Nr. 25» Viertes Blatt. 151. Jahrgang.
Sonnrag 3. November 1901
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Neber Italien hinweg.
Ein gelegentlicher Mitarbeiter schreibt uns aus Rom: Sobald die Mrttelmeerpolitik eine höhere Welle wirft, wird die^italienische Presse nervös. Die Flottendemonstration Frankreichs gegen die Türkei giebt den Zeitungen der Tiberstadt Veranlassung zu einer herben Kritik und zu der etwas dunklen Drohung, daß Italien nicht ruhig zuschauen werde, wenn Sldnnral Caillard in der Thai die den Darda- danellen vorgelegte Insel Mytilene (Lesbos) besetzen lvürde. Wie die verantwortlichen Politiker, in erster Reihe der Ministerpräsident Zanardelli und der Leiter des Auswärtigen, Prinetti, über den Fall urteilen, ist zur Stunde noch unbekannt. Doch man darf getrost annehmen, daß die französische Regierung sich am wenigsten wegen der Stellungnahme der italienischen in dieser Frage den Kopf zerbrechen wird. Die Mittelmehrpolitik Frankreichs im letzten Jahrzehnt ist ja ständig über Italien hinweg durchgeführt worden, und es handelte sich da wahrlich um bedeutungsvollere Angelegenheiten. Kein Geringerer hat das mit begreiflichem schmerz erkannt und noch in seiner letzten großen Parlamentsrede konstatiert, als Crispi. Während Frankreich seine Einflußsphäre in Nordafrika immer mehr aus- breitet, ist Italien dort, wo es seiner geographischen Lage gemäß eher als Frankreich Heimatsrechte geltend zu machen hätte, völlig ins Hintertreffen geraten. In Marokko ist es aller Freundschaft verlustig gegangen. Die der italienischen Regierung vom verstorbenen Sultan gemachten Zugeständnisse sind seinerzeit aufgeopfert worden in der ein geringes Maß von Selbftbewußtsein oder, wie Crispi sagte, von nationaler Selbstachtung bekundenden Besorgnis, die Ausrüstung des von Marokko bei einer italienischen Werft in Auftrag gegebenen Kreuzers könnte Frankreich mißfallen. Dieser so schonend behandelte Nachbar aber schaffte sich! unter kühler Zurückdrängung Italiens seine „Ellbogenfreiheit" in demselben Mavokw, sowie im Hinterlande von Algier und selbst am Roten Meere. Der Tag ist vielleicht nicht mehr fern, da Frankreich seine Hand auch auf Tripolis legen wird, das es von der Sahara aus bereits zu umklammern beginnt. Und die italienischen Staatsmänner sehen mit verschränkten Armen zu, wie dieses letzte noch nicht aufgeteilte Interessengebiet an der noroafrikanischen Küste dem italienischen Einfluß entzogen zu werden droht.
Nein, die Auslandspolitik Italiens — vom Dreibundsvertrag abgesehen — ist so zieibewußt und energisch nicht geführt worden, daß ein Einspruch von dieser Seite bei der französischen Regierung entscheidend ins Gewicht fiele. Das wird sich möglicherweise jetzt bei dem türkisch-französischen Zwischenfall wiederum zeigen. Das bittere Wort Crispis, dessen man noch manchmal wird gedenken müssen, blnbt zutreffend:
„Die äußere Politik kennt zwei Arten von Verzichtleistungen, eine förmliche, durch Vertrag oder Abmachung in Kraft gesetzte, und eine stillschweigende, sich von selber ergebende, die durch Fernbleiben besiegelt wird. Leider versteht sich die italienische Diplomatie auf die eine so gut wie auf die andere. Parieihaß und kläglicher persönlicher Ehrgeiz haben vergessen lassen, daß zwei Pflichten der Klugheit die äußere Politik einer großen Nation beherrschen müssen: rechtzeitige Voraussicht und rechtzeitiges Eingreifen."
