Nr. 330
Drittes Blatt.
151« Jahrgang.
Dienstag 1. Oktober 1901
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Verantwortlich für den allgemeinen Teil: P. Wtttko; für den Anzeigenteil: Hans Beck,
Von Veranstaltungen für die Teilnehmer des Kongresses ist hervorzuheben eine Aufführung von Aeschhlus Orestie im Stadttheater mit freiem Eintritt, und zu Schluß der Tagung ein Ausflug nach der neuerdings so viel genannten Hohkönigsburg. Der Preis der Mitgliedskarte ist 10 Mk. Wegen Wohnungen wende man sich: an den Verkehrsverein Straßburg, Bahnhofsplatz 8, der auf Wunsch und gegen Einsendung des Rückportos Zimmer in Hotels (zu ca. 3 Mk.) oder in Privatquartieren fest bestellt und die Adressen der Besteller mitteilt. Am 1. Oktober wird das Bureau der Versammlung in der Universität eröffnet, bis dahin stellt der Verkehrsverein warten aus. Auskunft erteilt das Präsidium, Professor A. Schwartz, Straßburg, Kochstaden 6, und Direktor Francke, Straßburg, Schloßplatz 1.
Spielplan der vrrrimgteu Frankfurter Stadttheater.
Opernhaus.
Dienstag den 1. Oktober*): „Martha" oder „Der Markt zu Richmond". Mittwoch den 2. Oktober, abends 6 Uhr: „Die Meistersinger von Nürnberg". Donnerstag den 3. Oktober: „Marie" oder „Die Regimentstochter". Freitag den 4. Oktober: „Der fliegende Holländer". Samstag ben 5. Oktober: „Carmen". Sonntag den 6. Oktober: Zum erstenmale: „Die drei Pintos". Hierauf: „Phan- tasieen im Bremer Ratskeller". Montag den 7. Oktober: „Der Troubadour".
Schauspielhaus.
Dienstag den 1. Oktober'): „Die Zwillingsschwester". Mittwoch den 2. Oktober: „Maria Stuart. Donnerstag den 3. Oktober, abends halb 8 Uhr: „Das Glück". Freitag den 4. Oktober: „Tie Zwillingsschwester''. S-mstag den 5. Oktober: Zum erstenmale: „Fee Caprice". Sonntag den 6. Oktober, nachmittags halb 4 Uhr: „Die Räuber". Abends 7 Uhr: „Fee Laprice". Montag den 7. Oktober: „Fee Caprice".
*) Anfang, wenn nicht anders bemerkt, abends um 7 Uhr. ,•
UniverfiMs-Uachrichten.
— Die Funktion eines Assistenten am pharmakologischen Institut der tierärztlichen Hochschule in München wurde dem Tierarzt Armin Feser übertragen. — Der Ordinarius für systematische Theologie an der Universität Erlangen, Lio. theol. L. Jhmels,
ist von der theologischen Fakultät der Rostocker Universität zum Doktor der Theologie honoris causa ernannt worden. — Der außerordentliche Professor für Mineralogie, Tr. 5k. Buß, ist zum ordentlichen Professor für Mineralogie und Geologie an der Akademie 'Diu» ft er ernannt worden. Der Gelehrte ilt Direktor der mineralogischen und paläontologischen Saminlungen am natlirhistorischen Museum der Akademie. — An der Universität Breslau wurde int verflossenen Studienjahre an 92 Personen die Doktorwürde erteilt. In der medizinischen Fakultät proinovirten 38, in der philosophischen 53, darunter 21 (Üjemifer, wovon 1 Dame.
