Ausgabe 
2.3.1901 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

Nr. 52 Erstes Blatt.

151. Jahrgang.

Samstag 2. März 1901

Redaktion, Expedition und

Druckerei - Zchulstratze 7.

Adresse für Depeschen: Anzeiger Eichen.

FernsprcchanschlußNr.Kl.

Erscheint täglich mit Lnlnahme des Montag«.

Die Gießener Kamillen- Mittet werden dem An- Dotger im Wechsel mitHess. Handwirt" undBlätter Mr Hess. Volkskunde" vier« ml wächentlich beigelegt.

von ttnieigen m »er nachmittags für den wgcnbtn Tag erichrtnenden Wummer bis vorm 10 Ubr Rddeftrtlungen Ipöteftcn« abend« vorher.

Bejugspreis vierteljährl Mk. 2.20, monail. 75 mit Bringerlohn; durch Ma Abholestellen vierleljährl Mk. 1.90, monail. 65 PM.

Bei Postbezug vierteljährl. Mk. 2.00 ohne Bestellgc».

Alle Anzeigen BermitllnnOO« pellen de« In- und AuSlandal nehmen Anzeigen für deu »irbrncr Anzeiger entgeaa». Zrctenprriv lokal 18 Pitz., auvwärtv SO Pfg.

SietzenerAnzeiger

General-Anzeiger v

Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gietzen

Amlücher Teil.

Bekanntmachung.

Betr.: Maul- und Klauenseuche.

Die in einem Gehöfte zu Lauter ausgebrochene Maul mtd Klauenseuche ist erloschen und die Gehöftsperre aufge­hoben worden.

Gießen, den 27. Februar 1901.

Großherzogliches Kreis amt Gießen« v. Bechtold.

Nachweisung über den Telegrammverkehr bei de« im Kreise Gieße« belegeue« Reichs Telegrapheuaustalteu für das Jahr 1900.

Name bet Telegraphenanstalt

Telegramme

Name der Telegraphenanstalt

Telegramme

c

Z SP

CD

S

g Ein- gegangen

K

*3 *5

s S5

CO

S

.S e

ö Z»

CR

tück

Avendorf a. d. L.

398

463

Langgöns

153

264

Altenbuseck

82

83

Langsdorf

189

233

Arnsberg

306

415

Lich

1195

1355

Bellersheim

320

274

Lollar

1334

1399

Beltershain

55

23

Londorf

568

644

Beuern (Heffen)

213

104

Lumda

57

32

Gberstadt (Kr. Gießen) 124

160

Mainzlar

88

69

Geilshausen

61

49

Obbornhofen

146

110

Gießen 1

30554

32540

Ovenhausen

66

53

, 2

14513

10478

Reiskirchen

233

222

Großen-Buseck

199

276

Staufenberg

46

50

Großen Linden

316

470

Steinbach (Heffen)

189

283

Granberg (Heffen)

1-363

1553

Steinberg (Kr. Gießen) 179

208

Heuchelheim

300

457

Treis (Heffen)

149

146

Holgüll

67

84

Vlllingen

162

138

Hofheim (Heffen)

115

156

Wieseck (Heffen)

540

528

Hungen

1241

1614

Summe

65609

55063

Keffetbach

89

131

Die Entwickelung unserer Kolonien.

I.

In einem stattlichen Bande von 286 Quartseiten prä­sentiert sich die Denkschrift, die dem Reichstage über die Entwickelung der Schutzgebiete während des Jahres 1899- 1900 zugegangen ist. Sie enthält aus jedem Gebiete ein­gehende Berichte über die verschiedenen Punkte wirtschaft­licher, administrativer und kultureller Natur. Das Bild, das sich darbietet, ist im Ganzen unbedingt nicht als ungünstig zu bezeichnen, doch kann man ebensowenig verkennen, daß die Fortschritte in mehr als einer Hinsicht nur langsam sind, und von der Zukunft noch viel gebracht werden muß, wenn die Hoffnungen, die man hegt, in Gvfüllung gehen sollen.

