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2.8.1901 Erstes Blatt
 
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Erstes Blatt.

isi. Jahrgang

Frettag 2. August 1901

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der Entsendung von Sachverständigen nach Berlin, in Petitionen und Denkschriften usw. begreiflicher Weise für sich gesorgt und der Regierung die ausgleichende Gerechtigkeit überlaffen, wenn andere Intereffenten Anderes, mitunter das Entgegengesetzte forderten. Die Diskretion, mit der die An­träge behandelt worden sind, hatte zwar gewiß ihr Gutes, indem insbesondere eine vorzeitige Alarmierung des Auslandes vermieden wurde; andererseits mag die Wahrung der Ver­schwiegenheit hier und da zur Anmeldung von Zollwüuschen ermuntert haben, die man in solchem Umfange öffentlich) nicht gern geäußert hätte. Jetzt fleht jeder der Beteiligten, was ihm (vorläusig) zugedacht ist, und was die Anderen erreicht haben. Bis der Reichstag über den Zolltarifeutwur berät, ist Zeit genug für jede einzelne Gruppe, zu den Zoll sätzen Stellung zu nehmen und Beschwerden einzulegen, die für eine Abänderung der Pofitiou sprechen. Dadurch, daß sich diese Stellungnahme im Lichte der Oeffeutlichkeit vollzieht, wird das Urteil der Oeffeutlichkeit angerufeu, kommen die höheren allgemeinen Jnteresien, kommen wichtige wirtschaftliche Erwägungen zu ihrem Recht, findet auch der Konsument die gebührende Berücksichtigung. Nicht mehr heißt esJeder für sich", sondernJedem das Seine". Man wirft Meinung und Gegenmeinung auf; es ist keine einseitige Behandlung einer Zollfrage mehr möglich, von allen Seiten wird der Gegenstand beleuchtet. Außer den Jnte- reffenten ergreifen das Wort unparteiische Sachkenner. Die Zeitungen, die Fachzeitschriften beteiligen sich an der Kritik Die Stimmen des Auslandes, auch die entschieden oppositio­nellen Beurteilungen sind dankenswert, und es ist erfreulich, daß das offiziöse Depeschenbüreau auch diese nicht verschweigt, sondern auf sie aufmerksam macht.

Es wird durch eine Kritik unter allgemeiner Beteiligung der Zolltarifentwurf gründlicher Prüfung unterzogen und manche Auffaffuvg geklärt. Daß die Regierung aufmerksam diese Auseinandersetzungen verfolgt, versteht sich nach der Sorgfalt der bisherigen Vorbereitung von selbst.

Im Vordergründe der Diskussion stehen folgende Punkte: die Lebensmittelzölle, die von Organen der Landwirtschaft als nicht ausreichend bezeichnet werden, und die Zolltarife einzelner Rohstoffe. Besondere Klagen führen die Papier- und die Lederindustrie gegen die Holzzölle. Gegen die Ein­führung von Backsteinzüllen erhebt das Baugewerbe Einspruch.

Männer, die unter schwierigen Berhältniffen auf fremder Erde wohl ihre Schuldigkeit thaten, weiter nichts, einver- standen sein.

Adresse für DepelchsW, Anzeiger »letze«.

Fernsprechanschlub 91r.lt.

Eine klärende Diskussion.

Wie zweckmäßig die Publikation des Zolltarif rntwurfS ist, das erweist sich aus der lebhaften öffentlicher: Diskussion, die sowohl mit dem Tarif im Ganzen, wie mit desson Einzelheiten sich andauernd beschäftigt. Nichts kann Mehr geeignet sein, eine Klärung und Verständigung über die Zollfragen herbeizuführen. Eigentlich beginnt erst jetzt die Vorbereituug deS Zolltarifs auf einer Grundlage, die eine Würdigung aller in Betracht kommenden Faktoren ermög­licht. Bisher haben die einzelnen Interessenten-Gruppen, bei der Ausfüllung der an sie gerichteten Fragebogen, bei

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Waldersee und Roberts.

