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1.8.1901 Erstes Blatt
 
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Erstes Blatt.

151. Jahrgang

Donnerstag 1. August 1901

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General-Anzeiger

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Amts- und Anzeigeblatt für den Meis Siesten

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bot, unb so fitzen nur die Banken mit diesem wahrscheinlich toerttofen Unterpfanbe fest. Die Obligationen werden bis Emissionskonsortium, an dessen Sprtze die Darmstadter Bank steht, zurückgenommen, wohl wie man an der Börse meint weil dieselben ohne­hin nicht untergebracht waren.

Gießen, den 30. Juli 1901. öetc.: Die Ausführung des llrkuudenftempelgesetzes.

Das Großherzogliche Kreisamt Gießen « Großh. Polizeiamt Gießen und die Großh. Bürgermeistereien der Landgemeinden des KreiseS.

Nach § 6 des Statuts des Allgemeinen Knappschaft- Vereins Hessen zu Gießen bedürfen Bergleute, welche um Aufnahme in den Verein nachsuchen wollen, unter anderem eines Atteste- der Ortsbehörde, des Inhalts, daß der um die Aufnahme Nachsuchende im Besitze der bürgerlichen Ehren­rechte ist. Gemäß Artikel 10 des UrkuudenstempelgefetzeS hat Sroßh. Ministerium des Innern augeordnet, daß der­artige Atteste stempelfrei zu erteilen find.

v. Bechtold.

ihm, am liebsten a ibeieS

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Gießen, den 30. Dezember 1899. Grvßherzogliches Kreisamt Gießen, v. Bechtold.

Votitlsthe Tagesschau.

Wer schon einmal auf dem riesenhaften steinernen, eigent­lich im ganzen recht unschönen und nur in Einzelheiten befriedigenden Lyffhäuser-Denkmal gestanden hat, wird in westlicher Richtung eine 56 Stunden lange, sehr fruchtbare Ebene, diegolbene Aue- genannt, gesehen haben, an deren Ende nach Norden hin sich auf langsam aufwärtSsteigeudem, hügeligem Gelände die alte weit bekannte ehemalige freie Reichsstadt Rordhausen erhebt. Im Süden der Stadt liegt der Bahnhof mit seinem großen Gelände für den Güterver« kehr. Verlassen wir den Bahnhof, um nach dem auf einem Hügel sich erhebenden älteren Stadtteil zu gelangen, erblicken wir in den von dieser sich abzweigenden Nebenstraßen viele größere Fabrikgebäude, das sind die Tabakfabrikeu. Mehr als 2000 Personen werden in diesen mit dem Herstellen von Kautabak beschäftigt; außer diesen Fabriken bestehen auch noch mehrere Zigarrenfabriken. Gegenwärtig herrscht in den ersteren noch immer der schon um Ostern begonnene Streik. Von den Fabrikanten war den Streikenden ein Vergleichs-

Bekanntmachung.

Betr.: Gesuch des Jakob Sommer III. von Watzenborn «m Genehmigung zur Erbauung eines Schlachthauses.

Der Metzger Jakob Sommer in. zu Watzenborn beab­sichtigt, auf dem Grundstück Flur I Nr. 1353 der Gemarkung Watzenborn ein Schlachthaus zu errichten.

Pläne und Beschreibung hierüber liegen 14 Tage lang, 90« Ecscheinen dieses in dem Gießener Anzeiger an gerechnet ans dem Bureau der Großh. Bürgermeisterei Watzenborn- Steinberg zur Einsicht der Jutereffenten offen.

Etwaige Einwendungen find binnen dieser Frist bei Meidnng des Ausschluffes bei Großh. Bürgermeisterei Watzen­born-Steinberg vorzubringen.

Gießen, den 27. Juli 1901.

Grv hherzo gliches Kreisanri Gießen, v. Bechtold.

Polizei - Verordnung für -en Kreis Hieße«.

Auf Grund des § 366 Pos. 10 des Reichsstrafgesetzes und der Artikel 103 und 109 des Polizeistrafgesetzes wird hiermit unter Zustimmung des KretSau-schuffeS mit Ge- uehmigung Großh. Ministeriums des Innern vom 22. De­zember 1899 zu Nr. M. d. I. 37296 verordnet wie folgt: § 1.

Der Gebrauch von Schleifen zum Transport landwirt­schaftlicher Geräte (Pflüge, Eggen rc.) und anderen Gegen­ständen auf den chauffierten Straßen und Wegen ist verboten. § 2.

Zuwiderhandlungen gegen die vorstehende Bestimmung unterliegen den in § 366 Pos. 10 des Reichsstrafgesetzes bezw. Art. 103 und 109 des Polizeistrafgesetzes augedrohten Strafen.

