Gerichtssaal.
Jeder Familienvater
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Wagener 8t Schilling W Ober kauf ungen
@eitpn 6 ®mlQflen sind nach alle« bregsam, unzerbrechlich und rostfrei.
Erlange ausdrücklich nur M EorfetS oder Mieder mit Stempel r
Wagener L Schilling’sche Hercules-Spiral-Einlagen, oder Hercnleg-SpiralenD.B.P.76flig 3W* Veberall zu haben. -HWU
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D R. P. 76 912 kjs?
Aus Stadt und Land.
(Der Abdruck der unter dieser Rubrik befindlichen Original-Nachrichten ist nur unter genauer Quellenangabe: „Gieß. An,.* gestattet.)
** Ernannt wurde der Gefangenaufseher am Prov.- ^restchaus dahier H. O. Wahl zum Gefangenwärter am Ha st lokal in Grünberg mit dem Amtstitel „Gefanaen- aufseher." . ' a
. „ 0 v\ u d i e L ahn wurde am Samstag nachmittag gegen 4 Uhr em 14 )ahriger Knabe gestoßen, der des Schwimmens unkundig war, von einem hinterlistigen Jungen. Auf das Hilfcgcschrei der umstehenden Spielgenossen sprang der Badewarter Phil. Müller in vollem Anzuge in die Lahn und brachte den Knaben aufs Trockene. Leider konnte der herüber des verhängnisvollen Stoßes nicht ermittelt werden.
() Gießen-Marburger T. C. Kommers in Marburg. Wie alljährlich, so fand auch jetzt am Freitag ein gemeinsamer Kommers der Burschenschafter Gießen- Marburgs statt. Am Nachmittage fuhren die Alemannen und Germanen der alma mater Ludoviciana nach Marburg wo sie am Bahnhofe von den drei Burschenschaften der alma mater Philippina empfangen wurden. Darauf rogen mit den Msten und „alten Herren" der Burschenschaften
Studenten etwa 200, im Zuge durch die Stadt nach QJiC' der ^.ämmerschoppen eingenommen wur^,.Am Abend fand in dem festlich geschmückten Saale Verlaufsnahm. großer Kommers statt, der den besten riffiat-’ 5 ? a? \e'm 1 29- Juni. Vom Sckilosse „Fried- richshoß kamen heute nachmittag in zwei Autoinobilen der K r o n P r i n z v o n G r i e ch e n l a n d, der gegenwärtig zum Besuche bei der Kaiserin Friedrich weilt, sowie der Hof- marschall der Kaiserin und General v. Lindequist hier an und fliegen im .Hotel „Bristol" ab, wo der ehemalige Ge- neral°Ad,uta>it des Kaisers Wilhelm I. EriellenrU mrnf Llehndorsf und Gemahlin wohnen. Tie Herrschaften Oer w°E°n etwa drei stunden in Bad-Nauheim und fuhren nach Besichtigung der Sprudel usw., wieder nach Schloff Friedrichshos zurück. - Auf einer Studienreise ioeil en ferner gestern hier zahlreiche Studenten von Giesten m>d Marburg, die unter Führung »on Geh. Rat 9 an er' Marburg, und Prof. Brauns-Gießen die Rmcheimer
Vor. wenigen Jahren es ihrer Nationalehre schuld z>i sein, Quellen das ausgegrabene ®er69e^rt"Ibeffm'SeK“"™ z^kech^lÄ'^fnEungen Veranlasfung
geglaubt haben würden, jedes Zusammengehen Mit den besichtigten. Bergrat Pros. Dr. Chclms gab den Herr LbN, stellt dies aber entschieden in Abrede und versichert, Automobilisten Deutschlands abzulehnen, wahrend die letz- Erklärungen. macbt vom 28 auf beide Männer seien gleichzeitig ^^s ihn lo^gc turzt.
