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Volttische Tagesschau.
Der bisherige preußische Laudwirtschaftsmiuister, Freiherr v. Hamm'.rftein-Loxten, hielt auS Anlaß einer in Quakenbrück, Bezirk Osnabrück, abgehaltenen großen landwirtschaftlichen Ausstellung, der u. a. auch UnterstaatSsekretär Lohmann au« Berlin beiwohnte, zwei Reden, die viel bemerkt wurden. Der Minister hob u. a. hervor, er habe sich seiner Zeit nur schweren Herzens dazu entschließen können, seine heimatliche Scholle zu verlassen und nach Hannover und Berlin zu gehen. Jetzt aber bestehe sein Stolz darin, nach wie vor sagen zu können, daß er ein echter und rechter Landbauer geblieben sei. Er habe bei seinem Abgänge viel Tadel in den Zeitungen erfahren. Am meisten gefreut aber habe er sich über ein ostpreußisches Blatt, das ihm vorgeworfen habe, er hänge viel zu sehr au seiner evgern Heimat. Auf diesen Tadel sei er ordentlich stolz. Im Übrigen müsse sich die Landwirtschaft die Fortschritte der Neuzeit mehr zunutze machen. „Hilf dir selbst, bann hilft dir Gott!", diesen Spruch muffe man sich immer vorhalten, bann werde auch die Landwirt« schäft aus ihrer schwierigen Lage herauskommen und die Hilfe der StaatSregiernvg — davon sei er überzeugt — nicht fehlen. „Wir wollen als treue, echte Niedersachsen mit eisernem Fleiß, mit eiserner Energie, mit eiserner Arbeit uns zu helfen suchen, aber dann wollen wir vom Staate
kommen heißt; es ist dies das erste Mal, ebenso wie deutsche und französische Truppen zum ersten Mal Schulter einen gemeinsamen Feind in guter ) treuer Kameradschaft gekämpft
ist, bürgt durch sein bisheriges Verhalten dafür, daß zunächst ernstlich für Ordnung gesorgt wird. Mer die Kövfe der Chinesen sitzen lose, und man weiß nicht, was bte Zukunft bringt. Im südlichen China gärt es jetzt Plötzlich wieder bedeutend; aus Kwetschou und aus yünan — also dem Interessenbereiche der Franzosen — sind Tausende Aufständische nach Szetschwan eingebrochen, und man hört noch nichts davon, daß von amtlicher chinesischer Seite etwas geschehen wäre, um den von diesen Horden verbreiteten Schrecken zu mildern. Wenn nun auch China die hohe Entschädigung zahlen will, so ist doch immer noch nicht zwischen den Mächten vereinbart, auf welche Weise die Zahlung erfolgen soll; wie schwierig diese Angelegenheit ist, ergiebt sich aus der Thatsache, daß die Gesandten zum Schlüsse miteinander beraten haben, nur um mit der Okkupation ein Ende zu machen, unter ausdrücklichem Ausschluß der Erörterung der Entschädigung. Die letztere wird die Kabinette voraussichtlich noch länger beschäftigen, die, wenn sie auch alle froh zu sein erklären, die Truppen aus China abberufen zu haben, doch wohl nicht alle es werden unterlassen können, da hinten im fernen Osten nach günstigen Augenblicken für Verbesserung ihrer Position auf Kosten anderer zu spähen. Rußland hat es auf Japan abgesehen und hofft, durch engeres Einvernehmen mit Frankreich diese Macht zu lähmen, besonders in ihrer Hoffnung auf Korea.
