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2.7.1901 Zweites Blatt
 
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151* Jahrgang

Dienstag S. Juli 1901

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vezugrpreir üiertdit^i Mk. 2.20, monatl. 75 P^. mit Brirgerlohir; durch Mt Abholestellcn virrteljähm Mk. 1.90, monatl. 66 Pt»

Bei Postbezug viertel;»h«t Mk. 2.00 ohne Bcstcllge».

vlle Anzetgen-BernittklunHS. stellen be» In- und 8lu6Unwt nehmen Anzeigen für den ««ebener Anzeiger entgc«««. Zetlenpreiö. lokai 11 HP»« auSwärtS 20 Pfg.

Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen:s£s:

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Amtlicher Teil.

Bekanntmachung.

Den Gtaatsfteuexpfltchtigerr der Stadt Gießen wird hiermit bekannt gegeben, daß mit Genehmigung Groß­herzoglichen Ministeriums der Finanzen, Abteilung für Steuerwesen das I. Ziel der Staats- und allgemeinen Kirchensteuer Pro 1901/02 ohne Kosten bei uns bis I zum 25. Juli l. Js. an den Zahltagen, welche in den Zetteln deutlich erfichtltch sind, bezahlt werden kann.

Gießen, den 30. Juni 1901.

Großherzogliche Bezirkskasse Gießen I.

Hansult.

Politische Tagesschau.

DieKonserv. Korresp." zieht aus dem Leipziger Börsen­krach folgende Schlüsse:

Es handelt sich auch hier wieder um gewissenloses Frönen der Gewinnsucht, um Dividenden- und Kurstreiberei nach dem Motto: Den Letzten beißen die Hunde: Diese Letzten sind aber niemals die Großen. Wenn jetzt unter Hochdruck auf eine Revision des Börsengesetzes hingearbeitet wird, wenn man behauptet, Treu und Glauben in Bank- und Börsenkreisen hätten durch die Gesetzgebung gelitten, so wird man fragen dürfen, ob die Manipulationen, durch welche die letzten Bankbrüche verschuldet und viele Millionen an Privatkapital verloren sind, von dem Börsengesetze herbeigeführt worden seien. Die Antwort kann nur lauten: Im Gegenteil, die Börsengesetzgebung ist nicht scharf genug, um derartigen Treibereien rechtzeitig entgegentreten zu können. Die Börseninteressenten leugnen das Recht des Staates, Privatinstitute, in denen mit Millionen ftemden Eigentums geschaltet wird, scharf zu beaufsichtigen. Die Praxis aber erfordert diese scharfe Aufsicht, und die neuen Vorgänge werden hoffentlich dazu führen, daß die Staatskontrolle über Börsen und Banken fester stabilisiert und energischer als bisber gusgeübt wird/

Die Börsenreform gibt auch der agrarischen Deutschen Tageszeitung" viel zu denken, weil Graf Bülow kein Börsenfachmann sei und Herr Möller eigentlich auch nicht. Da zeige es sich, daß die Entlassung des einzigen derzeitigen Staatsmannes, der nicht nur etwas von der Börse verstand, sondern ihre Machenschaften und Schliche, Pfiffe und Kniffe aus dem Grunde kennt, geradezu ein nationales Unglück nicht nur für Preußen, sondern für das ganze Reich sei. Das Blatt würde es gern sehen, wenn die jetzt herrschenden Herren sich in dieser Frage mit Herrn v. Miquel beraten, hat aber doch Zweifel, daß daS angehe und macht seinerseits Reformvorschläge. Zunächst müsse das Staatskommiffariat an der Börse zu einer mit ausreichenden Beamten und sachverständigen Beiräten ausgerüsteten staat­lichen Behörde umgestaltet werden. Sodann müsse das Börsengesetz ergänzt werden, damit alle verbotenen Termin­geschäfte auch völlig unterdrückt werden.

Engländer und Bnreu.