Inzwischen ist die Division Caillard des französischen Geschwaders bereits auf der Höhe von Messina eingetroffen und wird Sonntag oder Montag früh zweifellos in die türkischen Gewässer einlaufen. Man glaubt, daß eine Truppenlandung nicht notwendig sein wird, da der Sultan bis dahin Genugthuung gegeben haben werde. Der Sultan ist sich bewußt, daß Frankreich nach dieser Demonstration, die einer Kriegserklärung gleichkommt, nicht mehr zurück kann. Der zweite Teil des Mittelmeer-Geschwaders, der gleichfalls nach der Levante abdampfen sollte, ist wieder in den Hafen zurückgekehrt, erhielt aber Befehl, sich zur sofortigen Abfahrt bereit zu halten. Es geht das Gerücht, der Sultan habe infolge der Abfahrt des Geschwaders dem französischen auswärtigen Amte mitgeteilt, Frankreich werde binnen 24 Stunden Genugthuung erhalten. Sicher ist, daß der Sultan nach einer langen Unterredung mit dem Kriegsminister und dem Minister des Auswärtigen eine Note an die Großmächte gesandt hat, worin diese ersucht werden, den Franzosen zu verbieten, Saloniki oder Smyrna zu besetzen, da dadurch die Interessen anderer Nationen gefährdet würden. — Der „Matin" schreibt, die auswärtige Presse scheine im allgemeinen die energische Spaltung Frankreichs zu billigen. Nur aus Berlin kommt die Meldung, in dortigen Regierungskreisen sei man überzeugt, Telcasse habe diese Flotten-Demonstration nur angeordnet, um auf eine diesbezügliche Interpellation im Parlament eine befriedigende Antwort geben zu können. Der „Temps" ermahnt die Regierung, in ihrer Energie gegen die Türkei nicht zu erlahmen, damit die Autorität Frankreichs in Konstantinopel wiederhergestellt werde. Oesterreich, Nordamerika und Italien hätten Frankreich in ähnlichen Fällen ein lehrreiches Beispiel gegeben. — Der gesamte Effektivbestand des nach der Levante abgegangenen Geschwaders beträgt 23 126 Mannschaften mit 125 Offizieren, 12 großen, 38 mittleren und 110 kleineren Geschützen.
Eine später eingetroffene Meldung aus Konstantinopel oom „Wiener Korr.-Bur." besagt: Aus amtlichen Kreisen wird mitgeteilt, die Angelegenheit Lorando sei geregelt worden; der französisch-ckürkische Konflikt könne als beigclcgt betrachtet werd en.
~ MlMjcho Tagesschau.
Tie Greifswalder Studentenschaft hak ihre angekündigte Protest-Kundgebung gegen Chamberlain veranstaltet. Nach mehreren begeistett auf
genommenen Ansprachen von Professoren, darunter Mitkämpfern aus dem Jahre 1870/71 gelangte folgende Protestresolution einstimmig zur Annahme, die wir gestern bereits im Wortlaute Wiedergaben und die wir heute wiederholen wollen:
„Dis» Studentenschaft Greifswalds, einmütig versammelt mit ihren Dozenten, weist mit Entrüstung die Beschimpfung zi 'cf, die der englische Minister Chamberlain in seiner Rede zu dlmburgh amJZix Oktober durch den Vergleich der englischen Kriegs, ührung in Südafrika mit der deutschen im Feldzuge 1870/71 gegen. daS deutsche Volk und deutsche Kampfessitte auszusprechen gewagt hat."
Auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil, gewiß! Aber ist unsere Jugend, ist namentlich unsere deutsche Wissenschaft nicht viel zu gut dazu, um einen Chamberlain Mores zu lehren? Muß man sich nicht sagen, daß dieser Protest „verlorene Liebesmüh'" ist, um mit einem Briten von anderem Kaliber zu reden, als der englische Kolonialminister ist, daß Deutschlands hohe Schulen besser die Hand von so schmutziger Wäsche lassen, wie sie z. Z. von Englands Negierung mit so abstoßender Ausdauer gewaschen wird? Doch immerhin, dieser Protest hat etwas Erfrischendes, und bemerkenswert ist vornehmlich der Umstand, daß das offiziöse Depeschen- b u r e a u von der Greifswalder Versammlung Notiz nimmt und dabei die „begeistert aufgenommenen Ansprachen von Professoren" besonders erwähnt. Ist das vielleicht ein Anzeichen dafür, daß man in unseren amtlichen Kreisen die Anmaßungen Chamberlains nicht mehr mit Geduld und Gelassenheit hinnimmt? Nicht die deutsche Wissenschaft, sondern die deutsche Regierung hat die Beleidigungen Chamberlains in der gehörigen Form abzuweisen. In den weitesten Kreisen, ja in der ganzen deutschen Nation, würde es mit Genugthuung begrüßt werden, spräche Graf Bülow im Reichstag bei der ersten sich bietenden Gelegenheit einmal ein deutliches Wort über Chamberlain! Das könnte geschehen, ohne gleich der englischen Negierung oder dem englischen Volk den Fehdehandschuh hinzuwerfen. Hat denn nicht der Reichskanzler im Reichstag den russischen Finanzminister Witte, wegen derpon diesem veranlaßten Preßangriffe <iuf Deutschland und der persönlichen Spitzen gegen Bülow, ebensv elegant wie treffeno „abgeführt" - Hat diese Auseinandersetzung unsere Beziehungen zu Rußland ungünstiger beeinflußt? Nicht im mindesten; denn dann würde sie wvhl unterblieben sein, wenn solche Besorgnis vorhanden gewesen wäre. Herr Witte that das Beste, was er thun konnte: er schwieg „philosophisch" zu den ihm gewidmeten satirischen Pointen. England aber scheint ein Rührmichnichtan zu sein. Wenigstens ist auf alle die Aeußerungen von Reicüstags- abgeordneten ohne Unterschied der Partei zum Ruhm der tapferen Buren noch nicht ein Mal eine Gegenäußerung vom Regierungstisch gekommen, die den Empfindungen der Bevölkerung entsprachen, der man zugejubelt hätte als einer befreienden That. Wir haben sehr vermißt eine wie der Donner dem Blitz folgenden offizielle oder selbst offiziöse Zurückweisung der beleidigenden Behauptung Chamberlains von der Grausamkeit deutscher Kriegsführung; in äiner solchen die ganze Nation angehenden Sache hätte die Regierung nicht die Initiative der Presse und der Studentenschaft überlassen sollen. Soweit braucht die Neutralität und die Rücksichtnahme nicht getrieben zu werden, um es ruhig mitanzusehen, wenn der Staatsmann einer „befreundeten" Macht diese Macht zu brüskieren wagt. Die englische Kriegführung ist von einem Mitglied der englischen Regierung selbst am bündigsten durch den klassischen Ausspruch gekennzeichnet worden: „Die Menschlichkeit hat ihre Grenzen!" Mese Sentenz wird die geeignete Ueber- schrift fein zu dem schlimmsten Kapitel in der Geschichte Englanos.
Möchte doch bald sich offenbaren, daß die allgemeinen Sympathien, des Volks wie der Regierung, den Buren gehören, und daß englische Anmaßungen einmütiger Abwehr begegnen!
Ein Kenner tropischer Landwirtschaft.
