151* Jahrgang
Nr. 127 Zweites Blatt
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Sonntag 2. Juni 1901
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rum 4. Juni eiuberufenen Ministerkonferenz tariffragen dürfte voraussichtlich nur
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Die Frühjahrsparade
Berlin, 31. Mai.
Die Berliner Frühjahrsparade war vom Kaiser diesmal um 8 Uhr, eine Stunde früher als sonst, angesetzt. Der Aufmarsch der Berliner, Spandauer und Lichterfelder Garnisonen vollzog fich mit gewohnter Präzision, die abgesteckten endlosen Linien füllten sich mit blinkenden Helmen und Gewehrläufen, die Standarten-ESkadron der Garde- Kürassiere und die Fahnenkompagnie vom 2. Garde-Regiment rückten mit klingendem Spiel an; am rechten Flügel des ersten Treffens sammelte sich eine glänzende Suite, man sah den französischen General Bounal mir seinen Begleitern mehrfach die Truppenmaffen durchreiten. Um 8 Uhr präsentierten die Truppen das Gewehr — von Schöneberg her nahte quer über das Feld ein glänzender Zug, voran der Kaiser, in der Hand den General-Feldmarschallfiab, mit seinem Hauptquartier und vielen Fürstlichkeiten zu Pferde, darunter der Großherzog von Mecklenburg-Schwerin und Prinz Heinrich der Niederlande,' der Kronprinz, Prinz Friedrich Leopold und der Herzog von Coburg; dann die Kaiserin mit der Königin Wilhelmina von Holland im offenen Wagen mit Spitzen- «eitern; neben dem Schlag der Oberstallmeister Graf v. Wedel in scharlachroter Uniform reitend, in weiteren Equipagen Prinzessin Friedrich Leopold, Hofdamen und die Herren des Gefolges der Königin von Holland.
V Der Kaiser begrüßte die Generalität und die Stäbe, nahm den Frontrapport vom kommandierenden General von Bock und Polak entgegen und ritt, gefolgt von den Fürstlichkeiten, den fremdherrlichen Offizieren und der prächtigen Suite, die Fronten ab, während die Truppen bataillonsweise präsentierten und die Fahnen fich senkten.
Das erste Treffen, die Infanterie, wurde vom rechten Flügel genommen, wo die 1. Garde-Jnfavterie-Division unter Generalleutnant v. Kessel stand (Lichterfelder Kadetten, 3. und 2 Garde Regiment zu Fuß, Garde-Füfiliere, 4. Garde-Regiment); es folgte die 2. Garde-Jnfanterie-Divifion unter Generalleutnant v. Bülow (Alexander- und Elisabeth-Regi- «ent, die Garde Schützen, das Franz- und Augusta-Regi. ment, die 5. Garde-Jnfanterie Brigade), endlich die Garde- Fußartillerie, die Garde-Pioniere, die Eisenbahn-Brigade, das Telegraphen-Bataillon und Luftschiffer. Die berittenen Truppen sahen die Majestäten vom linken Flügel, vom Garde- Train anfangend, vorbei an der Artillerie, zur Garde- Kavallerie>Division unter Generalmajor v. Winterfeld (beide Garde-Dragoner-Regimenter, 2. Garde-Ulanen Regiment und Garde-Kürassiere). Kaum waren die Paukenwirbel des Präsentiermarsches des letztgenannten Regiments verklungen, als auch schon der Vorbeimarsch begann, der in der Richtung auf Berlin zu stattfand und von der Leibgendarmerie des Kaisers unter Generalleutnant v. Scholl eröffnet wurde, der die Leibkompagnie der Kaiserin folgte. Die Infanterie ging darauf in Kompagniefronten vorüber, bie Kavallerie in Eskadronfronten. Links neben dem Kaiser hielt der Wagen, in dem die Königin Wilhelmina in einer hellblauen Robe neben der Kaiserin saß, die ein zart lachsfarbenes Kostüm trug. Beide Damen erhoben sich tm Wagen, als der Kaiser sich an die Spitze des 2. Garde Regiments gesetzt hatte und dasselbe vorführte, was er dann beim zweiten Vorbeimarsch wiederholte. Während des ganzen Militärischen Schauspiels unterhielt der Kaiser sich wiederholt lebhaft mit den hohen Damen. Nu« rückte die Infanterie in den breiten wuchtigen Massen der Regimentskolonnen an, immer wieder lockten die Trommeln und Pfeifen, und festen TiitteS und in gerader Richtung passierten die Schaaren. Oie Staubentwickelung war verhältnismäßig gering und wurde nur etwas stärker, als ein effektvoller Schluß des glänzenden Schauspiels, die berittenen Truppen zum zweiten W nach den lustigen Klängen der alten Reitermärsche, tm
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ir Stadt- und Landgebiet, ür den Verkauf ihrer rühm, ichst bekannten und gut eingeföbrten Fabrikate.
