Ausgabe 
3.11.1901 Erstes Blatt
 
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Von Wien aus begab sich Gutmann zunächst

lassen wurde.

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ijonen, sodaß gegen ihn von der Wiener Polizeidirektion ein Steckbrief wegen Betrugs im Betrage von 3000 Kronen cr-

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Urkunden zu einer vierjährigen Zuchthausstrafe verurteilt. Nach Abbüßung seiner Strafe begab er sich zunächst nach Wien.

* Eiu 2Ijähriger Gymnasiast als Raub­mörder vor Gericht. Lor den Assisen von Bukarest ist der Lliahrige GtzMLasistz Candi,arw-P>PtScu wegen

Dort begannen seine Betrügereien; während der kurzen Zeit seines dortigen Aufenthaltes schädigte er eine Veihe von Per­

ungen von Grundstücken dem Ortsgerichte durch das Amts­gericht übertragen werden Fann, was einer Erweiterung der seitherigen Befugnisse des OrtSgerichts gleichkommt.

Frankfurt a. M.. 31. Okt. DasFranks. Dolksbl." gedenkt in einem längeren Artikel des verstorbenen Stadt­pfarrers Bahl und bemerkt darin u. a., Bahl sei ärmer ge­storben, als er ankam. In zehn Fuhren habe er nicht das geringste zurückgelegt, ja es wären kaum die Mittel für Be­gräbnis und Leichenstein vorhanden, wenn nicht, wie auch bei den früheren Todesfällen, die Kirchengemeinde für diese Ausgaben aufkäme. Das einzig wertvolle, das Bahl besessen, nämlich eine ausgezeichnete Bibliothek, habe er der Tompfarrei als Vermächtnis hinterlassen. Das Testament wurde am 4. Oktober 1890 zu Limburg gemacht; dazu kam am 18. November 1900 zu Frankfurt ein weiteres Kodizill. Tas genannte Blatt teilt folgende Stellen mit: Ich war nie darauf bedacht, Schätze zu sammeln, habe viel­mehr während meines Lebens,, besonders im Kulturkampf, nach Kräften zu allgemeinen kirchlichen Zwecken beige­steuert. Ich schließe mit der Versicherung, daß ich in dem Glauben, dessen Verteidigung und Pflege ich meine geistigen und körperlichen Kräfte gewidmet habe, sterben will, alles bekennend, was diö heilige römische Kirche lehrt, alles ver­werfend, was sie verdammt. Alle, die ich gekränkt, bitte ich um Verzeihung, alle, die sich zum Tank mir verpflichtet erachten, flehe ich um das Almosen des Gebetes an."

Frankfurt a. M., 31. Okt. In der Angelegenheit des in Zürich verhafteten Dr. tced. Gutinann wird weiter mit­geteilt: Der praktische Arzt Dr. med. Sigmund Gutmann wurde in Berlin im Jahre 1896 wegen Fälschung öffentlicher

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2Iieri aus Frankreich war ein Schüler Leschetitzky's und die Amerikanerin Miß Pyle ebenfalls eine Schulerm be§ genannten Meisters. Lheri hatte sich in Miß Pyle ver­liebt eine Sache, die schon den ganzen Winter in Wien gespielt hat und wollte auch um ihre Hand anhalten. Er kam am 23. September in Ischl an, logierte sich rn einem Hotel ein, und besuchte auch seinen Meister, dep ihm stets ein besonderer Gönner, ja Wohlthäter gewesen. Am 24. v- M. begab er sich nach Hallstatt, wo Miß Pyle weilte; es gab ein Zusammentreffen und, wie em Augen­zeuge versicherte, auch einen heftigen Wortwechsel zwischen den Beiden. Lheri fuhr dann wieder nach Ischl zurück, während Miß Pyle an Frau Professor Leschetitzky tele* qraphierte:Lheri will sich töten, lassen Sie ihn.nicht allein. Winnie Pyle". Der Professor, seinen Schuler als musikalisch zwar sehr begabt, aber auch als exzentrisch I und nicht ganz normal kennend, zumal er schon bet mehreren Gelegenheiten geäußert hatte, er werde W wenn Dies oder Jenes nicht eintreffen sollte, erschießen, bewog seine Frau und deren Schwester, Gaston Lheri rm 5zotel aufzusuchen, und ihn zum Souwer einzinaden. Lheri stand eben unterm HoteleingaNge im Gespräche mit dem Sohne des Hoteliers. Als er die beiden Damen heran- kommen sah, eilte er rasch auf sein Zimmer, und bevor noch die Besuchenden dasselbe erreicht hatten, fiel ein