Aus Kolonialkreisen wird uns geschrieben:
Unter den Herren, deren Berufung in den Kolonialrat bevorfteht, wird sich dem Vernehmen nach auch Professor Dr. Wohltmann befinden. Die Wahl dieses hervorragenden Kenners der tropischen Landwirtschaft entspricht einem langgehegten Wunsch kolonialer Kreise und wird den Arbeiten des Kolonialrats in hohem Maße zu gute kommen. Das Spezialgebiet der Forschungen und Versuche Professor Wohltmauns sind die westasrilanischen Schutzgebiete. Die dortige Baumwoll- und Guttapercha-Kultur ist hauptsächlich unter seiner Mitwirkung in die Wege geleitet worden, und wenn die Entwickelung dieser Kulturen weiterhin fortschreitet, wie bisher, dann eröffnet sich, zumal für Togo, in wirtschaftlicher Beziehung eine aussichtsvolle Zukunft . Fachleute, wie Professor Wohltmann, waren bisher im Kolonialrat spärlich anzutreffen. Es scheint, daß jetzt Wandel geschaffen werden soll, und deshalb wird man sich auch mit der neuen Erhöhung der Mitgliederzahl auf 40 einverstanden erklären können. Tie Bedenken, daß diese Erhöhung eine' gewisse Schwerfälligkeit der Verhandlungen herbeizuführen geeignet sei, werden unter solchen Umftänoen hinfällig.
Deutsches Reich.
Berlin, 1. Nov. Der Kaiser hat dem Leutnant Eh ms en vom Jnf.-Regiment Nr. 163 in Neumünster für dessen Leistungen als bester Schütze im 9. Armeekorps einen Ehrendegen verliehen, der dem Ofsiperkorps durch den Regimentskommandeur, Oberst Gyuz v. Rekon^ki, bei einer Festlichkeit im Ofstzierkasino mit einer Ansprache überreicht wurde.
— Die Kaiserin ließ dem Berliner Magistrat auf die Glückwunfchadreffe zum Geburtstag ein Schreiben zugehen, worin sie für den Ausdruck der treuen und aufrichtigen Gesinnungen zum Königshaus und die Anteilnahmen an dem Schweren, das das vergangene Jahr gebracht habe, dankt. Die Dankbarkeit, die der Magistrat der verstorbenen Schwiegermutter, der Kaiserin Friedrich, im Hinblick auf die von ihr geförderten Werke der Wohlthätigkeit ausspreche und auch der Kaiser«! entgegenbringe, sei ein schöner Beweis des Zusammengehens der Bürgerschaft mit dein Königshaus auf dem Weg des Guten und Edlen, das anzustreben und zu fördern zur Hebung des geistigen und leiblichen Wohls des Volkes die Kaiserin für ihre ernstesten und schönsten Pflichten halte.
— Der Magistrat beschäftigte sich heute mit dem 58e* schluß der Stadtverordneten-Versammlung vom 17. Oktober in Sachen der wiederholten Bürgermeisterwahl, wonach der Magistrat aufgefordert wird, über die vom Oberpräsidenten u. Vethmann - Holweg verweigerte Weitergabe des Gesuchs um Bestätigung des gewählten Stadtrats Kauffmann beim Minister des Innern Beschwerde zu erheben. Nachdem er einmütig in längerer Beratung sich der Rechtsauffassung der Stadtverordneten-Versammlung angeschlossen hatte, beschloß er einstimmig, den Minister des Innern zu ersuchen, die Immediateingabe über die Bestätigung der Wahl des zweiten Bürgermeisters dem Kaiser zu unterbreiten. Mit Rücksicht auf den § 57 der Städte-Ordnung wohnte Stadtrat Kauffinann der Beratung nicht bei.
