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9t r. 101 Zweites Blatt.
Mittwoch 1. Mai 1901
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151. Jahrgang.
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Telegramm deS Gießener Anzeigers.
Paris, 29. April. Das Unterbleiben der fravzö- fischen Mitwirkung an den letzten Kämpfen gegen die Streitkräfte des Generals Liu. hatte seinen Grund in de» überraschend schnellen Bormarsch der Deutschen. Diese trafen einen Tag früher im Gelände der vereinbarte« OperationSbafiS ein als angenommen war. Bailland, der später mit seinen Soldaten in Kukuan eintraf, erkannte rück- haltSloS die vorzüglichen Marschleistungen der Deutschen an.
Ibrtfft für Depesche»! Anzeiger Stehen.
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eine 25 Manu starke Abteilung der britischen Kolonialtruppe 24 Kilometer vou Krooustadt überrascht haben. Die 25 Mann sollen den Buren 8 Stunden Widerstand ge leistet haben, wobei 14 Buren getötet und mehrere verwundet sein sollen (!) Nachdem die Munition dieser fabelhaften Heldenschaar erschöpft gewesen sein soll, soll sich diese Handvoll Kolonialleute von wüstester Tapferkeit den Buren ergeben haben und diese sollen sie entwaffnet und dann wieder frei gesetzt haben. Diese dreiste Lügengeschichte erscheint umso spaßhafter, als gerade in jener Gegend der geniale De Wet wieder sein Quartier aufgeschlage» hat.
AuS Pretoria wird gemeldet, daß am 25. April die Bure« einen nach Süden gehende» Lazarettzug mit kranken Soldaten zum Entgleisen gebracht haben, einige der Kranken erlitten Verletzungen. Ein anderer Zug mit Pferden wurde in der Nähe von Springfontein in die Luft gesprengt; eine Anzahl Pferde wurde dabei getötet.
Im englischen Unterhause bemerkte Brodrik: Für die Unterbringung der nach Indien geschafften gefangenen Buren sei seilens der indischen Behörden Ahmaduagar gewählt. Cs sei dies ein gesunder Ort, wo britische Truppen viele Jahre stationiert waren, ohne daß sich irgendwelche böse Folgen zeigten. Auch seien Vorkehrungen für Beschaffung geeigneten WafferS und sonstige sanitären Maßnahmen für die Gefangenen getroffen.
GietzeimAnzeiger w General-Anzeiger w
Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen
Deutsches Reich.
Berlin, 29. April. Der Kaiser wohnte gestern dem Gottesdienst in der Kapelle der Wartburg bei, mit ihm der Großherzvg und das Gefolge. Abends fand auf der Wartburg Tafel statt.
— Än hiesiges Sportblatt will wissen, König Eduard von England werde in diesem Jahre zeitiger als onst Homburg besuchen. Man rechne bereits für Pfingsten auf das Eintreffen des englischen Herrschers, der dann bis nach den Ascot-Rennen (18. bis 21. ^juny in dem Taunusbade zu bleiben gedenke. Königin Alexandra begleite ihren Gemahl, doch werde sie den größten Te^ der Zeit in Wiesbaden zubringen, wo ihr Vater, König
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Dschunkentransport zwischen diesen beiden Orten stattge- funden habe, ist Oberstleutnant v. Arnstedt von Tientsin aus mit einer kleinen gemischten Kolonne dorthin entsandt morden.