— Man berichtet aus St. Petersburg: Die feierliche Einweihung des neuen physikalischen Instituts der hiesigen Universität sand den 21. ds. statt. — Zum Direktor des Museums der schönen Künste in Budapest wird der Regierungskommistar der Bandes-Bildergalerie E. v. Kammerer ernannt werden. — -ras m Paris domizilierende Centralkomitce des Inte r n a t tonalen Studenten Verbunds hat beschlossen, den nächsten Kongreß in B u d a p e st abzuhalten. Derselbe wird im September 1903 stattfinden. — Die Universität Odessa beschloß, eine Abordnung zur Virchow-Feier nach Berlin zu senden. Als Vertreter des KonseUs der Universität wird der Rektor Schwedow "nd als Vertreter der medizinischen Fakultät der Dekan dieser ^akilliat 48. 48. Podwyssozki nach Berlin reisen. — Jn St6na habllttterte sich Dr. A. Andruci für Chirilrgie, Dr. E. Modigliano für Kinderheilkunde. In Stockholm wurde Dr. I. E. Johannsen ztun Professor der Physiologie ernannt. In ^unn habilitierte fich Dr. R. Calvini für Chirurgie. m _ o
— Ter bisherige außerordentliche Professor Dr. Veo von Savigny zu Göttingen ist Lum ordentlichen Professorin der juristischen Fakultät der Universität zu M a r b il r g eritamik worden. c . ...
Die Immatrikulationen der Studierenden für das bevorstehende Wintersemester (15. Oktober bis 15, März) finden an der Universität Marburg an folgenden Tagen statt: Theologen am 15., 21., 25., 31. Oktober, Juristen am 16., 22., 28. Oktober und am 1. November, Mediziner am 17., 23., 29. Oktober und 4. November, Philosophen am 18., 24., 30. Oktober und 5. November. Außerdem haben sich die an den vorstehenden Tagen Eingetragenen zur end giftigen Immatrikulation am Samstag den 9. November, vormittags 11 Uhr, in der Universitätsaula einzig sinden.
Korrgretz für innere Mission.
' Eisenach, 27. September.
Ter 31. Kongreß für die deutsche innere Mission wurde gestern geschlossen. In der Schlußsitzung hielt Prof. Dr. Kinzel aus Friedenau bei Berlin den Schlußvortrag über: „Die Freiheit der Kunst". Ter Inhalt der Arbeit läßt sich kurz durch Anführung der Thesen wiedergeben. Sie lauten: 1. Die Kunst muß frei sein, frei von äußern Einflüssen, wie von der Herrschaft niederer Begierden und Leidenschaften. 2. Ter Künstter muß eine sittliche Persönlichkeit sein. 3. Diese setzt sich selbst Maß und Schranken ihres Schaffens einerseits durch, Aesthettk, andererseits aber auch durch die Ethik. 4. Wer diese nicht selbst findet, muß seine Kunst für sich behalten oder erwarten, daß ihm Schranken von den Hütern des öffentlichen Wohles gesetzt werden. 5. Öffentliche Kritik und Obrigkeit sind dazu verpflichtet, Ausschreitungen einer vermeintlichen Kunst aus Rücksicht auf die Sittlichkeit zurückzuweisen. 6. Wir brauchen deshalb eine gut vorbereitete und geübte Zensurbehörde, und als Berufungsinstanz ein Kollegium von ernsten, angesehenen und in jeder Hinsicht zur Beurteilung der sittlichen Wirkung von Kunsttverken befähigten Männern, deren Entscheidung endgiltig ist. 7. Von einer solchen Instanz darf man sich nicht nur eine heilsame Wirkung auf die öffentliche Sittlichkeit, sondern auch auf die Kunstinstitute, Ausstellungen und nicht am wenigsten auf die Künstler versprechen. — An den Vorttag schloß sich eine lebhafte Debatte, an der Generalsuperintendent DX Reinhard-Posen, Pastor M a hli n g -Hamburg und Hofprediger a. D. Stöcker-Berlin teilnahmen. Das Ergebnis derselben ist kurz folgendes: Die Freiheit der Kunst ist vielfach zu einer Zügellosigkeit ausgeartet. Die Sittlichkeitsbewegung hat die wahre Kunst nicht treffen wollen und and) nicht getroffen. Sie hat sich nur gewendet gegen die sittliche Verführung unserer Jugend, gegen die unter dem Deckmantel dec Kunst sich versteckende