Was die einzelnen Kolonien betrifft, so wird über Togo gesagt, daß das abgelaufene Jahr in Ansehung^ des erzielten Handelsumsatzes hervorragend günstig war.i Es verdient hervorgehoben zu werden, daß die nicht un­bedeutende Produktion, die Grundlage für den gesamten Handel des Schutzgebiets, noch immer fast ausschließlich der von den Eingeborenen betriebenen Landwirtschaft ent­stammt. Ter Handelsverkehr zwischen den Faktoreien der Küste und den Produzenten vollzieht sich nach wie vor durch Vermittelung von einheimischen Zwischenhändlern, welche die Jnlandsmärkte besuchen und die aus dem Um­kreise herbeigebrachten Produkte aufkaufen. Doch macht sich! bei der in geringer Entfernung von der Küste wohnenden Bevölkerung bereits deutlich das Bestreben bemerkbar, ihre Erzeugnisse den Faktoreien direkt zuzuführen. Auch äußert sich das wachsende Verständnis für Wirtschaftlichkeit im Handel in der immer allgemeiner werdenden Sitte, als Zahlungsmittel für die Landesprodukte nur noch Bargeld anstatt der bisher üblichen Tauschwaren anzunehmen.

In Kamerun hat nach dem Bericht der Einfuhr­handel einen weiteren Aufschwung genommen. Tie Ausfuhr dagegen hat nur scheinbar zugenommen, indem wegen starker Nachfrage durchschnittlich höhere Preise den Ein­geborenen angeboten wurden, quantitativ war die Ausfuhr der vier wichtigsten Artikel, Palmöl, Palmkerne, Gummi und Elfenbein, indessen geringer. Betreffs der beiden erst­genannten Artikel muß leider zvieder die Thatsache kon­statiert werden, daß der Eingeborene durch höhere Preise nicht angespornt wird; er arbeitet dann eben weniger. Den Gunimihandel störte der Aufstand im Bulilande, als dem Hauptproduktionsgebiete für Gummi, und der Rück­gang der Elfenbeinausfuhr geht Hand in Hand mit dem Verschwinden der Elefanten. Dagegen wuchs Dank ratio­nellem Plantagenbetrieb die Cacaoausfuhr, und die Eben- hvlzausfuhr hat an Umfang zugenommen, nachdem neuer­dings die Gewinnung dieser .Holzart stellenweise durch ledig­lich hierzu engagierte und besonders geeignete Eingeborene betrieben wird^ Unter den Handelsfirmen ist gegen das Vorjahr eine starke Veränderung eingetreten. Die Nord­west-Kamerun-Gesellschaft hat ihre Thätigkeit begonnen und sich neben in Rio del Rey auch in Kamerun selbst einen Handelsplatz dadurch gesichert, daß sie dort die Haupt-Niederlassung mit sämtlichen Nebenfaktoreien der

Firma Woermann il Co., der Firma Jantzen u. Thormählen und der Firma Westphal u. Stavenow käuflich erworben hat. Die Firma Woermann u. Co. hat ihren Handelsplatz in Malimba zum Hauptsitz gemacht. Die Zahl der Handels­firmen hat sich um drei vermehrt.

Ueber Ostafrika heißt es, daß der Verkehr mit Tauschwaren von Jahr zu Jahr zurückgeht. Auf sämtlichen Stationen ist der Geldverkehr durchgeführt, nur wenige Stationen bedürfen noch der Tauschwaren zur Beschaffung per Verpflegung und zu Geschenkzwecken bei Expeditionen nach abgelegenen, vom Verkehr unberührten Landstrichen. Die Häuser- und Hüttensteuer lieferte günstige Ergebnisse und rechtfertigte die auf diese Einnahmequelle gesetzten Hoffnungen. Im Rechnungsjahre 1898 haben sich die Gesamteinnahmen auf 401881 Rupien belaufen, im Jahre 1899 sind sie, wie aus der nachstehenden Zusammen­stellung ersichtlich ist, auf 477 898 Rupien gestiegen, trotz­dem die ländliche Bevölkerung noch unter den Folgen der Dürre, der Heuschreckenplage und der Hungersnot der beiden voraufgegangenen Jahre zu leiden hatte. Die Bei­treibung der Steuer ist nirgends auf ernste Schwierig­keiten gestoßen.