teren ihrerseits nie davon geträumt haben würden, so etwas Friedberg, ^0. Ium. ^n d . - b . Mr- Wagen, in dem sich der Vorfall abgespielt hat, ist bet s
vorzuschlagen. Jetzt jedoch sehe man, wie der Kaiser ae- 29. Ium wurde gegen zwei Uhr inöern WieDes g L B auf bcm Pariser Nordbahnhofe versiegelt und meinsam mit Präsident Loubet Preise ausgesetzt habe; inacherv Burck, welches am uitteren C b «. I 18 öen Gerichtsbehörden von Avesnes, die Mit der Unter-
deutsche Städte seien festlich geschmückt worden und das liegt, Ungebrochen. Die ^be, 9, scheinen suchung des Falles betraut wurden, zur Verfügung gestellt Volk habe froh die freundschaftliche Invasion von jenseits über die lokalen VerhaltNiffe Q /u Absitzen worden. .. . T
der Vogesen bewillkommnet. Wenn dies alles auch nur auch Zchon einige Uebung in w^en ^ngen zu b 1 lei. . New-York, 29. Juni. Infolge der hier herrschen-
Vergnügen sei, so sei es doch ein Anzeichen dafür, daß ^.a^ Schaufenster des Hause , 9 ' "deriden großen Hitze sind viele Fälle von Sonnenstich
die Zeit ihr linderndes Werk vollbracht habe, daß eine neue von Uhren un'Ringen iedenfall^ vorgetoinmen, von denen mehrere tätlich verliefen
Generation in Frankreich erstanden sei, u>elche die per,on- Straße ä/l, und hier begannen die ^ebe h f oen mi- * New-York, 30. Juni. Ter Dampfer der Aircho^ liche Erniedrigung des großen Unglückes vor 30 Jahren wohlüberlegtes Werk. T. Nunde aemacht ohne! Line „Armenia", der am 26. Juni von New-York nach
nicht erlebt, und daß die Franzosen von heute nicht die- an dem Hause em 2 lIt)9 wurden die Lt. John (Neubraunschweig) in See gegangen war, ist neun
selbe Bitterkeit empfinden könnten, die nach all diesen etwas^Verdächtige^ zu bemerken M auf Grund geraten.
Jahren noch immer in den Leuten leben müsse, die an Hausbewohner durch en ausfallendes ------- --
der großen Tragödie von 1870 beteiligt gewesen. Taß dem Von dem Fenster aus konnte dann^Herr BE v e m e r so sei, diene einer großen und tapferen Nation nicht zur wie sich zweiPersonen, entfernten.
Schande. Es sei lediglich ein Beweis dafür, daßNationen ^embMgewrssenG 'dann Herr Burck, I B. Gießen, 29. Juni. (Schöffengericht.) Drei junge
wie Individuen durch den Einfluß der Zett geheilt wurden, -oer Besichtigung seiii■ * - Stemmeisens die das Laden- Leute von hier hattm im Asterweg verschiedene Riegel an einem Hause Tas ist eine ebenso nüchterne, wie richtige Auffassung. ZuI daß die I abgerissm. Wegen Sachbeschädigung erhielt der eine eine Geldftra -
wcitgehcnde Schlüsse brauchen aus dem Vorgänge nicht ge- sanfter sthließcnde Jalousie 1.^ g h schweren von 60 Mk., der andere eine solche von ^>Mk., während der drille roaen zu werden und der Ueberschwana mancher Sports- einem Stuck >7olz gestutzt hatten. Mittels emes 'chweren ^„geklagte freigesprochen wurde. — Wegen Körperverletzung hattm sich ir^unVe"slülte nickck verwechselt werden iint der allgemeinen! Feldsteines, der aus der Straße gesunden wurde wo auch Lnd sein Freund zu verantworten. Sie hatten einen
St/mmuna des^Volke^^Von^wiMM berllickier^ Freundschaft! das Stemmeisen lag, müssen sodann die Ttebe. das Erker- Studenten in einer Wirtschaft gemeinsam geschlagen. Das Gericht zwisch en ^Fran kr^ch^ un^T eutstlckaii d sind ^w ir ^n och weit fenster eingestoßen haben. Ge- .kannte gegen jeden auf 20 Mk. Geldstrafe.