Der Berichterstatter der „Times" schreibt aus Shanghai, daß der letzte kaiserliche Erlaß über die Reformen, wenn er auch unzureichend sei, doch des Interesses nicht entbehre. Der Kaiser sagt darin, daß ihm auf seinen ersten Befehl hin so viele und so widersprechende Reformvorschläge zugesandt worden seien, daß es notwendig geworden sei, eine zweite .i^ommission einzusetzen, um sie zu prüfen und einen Bericht abzufassen. Es sei offenbar, daß man sich am Hvf darüber geärgert habe, daß die chinesischen Beamten selbst so viele Wunsche für Reforme« hätten, und darum suche der Kaiser jetzt wieder die alte, hinhaltende Politik einzuschlagen. Die unterthänige Sprache, in der der Kaiser die letzte Entscheidung der Kaiserin überläßt, sei ebenfalls bezeichnend. Die Thatsache, daß die> Macht der Kaiserin und ihr Einfluß noch immer im Wachsen begriffen seien, sei für die Zukunft Chinas vo» geradezu ausschlaggebender Bedeutung. „Ich habe bisher davon Ab stand gerwmmen, auf diese Frage Mützer einzugehew, weil ich kein Vorurteil schaffen wollte. Die Frage ist auch so heikel, daß es schwer ish sie mit Chinesen zu besprechen- aber durch Unterredungen, die ich mit verschiedenen dem Fortschritt freundlich gesinnten Chinesen und mit einiges hohen Beamten gehabt habe, bin ich zu der Ueber^eugung gekommen, daß die Diplomaten des Westens sich eine gute Gelegenheit haben entgehen lassen, der Sache des Fortschritts in China einen großen Dienst zu erweisen, als sie, Rußland nachgebend, das sich ja immer widersetzt hat, wenn die Frage der Zukunft der Dynastie berührt wurde, es ablehnten, der Frage näherzutreten, welche Rolle die Kaiserin bei dem Vorgehen gegen die Fremden gespielt habe. Ich bin davon überzeugt, daß es über allen Zweifel erhaben ist, daß sie eine leitende Rolle spielte. Als ich noch i« Peking war/ erhielt ich von einem hohen Mandschubeamte» Berichte über das, was bei den Beratungen in dem Palast vorging, bei denen er selbst anwesend war. Als damals die Frage aufgeworfen wurde, ob oie Gesandtschaften angegriffen werden sollten, gab die Kaiserin selbst die Er-, laubnis dazu, während der Kaiser heutig dagegen Einspruch erhob." Zum Schluß sagt der Bericht, daß die Ansicht in China sehr verbreitet sei, daß, wenn es auch für eine« Chinesen und ganz besonders für den Kaiser unmöglich sei, die Kaiserin zu veranlassen, ihre Macht an den Kaisen abzutreten, so doch die Mächte dies unbedingt hätten thu« müssen. Man sei sich in allen chinesischen Kreise» dessen wohl bewußt, daß ganz neue Bahnen beschritte» werden müßten, wenn das Reich vor dem Untergang gerettet werden solle, und ebenso, daß man diese neuen Wege nicht betreten könne, solange die Kaiserin irgend etwak zu sagen habe; die Mächte aber seien die einzigen gewesen, denen es möglich gewesen wäre, sie dazu zu überreden, auf eine Weise zurüc^utreten, die die heiligen lieber« lief erringen der Chinesen nicht verletzt hätte.
Im französischen Kriegshafen Toulon fand am 29. die Verteilung der von den französischen Marinetruppe«; bei der chinesischen Expedition gemachten Kriegsbeute an die Mannschaften statt. Man hat etwa 60 000 Fr, an die Mannschaften des ehemaligen 4. Marine-Jnfanlterie- Regiments und 40 000 Fr. an die der 8. verteilt. Der geringste Beuteanteil beträgt für jeden einzelnen 400 bis 500 Fr. Die an mehreren Kämpfen teilgenommen hatten, bekamen bis 1100 Fr. Die größte Beute ist bei der Einnahme von Tientsin gemacht worden, wo es den Truppen gelang, einen beträchtlichen Vorrat an Salz wegzunehmen.
Im englischen Unterhause erklärte der Unterstaats-Sekretär des Auswärtigen Cranborne: Aus Tientsin, Weihaiwei und Hongkong würden einzelne britische Truppenkörper jetzt zurückgezogen, eine Verminderung der Garnison in Schanghai wird hingegen zurzeit nicht beabsichtigt.
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Die Lage itt China.
Die ausführlichen Berichte, die einem Berliner Blatt über die neuen Siege der Deutschen über die Chinesen Lugehen, sind geeignet, mit lebhafter Bewunderung vor dem Mut und dem Elan unserer Soldaten und ihrer Führer zu erfüllen. Desto seltsamer erscheint das Verhalten der Franzosen bei diesem Anlaß. Ursprünglich sollte die vereinigte deutsch-französische Expedition die von den Chinesen besetzten Thore an der „großen Mauer" nehmen» Indessen erhielten, wie berichtet wird, die Franzosen Gegenbefehl und beteiligten sich an dem Kampfe nicht. Durch die Mitnahme des französischen Feldtelegra- graphen, der mit dem deutschen Telegraphen zusammen gearbeitet hatte, entstand eine weitere Störung. Was solche Störungen in kritischen Kriegssituationen bedeuten, bedar nicht erst der Erläuterung. Die Gründe, weshalb die französische Regierung den Befehl zur Nichtbeteiligung gab, und zwar, wie es heißt, im letzten Augenblick, sind auftlär- ungsbedürftig. Eine U n f r e u n d l i ch k e i t ist wohl kaum dabei beabsichtigt worden. Aber es scheint überhaupt bei den in China beteiligten Mächten Methode zu werden, die „tapferen Deutschen" schwierige militärische Expeditionen besorgen zu lassen. Eine recht bequeme Auffassung der sogenannten „Waffenbrüderschaft!"
