Nr. 231 Erstes Blatt.
151. Jahrgang.
Mittwoch 2. Oktober 1901
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GietzenerAnzeiger
** Eeneral-Anzeiger **
Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen
Erscheint täglich mit Ausnahme deS
MomagS.
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verantwortlich für den allgemeinen Teil: P. Wittko; für den Anzeigenteil: HanSBeck.
Amtlicher Teil.
KeKanntmachung.
Auf die nachstehende Bekanntmachung weise ich! die Landwirte des Bezirks mit der Empfehlung hin, diese Gelegenheit zur Ausbildung ihrer Söhne nicht zu versäumen. Der Verein giebt denjenigen, die zwei Winterkurse durchgemacht haben zur Anerkennung je zwei gute Bücher im Werte von mindestens 15 Mark und leistet in geeigneten Fällen außerdem noch eine bare Beihilfe zu den Ausbildungskosten in Höhe von mindestens 25 Mark, soweit die Mittel reichen. Für diejenigen Landwirte, welche lieber in Friedberg oder Büdingen die Schule besuchen wollen, bemerke ich, daß, demnächst auch! bezüglich dieser noch Bekanntmachung ergehen wird.
Gießen, 16. September 1901.
Der Direktor des landw. Bezirksvereins.r v. Bechtold.
KeKanntmachung.
Die Generalversammlung hat aufs tiefste beklagt, daß der Besuch der Ackerbauschulen in Alsfeld, Friedberg und Büdingen aus unserem Kreise so gering ifh da die Erwerbung einer tüchtigen Fachausbildung auf diesen bewährten Schulen von größter Bedeutung für die jungen Landwirte ist. Um den Besuchern die Kosten zu erleichtern ist deshalb beschlossen worden, jedem das Schulgeld — 25 Mark für den Kursus zu bezahlen und, soweit die Mittel reichen, noch weitere Zuschlüsse zu leisten. Wir wollen ferner dahin zu wirken suchen, daß die Abendstunden auf den Nachmittag verlegt werden und dadurch auswärtigen Schülern mehr ermöglicht wird, in ihrem Heimatsort zu wohnen.
Ich fordere die Herren Bürgermeister auf, emsig auf den Besuch der Schulen bei den Lanowirten ihrer Orte hinzuwirken, und mir die Namen der Besucher aus ihren Orten mitzuteilen.
.Gießen, 28. September 1901.
Der Direktor des landw. Bezirksvereins: v. Bechtold.
Der sechste nattonalsoziale Parteitag
tagt seit Sonntag in Frankfurt a. M. Nachdem am Sonntag um 4 Uhr eine Sitzung des erweiterten Vorstandes und der Kontrollkommission stattgefunden hatte, versammelten sich am Abend die Parteifreunde mit ihren Damen im Gewerkschaftshause zu einer Begrüßungsfeier, die durch den Vorsitzenden des Lokalausschusses W. Leinberger eingeleitet wurde. Nach dem Chorlied „Gott grüße Dich" von Mücke, vorgetragen von der Gesangsabteilung des evangelischen Arbeitervereins, ergriff, von lebhaftem Beifall empfangen, Pfarrer a. D. Naumann das Wort. In seiner Ansprache behandelte er die Frage „Woraus berubtdersoziale Fortschritt?" Was uns zusammenhält, so führte der Redner etwa aus, ist die Hoffnung, daß der große Gedanke des Sozialismus in der Weltgeschichte ihre beste und dauerndste Verwirklichung in unserem deutschen Volke findet. Er wies auf die wirtschaftliche Krisis hin, die unser
