noch obendrein eine bei abwechslungsreichem Konzert einer vorzüglichen Kapelle
„ und erstklassiger Restauration jedem anderen Aufenthalte
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Pachter W« <8ertxiM auf den W w der Ahe, bann -btt «« ist und einl^
-außer, M etwas ansteliei Snd er d-e daß der Me, von dem abgel Er glaubte, er M dieser verstc nitft die Muh "n Wirklichknl versichert und verbrannten, e Thal selbst vo gewöhnliches t Hansen hielt, t kam, der ine. Äls der Haus querfeldein na eine Mcheninä Brand des et Hause ging, w
-Tie Verba r bi(t>. Sowohl1 des öfteren d gar ost äußerte Vater hätten $ in der That so, strafe zuziehen Familie enthob und seiner Mui den kann. Aus gangen, da er mit dem Gesä die That ein u die Schuld an geklagten liegt
Nachdem i bildet und die der Angeklagte Zeugen vorgeru der Angeklagte das dieser schi hat sich erhäng sliitung mit Z rrärtig wieder
Jahren fonfi seine Mutter, mi den Haushalt. ( da feine Mutier zu nennen. Er n' aber nur a hältmsse. Tie die Aussagen ihm für die fr >n den letzten- leben geführt, schworenen hin geistigen Fähig innen völlig noi er lhue. Er trir daltnisse, und n ortige Streiche, die ^chuldstaaei aui vorsätzliche1 tragt eine Nebc sichern Antra, Ilaatsanivalt T Aechtsausführu "ui die Zache suchtet die Fa lumrert fc^e - 'Cl,le That ledi. Cln'fle Zeit in 1
Zuchthaus"
Feier hatten sich eine stattliche Anzahl Lehr- und PrüfungS- ^ ^ MU unuMen meister, wie auch Freunde der Sache, sowie Vertreter bcr|^ - - -ga - unter,cyerden, Großh. Zentralstelle und der Handwerkskammer eingefunden und besichtigten zunächst die umfangreiche und vielseitige Ausstellung der Lehrlingsarbeiten. Alsdann ergriff der Prä« fident des Ortsgewerbevereins, Kommerzienrat Heyligen- staedt, das Wort, begrüßte die zahlreich Erschienenen, ins- besondere bewillkommnete er die Vertreter der Großherzogl. Zentralstelle für die Gewerbe und der Großh. Handwerkskammer, sprach seinen Dank aus für die Arbeit der Prüfungskommission und der Prüfungsmeister und richtete schließlich markige und treffende Worte an die Prüflinge unter der Devise: „Billig ist die LehrlingS-Lehre, teuer oft die Meister- Lehre". Hierauf sprach der Vorsitzende der PrüfungS-Kom Mission die 65 Prüflinge zu ordentlichen Gesellen und gab ihnen verschiedene Verhaltungsmaßregeln mit auf ihren künftigen Lebensweg. Nachdem noch Gewerberat Reuter- Darm-1 stabt namens der Großh. Zentralstelle und Stadtrat Petri II. namens der Großh. Handwerkskammer den Dank und Glückwunsch übermittelt, sowie der Prüfling Hoß den Dank namens seiner Mitprüflinge abgestattet hatte, schloß die würdige Feier der 2. Gesellenprüfung in Gießen. Möchten die „ ™ ütullvt vtai vvuxaivtltu
wohlwollenden Bestimmungen des Handwerkergesetzes, deren Arbeiten in der Grünbergerstraße fahren die Wagen bis Gentleman, dem man seine Geistesgestörtheit nicht anmerkte. Pflege der OrtSgewerbeverein sich angelegen sein läßt, immer auf weiteres nur bis zum Ludwigsplatz. — Der Musketier Schmidt von dem 88. Jnf.-Regiment
mehr Eingang in den beteiligten Kreisen finden. I ** Eine Feldbriefpost nach China geht von machte gestern in Kostheim einen Selbstmordversuchs