Ausführliche Offerten mit Angabe der bisherigen Tbä- tigkeit befördert bis zum 10, Juni 19ül unter der Chiffre W. P. 1000 die Annoncen • Expedition ron Helnr. Kieler, Hamborg, Alter Stein weg.
Amtlicher Heil.
Bekanntmachung.
Wegen Vornahme von Erdarbeiten wird die Grünbergerstraße zwischen LudwigSplatz und Moltkestraße vom 3. bis einschließlich 7. l. Mts. für den Fuhrwerksverkehr gesperrt.
Gießen, den 1. Juni 1901.
Großherzogliches Polizeiamt Gießen.
I. B.: Roth.
Bekanntmachung,
I« der Zeit vom 25. Mai bis 1. Juni l. I. in hiesiger Stadt
gefunden: 1 Geldbeutel mit Inhalt;
verloren: 1 Damenuhr mit Goldrand und Nickelkette.
Der Empfangsberechtigte des Geldbeutels beliebe seinen Anspruch alsbald bei uns geltend zu machen.
Gießen, den 1. Juni 1901.
.Großherzogliches Polizeiamt Gießen.
I. V.: Roth.
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kaum entziehen.
Bei der zum 4. Juni eiuberufenen Mtmsterkonferenz über die Zollt«----- --o------- . . • . or .
über zwei grundlegende Momente eine eingehende Aussprache und Entscheidung der beteiligten Regierungen herbeigeführt werden. Erstens über die Frage, ob und für welche Positionen des neuen Zolltarifs die Form emes Doppeltarifs, eines Mindest- und Höchstzolles, zu wählen ist; zweitens, welche Erhöhung die Getreidezölle erfahren können, ohne die Gefahr heraufzubeschwören, daß die an der Getreideeinfuhr nach Deutschland interessierten Lander
Bezugspreis DtertdfiH Mk. 2.JO, monatl. 7b Pttz mn Bring«lohn; durch fch BbholkflklltN DitrtrljJM« Ml. 1.90, monatl. 65 'Ne
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GietzenerAnzeiger
** General-Anzeiger v
Amts- und Anzeigeblatt für den Ureis Gießen
>03] SdjteinetgefeHt aefuit ui? Beil, Grünbergkrstraße. MMn ien in vremen dauernde 8t> fligung bei einem Mindestlohn
26 Mark bei "stündiger eicheit. Schrifllilb oder münd, zu melden im 3885
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Handelsvertragsverhandlungen auf dieser Basis ablehnen. Wie die Entscheidung über die Form des Tarifs ausfällt, läßt sich nicht sagen; sicher ist, daß einflußreiche Personen dafür eintreten. Was die künftigen Getreidezollq betrifft, so nimmt man cm, daß es bei der Wiederherstellung des früheren 5 Mark-Zolles auf Roggen und Weizen sein Bewenden haben wird.
Es hatte Aufsehen erregt, daß der „Bert. Lokalanz." in der Lage war, den Trinkspruch des Kaisers im Offizierska'sino des 2. (ttarde-Regiments zu Fuß, wobei der Herrscher den französischen General Bon nal besonders auszeichnete, zuerst und ausschließlich zu veröffentlichen. Wie die „diordd. Allg. Ztg." mitteilt, beruht die Publikation, die übrigens die Ansprache im ganzen richtig wieder- giebt, auf einem Vertrauensmitzbrauch. Da wohl jedenfalls über den Urheber desselben Nachforschungen angestellt werden, so wird man vielleicht demnächst erfahren, von welcher Seite die Uebermittelung des Trinkspruchs an jenes Blatt ausgegangen ist. Tie Rede muß auch stenographiert worden sein, was ohne Aufsehen geschehen konnte, da die Aufmerksamkeit der Teilnehmer an der Tafel voll dem kaiserlichen Redner zugewandt war. Bei der Gelegenheit bestätigt die „Nordd. Allg. Ztg." die kürzlich erfolgte Meldung, daß der Kaiser die öffentliche Wiedergabe von Ansprachen und Aeußerungen im militärischen Kreise nicht wünsche. Man wird diesem Appell an den journalistischen Takt nur beipflichten können, denn Aeußerungen bei solchen Gelegenheiten haben eben den Charakter des Kameradschaftlichen, Vertraulichen, und daß vertrauliche Aeußerungen als solche behandelt werden, kann selbst ein Privatmann von der Presse mit Fug verlangen
Ziemlich still ist heute morgen der Abschied M r q n e t s von Berlin und seine Abreise nach Frankfurt a. M. erfolgt. Nur eine Abordnung des Berliner „Deutsch-konservativen Wahlvereins" gab der „Liebe und Verehrung" Ausdruck, sonft hatten sich die Parteien ferngehalten. Der Minister dankte mit einer Rede über die Erhaltung des Mittelstandes. Für einen Staatsmann, der eine so große Rolle gespielt hat, nicht gerade eine imposante und eindrucksvolle Stunb^
Die Rückkehr der Truppen aus China.