Volk zur Zeit durchzuleben hat und beleuchtete die Gründe, die zu dieser allgemeinen Krisis geführt haben. England hat in seinen Bestellungen nachgelassen, das Abkommen mit China und den Mächten ebenso wie der große Plan der Bagdadbahn und der geplante Mittellandkanal können erst in späterer Zeit ihre eventuellen Früchte tragen, es taucht zur Zeit nichts auf, was als großer Faktor in das Geschäfts- leben hineintreten kann. Was uns vorwärts bringt, ifh daß wir den Glauben an das Aufwärtsstreben grundsätzlich festhalten. Was die Welt erträglich macht, ist der Umstand, daß die Menschen glaubend und hoffend bleiben und ihren Optimismus behalten. Die Welt braucht Optimisten und darum sind wir es. Tas deutsche Volk ist ein aufstrebendes Volk, es hat in den letzten 50 Jahren eine ganz andere Straffheit bekommen, ein Stück nationalen Kraftgefühls ist in die Allgemeinheit hineingekommen. Wir sehen, daß wir in einem Volke drinleben, das nicht Feierabend zu machen gedenkt, das nicht abtakeln wird, sondern dem Kinder neugeboren werden, und mit diesen neuer Wille, neue Arbeit und Möglichkeit, in die Welt hinein zu kommen. Die Möglichkeit ist vorhanden, daß wir nunmehr noch mehr schaffen, als wir bisher geschafft haben in der Durchwirkung des ganzen Volkes im sozialen Geiste. Was uns in der äußeren Politik stärkt, daß wir nämlich mehr Menschen haben, wird auch in der inneren Politik von der allergrößten Bedeutung sein. Neben der wachsenden Menschenziffer entwickelt sich die Maschine. Nicht die Menschen werden durch die Maschine überflüssig, wie man so vielfach glaubt, sondern der Güter werden immer mehr. Man muß den Kreis der Leute erweitern, die diese Wirtschaftsgüter notwendig haben. Tie Möglichkeit, daß mehr Güter durch die Masse ausgenommen werden können, crgiebt sich, falls die Masse selber im stände ist, diese Güter für sich zu gewinnen. Durch die Schulbildung unseres Volkes lönnen wir mehr leisten als andere Völker. Unser deutsches Volk hat etwas von der inneren Anlage, die hoffen läßt, daß man volkswirtschaftliche Probleme im Großen mit und durch das Volk bearbeiten kann, die hoffen läßt, daß unsere ganze Erziehung Zinsen trägt im Volkswohlstände. Darum hoffen wir und hören nicht auf zu hoffen, Optimisten sind es gewesen, die der Welt geholfen haben.
Nachdem sich der Beifall gelegt und die Gesangsabteilung „Das deutsche Lied" von Kalliwoda vorgetragen hatte, behandelte Redakteur Damaschke die Frage: „Was kümmert mich die soziale Frage?" Es ist ein verhängnisvoller Irrtum, wenn man annimmt, daß die soziale Entwickelung in unserem Volke aufwärts geht, sie geht, wie ein Vergleich der Reichsstatistik von 1895 mit der des Jahres 1900 bezüglich der Wohnungsnot zeigt, abwärts mit ihr, frißt doch z. B. die Mietsteigerung die Lohnsteigerung auf. Weil wir Deutsche sind, die ihr Vaterland lieb haben und wissen, daß nur ein leiblich und sittlich gesundes Volk in die Höhe kommen kann, deshalb kümmert uns die soziale Frage: „Suche der Gemeinschaft Bestes, in der Tu lebst, denn wenn es der Gemeinschaft gut geht, wird es Dir auch gut gehen."
Im weiteren Verlaufe des Abends überbringt Pfarrer Esenwein Grüße aus Württemberg, indem er in humorvoller Weise über die letzten Landtagswahlen berichtete, Herr Scholz solche aus der Gegend an der holländischen Grenze und Herr Hang aus Sachsen.
