Ausgabe 
2.4.1901 Zweites Blatt
 
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am

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FrBukftirt, den 31. März.

Tendenz fest.

WirWst im Msthmse Hachmali

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H. Sack, FiudkNjilatz 3.

I ne zu plündern, wurden sie mit em-m V-rlust mm sechs s

Gerichtshof zur Beratung zurück. Nach halbstündiger Verhandlung oct< | -toten und einem Verwundeten zuruckgeschlagen. | BWWvvVvvV Vv

0'211

Hochachtungsvoll

Frau Arft.

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Ez e§ aus- N'Ä? ""d Zöge 2 ^ "Motive

"W das ihm bJ »Mfa» feite der »LE »Ä W Heimat iührte Mutz nach Darm- abge(Q1jen ujtrben.

des Ws. Mit dem ubAeben, das lang selbstloser Weise ge° erreicht!

empfehle mein reichhaltiges Lager

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30.31. März 4- 12.7° » + 4.4° C.

Kapstadt, 1. April. General Fre nch operiert weiter in großer Auswahl.

im Osten von Transvaal. Zn verschiedenen Scharmützeln SooNSNSOkiPINS Nl SlltN ZgrbtU Uvd Prkislsgkll.

wurden 17 Buren getötet oder verwundet, und 57 ge-!

fangen. 93 ergaben sich. Die Buren brachten Zwei Eisenbahnzüge zum Entgleisen. Beim Versuch,

btr Studien Sammer [«übet dir direkten nbtiungen, auf Lin- rstehen.

i diesem Jahre Uft bit lnlagen, blt all eine rden müssen, hefoubere kh jeder für feinen Teil istanbe erhalten bltibcn Kunden daraus achten, SraSpliitze betreten und Schuhmannschast äuge- |U haben.

am ffrtitag Albend ab. jfttn ©tntralatrfamm-- jäftibtrity, btr eine ;eS Personenver-

Mru wurde. Dieser 4128.14 erreicht. latz wird auch in diesem gefahren, und zu dem r von Frankfurt a. SW. iener Wagen W« ist Verkehr auf btr l die Wagen am.Pfau nach eingehender Be- , W diese Linie w ' zunehmendem Verkehr m di«

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lang absolut nicht vorliege, denn sie befänden sich außer dem ------- ---

Bereiche der Kaserne, aus Sssenllicher Straße, auch fiele -S Dgndet Uttd UelKehr. UslKSwirtsthast. worden ist. ihnen nicht ein, in irgend einer Weise die Nachtruhe zu stören. w O1 m

®n anscheinend reL -ampflustiaer Soldat verfaß sich beiLäÄ dieser Unterhaltung leider zu weit, daß er fein Gewehr um»k>*nbel und Industrie erteilte einstimmig Dechgrge füt die Ge­drehte und zu einem Zivilisten Worte, die wir an dieser schästSlettung 1900 und setzte die Dividende, wie vom Aussichtsrat und

Stelle lieber nicht wieder geben wollen, äußerte. Bon einigen Erektion vorg.schlagen, auf 6 pCt. fest. Die auSschetdenden Mit-

M s w Ä * w,vhA Sa«« n*. glteder des AufstchtSratS wurden einstimmig wiedergewLhlt und an

hinzugekommenen Gendarmen wurde dann Br. ©«b. öer ^.^lle des oersiorbenen KommerzimratS Eugen Rautenstrauch Gcnrral-

haftet und nach der auf der Wintergartenstraße besindlichen Unternehmer Herrmann Bachstrtn-Brrtin neugewählt.

