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h. Eifa, 28. November. Im Frühjahr d. I. begann »in hier mit dem Neubau eines Schulhauses. Die Weiten sind so weit fortgeschritten, daß dasselbe nunmehr j r Rohbau vollendet dasteht. Während des Winters über fall die bauliche Thätigkeit eingestellt werden. Erst im lüften Frühjahr werden dann die noch übrigen Arbeiten i Angriff genommen, die bis zum Spätsommer beendigt ßi>n dürften. Um diese Zeit wird dann' das Gebäude ein- zioeiht und seiner Bestimmung übergeben werden können. -2cr Neubau ist für zwei Schulklassen eingerichtet und ent- tyit in seinem unteren Stocke zwei Schulsüle und im wirren zwei Lehrerwohnungen.
fc. Darmstadt, 28. November. In der Maschinenfabrik Don A. Rodberg fand gestern nachmittag der Kesselschmied, lthrlöng Peter Mertens dadurch seinen Tod, daß ihn (in Kesselteil, der von einem anderen abgelöst wurde, zu Ladin drückte und ihm den Hals an der einen Seite zerschnitt.
fc. Worms, 28. November. Im Jagdgebiet Herrnsheim- Vsthiofen-Abenheim wurden bei der vorgestern und gestern ioi dem Inhaber, Frhrn. Heyl zu Herrnsheim, veranstalteten kreiibj agd,. an der auch, wie gemeldet, der Großherzog tiilnihm, insgesamt 3493 Hasen und 141 Hühner geschossen. - Am ersten Jagdtage wurden von 41 Schützen im ganzen 1800 Hasen zur Strecke gebracht. Der Großherzog hat hiervon 188 Stück geschossen.
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Nunmehr hat auf r rtanbnig des SchulvoiM- en letzten Tagen die fc, oöember. MitFreuden!- eßen in den letzten k usgebesscrten Straßen c man bemerken, daß k Verständnis dieser Wohb die Mmpflvche gut nu u sehen ist, mit der -
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— Aus Heidelberg wird geschrieben: Die durch Hosrat Idos; ? Stengel's Tod erledigte ordentliche Professur der Land- ilrlfi&eft wird an der hiesigen Universität nicht wilder besitzt, sondern ton Karlsruhe aus kommissarisch verwaltet werden. Damit entfällt Mt b-Shertge Möglichkeit an der Ruperto-Carola, in Landwirlschafts- Wic wia Hauptfach zu promovieren, was in Anbetracht mangelnder Ser er Jnstttuts-Apparale, Versuchsfelder rc., der Voraussetzungen
ßcher und zugleich akademischer Arbeit, wie sie Hrlle, Jena i. 8. reichlich bieten, eine Anomalie und Merkwürdigkeit gewesen 10. - Wie aus Wien berichtet wird, wurde in der am 26. ds. ab- Mlrncn Sitzung des Profefforen Kollegiums der medizinischen full5t belchloffen, als Nachfolger des verstorbenen Hosrates Pro- rftffor Dr. E. Albert an der Lehrkanzel der zweiten chirurgischen Himil den Professor der Chirurgie an der Königsberger Universität, Or Tnton Freiherrn v. Eiselsberg, einen Schüler Theodor Bill- idiiB, vorzufchfagen. — In Greifswald ist der Oberbibltotheksr Ha de rttgcn U toer sttätsbibliothek, Dr. W. Müldener im Alter von A Je bren gestorben.
meinen sind diese Nachbildungen gelungen, ein einfarbiges Bild ist ja nie im stände, den Eindruck eines mehrfarbigen Bildes genau wiederzugeben. Zu jedem Bilde sind einige Angaben über den Maler gegeben. Tie Hauptsache ist der unglaublich billige Preis, 3 Mk. für die kleine Ausgabe mit 105 Bildern. (Verlag von Otto Maier, Leipzig.)