Tie eigentlichen Verhandlungen begannen am Montag Morgen. Es sind 133 Vertreter und 141 Stimmberechtigte da, darunter 10 Pfarrer. Ten Vorsitz führt Graveur Paul Haag aus Frankfurt a. M. Ter Parteisekretär Dr. Maurenbrecher erstattet den Jahresbericht. Durch Angliederung der Lokalvereine ist die Mitgliederzahl bedeutend gewachsen. Nicht so der Bestand der Kasse. Deshalb war man nicht in der Lage, sich an einer größeren Aktion, wie etwa einer Reichstagsnachwahk, zu beteiligen. Immerhin hat man mit möglichst geringen Mitteln einen möglichst großen Lärm gemacht. (Heiterkeit.), „Wir waren es, die zuerst in die Agitation gegen die Erhöhung der Getreide-öl le eintraten. Eine hervorragende Dhätigkrit wurde im Bezirk Marburg entfaltet. Ter „Hessische Landesverein" wurde begründet. Bis in die kleinsten Dörfer wurde agitiert. In Sachsen besteht der „Sächsische Landesausschuß". Am Niederrhein hatten wir weniger zufriedenstellende Erfolge. Besser waren diese im Norden, in Berlin, Schleswig-Holstein usw. Auch in Württemberg wurde kräftig gearbeitet. Dort wurde das vierte nattonal- soziale Preßorgan „Schwäbische Rundschau" begründet. Tie Urprovinz der Nationalsozialen Thüringen, hat wieder viel von sich reden gemacht. Ter Redner Motz mit der Mahnung: Thut Geld in Euren Beutel?
Es folgte eine lebhafte Tiskussion, an der sich Redakteur Wenk-Marburg, Parteisekretär Kühlmann-Hamburg, Arbeiter Kokkeking-Gildehaus, Lic. Traub-Dortmund und Tischendörfer-Berlin beteiligen. Kuhlmann spricht über die Schwierigkeit, der getreidebauenden Bevölkerung im Norden die „S ch ä d l ich ke it d e r Er h ö h u n g der Getreidezölle" klar zu machen. Man nenne die Nationalsozialen dort die „Antibündler^ oder „die neuen Freisinnigen".
Sic. Traub meint, in Württemberg könne man nicht nur von nationalsozialer Dämmerung, sondern von Licht sprechen. Den „B u n d d er L a n dw i r t e" müsse man stets durch die Frage in Verlegenheit bringen: „Hat der kleine Bauer einen Vorteil von den Getreioezöllen?" Andererseits müsse man aber auch die I n d u st r i e a r b e i t e r auf die wirklichen Interessen der Landwirtschaft aufmerksam machen. Man müsse den Bund negativ und positiv bekämpfen. -4
Schließlich wird eine Resolution angenommen, wonach die Lokalvereine zwei Drittel ihrer Einnahme an den Hauptverein abfuhren sollen. Die „Alkoholfrage" soll auf die Tagesordnung des nächsten Parteitages gesetzt werden. Dann wird ein Scherbengericht über das „ensent terrible" der Partei, den sozialdemokratischen Renegaten Lorenz abgehalten. München hat seinen Ausschluß aus der Partei beantragt. Cand. med. Hofmann aus München empfiehlt ihm in der Begründung den Anschluß an Kropatschek. Lorenz treibe in der „Täglichen Rundschau" Verrat gegen die Partei. Es wird ein Antrag Maurenbrecher angenommen, wonach es der Parteitag nicht mehr für der Mühe wert erklärt, sich mit einem Mann-e noch zu beschäftigen, bezi sich so weit von der- Partei entfernt habe.
Redakteur Wenck erstattet hieraus den politischen Jahresbericht. Er rühmt das Eintreten der Partei für die Marinevorlage und für die China-Politik. Tie Partei habe dabei die äußersten Konsequenzen gezogen aus ihrer nationalen Haltung. Tann kommt Redner zu den
Ieuilleton.
Von nuferem Stadttheater.
Gießen, 1. Oktober.
