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1.2.1901 Zweites Blatt
 
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Deutsches Reich

Wien, 30. Jan. Nach Meldungen tschechischer Blätter

Obstruktion im neuen Parlament abzusehen.

Renaissance".

-0- war die von und

hatte heute iy3 Stunden Verspätung.

** Der nächtliche Unfug. Vor einiger Zeit wurde fast allabendlich die Laterne an der Ecke der Wilhelmftraße und des Leihgesterner Weges zertrümmert. Als dann ein Schutz­mann in Civil während der Nächte dort Posten stand, kam keine einzige Sachbeschädigung vor. Schließlich wurde der Posten entfernt und gleich in der ersten Nacht lag die La­terne wieder in Trümmern. ES ist die Annahme aufgetauchr, daß sich hier eine Bande RowdieS herumtreibt, die den ganzen nächtlichen Unfug verübt. Zu der Wetterhäuschen- Affäre wird uns von einem Studenten mitgeteilt, er habe gehört, wie an der Ecke der Südanlage und der Goethestraße spielende Kinder einander erzählten, das große Thermometer sei durch den Schneeballwurf eines größeren Knaben zertrümmert worden. Eine Untersuchung dürfte am Platze sein. Die Thäter, die die Zertrümmerung einer Anzahl Fensterscheiben bei einigen hiesigen höheren Beamten auS- geführt haben, sollen erkannt sein. Sie werden (fünf an der Zahl) vereidet werden. Man hofft, auf diese Weise den Schuldigen zu ermitteln. Endlich hören wir noch, daß einige Schuhreinigungseisen (Kratzeisen) an Häusern der Goethestraße abgerissen und in anliegende Gärten geworfen worden sind.

Handel und Industrie Deutschlands hereinbrechen können. Daß solche wirtschaftlichen Differenzen schließlich auch die politischen Beziehungen ungünstig beeinfluffen, hat die Er­fahrung, und gerade in Bezug auf Rußland, zur Genüge bewiesen. Im ungarischen Parlament ist kürzlich ebenfalls die Drohung des Zollkrieges laut geworden. Alle diese Stimmungszeichen warnen davor, den Bogen zu Überspannen.

Unter der NeberschriftAbg. Dr. Böckel im Solde eines Juden" erörtert ein Leitartikel derHess. LandeSztg." ein­gehend das Verhältnis des Abg. Böckel zum Journalisten Dr. Hamburger. Böckel liefert dem letzteren gegen Entgelt 1^

DieOstdeutsche Rundschau" stellt fest, daß die Bildung einerAlldeutschen Vereinigung" vollzogen ist, der sämtliche 21 deutschradikale Abgeordnete als gleich­berechtigte Mitglieder ohne Unterscheidung von Mitgliedern und Gästen angehören.

Tiere und Vögel' erfroren. In den Zeitungen wurde ge­meldet, daß in England, Schweiz und Schlesien dergleichen Schnee und Kälte in hundert Jahren nicht gewesen.

: Lich, 30. Jan. Die Direktion Kruse u. Helm vom Gießener Stadttheater giebt am nächsten Sonntag hier im Saale des Herrn I Heiland die dritte und letzte Vor­stellung. Zur Aufführung gelangt das hübsche Lustspiel

Aus Stadt und Sand.

Gießen, den 31. Januar 1901.

Verkehrsstörungen. Infolge des starken Schneefalles Omnibus gesell schäft gezwungen, den Betrieb

nach Wieseck bis auf weiteres einzustcllen. Wie uns der Vorstand mitteilt, war der Verkehr in der Stadt nur mit Mühe aufrecht zu erhalten und bei anhaltendem Schneewetter dürfte auch der Betrieb in der Stadt ein­geschränkt werden müssen. In diesem Falle würben die Fahrten, die nicht au die Haupt-Eisenbahnzüge anschließen, zuerst eingestellt werden. Der Alsfelder Frühzug

Berlin, 30. Jan. Die Kaiserin Augusta Vik­

toria ist heute nachmittag 'auf Schloß Friedr ich sh of, . - . . . . . r .... . w

eingetroffen und nach dem Thee nach Homburg zurückgekehrt, "chor » la amte der mederlandtsch-mdrschen Armee. Gleichzeitig wird die Erbprinzessin von Sachsen-Meiningen!