Polizeiwache gebracht, wo er aber, nachdem er sich legitimiert «örünberg, 30. März. Fruchtmorkt. Durchschnittspreis pro und den Vorfall erzählt hatte, sofort wieder entlasten wurde. 100 Kilo. Weizen 16,oo Mk., Korn ie,oo Mk., Gerste 15,00 Mk., Hafer Sein Weg führte ihn zurück nach der Jägerkaserne. Als ejk^ffToÄf 16,°° 2infen 00,00 mt' 0amen 00,00 hier angelangt war, bestieg gerade der Hauptmann mit ° A^rfurt a. DL, i. April. (Telegr. Orig.-Bericht desG. A.") Frau Sch. eine Droschke erster Klasse. Der betrogene Ehe- Amtliche Notierungen der heutigen Viehmarktpreise. Zum Verkauf

mann sprang hinzu und öffnete den Droschkenschlag. In standen 507 Ochsen, darunter 103 aus Oesterreich, 62 Bullen, darunter _____

demselben Moment wälzten sich der Hauptmann und der 2 aus Oesterreich 1023 Kühe und Färsen1, 456 Kälber^,207 Schafe Dürkheimer pr. Fl. o. Gl. 50 Pfg.

D°kl°r im Schn«. Der L-tz.-r- rief um Hilfe unb fofort 7mmkr B-i-h" wmd^'ioo ftÄÄ SSL

kamen etwa acht Soldaten, welche das Seitengewehr ge* 6668 Mk., 2. Qual, eo-62 Mk., 3 Qual. 54-57 Mk.; Bullen Graaovsr

zogen hatten, herbei und führten den Doktor auf Be-Ii. Qual. 53-55 Mk., 2. Qual. 4950 Mk.; Kühe, Färsen und yPPcD' eimer

H°up'm--nnsn°chdem Mi li t ii r g °- h r, ° mA Rind» vn°l M

Nach einiger Zeit erschienen wieder Gendarmen, welche 1 Pfd. Schlachtgewicht Kälber 1. Qual. 78-80 Pfg, 2. nuai. brauneberger Dr. Sch. befragten und dann freiließen. Die Frau war 70-73 Pfg., 3. Qual. 60-63 Pfg.; Schafe 1. Qual. 60-62 Pfg.,' nach ihrer auf der Schumannstraße gelegenen Wohnung ge- 2. Qual. 5668 Pfg.; Schweine i.Qual. 59 Pfg., 2. Qual. 5758 Pfg., fahren, hier wurde sie aber von einem Herrn in Empfang |3- Oual 56 Pfg. Geschäft: Hornvieh mittelmäßig, Kleinvieh gut. genommen, welcher ihr unzweideutig im Namen ihres Mannes A ~

erklärte, daß sie die Wohnung ihres Mannes nicht mehr zu MltsnllsttN NtöüIlllSN. betreten habe. Am anderen Tage war auch in einer DreS- Anfragen ohne volle Angaben der Adresse blctben unberücksichtigt, dener Tageszeitung ein diesbezügliches Inserat des Dr. mod. Bitifl che Auskunft erteilen wir nicht. Alle Anfragen sind zu richten: Sch. zu lesen. Wir registrieren diesen Vorfall nur und ent«| Briefkasten der^Redaktion^ de«Gützener Anzeigers". | Weinhandlung, halten uns jeder Randbemerkung. Das Taktgefühl verbietet es uns, hier noch nähere Angaben über diese durchaus Pein-

BV/o 8°/n 8V1 °/o _____

adeligen Geliebten mehrmals Besuche in der Kaserne ab, wo-1 tttz ; ; 7. I ü/= . n .

von Dr. Sch. Kenntnis erhielt. Bemerkt sei hierbei, daß der Lo/q oriech'. Monop.-Aid.

Herr Hauptmann gleichzeitig Verwalter unserer JägerkaserneWichtigere Aenverungen, die mit Einführung M 3 °/° Portugieaen . . 'ft und als solcher in der Kaserne zu wohnen hat. Der be* 1901 in «rast treten. Frankfurt- .

trogene Ehegatte, ein gewissenhafter und beliebter Arzt, der, Gießen-Marburg (Cassel). Schnellzug 77 Frankfurt ab 4.20, 4 /, /0 thmoaen . . . nebenbei bemerkt, eine große Praxis hat, wollte am Freitag Marburg an 0-06: Zug erhält Anschlüffe in Frankfurt von dm Zügen 8 l ___

seine Frau beim Verlassen der Kaserne überraschen und nahm |omburg^ 682 DÄronto3U^ i? Gießen Dem verehrlichen Publikum zur Kenntnisnahme, daß am

deshalb, sowie zwei weitere Herren, vor der Jägerkaserne Qn die Züge 643 nach Köln und 124 nach Coblmz, in Marburg an Zug 1. April die Aufstellung. Hiervon muß aber der Hauptmann Wind be- 779 nach Cassel. Frankfurt-Gießen.Marburg (Cassel).' lammen haben, denn al« die Zivilisten absolut nicht weichen Sch"-»>us .4 Marburg-b^L7 (6i«6et 4 31) granlfutt an 6 _09 (bi^e.

