Ausgabe 
2.3.1901 Zweites Blatt
 
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der Bewohner der Stadt Mainz beträgt nach der nunmehr fertiggestellten Zusammenstellung der neuen Vermögenssteuer erklärungen 433 636 000 Mk., was bei einem Steuersatz von 55 Pfg. pro 1000 Mk. die Steuersumme von 238 499 Mk.

Geschätzt wurde das Gesamtvermögen auf 440 Millionen, was sicher auch erreicht worden wäre, wenn in

Sonntag den 3. März. L. Aaftensonntag.

Vegi»» der österlichen Zeit.

- ~ ' |Ht hu Beicht.

Israelitische Religionsgemeinde.

Samstag den 3. März 1901.

Vorabend b" Uhr, morgens 9 Uhr Predigt, nachmittags 3 Uhr,

.... . ... -- Je;

vor und in derselben Austeilung der heil. Komumn-un.

um 8 Ubr: Die zweite heil. Messe.

um #Vs Uhr: Hochamt mit Predigt.

Aus Stadt und Zand.

Gießen, 1. März 1901.

* Kammervorlagen. Abg. Köhler (Langsdorf) und

and weniger umfänglichen iu<tu yaiuunv*. w» , ,** , ~

meinbe PassiouSgo.t-Sbi-ust- ebelfter Ar. getoentt Dberle.tung ,u bilben. D'- V°rarb-tt-n sind im Gang- ro.tben. Dem -ntspr-ch°nb hat auch bi- Orgel dabei als B- Nur wenn 80 Proz. bet Müchtt-f-ruug für das neue gr°ß- gleitetin des Kunst, wie b-S G-m-inb-g-sangS -in- besonder« Pr°i-kt gewonnen find, soll vorg-gang-n werden . Mtt dem wichtig- Aufgabe, und es ist sehr erfreulich, daß wir in Herrn Franksurter Milchhandlerv-rem ist man bereit» in Fühlung GSrlach einen Organisten haben bet dieser Ausgabe gejäteten und hat dort vujlftand.geS Berständn,» und B-r . wachsen ist. Um den Charakter al» musikalische PassionSseier w.ll'gke.t zu g°m->nsam-m Hand-l' D - mu­

recht zum Ausdruck zu bringen, wird mit Zustimmung filmt. Organisation will durchaus nicht den Handel ausschalten, licher Psarrer die Aufführung um 6 Nhr (Nicht --st 7'/, Uhr) sondern >m Gegenteil unter allen Umständen IN Friede und beginnen, und zu ihren Gunsten die übrigen AbendgotteS Freundschaft und vollster Wahrung der beidersetttgeu In- dienste ausfallen. teresien Vorgehen.

TuS dem Theaterbnrean. Nach langer Pause findet fa Gelnhausen, 28. Febr. Der Wollwareuhäudler Herr

am nächsten Sonntag mal wieder eine Kindervorstel-Iaus Kleinsteinheim und der Knecht Kämmerer von hier lnng statt, und zwar wird das dreiaktige Kindermärchen gerieten beim Kartenspiel aneinander, wobei Kämmerer dem «Die Geschichte vom Rosen-Julerl, das gern Herr einen Stich in den Kopf versetzte. Herr ist an der Königin wollte sein" gegeben. Abends 8 Uhr geht dieIVerwundung gestorben. Kämmerer wurde verhaftet.

gleit, 4let ffi?"fnh' betr. Fest- eWI. (Neu für

deutscher ' Flotten- ' ^wsevdung M die Mit? ??^ugeu efrwt. » »11Nn

?el W S N Hilfs.

Der ,,Mrzt der Bescherung für 'kouvaleszenlen lt nicht unter« die seinen auszusprechen. l° ging de« "l der Bestiin. denen der im i lassen. Mwinng nchm Kyllmann die zölle an. i: Schon mehr­en, daß infolge lt penfionifrtev >ie nach diesem angnnsiM bi« r ohne Lrsolg. nechien Gleich- ichStag zur Der« vhlwollende An- ler seine warm ) ist ti aufrecht i Offiziere, von Kräfte in den lhrten, geopfert zestellt find, als min gezwungen , beitragen, daß iagS oben bat« gung findet, beschäftigte sich Der politische j London zurück- mit bet Lron- folge bit Surg che Stadtlirche. am SamStag Nvn boxt mit wieder

usschuß mH« i als erste Rate forderten Sredit mmen der Abgg. ton des Hauses

Cranborne er- na bet Wal« er«, mit den dastsviertels in , 7 dasM em ;er;u wäre notig, Verwaltung^ rt Sari habe an LatischeA ie Uebcrraschung n jedoch erklärt.