-nad) dem Homburger Schlosse übersiedeln, um dort bis zurlfollen die Jungtschechen beschloffen haben, von einer Ankunft ihres Gemahls aus England zu bleiben. ^Obstruktion im neuen Parlament abzusehen.

** Der Verein deutscher Studenten feiert, wie wir hören, vom 6. bis zum 9. Februar das Fest seines 10jährigen Bestehens an der alma mater Ludoviciana. Die Ziele der in dem Kyffhäuserverband vereinigten 21 Vereine deutscher Studenten sind im allgemeinen bekannt. Sie gipfeln so schreibt man uns in der Betonung des nationalen Ge- dankens, dem gegenüber alle anderen studentischen Interessen, ohne gänzlich zu verschwinden, zurücktreten müffen. Haupt­zweck ist die Förderung des Verständnisses für nationale Fragen und Aufgaben unter ihren Mitgliedern, sowie die Klärung und Kräftigung des Nationalbewußtseins in der gesamten deutschen Studentenschaft. Der Initiative des Vereins deutscher Studenten zu Bonn entsprang die bekannte Theologenpetition" Ende der 80er Jahre. Ein unbestreitbares Verdienst der Vereine deutscher Studenten ist die allgemeine Beteiligung der deutschen Studentenschaft an dem Werke des Roten Kreuzes" in Gestalt der Ausbildung als freiwillige Krankenpfleger im Kriege. Die Kommerse des Vereins deutscher Studenten zu Berlin wir erinnern nur an den und MoltkekommerS find Sammelpunkte aller nationalgesinnten

Der Brüsseler Soir" schreibt: Wenn die Mächte kein! - Der Reichsiagsabg. Dr. Rintelen ist erkrankt. Hindernis in den Weg legen, könnte Belgien leicht berufen In der B u d g e t k o m m NNo n d e s R e i ch s t ag s sein in der chinesischen Friedensfrage eine besonders her- wurde heute die Beratung der Chinavorlage wieder vorragende Rolle zu spielen. Freitag traf nämlich ein Tele- ausgenommen. Zunächst wurde dre vom Zentrum emge- oramm der chinesischen Friedenskommissare in Brüssel ein, brachte Resolutwn zur Verhandlung gestellt, dre ausfordert, worin der König um seine Einwilligung gebeten wird, daß in den Vertrag mit China dre Frerhert der chrrst-

der Leqationssckretär Chevalier de Wouters d'Oplinter ihnen lich en Religionsubung auszubedrngen. Ern Ber-I als Beirat zugesellt werde. Das Auswärtige Amt hat die tretet des Auswärtigen Amtes erklärte, es handle sich sur Mächte um schleunige Mitteilung ihrer Ansicht ersucht und uns in China um zwei Punkte: 1. um den Schutz der deut-1 unfern Gesandten in Peking beauftragt, de Wouters zu be- schen Reichsangehörigen, der Pflrcht des Rerches und sewst- fragen, ob er borkommenden Falles den ihm angebotenen verständlich sei; 2. aber um den Schutz der chinesischen Posten annehmen würde. Christen: diese Frage fei sehr schwrerrg und werde deshalb