Sandel und Verkehr. Uolksmirtsthast.
Eigenartige Enthüllungen kamen aus Ungarn. Tort sanden, ^a^ natürlich so fort ^rm gEagen w .oe, Leipzig, 29. Juni. Als Bevollmächtigter der Großh. Sachsen- bestebt eine kleine varlamentarische Fraktion unter der! konnten die ^.iebe den Leiden nicht sofort ausraumen. Siei ^^gxjsch^ Landesregierung ist der Staatsrat Hunnius in den Führung Ugron« die ein Gegenstück zu den Nationalisten ergriffen nach Wegnahme einer Anzahl ^.afchenuhren und provisorischen Gläubigerausschuß der Leipziger Bank abgeordnrt m Fi^Äreick^bMet ^Er ist ^^s^tionalsit ein Feind des! einige Kissen voll Trauringe eiligst die Flucht in der worden. Der Ausschuß hat gestern hier seine erste Sitzung abgehalten, Teutsck>tums und somit des Dreibundes Zunächst zur Richtung nach Nauheim zu. Die Summe der gestohlenen der am Montag eirre zweite folgen wird. Am Mittwoch wird der gc= SE LÄnrM hnnn «er' Sachen wird auf etwa 500 Mark geschätzt. Einige Uhren samte Gläubtgerausschuß in Kaffel sein, um mit dem Aussichtsr.te
Stärkung seiner Partei, dann auch zur schuelwren ^r- - wurden am Morgen auf der Straße gefunden und dem Direktorium der Aktiengesellschaft für Treber-
wiiklichung der „Unabhangrgkeit Ungain.' hat nun Ugron, .) ^^entümer zurückgebracht Taß die Diebe es Trocknung über den Stand dieses Unternehmens zu beraten und
wie firft aus den indiskreten Beronentklynngen feines und heut LiSentumei 3u™«9toraa)t ^ab oie r sestzuft-llm, welch- Aussicht,n für ein« Rmlisterung d-r Treber Enkagc-
früheren Vertrauensmannes Rimler ergiebt, bereits seit sehr eilig hatten, geht aua) au. der Leipziger Bank vorbandm sind.
zehn Jahren mit den Franzosen angebandelt, in der Hoff- ap einer Glasscherbe aus einem Schaufenster ^^rn etwa Tabak
nung, hier am ersten Hilfe, und zwar finanzielle — denn | omhalb Quadratzentimeter st^vßev Stuck Haut befand, da^ — - - - -
darauf kam es ihm hauptsächlich an — gegen das Deutsche! stch der dem raschen Griff in da^» Innere des Ladens ab-- Reichslzu erhalten. Ter jetzige französische Gesandte in Peking,! geschürft haben wag. . A 1
Pichon, ließ fid) mit ihm ein, lobte seine treffliche Ge- sinnung, beklagte es aber, daß nicht lebhaft genug gegen den Treibund gehetzt worden sei. Ugrons Vertrauensmann Rimler setzte sick) dann 1899 persönlich mit dem Kabinett Waldeck-Rousseau in Verbindung; der Minister des Auswärtigen, Telcasse, empfing ihn und gab seine Billigung zu der Bildung einer ungarisch- französisch-russischen Partei in Ungarn. Ugron war davon begeistert, er sah den nahen Triumph der großen gemeinsamen Sache und — verlangte von Telcasse eine Million Franks zur Organisation seiner Partei und vor allem, um die Preßhetze gegen Teutschland zu nähren. Anfangs vorigen Jahres verhandelte dann Ugron persönlick)! in Paris mit Telcasse, der ihm die Gründung einer großen französisch-ungarischen Bank verspracht, deren Ziel es sein sollte, den geldlickMn Einfluß der Deutschen