Der Reiseplan für die Rückkehr der 2. Division des ersten Geschwaders aus Ostasien lautet: Wusungab31. Mai, 11. Juni an Singapore ab 15 Juni, 23. Juni an Colombo ab 27. Juni, 4. Juli an Seychellen (Mähe) ab 10. Juli, 16. Juli an Aden und Perim ab 18. Juli, 25. Juli an Port: Said ab -27. Juli, 4. August.Eadix oder Gibraltar ab 6. August, 14. August an Wilhelmshaven.
Der britische Gesandte in Peking Satow soll die chinesischen Bevollmächtigten benachrichtigt haben, daß die britischen Truppen das Land nicht früher verlassen würden, bis die Jndemnitätssrage geregelt fei.
Nach der Perseveranza beabsichtigt Italien, demnächst lediglich den ältesten Jahrgang seiner in China weilenden Truppen, der nicht wieder ergänzt werden soll, zuruckzu- ziehen, während der Rest des italienischen Kontingents bis auf weiteres dort verbleiben wird.
Durch kaiserliche Ordre vom 28. Mai ist dem Oberleutnant Grafen Soden vom 3. Seebataillon, dem tapferen Verteidiger der deutschen Gesandtschaft in Peking, die Annahme des ihm vom Präsidenten der französischen Republik verliehenen Ritterkreuzes der französischen Ehrenlegion ebenso gestattet worden wie die Anlegung des ihm vom Prinz-Regenten von Bayern verliehenen Ritterkreuzes 2. Klasse des bayerischen Militär-Verdienstordens (Kriegsdeko- iation). „„X——
Engländer und Buren.
Wie ungeschwächt die Kraft der Buren ist, das beweist der heftige Zusammenstoß der Brigade Dixon mit den Truppen Delareys in Plakfontein am 21. Mai. - Delarey griff an und fügte den Briten einen Verlust von 174 Toter, und Verwundeten bei. „Mit Be- 1 dauern" meldet Lord Kitchener dies dem Kriegsamt, und er hat wahrlich allen Anlaß zur Betrübnis. Bisher suchte er das Ungemach der englischen Generale aus den Buren aus dem „Buschkrieg" erwachsenden Vorteilen zu erklären. Jetzt bot sich ihm nun die ersehnte Gelegenheit der offenen Feldschlacht, doch wie wenig günstig war auch da der Erfolg der englischen Massen! Delareys Streitmacht soll zwar zu. rückgeschlagen sein — um anderwärts wieder aufzutaucheu. Man kennt diese Taktik zur Genüge. Die Buren erlitten überdies nur den verhältnismäßig geringen Verlust von 35 Toten. Die Zuversicht, der Buren endlich Herr zu werden, muß durch solche Hiobsposten erdenklich herab- gemindert werden. Nach Herrn Chamberlain freilich ist Der südafrikanische Krieg eigentlich gar kein Krieg mehr. DaS englische Volk dürfte anderer Ansicht sein.
Dem „Reuter'schen Bureau"' wird aus Kapmuiden vom 30. Mai gemeldet: Kleine Burenabteilungen versuchen fortwährend, von hier nach dem Norden durchzubrechen. In in oder zwei Fällen ist ihnen dieses gelungen.
Telegramm deS Gießener Elu-elgerS.
Kapstadt, 31. Mai. (Reutermeldung.) In den mittleren Bezirken der Kapkolonie wurde eine Petition in Umlauf
frack.
Stoffe.
Trabe vorbeigingen. Um 10y2 Uhr war die Parade beendet, ! und der Kaiser hielt Kritik ab. Die Kaiserin mit der Königin ' uhr, eskortiert von der Leibgendarmerie, zur Stadt.
Der Kaiser ritt in prunkvollem Zuge an der Spitze der , Fahnen und Standarten zum Schloß._________________
Vom Tage.
