Nr. 284 Zweites Matt.
151. Jahrgang.
Dienstag 3. Dezember 1901
Erscheint täglich mit Ausnahme deS Montags, gfe Siebener Familien, blätter werden dem Anzeiger im Wechsel mit dem .Hess. Landwirt' und den „Blättern für hessische Volkskunde' viermal wöchentlich beigelegt.
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GietzenerAnzeiger
*''y General-Anzeiger v
Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen
Annahme von Anzeige« au der für den folgenden Tag erscheinenden Nr. bis vormittags 10 Uhr. Alle Anzeigen-Vermitt« lungsstellen des In-und Auslandes nehmen An» zeigen entgegen.
Zeilenpreis: lokal 13Pf., auswärts 20 Psg.
Rotationsdruck u. Verlag der Brüh l'schen Universitäts - Druckerei (Pietsch Erbens
Verantworllich für den allgemeinen Teil: P. Wittko; für den Anzeigenteil: Hans Beck.
Gießen, den 27. November 1901.
Betr.: Errichtung einer Sammelwasenmeisterei; hier: Statistik.
Das Großherzogliche Kreisamt Gießen an die Großh. Bürgermeistereien der Landgemeinden des Kreises.
Die Angabe der gefallenen Tiere ist nur noch für den laufenden Monat November erforderlich. Entsprechendem Bericht sehen wir bis zum 10. Dezember entgegen. Soweit Sie mit den Angaben für August, September oder Oktober noch im Rückstände sind, wolle das Erforderliche hierbei nachgeholt werden.
v. Bechtold.
Deutsches Keich.
Berlin, 1. Dez. Der Kais er ist gestern abend aus Jagdschloß Göhrde in W i l d p a r k ein getroffen. Der Reichskanzler Graf v. Bülow empfing gestern nachmittag in längerer Unterredung den Oberpräsidenten von Schlesien Fürsten v. Hatzfeldt, Herzog zu Trachenberg. Der Herzog folgte am Abend einer Einladung des Reichskanzlers zum Diner.
— Der Posten des Gesandten von Nicaragua am Berliner Hofe ist nun wieder besetzt worden. Der Bevollmächtigte Nicaraguas ist bereits eingetvoffen, aber noch nicht beglaubigt. Man wird in der Annahme nicht fehl gehen, daß die Regierung von Nicaragua die immerhin für den kleinen Staat große Ausgabe eines Spezial- Gesandten sich hat gestatten müssen im Hinblick auf die Verwickelungen, die sie seit zehn Jahren mit unserem auswärtigen Amte hat und die nun akut werden. Es handelt sich um die Beraubung des deutschen Reichs- Ang ehörigen Schultz, des ersten Entdeckers von Goldlagern an der Osttüste von Nicaragua. Tie Angelegenheit dürfte auch beim Etat des Auswärtigen Amtes im Reichstage zur Sprache gebracht werden.
— Es steht nunmehr fest, daß die meisten Reichs- taasfraktivuen sich dafür entschieden haben, resp. entscheiden, daß der ganze Zolltarif einer Kiom- missionsberatung unterzogen werden soll. Gleich den Konservativen hat auch die Reichspartei sich für Kom- missionsberätung der ganzen Vorlage ausgesprochen. Für diese Partei werden im Plenum die Abgg. Gamp, von Tiedemann und Tr. Arendt sprechen. Das Zentrum hat die Beratung der Viehzölle usw. fortgesetzt, namentlich über die Frage der Düngemittel entspann sich eine lebhafte Debatte. Tie Nationalliberalen haben ebenfalls eine umfangreiche Beratung gepflogen, und werden auch für Kommissionsberatung der ganzen Vorlage stimmen. Nach dem „Berl. Tagebl." vermutet man, daß sich die Unterhaltungen des Grafen Bülow mit den Abgeordneten der verschiedenen Parteien in erster Linie auf die geschäftliche Seite der Verhandlungen über den Tarif und weniger auf den materiellen Inhalt der Vorlage beziehen dürften. Von konservativer Seite waren außer Herrn von Levetzow noch die Abgg. Grafen Stvlberg-Werniaerode und Limburg-Stirum herangezogen. Wie der „B.-C." hört, wird der Staatssekretär des Reichsschatzamts Frhr. von Thielmann am Montag im Plenum der Zolltarifvorlage vertreten. — Für die deutsche Reichspartei hat Abg. von Kardorff mit dem Reichskanzler über den Zolltarif Rücksprache genommen.