Als Feldmarschall Graf Waldersee im vorigen Jahre seinenStegeSzug" durch Deutschland und Italien zur Ein schiffung in Neapel vollzog, da waren eS selbst aufrichtige Freunde deS neuen deutschen Reiches, die über da-Surplus der Ovationen bedenklich das Haupt schüttelten, in der Furcht, die Pose dränge die That in den Hintergrund. Wie denn den Marschall ehren, wenn er als siegreicher Feldherr zurück­kehrt fragte man sich wenn jetzt schon alle Lorbeeren vorweg genommen werden? Jetzt kommt Graf Waldersee wieder, in wenigen Tagen betritt er die heimatliche Erde, und der Empfang, der ihm bereitet werden wird, wird an Prunk außerordentlich sein. Der Kaiser selber wird den Grafen bereits am 8. d. M., nicht, wie es ursprünglich hieß, erst am 10., in Hamburg begrüßen, seine NordlaudSreise also auS diesem Grunde um zwei Tage verkürzen. Ferner hat zur besonderen Ehrung deS Grafen Waldersee der Kaiser befohlen, daß sich zum Empfange deS Generalfeldmarschalls daS gesamte Offizierkorps des KönigSulauen Regiments in Hannover der Graf steht bekanntlich A la suite dieses Regiments unter Führung des Oberstleutnants und Flügel­adjutanten v. Heyden Linden, das Trompeterkorps des Regi­ments, sowie eine kombinierte Schwadron des Regiments unter Führung deS Rittmeisters und E-kadronSchefS Albrecht v. Krosigk nach Hamburg zu begeben haben. Da» Trompeter korps wird die kostbaren, ihm vom Kaiser verliehenen silbernen Pauken mit dem Motto des althannoverschen Gardes du CorpS- RegimentSPeuiusula-Waterloo-Garcia Hernandez" mit sich führen.

Eine intereffante Parallele zu dieser prunkvollen Be­grüßung bildet daS Ehrengeschenk des britischen Volkes an Lord Roberts, über das wir bereits in unserer Nummer 172, 2. Blatt, uns ausgesprochen haben. In der gestrigen Sitzung deS Unterhauses beantragte Balfour eine Resolution auf Gewährung einer Dotation von 100,000 Pfund Ster­ling an Lord Roberts. Er rühmte die Verdienste des Feldmarschalls, wegen derer er Anspruch auf den Dank der Nation habe, stellt die Lage in Südafrika bei Uebernahme des Kommandos durch Roberts derjenigen gegenüber, die wenige Wochen später geschaffen war, und hebt hervor, daß ohne die bewundernswerte Strategie des Feldmarschalls Kimberley, Mafeking und Ladysmith gefallen wären. Campbell Bannerman unterstützt den Antrag. Dillon nimmt jedoch Änlaß, das Verhalten des Feldmarschalls in Südafrika, ins- besondere die Niederbrennung von Farmen zu tadeln. Nach längerer Debatte, in deren Verlauf Redner der irischen Nationalisten und der Radikalen gegen die Be- willigung sprechen, wird die Resolution betreffend Gewähr­ung einer Dotation von 100 000 Pfund Sterling an Lord Roberts mit 281 gegen 73 Stimmen angenommen!

Wir meinen, weder das deutsche noch das englische Volk wird mit diesen außerordentlichen Ehrungen jener

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Engländer und Bure«.

Nach allen Erfahrungen, die man bezüglich der briti­schen Wahrheitsliebe während der ganzer: Dauer des süd­afrikanischen Feldzuges hat machen müssen, kann es kaum überraschen, daß, jetzt mit einemmale die Meldung auftaucht, die von den Engländern angeblich in der Stadt Reitz erbeutete Korrespondenz zwischen dem Generalkvm- mandanten der Buren, Louis Botha, und dem Staats­sekretär Reitz sei nichts anderes als eine dreiste Fälsch­ung und entbehre jeder thatsächlichen Grundlage. Londoner Blätter veröffentlichen nämlich eine Unterredung mit ber Frau des Staatssekretärs Reitz, die sich augenblicklich in Scheveningen aufhält und rundroeg erklärt hat, daß die: genannten Briefe einfach erfunden sind. Ihr Mann werde niemals daran denken, sich in einer so kläglichen Weise Über die Lage der Buren zu äußern, wie er es nach den englischen Meldungen gethan haben soll. Diese fingierte Korrespondenz sei von der britischen Regierung nur deshalb zurechtgestutzt und vielleicht aus thatsächlich gefundenen oder erbeuteten Papieren hergestellt worden, um im eng­lischen Volke die immer schwächer werdende Kriegslust und das weichende Interesse an der Vergewaltigung der Buren wieder neu an zu fachen und zu beleben. Sonst aber sei an der ganzen Geschichte kein wahres Wort und Frau Reitz soll ausdrücklich erklärt haben, daß sie ihren Mann zu gut kenne, um nicht zu wissen, daß er niemals einen solchen Brief schreiben und an Botha senden würde.

In gleicher Weise wird in den letzten Meldungen die Fabe§ von derbeinahe erfolgten Gefangen­nahme des Präsidenten Steijn" als solche ge- brandmarkt, und diese an und für sich schon so unglaublich klingende Mär als vollständig aus der Luft ge­griffen bezeichnet. Steijn soll sich gar nicht in Reitz« befunden haben, als dieser Ort von den Engländern be> etzt wurde, und es klang von vornherein stark verdächtig, daß verschiedene Soldaten mit Revolvern und Flinten auf den nur mit Hose und Hemd bekleideten Präsidenten zu

Bekanntmachung.