W a l d e r s e e berichtet über die Gefechte noch folgendes: Bataillon Muelmann stieß bei Verfolgung 5 Kilometer östlich Mauer auf linke Flanke der chinesischen Hauptstellung, die rittlings der Straße Tsinghing—Kukuan angelegt war. Der überraschte Feind floh, und wurde bis Kukuan verfolgt. Außer großer Zahl älterer sind 16 moderne Schnellfeuer-Geschütze genommen. Wallmenich And Muelmann haben etwa 7000 Chinesen gegenüber» gestanden. Rückmarsch aller Kolonnen seit 26. April ein» geleitet. Wallmenich bleibt bei Tsinghing, bis alle Kolonnen hinter ihm durchgezogen. Franzosen halten noch Mshuitien und Huolu zur Sicherung unserer linken Flanke. Nachherige Räumung von Huolu und Schengting von Bailloud bereits befohlen.
Zum Verständnis der Gefechte an der großen Mauer westlich von Paotingfu muß man sich in Erinnerung rufen, daß der chinesische General Liu mit Nankingtruppen über die Grenze von Schonst in Petschili eingerückt war. Trotz der Aufforderung, hinter die verabredete Grenzlinie zurückzugehen, verblieb Liu mit seinen Truppen, bis endlich angeblich der Einfluß Li-Hung-Tschangs den chinesischen General vermochte, die Stellungen aufzugeben. Wie die spätem Ereignisse lehren, hatte dieser nur eine geringfügige Rückwärtsbewegung gemacht und sich in dem Gebiet östlich der Mauer an den Straßen verschanzt. Tie gegen ihn in Marsch gesetzten Truppen bestanden aus 1. Franzosen, die über Tschengtingfu und Huolu gegen Tsinghing und Kukwan vorrückten; 2. Deutschen, die in vier Kolonnen von ansehnlicher Stärke unter dem Befehl des Generalleutnants von Lessel in der Richtung auf Heischankwan am Kreuzungspunkt des Hutho mit der großen Dtauer und schließlich aus den Krsuzungspunkt des Thaoho mit der großen Mauer und auf KTtkwan vorgingen.
In diesem Gefecht ist Seutnant Trewello vom ersten deutsch-oitasiatischen Regiment gefallen. .Er war 1894 im 1. Gren.-Regt. in Königsberg Offizier geworden, in dem er 1899 Adjutant des 1. Bat. wurde. In das ostasiat. Expeditionskorps wurde er am 9. Juli v. I. versetzt. Major v. Mühlenfels, der leicht verwundet ist, ist Komm, des 2. Bat. des 1. ostasiat. Jns.-Negts- Er war 1893 Kvmp.-Chef im 87. Inf.»Regt, in Mainz. Oberleutnant Koch vom 4. ostasiat. Jnf.-Regt., der ebenfalls leicht verwundet ist, ist 1890 im 117. Inf.-Reg-, in Mainz Offizier geworden und in diesem Regt, am 25. Nov. 1899 zum! Cberlt aufgerückt.
Waldersee meldet weiter aus Peking: Auf die Meldung, daß das Räuberunwesen in der Gegend von Hohsiwu und Matou wieder zugenommen und ein Angriff auf einen
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Zur politischen Lage.
Bon den zahlreichen von uns zum Teil roieSergegebenen Meldungen über bevorstehende Rücktritte von Ministern — derartige Nachrichten tauchten am Schluß der vorigen Woche aller Ecken und Enden in den verschiedensten Parteiblättern auf — nimmt die „Nordd. Allg. Zta." einstweilen keine Notiz. Wenn nicht die niinbefte „Krisis" bestünde, würde das offiziöse Organ wohl ein kräftiges Dementi der Ausstreuungen entfalten. Denn daß in dem einen und anderen' Ministerhotel eine etwas beunruhigte Stimmung darüber herrscht, was die nächste Zukunft bringen mag, ist eine nicht hinwegzudisputierende Thatsache. Man spricht von dem „In den Kanal Fallen" etlicher leitender Männer und man denkt dabei in erster Reihe an den Minister der öffentlichen Arbeiten, v. Thielen. Die konservative „Kreuzztg." meint freilich, es könne sich zur Zeit bei den Krisengerüchten nur um Vermutungen handeln; das Drängen der Kanalfreunde sei aus die Herbeiführung einer schweren Krisis zugespitzt. Aber auch die „Kreuzztg." gewinnt aus der gegenwärtigen politischen Lage den Eindruck großer Verworrenheit. Keine Partei sei mit den jetzigen Verhältnissen zufrieden, und es sehe fast aus, als fließe alles auseinander. Als das Mittel, wieder zur Ruhe und Stetigkeit in der Politik zu kommen, empfiehlt die „Kreuz-Ztg." die Beseitigung der Kanalvorlage. Nun, zunächst dürste dies Mittel sehr drastisch wirken. Den Konservativen allerdings wird diesmal kein Haar gekrümmt werden. Die Minister sind die Leidtragenden.