wollten, erschienen auf einmal Soldaten, welche d,e Zivilisten yet(ontnjn8786 Marburg ab 11.24 (b.sh-r 10.54),

einfach verhaften wollten. Hiergegen protestierten die Zivi- Gießen an 12.11 (bisher 11.41). Personenzug 805 Frankfurt-Fried- liflen, indem sie betonten, daß ein Grund zu ihrer Verhaf- berg fährt nur Werktags, dafür verkchrt Personenzug 805a täglich.

astatischen Infanterieregiments, das fast durchweg aus Heffen!randete er da» auf 6 Jahre Zuchthaus und Entfernung aus dem, Acor a, 1. April. 120 Soldaten gingen nach Cape 'i-ttebt teilendem biestaen Mililärickriststeller Mülle-Gcrnn IH"' lautende Urteil. Rüger hat sofort Revision angemeldet. - Sehr be- Coast ab infolge Meuterei von 300 Mann de-i- nxir-

, tt i f ntrh n hnn lArai ^»kenswert war die Erklärungdes psychlatrischen Sachverständigen Prof ^j^ifonisckien Regiments, die aus ünmassi ankamen, wo

Mit, daß die hessischen Mannschaften von GrasiDr. SmUh: Der Angeklagte hat die That im epllpUschen Dämmer- desertierten Die Geickläfte inEapeEoast sind geschlossen, Galdersee wiederholt wegen ihrer vortrefflichen Haltung IM »ustand verübt, sodaß seine Willensbestimmung ausgeschloffen war. Wrr! ißiünbcrunaen ve ürckitet werden Felde und gelegentlich der Parade wegen ihres ausgezeichneten hatten allerdings keine Zeit zu einer eingehenden Untersuchung. Dienstag 9 ----------

mA-AkA«.A,(*AA aaIa!?» <ts;a o.-hn/mi. ibM i-t>»!habm wrr erst die Vorladung erhalten. Wrr konnten daher erst Mittwoch

Parademarsches gelobt wurden. Die Kompagnie liegt j tz I a(>rei|cn und nur Donnerstag beobachten. Die Hilfsmittel des Prof. I ll Schanheikwan. I S ommer aus Gießen konnten wir dabei gar nicht berücksichtigen. Es I

' I ist deshalb notwendig, den Angeklagten mindestens 6 Wochen in der I

I UniversitätS-Jrrenklinik in Gießen beobachten zu laffen, da der Fall sich I als Schulfall für das psychiatrische Lehrbach eignet. Die Epilepsie ist den I

m.rHn Qn m?nn Der f n m m e nb r u (h der Laien vollständig und selbst dm Aerzten vielfach in ihren Erscheinungen

. ö c?SaA un^lannt. Es sind nicht nur Krampfanfälle, Schaumaustreten aus dem

SpielhageU'Banken hat zwei neue Opfer gefordert, I Munde, sondern auch eine Reche anderer Erscheinungen, wie sie bei dem Wie derL. A." berichtet, sind die früheren Direktoren der 1 Angeklagten vorgekommen sind, auf Epilepsie zurückzuführen. Die bei dem Aktiengesellschaft für Grundbesitz und Hypothekenverkehr, Angeklagten hevorgetretenen Erscheinungen sind von größter forensischer ntto Stinken und »leranber Äaenscdke verhaftet Bedeutung. Prof. Sommer bezeichnet den Alkohol alsagent pro- vno ©anoen uno »lejanoer yat n 1 c, V c i y u J IC 11 T0Catear« bet @piIeprte. Epileptiker wie der Angeklagte handeln unter worden. Otto Sanden ist der Bruder des bereits in Unter« cjncm geroifjen Druck nach einer fixm Idee. Unter solchem Zwang hat suchungshaft befindlichen Kommerzienrats Eduard Sanden, auch der Angeklagte gehandelt. Der Sachverständige zeigt dann dem Die Verhaftung ist aus Anlaß der während der Borunter Gerichtshof die Größe des Herzms des Angeklagten, das in seinen Größen luchung gegen die vier Direttoren Sanden und ©enoffen ,u °-'bättM°n fast 'in« Amd--,°pf gleicht, und ,-h-t fort: Der Ang-Nagt- * rxn r " 0 leidet also an den schwersten Störungen des Herzens. Leute wie der!

