einiger Zeit eine Anti-TabakS-Liga, deren Haupt- paragraph dahin lautete, daß kein Mädchen mit einem jungen Mann verkehren sollte, welcher Tabak in irgend einer Form gebrauche. Die jungen Männer der Ortschaft bildeten nun sofort eine „Schutz- und Trutz-Organisation" und beschlossen einstimmig, nur noch jungen Damen, die außerhalb Great Bend wohnen, den Hof zu machen. Eine Zeitlang hielten die jungen Mädchen Great Bends diese Vernachlässigung aus, aber jetzt hat sich die Anti-Tabaks-Liga in — Rauch aufgelöst.
von 3000 Mark der Fleischer Balcerkiewicz auf freien Fuß gesetzt. Rechtsanwalt Wolinski bemüht sich ebenfalls um die vorläufige Freilassung der Verurteilten Dtzieciuchowicz und Ehvjnacki gegen Kautionen. Adelige Posener und Warschauer Familien haben sich bereit erklärt, einige der betreffenden Wreschener Kinder in ihren Familien im Pvsen- schcn bezw. in Warschau erziehen zu las,en. Wie verlautet, bestehe nämlich die Absicht, die minderjährigen Kinder der in ©tiefen Verurteilten in Zwangserziehung zu nehmen und in rein deutsche Gegenden zu verschicken. — Ter Vikar Laskowski verklagte das „Posener Tagebl." und andere deutsche Blätter wegen „verleumderischer Berichterstattung".
Zwillingsschwester'. Freitag den6.De^mbe^Hoig-m^. Tam^ taa den 7 Dezember: „Was ihr wollt". Sonntag den 8. De, zember: „Im wechen Rößl". Montag den 9.Dezember: „Hoffnung.'
Anfang, wenn nicht anders bemerkt, abends
Landet und Verkehr. Uolkswirtschast.
Märkte.
Gründer«, 30. 9lovembcr. Fruchtmark!. (-rurchschnms- preis pro 100 Kilo.) Weizen 16.00 bis 16.25 Mk., Korn 13-o° btä nn nn leerste 13 36 bis 00.00 Mk., Hafer 13.40 bis 14,00 Erbsen 18.00 bis 00.00 Mk., Linsen 24.00 ^'^"^^00 itt' 00.00 Mk., Samen 00.00 Alk., Kartoffeln 0.00 bis 0.00 J)H. ■
bei Weizen
Dei Gerste und ganz besonders bei Weizen wird das Jahr o Metzgermeisler verheiratet, 55 Jahre alt, starb den 23. 1901 eine bedeutende Steigerung der Emfuhnnenge bringen. Vom A^^r. Markusgemeinde. Ten 28. November. Friedrich Januar bis Oktoberl901 sind bereits ^'^^wnen^o^^ Kellner, verheiratet, 35 Jahre alt, starb den 26. Siov.
zenter Weizen emgefuhrt (darunter 10,22 Mill onen Doppe oeritner . n ci n b c> ^cn 25. November. Karolme Geyer, geb.
aus den Bereinigten Staaten), wahrend m^dem clben Zeitraum des> s, Ehefrau des kgl. Stationsassistenten Otto Geyer, 55 Jahre-
Jahres 1900 nur 11,25 und 1899 nur 12,22 Wtillwneii Doppelzentner rtarb betJ 23. Nov.' 28. Hermann Löhlein, Geh. Medümalroch.' eingegangen waren. Die Em uhr der ersten zehn Monate voni1901 Unwersitäts-Professor, verheiratet, 54 Jahre all, starb den 25., ist schon größer als die Em,uhr m irgend einem ganzen Jahre 43
bisher. Bei Mais liegt 1900 gegen 1899 ein Rückgang, gegenj^ovenwer. ---
1898 nur eine geringe Steigerung, aber gegen 1897 em Zuwachs
uhr von
1897
Spielplan der vereinigten Frankfurter Ztadttheater.
7857
Marktstr. 3.
7656
113,4
98,1
137,2
88,9
23,6
54,5
80,0
85,4
80,3
102,6
64,9
96,0
1898 Millionen
92,0
85,6
67.0
39,1
91,9
1899 Mark 89,1 81,1 64.0 52,0 88,8 bei
54,9 54.2
30,5 21,8 13,9
9,9 30,0 38,5 20,6 45,1 54,7 54,3 28,5 46.7
Das Beste für die Zähne!