*• Laut Verfügung des Ministeriums wird den innaen ”er^n wieder am nächsten Freitag, 7. Juni. Die Truppen Ter Soldat sprang von der Brücke in den Main, er wurde Volksschullehrern ihre einiäbriae Militärdienst»-, t erreicht diese Feldbriefpost etwa Mitte Juli, soweit die aber von einem Flößer, der sofort mit einem Nachen auf wie den übrigen (Staatsbeamten annprerfm t sm,/hemnA länger noch dort anzutreffen sind. Diese Post be- den mit den Wellen Kämpfenden zufuhr, gerettet. - Zwei feiner Militärvflickt vor htm Mhr?np9n Ordert nur Briefe und Postkarten, aber keine Postaii- Soldaten aus Kastel, die den Feldzug in China mitmachten,
Lnt r bcm ber Slcm/dprüfuug ge. Weisungen. Sch^ußzeit für Berlin ist Freitag früh 10 Uhr. sind nach einer Mitteilung an die dortige Bürgermeisterei
. .0 * OCI£ wird letztere ein Jahr voraus datiert, dient er E. Annerod, 2. Juni. Am Samstagnachmittag 2 Uhr dort gestorben. — Ein junger Mann, der gestern auf die V-ü I nar^ t)eftanbener Staatsprüfung, so wird ihm seine brannten hier den Landwirten Ph. Schäfer und Will). Petersaue schwamm- sank, als er wieder ans Ufer schwimmen Militärzeit als Dienfijahr angerechnet. Diese gerechte Be- Scheldt gehörige Scheunen nieder. Tas Feuer soll durch wollte, unter und ertrank.
stimmung wird allgemein in Lehrerkreisen mit Freuden IUnvoxficfjtigfeit kleiner Kinder entstanden sein. -k- Mainz, 2. Juni. In zwei Kompagnien des hier
~ ‘ - । a- S t^e i n b erg, 2. Juni. Heute abend halb 7 Uhr aarnisonierenden 117. Infanterieregiments sind
„ „ " iHon nieder. Der Wirt kürzlich mehrere Fälle von Genickstarre aufgetreten.,
K. Philipp „Zur Stadt Gießen" nahm ihn in Besitz und hält! Tie erkrankten Mannschaften wurden sofort dislociert und ...» y Idie Räume, in denen sie sich befunden hatten, desinfiziert.
Butzbach, 1. Juni. Gestern abend trafen 25 hessisch-«Seit gestern ist kein neuer Erkrankungsfall mehr vorge- Heute vormittag kommen. Es waren bereits Vorkehrungen getroffen, daß - . - --- rt-~- > E" "en das ganze Regiment in ein
,D. Z." find für"ca. 30 000 Mk. Abonnementskarten unb 1"ie ?uf verantwortungsvolles Amt hingewiesen hatte, eine dementsprechend große Zahl von TaaeSkarten QeIöft PTb(T dre Geschworenen ausgelo)t, Ter Gerichtshof war worden unb mit ber neLhS sT I ^gendermaßen besetzt. .Präsident Gr. Landgerichtsrat
L-ctimeckenbecher, Beisitzer Gr. Landgerichtsrat Pratonus und Amtsgerichtsrat Schmidt, Vertreter der Staatsbehörde Gr.
Schwimmbad 4450 Männer, darunter 826 zu 10 Pf., Partie Zigarren entwendet. und erstklassiger Restauration jedem anderen Aufenthalte
h 878 Frauen, „ 291 „ 10 „ I (!) Irrsinnig. Ein Dienstmädchen aus Marburg, das vorziehen und oftmals trifft sich dann dort eine nach Tausen-
Wannenbäder 1. Klaffe 307 Männer, 116 Frauen, hier seit acht Tagen in Stellung war, mußte am Samstag den zählende Zuhörermenge, unter der stets die ersten Kreise " 2. „ 962 „ 713 „ mittag wegen Geisteskrankheit der psychiatrischen Klinik zu- unserer Stadt vertreten sind, zu Konzertgenuß und Unter-
Dampf- und Heißluftbäder, sowie Maffage zusammen geführt werden. Das Mädchen hatte sich die fixe Idee in Haltung zusammen. Die Eingangspforte hat seit einigen 179 Männer, 10 Frauen, Brausebäder zusammen 2185. den Kopf gesetzt, daß sie zwei Jahre fitzen müsse, und wollte Tagen auch das noch fehlende Belum erhalten und stellt sich Die Personenwage wurde von 240 Personen benützt, das daher absolut im Gefängnis ausgenommen fein. damit als abgeschloffenes Ganze bar.