Graf Bülow ist in der Kanalkommission nicht erschienen; er hat sich klug zurückgehalten und spart sich auf für den Zolltarif. Auch aus anderen Gründen sino die Meldungen über eine Erschütterung der Stellung des Kanzlers und Ministerpräsidenten unwahrscheinlich Am Samstag hat Graf Bülow den Vorsitz in einer vier Stunden währenden Sitzung des preußischen Staats-Ministeriums geführt, an der auch die Staatssekretäre Graf Posadowsky, Frhr. v. Thielmann und Dr. Nieberding teilnahmen. Bei dieser Gelegenheit wird wohl die gesamte innerpylitische Situation einer Erörterung unterzogen worden fein. Heute dürste es endlich zur Abstimmung in der Kanalkommission kommen. Tas heißt: wenn die Kommissionsmehrheit dem Hangen und Bangen in schwebender Pein ein Ziel setzen will. Man könne die Abstimmung in der Kommission herbeiführen, so rät die „National-Ztg.", „daß die kanalfreundlichen Mitglieder und die Regiemng an unnützen Unterhaltungen sich nicht weiter beteiligen". Es fragt sich, ob dies „Herbeiführen" sich gar so einfach bewerkstelligen läßt. Herr v. Zedlitz, Graf Limburg, und erst die vielgewandten Zentrumsmänner sind doch nicht so leicht zu verblüffen. Auf die Abstimmung richtet sich ja auch das Interesse der Oeffentlichkeit weit weniger — da das negative Ergebnis nicht zweifelhaft fein kann — als daraus, was die Vertreter der Regierung nach der Abstimmung sagen werden. . . oder ungesagt sein lassen. Es ist natürlich eitel Wahn, daß das Pleyurn des Abgeordnetenhauses zu einem anderen Beschluß gelangen, oder daß das preußische Herrenhaus der Regiemng den Gefallen thnn könnte, sich für die Kanäle zu erklären. Das Herrenhaus wird nach seiner Zusammensetzung eben nur diejenigen Wasserstraßen gut heißen, die dem Osten nützen, sonst nichts.
Also in der Kanalkommifsion fallen die Würfel, und man muß gespannt sein, ob und was die Regierung dort zur „Klärung der Situation" thun wird.
Engländer und Buren.
Loudon, 29. April. Lord Kitchener meldet aus Pretoria vom 28. d. M.: Die „Kitchenerschützen" unter Oberst @r en feil haben van RenSburgS Lager bet Klip- dam nördlich von PieterSburg überfallen, 7 Buren wurden gelötet und 37 gefangen genommen. Außerdem wurden 3000 Packete mit Munition, sämtliche Wagen, Karren, Ochsen, Pferde und Maultiere erbeutet. Auf britischer Seite ist ein Mann verwundet. Von einer anderen Truppenabteilung wird gemeldet, daß 3 Buren getötet und 58 gefangen genommen wurden. 57 andere ergaben sich fteiwlllig, auch wurde ein Schnellfeuergeschütz erbeutet. — Ein späteres Telegramm meldet, Grenfell habe außerdem noch 4 Buren gefangen genommen und eine große Menge Munition er- deutet. General Blood habe in Roofenkai viele Dokumente der Transvaal Regierung und eine große Anzahl von Bank uoten aufgefunden. Außerdem habe er mehrere Gefangene gemacht. Eine Anzahl Buren habe sich ergeben. Die Kolonne Byng schließlich habe an der Grenze des Basuto Landes südlich von Wepener ein Gefecht mit Buren gehabt. Fünf Buren feien getötet, 2 gefangen genommen und einige Pferde erbeutet. Auf britischer Seite fei einer verwundet. In Lydenburg hätten sich 20 Buren unterworfen, man erwarte, daß andere diesem Beispiel folgen würden.
Dieser wenig erfteulichen Nachricht, die allem Anschein nach wesentliche Uebertreibungen enthält, steht eine Kapstädter 'Reibung gegenüber, derzufolge es heißt, Rhodes sei beinahe am SamStag auf der Eisenbahnstrecke bei Kimberley von den Buren gefangen worden. Die Buren sprengten oie Eisenbahn vor seinem Zuge.
Nach einer anderen Kapstädtermeldung sollen 400 Buren