In London wurde am 29. Juni ein Blaubuch veröffent­licht, das einen am 3. Februar 1900 beginnenden und am 22. Oktober 1900 schließenden Br ieswechsel zwischen Feldmarschall Roberts und Befehlshabern der Buren über die Zerstörung von Privateigen­tum enthält. Arn 3. Februar protestieren die Präsidenten von Transvaal und des Oranje-Freistaats gegen eine Ver- Wüstung der Farmen durch Wilde, die «gegen den Kriegs­brauch von britischen Offizieren dazu aufgereizt worden seien. Roberts erwidert am 5. Februar, die Truppen hätten strikte Befehle erhalten, Privateigentum zu respektieren. Er leugnet ferner, daß Wilde von britischen Offizieren auf­gereizt worden seien, und fügt hinzu, die Burentruppen hätten in unzivilisierter Weise Krieg geführt, da sie in den von ihnen besetzten Distrikten loyale britische Unter­tanen aus ihren Häusern verjagt hätten. In einem Schreiben vom 18. Mai stellt Roberts die von den Buren an­geführten Beispiele von Barbarei in Abrede. Am 4. Juli erhebt Botha Einspruch gegen die von den britischen Trup­pen begangenen Akte der Barbarei, welche Roberts am 28. Juli in Abrede stellt. In entern Schreiben vom 3. Aug. teilt Roberts Tewet mit, daß das Niederbrennen der Far­men notwendig geworden sei, weil von den Farmen aus, vuf denen die weiße Fahne gehißt war, geschossen und Eisenbahnzüge zerstört worden seien. Schließlich hebt Roberts in seinem Schreiben vom 7. September und 22. Oktober hervor, daß die Taktik der Buren zu einem Gue­rillakrieg ausgeartet sei, der ihn zwinge, au außerordent­lichen Kampfesmitteln zu greifen, die von den civilisierten Völkern in ähnlichen Fällen angewandt werden.

Hundert Buren griffen am 26. Juni um 2 Uhr morgens die Station Biesjespoort südlich von Viktoria hart an. Sie plünderten die Güterschuppen und verjagten die Wache. £je englischen Eisenbahnwachen unter Oberst Scott wurden bei Honeynestkloot angegriffen. Am 28. Juni fand ein vierstündiges Gefecht bei Tarkastad mit einem aus 150 Mann bestehenden Burenkommando statt, das, wohl- -gemerkt, nach Reuterscher Meldung, nordwärts vertrieben und von den britischen Truppen verfolgt wurde. Tie Kolonial truppen griffen am 27. Juni bei Whittlesea, südlich von Queenstown eine Burenabteilung an, die zum Teil unberitten war. 3 Buren fielen. In dem Gefechte, das Öberst Crewe am 24. Juni südwestlich von Eonway mit

einer Burentruppe hatte, wurden 4 Burenschützen gefangen genommen und der Burenkommandant verwundet. Lord Kitchener telegraphiert aus Pretoria: Tie Buren griffen am 26. v. Mts. nachts bei Brugspruit zwei an der Telagoa- Bahn liegende Blockhäuser an. Ein Panzerzug erschien und vertrieb die Buren. Vier Buren blieben tot auf dem Platze: ihre anderen Todten, wie es heißt zwanzig an der Zahl, nahmen die Buren mit fort. Die Engländer erbeuteten 23 Pferde und mehrere Wagen; ihr Verlust betrug nur vier Leichtverwundete. Ter Feldkornet De- priez in Pietersburg hat sich mit 44 Mann ergeben.

Aus Kapstadt wird telegraphiert: Kapitän While griff die Aufständigen an, die eine Kopie im nordwestlichen Distrikt der Kapkolouie besetzt hielten. Das Feuern dauerte von 8 Uhr morgens bis abends, worauf der Feind sich verschanzte. Tie Aufständigen plündertet: die Waren­magazine um Klipdam und im mRichond-Tistrikt. Fou- ches Kommando lagerte wenige Meilen von Barkley East, das es jedoch nicht angriff, da es stark besetzt ist. Fouche ging dann nach Rhodes, wo er die Läden plünderte. Ein weiteres Kommando ist in yellow Woods zwischen Fort Beaufort und Adelaide.

Im Haag konstituierte sich die niederländische Gruppe der internationalen Vereinigung für Schiedsgerichts-Pro-^ paganda. William Stead empfahl eine allgemeine Organi­sation aller Freunde des Friedens, behufs Förderung der Schiedsgerichtsfrage; insbesondere müsse entschieden gegen das Verhalten Englands gegenüber Transvaals protestiert werden; es sei jetzt dazu der besonders günstige Augenblick. Krüger, Steijn) Fischer, Wolmarans und Wessels, welch letz­terer in der Versammlung anwesend war, wurden zu Ehrenmitgliedern der Gruppe ernannt, die besonders unter den Bevölkerungen der kleineren Staaten ihre Propaganda betreiben will. Tebeer (Portugal) erklärte, er halte es für wenig praktisch, Schritte behufs. Abänderung der Haager Konvention zu thun.

Tie Flugschrift des Fräulein Hobhouse über die süd­afrikanischen Zufluchtslager hat eingeschlagen. TieVik­toria League" in London, ein Verein, der den Zweck hat, die Bande zwischen England und seinen Kolonien und Be­sitzungen zu stärken", bat einen. Aufruf, zur Unterstützung der Burensrauen und Kinder erlassest.

Telegramme beS Giehener Anzeigers.