Bett«: Feldbereinigung in der Gemarkung Garbenteich.

Den nachstehenden Beschluß der VollzugSkommisfion bringe ich hiermit zur Kenntnis der Beteiligten.

Friedberg, den 27. Juli 1901.

Der Großh. FeldbereinigungSkomrniffLv: Sandmann.

Der Lehrermangel in Preußen.

Ans Berlin, 31. Juli, wird uns geschrieben:

- TtI^i letzten Session des preußischen Landtags, geäußerte Anschauung, daß der Lehrermangel in ben' meisten Provinzen und Regierungsbezirken Preußens eine vorübergehende Erscheinung sei, ist kaum mehr haltbar Es ift um diese Sache nach wie vor ungünstig bestellt und es wird anscheinend so bleiben trotz der Einrichtung: von Seminar-Doppelkursen und der Neugründungen von Lehrerbildungsanstalten. Was nützen all' diese wohlge­meinten Maßregeln, wenn es an Kandidaten für den Lehrberuf fehlt? Diese zu gewinnen, giebt es eben nur das Mittel einer Besserung der Lehrerbesoldungsverhält­nisse. Ein diese Materie regelndes Gesetz ist zwar erst vor toenigen Jahren erlassen worden. Es mangelt deshalb über keineswegs der Unvollkommenheiten. Das Grund­gehalt beispielsweise beträgt im Durchschnitt 900 oder 1000 Mark. Von diesen Summen erhalten aber die jungen Lehrer in den ersten vier Jahren ihrer Dienstzeit nur* ein Fünftel ausgezahlt, also 720 oder 600 Mark. Daß da­mit ein junger Mann bei der heutigen Höhe der Lebens­mittelpreise nicht auskommen kann, liegt auf der Hand. Er ist auf Nebenverdienst angewiesen. Kann es aber unter solchen Umständen den Eltern verdacht werden, wenn sie Abstand nehmen, die immerhin beträchtlichen Kosten auf die Ausbildung ihres Sohnes zum Lehrberuf zu verwenden? Da bieten andere Berufe immer noch bessere Aussichten. Daß die Gehaltsbezüge der VolksschuHehrer späterhin in bestimmten Zeiträumen steigen, macht die geringe Ent­lohnung beim Eintritt ins Amt nicht viel tröstlicher. Also, die sämtlichen Geldquellen müssen schon etwas reichlicher fließen. Ebenso steht die Besoldung der Seminarlehrer noch keineswegs im rechten Verhältnis zu ihrer schwierigen und aufreibenden Thätigkeit, und es macht sich bereits, ein Mangel an Kandidaten auch für diesen Zweig des Lehr­berufs bemerkbar. Das klassische Land der Schulen hat be­gründeten Anlaß, darauf zu achten, daß es dieses Rusts, nicht verlustig gehe.

Politische Tagesschau.

General Wey ler scheint das Heft der spanischen Re­gierung in Händen zu haben. Von ben Mitgliedern des, Kabinetts Sagasta ist er, der Leiter des Kriegsamts, am thätigsten. Das Volk freilich hat von dieser Thätigkeit nichts- . weniger als Vorteil, denn sie läuft auf die Steigerung der Ausgaben für militärische Ztoecke hinaus. So wurde kürzlich eine neue Sommeruniform für die Armee ein­geführt. Im Herbst will der Kriegsminister 12 Millionen Pesetas fordern zum Ankauf von Schnellfeuergeschützen, und daß seine Inspektionsreise nach Südspanien und Nvrd- afrifa die Nachsuchung eines weiteren Kredits für Befestig­ungs-Zwecke zur Folge haben wird, ist mit Sicherheit an­zunehmen. Der Finanzminister hat solchen Forderungen gegenüber einen schweren Stand, vom Kabinettschef zu schweigen, dem die Inangriffnahme wirtschaftlicher und sozialer Reformen derart unmöglich gemacht wird. Aber Weyler ist offenbar eine Persönlichkeit, die der Minister­präsident, er sei nun liberal oder konservativ, nicht ohne: weiteresüber Bord gehen" lassen kann. Denn derHenker von Cuba" hat nicht allein am Hofe einen starken Rückhalts es kann ihm auch, so sonderbar es klingen mag, eine ge­wisse Volkstümlichkeit nicht abgesprochen werden.

Amtlicher

Gießen, 31. Juli 1901.

® e t r.: Die regelmäßigen Ergänzungswahlen des Ge- ! meinderats.