Ein Standard-Work in der Bibliothek jedes tiefer eindringenden Litteraturfreundes werden die Shakespeare-Vorträge des berühmten Aesthetiters Friedr. Theodor Vischer bilden, die sein Sohn Robert Vischer in drei stattlichen Bänden herausgegeben hat. (Stuttgart, Eotta.' Band l bringt eine umfassende Einleitung, in der die meisten wichtigeren Fragen der Shakespearesorschung eine eigenartige Beleuchtung erfahren; die ganze zweite -Hälfte des Bandes ist einer eingehenden und umfassenden Untersuchung über den Hamlet gewidmet. Band 2 beschäftigt sich mit Macbeth und Romeo und Julia. Die übrigen Dramen sollen in vier weiteren Bänden zur Darstellung gelangen. Vischers Vorträge haben durchaus nichts Lehrbuchartiges, ihr Hauptreiz besteht vielmehr in der persönlichen und selbständigen Stellungnahme des Verfassers zu seinem Helden, den er wie nur wenige in seiner ganzen Tiefe und Universalität verstanden hat. Dabei bleibt auch das Einzelne und Kleine nicht unbeachtet, sprachliche Schwierigkeiten werden gelöst, ver worrene Knoten der Handlung entwirrt, verborgene Schönheiten aufgedeckt. Das alles in jener Lebendigkeit des ,,Vordenkens", wie nur das gesprochene, vom Augenblick gefundene, hier ui treuer Nachschrift überlieferte Wort sie gewährt. Je weiter das Wer^k der Herausgabe dieses Shakespeare-Kommentars fortschreitet, desto allge- _ meiner wird die Erkenntnis, daß wir in der Hinterlassen- " schäft dieses mit der „edlen Leidenschaft des Lehrens" in seltener Weise begabten Lehrers einen unvergleichlichen Schatz besitzen.
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D i e beiden letzten Walzer von Johann Strauß, Abschieds-Walzer (F-dur) und Jschler-Walzer (A-dur) sind soeben im Musikverlag von Hermann S ee- mann Nachfolger in Leipzig erschienen (Preis der Ausgabe für Klavier zu zwei Händen je 1.80 Mk.). Neben dem Ballet „Asck>enbrödel" sind diese Walzer die einzigen im Nachlaß des verewigten Wiener Meisters vorgefundenen Kompositionen, die ein in sich abgeschlossenes Ganze bilden. Sie gehören nach dem Ausspruch musikalischer Kapazitäten zu dem Besten, was der „Walzerkönig" geschrieben hat; der „Abschieds-Walzer" mit seinem zum Teil wehmütigrührenden, stellenweise aber wiederum geradezu fascinie- renden, hinreißend wirkenden Klängen darf vielleicht ganz besonders als der „Schwanengesang" des Meisters bezeichnet werden, während der „Jschler-Walzer" durch seine teils pastoral angehauchte, teils überaus graziöse und pi- kannte Melodik ebenfalls seine Nomenklatur rechtfertigt. Ohne Zweifel dürfen diese beiden Walzer binnen kurzem zu den am meisten genannten und gespielten Kompositionen von Johann Strauß gehören, und sie zählen entschieden
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Handel und Verkehr. Volkswirtschaft.
Märkte.
— Allrndorf a, v. Lda., 28. November. Drr heutige Markt war im Vnglttch mit d m Herbstmaikl früherer Jahre trotz künftigen WetterS fchwacd beludbt. DaL kürzlich wegen der Seucheng'fahr kceiSamtlich erlassene Vnbok detz Marktes, das nachher wieder aufgehoben wurde, hat hierzu wohl bcigetragen, ist aber jedenfalls nicht die einzig? Ursache von dem Ergebnis. In Schafen und Fukctn war daS Angebot ziemlich statt; nur fehlte es zu fehr an stäusern. F'tkrl wurden das Paar durchschnittlich für 20 Mk. o rfauft; Hämmel kosteten 42, Lämmer 30 Mk. Der Krämermarkt war recht gut besucht.
r. Limburg a. d. Lahn, 28. November. Fruchtmarkt. (Durchschnittspreis pro Malter.) Roter Weizen, Mk. 12.72, weißer Weizen Mk. 00.00, Korn Mk. 11.00, Gerste Mk. 8 63, Hafer Mk. 6 06.
— Bom Kohlenrnarkt. Angesichts der Kohlennot und der infolge der Preikverteucrung bevorstehenden Jntelprllat on im Reichstage ist cs bedeutsam, daß die letzte Satzung des Kohler.syndtkaUs wettere Beratungen wegen Ausfuhrprämien nichts weniger als von der Tagesordnung abgesitzt bat. Gleichzeitig wurde konstatiert, was allerdicgs erst noch bewiesen werden soll, daß die Kodlennot auf; gehört habe und die Händler wieder normale Bedingungen machten. Selbstverständlich hat der unmittelbar bevorstehende Winter die Versorgung endlich erzwungen, wenn dieselbe auch mit englischer Kohle zum Teil und selbst bei einheimischer Kohle zu sehr hohen Pieisen einzeireien ist. Diese höheren Za jungen aber hat der Mittelstand nun doch nicht einfach dadurch verwunden, daß er sie bezahlt ha, sondern in seinen weiteren Ausgaben wird sich für lange Zeit dieser v rschärfte Koste punkt zur G ltung bringen._______________________
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