(Hilfe für bie Landwirtschaft. — Deutschland als Gldgeber. — Die Zolltarifkonferenz. — Des Kaisers Trinkspruch — Herr Miquel verabschiedet sich)
Aus Berlin, 31. Mai, wird uns geschieben:
Der strenge fast schneelose Winter hat die deutsch' Landwirtschaft in eine traurige Sage gebrach; von sehr wenigen Ausnahmen abgesehen, ist der Stand der Saaten ein so schlechter wie seit Jahren nicht. Auch die Vieh- zuch gilt in manchen Gegenden durch den Mangel an Futtermitteln auf das ernsteste bedroht. Angesichts dieser Zustände herrscht Übereinstimmung darüber, daß die außergewöhnliche Notlage außergewöhnlich Maßregeln fordert. Mit der Herabsetzung der Bahntarife für die Beförderung von Futter- und Düngemitteln ist wenig gethan. Es fehlt einer großen Anzahl von Landwirten die Hauptfach: das Geld, um überhaupt von den Tarifermäßigungen Gebrauch machen und Korn zur Aussaat beschaffen zu können. Man schlägt vor, den Geschädigten durch Stundung oder Nachlaß von Steuern entgegenzukommen, ihnen Darlehen zu billigen Zinsen und mit längerer Rückzahlungsfrist zu gewähren. Derartige Hilfe in großem Umfange zu leisten, wird natürlich nur der Staat im stände fein. Selbst em gewiß nicht agrarisch angehauchtes Blatt wie die „Voss. Ztg." erkennt die Notwendigkeit staatlicher Unterstützung in diesem Falle an. „Kein Finanzminister und fein Parlament mach gerne Zuwendungen a fonds perdu, allein man wird sie gewähren müssen, um die Landwirtschaft vor einem verhängnisvollen Verfalle zu be wahren." Es bleibt nun abzuwarten, welches Programm die Regierungen in den Teilen des Reichs, wo ein landwirtschaftlicher Notstand herrscht, auszuführen beschießen. Tas wesentlich ist, daß mit größter Beschleunigung die Unterstützungen ins Werk gesetzt und speziell bie notigen Summen bereit gehalten werben. Auf langwierige „Erhebungen" wird man umsomehr verzichten können, weil ja über das Vorhandensein der Kalamität keine Meinungs Verschiedenheit besteht. Auch), die Erwartung ist zweifellos gerechtfertigt, daß die Parlamente, falls sie nicht zur Beratung einer Notstands-Vorlage einberufen werden, nach träglich ihre Zustimmung zu den besonderen Ausgaben erteilen. •
Ter deutsche Geldmarkt soll in nächster Zeit wieder einmal vom Ausland in Anspruch genommen werben. Die Wiener Hochfinanz beabsichigt, zunächst 200 Millionen der neuen vierprozentigen österreichischen Jnvesti- tionsrente durch Vermittlung der großen Bankhäuser au|cf)| in Deutschland zur Subskription zu stellen. Gegen den inneren Wert der Fonds des Nachbarreichs läßt sich wohl nichs einwendeu. Die Besitzer österreicksischr oder ungarischer Renten, Schuldverschreibungen ober Eisenbahn-Obligationen blieben vor trüben Erfahrungen bisher verschont und konnten eines angemessenen Zinsgenusses sich erfreuen. Auch bie neue Anleihe wird diese Vorteile bieten. Es fragt sich aber, ob der Zeitpunkt des Appells an den deutschen Geldmarkt günstig gewählt ist. Tie Finanz- Entwicklung des deutschen Reiches bewegt sich in absteigender Linie; für den Beginn des nächsten Etatjahres droht ein Defizit von voraussichtlich 70 bis 80 Millionen. Die Schraube der direkten Steuern ist — in der Veranlagung — bereits schärfer angezogen worden, wenigstens in Preußen, eine Vermehrung der indirekten Steuern steht bevor. Ferner verfügt der Schatzsekretär noch über offene Anleihekredite, die er über kurz ober lang wird in Anspruch nehmen müssen; unb es dürfte ein berechtigter Wunsch sein, ben deutschen Geldmarkt im Interesse des eigenen Landes aufnahmefähig zu wissen. Schließlich erfordert auch der Umstand Berücksichtigung, daß in den Kreisen der Kapitalisten, die man als „feste Hände" zu bezeichnen pflegt, infolge der Verluste an Hypotheken-Pfandbriefen ein gewisses Mißtrauen gegen Wertpapiere von nicht unbedingt pupillarischer Sicherheit Platz gegriffen hat. Deshalb kann vorausgesagt werden, daß Zeichnungen auf die ofterrevfc ische Jnvestitionsrente in Deutschland diesmal zum beträchtlichen Teil in spekulativer Absicht erfolgen wurden, also zu dem Zweck, die ennorbenen Titres bei geringem Kursgewinn wieder abzustoßen. Die ennttierenben Banken würden dadurch in die Sage kommen, die untergebrachten Rentenbeträge teilweise und bald wieder herem- nehmen zu müssen. Denn der Verpflichtung, dem Angebot entsprechende Nack>frage gegenüberzustellen im Interesse der Stabilität des Kurses, kann sich das Emissionshaus wohl