Spekulation auf die Lüste der Menschen. Tre Freiheit der Kunst hat kein Recht, wenn sie die Sittlichkeit untergräbt. Gegen die Auswüchse der Kunst aber hilft keine Zensur und kein oberster litterarischer Gerichtshof. Hier hilft nur ein Ausruf an das Volksgewissen und die Beibringung der Ueoerzeugung, daß nüö itt det christlich- sittlichen Weltanschauung die wahre Kunst lebt. Täe Studenten von Halle, die „Sodoms Ende" auspfiffen, waren eine ausgezeichnete Zensurbehörde. Nach langer Debatte gelangte ein Antrag zur Annahme, der besagt, daß der Kongreß den Thesen des Referenten 1—5 zustimmt, und daran erinnert, daß die Aufgaben der inneren Mission darin bestehen, das Gewissen des Volkes zu wecken, und zu stärken, urtd der breiten Masse zur Erkenntnis zu bringen, daß das wahre Heil aller Berufe und Stände nur in Christo zu finden ist. — Als Orte der nächsten Tagung sind Stuttgart, Leipzig, Bielefeld und Braunschweig vorgesehen. — Im Anschluß an den Kongreß für innere Mission hielt Hofprediger a. D. Stöcker im „Tivoli" die kirchlich- soziale Spezialkon ferenz ab. Auf der Tagesordnung stund u. a. ein Vortrag Stöckers über: „Die freie kirchlich-soziale Konferenz in ihrer Bedeutung für die Re- formationskirche." Redner gab in demselben das Programm, das sich die 1897 in Kassel gegründete Konferenz gestellt hat. Die Konferenz ist eine evangelisch^kirchliche, nicht eine politische Vereinigung. Sie möchte ein Sammel-
Keuillttou.
punkt werden für evangelische Christen verschiedener voli- tischer Richtung, für Männer und Frauen, die im Geiste unserer Reformation wünschen und arbeiten, daß das Evangelium die bewegende Kraft unseres Volkslebens bleibe und immer mehr werde.
Politische Tagesschau.
Auch ein „Kampf Aller gegen Alle".
Es sind hauptsächlich drei Beobachtungen, die man an den Verhandlungen des Sozialdemokratischen Parteitags machen kann: die Vergröberung des „Tones", das Anwachsen des Antisemitismus, die Strenge des Vorsitzenden. Wenn nach dem bekannten Wotte der Ton die Musik macht, so ist es eine betäubende Musik mit Pauken, Trompeten, Posaunen und Becken, die da in Lübeck aufgesühtt wird, eine Häufung der schrillsten Dissonanzen, alles im Fottissimo. Schärfer, rücksichtsloser, als sich die Genoßen gegenseitig behandeln, können auch die erbittersten politischen Gegner nicht auf einander losschlagen! Von verhältnismäßig zahmen Ausdrücken an, wie „litterarische Raufbolde", bis zu Kennzeichnungen wie „niederträchtigste, gemeinste Motive", „ordinäre Kampfesweise", „infamste Mittel" u. s. w. ist in schier verschwenderischer Fülle Gebrauch gemacht worden. Auf diesem Boden spielte sich in Wahrheit der „Kampf Aller gegen Alle" ab, sodaß man sich fragen muß, wer wohl von den Wottführern nicht zu Denjenigen gehören mag, die einen „wilden Grimm im Busen tragen?" Frau Klara Zetkin meinte freilich, „die Leidenschaftlichkeit ist ja unsere Stärke" — aber wenn hat man gehört, daß sich die Stärke in der Zersplitterung offenbart ? Die Leidenschaftlichkeit tobt sich nach innen aus, und dann hört sie auf, eine „Stärke" zu fein. Wohl den besten Witz, der denn auch stürmische Heiterkeit hervorrief, hat auf dem Patteitage Abg. Stadthagen geliefert, als er sich über den persönlichen Ton der sozialdemokratischen Presse beschwerte. Stadthagen, der mit Keulen um sich Schlagende, in seinen Gefühlen verletzt durch die Ktttik Anderer — es ist in der That ein Bild von herzerfrischender Komik. Aehnlich ergötzlich war, daß fast all- gttnölü just Diejenigen, die für eine Verfeinerung des Tones eine Lanze brachen, durch Anwendung ausgesuchter Kraftworte überzeugend den Beweis lieferten, daß mit Höflichkeit und Delikatesse gar nicht weiter zu kommen sei.