| gltArmtfrhföix Schuß, worauf man Lheri in das Herz getroffen auftand,

. hatte sich vor dem Bilde seiner Angebeteten, der Miß

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Angeschuldigten bestritten sämtlich, daß sie sich an einem öffentlichen Pferde fiel.

Aufzuge im Sinne des Gesetzes beteiligt halten, wahrend sie nicht Paris, 31. Okt. Der DampferItalic" aus Buenos

in Abrede stellen,, den scheidenden Patres das Geleite zum -Lahn- § kommend, ist mit 300 Paffagieren an Bord hier ein-

SÄen getroffen. Derselbe rettete im Golfe t>on Salence ein Boot.

Patres suh als öffentlicher Auszug darstellt, und ob eine Leitung das dem Segelschiff Töng gehörte, das infolge Sturmes ge- vorhaiiden gewesen ist. Diese Thatsache war aber nicht Nachweis-1 sanken war. In dem Boote befanden sich der Kapllan imd bar. Während der Vertreter der Anklage die Verurteilung der Au- M^an der Besatzung, geschuldigten dem Gerichtshöfe anheimstellte, traten die Verteidiger in entschiedener Weise für eine kostenlose Freisprechu n g em, die dann auch für sämtliche Angeklagten erfolgte, da eine Beleidi­gung an einem öffenllichen Aufzuge im Sinne des Gesetzes nicht nachzuweisen war. Das Urteil wurde von dem im Zuhorerraum besindlicheii Piiblikum mit großer Befriedigung ausgenommen.

Raubmordes zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt worden. I umgiebt, Zutritt. Ein dreihundert Fuß langer Tunnel zre^ Es ist ein düsteres Bild, das die Verhandlung vor den sich von cmem Ende des Gebäudes zum andern. ~ie Jtauber Augen der Zuschauer entrollte. Der Mörder ist der Sohn sollen diesem Tunnel bis zum Ende, durchbrachen dann zwei des aus den rumänischen Freiheitskämpfen berühmten und Faß Ziegelmauer bis zum Hausflur und kamen gerade unter» vom Volke als Helden gefeierten Generals Candiauo. 3um lq(() festen Stahlgewölties, in dem die Marken aufbewahrt Opfer hatte er sich eine alte Kokette ausersehen, die sich werden, hinaus. Die Einbrecher bohrten siebenuudueunzig ihre Seladons aus den auf der Straße Vorübergehenden$er 'ent?ernten eine Stahlplatte und erhielten so Zutritt, wählte und im Stufe stand, reich zu furios mu& mehrere Tage erfordert haben. Wunderbar

SS ÄUb"9r Wer M b.-ibt cs, w.° sic dcr Entdcctung entgmgcn denn mele

nieder, während sie ihm aus dem Piano eine gefühlvolle beiter bewegen sich m der Nahe und