Äh Jeeren -ftl.

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KOH», Edition d. ---

sofort D«dfrl.

Der Fall Terlinden.

Die traurige Reihe von Zusamrnenbrüchen undLiqui­dationen" ist in der letztverflossenen Woch^ durch den Fall Terlinden vermehrt worden. Der Direktor Terlinden, Vor­besitzer und zuletzt alleiniger Vorstand einer Aktiengesell­schaft gleichen Namens, bie der Metallindustrie zugehört, ist flüchtig geworden, nachdem er die Gesellschaft durch eine Reihe von betrügerischen Handlungen zu Grunde gerichtet hatte. Dieselbe besaß ein Aktienkapital von 3 500 000 Mk., das an der Börse zum Glück noch nicht eingeführt war, und eine Obligationenschuld von 700 000 Mk. und weiteren 200 000 Mk., die an der Börse gehandelt werden. Terlinden hat durch Vorlegung gefälschter Bücher und Bilanzen, sowie durch unrechtmäßige Ausgabe von Aktien über den oben­genannten Betrag hinaus und durch Wechselreiterei bei einer ganzen Anzahl von Banken und Bankiers Kredite erlangt, deren Höhe auf 8 bis 10 Millionen Mark ange­geben toirb. Das alte Bankhaus v. Beckerath-Heilmann in Krefeld ist um etwa 1300 000 Mk. durch ihn geschädigt worden, sodaß es gestützt werden mußte; die Hannoversche Bank, der Barmer Bankverein sind mit verhältnismäßig großen, die Magdeburger Privatbank und der Dortmunder Bankverein mit geringeren Summen beteiligt. Auch die Diskontogesellschaft und die Norddeutsche Bank haben gegen Unterpfand von Aktien Aeeeptkredit gewährt, die Firma Robert Warschauer u. Go. soll sogar in Höhe von über anderthalb Millionen Mark bei nur teilweiser Deckung enga­giert fein. Keine aller dieser Banken hatte von der wahren Lage der Terlindengesellschaft eine Ahnung, keine hatte Vorsicht genug, die Verhältnisse dieses Unternehmens einer vorherigen sorgfältigen Prüfung zu unterziehen. Nachträg­lich verlautet nun, daß Grundstücke und Gebäude in der Bilanz weit überwertet waren, daß der ganze Jahres­umsatz nur ca. 1 Million Mark betragen habe, daß bie Dividenden nur dadurch herausgerechnet werden tonnten, daß die Buchwerte um große Summen einfach erhöht wur­den. In wenigen Tagen kommt man jetzt zu der Klarheit, die man vorher in 9Jtonaten und Jahren nicht erlangen tonnte. Die Banken erkannten den groben Schvindel nicht. Der Wunsch, Geschäfte in großem Stile zu machen, hat augenscheinlich auch die zuerst genannten kleineren Banken erfüllt, sodaß sie mit Summen in Vorschuß getreten find, die sie an ein einzelnes Geschäft im Hinblick auf bie mäßige Höhe ihres Aktienkapitals nickst wagen sollten; so hat eine dieser Provinzialbanken den zwanzigsten Teil des­selben darin festgelegt. Bezeichnend ist es, daß es nicht weiter ausgefallen ist, daß der aus nur drei Personen bestehende Aufsichtsrat der Terlinden-Gesellschaft, der den alleinigen Direktor kontrollieren sollte, an seiner Spitze einen Schwager desselben hatte, während dessen Bruder th regem Geschäftsverkehr mit der Gesellschaft stand.

Als ein Glück muß es bezeichnet werden, daß dies­mal das Publikum nicht direkt in Mitleidenschaft ge-

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45. 5006 Mahm-rüst für: Ui m allen Troßen, «m. OIqS v. 25 Han. la und MMn. WttM.6t.KkV »gtr, per Stück 10 4.

aufgelöst Ich bitte die verehrlichen Redaktionen allen deutschen, österreichischen und schweizerischen Blätter, von dieser Erklärung gefälligst dchtiz nehmen zu wollen. Ohne die freundliche Mitwirkung der Presse ist es mir unmöglich, gegen das täglich dreister werdende Heer der Freibeuter etwas auszurichten, das den künstlerischen Kredit meines Unternehmens so empfindlich zu schädigen geeignet ist. Genehmigen Sie, Herr Redakteur, die Versicherung meiner vorzüglichen Hochachtung. Ernst Freiherr von Wolzogen". Auf die auch anderen Zeitungen zugegangenen Ausführ­ungen erläßt jetzt Dr. Hanns Heinz Ewers in Schweizer Blättern eine Gegenerklärung, in der er in sehr scharfer Weise alle Behauptungen Herrn von Wolzogen's zurück­weist Wir sehen von dem wörtlichen Abdruck ab, weil diese unerquickliche Angelegenheit für die Öffentlichkeit kaum von größerem Interesse fein dürfte.