London, 1. Juli. Reuters Bureau meldet unterm 29. Juni auS Maseru: Die Regierung begann in Lady- brand mit der Impfung des Viehes gegen die Rinderpest. Die Resultate sind gute.

Kapstadt, 1. Juli. Während der letzten 48 Stunden kamen vier Pestfälle in Kapstadt und einer in Port Elü zabeth vor. Bis jetzt find im ganzen hier 749 Pestfälle vorgekommen, wovon 357 tätlich verliefen.

China.

Nach einem Telegramm aus Singanfu hat die Kaiserin- Witwe dem Großen Rat mitgeteilt, daß Kaisen gfu in der Provinz Honan an Stelle von Peking die künftige Landes­hauptstadt sein werde. Nach Peking wolle sie nicht zurück­kehren, da sie befürchte, dort auf hinterlistige Art gefangen gesetzt zu werden.

Der Petersburger Berichterstatter desDaily'Telegr." meldet, er habe von der chinesischen Gesandtschaft in Peters­burg die Uebersetzung eines neuen Ediktes des chinesischen Kaisers empfangen, das die Reformfrage behandelt. Der Kaiser sagt, daß in Beantwortung seines Gesuches viele Minister und Provinzialbehörden, sowie etliche Gesandte an fremden Höfen Berichte einsandten, über die besten Mittel, die Verwaltung des Reiches zu reformieren und seine Inte­grität aufrecht zu erhalten. Diese Berichte muffen alle sorg­fältig geprüft werden. Der Kaiser sehe die Unmöglichkeit ein, diese Aufgabe allein zu erfüllen, weshalb er sie einem Sonderausschuß zuweist, dem Prinz Tsching, Li Hung-Tschang, Junglu, Hungan, Lukikwanglin, sowie die Vizekönige Jukunge und Tschangtschitang angehören sollen.

Briefsendungen für das 1. Geschwader, bestehend aus den SchiffenKaiser Wilhelm der Große", Kaiser Wilhelm II.", Baven",Württemberg",Sachsen",Victoria Luise", Gazelle",Jagd", 1. TorpedobootSflotille, sind zu richten bis 7. Juli abends nach Kiel (letzte Poft von Berlin 7. Juli ab), 8. Juli nachmittags nach Frederikshaven (von Berlin 8. Juli ab mittags), 16. Juli nachmittags nach Helgoland (von Berlin 16. Juli ab), später für die SchiffeKaiser Wilhem der Große",Kaiser Wilhelm II.",Baden", Sachsen",Württemberg",Viktoria Luise" undJagd", vom 17. Juli ab bis auf Weiteres nach Brunsbüttel, für Gazelle" und die 1. Torpedobootsflotille vom 17. Juli bis auf Weiteres nach Cuxhaven, fürKaiser Barbarossa" bis auf Weiteres nach Kiel.

Deutsches Reich.

Berlin, 30. Juni. Aus Travemünde wird ge­meldet: Ter Kaiser begab sich; gestern gegen Abend von Bord derHohenzollem" an Bord derIduna", um bei dem Prinzen Heinrich das Diner einzunehmen. Kurz nach 8 Uhr begab sich der Kaiser dann nach dem Kurhause, wo

die Preisverteilung für die gestrige Regatta und ein Bier­abend des Norddeutschen Regattavereins stattfand. Mit Seiner Majestät erschienen der Reichskanzler Graf v. Bülow owie die Herren des Gefolges. Bürgermeister Klug-Lübeck und der Vorstand des Regattavereins empfingen den Kaiser, das in großer Zahl herbeigeeilte Publikum brachte lebhafte Hochrufe aus. Erste Preise erhielten in den betreffenden KlassenMarolga",Atalanta",Polly", Regina", Hanseat",Khaki",Libelle",Mathilbe",Iduna" unb! Wanderer". Tie Yacht Seiner Majestät des Kaisers Meteor" traf nach beendeter Reparatur heute nachmittag hier ein und machte auf der Rhede neben derHohen- zollern" fest. An dem Bierabend des Norddeutschen Regattavereins, der vom schönsten Wetter begünstigt war, nahmen auch« Prinz Heinrich und die hier anwesenden Prinzen teil. Tie Tafeln waren unter der offenen Veranda gedeckt. Alle Rennyachten hatten illuminiert.

Es heißt, der Kommandeur der Eisenbahn-Brigade, General v. Schub ert, der Schwiegersohn des verstorbenen Freiherrn v. Stumm, werde Thielens Nachfolger werden. In Betracht gekommen war für den Posten auch der General­major v. Budde, der frühere Chef des Militär-Eisenbahn­wesens. Indessen hat v. Budde es vorgezogen, Direktor der Vereinigten Waffenfabriken" zu werden, eine Stellung, in der er ein Jahresgehalt von 100 000 Mk. bezieht.