Das Großherzogliche Kreisamt Gießen

an die Oroflh. Bürgermeistereien deS Kreises. '

Nach Art. 12 der Landgemeindeordnung vom 15. Juni 1874 haben im laufenden Jahre die regelmäßigen Ergänz- nngswahlen des Gemeinderats stattzufinden. Indem wir Sie wegen Beobachtung der für diese Wahlen bestehenden Bestimmungen im allgemeinen auf unser ausführliches Aus­schreiben vom 5. Juni 1883 (Anz. Nr. 131) und auf unser Amtsblatt Nr. 3 vom 8. Juni 1885 Hinweisen, heben wir besonders hervor, daß auf Grund des Gesetzes vom 15. Mai 1885 (Reg.-Blatt S. 95) nicht mehr die Zuziehung zur Ein­kommensteuer, sondern die Heranziehung zur Kommunal- frcuer Voraussetzung der Stimmfähigkeit ist. Die in der Wahlanleitung Anlage A angegebene Abteilung B der Stimmberechtigten fällt weg, die Stimmberechtigten sind vor der Wahl zur Bemerkung der Steuerrestanten nur dem Gemeinde-Einnehmer mitzuteilen.

Sie wollen die Vorarbeiten zur Wahl alsbald be- grnnen und dieselben so fördern, daß die Wahlen selbst spätestens im September vorgenommen werden können. Be­vor Sie die Wahlen abhalten, wollen Sie jedoch zur Prüf­ling der Richtigkeit des bis daleingehaltenen Verfahrens die erwachsenen Akten unter BePigung einer Bestandsliste B>e3 Ge meinderats an uns einsenden, und erwarten wir vrese Vorlage bis zum 30. August d. I. Wir bemerken noch, daß aus der Bestandliste ersichtlich fein muß, welche Mitglieder dem höchstbesteuerten Drittel angehörten. Die Erforderlichen Formu lasrien zur Wähler­liste, Protokoll und Anlagen werden Ihnen in den nächsten Tagen zugehen.

diejenigen bon Ihnen, in deren Gemeinden nach Abhaltung der Gemeinderatswahlen die regelmäßige Er- gänzungswahl des Bürgermeisters und Beigeordneten er­forderlich ist, wird seinerzeit noch besondere Verfügung ergehen.

v. Bechtold.

GietzenerAnzeiger

w General-Anzeiger

Amts- und Anzeigeblatt für den Ureis Giehen

Bt)ng$prtU tnertdiW Mk. 2.20, monall. 75» mit Brn.'gerlohn; durch 2 Abholeftellen mtrteljäW, Mk. 1.90, monatl. 65

Bri Postbezug viertcljitzich. Mk :oO ohne Bestell^A.

Büt «nzetaen-BtrmittlunM», stellen bei tzn- unb ttufl«n£ag nebmen 3nötigen für bce «ebener »Inzci.itr tntgefM. ßeUenurtiv total 11 Wch, »uZwärlk M Vfg.

Die Vollzugskommission beschließt:

Die Brachgrundstücke in dem in diesem Herbste zur Ueberweisung gelangenden Felde (östlich der Kreisstraßen WatzenbornGarbenteich und GarbenteichDorf-Gill), in­soweit diese Grundstücke nicht ausgestellt sind, müffen bis spätestens Ende August l. I. umgeackert sein. Dagegen hat die Umackerung der Stoppeläcker bis zu Mitte September l. I. zu erfolgen.

Hat die Umackerung bis zu dem angegebenen Termin «icht oder nicht ordnungsgemäß stattgesunden, so erfolgt die­selbe auf Kosten der Säumigen.-

Polizei-Verordnung

für de« Kreis Gieße«.

Auf Grund des § 366 Pos. 10 des Reichsstrafgesetzes und der Artikel 103 und 109 des Polizeistrafgesetzes wird hiermit unter Zustimmung des KretSauSschuffeS mit Ge nehmigung Großh. Ministeriums des Innern vom 22. De zember 1899 zu Nr. M. d. I. 37296 verordnet wie folgt:

§ 1.

Der Gebrauch von Schleifen zum Transport landwirt- schaftlicher Geräte (Pflüge, Eggen rc.) und anderen Gegen­ständen auf den chaujfierten Straßen und Wegen ist verboten.

§ 2.

Zuwiderhandlungen gegen die vorstehende Bestimmung unterliegen den in § 366 Pos. 10 des Reichsstrasgesetzes bezw. Art. 103 und 109 des Polizeistrafgesetzes angedrohten Strafen.

§ 3.

Gegenwärtige Vorschriften treten mit dem 1. Januar 1902 in Kraft.

Gießen, den 30. Dezember 1899.

Großherzogliches Kreis amt Gießen.

v. Bechtold.