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rusammenhalten kann. J

DieBirschewija Wjedomosti" wirft einen Rückblick aus die deut sch.russischen Beziehungen und stellt dabei fest, daß der zur Zeit bestehende Handelsvertrag ein sehr dankbarer Boden fiir die Entwickelung und Aufrecht­erhaltung guter nachbarlicher Beziehung geworden sei. In dem Artikel wird weiter ausgeführt, die Gefahr eines .Krieges mit zwei Fronten sei für Deutschland durch den deutsch-russischen Handelsvertrag für absehbare Zeit ge­schwunden, ebenso die Möglichkeit eines deutsch-russischen Krieges. Die absurde Doktrin, daß industrielle und fom« merzielle Beziehungen in den politischen Beziehungen der Mächte keine Rolle spielen, daß man daher einander wirt­schaftlich ruinieren und dabei freundschaftlich^ Beziehungen beibehalten könne, sei nicht russischen Ursprungs.

W a s h i n g t o n, 28. Febr. Ter Senat hat das Amende-1 ment des Senators Spooner zu der Heeres Vorlage angenommen, durch das die Philippinen dem Prä­sidenten u n t e r st e l l t werden. Die Mitglieder der re­publikanischen Partei stimmten allgemein für dieses Amende­ment, während die Demokraten opponierten. Ein Zusatz­antrag, der die zwischen den Vereinigten Staaten und Kuba bestehenden Beziehungen endgiltig regelt und die gegenüber Kuba zu beobachtende Verwaltungspolitik festsetzt, wurde ebenfalls mit großer Mehrheit angenommen. Gegen 1 Uhr früh wurde die ganze Heeresvorlage vom Senate genehmigt.

New-Dort, 28. Febr. Der Verfassungskonvent von Kuba weigert sich, den Vereinigten Staaten von Amerika die Errichtung von Kohlen stationen zu gestatten.

lasse und die öffentlichen Sparkassen an Stelle des zurück­getretenen Abg. Schmeel der Abg. Reinhardt gewählt. In den vierten Ausschuß wird an Stelle oes verstorbenem Abg. Brunner Abg. P i t t h a n gewählt. Die Vorstellung des katholischen Meßners Martin Frey in WimpfenEnt­schädigung für seine Dienstleistungen" wird dem Ausschuß­antrag entsprechend abgelehnt. Die Vorstellung des Haupt­steuer-Assistenten Friedrich Kammer in Worms, seine Wiederanstellung betreffend, wird für erledigt erklärt. Ebenso wird die Vorstellung des Vorstandes des Verkehrs^ Vereins zu Darmstadt, den Bahnhof der Main-Reckarbaym ^betreffend für erledigt erklärt. Die Vorstellung der * genwärter der Main-Neckarbahn die Regulierung ihre« >Gehaltsverhältnisse betreffend, verursacht eine

Genossen haben einen modifizierten Getreidezoll-Antrag eingebracht. In Abänderung des Satzes 1 des Antrags des Abg. Köhler, die Stellung der Großh. Regierung im Bun , . .-

deSrat bezüglich der Getreidezölle betreffend (vgl. unsere |JL9 Ur 42 »»V19 b. M.) w-,ch-r Satz 'Ui

C ffnCpH toQPHn ^hf1 Sckönber^r Staatspapiere bestanden hätten. Gegenüber diesem Zurück-

k"«s°r^,ür '^bkpk-°üng*«°7-st eben den L,'°b^n°ch nicht genau Wt ba noch -in- griiß.r- bei der gesetzlichen Festlegung der Minimalsätze der Jahren stehender Hausierer mit Streichhölzern hat autonomen Zolltarifs einzutreten. - Abg. Dr. Frenay heute nacht im Main ertrankt Der Mann war früher und Genoffen stellen folgenden dringlichen Antrag: die Schullehrer. Das 7jährige Töchterchen einer ange- Kammer wolle beschließen, Großh. Regierung zu ersuchen, sehenen Famckie wurde m der Zbißelstraße im Flurdes den Bevollmächtigten Heffens im Bundesrate dahin anzu Hauses ferner ^"^""er bewußtlos unden. Es war weisen, daß derselbe für eine mäßige Erhöhung der von einem feingekleweten Herrn m bestialischer Weise ver° landwirtschaftlichen Schutzzölle insoweit stimmt, als gewaltigt worden, und liegt jetzt schwer krank darnieder, dies mit den berechtigten Interessen der Industrie Der Mlffethattr ist noch nicht ermittelt. Entgegen anders