— Die „Nordd. Allg. Ztg." wendet sich gegen den Artikel eines hiesigen Blattes betitelt: Blitzzüge 3. Klasse, worin zahlreiche ungenaue und unrichtige Angaben über die Ausstattung unserer Schnellzüge mit dritter Klasse gemacht werden. Die „Nordd. Allg. Ztg." weist nach, daß auf den preußischen Staatsbahnen von den Schnellzügen, welche Wagen in etfter bis dritter Klasse führen, beinahe 81 Proz. aller Schnellzugskilometer zurückgelegt werden, woraus sich ergebe, , daß in Preußen für eine schnelle und bequeme Fahrt in dritter Klasse erheblich besser gesorgt sei, als in dem Artikel behauptet wird. Auch die Preise seien entgegen der Behauptung des Artikels bei uns durchweg bedeutend billiger als in England. Vergleiche mit den Fahrten dritter Klasse in Frankreich, Italien, Oesterreich, Rußland und von den Vielen anderen Nachbarländern hielten die bei uns herrschenden Zustände noch viel besser aus.
— Im preuß. Handelsministerium sind mehrere N e u e r* ungen im gew erblichen Unterrichts wesen geplant, deren offiziöse Bekanntmachung in der nächsten Zeit erfolgen dürfte. Gleichzeitig ist für den nächstjährigen preußischen Haus Halts-Etat eine Erhöhung der fortlaufenden Ausgaben vorgesehen, trotzdem die diesjährigen preuß. Finanzverhältnisse ungünstiger als in den letzten Jahren liegen. Obwohl diese Ausgaben nun in den letzten 12 Jahren eine ziemlich bedeutende Steigerung aufzuweisen haben, wobei auch die Unterhaltungskosten staatlicher Fachschulen eine große Rolle spielten, hat man sich doch seitens der Regierung zu einer Vermehrung der laufenden Etatsbeträge entschlossen, da man sich der Ueberzeugung nicht hat verschließen können, daß die vorwärtsschreitende Entwickelung des Gewerbes dies notwendig verlangt.
— Der „Reichsanzeiger" veröffentlicht eine kaiserliche Verordnung über das Telegraphenwesen im Kiaut - schou-Gebiet, wonach das Recht der Errichtung von Telegraphenanlagen und Fernsprechanlagen ausschließlich dem Reiche zusteht und die Ausübung des Rechtes vom Reichskanzler für einzelne Strecken an Privatunternehmer verliehen werden kann. Die Verordnung tritt am 1. Januar 1909 in Kraft.
Koblenz, 1. Nov. Der Kronprinz ist zum Besuche bei dem Erbgroßherzog von Baden eingetroffen, mit dem er bei dem Oberpräsidenten frühstückte.
Karlsruhe, 31. Okt. Wie das Badische Nachrichtcnburean meldet, hat der Großh. Oberschulrat gegen Professor Dr. Heimburger eine Untersuchung eingeleitet, ob und inwieweit dieser an der Abfassung des vom Wahlausschuß der demokratischen und sozialdemokratischenPartei am Tage vor der Wahlmännerwahl herausgegebenen Flugblattes beteiligt ist. —"Die „Mannh. Volksztg." meldet, der sozialdemokratische Landtagsabgeordnete Opifi eins, den die hiesige Strafkamer bekanntlich wegen Untreue zu 3 Monaten Gefängnis verurteilt und dem sie die Befähigung zur Bekleidung öffentlicher Acmter auf die Dauer von zwei Jahren abgesprochen hat, werde sein Mandat niederlegen, ohne Rücksicht auf den weiteren Verlauf des Prozesses, gegen den er das Rechtsmittel der Revision eingelegt hat. Er wolle damit verhindern, daß der Wahlbezirk, der ihn zu seinem Vertreter erwählte, im Landtage längere Zeit unoertreten bleibt.
Ausland.
London, 1. Nov- Das „British Medic.inal Journal^ dementiert nun ebenfalls die Nachricht von der Erkrankung des Königs.
— Der König urtb die Königin werden anfang nächster Woche London wieder verlassen und nach Sandringhaml gehen, iöo sie bis zürn 20. Januar zu verbleiben gedenken. Dann werden sie nach London kommen und im Buckinabam-» Palast residieren.
Mecyeln, 1. Nov. In Walhem wiederholten sich die