Johann Strauß jr. Im Palmengarten zu Frank­furt a. M. gastierte am Samstag die Kapelle des jüngsten Johann Strauß aus Wien. Wer freute sich bei Garten- Konzerten nicht mehr über einen Strauß-Abend, als über ein Beethoven-Konzert? Und wer wurde es wagen, der Tanzmusik ihre Berechtigung abzustreiten? Gewiß nimmt die Tanzmusik unter den verschiedenen Arten von Musik die niedrigste Stelle ein, und dient mehr einem äußeren Zwecke; wenn aber Komponisten, wie die beiden Johann Strauß (Großvater und Onkel des Johann Strauß jun.) den Violinen herrliche, getragene Melodien zu ent­locken wissen und reizende, prickelnde und neckische Ryth- men in abwechslungsvollen Tönen anschlagen, wenn sie schließlich ihre duftigen leicht geschürzten Harmonien mit feiner Instrumentation umweben, da kann sich selbst ein griesgrämiger Kritiker freuen, wie sich auch Richard Wagner und Johannes Brahms an der Muse eines Strauß ergötzten.

Johann Strauß jun. zeigt sich in seiner ganzen äußer­lichen Persönlichkeit als Sohn von Eduard Strauß Die Direktionsmanieren seines Vaters, seines Onkels Johann und seines Großvaters Johann hat er beibehalten, das musikalische Talent hingegen erweist sich als kürzer. Nicht uninteressant ist die Erscheinung des etwa 24 Jahre alten Wiener Dirigenten. Ausdrucksvolle Augen, blasses Ge- icht, schlanke, bewegliche Gestalt mit großem Kopf und üppigem schwarzen Haar und Schnurrbart. Tadellos eie-

Theater, Kunst und Wissenschaft.

Die Bayreuther Buhueufestspiele sind beendet. Wir haben leider nur ganz kurze Mitteilungen über ihren Verlauf ver­öffentlichen können. Doch etwas für uns Gießener besonders Bemerkenswertes wollen wir heute nachtragen. Frau Wittich, wie ihr Kollege Buff, bekanntlich in Gießen geboren, wie er ein hervorragendes Mitglied der Dresdener Hofoper, hat dort bedeutende künstlerische Triumphe gefeiert. In dem ^Parsifal", dem unantastbaren Gebiete Bayreuths, war sie mit der schwierigen Rolle der Kundry betraut worden und sie hat, wie der Referent derKöln. Ztg." schreibt, damit ihr reiches anziehendes Talent ins hellste Licht gestellt. Aller­dings hat der Musiktheoreriker des genannten Blattes auch etwas an ihr auszusetzen. Er bedauert dieviel zu sparsam gehaltene Aufwendung weiblicher Verführungskunst im zweiten Akt", dengewlffen puritanischen Geist". Jeder hochleiden­schaftliche Moment im zweiten Akt, so fährt er aber fort, zeigte bei Frau Wittich ebensoviel Tiefe der Empfindung, wie schönen Ausdruck der Stimme und der Gebärde, ihr Spiel im dritten Akt, wo sie nur noch durch Buße und fromme Werke sich des Erlösungstodes würdig zu machen hat, Jörte keinen Augenblick auf, rührend zu fein. In bie Lsieglinde wußte Frau Wittich, demselben Referenten zufolge,den anziehenden Reiz einer persönlichen Gestaltung hineinzugeheimuissen. Gegenüber der aufdringlichen Unter- nehmungSlust anderer Sieglinden betonte sie das echte, ziem­liche Weib, das auch im Jubel der seligsten Wonne nicht gibt, sondern erwartet. Die Schönheit der Gesangsleistung und ihres Spieles seien als mächtige Hilfsmittel ihrer Leistung erwähnt." Wir freuen uns dieses Anerkenntnisses unserer Künstlerin und möchten zugleich den Wunsch aussprechen, daß die maßgebenden musikalischen Kreise unserer Stadt Frau Wittich zu einem winterlichen Gastgeschenk in ihrem HeimatSorte auffordern. Wir zweifeln nicht, daß sie einer solchen Bitte gern willfahren und uns den hohen Vorzug f <S Genusses ihrer Kunst gewähren würde.