<4 Fl. (Hol - Mk. I.« y*,
Weizen
75,4
104,1
163,4
199,2
88,9
117,9
144,5
197,9
173,7
231,4
180,4
171,1
Roggen Hafer
Wert in Millioneri Mark
legung nach Greven erloschen ist.
Gießen, am 31. November 1901.
Großherzogliches Amtsgericht.
Büdingen, 28. November 1901.
Namens des Kreisausschusses: Boeckmann.
wie folgt:
Jahr
1889
1890
1891
1892
1893
1894
1895
1896
1897
1898
1899
1900
Gerichtssaal.
Mainz, 30. Nov- (Strafkammer.) Der 47jährige Maler Salomon Salomon aus Heppenheim a. d- Wiese, per mit 12 Jahren Zuchthaus schon vorbestraft ist, hatte hier einen netten Heiratsschwindel verübt. Im Juli traf der Angeklagte eine Friseuse, der er sich ohne Weiteres als Stationsvorsteher Joseph Simon von Mannheim vorstelltc. Er machte derselben einen Heiratsantrag. Alsbald wurde auch die Verlobung gefeiert, die die Braut I bezahlte. Die Möbel wurden nach Mannheim gesandt und | die Ringe gewechselt. Bei einem hiesigen Möbelhändler wurden Möbel in Höhe von 1396 Mark bestellt, die der Angeklagte alsbald „vermöbelte". Außerdem erhielt der Angeklagte von der Braut einen wertvollen Ring und eine Uhr mit Kette zum Geschenk. Ter Angeklagte versuchte bei dem Möbelhändler noch mehr Waren auf Kredit zu beziehen, dieser erkundigte sich aber in Mannheim und vernahm, daß er es mit einem Schwindler zu thun habe. Von dem Gelbe aus dem Erlös der verkauften Möbeln gab der Angeklagte seiner Braut großmütig 100 Mark zur Anschaffung des Brautkleides. Auch hatte die Braut für nahezu 1000 Md Weißzeug gekauft und alles an den „Bräutigam" nach Mannheim äbgehen lassen. Während er mit der Friseuse im „Brautstand" lebte, hatte er auch noch ein anderes Verhältnis mit einer hiesigen Kellnerin. Auch diese betrog er um eine bedeutende Summe. Bei einer Mannheimer Witwe, bei der der Schwindler wohnte, versuchte er ebenfalls den heiratsbedürftigen Liebhaber zu spielen. Der hiesigen Friseuse stahl er „aus Liebe" auch einen Brillantring, der bei seiner Verhaftung noch vorgefunden wurde. Der Angeklagte wurde zu 6 Jahren Zuchthaus, 750 Mk. Geldstrafe, 1Ö Jahren Ehrverlust und Polizeiaufsicht der-
G. Schultheis
Kirchliche Nachrichten.
Evangelische Gemeinde.
Diontag den 2. Dezember, abends 8 Uhr, B i b c l sl und e i»r Konfirniandensaal der Johanneskirche. Hebräerbrief Kap. 13. Heu- mne Mahnungen für den Ehristenmandel.
Pfarrer Dr. N aumauu.
Dienstag den 3. Dezember, nachmittags 5*,« Uhr, findet im Schwesternhaus Bereinigung der konfirmierten Mädchen der Lukas« gemeinde statt. Pfarrer Euler.
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Reparaturen und Umänderungen.
Bekanntmachung.
In dem hiesigen Handelsregister wurde heute gewahrt, daß die Firnia „Gebrüder Plöger" zu Gießen infolge Ver-
Bekanntmachung.
Es wird beabsichtigt, auch im laufenden Jahre eine Prämiierung von Dienstboten des Sparkassenbezirks eintreten zu lassen. Prämien können von 5 zu 5 Jahren solche Dienstboten im engeren Sinne erhalten, welche bei der Herrschaft Kost und Logis haben und sich über gute Führung durch Zeugnisse ausweisen können. Von Vollendung der 5 Jahre kann nur dann im letzten Dienstjahre abgesehen werden wenn der Dienstaustritt durch Einberufung zum Militär,' durch Auflösung des Haushaltes oder durch Gründung eines eigenen Hausstandes erfolgt. Es werden hiernach alle diejenigen Dienstboten, welche nach den vorstehenden Bedingungen auf eine Prämie glauben Anspruch erheben zu können, aufqefordert, sich unter Vorlage der Dienstbücher, emes Zeugnisses der Herrschaft über gute Führung, sowie emes etwaigen .Sparkassenbuches bei unserer Kasse oder der Großh. Bürgermeisterei des Wohnorts bis zum 15. Dezember L I. zu melden. . „
Bis zu diesem Termine können sich auch Sparer ve- üufs Gewährung einer Belohnung melden, welche während emes längeren Zeitraumes regelmäßige Emlagen bei unserer Kasie gemacht haben.