in Ungarn zu brechen. Aber die Million — die gab er nicht, und schließlich wurde auck) aus der ganzen Sache nichts, telcasse erkannte Ugron als die kleine quantite, die er Wirnidy war. Tarob große Enttäuschung, nick)t am wenigsten bei Rimler, dem der gehoffte Profit entging und der sichj £}ltVfb=r$ <bcn buchhandlerischen Erfolg der Enthüllungen schadlos halten will. Ugron ist der Blamierte, ihn, den ^onalisten, stellen sogar ihm gar nickst grundsätzlich feind- liche Politiker als Vaterlandsverräter hin, da tzr sich in den Trenst nickstungarischer Interessen habe stellen wollen um seine Wahlkasse zu füllen. Und gar erst sein Plan, mit den Franzosen nicht nur, sondern auch mit den Slaven, den Russen, s^zusammenzuthun, jenen „Henkern Ungarns" ?49 Der Anschluß, an die Franzosen ist den Magyaren schon angenehm, er entspricht ihrem Herzenswünsche denn mit dem Herzen sind sie nicht bei dem Dreibünde, nur mit dem Verstände, der ihnen sagt, daß der Dualismus der Monarchie sich von Bismarck herschreibt der ihn zur SckMächung Oesterreick)s benutzte. So halten sie am Dreibund fest und bekämpfen doch das Deutschtum im eigenen Lande aus das heftigste.
Wir sind nicht in der Lage, eine Besserung im Geschäfte in der Qrnpnh we7ckm Nerdackcksmomente l Berichtswoche konstatieren zu können, es ist sehr ruhig. In guter alter
”S£f 25 wrÄr Einlage, sowie in Einlagetabaken besteht immer Nachfrage, doch
I gegen bestimmte Personen sind nicht vorhanden. -^llerZ g^d die Vorräte hierin sehr minimal. Wie wir erfuhren, wurden von dings fmo die Einbrecher nach der Angabe des Herrn Bruck einigen Fabrikanten ca. 500 Zentner 1900er Oberländer Tabake zu An- „fcineren Kalibers" gewesen. Vielleicht sind es Italiener fang Mk. 50 umgesetzt. Die neuen Tabake ergeben durch die unreelle gewesen, da das auf der Straße gefundene Stemmeisen Abhängung seitens der Pflanzer, mehr Abfälle als man sich vorstellte, es in eine italienische Zeitung eingewickelt war. Natürlich wird hierdurch der vermeintliche Gewinn sehr geschmälert werden. Es ist bildet die Geschichte das augenblicklich^ Stadtgespräch und veshalb um so unbegreiflicher, wie die Händler wieder neuerdings zu den erregt allseitiges Interesse. Hoffentlich wird die eifrige ben ätzten Jahren beliebten Einkaufsmethode greifen, die bis jetzt Thätigkeit der Behörden durch entsprechenden ?abej bie ®ac^e fo roeit tai6en,
notnU-n* 1 ° I öflp fte letzt schon, wo der meiste Tabak erst angepflanzt wird, das Ober-
9 iLoa cv,„- cf\in w s « s o ™ t ^"der Sandblatt der zu erwartenden Ernte auf gut Glück kaufen. Vor
^armstadt, 30. ^uin. Dre Akademrschle Ver- einem solchen Einkaufsgebahren möchten wir eindringlich warnen. In bindung Fidelitas, welche im Jahre 18,6 auf der losen Pfälzer Rippen geschäftslos, lose feine Mk. 9 bis 10, gebandelte „Landskrone" bei Oppenheim gegründet wurde, feierte heute Mk. 10,50 bis 11,50.
und gestern ihr 25 jähriges Stiftungsfest in Anwesenheit Diehmarkt.