. -ntitefrt -in lärmender Wort. Igroß- O»-r-ii-npoff-Unfert Don Juans- in Szene. I - »leine Mitieilmige» an« Helen und den «achb-rff-eien.

wlck el /wischen ta t Ä unb in ^utf^n. Dt- Für kommend- Woche Di.nSIag .st da- B-n-si, sür Der Osl-nb achee Malier-chn-.ber b-r sich am Ich... D-ul ch^n werfen den Tschechen geheime Cbftruft.on »or, |trrn bi B althyni aogefetzt; bers-lb- gi-bt Thilo oon Tro Sonntag ohne Urlaub zu habe», von ,-in-m T-upp-meck die Tsckicchen antworten:Ihr brachtet die Obstruktion beliebtes vieraktiges LustspielHofgunst". I entfernt hatte, hat sich m seinem HcimaiSorte Reich.,

ins Haus, Präsident verspricht, die Anftage des Abg. ** Die Sterbekaffe für Mitglieder des Heff. Laudesgewerbe- bach i. O. eischoffen. DaS M-tiv der Thal waren Zw'P'g Kaiser in der nächsten Sitzung zu beantworten. Nach Wieder- ^iuS hat auch im abgelaufenen Jahre ein reiches Ergebnis leiten mit seiner Familie. Unterhalb der Camper Faht.' Aufnahme der öffentlichen Sitzung ruft Abg. Wolf^Wenn . ^eben dem Zuwachs an Mitgliedern (140) ist der wurde bei Bingen eine seh> staik in Verwesung über- nochmals eine so harmlose Juterpellation der Z.eulschen ^vefondS am Ende des Jahres auf 10 000 Mk. gest'egen. gegangene männliche Leiche geländrt. Allem Anscheine nach beanstandet wird, so werden die Alldeutschen ^bjtruktion l barQn|cin# sämtliche Mitglieder deS Landes- ist es die Leiche deS 20 Jahre alten etud. med., der bei

28 ^ebr Als der uNt errichts - gewerbevereinS, nicht nur die Gewerbetreibenden, der Kaffe dem Binger Bowsunglück im ^prd 1900 ettrunten tft. - m iBister BogolepoF gesteA nachmittag in skinem beitreten können und Anmeldungen jederzeit bei den OrtS- Das Saalburg.Restaurationsgebaude wird, nachdem DienstAimmer BUtstelle/ emjding, schoß der Kleinbürger Zechnern der Kaffe oder direkt bei der Verwaltung m Darm- bereits eine Erweiterung erfahren, jetzt noch wehr vergrößert Peter ^aprpowit sch aus Gomel mit einem R e stadt erfolgen können. Die geringen Beiträge, für zwei werden Die Stadtverordneten von Homburg haben ta- volver auf den Minister und verwundete ihn Todesfälle werden zusammen 1,60 Mk. erhoben, ermöglichen für 20,000 Mk. bewilligt. Die Ausführung wird unenl- am Halse. Gomel liegt nur einige Stunden von K^ew ent-1-jedem, der Kaffe beizutreten. DaS Sterbegeld mit 500 Mk. gcltlich nach Plänen unter Leitung ocs Baurats Joc .-vi femt. Die Annahme scheint nicht unberechtigt, daß der I bejm ablet)Cn eines Mitgliedes an die Witwe > Dolgen. _______________________________

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unaen in Rußland verlaufen können, und wie allmählich stellen kann, sollte niemand zögern, von der für den Hand- P. Gieyen, 28. Febr. (Landwirtschaftliches, aus unbedeutenden Kleinigkeiten sich die Lawine bedrohlich werkerstand geschaffenen Einrichtung sobald als möglich Ge->Arbeiterschiedsgericht.) Tie Sitzung wird gegen au - 'brauch zu machen. 9 Uhr durch den Vorsitzenden, Polizeramtmann Hechler,

** Falsche Meldung. Die .Frkf. Ztg." meldetaus eröfffnet. Vertreter der BerufsgcnossensckM Darmstadt ist

97 c,ehT 1 Reg.-Assessor Dr. Langrock. - Heinrich B o m ni er s -

^ W^ir Zuverlässig vernehmen, hat das Mini, heim aus Bettenhausen (Kreis Gießen) erlitt Vorjahren sterium die ^hessischen Handelskammern ersucht, einen Unfall beim Strohschneiden. Es wurde ihm eine StellungzudenGetretdezöllenzunehmen. Rente von 2d Prozent bewilligt. Die Folgen dieses Unfa.ls