Wer ist Koch?" Wollte jemand heute die Be­hauptung verfechten, es gäbe eine mit meoizini scheu Stu-,

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Ist nun schon die Vertrauensseligkeit bedenklich, welche die Banken demGroßindustriellen" gegenüber bekundet haben, fo ist noch bedauerlicher die Wahrnehmung, daß diese sich ihrer Aufgabe, den redlichen Handel und das aufstrebende Kleingewerbe zu fördern und zu unter­stützen, augenscheinlich immer weniger bewußt bleiben. Gerade diesen werden Kredit' entzogen, die man ihnen früher gegeben hatte, um nur die Mittel bereit zu haben, ost recht zweifelhafte große industrielle Unternehmungen, in denen die Banken sich engagiert haben, zu unterstützen. Dies verschärft die Lage mehr und überträgt die Schwierig­keiten auf weitere Kreise.

Als bedauerlich muß es bezeichnet werden, daß die Aufiaugung der Mittelbanken und Bankiers durch die Großbanken durch den Fall Terlinden weiter gefördert worden ist. Das alte Bankhaus v. Beckerath-Heilmann wird in die Bergisch-Märkische Bank ausgehen, bie mit der Deutschen Bank fusioniert ist. Fast gleichzeitig kommt auch noch die Meldung, daß dieses riefenhast aufstrebende In­stitut das neue Bankgebäude der soeben in Li q u id a tio n tretenden Sächsischen Handjelsbank in Dres­den zum Preise von 700 000 Mk. erworben hat. Daß unser Wirtschaftsleben du/ch diese enorme Aufspeicherung von Kräften und Mitteln in einer Hand gewinnen kann, glauben wir nicht, sondern wir sehen mit Bedenken auf die Gefahren, die daran verborgen liegen können. Beiläufig sei be­merkt, daß natürlich auch die Aktien der Sächsischen Han-< delsbank nicht voll werden eingelöst werden können. Das neue Bankgebäude" derselben wird nicht das letzte fein, das verkauft werden muß?

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bien irgenb in Verbindung stehende Person, der der Name des berühmten Tuberkulose- und Pestforschers nicht bekannt sei, so würde er kaum mit seiner Anschauung durchdringen, ja er würde wohl recht ausgelacht werden. Aber mit Un­recht! Nachdem Dr. Koch während des Tuberkulose-Kim- gresses in Londion feinen Aufsehen erregenden Vortrag gehalten hatte und die Kunde von diesem auch nach New- Pork drang, da stagte dort ein Herr ganz verwundert: Wer ist Koch?" Und dieser verwunderte Herr soll Mr. Sextvn gewesen sein der Präsident des New-Yorker Ge­sundheitsamtes. Sollte sich das Histörchen bewahrheiten, dann wären die guten New-Yorker um diesen Präsidenten zu beneiden.

KSrnft Freiherr von Wolzogen schrieb uns kürzlich aus Berlin.Sehr verehrter Herr Redakteur! Seit einiger Zeit reifen in Deutschland, Oesterreich-Ungarn und in der Schweiz Schauspiel-Unternehmer mit kleinen Truppen umher, welche durch ihre Spielankündigungen beim Publikum den Glauben zu erwecken suchen, als brächten sie mein Original-Ueberbrettl, genanntBuntes Theater", oder als wären sie wenigstens von mir zur Führung eines ähnlichen Namens und zur Aufführung meines Reportoires ermächtigt. Die Täuschung des Pu­blikums glückt häufig, wie zum Beispiel jüngst in Marien- 6ab, dadurch, daß der unterscheidende Titel möglichst klein, die WorteWolzogens Ueberbrettl" (in irgendwelchem Zu­sammenhänge) dagegen recht auffallend groß gedruckt wer­den. Herr Dr. Hanns Heinz Ewers bedient sich in der Schweiz sogar unbefugterweise meiner Originalplakaie! Allen diesen Anstrengungen eines unlauteren Wettbewerbes gegenüber erkläre ich hiermit, daß mein Buntes Theater, mit Ausnahme des in der Berliner Sezessionsbühne gasfierenden Ensemble, zurzeit Ferien hat, und kein ein­ziges feiner Mitglieder mit einer anderen Gesellschaft reift, noch irgend ein Unternehmer von mir ermächtigt wurde, sich als mein Vertreter zu gerieren, noch gar meine Firma zu führen. Ich habe lediglich einigen selbständigen Unter­nehmern gestattet, etliche Nummern meines Repertoires aufzuführen, nämlich den Herren Direktoren Reesemann (Stettin), Willy Rath (München), Neebel (Posen) und Dr. H. H. Ewers (Schweiz). Das sogenannteBerliner Sezessi- vns-Variete" (Direktion Martin), das gleichfalls mit meiner Erlaubnis mein Repertoire aufführte, hat sich inzwischen

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Gegeuwärtige Borschnfteu treten mit dem 1. Januar 1902 > geführt, wohl nur, weil die schlechte Böfienlaae dies ver- in Kraft. fko-----' ..... - - -