Gießen, am 28. November 1901. 7835
Der Direktor der Spar- und Leihkasse Gießen.
Wiener.
Der Kreisverband Büdingen wünscht zur Beschaffung der Mittel für Erbauung einer Sammelwasenmeisterei (Abdeckerei) ein Anlehen von 100,000 Mk. etwa aufzunehmen, verzinslich zu 4%, von feiten des Kreises auf 10 bis 15 Jahre künd- oder amortisierbar, von feiten des Darleihers auf die gleiche Zeit unkündbar. Kaffen und Kapitalisten werden eingcladen, Angebote an den Unterzeichneten zu richten.
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Landwirtschaft.
Die deutsche Einfuhr
wird in einem Artikel der ministeriellen „Berl. Korresp." behandelt. Tarin heißt es u. a.: Auf Erzeugnisse der Land- und oorft- wirtschaft, Jagd und Fischerei, einschließlich der Erzeugnisse landwirtschaftlicher Nebengewerbe (mit Ausnahme der Kaffees, Kakaos und Thees, der Südfrüchte, Gewürze, Huminern, Austern, Muscheln und einiger anderer Waren mit einem Emfuhr- werte von 274,5 Millionen Mark im Jahre 1900, sowie nut Auo- nahme der Baumwolle) entfällt der überwiegende Teil der Gesamt- einsuhr, und zwar im Jahre 1900 mit einem Werte von ruru) 2969 Millionen Mark, also reichlich die Hälfte des gesamten Importwertes von 5765 Millionen Mark. Tie Entwickelung der Ern- fuhr dieser Erzeugnisse ist im einzelnen sehr verschieden. tfux' vier Hauptgetreidearten stellt sich die Einfuhr seit 1889
khristbeschentllgderKltiMlitt-BeVilhraHlllt
Am 4. Advcuts-Souutag, den 22. Dezember d. I., soll die Cbristbeschcruug für die Kinder unserer Anstalt stattsindem Wir haben in diesem Jahre für 220 Kinder die Bescherung ber= -urichten und den Weihnachtstisch mit Gaben zu decken. Um dies zu können, wenden wir uns wieder an die Liebe und den wohlwollenden Sinn der Freunde unserer Anstalt und ihrer Kinder. Wir bitten, uns Gaben an Kleidungsstücken, Stoffen, Garn und dergleichen, besonders aber auch Geldgabcn, die uns die gleichmäßigste Beschenuig für unsere Kleinen ermöglichen, zuwenden 8U ^EineListe zur Erhebung von Beiträgen wird nicht herumgehen. Vielmehr bitten wir, die uns zugedachten Gaben reckst bald an eine der nachbenamiten Vorstandsdamen gelangen zu layen: Frau Dr Brüel, Moltkestraße 3, Frau Amtsgerichtsrat Gebhardt, Bergstraße 3, Frau Rechtsanwall Grünewald, Lrebigstraße 21, Frau Rechnungsrat Kalbfleisch, Ludwig)trape 7, Frau Bürgermeister Mecum, Löberstraße 23, Frau Pfarrer Naumann, eub- Sae 8, Frau Luise Ottens, Bismarckstraße 11, tfrau Fabrikant Lina Schwall, Ostanlage 36, Fräulein Luise Wortmaun, Aster- weg 16^ Auch die Schwestern unserer Anstalt find bereit, Gaben in Empfang m nehmen.
Gießen, Den 9. Siovember 1901.
Der Vorstand der Kleinttuder-Bewahraustakt.
Dr. Rnumann. 7363
urteilt. ‘
Köln, 30. Nov. Das Ober-Värw altungs- . gericht wies die Klage der beiden Städte Köln und Krefeld mit der Begründung ab, daß die Feststellung der Schreibweise zur Zuständigkeit der Landes-Polizeibehörde gehöre. Diese habe im Einverständnis mit dem Landesherrn und angeblich gegen die Ansicht des Ministeriums die Schreibweise Cöln und Crefeld angeordnet.