Die Pforten unseres Stadttheaters werden sich nach langer wohlthuender Sommerpause heute abend wieder öffnen. Es ist sonderbar, selbst des eifrigsten Theaterfreundes Interesse für die dramatische Kunst pflegt während der theaterlosen Zeit zu erlahmen, und erst mit dem bevorstehenden Beginne der neuen Spielzeit sich wieder zu beleben. Die Direktion führt diesmal Herr Kruse allein, der nach umfänglichen Abmachungen in diesem Winter die Direktion in St. Gallen zu übernehmen gedachte. Als sich dort aber die Absicht, in erster Linie Operette und Oper zu geben, zerschlug und Lustspiel und Posse dort vornehmlich gepflegt werden sollen, entschloß sich Herr Helm, entgegen dem ursprünglichen Plane, dorthin zu gehen, und Herr Kruse übernahm die hiesige Direktion, Man wird in Gießen diesen Wechsel nicht beanstanden.
Zur Einleitung unserer diesjährigen Spielzeit wollen wir uns ein wenig mit dem Aeußeren und dem Drum und Tran unserer Kunstanftalt beschäftigen.
Es ist immerhin erfreulich, daß in einer Stadt von der Bevölkerungszahl Gießens der dramatischen Kunst eine ständige Pflegstätte bereitet ist. Obwohl die außerordentlich günstigen Verbindungen mit Frankfurt einem Teile unseres Publikums Gelegenheit geben, den dortigen Kunstgenüssen zn huldigen, zeigt sich bei uns das Theaterinteresse durch respektabelen Besuch der Darbietungen unsrer jeweiligen Künstlerschar, und wir glauben, daß die bescheidene Knospe, als die unser Theater sich heute noch darstellt, unter Umständen zu schöner Blüte sich entfalten könnte. Unser Publikum ist kunstfreudig, begeisterungsfähig, wissensdurstig und nicht zum letzten vergnügungssüchtig, unsere Studentenschaft strebsam und für das Neue in' der Kunst besonders empfänglich. Dieses allein schon ist für das Erblühen eines Theaters nicht wertlos. Unser Theater-Verein bemüht sich unausgesetzt um die Hebung des litterarischen und künstlerischen Sinnes der Allgemeinheit, er ist bestrebt, aus dem reichen und reichmachenden Schatze unserer dramatischen Dichtkunst das zeitweilig Bemerkenswerteste allen Schichten unserer Bevöl
kerung durch möglichst gute Theatervorstellungen zugänglich zu machen. Dieses Streben ist lobenswert, denn die Kunst ist die Seele des Volkes, die Seele der Kunst aber ist der gute Geschmack des Volkes, ist das Volk. In der gegenseitigen Beeinflussung und Befruchtung ist das Geheimnis des Werdens und Gedeihens enthalten.
Freilich, den erzieherischen Wert des Theaters — und wir sprechen hier nicht nur von unserer Stadt — verkennt der größere Teil des modernen Publikums, dem das Theater zu einem Orte geworden ist, an dem man sich ausschließlich vergnügt. Die Aufmerksamkeit ist. zwischen dem'Zuschauerraum und der Bühne geteilt. Während vor zweihundert Jahren die Daiuenrollen auf der Szene von Männern gespielt und noch zu Shakespeares Zeiten Damen nur in Masken den Vorgängen auf der Bühne folgten; während die alten Griechen ihre Damenrollen durch junge Sklaven und Hetären spielen ließen, und ihren Frauen und Töchtern bei Todesstrafe das Beiwohnen der olympischen Spiele verboten, bei denen, allerdings griechisch»- sittlich genug, die männliche Nudität etwas ungeniert zur Geltung kam, ist es heute einfach — umgekehrt. Die Zeit der Emanzipation ist gekommen. Tie moderne Frau spielt im Theater die größere Rolle, — der moderne Mann holt Frau und Dwchter lieber vom Theater ab, als daß er sie dorthin begleitet. Ter Geschmack des Publikums und sein Einfluß, der sich zum Teil in der Besuchsfreudigkeit äußert, muß für die meisten Theaterleitungen maßgebend sein, ohne besondere Rücksicht darauf, daß das Theater erzieherisch zu wirken die Ausgabe und die Macht hat, und darauf,' daß es sich bei der dramatischen Kunst nicht um einen Zeitvertreib für müßige Leute, nicht um Befriedigung der reinen Genußsucht handelt, sondern daß das Theater ein Institut von eminenter Bedeutung für unser modernes gesellschaftliches Leben ist. Nicht mit Unrecht wird das Theater der Spiegel der Zeit genannt.