TieNordd. Allgem. Ztg." meldet: Der zum Ge­sandten von Korea in Berlin ernannte Chel Houn Min traf hier ein und stattete, begleitet von dem Legations­sekretär Hyen Hik Hong und dem koreanischen Konsul in Hamburg) Meyer, dem Staatssekretär des Aeußern Frei­herrn v. Richthofen einen Besuch ab.

t Ter Bundesrat hat in seinen letzten beiden Sitzungen u. a. die Erklärung Hessens, betreffend die Vermögensbestände der groß herzoglich hessisch! en Offiziers- stnd Unter offiziers- Wittwenkassen, dem zuständigen Ausschüsse über­wiesen. Die Zustimmung wurde erteilt dem Entwürfe eines Nachtrages zum Besoldungs- und Pensionsetat der Reichs­bankbeamten mit Ausnahme der Mitglieder des Reichsbank- direktoriums für 1901; dem Antrag Badens, betreffend die Nräauna einer Denkmünze zur Erinnerung an das 50iäf)rige Regierungsjubilaum Seiner stontgitajien :por)eir ure oruuy- Herzogs Friedrich, von Baden; dem Ausschußantrag, be­treffend die Vergütung der Zuckersteuer bei der Ausfuhr stärkezuckerhaltiger Zuckerfrüchte; dem Ausschußbericht über 1) die Fortzahlung der Unfallrenten an österreichische und italienische Staatsangehörige, welche natf)1 ihrem Heimats- staatetzurückgekehrt sind; 2) die Vorlage vorn 11. Juni ds. Js7 betreffend die Erweiterung der dem Norddeutschen Lloyd erteilten Erlaubnis zur Beförderung von Auswanderern; 3) den Entwurf von Bestimmungen zur Ausführung des Gesetzes über den Verkehr mit Wein rc. vom 24. Mai 1901; sowie dem Ausschußbericht, betreffend den Entwurf einer Verordnung über die Klasseneinteilung der Militärbeamten des Reichsheeres und der MariniZ; und endlich dem mündlichen Bericht des Ausschusses über den Entwurf eines Gesetzes über die Verlegung der preußisch-österreichischen Grenze längs des Przemsa-Flusses.

Eine anerkannte juristische Autorität, Reichsgerichts- rat a. D. Stenglein, macht in der neuesten Nummer derDeutschen Jurist,enztg." den Gumbinner Prozeß zum Gegenstand einer sehr eingehenden Kritik, die bei Mäßigung im Ton in der Sache in einer scharfen Ver­urteilung desVerhaltensderGerichts Herren gipfelt. Ferner wird aus Insterburg gemeldet: Tie soeben eingegangene 'Erklärung des Gerichtsherrn Generalleut­nants v. Alten zur Rechtfertigung der Berufung gegen Hickel enthält weder neue Verdachts gründe, noch neue Beweismittel, vielmehr nur eine andere Würdigung der Beweise der erstem Instanz.

Ausland.

Rom, 29. Juni. T ep utier t en ka inm er. In Be­antwortung einer Anfrage über einen Vorfall in Berra, wobei infolge eines Zusammenstoßes zwischen Militär und Ausständigen drei Personen getötet und mehrere ver­wundet wurden, hebt der Minister des Innern, $iohttv die unzulänglichen Löhne für die Landleute hervor, die der Grund der Ausstände in der Provinz Ferrara seien. Ter Offizier, der bei dem Zusammenstöße die Truppe be­fehligte, welche die Brücke bewachte, habe den Befehl er­halten, die Ausständigen, die eine drohende Haltung auf dem Wege zur Besitzung der Bonifikations-Gesellschaft an­genommen hatten, an ihrem Vorhaben zu hindern. Trotz wiederholter Aufforderung auseinanderzugehen, hätten sich die Ausständigen gegen die Truppe gewandt; diese hätte nun ihrem Befehle gemäß von der Schußwaffe Gebrauch gemacht und so seien zwei Personen sofort getötet und etwa 20 verwundet worden, von denen bald einer gestorben sei. Nachdem das Haus sodann sämtliche Budgets genehmigt hatte, vertagte es sich! auf unbestimmte Zeit.

Cetinje 29. Juni. Wie aus Gusinje berichtet wird, sollen gestern Muselmanen in der Umgebung von Gusinje Christen angegriffen haben. Sieben Christen seien ge­tötet, mehrere verwundet worden. Unter der christlichen Bevölkerung herrsche infolgedessen Aufregung und Furcht.

N e w - H o r k, 30. Juni. EineWorld"-Meldung besagt, ein italienischer Detektiv deckte eine angeblich an- a r ch i st i s ch e .V e r s ch w o r u n g zu Paterson auf. DaS Blatt giebt Details und Namen an.