Von den Küstenbezirken zeigen die bei weitem gün­stigsten Ergebnisse der Süden (Kilwa und Lindi) und der Bezirk Wilhelmsthal. Im Innern tritt besonders der Be­zirk Tabora als eine Kornkammer der Kolonie hervor. Eine wesentliche Steigerung der Steuereinkünfte wird nach dem Bau der Zentralbahn eintreten. In Tabora allein mußten nach einem Berichte des Stationschefs etwa 2000 Zentner Getreide als Steuerleistung zurückgewiesen wer­den, weil diese Massen in keiner Weise verwendet werden konnten. Und dabei erhebt die Station zurzeit nur den halben Betrag der für eine Hütte festgesetzten Steuer, und dies auch nur von den der Station zunächst wohnenden Stämmen. Die als Steuern eingehenden Naturalien wer­den, soweit möglich, veräußert. Stationen, die keine Ab­nehmer finden, verwenden ihr Steuerkorn zur Verpflegung ton Karawanen, Kettengefangenen, Askari :c. Die mit Arbeitsleistungen entrichteten Steuern werden nach un­gefährer Schätzung einen Wert von etwa 150 000 Rupien darüellen. Einen befriedigenden Abschluß bietet, auch die am 1. Avril 1899 eingeführte Gewerbesteuer. Der Ertrag derselben war, abzüglich des Anteils der Kom­munalkassen, auf 75 000 Rupien für das erste Jahr bemessen, die wirklich eingekommenen Steuern belaufen sich für das Gouvernement auf 99 308 Rupien. Diese Steuer ist zwar nicht derselben Steigerung fähig, wie die Hüttensteuer, dafür ist aber auf regelmäßige Entrichtung in annähernd gleicher Höhe zu rechnen.

D<er zeitweilige Rückgang der Ein- und Aus­fuhr in Ostafrika dürfte, so wird angegeben, in' erster Linie auf Hungersnot und Krankheiten zu­rückzuführen sein. Die an sich unerwünschte Erscheinung könne also vom wirtschaftlichen Standpunkt als eine vor­übergehende betrachtet werden. Weiter wird über die wirt­schaftlichen Verhältnisse der Kolonie folgendes geäußert:

Wenn trotz der Pazifierung, der durchgängig friedlichen und zunehmend intensiven Erforschung und Verwaltung des Landes, der Gesamt-Außenhandel der Kolonie seit fünf Jahren eine- kaum nennenswerte Steigerung erfahren hat, so dürften hierfür zwei wesent­liche Gründe vorliegen: die Tiefe unseres Hinterlandes, welche nur für wertvollere Waren den Transport von und zur Küste mit heutigen Mitteln lohnen läßt, und die Stellungnahme der deutschen Handelswelt zu unserer viel­fach ungerecht beurteilten Kolonie. Was den ersteren dieser Gründe betrifft, so giebt es zurzeit eigentlich nur ein Produkt von höherem Marktwert, das, neben dem Elfen­bein, die besondere Beachtung der Exporteure im Innern des Landes erwarten kann: Kautschuk. Erst wenn durch einige Bahnstrecken der Transport verbilligt wird, kann der Kaufmann es zweckmäßig finden, auch Landes­produkte von geringerem Wert im Verhältnis zu ihrem Volumen jenseits eines gewissen Küstenstreifens gegen seine Einfuhrgüter auszutauschen. Bis dahin wird der große Reichtum unserer, so viel bereits bekannt, Kohle, Graphit, Blei und Eisen produzierenden, für Getreidebau (Mais, Mtama und den anerkannt besten existierenden Reis) sowie Pftanzungen (Kaffee, Vanille und Faserpflanzen) vortrefflich geeigneten Länder dem Waren-Umsatz des Weltmarktes ent­rückt bleiben.