Wenn es nach dem englischen Kolonialminister Chamberlain ginge, dann hätte dieser mit seinen Reden den Bur en krieg längst beendigt. Dieser Tage kam der englische Oberkommissar Sir, jetzt Lord Alfred Milner in London an, und zu seiner Begrüßung hielt der Minister eine Rede, in der er behauptete, thatsächlich sei der Krieg schon zu Ende. Die Vorgänge in Südafrika strafen diese Behauptung aber fortgesetzt Lügen. Die Meldung des Brüsseler „Petit bleu" über eine empfindliche Schlappe, die der Unterbefehlshaber des Burengenerals Delarey, Beyer, den Engländerii bei Kalkheuvel in der Nähe Von Pretoria beigebracht hatte, ist zwar von englischer Seite noch nicht bestätigt, aber auch nicht dementiert worden -r und das will doch etwas bedeuten. Dann kam die Nachricht von einem neuen heftigen Gefecht im Südwesten von Transvaal, in dem die Hauptmacht der Buren unter dem Oberbefehlshaber Delarey engagiert, und das für die Engländer wie für die Buren mit starken Verlusten verbunden war. Ueber das Gefecht liegen Meldungen von privater und amtlicher Seite vor, die einander bezüglich des Ms- ganges des Kampfes allerdings widersprechen. Nach Ktt- chener wurde die Streitmacht des Generals Tixon in Vlak fontein gestern von den Truppen Telareys angegriffen, aber die Buren wurden mit schwerem Verluste zurückgeschlagen und ließen 35 Tote zurück. Er selbst bedauert, daß auch die britischen Verluste schwer sind. Eine Londoner Kriegskorrespondenz dagegen meldete, Delarey fügte der Brigade Tixon zwischen Mahalsstad und Vlakfontein eine empfindliche Niederlage bei und warf die Engländer nach vierstündigem Kampfe auf Ventersdorp zurück. Hier wird aber auch zugegeben, daß die Verluste der Buren infolge des energischen Sturmangriffes ebenfalls stark waren. Das Gefecht hat ohne Zweifel zwischen Ventersdorp, Klertsdorp und Potchefstroom, also wieder in der Gegend von Hartebeestfontein stattgefunden, wo sich bekanntlich schon Anfang Mai heiße Kämpfe abgespielt haben, in denen die Engländer gleichfalls schwere Verluste erlitten. Man muß abwarten, welche Folgen dies Gefecht für die Kriegs- lage haben wird, um beurteilen zu können, welche der beiden Parteien den Sieg davongetragen hat. Vielleicht handelt es sich um einen zwar heißen und für beide; Teile verlustreichen, aber doch mehr oder weniger unentschieden gebliebenen Kampf, wie man wohl aus dem Umstande schließen kann, daß dieses Mal wenigstens Lord Kitchener sich dazu verstanden hat, das Wort zu ergreifen, während er von den früheren, für die Engländer ungün- stigen Gefechten kein Sterbenswörtchen hat verlauten lassen.
Armee Hurra! Hurra! Hurra!"
Nach dem „Figaro" hat der Kaiser dem amtlichen Text zufolge gesagt:
„Die Gardebrigade muß noch auf eine andere Ehre stolz sein. Zwei wackere französische Offiziere befinden sich unter uns, zum ersten Male seit vielen Jahren, wie auch zum ersten Male französische und deutsche Soldaten Schulter an Schulter gekämpft haben für die Zivilisation gegen einen gemeinsamen Feind, im Geiste treuer und aufrichtiger Waffenbrüderschaft. Ich begrüße dieses Ereignis mit großer Genugthuung und trinke auf das Wohl der beiden wackeren Offiziere und ihrer ruhmreichen Armee."
Tie verschiedenen Lesarten weichen in vielen Einzelheiten voneinander ab. Wer hat jenen ersten Text, dem die Regierung „einige Ungenauigkeit" nachfagt, und wer den „amtlichen" Text in die Oefkentlichkeit gebracht? Es ist in jedem Falle beschämend, daß die deutsche Presse den „amtlichen" Wortlaut einer vom deutschen Kaiser gehaltenen Rede erst aus dem Pariser „Figaro" kennen lernt!
Der französische General Bonnal brachte nach der Rede des Kaisers auf die preußische Armee und ihren Soldatenkaiser ein dreifaches Hoch aus. So schön die Worte des französischen Gastes in Berlin klangen — der französische Kriegsminister Andre hat fast gleichzetig in Troyes eine Ansprache gehalten, die stark nach Revanche gegen Deutschland duftete. Sollte damit der Eindruck des Berliner Besuches wettgemacht und der Ausbeutung desselben durch die Nationalisten, als sei er ein neues Zukreuzekriechen vor Deutschland, vorgebeugt werden? Tas hätte Andre aber thun können, ohne gerade den „Sieg" vorzubereiten. — Die französischen Sozialisten haben sich auf ihrem neuesten Kongreß zu Lyon tüchtig gezankt. An dem Kongreß beteiligten sich mit Ausnahme der Guesdisten alle Fraktionen der französischen Sozialistenpartei. Ter Zweck des Lyoner Kongresses war die Herstellung dieser Einheit , aber die Gemäßigten und die Revolutionäre gehen hinsichtlich der Mittel, das Ziel zu erreichen, so iveit auseinander, daß ein Mißerfolg eintreten mußte.