Verdische Komposition vorspielte. Bor feinen Richtern war machen innerhalb und außerhalb de- Gebäudes die 9tunoL. Candiano zynisch genug, das Spiel der Ermordeten zu Als der Kassirer am Montag früh das Gewölbe betrat, fwad kritisieren und zu sagen:Hätte sie nicht so miserabel den Inhalt in großer Unordnung. Die gestohlenen Brief­gespielt, hätte ich sie vielleicht geschont. Ich, habe aber so marken füllten mehrere Kästen und die Einbrecher haben sie empfindsame Nerven." Candianos Vorgeschichte ist.lehr- augenscheinlich auf einen Wagen getragen, mit dem sie ab-

bei seinem Sohne angewandt hatte: man läßt die jungen sterers, der 120.000 Dollar in Goldcntchelt, enstcrnt. Man Menschen unbeaufsichtigt umherlaufen und sich vergnügen, glaubt, daß die Räuber in der Dunkelhell beides verwecysell so gut oder so schlecht sie können. Nachdem er einige Jahre haben. Zllle Kriminalbeamten von Chicago arbeiten an der in Bukarest die Schule besucht habe, sei er in eine Lehr- Aufklärung des Falles. Mehrere Postbeamten werden bewacht, anslalt nach Jena gekommen, wo er sich dann auch den * Ein Gymnasiastenstreich. Aus C o b l en z be- Altoholgenuß angewöhnt habe. Häßliche Liebesabenteuer I .. Köln. Ztg." von folgendem Gymnasiastensbreiche. in übel berufenen Wirtshäusern, Schulden, Erpressungen $ur, nach ^Beginn der Benutzung des neuen Gymnasial- ein wildes Durcheinander von allen möglichen Styanb» qebäube§ toar der Verputz einer Decke eingestürzt, was thaten enthüllt der erfahrungsreiche und doch noch so ^mals großen Schrecken hervorrief. In voriger Woche junge Verbrecher vor den Ohren der entsetzten Zuhörer. n)Qr bann in eincr ^afje ein Stückchen Stuck abgefallen. Der alte Kunstkniff, den Delinquenten für unzurechnungs- liefen Umstand beuteten die Schüler einer anderen Klasse fähig zu erklären, den die Verteidiger anwenden wollten, ! j|c einem Lehrer einige Stücke getrockneten

scheiterte, trotzdem sich Aerzte gefunden hätten, die ben auf das Katheder legten. Die Behauptung, daß

Irrsinn des jugendlichen Monstrums bezeugten. Candianos bie|e Stücke von der Decke gefallen, konnte der Lehrer wegen kaltblütiges, wohlüberlegtes Benehmen bei der Verhand- hochgradigen Kurzsichtigkeit auf ihre Richtigkeit mch^ lnng war aber wohl der beste Beweis, daß wohl von einer Lrüfen Er mußte sie also glauben, und in großer Be­grenzenlosen moralischen Verderbtheit, nicht aber von einer s^anis um Leben und Gesundheit seiner Sekundaner

^lfV ivutvv« ... «... 0----- Zerrüttung des Denkvermögens bei ihm die Rede sein I orbaete er än, daß man sich gegen nachsallende Kcllk-

hierher und praktizierte hier als Zahntechniker. Nachdem ihvi I konnte. Er machte den Eindruck eines vorzeitig und von ^urch aufgespannte Regenschirme schützen solle. Kurz^

Ls srääü: ÄKlifjSÄiS&SfcÄÄ

V-rhaft-tcn. dcs Präsidenten nach dem Versuche des Obersten Vladeseu, wurde rn Le tmerrtzi rn

uh. Kronberg. 30. Okt. Die Absicht, >m Neuen Kaycr dem Gefangenen Gist beizubrrngen, bewerfen das am besten, str te ^°em N i^n. e verschiedene Be.

Friedrichsparkc hier für die Kaiserin Friedrich cm Es ist eine^hachdramatyche Situatioii dr-diese Episode icn Bel;übtc, unö Sie elften G5efellf<f)aftefreife faiefer Denkmal zu errichten, ist aufgegeben worden. Dagegen darbietet. ^er hochgeachtete.Onkel Candianos> betritt die üßer ihre Persönlichkeit zu täuschen wußte. &

soll eine Gedenktafel an der Stadtkirche angebracht werden. Zette des Mörder^ um ihn im Auftrage d^ Familie zi sich die vierundzwanzigjährige elegante

Wiesbaden, 31. Okt. Die von den,Nasfanischen ÄÄ ftlta Ä X« der fash^nabelsten Hotels -an.