Bab von 22 Personen besichtigt. ** Pharmazeutischer Kursus. An einem teils Sch. Darmstadt, 2. Juni. Im Jagdschloß Wolfs-,
*♦ OrtSgewerbeverein. Sonntag fanb bie feierliche theoretischen, teils praktischen Kursus über die Prüf- garten sind zur Aufnahme des russischen Kaiser-, Ueberreichung ber Gesellenbriefe an die 65 Prüflinge ungsmethoden der Arzneimittel, die die vrerte paares im verflossenen Jahre bedeutende bauliche Aender- in ber Turnhalle ber höheren Mädchenschule statt. Ru dieser A^abe des neu er,chtenenen deutschen Arzneibuches vor- ungen und Einrichtungen getroffen worden, da der Raum ~ • - - • - ' - > ichrerbt, und die srch zum Tetl wesentlich von denen der zwar sehr gemütlich, aber docy beschränkt war. Die Groß-
.^".^""7 nahmen 24 Apotheker herzogliche Familie ist am Samstag schon dahin überge-
Teil. Er fand am Freitag, 31. Mai und Samstag, 1.. Juni, siedelt. Tie Vorbereitungen zum Empfang sind in dem auf Anregung der oberhessischen Apotheker statt und wurde dem russischen Herrscherpaar so lieb gewordenen idyllischen int chemischen Laboratorium hier vom Privatdo^enten Tr. Plätzchen soweit getroffen. — Ter Besuch ist nach Eintreffen Eid mann abgehalten. Ten Teilnehmern wurde in sehr des erwarteten freudigen Ereignisses vorgesehen, sobald ^anschaulicher Weise der Zweck, die Bedeutung und die Aus- die Verhältnisse die Reise gestatten. — Heute nack)t zwischen fuhrung der Untersuchungsmethoden erklärt und vorge- 12 und 1 Uhr gerieten die von Mannheim zugereisten Maurer führt. Es dürfte wohl jeder Zuhörer nach der einen oder Ad. Trautmann von Weiher i. O. und Wilh. Weber anderen Seite für seine praktische Thätigkeit Anregung ge- von Lmmmstroth in der Obcrgasse in Streit, und ersterer Wonnen und Nutzen gezogen haben, was schon daraus zu stach den Weber auf dem Platze nieder. W. hat zahlreick)« schließen ist, daß mehrfach der Wunsch geäußert wurde, es Stiche am ganzen Körper, von denen zwei im Unterleib möchten öfters ähnliche 5lurse abgehalten werden. die Tärme zerschnitten. W. wurde sofort ins Krankenhaus
** Theologische Konferenz. Am nächsten verbracht; an seinem Aufkommen wird gezweifelt. T. Tonnerstag findet, wie wir bereits mitteilten, hier in flüchtete, wurde aber vor seiner Abreise nach Mannheim Steins Garten von halb elf Uhr an die herkömmliche theo- durch die Kriminalpolizei am Main-Neckar-Bahnhos ver- logische Konferenz statt. Ein Referat wird erstattet werden haftet.