— In militärischen Kreisen hat man, wie einem Breslauer Blatte von „sehr berufener Seite" geschrieben wird, eine deutlichere Aussprache über die infolge des Jn ster- burger Duells geschehene Verabschiedung des Obersten von Reißwitz erwartet, da Letzterer nicht als der alleinige Schuldige bei der Verhinderung des Dramas angesehen werden könne. So werde denn auch wohl diese Affaire noch viele Nachspiele haben. Denn infolge der falschen Auslegung der Bestimmungen durch nur einen Offizier könne das Duell nicht stattgefunden haben, das sei wenigstens durch Herrn von Goßler erwiesen. Der Kriegsminister habe immer nur von einem Ehrenrat gesprochen, dem Anzeige erstattet wurde, thatsächlich müßten es jedoch drei Personen gewesen sein. Wenn aber der Ausgleich nicht versucht wurde, so sei immer noch nicht geklärt, weshalb der Kommandeur des Infanterie-Regiments mehr Schuld an dem Duell trage, wie die Artillerie-Kommandeure. Diese hätten doch an der Hand von Bestimmungen und kraft ihrer Machtbefugnisse das Duell verhindern können. Endlich sei der Divisionskommandeur über das Duell verständigt worden, und habe es sogar gemildert, auch dieser Vorgesetzte hätte ein Verbot des Zweikampfes erlassen können. Wenn irgendwo ein Versehen vorkomme, so suchten doch stets die Betroffenen Grürrde für das Vorkommnis. Unzweifelhaft habe der Kommandeur des Infanterie-Regiments bestimmte Gründe für sein Verhalten gehabt, daher hätte der Kriegsminister gut gethan, zu erwähnen, welche anders ausgelegte Bestimmung der Ehrengerichts-Verordnung den Zweikampf verschuldete. So erscheine der verabschiedete Oberst auf der Anklagebank vor der ganzen Nation, ohne ein Wort zu seinen Gunsten reden zu «können. Der Sturz! des preußischen Offiziers werde diesen Herren wohl auch nie die Lippen über den Vorfall öffnen. Tie vom Kriegsminister einzeln herausgegriffcnen Punkte, über das Duell ließen sehr viele Deutungen offen, sodaß die immer noch mit diesem Vorfall beschäftigte öffentliche Meinung nicht schweige, sondern sich in neuen Vermut- ungen^ polnischen Blättern gesammelte Un-
terstützungsfvnd für pie Wreschener Verurteilten hat bereits die Höhe von 26 000Mark erreicht. Tuvon entfällt auf Galizien mchr als die Hälfte,
Wiesbaden, 1. Dez. Die Ziffern der gestrigen Reichstagsersatzwahl liegen fast vollständig vor. Es haben sonach bis jetzt erhalten: Quarck (soz.) 10111, Grüger (freis. Volkspartei) 6185, Fuchs (Ztt.) 5701, Bartling (natl.-kons.) 5275 und außerdem ca. 600 zersplittert oder für Hatzmann (Bund d. Landw.) abgegebene Stimmen, sodaß Erüger und Quarck in die Stichwahl kommen.
Gotha, 1. Dez. Die kleine Prinzessin Elisabeth von Hessen soll in den nächsten Tagen ihrer Mutter, der Großherzogin, Nachfolgen. Für den Aufenthalt dort sind sechs 9Ronate in Aussicht genommen. Daß die Großherzogin von Hessen das bei Koburg gelegene, dem König der Belgier gehörige Schloß Nieder-Füllbach gekauft hat, wird dementiert. Am Freitag begab sich Minister Henttg nach Frankfurt a. M.
Ausland.
London, 30. Nov. „Reuters Bureau" erfährt, daß das Gerücht sich bestätige, wonach die Verhandlungen zwischen Rußland und China über die M a n d s ch u r e i nicht fortgesetzt werden.
Paris, 1. Dez. Die hiesige russische Botschaft dementiert das Gerücht über eine bevorstehende Reise des Zaren nach Nizza. Der Zar befinde sich bei bester Gesundheit, und es liege gar kein Anlaß für ihn vor, irgend eine Kur zu gebrauchen.
Carmaux, 30. Nov- Der diesige Gemeinderat hat den Schwestern von Agonia den Aufenthalt verboten, weil er diesen Orden für die Republik gefährlich hält und die den Mitgliedern desselben aufgedrungenen Gelübde gegen die menschliche Würde sei.
St. Etienne, 30. Nov. Die hiesige Waffenfabrik macht bekannt, daß sie aus Mangel an Aufträgen genötigt sei, 2000 Arbeiter zu entlassen.
Barcelona, 30. Nov- Ein neues Anarchisten- komplott ist hier entdeckt worden, das sich zur Aufgabe gemacht hat, die Kirchen in den nördlichen Provinzen in Brand zu stecken. Mit der Ausführung dieses Entschlusses ist bereits begonnen und mehrere Kirchen sind eingeäschert worden. In der vergangenen Nacht fand eine Anarchistenversammlung statt.