Heilstätten-Verein für Lungenkranke" geschaffene Lun g e n-! a,- r. = tobbrinaenbe Pulver als Morphium an quartiert und ein Ingenieur ließ sich von ihr bewttt Heilstätte wird am nächsten Sonntag feierlich eröffnet. Nehmen foHe um fei^ bestricken,.daß er M) um die Hand der aus großem Fu^

Die Anstalt ist bei Naurod, zwei Wegstunden von Wies- , der Wirkung des Schlafmittels als tot übendenGräfin Bulow bewarb und auch

baden, im herrlichen Hochwalde des Taunus, mit der Front ^nniiHe rur Beerdigung übergeben werden und statt deren Ja-Wort erhielt. Als er sedoch aus begreiflichen nach Süden in einer Höhe von etwa 1000 Fuß über deni ^er ^m li^zur Beer^igung ub Id n w e u 3ntereHe in die PrivatverMnisse stmer Braut n^en Meere, aber auch über der Nebelgrenze des .Rheins ge= flÜTueT 9Iber Kanbian^ ^«6 toeift ba§ ^inblicf zu gewinnen suchte, wurde dieser der

legen. Das ausgedehnte Areal, däs dazu gehört! ist dem Mm können Aber Tandrano merktdie- Haue,^veqr o« i ^ß, und sie übersiedelte unter Zurucklassung einer

Verein von der Gemeinde Naurod in dankenswerter Weise c f ( b9?* Mordversuchs an Die^ Verhaftung bedeutenden Schuldenlast nach Teplch, wolw

kostenlos überlassen worden. Eine eigene Wasserleitung Inn^rbnef I trügereien fortsetzte und sich mit einem Offizier verbobte^

liefert vorzügliches Trink- und Gebraucbswasser. Der Bau!^ .' . Bukarester Schwii'-gerichtshos abspielen I Ihrer Kammerjungfer, die von den wahren VerhaltnM

ist im äußeren einfach gehalten, bei der inneren Ausstatt-1 I^^^^Anaett?ate dek dann t«r d^^ I ihrer Herrin keine Ahnung hatte sicherte sie etn Hoch^

ung dagegen ist alles aufgeboten, um ein Heim zu schaffen,! ... - ^is^mettie'Sympathie zu rechnen haben, während gescheut von 30 000 Gulden zu, damit bwse einem Ofslzirr,

das den weitgehendsten Anforderungen, die an olche Heil- ^rd auf at^me ne SMPaMe zu dessin Bekanntschaft sie in Teplitz gemacht gm

ftätten gestellt werden müssen,, genügt, in erster Linie sind l^u AEger dem uvscyeu z.viiisierien Altar folgen könne. Mit dn Zeit mußte 1^ die Pseud^

die sanitären Anlagen wie Bäder, Douchen rc. nach ben LL. * 1 * * * * 1__. ...» . gräfm auch in die Entlarvung gewärtigen, weshM

besten Systemen ausgeführt. Die Tanipfwäscherei mit ihren " * . .r« sie es vorzog, ihr Domizil uach ^eitmerch zu vertegm.

Nebeneinrichtungen, in Verbindung mit Tesinsektions-Appa Mndwlv1sl!)üst. Die dortige Polizei ließ l.edoch durch das ^kr^

Nebengebäude ist neben den Jsolierräumen, der Stallung < ? »,-r veröffentlickte Zolltarif im Gegensatz zu! Schülers des Pianisten Professors Dheodor LeschetitzkyM

und Kutscherwohnung, die elektrische Zentrale wit großer ^tonen,^d ^ raÄ' L ÄMMfc teilt L? .M-«--'M, Akkumulatorenbatterie errichtet, bte .aUSreitbt, um wesentliche erhöhte Zölle als 93er J ÄrrtMfrptrf' war em Sckmler Leschetitzky s und