von Prof. D. Holtzmann in Gießen über „Die jüdische Mainz, 1. Juni. Gestern wurde in einem Hotel ein Schriftgelehrsamkeit zur Zeit Jesu." Darauf wird Lie. Fremder verhaftet, der in hiesigen Fabriken, bei Sardemann, Pfarrer am Tiakonissenhaus zu Wehl- Champagnerfabrikanten und in Weinhandlungen für über Heiden bei Kassel einen Vortrag halten über das Thema 20000 Mk. an Maschinen, Champagner und Weinen in Auf- „Welche Aufgaben erwachsen der Kirche aus der Gemein- trag gegeben hatte. Schließlich, stellte es sich heraus, daß schaftsbewegung." An den Vortrag wird sich, auf Grund man es nzit einem Irrsinnigen zu thun hatte, der wahr- von Thesen eine Diskussion anschließen. scheinlich einer Irrenanstalt entsprungen war. In Kleidung
** Gieße n er Omnibus-Gesellschaft. Durch die und Umgangsform zeigte der Fremde den vollendeten
grüßt. — Die Annahme, daß nur wenig Lehrer als Ein-I . a- Steinberg, 2. Juni, lährig-Freiwillige bienen, trifft nicht zu. In Bauern Ä'r„SteJnbe^ S-nUg'-n un Frühj-h?- nahezu brei «ietiel der T«? tVÄÄn« “berrit “
Dienstpflicht als Einjährig-Freiwillige, währenb nur ungefähr , 1. MWV„W
Sckwaku^b^nt^sömtuÄb«^^ ^bderbayern unb hyer?f ch^ Archäologen hier ein. Heule oormtttagI tumnu-n. crs waren oereirs XMrreyrungen lick ist es in hörten sie bie von Prof. AutheS unb Ministerialrat Soldan bet weiteren Erkrankungen das ganze Regiment in ein
n(9 c” ln Sachsen. In Hessen haben sich bis jetzt leiber I aebaltenen Vorträae- ben Nackmittaa beoaben sie stck nnf I nnbere^ Kasernement verlegt werben solle.
^.»?Entge Lehrer bereit erklärt, von bem Vorzugsrecht, al8 oen Schrenzer um bie bort bestnblicken römischen unb vor! Gernsheim, 2. Juni. Der Direktor der G e r n s- Emiährig-Freiwillige zu bienen, Gebrauch zu mache". 3n n fSl Aen «ntaaen ^u bc^tiaen W hinter Zuckerfabrik Jean Roth hat noch
Bayern unb Sachsen ist ber günstige Stanb hauptsächlich ber 9 1 im h vor Abschlag der Untersuchung den Staub von den Füßen
lebhaften Agitation ber Lehrervereine zu verbauken - - Ium b. I«. werben es geschüttelt und eine kleine Wasserpartie gemacht. Es ist
außerbem bie jungen Lehrer bei Absolvierung ihrer ®'fehftJ 1C n in I sogar schon eine Meldung von seinem Eintreffen aus
zeit nach versckiebenen Seiten ben Dienst der evangelischen Lanbeskirche eingetreten ist, in- Amerika in Gernsheim eingetroffen. Kennzeichnend für
Kessen bie Verhältnisse » bcm cr am 151 Juni 1851 in Mittel-Seemen als Pfarrvikar die Frechheit des rühmlichst bekannten Malzdirektors Roth
hefl Pnnhefl ? 96 o Een, wurde fettend orbiniert unb in sein Amt eingewiesen würbe. Einen bed1!1 der Umstand, daß er gegen eine Zeitung, die die Nack)-
bieser »nnerenenheFt ,?*,8 «rnannt.bie itt fonberen Beweis bes Vertrauens seiner Amtsbrüber erhielt richt von der gegen ihn eingeleiteten Untersuchung brachte,
dieser Elugelegenheit eine Thätigkeit entwickeln soll, bie bem Röschen, inbem er im Februar 1888 zum Stellvertreter beS PlIage erheben ließ, bie Wohl letzt rasch beendet sein toirb- ?n^hen des LehrerstanbeS nur förberlich fein kann. Taub. Dekans beS Dekanats ®rünberg gewählt würbe als WeckerL Frankfurt a. M., 2. Juni. Wie man hört, beging
stmnmenlehrer Mink aus Bensheim würbe mit bem Vorsitz er z ^t bie Geschäfte be^ 7r,s^n .^tegsgerichtsassessor Hörtsch beshalb Selbstmorb, weil
betraut, außerbem gehören noch bie Herren Backes unbP^^inL merb n b reit/ Kennung zmn ^iegsgerichtsrat die
Huff aus Darrnstabt dazu. Die Obmänner ber öeiirf«^o- • h * raT- .]?0^irc'tun.2cn >ur eine Bestätigung versagt worben war. Enbltch am 28. Mai war L-hrerv-r-m- in den ©täbten mit cinem S-minar ^rieb- 8°--r b-S 50,ähng-n Dl-ustiubiläumS ,hr-S verehrten dicsc vollzogen worben. Aber noch ehe sie in bie Hänbe berg. Ben,beim ai)ed7 tDnen nl« ; ®cift',d,en . 9ctr°ffen- Als Tag ber Feier würbe Montag, tzörtschs gelangt war, schütz er sich am 29. Mai eine Kugel
aezoaen werben ' 8 *°Ucn a 8 Vertrauensmänner zu- 17. Ium, Aussicht genommen. in den Kopf. Er wrrb als seelenguter Mensch geschildert.