Eine englischeBelagerte" von Peking erzählt in von Fall zu Fall beurteilt und geregelt. Die Resolution einer Beschreibung des Himmelstempels, dessen Um- wurde mit großer Mehrheit angenommen. Es folgte die gebung vorher allen Fremden verschlossen gewesen war, u. a. Beratung des Gesetzes, betr. die Versorgung der Teil-I folgendes:Unser Karren gelangte durch den äußeren Parkin ehm er an der ost asiatischen Expedition undl zu einem schmalen Thor, wo wir aussteigen und allein ein- ihrer Hinterbliebenen. Nach längerer Diskussion, inl treten mußten, da unser chinesischer Führer uns nicht folgen der sich die Vertreter der verschiedenen Parteien zumeist durfte. Der Park bot einen hübschen Anblick im Vergleich zustimmend äußerten, wurde beschlossen, folgende Posi- zu den wüsten Straßen, unsere Sikhsleute hatten es sich tionen in den Chinaetet ernzustellen: Pensionen, Witwen­unter stattlichen Bäumen bequem gemacht, was ein male- und Waisengelder, gesetzliche Beihilfe, sowie Disvosittons- risches Bild bot. Unsere Regimenter.hatten gleich bei ihrer fonds zur Genehmigung von widerruflichen Zuschüssen zu Ankunft ihr Hauptquartier dort aufgeschlagen und von allen Pensionen, Witwen- und Waisengeldern und zu Unterstutz- Gebäuden Besitz ergriffen. Zur Linken befand sich nur eine ungen 243000 Mark. Damit ist die Beratung der China­kleine Abteilung Japaner. Wir sahen unter den schönen Vorlage erledigt.

Bäumen des inneren Parkes die hübschen schwarzen Ochsen Das preuß. Abgeordnetenhaus setzte heute grasen, die dort zu Opferzwecken gehalten werden und die die Beratung des Landwirtschafts-Etats fort nun den englischen Soldaten zur Nahrung dienen werden, beim Kapitel General-Kommission. Hierzu lag ein Antrag Nachdem wir eine kleine Brücke über einem Wassergraben Herold (Ztr.) vor, die Regierung zu ersuchen, eine Umge- gekreuzt, kamen wir zur ersten Häusergruppe, deren Haupt- staltiing der General-Kommission nach der Richtung herbei­sächlichstes augenscheinlich eine Art Audienzhaus war. Die zuführen, daß den Laien-Elementen bei der Beschlußfassung hübschen chinesischen Möbel waren überall an ihrem Platz in den verschiedenen Instanzen eine angemessene Mit- und die Stammtafel der Vorfahren auf einer Art Altar. Wirkung zugewiesen wird, sowie eine Ausbildung der General- Zwei sehr merkwürdige Erzglocken in Holzständern mit Kerb- Kommission zu Agrargerichten in Erwägung zu ziehen, schnitt waren in diesem Raum, und der dort sich aufhaltende Dieser Antrag wurde nach einer längeren Debatte an eine Offizier sagte uns, sie würden heimgesandt werden nach besondere 14 er Kommission verwiesen. Beim Kapitel zur South Kensington. Auf jeder Seite beim Eingang waren Förderung der Fischerei wurde ein Antrag des Abg. Frhr. mächtige Pakete von erbeuteten Kleidungsstücken und Seiden- von Eynatten (Zentrum), die Regierung möge alsbald einen rollen, die die Soldaten zusammengebracht hatten und die Gesetzentwurf vorlegen, der insbesondere die Beseitig- zu ihrem Nutzen in der Gesandschaft meistbietend verkauft u n g der zunehmenden Verunreinigung der Flüsse wurden." und Bäck>e durch die Abwässer industrieller Werke txA

1 ... - möglicht, beraten. Dieser Antrag gelangte zur Annahme.