Hessischer Handtag.

Zweite Kammer der Stände.

nn. Darmstadt, 28. Febr.

Die Sitzung wird um halb 10 Uhr eröffnet. Am Mi­nistertisch :Staatsminister Rothe, Finanzminister Gnauth, die Ministerialräte Breidert, Deißler und Oberfinanzrat Becker. Die Kammer setzt die Beratung der Regierungsvorlage, den Gesetzentwurf über die Gemeindeumlagen be­treffend, fort, nachdem sie den Antrag der Abg. Ftenay und Genossen, die landwirtschaftlichen Schutz­zölle betreffend, an den Ausschuß verwiesen hatte. Die Art. 4 bis 10 finden die Annahme des Hauses nach dem Ausschuß-Antrag. Art. 11, der die Einkommensteuerpflicht für die Staatsbahnen usw. den Gemeinden gegenüber, welche Stationen haben, regelt, ruft eine lebhafte Debatte hervor, umsomehr, als der Abg. Möllinger einen Antrag auf Aufhebung dieser Steuerpflicht gestellt hat. Bei der Ab-

st i m M u n g wird der Absatz I des Art. 11 gegen 3 Stimmen nach dem Ausschußantrag angenommen. Der Antrag Möl­linger wird mit großer Majorität und unter dem Beifall des Hauses abgelehnt. Die Art. 12 bis 17 finden nach dem Ausschußantrag die Annahme des Hauses. Ein weiterer Antrag des Ausschusses, daß das Gesetz nur bis zum Ablauf des Rechnungsjahres 1903/1904 in Zlraft bleiben soll, wird, nachdem sich auch Staatsminister Rothe dafür aus­gesprochen, einstimmig angenommen. Bei der Abstimmung über den ganzen Gesetzentwurf wird derselbe ein­

stimmig angenommen.

Zur Beratung gelangt nunmehr der Antrag des Abg. Ulrich und Genossen, die Arbeiterverhältnisse in den Staatsbetrieben betreffend.

Abg. Cramer bedauert, daß der Antrag so spät zur Beratung gelange, denn Verbesserungen seien hierdurch ver­hindert worden. Er bespricht sodann in eingehender Weise die Verhältnisse der B ah n ar b ei t er, deren politische Meinung vielfach beschnitten werde. Nicht monarchisch ge- finnte Arbeiter würden in Staatsbetrieben ausgewiesen und die Koalierung der Arbeiter verboten. Diese Maßregel sei. zu bedauern, werde aber die Arbeiter nicht verhindern, sich doch zufammenzuschließen. Die Einführung des Acht­stundentags in Staatsbetrieben könne nicht länger hinausgeschoben werden, da auch bereits in anderen Ländern der Normalarbeitstag bestehe.

Finanzminister Gnauth stellt eine Zusammenstellung über die wirtschaftliche Lage der Arbeiter in Staatsbetrieben

demnächst in Aussicht.

Abg. Reinhardt betont, daß die Einführung des Achtstundenarbeitstages noch in weiter Ferne liege; er fd in keinem Lande Europas festaelegt. Nur in Oesterreich und der Schweiz seien Versuche damit gemacht worden. In dieser Frage müsse man vorsichtig fein, da erhebliche Interessen auf dem Spiel stehen. Der Redner stellt noch fest, daß in seinem Betriebe die Arbeitsleistungen einzelner Arbeiter sich während 30 Jahren um das Doppelte erhöht haben, obwohl die Arbeitszeit verringert worden sei. Er wünscht und hofft, daß die Arbeiter-Organisationen in einer Form ins Leben treten möge, die dem Arbeitnehmer und Arbeitgeber dauernden Frieden gewähre. Der Arbeitgeber dürfe nicht nach dem politischen Glaubensbekenntnis seines Arbeiters fragen und hinsichtlich der Organisation dürfe keine Beeinflussung stattfinden. Er ersucht die Regierung, in all diesen Fragen den Standpunkt eines wohlwollenden Arbeitgebers einnehmen zu wollen und den Arbeitern das zuzugestehen, was jedem andern Arbeiter zustehe. Die­jenigen, welche sich heute noch gegen diese Wünsche der Arbeiter sträuben, würden eine falsche Stellung einnehmeu.