Unter dem Mißverstehen, dem Unterschätzen oder dem gleichgiltigen Uebersehen der dramatischen und der Schauspielkunst leidet das deutsche Theaterwesen überhaupt — die Leitung des Gießener Theaters muß noch obendrein unter besonders ungünstigen Umständen arbeiten. Schwer ist es, keine Satyre zu schreiben über das Aeußere und die Einrichtung unseres Musentempels. Mer könnte behaupten, daß er architektonischen oder gar ästhetischen Ge
sichtspunkten Rechnung trage! Man könnte das Haus eher für eine Reitbahn als für ein Theater halten in seiner unübertrefflichen dürftigen Nichtigkeit. Für einen Festsaal, wie ihn sich der Besitzer des Cafe Leib gedacht hat, ist er ja vollauf genügend, als Theatersaal aber für eine Universitätsstadt so passend etwa wie ein Oeldruck für eine Gemäldegallerie. Und wenn „in diesen heiligen Hallen" ein Sarastro einmal fein Zauberflötenlied zu fingen hätte, dann würde man sich nicht zu wundern haben, wenn er es nicht bis zum tiefsten E, sondern zu einem musikalisch noch nicht erfundenen O brächte. Wir wollen nicht von der erstaunlichen Komfortabilität unserer Logen reden, von den außerordentlich bequemen Sperrsitzplätzen usw. usw., es steht ja außer Zweifel, daß die ganzen äußeren Verhältnisse unseres Theaters in allen Beziehungen den Wunsch nach einem Musentempel rechtfertigen, dessen Bau ja auch von gewichtiger Seite ernsthaft erwogen wird.
Wie wir hören, hat unlängst eine gemeinsame Sitzung von Saalbau- und Theater-Verein stattgefunden, in der der Antrag angenommen wurde, daß Erkundigungen eingezogen werden mögen, in anderen Städten sowohl wie bei Architekten, auf welche Weise sich die Vereinigung von Konzertsaal und Theaterraum nebst den entsprechenden Nebenräumlichkeiten in einem Gebäude Herstellen ließe. Ter Theater-Verein hat die dazu erforderlichen Mittel aus seinem eigenen Fonds zur Verfügung gestellt, der Saalbau-Verein jedoch soll sich dagegen ziemlich ablehnend verhalten haben; sein Streben geht eben einzig und allein auf einen Saalbau hinaus und alle Theaterbaubestrebungen sind ihm gleichgiltig. Wir meinen allerdings, daß ein solches Verhalten, ein passiver Widerstand gegen ähnliche Bestrebungen ihn selber nie zum Ziele führen wird, daß vielmehr ein einiges Hand- in Handarbeiten beider Vereine durchaus notwendig ist, wenn man etwas ernsthaft erreichen will. Uebrigens haben dieser Sitzung auf Einladung auch beiden Vereinen fernstehende Mitglieder unserer Bürgerschaft beigewohnt, die Presse dagegen hat man verwunderlicherweise übergangen, obwohl man schließlich von ihr wie in so vielen anderen Tingen wesentliche Mitarbeit verlangt. Einzig im Interesse des Fortschrittes dieser Arbeiten bedauern wir dieses Ueber- gehen, werden aber selbstverständlich fortfahren nach unseren Kräften der Erreichung dieses Zieles znzustreben.