Urtltftfflio flrrtiYtMdfhrtH In der Budgetkommission des preuß. Ab-

y vLUl|UJl. Ql/liyrix|UJUU» Igeordnetenhauses wurden bei den Beratungen über

Unser Berliner Mitarbeiter schreibt unterm 30. Januar: den Etat des Ministeriums des Innern die bei der Kriminal- Es ist gewiß nicht ohne Absicht, daß das offiziöse De^ Polizei im Prozeß Sternberg hervorgetretenen Miß- NS"LS7L.7.7L' ÄSSS S«ä3 "i 7." S SL polnischen Inhalts der Zensur des Auswärtigen Amts ^er Organisation, sondern auf dem p ers on ellen Ge- unterhegen, heute eine gegen die Agitation auf Erhöhung der biete lägen. Eine Trennung der Polizei und Unterstellung Getreidezölle gerichtete Auslassung derNowoje Wremza" ^r Kriminalpolizei unter die Staatsanwaltschaft wurde von zitiert. DaS russische Blatt fordert zu einem Zusammen- keiner Seite für richtig angesehen. Für notwendig wurde! schluß der hauptsächlich für die Getreid'auSfuhr in Frage erklärt, daß nur ganz geeignete und einwandfreie Per- kommenden Vereinigten Staaten und Rußlands auf. Eine fönen in den Dienst treten, daß durch einen besonderen M- solche Verständigung sei besser, als einander Konkurrenz zu amten die Lebensführung der einzelnen Beamten überwacht machen. DieNowoje Wremja" sieht sogar infolge der werde. Es soll für eine an s k o nr m l r ch e Stellung der anrnrtfrfipn »fnitntinn einen lerrütfenben rtollkriea mit Beamten zu sorgen, wofür m den Etat auch Mittel etnge» . f A?« S Sh in Mptem I stellt seien durch Verstärkung der Dienstaufwandsentschädig-

^?buts,chland voraus. Anscheinend sind in diesem ungen. Wie der Minister des Innern mitteilte, befindet die Meinungen maßgebender russischer Kreise zum Aus- ^ch die Frage der Teilung des Regierungsbezirks druck gebracht. Der Zustand der russischen Landwirtschaft «Arnsberg noch im Stadium der Erwägung; bei den be- ist trostlos, und daß die Aussicht auf Einschränkung eines sonderen Verhältnissen des Bezirks halte er eine Teilung wichtigen Absatzgebietes durch höhere deutsche Getreidezölle sür richtig.

schon jetzt, Jahre vor dem Ablauf der bestehenden Handels- In der heutigen Sitzung des preußischen Städte­verträge erregend wirkt, läßt sich bei dieser Sachlage wohl tages, worin über die Beteiligung der Frauen beareifen Die Wiedergabe der Petersburger Meldung durch an der Armen- und Waisenpslege verhandelt

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«r°tret^ deuttcker?andwittfchaftIiche^Älte^n°>u^chüttet Waisenpflege dringend wünschenswert ist zweitens daß Mgreif"c "beI Reich-Hauptstadt. Bismarck gab seiner befonberen bestens dadurch erreicht werd, daß die Gemewden Sympathie für die Vereine deutscher Studenten oftmals

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den Frauenvereinen bestehen und sich bewährten, wird betragtnahezu 1000, duGesamtzahl der ^"Mitglieder auch künftig die Heranziehung der weiblichen Hilfsthättg- und alten Herren ca. 2200. Die ältesten Vereine sind 1881 feit der eingehenden Armen- und Waisenfürsorge förder- gegründet, der jüngste zu Braunschweig 1898. Du von dem lich sein. Der Städtetag nahm weiterhin folgende Re- B. D. St.-Gießen zur Feier des 10jährigen Stiftungsfestes solntion an: Bei den gegenwärtigen volkswirtschaftlichen veranstalteten Festlichkeiten in den HotelsEinhorn" und und sozialen Verhältnissen ist die gewerbliche Zwangs-! .Großherzog von Hessen" sehen unter zahlreichster Beteilig- und Fortbildungsschule die wichtigste und wertvollste Ver- aQer Eingeladenen einem glänzenden Verlauf entgegen.