Wien, 1. Dez. In Prag, Brünn und Laibach fanden gestern und heute tschechische bezw. slovenische Versammlungen statt, in denen Beschlußanträge zu Gunsten der Errichtung einer slo deutschen Universität in Laibach, einer tschechischen in Brünn und einer ruthenischeu in Lemberg angenommen wurden.
Aom südafrikanischen Kriegsschauplätze liegt heute folgende Meldung des Reuter'schen Bureaus vor: An: 28« November nachts machten die Buren den Versuch, westlich von Middelburg durchzubrechen. Die Engländer waren vorher gewarnt worden. Eine kleine Buren- Abteilung machte einen Scheinangriff,, um die Aufmerksamkeit vom Haupttrupp abzulenken. Die Buren wurden jedoch zurückgeschlagen und hatten anscheinend schwere Verluste.
Schwurgericht.
P. Gießen, den 2. Dezember 1901.
Heute vormittag eröffnete Landgerichtsrat Hellwig als Vorsitzender der diesmaligen Tagung die erste Verhandlung des Schwurgerichts, die sich gegen den Taglöhner Benedikt Reupert aus Obersinn in Bayern wegen Körperverletzung mit tätlichem Erfolg richtet. Vettreter der Anklagebehörde ist Staatsanwalt Zimmermann, während Rechtsanwalt Hoos den Angeklagten vetteidigt. In der Sache sind 10 Zeugen zu hören; Kreisarzt Dr. Wiß ner-Büdingen ist als medizinischer Sachverständiger geladen.
Der Angeklagte ist der ihm zur Last gelegten That geständig. Er ist am 22. März 1864 in Obersinn (Bayern) geboren und wohnte in Langenbergheim. Wegen Gewalt- thättgkeiten ist er einige Male vorbestraft. Die That, die ihm zur Last gelegt ist, hat er am 29. September an seinem Nachbarn, dem Taglöhner Wilhelm Mein:n ger II. mittels dreier Messerstiche verübt, woran der Verletzte am 2. Oktober starb.
Der Angeklagte giebt an, daß er mit dem Getöteten stets friedlich und freundschaftlich zusammen gelebt hat, bis die Bürgermeisterwahl kam. Er blieb dem alten Bürgernreister treu, während Meininger zur Gegenpartei, den sogen. „Roten" sich bekannte und ihn zu dieser herüberzuziehen trachtete. Hierdurch wurde ihr Verhältnis getrübt. Auch die Frauen Rerrpett und Meininger kamen wegen eines Backhauses in Streitigkeiten. Am Abend der That ging Reupert in die Wirtschaft des Bürgermeisters. Meininger war in die Wirtschaft der roten Partei gegangen. Um 11 Uhr trafen Beide auf dem Nachhausewege zusammen. Es gab einen unbedeutenden Wortwechsel. Reupett erklätte, Meininger sei kurz vor seiner Wohnung auf lhn losgekommen und habe ihm mit dem Fuß einen kräftigen Tritt vor den Leib versetzt. Von Schmerzen gepeinigt und in Wut geraten, habe er das Messer gezogen und sei auf seinen Gegner losgegangen. Wie ost er gestochen habe, könne er nicht sagen; doch sei das Zusammentreffen nur kurz gewesen. Der Angeklagte giebt auf Befragen an, er sei wegen eines Bruchleidens zweimal operiert worden. Den Geschworenen wird das Messer vorgelegt, mit dem der tödtliche Stich ausgeführt ist. Dis Klinge ist in der Mitte abgebrochen. Der Vorsitzende giebt den Geschworenen eine . .t Meininger vor dessen Ableben
unter Eid abgegebene Erklärung zur Kenntnis, wonach dieser ganz entschieden in Abrede stellt, den Reupert getreten zu haben, ehe letzterer zum Messer griff.
(Fortsetzung folgt.)
Aus Stadt und Kund.
(Der Abdruck der unter dieser Rubrik beftndlichen Original-Nachrichten ist nur unter genauer Quellenangabe: „Gieß. Anz." gestaltet.)
Gießen, den 2. Dezember 1901.
8. Personal-Nachrichten. Der Großherzog hat, wie uns aus Darmstadt telephoniettwird, den Prioatdozenten der Universität Königsberg Dr. med. Ernst Leutert zum außerordentlichen Professor bei der medizinischen Fakultät der Landesuniversität mit Wirkung vom 20. November ernannt, ferner den Charakter als Professor erteilt den Oberlehrern Koob und Privatdozent Dr. Collin an dem Realgymnasium und der Realschule in Gießen und den Oberlehrern V öl sing und Kramer an der Augustiner-Schule in Friedberg.