Neue Vorkommnisse auf sozialem Gebiete in Rußland zeigen dort eine gewaltäge Gärung in der Arbeiterschaft, die neuerdings zu blutigen Zusammenstößen mit den Hütern der Ordnung geführt hat. Vielfach machen die Studenten, durch die jüngsten Maßregelungen erbittert, mit den Arbeitern gemeinsame Sache. Die Zeitungen dürfen nichts darüber bringen; die „Nowoje Wremja", die einen Aufsatz über diese Dinge mit Ratschlägen für die Regierung gebracht hatte, wurde gemaßregelt. Tie inter- nattonale Sozialdemokratie hat sich der Studenten und Arbeiter angenommen und bereits in verschiedenen Ländern Kungeoungen gegen die russische Regierung veranstaltet.
Mit China ist es also zum Fried en sabschlusse gekommen. Ter Kaiser von China hat, dem Verlangen der Mächte gemäß, in einem Edikt die Zahlung von 450 Mill. Taels als Entschädigung an die Mächte feierlich zugesagt und auf Anordnung des Reichskanzlers hat der deutsche Kaiser angeordnet, die Auflösung des Oberkommandos des Grafen Waldersee und die Rücksendung des größten Teiles der deutschen Chinatruppen vorzubereiten; das Panzergeschwader soll unmittelbar zurückkehren. Die anderen Mächte betrachten das Dbcrfommanbo wohl schon thatsächlich als aufgelöst, denn sonst würden sie sich nicht mit Anerkennungen für die Art, wie Graf Waldersee sein Kommando geführt, so beeilt haben. Graf Waldersee wird in der allernächsten Zeit China verlassen; die deutschen Marinetruppen sind vom chinesischen Gebiet schon nach Tsingtau beordert, und eine Anzahl Passagierdampfer befindet sich auf dem Wege nach Tientjin, um die deutschen Chinakrieger heimwärts zu befördern. Tas Gebiet der militärischen Okkupation wurde schon beschränkt, die förmliche Temarkationslinie preisgegeben, die unter blutigen Kämpfen aufrecht erhalten worden war, die Chinesen dürfen die Jurisdiktion wieder ausüben, Peking wird geräumt — von den Deutschen zunächst nur „versuchsweise" auf 14 Tage, doch dürfte das nur eine formelle Bedingung sein, da der Kaiser mit dem Hofe bereits Anstalten zur Rückkehr nach Peking macht und dort nur bann weiter residieren will, wenn die fremden Besatzungstruppen entfernt sind. Tie Schutztruppen für die Gesandtschaften werden natürlich bleiben und zwar gegen die früheren Verhältnisse in bedeutend verstärkter Anzahl. Wenn vielfach auch angenommen wird, den Chinesen sei durch die Okku- patton Respett eingeflößt worden, so kann man diese Annahme doch nicht unbedingt in dem Sinne unterschreiben, als ob es nicht genug Elemente auch in Tschitt selbst gäbe, die auf Rache im nächsten günstigen Augenblick sännen; Prinz Tuan, der Hauptverbrecher, lebt noch und glaubt seine Rolle gewiß noch nicht ausgespielt zu haben. Tamm wird es gut sein, auf der Hut zu bleiben und die Gesandten mit ihren Schutzwachen in Peking so zu stellen, daß sie bei der Wiederholung von Wirren nicht mehr in solche Bedrängnis geraten wie im verflossenen Sommer. Ter Gouverneur von Schantung, Yuanchikai, der bei der lieber nähme der Mfgabe, die Ordnung in Tschili nach Abzug der Fremden aufrecht zu erhalten, stark beteiligt
an Schulter gegen eine: Waffenbrüderschaft und haben. Tie beiden Herren Offiziere und ihre gesamte
Amtlicher Teil.
Gießen, 31. Mai 1901.
Betr.: Ablieferung der allgemeinen evangelischen Kirchensteuer für 1901 an den evangelischen Zentral- kirchenfouds.
Das Großherzogliche Kreisamt Gießen
an die Grotzh. Bürgermeistereien des Kreises.
Nach hierher gelangter Mitteilung sind seitens der Gemeindekaffen die allgemeinen evangelischen Kirchensteuern für 1900/01 erst zum Teil an den evangelischen Zentral kirchenfondS abgeführt.
Wir beauftragen Sie, die Gemeinde-Einnehmer Ihrer Gemeinden anzuweisen, die bis jetzt eingegangenen Beträge unverzüglich an den Rechner des genannten Fonds abzn- führen.
v. Bechtold.
Politische Wochenschau.