vieler Alter Herren und Freunden der Verbindung. Gestern . die abgelaufene Woche brachte an den einzelnen Märkten eine abend fand int Kaisersaal großer Festkommers in Anwesen- ^erst lebhafte Frequenz, in prima Großvieh wurde ziemlich ausverkauft, heit vieler Freunde und Professoren und beute auf der an ewigen kleineren Plätzen auch geringer Ueberstand. Mitt-
Landskrone großer Festakt mit Ansvrackien und Süielen re ^re Qualitäten fanden im Verhältnisse zur Vorwoche etwas mehr Be- A-unu5iiont siroger Hefiarr mir ÄNspiaeyen UN0 Spielen 2C. a^ung, auch hierin war der Umsatz sehr gut, obwohl in diesen Qualitäten 1 ulI~____-, . oa . a . _ , , der Ueberstand etwas größer war. Kälber wurden flott umgesetzt, an
Frankfurt, ->0. ^unt. Zwei Ptsiolenduellel einigen Plätzen konnte der Bedarf nichr gedeckt werden, ebenso fette sind in der Nähe von Frankfurt auf hessischem Ge- Schweine, die vollständig ausverkauft wurden, während im Verhältnis biet ausgefochten worden. Tas eine hat zwischen dem!zur Vorwoche Läufer und Milchschweive sich besserer Beachtung erfreuten. in Berlin lebenden Rittmeister a. D. v. S. und dem Haupt- --------------------------------------------------------
mann v. M. vom Feldartillerie-Regiment Nr. 15 stattge-! S)Dötf
fanden. Rittmeister v. S. hatte den Hauptmann v. M. wegen
schwerer beleidigender frivoler Rede gefordert, die Letzterer n Setzer,, L ^uli. DünSberg-Wettturnen. DaS gestrige zu dritten Personen über Frau v. S. geführt hat. Ter "st-Wettturnm, wozu sich nahezu 130'Wettturner gemeldet halten, Ehrenrat hatte sich außerstande erkläN einen Ausaleicki^N " wrnerischer Weise. Ohne ststlicheS Gepräge marschierten zu bewirken Tem Zweiten"e Turner nach dem herrlich gelegenen Dünsberg und gelangten dort h Sm „»Sa- eit^n ueLl zwischen demselben Haupt- um 10 Uhr vormittags an. Nachdem das Kampfgericht sich gebildet lieat -rCrin ebenfalls einem Berliner und die Wettturner in Riegen eingeteilt warm, konnte um halb 11 Uhr
^amilienaffatre zu Grunde. Me Bedingungen vaS Turnen beginnen. Dasselbe, durch günstige Witterung gefördert,
oes ersten Duells lauteten auf gezogene Pistolen, zwei- wenn auch die Turnplatzanlagen noch manches zu wünschm übrig
maligen Kugelwechsel und 15 Schritt Barriere, während "eßen, verlief in ganz befriedigender Weise. Unter den Turnern war
die Bedingungen des zweiten milder waren, nämlich 35 "ur dir eine Stimme, daß zur Pflege des volkstümlichen Turnsens
Schritt Tistanz. Die Kriminalpolizei erschien auf den DünSberg alljährlich ein gleiches Turnen wiederkehren möge. Schreßständen, wo die Duelle stattfinden sollten moranf ^ie Preisoerteilung stattfinden und hatte folgendes
Paukanten, Arzt und Zeugen über die besfiscbe *-» $rci6 mtt 3779 Punkten Adolf Schnätter, A. T-V.
fuhren und dort die Ebrenbändel^ rnm 2. Preis mit 36>/2 P. Karl Müller, T.-V. Gießen.
Keines der beiden % Preis mit 31P. Karl Kreiling. T.-V. Wteseck. 4. Preis mit 30'/, P.
habt Bemerkt fei S haft w Ausgang ge- Hrch. Geitz, T.-V. Gießen. 5. Preis mit 28'/, P. Karl
w ©aarB^a in ßlargemeinsam vecker, T 'V. Krofdorf, und Hch. Pieper, T.-V. Gießen. 6. Preis hfe Garnison gestanden haben, wo wohl auch mit 28 P. Karl Erb, T.-V. Gießen. 7. Preis mit 27 P. Karl
Die verletzenden Aeußerungen gefallen sein dürften. Heuser, T.-V. Bad Nauheim, und Aug. Eger, T.^V. Gießen. ---- _ 8. Preis mit 26'/,P. Ferd. Nennstiel, M.'T.-V. Gießen. S. Preis
Zit 26 P. Karl Geitz, T.-V. Gießen. 10 Preis mit 25'/, P. Karl Äerunlufles. I Kreiling n„ T.'V. Wieseck. 11. Preis mtt 25 P. Fr. Eckhardt, T.-V.