Nach unseren Erkundigungen ist der hiesigen Handels- Haben sich aber allmählich gebessert. Es wird ihm Dabei' fammer kein derartiges Ersuchen zugegangrn. leine Entschädigung von nur 15 Prozent zuerkannt. ^oh.. Hauses hat Abg. w Zehnhof beantragt, die Plane und ,^orfen?weil ein Unfall nicht nachgewiesen werden konnte, Kostenanschläge für die Kanalisierung der Lahn an- öielme^r aI(e Anzeichen vorhanden waren, die auf Existenz fertigen zu laffen. . eines Briiches hindeuten, und letzterer nur infolge Hinein-

Friedberg, 28. Febr. Nachdem die Bürgermeisterei Fried- tretens in ein Loch zum Vorschein kam. Wilhelmine berg es unterlassen hat, bei dem Provinzialausschuß in Schmidt aus Massenheim (Kreis Friedberg) soll zur Be- Gießen rechtzeüiq zu beantragen, daß die Enteignung obachtung der Folgen eines Unfalls (Bruch des Nasenbeins)

«forb-rlich ist, muß voraussichtlich bas ganze V-rfahr-,sie ihn 7p°t-r"°l^ zwm Jahre von Neuem begonnen werden. Die Straßenverlegung wird l 6 amrag g^ Bekanntlich hat die Anmeld

dadurch eine unliebsame Verzögerung erfahren. ung einc§ Unfalls (§ 74) nad) zwei Jahren keine Giltigkeit

(Oberheff. Anz.) met)r Der Entschädigunasantrag der Christiane H i n ck e l S Darmstadt 28. Febr. Die Stadtverordneten- aus Büdesheim (Kreis Friedberg) wird vertagt, weil noch ein Versammlung bewilligte heute Mk. 16 000 für Errich- Gutachten eines ^te* einge^o^t roerben soll. - Peter tung eines neuen 6. Polizeireviers, mit einem Komiffär, Henn in g aus .Haingrundau «^«1«) «cktt »et ' Wach.m-ift-r, 4 Schutzl-nt-n re. mit brm schWgZngsantrag^wurb- v-rw°rf^'ba Sch l a ga n i al l e

die Regierung emer baldigen Regulierung des Landes- » gnfät(eu gerechnet werden, «er-

Polizeigesetzes näher tritt. In der gleichen Sitzung ^fen wurden auch die Berufungen von Katharine Fink wurde die Aufhebung der Beiträge zur Witwenanstalt ber au§ pichen (Kreis Friedberg), Jacob Brück aus Heuchel­städtischen Beamten beschloßen. I heim und Heinr. D e u ch t e r aus Freien-Steinau (Lauter-

I k Mainz, 28. Febr. Das steuerbare Vermögen bach), weil das Gericht Entschädigungsansprüche aU nicht her Rewobner der Stadt Mainz beträgt nach der nunmehr gerechtfertigt fantk

gemeinsam statt.

Es wird wiederholt darauf aufmerksam gemacht, daß der nrch- in ffinflnna aebrackt werden" kann und bafl ^ustan d e-I lautender Nachrichten können wir bestimmt mitteilen, ba^ lieben Stauung and) ein hTd)lid)e8 ^96601 00*^6^ ^Q^, unö Mi entlang gevracyr weroen rann uno oas -Oulianoe I , .ft h tminnel ernstlich mit Rücktritts- wird dringend gebeten, es recktzeMg spätestens eine Woche vor der kommen ber neuen Handelsverträge ermöglicht. 3rinanämmtfter ßr. o. -W1 que 1 ernp 11 tp mu inua 1 rn 1 s zuständigen Pfarrer zu bestellen.

Abg. Noack beantragt, bie Kammer wolle beschließen, dielgebanken trägt, unb hier Wohnung nehmen wirb. -------

Regierung zu ersuchen, alsbalb die Pläne für einen Neubau! Frankfurt a. Df- 28. Febr. Die Laub wirte ber Katholische Gemeinde.