tage getretenen Manipulalionen erfolgt. Angeklagte werden ohne jede Ursache iehr erregt. Sie verfallen schließ-

* Dresden, 29. März. Heber eine ©fanbalaff atre,|n^ in Ohnmacht, ohne nachher ,u wiffen, was geschehen ist.

die allgemeines Aufsehen erregen dürfte, berichtet dieDreS- - 1,1

bener Westcndztg.", Amtsblatt für die Gemeinden Löbtau,

Cotta, Briesnitz und Cottebaude: ^Der Herr Hauptmann und 7 ö \

Kompagmechef Horst v. Beust tolt nennen ben vollen b^chiossen 2000 Hasenarbetter, nachdem sie den Beucht der von Paris Namen, bamit kein Unschuldiger in Verdacht gerat, unter» I zulückgekehrten Delegierten entgegen genommen hatten, emstimmig, den hielt feit zwei Jahren ein Liebesverhältnis mit der Ehefrau Ausstand solange fortzusetzen, bis der achtstündige Arbeitstag erreicht des Dr. med. Schaumann. Diese Frau stattete ihremI se». Die Kohlenarbeiter nahmen eine glerchlautende Resolution an.

Liebitzstraße. (Nr. 122) Frage 1: Kriegsgerichtsräte sind MUi- v.Ä.« ar«AATAA«Mf.n;* s;» ;« rrxve8r..ö rn f{nx | tatbromtc im Range eines Hauptmanns, Oberkrtegsgerichtsräte sind

llche Angelegenheit zu machen, bte IN Dresden so vielfach den Militärbeamte im Range eines Stabsoffiziers. Frage 2: Gehalt richtet Gesprächsstoff bildet. ES ist traurig, aber wahr!" Mit gch «ach den Dienstjahren, Anfangsgehalt 4800 Mk. dieser Darstellung stimmt im Wesentlichen eine Schilderung ein Abonnent. (Nc. 124.) Ein Ktnd muß jetzt nach Ostern I überein melcke die Säcks. Arbeiterzta." von der Angeleaen» in die Schule, wenn e8 bis zum 30. September dieses Jahns das tZiX Wt P «Mr vollendet. Ist also ein Kind im Oktober deS Jahres heit gtebt. Danach hatte der Ehemann seine Frau schon feit 11895 obet |pater fleöOtcni j0 braucht es die Schule in diesem Jahre längerer Zeit durch em Detektivbureau beobachten laffen. Am no(6 nicht zu besuchen, vorigen Freitag erfuhr er, daß sie wieder die Kaserne be- - --------=

treten habe und daß alle drei Ausgänge beobachtet würden. »inger Pferbelotterie. Di« Bürgermeisterei in Bingen ver- nm 8 Uhr abends tarn der Arzt ebenfalls nach der «mstaltet in den Tagen vom 1518. April d. I. einen Pferde- und

,-s.r, rriiJ Sh--1 Rindviehmarkt, womit eine Lotterie verbunden ist. ES gelangen

Kaserne, um an dem Wachtdienst teilzunehmen. Die ishe- 0q0 yoje Ju Mk. 1 zur Ausgabe und ist der Verkauf derselben im

gatt in aber erschien nicht Man hatte in der Kaserne ganzen ^roßherzogtum erlaubt. Die Ziehung findet schon am offenbar Lunte gerochen. Zwischen 11 und 12 Uhr nachts 18. April statt und brsteücn die Hauptgewinne, es sind deren 17 vor- --rsuch.c bk D°m° durch -m- Hivkr.hür zu

Dann spielte sich daS Weitere m der geschilderten Mainz, betraut. Weise ab. Die Angelegenheit soll dem Ehrenrat unterbreitet<

worben sein, der Hauptmann aber seinen Dienst weiter ver- sehen. Der Fall geht über die bloße Privatangelegenheit MkulUIllAkll.