* eyXo ^ieJC(L^b ^rnst Wagner, T.-V. Krofdorf. 12. Preis mit 247, P.
l ^/nA^nsburg 28. Juni. Unter dem Verdacht, amt- N Müller T.-V. Nieder-Wöllst.dt, und Ernst Jung, T.-V. liche Gelder tn der Hohe von reichlich 3 2 000 Mk unter- AEeßen. 13. Preis mit 24 P. Peter Bangert, T.-B. AnSpach i. T., sch lagen zu haben, wurde Reichsschreiber (Hiriftianten mtd u-* T.-V. Krofdorf, Otto Eismhardt, T.«V. Wetzlar,
Nordstrand verhaftet. ^yrisnansen aus und Willy Braun, T.-V. Gießen. 14. Preis mit 23«/, P. Wilh.
* Ein Attentat im Eis enba bn n n» Launsbach, Jakob Frey, T.-V. Gießen, Karl ReeS,
bSUrtuom Äa bESf ?°unerzug/s Brüfftl-Paris" ü! «»W fe' 8«1'unbSni S
nauf den Taenstag statt. Der fünfzig- Mrn. 18. Preis mit 21«/, P. Hch. Müller, T.-B. Großen-Buseck, lahrrge holländische Ingenieur Sebald Sala war von Brussel Horr, T.-V. LaunSbach, Wilh. Röhl, T.-V. Großen-Buseck, und
vw Mo«!-, allein tn seinem Eoupe gewesen. Bei Mons Spröder, ,T.-V. Wetzlar. 19. Preis mit 21 P. Wilh. Hegel,
kamen zwei junge Männer aus einem benackcharten Eouve T^V' st??1?* 2',’a3, LaunSbach, und Balth. Dort,
herein und spracksen erst leise miteinander ^wäbrend hpn mU 207, P. August Adolf, T.-V
nd nur na^f Freigutes passiert hatte, mit 20 P. Heinrich Gerlach, T.-V Krofdorß^Robett' Ett T N
ftüriten tiOn °^at4tlcre§ entfernt war, I £j«^ T., Eduard Bender, T.'V. Rodheim a. d. B^ 'Gotttt'
11 dle Eindringlinge auf den Ingenieur und Nenderoth, T.°V. Klein-Linden, und Curt Mäder, T.-V. Wetzlar stack/en nnt emem^olche auf thn los, indem sie ibn g
WenWsir Ä er^tn'X Jeder Familienvater " Au1e'Li/7bzuKü?L' sich '°° - ** und - — «-
ngnal zu geben. Ter Zug begann sofort langsamer zu fahren, wahrend der Ingenieur trotz seiner Wunden firh1 ueiter gegen die Elenden verteidigte. Ta diese sich- verloren sahen öffneten sie die Thüre des Coupes und' den Schienenweg herab. Ter eine wurde auf ?ibUe^stetotet, der andere sckswer verwundet. Der Zug hielt dicht vor der Station; die Beamten ainaen die W nnt Windlichtern und Laiernen ab und saL d e beiden Manner nebeneinander ausgestreckt liegen. Ter Tote - .verstümmelt; der Verwundete wurde in das ^pital geschasst, wo man ihn zu retten hofft. Er heißt Fan und stammt aus ckix. Er behauptet, der Getötete allein ein Spanier, dessen Namen er nicht kennen will habe den Mordversuch begangen, während er, Fan, jenen zurückzu-