Katholische Wünsche Wir lesen in her z. Obbornhofen, 2. Juni. Nachdem auf die durch ber für einen Richer zu „weich" war.
Stärkend^ Vrnninb "enkalen Beziehen des neuen Schulhauses hier leerstehende alte " Kleine Mitteiluugm au, Hessen und den Nachbarstaaten, r'linntlich in nnffrl - "Die Katholiken machen be- Sch ul Hof raite bei erster Versteigerung ein Gebot von Das Rittergut Frauenborn bei Herleshausen, eine Be- »,ttsk-rnn^'!!.,! «?^_^oßherzogtum 291/2 Prozent ber Be- 6000 Mk. eingelegt worden war, welches Gebot wohl dem sitzung beß Lanbgrafen von Hessen-Philippsthal, ist infolge hn« CI«>U^ nrf Utrer68 also bie Zweite Kammer, toenn Giern einberat zu niedrig schien, war bas Ergebnis einer eines Blitzschlages teilweise abgebrannt. — Der RegierungS- bas katholische Element entsprechenb vertreten sein sollte, nochimal^gen Versteigerung gestern 5500 Mk. unb Baurat Coulmaun, seither Vorstand ber Betriebs,
unter ihren >0 Mitgliebern 15 Katholiken zählen. Dies ist -r-Söder, 31. Mm. Am 11. Juni feiert Lehrer Loos inspektion 2 in Frankfurt a M ist infolae seiner Er-
nun thatsächlich annähernb ber Fall, inbem 14 Abgeorbnete h^r sein 6 0 iahriaes Iub iläu m. Zur Feier dcs Tages Innung zum Grosikierzoolick hessischen riberhanrnt 1 nh hnr
katholisch sinb. Infolge ber sattsam bekannten Wahlkre s- ^ird em Festgottesöienst veranstaltet, ber um lyalb 12 Uhr Oberbaurat unb vor-
einteilung gehört hiervon iedock nur bie Hälfte hpm ffpntrnm 6e9innt Ein Festessen findet um 1 Uhr statt. Anmeldungen ^genben Rat irn Hessischen Ministerium ber Finanzen tn
an, toäbrenb9 4 f®raf Oriola Dr Centrum Beteiligung an der Feier nehmen Pfarrer Werner Darrnstabt aufl bem ^reu6if^^en ©taatabienft außgcf^^ieben.