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kommisfion und Justizkommission), zu Denen bekanntlich nur ^ssung überwiesen. ee AnS dem Theaterbureau wird uns geschrieben: Am

Abgeordnete, nicht sonstige Berichterstatter, Zutritt haben. Dresden, 30. Jan. Prinz Georg ist an der In- 1. Februar wird Blumenthal-Kadelburgs reizendes LuflspM Einem nicht antisemitischen Abgeordneten, so schreibt badI j(uern§a erkrankt. !Großstadtluft", daS hier seit mehreren Jahren Nicht

Blatt würde aus einem solchen Geschäftsverkehr mit jüdischen Stuttgart, 30. Jan. In der heutigen Sitzung der mehr gegeben wurde, aufgeführt. Die nächste Sonntags- Lerren nicht der geringste Vorwurf gemacht werden können. Zweiten Kammer gab Ministerpräsident v. Schott die Vorstellung (3. Februar) findet, da die Räume des Stadt- AnderS sei es bei antisemitischen Abgeordneten, anders vor Erklärung ab, die Regierung sei überzeugt, daß infolge ber Ucater3 für Theateraufführung nicht zu haben find, in der allen Dingen bei demVater des Antisemitismus", bei Lage der Landwirtschaft eine ££^ Mte^ ftatL Die Einteilung der Plätze ist wie folgt:

Dr. Böcke?Wenn dieser Mann, der in flammender Rede des etre rdezolle s^auchfur H^ruud Gerste^ ^Sperrsitz, 1. und 2. Parquet Gallerte. Logen-AbonnementS' bie h-fsifch-n Bauern zum Kampfe gegen baS Jubentnm b°. I * £anbtotoWaf^to $eTra^t ä wtch I bill-.S lSnnen für Sperrsitz benutzt we^en Am Sonntag

geistert hat, der ihnen versprach, sievorn Judenjoche zu Industrie und die Konsumenten müßten berücksichtigt I wird in der Turnhalle der beliebte Schönthal sche Schw befreien", der in unzähligen Ansprachen und Artikeln die werden und die Zollsätze dürften nicht die Han de lsver-lDer Raub der Sabiner innen gegeben.

völlige Ausmerzung des Judentums verlangte, der noch vor träge unmöglich machen. Der Tarif müsse sich daher inl Befihwechfel. Es wird unS mitgeteilt, daß für das

kurzem in Berlin bei der Jubelfeier deS 20jährigen Bestehens den Grenzen der BiNigkeit halten. Die Kammer hat ben oon Herrn G. Karnes erworbene Haus Steinstraße 12

der antisemitischen Bewegung die Festrede hielt, der sich hier Gesetzentwurf, der bas Ruhegehalt des früheren Tci LQUt Kaufvertrag vom 24. Januar 26,000 Mk. gezahlt

in Marburg wiederholt als Antisemit hat wählen laffen mit nisterpräsidenten v. Mittnacht aus 1 8 00 0> M°cr k'fest-1 ben

dem Versprechen, stets in diesem Sinne zu wirken wenn stellt, gegen die Stimmen der Sozialdem q eine oberhesfische Kirchenchronik schreibt vom Jahre

ein solcher Mann hingeht und das von Antisemiten erworbeneInomTn 1726: Dieses Jahr hat es in ben zwei ersten Monaten, Mandat dazu benutzt, um entgegen allen ParteigrundsätzenI----- ' " als Januari und Februari, solch vielen unb tiefen Schnee

von einem Juden Gelb zu verdienen bann habe man ein geworfen, berqleichen bei Mevschengedenken nicht geschehen,

Recht zu sagen: em solches Verhalten ist politisch charakter- ba6 man fast von keinem Orte zum anderen hat kommen

los. Das nationalsoziale Blatt fordert deshalb Dr. Böckel r m Dip Menfcken haben solche Kälte ausgestanden, fast

zur Nieberlegung seines Mandates auf, da er in diesem Ver- Amsterdam, 30. Jan. Die holländische Regiermig hat jm Winter anno^1709. Die Ursach war,

hältniS zu Dr. Hamburger nicht im Sinne unb Geiste derer dte anderen Regierungen ersucht, keine außerordentlichen Ge^- ch h , Schnee's kein Holz aus den Wäldern

- fanbteu Bertreten fein.»-:

Haag, 30. Jan. DerStaatskourant" veröffentlicht die Ernennung deS Herzogs Heinrich von Mecklen­burg zum Contre-Admiral ä la suite unb General