Dem Einen und Anderen fiel dabei doch gelegentlich ein, er spotte seiner selbst, dann half er sich mit Einfügungen wie z. B. „Wenn es parlamentarisch wäre" ober „Ich will ein gehässiges Wort vermeiden" — um bann in einem Atem bie mißbilligte Grobheit hervorzuschleubern. Ter Bericht verzeichnet an vielen solchen Stellen Heiterkeit unb stürmischen Beifall. Der Teil ber Zuhörer, bet sich nicht getroffen fühlte, gab sich bem Frohgenuß hin, bett immer ber Dritte empfinbet, wenn Zwei sich streiten.
Noch bemerkbarer als schon auf früheren Parteitagen machten sich bie antisemitischen Regungen verschiedener Theilnehmer. So warf ber Abg. Fischer-Berlin ber Genossin Rosa Luxemburg — bie Frauen werben auf biefen Parteitagen überhaupt nicht mit Sammethanbschuhen angefaßt — eine „wahre Kunst, zu fälschen unb unterschieben"
vor unb bezeichnet ihre „Kunst ber Dialektik unb Rabulistik^ als ein „Erbteil ihrer Rasse". Dem Abg. Heine- Berlin, ber ziemlich burchsichtige Anspielungen, in Form an- ttsemitischer Citate, machte auf „Leute, bie als Gäste kommen, unb uns ins Haus spucken", würbe aus ber Versammlung zugerufen, er, Heine, sei ja selbst Antisemit, worauf Heine cnüiberte, es sei ber Versammlung . bekannt, baß er als Student Antisemit gewesen. Frau Zetkin erklärte späterhin: „Rosa Luremburg unb Parvus sind bei uns nicht als Russen und Juden, sondern als Patteigenosien"; trotzdem hat man die Empfindung, daß ber Antisemitismus in ber Sozialbemo- kratie bereits eine gewisse Rolle spielt. Das ist ein Moment, bas unter Umftänben noch zu ganz anberen Differenzen führen kann, als bie Meinungsverschiebenheiten zwischen ben „Gemäßigten" unb ben „Zielbewußten".
Abg. Singer ist als Vorsitzender von verblüffenber Strenge, er forbert unbebingte Jolgeleistung unb wirb sehr kategorisch, so sich Jemanb aufzulehnen versucht. Das ist aus bem Grunbe oerblüffenb, weil bekanntermaßen gcrabc Abg. Singer im Reichstag selten eine Unterbrechung ober Rüge bes Präsibenten ohne Wiberspruch hinnimmt und sich bagegen verwahrt hat, baß man in ber Schule sei.
Präsident Roosevelt
scheint besser zu sein als sein Ruf. Ursprünglich hieß ös, er hege nichts weniger als Sympathie für Deutschlanb. Nun überbringt ber Draht eine Melbung, ber zufolge ber Nachfolger MacKinley's dem Deutsch-Amerkaner Prof. Münster - berg schwarz auf weiß bie Versicherung gegeben hat, baß wenige Dinge ihm so am Herzen liegen, als bas Bestehen ber wärmsten Freun bschaft zwischen ben Vereinigten Staaten unb Deutschland Nun, bei ben Verhanblungen über ben Abschluß eines Gegenseitigkeitsvertrags mit Deutschland wirb Roosevelt Gelegenheit haben, biese Empfindungen in bie That umzusetzen. Es kann bie Verhanblungen nur erleichtern, wenn auf beiben Seiten bie Bereitwilligkeit, entgegenzukommen, vorhanden ist. Daß Deutsch- (anb zu Konzessionen geneigt ist, hat Amerika unter bem jetzt bestehenben Meistbegünstigungsverhältnis hinreichenb erfahren.