Kiel, 30. Nov. Heute trat das öffentliche Oberkriegsgericht zusammen über den Kapitänleutnant v d. Goltz und den Oberleutnant Reiche wegen Verschuldung der >mi Jahre 1899 erfolgten Strandung des Cvmoran". Das Gericht hob das erstinstanzliche Urteil, durch das v. d. Goltz zu vierwöchigem Stubenarrest verurteilt und Oberleutnant Reiche freigesprochen worden war aus, und verurteilte ersteren wegen fahrlässiger Verschuldung der Strandung zu einwöchigem, letzteren zu dreitägigem Stubenarrest.
Freiburg i. Brg., 30. Nov. Der Bankdrrektvv Gruesser in Lörrach wurde wegen Unterschlagung von einer halben Million Mark und wegen Urkundenfälschung zu 6 Jahren Gefängnis verurteilt.
Infolge des Wreschener Prozesses sind, wie der Posener Ztg." aus Wreschen berichtet wird, bei dem Kre isschul-Jnspektor und einem Lehrer mehrere anonymeDrohbriefe ein getroffen, die von Beleidigungen strotzen, und von der niedrigen Gesinnung der Absender Zeugnis ablegen. Als Blütenlese diene nachstehende Karte- „Ter Bauch wird Dir aufgeschlitzt werden TuLump, Du stinkender Hund — Du!" Mit Erschießen, Erstechen usw. wird gedroht. Gegen das Erkenntnis des Gerichts haben übrigens die Verteidiger Revision eingelegt. - Tie zu 2 einhalb Jahren Gefangn^ verurteilte Helene Piasecka, welche, wie der „Germ, be- ri^et wird, im Gefängnis von einem Blutsturz überfallen wurde ist gegen eine Kaution von 1000 Mark auf freien Fuß gesetzt worden. Ferner wurde gegen eine Bürgschaft
Submission
auf ca. 400 fm schönes Fichten-Stammholz au§ Distrikt Meerbachstauue« 122b, 15 Lose und zwar: 1: 1 Stamm 1., 15 St. 2 Kl ruf. rund 38 fm; 2: 6 St. 2. = 14 fm; 3: 30 St. 3 = 41 fm; 4: 30 St. 3.-43 fm; 5: 30 St. 3. ==40 fm; 6; 30 St. 3. = 39 fm; 7: 8 St. 3. = 12 fm; 8: 30 St. 4. — 24 fm- 9, 10, 11: je 30 St. 4. mit je 23 fm; 12: 28 St.,4. = 21 fm’; 13: 16 St. 5. = 10 fm; 14: 30 St. 5. = 11 fm; 15: 33 (gt 5 = 12 fm. Ferner Los 16: 6 nn Fichten- und 2 rm Kiefern-Nutzscheit. 17: 10 rrn Fichten-Nutzkn. (2,4 m lang).
DistÄt Obere Eicheuheck 125a. Los 18: 10 Eichenstamme 5 Kl — 6 fm; Los 19: 10 Buchenstämme — 10 fm.
Distrikt 33 Hohegauöbach. Los 20: 29 Buchenstämme = 18 fm; Los 21: 4 Eschenstämme = 0,78 fm.
Das Holz ist bereits eiugeschlageu. -iermrn zur Oeffnung der Offerten: 16. Dezember, vormlltags 10 Uhr. Bedingungen, die ausdrücklich anerfa:-.nt werden müssen, sind für 50 Pfg., Aus- iüae für 50 Pfg. pro 100 Nummern zu beziehen. 7855
5 9 ' *ö Kgl. Obersörsterei Oberscheld
zu Dillenburg (Deutz—Gießener Bahn).
jUi6|iig aus den Kirchenbücher» der Staöt Gießen.
Evangelische Gemeinde.
Getraute. Markusgemeinde. Ten 23. Noobr. Otto Heil, Schlosser zu Gießen und Christiane Katharine Augufte Karo- । sine Schultheis, Toehler von Straßenkehrer Heinrich ^chilltheis zu UCI'IC I Gießen. Philipp Nlöbus, Fuhrman zu Gießen und Elisabethe
q1 „ Henkel, Tochter des verstarb. Taglöhners Johami Joft Henkel zu
qo'a ! Roth Kreis Aiarburg.