Abg. Haas-Mainz bringt eine ganze Reihe von Desi- derien aus Arbeiterkreisen in Staatsbetrieben. Dort werve auf dem Wege des Spitzel wese ns die politische Ge­sinnung des Arbeiters ermittelt und auch auf amtlichem Wege werde nach allen möglichen Familienverhältnissen der Arbeiter geforscht. Das sei eines Staatsarbeitgebers nicht würdig. Der Abg. Köhler-Langsdorf stelle sich in dieser Hinsicht auf den Standpunkt der Regierung, und es sei dieses nicht zu verwundern, da derselbe im Ausschuß erklärt habe, für die Arbeiter überhaupt nichts übrig

zu haben.

Abg. Köhler-Laügsdorf bestreitet diesen Stand­punkt nicht; derselbe sei aber dadurch präzisiert, weit sich die Arbeiter auch nicht um den Bauernstand kümmern. Ihnen sei es einerlei, ob der Bauer zu Grunde gehe oder nicht, und aus diesem Umstande werden er und seine Freunde auch den Kampf mit den Arbeitern aufnehmeu.

Abg. Ulrich bespricht eingehend die Wünsche seiner Partei hinsichtlich der Forderungen des Achtstundentages, der Festsetzung eines Maximallohnes für alle staat­lichen Arbeiter und die Örganisationsfrage für die ^taats- arbeiter. Die politische Gesinnung lasse sich der Arbeiter nicht abkaufen, und auch der Erlaß von geheime» Verfügungen werde den treuen hessischen Arbeiter uiryt verhindern, seiner sozialdemokratischen Gesinnung nach jeder Richtung hin zum Ausdruck zu bringen.

Finanzminister Gnauth stellt fest, daß Klagen über das von ihm vertretene Ressort nicht laut geworden seien und das sei erfreulich. Was die Klagen bei den preußisch-hessischen Bahnen betreffe, so liege die Kompetenz für diese im preußischen Abgeordnetenhaus.

Abg Wolff nimmt die Regierung gegen den Vorwurf der Animosität gegenüber den sozialpolitischen Bestrebungen der Mitglieder des Hauses in Schutz. Seine Partei stehe mit vielem auf den gleichen Standpunkt wie der Abg. Ulrich und bedauere auch, daß in Staatsbetrieben bei fürst­lichen Geburtstagsfeiern bei den Arbeitern eine sogenannte Hurrahstimmung gemacht werde. Trotzdem sei er weit davon entfernt, den sozialdemokratischen Ideen durch Dick und Tünn zu folgen. Was den Achtstundentag und die Koalitonsfreiheit der Arbeiter in Staatsbetrieben betreffe, so stehe er ganz auf dem Standpunkt des Abg. Reinhardt. Hier müsse schrittweise vorgegangen werden. Eine Anzahl von Wünschen der sozialdemokratischen Partei sei von der Regierung als billig anerkannt worden und er wolle fest­stellen, daß dieselbe allen gerechten Forderungen stet- mit Wohlwollen entgegengekommen sei.

Abg. Köhler-Langsdorf erklärt die Sozialdemo­kratie für die Beschützerin des Judentums, damit habe sie sich als die Schl epp trag er in oev Großkapitals gekennzeichnet. Mit dem Partei sei es überhaupt am Ende, und der deutsche Bauern