Während in unserer Landeshauptstadt die von unserem Landesherrn protegierte einzigartige Ausstellung der Künstlerkolonie von nah und fern ernschafte Kunstfreunde und mehr noch neugierige Kunstbanausen anlockt, die gleich beim Anblick der Peter Bürck scheu Malereien am Eingänge zur Ausstellung vorschriftsmäßig erröten und sich „sittlich" entrüsten, darauf aber, wenn sie sich unbeob- pchtet glauben, sich ins Fäustchen lachen, wahrend der Oberbürgermeister der Residenzstadt Darmstadt es für passend erackstete, einer hessischen Lex Heinze das Wort zu reden — stand die Reichshauptstadt im wesentlichen unter dem Eindrücke des Besuches der jungen holländischen Königin und den höfischen Veranstaltungen folgte eine feierliche und, den vorliegenden Berichten zufolge, sehr würdige Begrüßung der Monarchin des stammverwandten Volkes an den Mündungen des Rheins durch den Berliner Oberbürgermeister. Tie Anwesenheit der holden Frauengestalt auf europäischem Fürstenthron gestaltete sich für Berlin zu einem Ereignis, an dem die Bevölkerung Berlins und der Nachbarresidenz Potsdam den innigsten Anteil nahm. Zwischen dem Berliner und dem Amsterdamer Hofe haben stets Beziehungen herzlichster Natur bestanden, die auch nicht getrübt wurden, als man in Amsterdam in der Burenfrage eine wesentlich andere Haltung einnahm, als das amtliche Berlin dieses that. Es giebt heute noch Leute, die da glauben, daß der bezaubernde Einfluß der jugendschönen Königin Wilhelmina eine Wendung zum Besseren für die Buren herbeiführen werde.
Zu derselben Zeit spielte sich in Berlin das von der Presse der Welt als bedeutungsvoll empfundene Schauspiel <tb, daß ein französischer General durch« die Sttaßen Berlins an der Seite des Kaisers und vor den Fahnen der preußi- schen Garden ritt Ties Ereignis regte alle denkenden Männer zu beiden Seiten der Vogesen und auf dem ganzen Kontinent zu Nachdenken an. Man erblickt darin allgemein einen sicheren Gewinn für die Sache des Friedens und der Versöhnung, und die Presse erkennt an, daß der erfreuliche Umschwung in den Beziehungen der zwei Länder allein Kaiser Wilhelm zu verdanken ist Seit seiner Thronbesteigung hat er auf die französische Volksstimmung durch feine fesselnde Eigenart eingewirkt, die auch in England so niädiftigen Einfluß gehabt hat. Eine große Bedeutung ist auch dem Trinkspruch« des Kaisers im Offizierskasino des zweiten Garderegiments beigemessen worden, der auf eigentümliche Hintertreppenart zuerst in einem Berliner Lokalblatte Veröffentlicht worden ist Amtlicherseits wird diese Ver- öffentlichiung als Vertrauensbruch bezeichnet Dieser Vertrauensbruch ist eine Verletzung des politischen Anstandes und der amtlichen Disziplin. Es muß ferner wundernehmen, daß der Pariser „Figaro" in der Lage ist, einen „amtlichen Text" des Trinkspruches zu veröffentlidjen, der der deutschen Presse bisher vorenthalten wird. Der „Figaro" meldet den amtlichen Wortlaut der Tischrede des Kaisers in einer Farm, die durchweg von der bisher veröffentlichten Lesart abweicht, wenn aud) der Inhalt im wesentlichen derselbe ist. Nach dem Berliner Lokalblatte sollte der Kaiser aefaqt haben: „Es freut mich gerade heute mitteilen zu können daß es im fernen Osten zu Friedensabschüssen gekommen ist." Nach dem „Figaro" dagegen hat der Kaiser gesagt- ,Man ist zu einem Einvernehmen gelangt, das den Friedensschluß ermöglicht" Nach der ersten Lesung sollte die Depesche des Zaren an Kaffer Wilhelm lauten:
„Für die Dienste in China sage ich Eurer Maiestat meinen herzlichsten Dank. Graf Waldersee hat eine schwere, undankbare Sache mit Würde und Geschick geführt; ich bezeuge meine volle Sympathie."
Nach dem „Figaro" lautet die Kundgebung des Zaren: „Ich danke Ew. Majestät für die großen Dienste, die Sie in der chinesischen Frage geleistet haben. Graf Waldersee hat seine schwierige und undankbare Aufgabe nut großer Geschicklichkeit und großem Takt gelöst, und ich versichere ihm meine Sympathie."
Nach dem Lokalblatt lautete der Hinweis auf General Äonnal und feinen Adjutanten, wie folgt:
Mit dem heutigen Tage ist der Brigade eine ganz besondere Ehre schon zuteil geworden, indem sie zwei Offiziere der französischen Armee in ihrer Mitte will-
Nr. 188
Dienstag 4. Juni 1901
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151. Jahrgang
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Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen
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