Getaufte. Ma11bäusgemeinde. Ten 24. ?lovember. Dem
79 q Zimmermeister August Helsenvein em Sohn, Adolf Karl Wtthelm
Julius, geb. den 18. Oktober. Markusgemeinde. Den 24. No- iAi'1 vember. Ein unehelicher Sohn, Johann Heinrich, geboren den
«aß 11. Oft. 28. Ein unehelicher Sohn, Heinrich, geboren den 16. No-
mq'q I vember. Lukasgemeind. Den 28. Nov. Dem prakt. Arzte
I ur med. Georg Kipper eine Tochter Lilly Edith Martha Adelheid, iq9'q I geboren den 15. Oft. ,
Beerdigte. At a 11 h ä u s g e m e i ii d e. Den 23. November, ao? Maria Müller geb. Weidig, Wiuwe des verst. Ortsgerichtsmanns
9iFriedrich Müller, 77 Jahre all, starb den 20. 9iov. 24. August Wird das ■jagr i x-tvnnvm <n}ntiAPrmpifipr nrrheiratet. 55 Jahre alt.
1898 nur eine geringe Steigerung, aber gegen 1897 em Zuwachs von 437 Millionen All. oder l,2MillionenDoppelzentner vor. -bte Maiseinsuhr ist vielfachen Schwankungen unterworfen gewesen, sie Z belief sich 1889 auf 30,7, 1892 auf 75,0 und 1895 auf 29,2 Millionen IL" Mark. Vorn Jahre 1896 an ist sie bann aber erheblich gegen die rüberen Jahre gewachsen. Die Einfuhr an Eiern und Eigelb )aqeqen hat sich seit 1897 ununterbrochen von 67 auf 103 Millionen Mark also um 36 Millionen Mack erhöht. In gleichem Alaye hat auch die Einfuhrmenge von Jahr zu Jahr zugenommen und ift von 995 902 Doppelzentner im Jahre 1897 auf 1181 697 Doppelzentner I im vergangenen Jahre gesttegen. Schwankungen zeigt die Em-
■unbearbeiteten Tabakblättern 97,4
Rindshäute
Schweineschmalz 44,7
Kleie M
Pferden b4,o
Dagegen zeigt sich eine anhaltende Steigerung
Leinsaat 44>$ ^0,6
Oelkuchen. . 46,4 o3,2
1900 ----------------
g Aufruf!
66,91
77,6 Sett cmiger Zell gelangen Nachahniungen meines beliebten | „Loch er's Antineon" (ärztlich loamt enipfohlenes, unschädliches
71,1 innerliches Mittel gegen Blasen- und Hanlleiden —Ausflup —soww 60,9 gegen Harnbrennen, Harndrang, Harnverhaltimg. Blasenkatarrhi ...... I usw., •— Zusammensetzung: 40,0 darsaparill, 20,0 Burzelkraut, 10,0
Ehrenpreis, 100,0 Weingeist, 100,0 Kognak) zum Verkauf. Da diesL Nachahmungen teilweise sogar entgegengesetzte Wickung besitzen, Opernhaus. . I ausnahmslos aber wertlos sind, handelt das kaufende Publikum in
Dienstag den 3. Dezember'): „Feuersnot". Vorher: „Die eigenem Interesse, wenn es bei dem Einkauf stets „Locher's Antt-- Maienkönigin". Mittwoch den 4. Dezember: 3. Abonnement- ^on" mit A. Locher's Namenszug auf Berpackung, Prospekt unb Komert Tonnerstag den 5. Dezember: „Feuersnot". Vorher: Flasche verlangt und alles Andere, angeblich Bessere, energisch zw- Die Maienkönigin". Freitag den 6. Dezember: Geschlossen. Sams- rückweist. „Locher's Antineon" ist von aromatischem Geschmack, letcht- taa den 7 Dezember: „Die Entführung aus dem Serail". Sonn- einzunehmen und roirft gegen obige Krankheiten rasch und ohne- taa den 8 Dezember: Nachmittags 3'/, Uhr: „Der Bajazzo". Berussstörung. Dasselbe gelangt einzig und allem zur Herstellung Lierauf: .Phantasien im Bremer Ratskeller". Abends 7 Uhr: ^on A. Locher, Pharmac. Laboratorium, Stuttgart, und ist in Feuersnot". " Vorher: „Die Maienkönigin". Montag den 9. 2)e-1 foen Apotheken zu haben. Flasche All. 2.50. Aussührkiche Prospekte rember, abends V,8 Uhr: „Martha". gratis. Hochachtungsvoll Andreas Locher. — Niederlagen in
° Schauspielhaus. Gießen: Pelikan-Apotheke und Unwersitats-Apotheke „Zum
Dienstag den 3. Dezember*): „Hofgunst". Mittwoch den goldenen Engel". 6990
4. Dezember: „Hofgunst". Donnerstag den 5. Dezember: „Diel