(SlrnfeberiDalidien Lanbesbaugewerkschule ausar hiesigen Gegenb suchen durch gemeinsames Vorgehen eine SamStag dcn 2 Marz

b-it-a z° laff.?ünd m d-m Haupworanschlag 19°,/ok"- ®rhohung b-r Milchpr-is- h-rb-izusühr-rn Da di- «rchmiüagS um 4^Uhr °n° °b°nb- um 8 Ubr: WW -a« «osten für diesen Neubau vorzusehen. Produktionsgebiete hier m einander übergreiftn, wie wohl r - -- ---------------

»» Die Aufführung der Johauuespasfion von H. Schütz nirgends anderwärts, kann Frankfurt ober eine ber benach-

ist von unserm Darmstäbter Kirchenmusikmeister, Profeffor barten Stäbte nicht allem vorgehen. Alle seitherigen Be- BormittagS von e>/, Uhr an: Gelegenheü z. Arnold Mendelssohn, ganz den Absichten be» Komponisten ftrebungen nach bieser Richtung sinb immer gescheitert unb | , um 7 Ubr

entsprechenb, als GemeindegotteSdieust angeorbnet mußten scheitern, weil bet einseitiger Erhöhung be« Milch- worben? indem Ehoralgesang der Gemeinde das Werk er- Preises nur m emer Stadt bei der günstigen Verkehrs- um

öffnet unb schließt, unb auch an paffenbcn Stellen bie Hmd- gelegenhctt sofort von allen Seiten Milch angeboten tDUibe, kWimttafl§ um 2yt Uhr: Chriüenlehre: darauf Fastenandacht, lung unterbrichtd Joh. Seb. Bach hat bekanntlich die Cho sodaß eine Milchschwemme eintrat, bie natürlich in kürzester Mittwoch abend um 6 Ubr ist Fastenandacht. Ee seinen Passionen selbst einverleibt, unb biete im Unter- Frist bie Preise warf unb zwar in der Regel noch unter den EMesdienfi in der Synagoge, Südanlage, schied von den übrigen Chorsätzen a capella gesungenen vorherigen Staub herunlerdrück.e. Namentlich um Darm-1 Lhoräle gehören mit zu ben Höhepunkten seiner Passionen, stabt hat man, berDt'chen. Tagesztg/' zufolge, nach bieier DaS b-d-ul-I zw-is-llaS musikalilch -in-n Fortschritt. Ebenso Richtung böse Erfahrungengcmachtt SuS den Fehlern hat ff (der ist es aber, dasi damit der Anfang gemacht worden ist, I man aber gelernt und schlügt anbete Wege -in. Unter der I ^ehbotbaudanna Ubr.

di- musikalisch- Darstellung der Passion des Herrn dem G°. b-wührten Führung oon N-h-imrat HaaS-Darmstadt ist meindegott-Sdi-nst zu entziehen und sie zu besonderen Konzert, man im B-grtff-, für jebe der ,n Betracht kommenden Stüdte UkUeste WlUltHnett.

niiRiihrnnnpn mprhen in Tnffm ift p« lebhaft ru Frankfurt, Darmfiabt, Hanau, Wiesbaden, Mainz, Mann-

bearüßen ^daß durck die Auffübruna der musikalisch einfacheren heim und Ludwigshafen besondere Verkaufs-Syndikate in Darmstadt, 1. März. (Telephon-Meld. b.G. A") begrüßen, baß burch b'e «ufführung von eingetragenen Genossenschaften >nter einheitlicher Zu Beginn der heutigen Kammer-Sitzunb wurde in

«chutz jchen Patronen oe |, r,nh s den Sonderausjchuß zur Vorberatung der Regierungsvor­

lage über die Gesetzentwürfe betreffend die Errichtung einer hessischen Pfandprüsungs-Ordnung, die Landeskredit-

Kirchliche Nachrichten.

<vasgelische »emeiubt.

Sonntag den 3. März. Reminiscere.

Gottesdienst.

In der «tadtkirche.

Vormittags 9Vs Uhr: Pfarrer Dr Grein.

Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Markusgemewde.

Pfarrer Dr. Grein.

Abends 6 Uhr: Siehe Johanneskirche.

Mittwoch den 6. März, abends 6 Uhr: 3. PassionSandacht.

Pfarrer Schlosser.

In der JohanneSkirche.

Vormittags 91/, Uhr: Pfarrer Euler.

Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Lukasgentemde.

Pfarrer Euler.

Abends 6 Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.

Montag den 4. März, abendS 8 Uhr: Bibelpunde tm Konfirmandensaal der JohanneSkirche. Text: Av.-Gesck^ 26, 44 ff.

Die nächste AbendmahlSfeier findet Sonntag (Äetare) den 17. März im Abendgottesdienst für die Lukas« und Johannesgemeinde