«rheblich hinaus, nachdem gegen beul ^ari§/ L ^ Waldeck-Rousseau empfingI Trilby. Seltersweg 18.

Betroffenen Ehemann ^g^ten word^ fid. Wen e bie Abgesandten der Marseiller Rheder und Unter- 8chnt, and Reinlichkeit des Kieidei Baumes wird aileli

Darstellung richtig ist, bann geht bie Sache Nicht bloS ben ne^mer biefe ertlärten, sie^würden dem, den Arbeiter- I vollkommener ^Veies garantiert durch

Ehrenrat an. DieSächs. Arbeiterztg.- berichtet über orn Vertretern bereits unterbreiteten Vorschlag zustimmen und IJJJTTIBTI | |viannStumpe8MohairbordeOriglnkl* oder Weiteren Verlauf, daß dem Dr. Schaumann eine fepwerehoilligten in eine Besprechung mit den Vertretern der vnhiviii Mann&Stumpes do.Königin und Duellforderung überbracht worden sei. Ausständigen, auf Grund Abkommens vom August 1900 ein.Mann&Stumoes DoppelbordeTrilby,

'))( 0 n t C e au l e s M ine s , 1. ckp^l- dieselben eind nur Echt mit Stempel der einzigen Erfinder der Mohair-

ÖK(>1*frfTtAr<TlTi gebung, ein welcher sich etwa 500 Ausständige beteil gt , dorde ,,Mann &, Stumpe auf Ware, Deckel oder Kartons. Die vielen

I wurde in der Versammlung einstimmig beschlossen, im I geeckten Nachahmungen werden wegen grösseren Nutzens als eben- Metz, 30. März. In der heutigen Verhandlung gegen den Ober- lAusstandezuverharren. I bürtig angeboten, daher Vorsicht beim Einkauf!

Leutnant Rüger bekundete der Mörchinger Kantonalarzt Grönig, er Habel Barcelona, 1. April. 5)ier fand eine VersammlungI----------------------------------------------------------------

bei dem Angeklagten wiederholt einen trunkenheitsähnlichen, krankhaften welche P r o t e st einlegte gegen die A U S b r e i t U n g

Seisteszustand und wiederholte Angstzustände wahrgenommni. Die^psych- H f religiösen Orden in Spanien. Nachdem bic . ' w ->

«irischen Sachverständigen, Dr. Smith-Marbach und^e^Zünch, I P^sammlung aufgehoben war, bewarfen die Antiklerikalen HM E AMÜ ölt6

t in ein epilepfieartigen Zustand °begang^n°^habe, der die fteie Willens- das Ziloster der Jesuiten Mit Steinen. Diei Gendarmerie UNö IpOllllCItl ülttHlv

bestimmung vollständig ausschließe; sie sprachen sich dafür aus, den An- zerstreute die an der Kundgebung Beteittgten. | I /

aellagten zu einer sechswöchigen Beobachtung nach ver Gießener Uni-' Ä ~ -* 1 qTvw

»ersitätSklinik zu verbringen. Der Verteidiger beanttagt, den Angeklagten in einer Heilanstalt unterzubringen. Nach halbstündiger Beratung lehnte der Gerichtshof den Antrag ab, weil der Angeklagte im Stande gewesen ist, seinen Willen frei zu bestimmen. Hierauf begannen bU Plaidoyers. Staatsanwalt Uebelshäuser beantragt die Bestätigung des Urteils erster

März

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auf C° reduziert

Temperatur der Luft

Absolute Feuchtigkeit

Relative Feuchtigkeit

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Windstärke

Wetter

30.

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8.

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1.

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Regen

. 98 10 . 88 50 . 97 95 . 88.30

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Laurahütte . .

. . 215.50

. 25.40

. . 199 50

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