'* Bahnhofs Umbau. Die Arbeiten auf dem Personenbahnhof der Main-Weserbahn sind soweit gediehen, daß der Tunnel unter den Gleisen in spätestens 14 Tagen der Benutzung übergeben werden kann. Wir hören, daß noch vor Weihnachten die Tunnelanlage dem zu den Feiertagen ge- fteigerten Verkehr zu Gute kommen soll. Die unterirdische Verbindung des ersten mit dem zweiten Gleise unseres Personenbahnhofes mit den breiten und bequemen Treppenzugängen macht mit den mit hellgelben Porzellanplättchen bekleideten Wandflächen, die oben und unten durch einen grünen Fries begrenzt sind, einen sehr angenehmen Eindruck. Der Hallenbau über dem zweiten Bahnsteig ist bis auf die Bedachung ebenfalls fertig, und fleißig wird auch an der Herstellung der Verbreiterung der Bahnsteige gearbeitet. Man hofft, Mitte dieses Monats mit diesem ganzen Teil unseres Bahnhofsumbaus zu Ende zu kommen.
•* Beisetzung des Geheimrats Löhleiu. Unseren Bericht über die Beisetzungsfeierlichkeiten beim Begräbnis des Geh. Medizinalrats Prof. Dr. Löhlein ergänzen wir dahin, daß das Großh. Ministerium des Innern, da der Herr Staats- niinifter Rothe dienstlich an der persönlichen Teilnahme am Begräbnis verhindett war, durch den Referenten für Universitätsangelegenheiten im Ministerium Herrn Obenegierungsrat Weber vettreten war. Die Abteilung für öffentliche Gesundheitspflege vertrat Herr Geh. Ober-Medizinalrat Dr. Neidhart.
** Zu der uationalsozialen Versammlung, über die wir in unserer vorigen Nummer berichteten, schreibt man aus unserem Leserkreise-: „In der Versammlung war die sachlich gefühtte. Debatte, an der sich, außer einem Vertreter der Sozialdemokraten, Redakteur Vetters, auch Oekonomierat Schlenke beteiligte, in hohem Grade belehrend. Cs ist insbesondere von letzterem Herrn anzuerkennen, daß er den Standpunkt des Bundes der Landwitte in einer Versammlung . vertrat, von der er voraussetzen konnte, daß sie zumeist aus Gegnern bestand. Denn gerade derattige sachliche Diskussionen, fördern die Erreichung des aus nationalen Gründen so erstrebenswetten Ziels, daß die Anhänger der einzelnen Parteien sich gegenseitig verstehen und würdigen lernen. Es wäre deshalb sehr wünschenswett gewesen, wenn auch Vertreter der Freisinnigen und Nationalliberalen zu dem Agrarprogramm der Nattonal-Sozialen Stellung genommen hätten. Sie würden dadurch auch mehr inneres Leben bestunden und mehr ihre Besttebungen fördern als durch Schweigen oher völliges Fernbleiben von solchen Versammlungen, wie dies schon mehrfach bei ähnlichen Gelegenheiten zu konstatieren war."
be. Albach, 30. Nov. Heute fand unter reger Beteiligung die Wahl von drei Gemeinderats-Mitgliedern statt. Wiedergezvählt wurde Georg Hofmann mit 37 Stimmen, neugewählt wurden Landwirt Heinrich Schäfer VI und Heinrich Kaiser II. mit je 38 Stimmen. Man darf hoffen, daß die Gewählten stets für das Wohl der Gemeinde eintreten werden. Das Ergebnis wurde am Abend bei Musik, Gesang und . Tanzbelustigung gefeiert. Natürlich kam auch Gott Gambrinus nicht zu kurz. Zum Schluß wurde noch ein Zug durchs Dorf veranstaltet.
st Butzbach, 1. Dez. Zum Besten des hiesigen Stadtkirchenbaufonds gab heute der Männergesangverein Orpheus-Turnverein im Hessischen Hof ein Konzert, das sich eines regen Besuches zu erfreuen hatte. In dankenswerter Weise hatten sich hiesige musikalische Kräfte bereit finden lassen, das geschickt zusammengestellte Programm durch Vokal- und Jnstrumentalvotträge zu bereichern. In Fräulein Luise Küchel und Fräulein Johanna Held lernten wir zwei junge Pianistinnen kennen, die über eine ebenso geschickte Technik wie feine Auffassung verfügen. Unter den von ersterer gespielten Piecen heben wir bei der ersteren besonders Troika Fahtt von Tschaikowsky hervor, ein Stück, das melodische Themen in fein ausgeführter Umrahmung aufweist. Fräulein Held führte sich mit Mendelssohns lieblichem, an inniger Kleinmalerei reichem Rondo capriccioso aufs Vorteilhafteste ein. Auch die beiden bei uns rühmlich bekannten Sängerinnen Fräulein Luoise Weidmann und Fräulein Johanna Wendel spendeten mit bestem Gelingen Gaben ihrer Gesangeskunst. Während erstere sich Mendelssohn und Schumann zuwandte^