Junenräume, die Liegehallen, sowie die Außenseiten. zu ^ünstiaung zuspricht. Wir erklären demnach, daß der Zoll­beleuchten. Tie Heilstätte ist von dem Architekten Alfred tarifqesetzentwurf und der Entwurf eines Zolltarifs, wie Schellenberg-Wiesbaden nach dessen flauen erbaut worden. /^n Bedürfnissen der deutschen SlaxxbA

-------- -- - wirtschaft in keiner Weise genügen. Wir stehen in dieser (ßl?tTfht6rfinL Hinsicht auf dem Boden des Beschlusses des Ausschusses des

. |g3unt>e§ der Landwirte und verlangen einen lückenlosen

Berlin, 31. Okt. Em S ch0ff e 1 udr sch en Glaub ens Q^arif mit gesetzlich festgelegten ?Ninimalsätzen für alle

"b6cr R-Ä-Üs --ndwirtschaftlichen

L°^^UZ°N üb'Kn Rial°m°"rd Ea-SSun^für w?Rc bestimmt sind.. Ms vortkidttchc gesetzlich festzulegendc das Bestehen eines solchen hatte sich auch der Privatkläger ausge- Minirnalsätze, wie sie nach unserer Ueberzeugung für oie jvrochen. Der Verklagte halte dagegen den Standpunkt vertreten, I Bedürfnisse der Landwirtschaft erforderlich sind, ver- daß diejenigen, die an solchen Mord glauben,Verbrecher oderI ^ichnen wir daher: Für die vier u P t - G e t r e i d e- Narren seien." Da vor Beginn der Verhandlung der jüdische Schone ^rten 7.50 Mk. für den Doppelzentner; für Vieh 18 Mk. als befangen abgelehnt wurde, wird das Landgericht sich erst bter= I Doppelzentner Lebendgewicht, Tabak 125 Mk. für

über zu äußern haben. . Lrt Dovvelzentner, Hopfen 100 Mk. für den Doppel-

Danziq, 31. Okt. Em mildes Urteil sallte die hiesige Stras- oen ^oppeizeulnee, v ? 1 DnvvelAentner Que-

üngsbMi": ch>0h?iz 7 Mk. für Von Toppclzcvtncr. Dcmcnt-

Handlung von Schülern, die er der Schule zuzusührcn sprechend sind die anderen Zollsätze zu bemessen. Hm- hatte. Tie Beweisaufnahme ergab, daß er die Kinder an den sichtlich der Zollkredite für Getreide verlangen wir die Händen zusammenband, sie an eine Schnur nahm, sich aufs Fahrrad I gänzliche Beseitigung derselben, wahrend das Inkrafttreten setzte und die Knaben neben sich herlausen ließ. Wahrend. der ^s Tarifs zu einem bestimmteren Termin gesetzlich fest- StaatZanwalt drei M o n a te G e f a n g n i s und Aber- , Ft" kennung der Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Aemter für drei s ^ege, ^»ahre beantragte, eckannte das Gericht nur aus 25 Marl

C1 Lüdinghausen, 31. Okt. Sine Je f uite»-Vertrei- b u n a wurde gestern vor Gericht verhandelt. Gegen diejcnigcii

l ! 13 Mann der Besatzung. . Za baben in Gießen auf der Fabrik - Niederlage bei HE

* Ueber den kurz erwähnten Riesen bj e b fta h l tm Textor, 2BaUtbotftra6c 6.

Postamt zu Chicago liegen jetzt nähere Nachrichten vor.- , T ix

Danach wurden m der Zeit vom Samstagabend bis Sonntag- ^$©$2100^3#tlUSCÄ© morgen Marken im Werte von mehr als 300 000 Mk. von FRANKFURT ä. M., Töngesgasse 33 35

aeschickten Einbrechern gestohlen. Das Postamt iu ein vor- »Fgi® tpec. für tocirfiit4tb., sarnrotr-,

läufiger Holzbai? Die^ Räuber erhielten durch Aufbrecheu «g9

einer kleinen Thür in einem Bietterzaun, der die Fundamente \ Broschüre mit 2a»H4rcibtu g-gea ;o Pf. tn srufmaticn. Lnefuche B-haaduu».