Noch eine zweite bemerkenswette Melbung aus New- Pork liegt vor. Darnach hat bie amerikanische Regierung den Verkauf von Pferben unb Mauleseln für ben Gebrauch ber britischen Truppen in Sübafrika verboten. Der neue Präsibent giebt baburch zu erkennen, baß er aufrichtig bestrebt ist, bem Burenkrieg gegenüber volle Neutralität zu beobachten. Man hatte angenommen, Roosevelt, in dessen Adern holländisches Blut fließt, werde geneigt sein, einem Ersuchen des Präsidenten Krüger um Intervention zu willfahren. Doch das liegt nicht in Roosevelts Absicht, wie er jüngst verkünden ließ. Wenn die Engländer aber daraus folgerten, Roosevelt werde ihrer Sache Wohlwollen zuwenden, so haben sie sich getäuscht. Alle diese Kundgebungen Roosevelts sind geeignet, sein politisches Charakterbild in einem erfreulichen Licht erscheinen zu lassen — bis auf weiteres wenigstens. Amerika ist das Land der Ueberraschungen, und bei einem Temperament wie Roosevelt soll man nichts verschwören.
Theater, Kunst und Wissenschaft.
Mainz, 27. Sept. Eine ausländische Novität, Henrick Christ i e r n s o n s Lustspiel: „Dolly", in der deutschen Uebersetzuna von E. Jonas, sand hier gestern freundliche Aufnahme. Originell ist die darin durchgefuhrte Idee gerade nicht, aber man kann dem Stück eine gewisse eigenartige Gefälligkeit nicht absprechen. Ter Gegensatz frömmelnder Askese oder Verneinung jeder Daseinsfreude einerseits und natürlicher Heiterkeit oder berechtigten Lebensgenusies ist von Dichtern schon inannigfach illustriert worden, bleibt aber immer noch, in neuer anmütenber Form, ein dankbares Thema. Die Aufführung war gut.
_ Die Sektion Darmstadt des Odenwaldklubs rotrb bte Einweihung des von ihr erbauten Felsbergturmes, da dessen Fertigstellung früher als erwartet wurde erfolgt ist, statt am 20. Oktober, wie ursprünglich geplant, bereits am 6. Oktober vornehmen. Hamburg meldet man: Richard Skowronneks neuestes Schauspiel „Tas schwa.rze Schäflein" hatte bei der Erstaufführung im Thaliatheater zu Hamburg rauschenden Erfolg. Das Trwna, in Ofsizierskreisen spielend, fesselt vornehmlich durch reizvolle Vlilieuschilderüngen und behandelt die Geschichte einer Offiziersgattin, die durch Klatschsucht ihrer Umgebung in den Verdacht des Ehebruchs gerät. Das Stuck schließt mit einem Duell unb einem Selbstmord. Das Publikum folgte der spannenden Handlung bis zum Schluß mit größtem Interesse. Autor und Darsteller mürben nach allen Aktschlüssen wiederholt stürmisch gerufen.
Straßburg t E, 29. Sept. Tiie 46. Versammlung deutscher Philologen und Schulmänner soll vom 1. bis 4. Oktober in den Räumen der Kaiser Wilhelm-Universität tagen. sind für die Beratungen in den einzelnen Settionen eine ganze Fülle von Vorträgen angesagt, die in letzter Zeit noch weiteren Zuwachs erhielten. Am 30. September, vorntittags 10 Uhr soll sich der Gymnasialverein versammeln. Am Abend Begrüßungsabend der Gäste in Bäckehieseb Am 1. Oktober werden die Beratungen im Lichthofe des Kollegiengebäudes eröffnet. Während der Tagung hält am 3. Oktober die deutsche morgenländische Gesellschaft ihre Generalversammlung ab.