nnh 9V ücfjrer an. Em älterer, burch Frankfurt reisender Oberamtsrichter
demokratisch m 0 Grebenhain, 2. Juni. Ende ber verflossenen benutzte bort in ber Anlage am Opernhaus in voriger Nacht
« 6 ch ^"kfleisch-Gießen) freisinnig sind. Woche gingen infolge der mehreren Gewitter mitunter eine Bank zum AuSruhen unb schlief ein. Als er erwachte,
nn»fi31 Evangelischen rmd 14 Katholiken zählt bas starke 5?agelschläge hier sowie in den Gemarkunaen Craiu- machte cr bie Entdeckung, baß ihm inzwischen bie golbene %aruf,,"och 1 Menoniten (Möllinger), 1 Freireligiösen fel.d, Vaitshain ustv. nieder; |ie richteten vielfach Schaden, Uhr mit Kette, Ringe unb bas Portemonna e mit etwa 500 Ulrich unb 3 Konfessionslose (ben Nationalliberalen Koch besonders an Getreide und in ben Gärten am Leiber sind R?ark gestohlen worden waren. - Das Orphenm-Theater" und bie Sozialbemokraten Bertholb unb Cramer). Das töteJe "eute nicht versichert, obwohl tedes Fruhiahr von\{ ^r9nffurt a in cine lübische Element fehlt aänilidb Mäae da« im s,Ifeiten der Behörden, landwirtschaftlichen Vereinen usw. die uranifuri a. a-c. ist in eine Vesellschaft mit beschränkter lich zur Annahme aefanäenbe neue^Wablocfest mit s,?nem Versicherungen sehr empfohlen werden. Als Grund hierfür H^ung umgewandelt worben. Direktor Bruck behält bie direkten Wahlrecht unb eintt -r C niufs erwähnt werden, daß viele Landwirte einen gewissen Leitung des Unternehmens. — Durch Maiblumen vergiftet
zur Folae haben baü nni?r ^nrfprp?tQpeHn♦r^aVArJ1? ^£>r ber ^ageIr)erfi^^erung befommen haben, info^gepat sich in WormS ein dreijähriges Kind. Das Kind
8 b unser wackeres Zentrum sich verdoppelt, der Versicherung bei Gegenseitigkeits-Gesellschaften, wo die spielte mit einem Maiblumenstrauß unb biß habet bte
nn? hpm J Ö; /Daß^etten^eimei ffy $or3elIaiigeMäft mitunter in ^)age^rei^^eu Sauren bas doppelte hdlumentöpfe ab. Aertliche Hilfe konnte bad arme Wesen
für das Burschenhaus ber Burschenschaft Alemannia, ge^ sich ja ^unsere Lirndwir te^schützen," ü^idem ^s ie^ sich^bei^ Aktien-1 (5in Veteran von 1870/71 Herr Karl^Goebel aus Rödgen
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** Konzerte. ®ie aeftern i* h Hildebrand bat sich vorgestern ebenfalls er han gt. Neu-Ulrichstein befanden sich Ende Mai 39 Manu stellen«
Konzerte be £a n a uerUIa ne ^ frP.upnr^Ä Sci k bcm ^obc °es Letzteren soll ein erhebliches ^sizitresp. arbeitslos.
sehr guten BesuckeS " be‘bc e,nc8 in .bjr fasse vorhanden gewesen sein, das auf Diebstahl ---- '
°°/°Uch_,MMdirL ®ulTn?«nttcerÄneXe W SchMUrgtilcht.
mehrerer Stücke für ben reichen NpiknU ° I Ä
(!) Unfall. Am Sam?laamittaa fi,i .in r v. v L Darmstadt, I. Juni. Dl-Ausstellung der Künstler- C. Gießen, 3. Juni,
an« Großeubuscck von einem N-ubau am K Dt»n!C ^frcu.‘ kortgesetz« der regen und ausdauern- ! HE- morgen um 9 Uhr eröffnete Landgcrichtsrat
trug anscheinend innere V^rlebunaen bmn? 9 Unb T-'lnahme der Publikums und unserer Stadt hat mit Schmeckenbecher bte erste Setzung der zweiten Schwurge- Mann"wurde'in d e ^Klinik aebrach?^mo^-^?.l> *$cr ’u,n9c ein gut Teil Fremdenverkehr mehr erhalten. Nach d-r ft'^ver.ode. Nachdem er die Geschworenen begrüßt und iS e ".r.L. Ä.wo cr "d°ch um selben „D. Z.» find für ca. 30 000 Mk. Abonn-m-nlskarten L"c auf chr verantloortungsvolles Amt hlngewiesen hatte,


